Familienzentrum Emma und Paul
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Sabine Behrens
| Funktion | geschäftsführende Pastroin |
|---|
2. Kurzbeschreibung
Familie ist, wo wir gemeinsam auf dem Weg sind.
Projektbeschreibung
Beantragt wird die Förderung für das bestehenden Familienzentrum Emma und Paul in Trägerschaft der Ev.-luth. Kirchengemeinden St. Paulus und Emmausgemeinde in Langenhagen.
Das Familienzentrum lebt den Gedanken, dass Gottes Liebe allen Menschen gilt und in der Gestaltung des täglichen Lebens konkrete Form annimmt. Die Mission der Arbeit von Emma und Paul ist getragen von der Idee, dezentral zu arbeiten – wir gehen zu den Menschen, an verschiedene Standorte.
Die Arbeit des Familienzentrums leitet eine Koordinatorin (die Sterlle ist zur Zeit unbesetzt, soll wieder besetzt werden, wenn die finanziellen Mittel vorhanden sind), unterstützt durch eine Diakonin sowie die Pastoren beider Gemeinden. Das Team füllt verschiedene Kompetenzfelder aus: Die Koordinatorin ist für die Konzeption des Programms sowie für die Umsetzung durch Honorarkräfte und Ehrenamtliche zuständig. Sie ist für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising zuständig und pflegt den Kontakt zu den Familien. Die Diakonin verzahnt durch ihre Tätigkeit das Familienzentrum mit den Gemeinden. Eine Pastorin und ein Pastor durchdenken mit Koordinatorin und Diakonin die Angebote, sind in der Leitung und Geschäftsführung des FZ tätig. Sie lenken im Steuerungskreis die perspektivische Ausrichtung des Familienzentrums.
Die Angebote des FZ bestehen aus: dem Familiencafé als Treffpunkt, Babykursen angelehnt an das Konzept der DELFI-Kurse, offene Nachmittage für Familien mit Kindern verschiedener Altersstufen (das Angebot wird von einer Honorarkraft geleitet; Eltern bzw. Bezugspersonen kommen mit ihren Kindern, Geschwisterkinder sind willkommen; für Kinder im Grundschulalter gibt es ein Angebot ohne Eltern).
Für Jugendliche wird eine Theatergruppe angeboten.
In der Erwachsenenbildung bietet das FZ Zumba und Töpfern an, sowie Vorträge zu gewünschten (pädagogischen) Themen und Fortbildung der Honorarkräfte und ehrenamtlichen Mitarbeitenden.
Ergänzend zum wöchentlichen Programm werden Veranstaltungen im Kirchenjahr und Angebote für Kinder und Jugendliche in den Ferien angeboten.
Grundsätzlich ist die Arbeit des Familien-zentrums konfessionsübergreifend.
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Wir beobachten, dass in vielen Familien, die in unseren Gemeindegebieten leben, beide Eltern arbeiten bzw. ein Elternteil nur kurz in Erziehungszeit ist. Das ist ein Grund unter anderen, dass die Bewältigung des Alltags für viele Familien schwer ist und dass wenig Kapazität zur Vernetzung der Familie untereinander vorhanden ist. Vielen Familien fällt es schwer, eine gute Struktur in den Alltag zu bringen oder die Kinder angemessen zu unterstützen und zu fördern.
Der Stadtteil Wiesenau (ein Teil unserer Gemeindegebiete) ist Teil des EU-Förderprogramms „Soziale Stadt“, hier leben viele sozial schwache Familien. Der Ausländeranteil (1. Staatsbürgerschaft nicht deutsch) liegt in Wiesenau bei 28,4 %, verglichen mit Gesamt-Langenhagen 13,8 %. Der Anteil von Elternjahrgängen (Alter 24-37 Jahre) liegt mit 22% über dem Langenhagener Durchschnitt von 17% . Ähnlich sieht es im Gebiet der Gemeinde St. Paulus (der Stadtteil heißt Langenforth aus.)
Den Familien sollen milieuübergreifende Begegnungen ermöglicht werden und es sollen nachbarschaftliche Netzwerke gegenseitiger Unterstützung gefördert werden. Dazu dienen unsere Angebote, die teilweise in Kooperation mit anderen Vereinen oder Beratungsstellen des Kirchenkreises und der Stadt durchgeführt werden.
Im Sinne einer gemeinwesenorientierten Arbeit kooperieren wir z.B. bei unserem Kindernachmittag am Donnerstag mit dem Quartierstreff in Wiesenau.
Außerdem finden die Familien im Familienzentrum kompetente Ansprechpartner für ihre Probleme oder wir vermitteln weiter zu Beratungsstellen.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Zielgruppe
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Langenhagen Wiesenau, Brink, Langenforth
Beschreibung
Das Familienzentrum Emma und Paul wendet sich hauptsächlich an Familien, die in den Gemeindegebieten der Ev-.luth. Kirchengemeinde St. Paulus und Emmaus wohnen. Das sind die Stadtteile Wiesenau, Brink, Langenforth.
Einwohnerzahl
20150
Quelle / Anmerkungen
Stadtentwicklungskonzept ISEK , das 2011 ein räumliches Leitbild entwickelte. www.langenhagen.de/PDF/ISEK_Langenhagen_Teil_1.PDF?ObjSvrID=1620&ObjID=4962&ObjLa=1&Ext=PDF&WTR=1&_ts=
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Begründung Programmgebiet
Da das Familienzentrum Angebote für Familien macht, die nicht alle im Gebiet der Sozialen Stadt wohnen, werden wenige Angebote durch das Förderprogramm bezuschusst.
Prägung
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Wir wollen verstärkt Familien, die in den Stadtteilen Weisenau, Brink und Langenforth leben, ermutigen und befähigen, ihre Belange, Bedürfnisse und Wünsche, die ihnen im Familienalltag helfen, zu artikulieren und in Projekten bzw. Angeboten umzusetzen.
Wir kooperieren mit Einrichtungen in den Stadtteilen und der Stadt.
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur
Akteur (Freitext)
Befragung z.B. in den Kindergärten, Schulen, Besucher/innen des Familienzentrums, auf Stadtteilfesten etc.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kirchenkreis Burgwedel-Langenhagen
Typ
Stadtteil
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
DRK-KV OHA - Quartiersmanagement
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Diana Kurz-Hoffmann
| Funktion | Organisationsentwicklung |
|---|
2. Kurzbeschreibung
Ein Bezirk, der wirkt! Gemeinschaft gibt Kraft: zum bleiben, aktiv sein, soziales Miteinander uvm.
Projektbeschreibung
Der DRK-Kreisverband Osterode am Harz e.V. folgt dem Wunsch der Bevölkerung und bietet Qurtiersmanagment bedarfsorientiert an zwei Standorten (Osterode und Bad Grund) im Jahr 2019 regional an. Durch die Arbeit des DRK´s vor Ort werden wohnortnahe Versorgungsstrukturen und das soziale Miteinander gefördert. Die Lebens- und Wohnqualtät wird durch die lebendige und mitwirkende Gemeinschaft (sozial Schwache, Senioren, Familien, Menschen mit Beeinträchtigungen, Kinder, Jugendliche und Gruppierungen) gestärkt. Integration, Begegnungen, Beratung, Vermittlung, Aktivitäten, unterstütztende wie auch präventive Maßnahmen schaffen eine hohe Wohnattraktivität und Nachhaltigkeit. Das Ehrenamt wird gestärkt, wie auch die Kooperation zur gemeinsamen Zielerreichung von aktiv mitwirkenden Akteuren, Bewohnern, Interessierten und Gemeinschaften. Unsere Netzwerke und die hohe Fachlichkeit, gepaart mit Erfahrung, Kommunikationsgeschick und starkem Engagement, bieten Synergieeffekte für eine Erfolgreiche Implementierung. Es werden tragende soziale Strukturen geschaffen, die unter Einhaltung der Individualität Sicherheit und Vertrautheit im Wohnumfeld bieten. Wir gehen dabei konzeptionell-methodisch-strukturell vor und feiern unsere erreichten Ziele mit dem Quartier. Wir schaffen ein belastbares langlebiges System, welches gerne von der aktiven Mitarbeit getragen wird. Innovative Ideen zur weiteren Steigerung der Wohnqualität, des Wohlfühlfaktors, der Entlastung und der Versorgungsstrukturen - auch im Hinblick auf die Arbeitsplatzentwicklung und damit dem Halten der Bewohner im Quartier - werden gemeinsam entwickelt.
3. Ausgangslage
Ausgangslage
• hoher Seniorenanteil (Menschen mit Beeinträchtigungen, Altersarmut)
• niedrige Renten
• hoher Anteil von Sozialhilfeempfängern/-bedürftigen
• gemischter Sozialraum (Bildung, kulturell, Religion, Einkommen, Herkunft)
• hoher Anteil an Migranten (ortsabhängig)
• Städtebauliche und bauliche Schwächen
• Mängel im Wohnumfeld und im öffentlichen Raum
• vorhandene Leerstände
• Wunsch nach besseren Versorgungsstrukturen/Stärkung der Versorgungsstrukturen (Strukturschwach)
• Geografische Lage mit Herausforderungen (ländlich, Höhenlage, kühleres/rauheres Klima)
• Sozialer Rückzug (schleichende Vereinsamung, aufkommender Sozialneid, psychische Probleme, Desinteresse)
• starke Bevölkerungsveränderungen - Wegzug, Migranten, mehr sozial Schwache, Menschen mit Unterstützungs-/Hilfebedarf
• hohe Arbeitslosigkeit/Perspektivlosigkeit
Wir möchten aufzeigen, dass jeder Einzelne seinen Teil dazu beitragen kann, das das direkte Wohnumfeld es verdient hat wahrgenommen zu werden und man sich aktiv für die einzelnen Entwicklungsschritte einsetzen kann. Nach dem Motto: Nicht klagen, sondern ändern! ..oder nicht jammern, sondern mitmachen möchten wir motivieren aufzustehen, Interesse zu zeigen und aktiv zu werden. Ein Teil des Ganzen sein und mit diesem Zugehörigkeitsgefühl die eigene Lebensqualität steigern. Wer schöne Erlebnisse teilt, kann sich immer wieder gerne daran erinnern. WIR MÖCHTEN AKTIVIEREN UND UNTERSTÜTZEN und ganz viele schöne Erinnerungen schaffen!
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Zielgruppe
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
DRK Kreisverband Osterode am Harz - Südharz - Südniedersachsen (Bad Grund, Walkenried, Bad Lauterberg im Harz, Bad Sachsa, Herzberg im Harz, Osterode am Harz, Hattorf am Harz, Kalefeld)
Beschreibung
Gemeinde Bad Grund mit rd. 8.500 Einwohnern (siehe Anlage google maps)
Einwohnerzahl
63500
Quelle / Anmerkungen
https://www.statistikportal.de/de/produkte/gemeindeverzeichnis
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
70
Gesamtstadt in Prozent
27
Sonstige in Prozent
3
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
kv_oha_google_maps_landkarte.pdf
(444.16 KB)
osterode_am_harz_-_google_maps.pdf
(173.76 KB)
bad_grund_harz_-_google_maps.pdf
(220.42 KB)
Gebiet-Name
Stadt Osterode mit rd. 22 Tsd. Einwohnern
Beschreibung
DRK Kreisverbandsgebiet Osterode
Einwohnerzahl
22000
Quelle / Anmerkungen
https://www.statistikportal.de/de/produkte/gemeindeverzeichnis
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
kv_oha_google_maps_landkarte.pdf
(444.16 KB)
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Kreisarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtspflege
Typ
Stadtteil
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
Bessere Schulintegration und Beratung junger Roma und Roma-Frauen
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Sandra Goerend
2. Kurzbeschreibung
Förderung von Bildung junger Roma, Integration, Beratung von Roma-Frauen und -Jugendlichen
Projektbeschreibung
Das Projekt basiert auf zwei wesentlichen Elementen:
• Förderung von Bildung und damit Integration von Roma-Jugendlichen
• Beratung und Unterstützung von Roma-Frauen und -Jugendlichen
Aufgrund der strukturellen Diskriminierung, massiver Chancenungleichheit aber auch Mobbing (unterschiedlicher Arten) entwickeln Roma-Kinder häufiger auffälliges Verhalten. Im Jugendalter äußert es sich oft in Schulverweigerung. Es Bedarf hier neuer Ansätze, die die Jugendlichen dabei unterstützen, wieder zur Schule zu gehen, um damit ihre Zukunftschancen und ihre Integration in die Gesellschaft zu verbessern.
Lehrkräfte sind häufig überfordert, da sie nicht verstehen, warum sich die Jugendlichen in dieser Art verhalten und was sie dagegen tun können. Auch sie benötigen Unterstützung, wie wir oft erfahren.
Um diesem Bedarf zu begegnen, möchten wir für die Göttinger Schulen, in denen viele Roma-Jugendlichen beschult werden, Workshops anbieten. Die Workshops richten sich dabei nicht nur an junge Menschen der Minderheit, sondern an alle Jugendlichen, um Kontakt und Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft zu fördern und nicht vereinzelte Jugendliche als "Problemverursacher" zusätzlich zu stigmatisieren.
Die Workshops basieren auf den gebündelten Kompetenzen der involvierten Teamer_innen. Wir arbeiten zum einen mit theaterpädagogischen Elementen, die sich mit Identität befassen, die Konzentration und die Aufmerksamkeit der jungen Menschen fördern sollen. Zum anderen benutzen wir Methoden aus der Antidiskriminierungsarbeit. Auch diese arbeiten mit Identität und befassen sich damit, wie Herkunft die Chancen im Leben strukturiert.
Das zweite Element des Vorhabens ist der Ausbau unserer Antidiskriminierungsstelle. Wir werden häufig von Personen kontaktiert, die Beratung und Unterstützung benötigen, da sie im Umgang mit Behörden oder im Alltag Diskriminierung erfahren. Es gibt einen hohen Bedarf, jedoch wenige Anlaufstellen. Anknüpfend an die oben geschilderten Problemlagen junger Roma möchten wir die Beratungsstelle mit Fokus auf Frauen und Jugendliche erweitern. Roma trauen sich häufig nicht, zu etablierten Institutionen oder Beratungsstellen zu gehen, da sie häufig Ablehnung erleben. Wir sind lokal gut vernetzt und wissen, an wen wir Menschen ggf. weitervermitteln können, wenn es z.B. um die Unterstützung bei der Ausbildungssuche geht. Besonders Frauen sollen bei unserer Beratungsstelle einen geschützten und vertraulichen Raum finden, um ihre Probleme zu klären.
3. Ausgangslage
Ausgangslage
In Göttingen leben ca. 600 Roma. Viele von ihnen sind als Bürgerkriegsflüchtlinge aus den Gebieten des ehemaligen Jugoslawiens nach Deutschland gelangt. Anders als die deutschen Sinti und Roma, sind sie nicht als nationale Minderheit anerkannt. Viele von ihnen leben nach wie vor in aufenthaltsrechtlich prekärem Status. Die Biografien dieser Generation sind von Kriegs- und Traumatisierungserfahrungen in den Herkunftsländern geprägt, während ihre Kinder und Enkel zum großen Teil in Göttingen geboren und aufgewachsen sind. Es gab nie angemessene Bemühungen des Staates, Roma bei der gesellschaftlichen Integration zu unterstützen und damit eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Im Gegenteil: Diskriminierung prägt in vielen Bereichen den Lebens den Alltag dieser Menschen: Sei es im Bereich der Bildung und auf der Suche nach Wohnung oder Arbeit, durch Behörden oder in der Nachbarschaft.
Aufgrund der weitreichenden Konsequenzen erachten wir die Benachteiligungen im Bildungssystem als besonders gravierend. Diese Form struktureller Diskriminierung äußert sich z.B. darin, dass Roma-Kinder überdurchschnittlich häufig auf Haupt- und Förderschulen geschickt werden. Ihre Zukunftschancen sind damit von vorneherein schlechter als die anderer Kinder. Dass viele von ihnen zu Schulverweigerern werden, ist die Konsequenz. Wir wurden daher von einer Göttinger Schule angefragt, sie bei der Integration dieser Jugendlicher zu unterstützen.
Roma-Frauen sind zudem als Frauen noch von erheblich komplexeren Diskriminierungen betroffen und benötigen eine eine vertrauliche, qualifizierte und sensibilisierte Beratung für ihre Problemstellungen.
5. Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Göttingen gesamt
Einwohnerzahl
134824
Quelle / Anmerkungen
in 2017 laut http://www.goesis.goettingen.de/pdf/Faltblatt.pdf
Stadttyp
Großstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Begründung Programmgebiet
Die Zielgruppen wohnen zwar weitgehend in Göttingen Grone und Göttingen Weststadt. Die Schulen befinden sich jedoch in anderen Stadtteilen. Die angegangenen Zielsetzungen des Projekts sind zudem sozialer Natur und für das gesamte Stadtgebiet relevant. Sie dienen dazu, die Zukunftsperspektiven und die gesellschaftliche Teilhabe der Menschen zu verbessern. Wir würden die Fokussierung auf die o.g. Stadtteile zudem als weitere Stigmatisierung von Roma begreifen.
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Das Projekt soll die schullische Situation verbessern, indem es die Jugendlichen bei der Integration unterstützt und damit die Lehrkräfte entlastet. Eine Verbesserung der Bildungssituation führt unserer Erfahrung nach am nachhaltigsten zu Integration und damit einer Verbesserung des sozialen Klimas.
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
das schulische Zusammenleben besser funktioniert und sich die Fehltage/ -stunden der Jugendlichen reduziert haben.
Kriterium
Beschreibung
es weitere Zusammenarbeit zwischen uns und den Partnern geben wird und mehr Zufriedenheit bei den beteiligten besteht.
Kriterium
Vorhandene Strukturen
Das Roma Center hat eine etablierte Beratungsstelle, die regelmäßig von Roma als auch von Unterstützer_innen, Mitarbeiter_innen von Institutionen und anderen Organisationen frequentiert wird. Zudem sind wir gut vernetzt und können auf diese vorhandenen Strukturen aufbauen. Die Arbeit, die wir derzeit nebenbei machen müssen, wie etwa Jugendliche bei der Ausbildungssuche unterstützen, soll in unsere regelmäßige Arbeit aufgenommen werden.
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Träger der Jugendhilfe
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Frauenberatungsstellen
Typ
Stadtteil
11. Medien
Galerie
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
Nord-WIND - Stark für das Quartier
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Markus Saathoff-Reents
| Funktion | Abteilungsleiter Generationenübergreifende Dienste |
|---|
2. Kurzbeschreibung
Räume schaffen für Alle - Sich Einbringen - Werte stärken - Gemeinschaft bilden -
Projektbeschreibung
Stellen Sie sich vor, sie kommen in ein neue Stadt - Es ist keine Großstadt sondern ländlich geprägt. Sie haben viele neue Herausforderungen und einen ganz besondernen MEnschenschlag - Dann sind sie in Norden - dem Tor zur Nordsee - Die Stadt Norden liegt im äußersten Nordwesten der Bundesrepublik und liegt im Landkreis Aurich. Insgesamt leben im Bereich der Stadt ca 20.000 EInwohner*innen. Die Region ist eine der struktuschwächsten Regionen in Niedersachsen. Sie lebt von einigen mittelständischen Unternehmen, der Landwirtschaft und vom Tourismus.
Im Rahmen der Zuwanderung kamen viele Menschen nach Norden. Die dörflichen Strukturen und die Weitläufigkeit benötigt eine aktive Gestaltung der Integration der Zugewanderten Menschen. Die KVHS Norden gGmbH hat in Kooperation mit der Stadt Norden und dem Landkreis die Erstaufnahme und die Begleitung erarbeitet und entwickelt. Die zugewanderten Menschen haben sich nun Ihren Lebensmittelpunkt in Norden aufgebaut.
Aus der Bedarfsermittlungen ergeben sich nun neue Herausforderungen für alle Menschen und die Kommune. Ein Zusammenleben im Quartier bzw. Lebensräumen entsteht und fordert ein großes Verständnis von allen Menschen. Hier möchten wir mit dem Projekt NordWIND - Stärke im Quartier anknüpfen. Das Projekt soll Anlaufstelle für alle Menschen und für die Entwicklung von gemeinwesenorientierten Strukturen und Angeboten sein. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt bieten wir eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten für Jung und Alt und für Incomer und einheimische Menschen. Dieses wollen wir nutzen um den Lebensraum der Menschen im Bereich der Straßen "Jan-ten-Dornkaat-Koolman-Platz" und "Warfenweg" zu gestalten. Beide Straßenzüge zeichenen sich durch Blockbauten und Sozialen Wohnungsbau aus. Hier leben sehr viele Menschen mit ergänzenden Sozialleistungen und herausfordernen Biografien. Die Ideen zur Stärkung des Quartiers sind orientiert an der Entwicklung von Treffpunkten und Anlaufstellen in der Lebenswelt der Menschen vor Ort. Die Stärkung der Nachbarschaft durch Anlaufstellen (z.B. Ladenlokals) soll durch partizipativ entwicklete Angebote mit den Bewohner*innen nachhaltige Strukturen schaffen, die zu einer Selbstorganisation von nachbarschaftlichen Projekten und der Vernetzung zu den vorhanden Strukturen, wie Integrationsbüro, dem Mehrgenerationenhaus und den Angeboten der Freiwilligenagentur führt. Wir möchten frischen NordWIND zur Stärkung des Quarties in der Stadt Norden einbringen.
3. Ausgangslage
Ausgangslage
In den Bereichen sind für Ostfriesland große Wohngebäude (10-15 Mehrparteien Häuser) diese sind vorallem Investmentobjekte von unterescheidliche Eigentümern. Die sonstigen Wohnsituationen sind in Ostfriesland vornehmlich Eigenheime oder Einfamilienhäuser. Hier haben viele sozialbenachteiligte Menschen Wohnraum, den Sie auf Grund der günstigen Mieten beziehen. Hierdurch kommt es zu Schwierigkeiten sowohl im Quartier als auch im Zusammenleben. Viele unterscheidlichen Nationen leben auf engen Feld.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Schwerpunkte
Internationaler Frauentreff
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Birgit Wölki
| Funktion | 1. Vereinsvorsitzende |
|---|
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Kaltenmoor ist ein Stadtteil Lüneburgs, in dem sehr viele Mieter aus den verschiedensten Ursprungsländern auf engstem Raum leben. Außerdem sind hier gleichermaßen Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit zuhause, die auf verschiedene staatliche Leistungen zum Lebensunterhalt angewiesen sind. Kaltenmoor ist ein sozialer Brennpunkt. Hier treffen sehr unterschiedliche Kulturen, Sprachen, Religionen aufeinander. Viele Frauen in diesem Stadtteil sind von sozialer Isolation betroffen, besonders, wenn sie ihren ausschließlichen Wirkungskreis innerhalb ihrer Familie haben. Ihnen ist der Anschluss an die deutsche und andere Kulturen erschwert. Der internationale Frauentreff hat seit 12 Jahren das Ziel, vorurteilsfreie Begegnungen von Frauen und Kindern jenseits von Kultur, Familienkodex und Religion zu ermöglichen. Es werden 4 x die Woche offene Treffen unter zurzeit folgenden Themen angeboten: "Gespräche in deutscher Sprache, Schwerpunkt Übung und Anwendung" - "Deutschkurs mit paralleler Kinderbetreuung" - "Individuelle Beratung in allen Lebenslagen" - "kreativer Nähkurs unter Anleitung einer Schneidermeisterin" - "Nähcafe" - "Biographiearbeit". Der internationaler Frauentreff ist auch ein Freiraum für die Frauen. Hier können sie sich auch außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten Auszeiten und Rückzugszeiten nehmen. Für Feiern wird die Wohnung auch sehr gerne benutzt. Immer wieder zeigt sich, dass Frauen sich sehr gerne in einem geschützten Rahmen treffen, um soziales Miteinander leben zu können. Die Gründung, sämtliche Impulse, Organisation, Leitung und Koordination des internationalen Frauentreffs werden seit 12 Jahren ehrenamtlich durch Frau Birgit Wölki geleistet.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Lüneburg-Kaltenmoor
Beschreibung
Stadtteil Kaltenmoor ist der bevölkerungsreichste Stadtteil Lüneburgs bezogen auf die Fläche
Einwohnerzahl
10025
Quelle / Anmerkungen
http://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/43/Resources/dokumente/stadt_und_politik/zahlen_daten_fakten/Bestandsstatistik_Ortsteile_31.12.2018.pdf
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Begründung Programmgebiet
Der Internationale Frauentreff Kaltenmoor bekommt keine Förderung durch die Stadt Lüneburg. Aus dem Förderprogramm Soziale Stadt fließen keine Mittel in das Projekt.
Merkmale
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
60
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
http://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/43/Resources/dokumente/stadt_und_politik/zahlen_daten_fakten/Bestandsstatistik_Ortsteile_31.12.2018.pdf
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
75
Gesamtstadt in Prozent
5
Sonstige in Prozent
0
Projektgebiet in Prozent
90
Gesamtstadt in Prozent
8
Sonstige in Prozent
0
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
25
Gesamtstadt in Prozent
5
Sonstige in Prozent
0
Projektgebiet in Prozent
90
Gesamtstadt in Prozent
5
Sonstige in Prozent
0
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
kaltenmoor.png
(215.13 KB)
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Integration ausländischer Mitbürgerinnen. Beitrag zur Nachbarschaftshilfe. Förderung friedlichen Zusammenlebens. Akzeptanz von Unterschiedlichkeit. Teilhabe an der örtlichen Infrastruktur
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
seit 12 Jahren wird der Internationale Frauentreff von durchschnittlich 40 Frauen plus Kindern in der Woche aufgesucht.
Vorhandene Strukturen
Unterstützung bei der sozialen Kompetenz von Frauen und Müttern. Beratung und Hilfestellung im Alltag und bei Behördenangelegenheiten - ggf auch Begleitung. Schaffung von Begegnungsräumen.
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
11. Medien
Galerie
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
Vielfältige Nachbarschaft - zuhause in der Alpheide
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Barbara Weissenborn
| Organisation | Sprotte e. V. |
|---|---|
| Funktion | Geschäftsführerin |
2. Kurzbeschreibung
Meine Nachbarn, die anderen und ich – öfter mal was gemeinsam machen! Vielfältige und intergenerative Angebote zur Stärkung der Nachbarschaft
Projektbeschreibung
Ziele im Projekt sind intergenerative Begegnung und Akzeptanz unterschiedlicher Lebenslagen, Ableitung und Berücksichtigung verschiedener Bedürfnisse an das Lebens-/Wohnumfeld,Nachbarschaft und Gemeinwesen, Aktivierung der verschiedenen Bewohner*innen für die Entwicklung von Beteiligungsstrukturen und diese zu etablieren.
2018 wurde erste Strukturen dazu durch ein Projekt in der Richtlinie "Migration und Teilhabe" erarbeitet und in Ansätzen implementiert. Aufbauend sollen Schwerpunkte in der GWA gesetzt werden, die richtungsweisend und Maßstab gebend für die zukünftige Arbeit der drei Einrichtungen im Gebiet sein sollen. Das MGH familienhORT arbeite im Schwerpunkt „stark alternde Kommune“ und ist besonders darum bemüht, mit seinen Angebote intergenerativ und entlastend zu agieren, um die Begegnung, aber auch die Versorgung der verschiedenen Generationen zu fördern und Synergieeffekte nutzbar zu machen. Als erste Erfolge lassen sich die hohe Zahl der Ehrenamtlichen als auch die Vielzahl der Angebote anführen, die zum Teil schon selbstorganisiert stattfinden und die Infrastruktur des Hauses nutzen. In der Richtline konnte ein hoher Grad an Selbstwirksamkeitserfahrungen für die Engagierten und die Nutzenden abgeleitet werden, auf dem nun weitere Strukturen aufgebaut werden sollen. Qualifizierung zur ehrenamtlichen Unterstützung von Älteren und die Freizeitgestaltung für Kinder aus sozial benachteiligten Familien, Organisation von außerschulischen Lernen und Angeboten einer „sorgenden“ Nachbarschaft sollen in diesem Projekt organisations übergreifend strukturiert und umgesetzt werden, um den Betrieb einer gemeinsamen Einrichtung durch Kindertagesstätte, Mehrgenerationenhaus und Schule mit Wirkung in das umliegende Quartier zu erreichen. Der Bau dieser Einrichtung wird vom Land Niedersachsen gefördert. Um die Bewohner*innen und Einrichtungen konzeptionell zusammenzubringen sollen im Projekt die Gebietsstrukturen identifiziert und verstärkt werden. Kita und Schule arbeiten bisher nur wenig gemeinwesenorientiert und Beschränken auf ihre Kinder und Familien, bisher gab es GWA nur über das MGH familienhORT. Um GWA als Querschnittsaufgabe aller Einrichtungen und in Mitverantwortung der Bewohner*innen für ihr Quartier zu erreichen, sollen im Projekt drei Bausteine zum Erfolg führen. Befähigung der Bewohner*Innen im Gestaltundsprozess, Ertüchtigung der Einrichtungen zur organisierten Zusammenarbeit und Entwurf eines gemeinsamen Leitbildes für das Quartier.
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Die Alpheide ist ein Wohnquartier mit 5400 EW, wenig Infra- und stark unterschiedlicher Bevölkerungsstruktur. Ältere, Menschen mit Zuzugsbiographie, Familien mit Kindern leben dort. Inklusive Kita, Grundschule, Seniorenzentrum und MGH sind als Einrichtungen dort zuhause. Erste Ansätze zur GWA gibt es seit 2012, damals wurde im Bundesprogramm "Orte der Integration" das MGH als Modellvorhaben vorentwickelt. Auf Betreiben des Sprotte e.V. wurde über "Anschwung für frühe Chancen" ein Netzwerk der Einrichtungen geschaffen. Größte Herausforderung ist die inhomogene Zusammensetzung und die stark unterschiedliche Interessenlage der Bewohner*innen und Einrichtungen im Gebiet. Der Wunsch nach einer gemeinsamen Einrichtung als Zentrum für GWA und Bildung wurde bisher nur durch Kommune und Einrichtungen bearbeitet, das Gebäude soll aber von bürgerschaftlichem und nachbarschaftlichen Engagement getragen werden. Unser Projekt zielt auf eine intensive Beteiligung aller Bewohner*innen und Einrichtungen ab, um die Bedarfe zu identifizieren und zusammenzuführen. Das Quartier muss endlich durch Prozessbegleitung und Beteiligungsverfahren am Aufbau der neuen Strukturen beteiligt und vollumfänglich einbezogen werden. Erste Grundlagen dafür gab es 2018 durch das Projekt „Alpheide lebt Vielfalt“ des MGH, aus dem neue Gruppen und Aktivitäten entwickelt werden konnten. Ein Schwerpunkt ist die Beteiligung der alternde Bevölkerung werden, die mit ihren Kompetenzen/ besonderen Bedarfen bisher wenig eingebunden ist. In den kommenden Jahren wird sie die größte Bevölkerungsgruppe bilden. Ein moderiertes, dynamisiertes Miteinander, um Generationenkonflikte zu vermeiden, ist dringend erforderlich.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Nienburg/Weser
Beschreibung
Das Projektgebiet wir im Süden durch eine stark befahrene Ortsausgangsstraße durchschnitten, ein Teilgebiet schließt sich auf der südlichen Seite der Sztraße an, im Westen bildet der Steinhuder Meerbach eine natürliche Grenze, die durch ein Neubaugebiet (in Planung) und eine Brücke überwunden werden soll, nördlich und östlich schneiden eine dreispurige Bahnstrecke und die vierspurige Ortsumgehung das Gebiet ab.
Einwohnerzahl
5400
Quelle / Anmerkungen
Sozialbericht der Stadt Nienburg/Weser
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
12
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Sozialbericht Stadt Nienburg/Weser
Projektgebiet in Prozent
13
Gesamtstadt in Prozent
11
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Sozialbericht Stadt Nienburg/Weser
Projektgebiet in Prozent
46
Gesamtstadt in Prozent
33
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Sozialbericht Stadt Nienburg/Weser
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
nienburg-projektgebiet_alpheide.jpg
(450.28 KB)
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
In unserem Projekt stehen die Bewohner*innen im Mittelpunkt und wir wollen ihre Kompetenzen und Qualitäten für mehr Selbstorganisation stärken, ihre Selbstwerterfahrung ertüchtigen, um sie als Nutzer*innen und Mitorganisator*innen des geplanten Nachbarschaftszentrums zu gewinnen. Uns ist wichtig, dass wir die Bewohner*innen endlich mindestens querschnittlich an der Erstellung eines Leitbildes beteiligen und die verbesserte Infrastruktur im Quartier für mehr Menschen nutzbar machen können. Als Potential für den Projektprozess bringen wir als erfahrener Träger der GWA unsere Netzwerke und Kontakte ein, als Träger des MGH haben wir bereits Erfahrungen in der intergenerativen Arbeit gesammelt und wissen um die besonderen Herausforderungen und das Erfordernis, Zielgruppenübergreifend zu agieren. Im Rahmen unserer Arbeit verstehen wir uns als "Ermöglicher". Durch das Eröffnen von Mitwirkungsmöglichkeiten an der Gestaltung und an der inhaltlichen Ausrichtung der GWA im Gebiet wird das Miteinander der Bewohner*innen gestärkt. Über das Projekt kann das Quartier als eigenständiger Stadtteil wahrnehmbar werden, es wirkt identitätsstiftend und trägt zum Selbstbewusstsein bei, dass sich am Ende in der gemeinsamen Erstellung eines Leitbildes niederschlagen soll und Konflikte der Verschiedenen Bewohner*innengruppen sichtbar und so auch lösbar machen kann. Die Befähigumng zur Selbstorganisationist uns wichtig, um nachhaltige Strukturen zu ermöglichen.
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
Die Akzeptanz des neuen Nachbarschaftszentrums durch ein gemeinsam erarbeitetes Leitbild gestärkt wird, die Bewohner*innen das Zentrum auch eigenständig und selbstorganisert nutzennutzen
Kriterium
Beschreibung
In den Beteiligungsverfahren querschnittlich die Bedarfe alle Bewohner*innen identifiziert und berücksichtigt sind, bestehende Konflikte durch neue Begegnungsformen aufgelöst wurden
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur
Akteur (Freitext)
Stiftungen und Serviceclubs zur Akquise zusätzlicher Mittel
Typ
Stadtteil
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
Von Anfang an stark!
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Ina Helwig
| Organisation | simbav Rotenburg e. V. |
|---|---|
| Funktion | Teamleiterin |
2. Kurzbeschreibung
Elternnetzwerk trifft Gemeinwesen - gemeinsam geht's besser...
Projektbeschreibung
Das Familienforum SIMBAV ist ein gewachsener und lebendiger Ort für Familien in Rotenburg. Es besteht aus zwei Standorten: Dem Forum, in dem jeden Tag unterschiedliche niederschwellige Angebote für Eltern mit ihren Kindern stattfinden und dem Treffpunkt Düs & Dat. Hier können Eltern gespendete Kinderkleidung, Spielzeug, Kinderwägen u.v.m. für ihre Zwerge zu Flohmarktpreisen kaufen oder auch am Eltern-Kind-Frühstück teilnehmen. Außerdem gibt es hier - wie auch im Forum immer ein offenes Ohr bei Fragen und Problemen. Der Treffpunkt wie auch die Eltern-Kind-Gruppenangebote im Forum werden von festen Gruppenleiterinnen durchgeführt. Diese sind fast alle ehrenamtlich tätig und meistens Eltern in Elternzeit. Der Ansatz "Eltern für Eltern" bewährt sich immer wieder. Diese tauschen sich in den Gruppenzeiten rege aus. Durch die Gruppenleitung werden die Gespräche ein Stück weit moderiert, damit sich immer alle mitgenommen fühlen. Außerdem können Ideen von den Eltern so aufgegriffen werden und eine Umsetzung unterstützt werden (z.B. Schwimmkurse für Familien mit wenig Geld). Weiterhin hat das Familienforum eine breite Palette an Angeboten im Bereich Elternbildung wie auch jederzeit die Möglichkeit einer sozialpädagogischen Beratung für die Familien. Die gewachsene Arbeit des Elternnetzwerkes in Rotenburg soll nun auch auf zwei neue Standorte in Visselhövede und Lauenbrück übertragen werden. Ein Anfang ist hier gemacht. Durch eine(n) Koordinator(in) soll eine Anpassung eines einheitlichen Qualitätsstandards unterstützt werden. Auch soll ein Austausch unter den Eltern der drei Standorten erzielt werden, damit sich für diese neue Ressourcen und Ideen auftun, die sie bei sich vor Ort umsetzen können. Mit dem Projekt soll aber auch eine Weiterentwicklung der Arbeit in Rotenburg passieren: Bislang kommen die Familien ins Forum oder in den Treffpunkt, um die Angebote zu nutzen. Mit dem Projekt soll nunmehr begonnen werden, Arbeit für Familien auch direkt in ihrem Lebensumfeld stattfinden zu lassen. Die Idee ist, mit Kooperationspartner aus dem Quartier Aktionen stattfinden zu lassen, um auch Familien zu erreichen, die bislang Schwierigkeiten haben, sich selbst auf den Weg zu machen. Eine Schule ist bereits angesprochen worden und hat ihr Interesse bekundet. Es besteht die Idee, Elternkurse in einem Kindergarten stattfinden zu lassen. Im Vordergrund soll unserem Ansatz nach immer stehen, dass Eltern aktiv mitwirken - Verantwortung zu übernehmen ist der Anfang von allem...
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Familien sind die Zukunft der Orte in denen sie leben. Ein gut gelingendes Familienleben - in welcher Form auch immer - sowie eine gesunde Entwicklung der Kinder setzt voraus, dass Eltern Eigenverantwortung übernehmen können. Das die Übernahme von Verantwortung Spaß machen kann und Entwicklung für jeden möglich ist, erleben Eltern im Familienforum Rotenburg jeden Tag. Die Foren in Lauenbrück und Visselhövede sind noch sehr jung - was z.B. an der Bereitschaft der Familien, aktiv mitzuwirken, zu erkennen ist. Auch ein gutes und wertschätzendes Miteinander ist noch nicht immer so selbstverständlich, wie in Rotenburg's Forum. Besonders für Kinder ist dieses jedoch ganz wichtig: Ausgegrenzte Eltern haben spätestens in Kindergarten oder Schule auch ausgegrenzte Kinder, was sich negativ auf deren Entwicklung auswirkt. Dieses ist nur ein Beispiel, warum eine Übertragung der gewachsenen Erfahrung des Familienforums in Rotenburg auf die anderen beiden Standorte notwendig erscheint. Besonders in Visselhövede gibt es wenig Infrastruktur für Familien dafür viele Familien mit erschwerten sozialen Bedingungen - hier: Aufbau Kooperation zum GW-Arbeiter . In Lauenbrück: Viele zugezogene Familien ohne gewachsene Sozialkontakte/familiärer Unterstützung. Der Bedarf der Weiterentwicklung der Arbeit in Rotenburg im Bereich GWA hat den Hintergrund, dass besonders Familien, aus sozialschwachen Verhältnissen den Weg in Angebote nicht schaffen, wenn sie sich allein auf den Weg machen müssen. Im Einzugsgebiet der Stadtschule ist dieses der Fall. Es hat einen hohen Migrationsanteil und sozialen Wohnungsbau. Hier soll Hilfe zur Selbsthilfe stattfinden und Elternaktivität im Quartier stattfinden!
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Rotenburg
Beschreibung
Das Gebiet wird zu zwei Seiten von der B71 und zu zwei Seiten durch Wälder und Wiesen abgegrenzt. Im Süden wird das Gebiet durch die B71 durchkreuzt.
Einwohnerzahl
6000
Quelle / Anmerkungen
Schätzung, da keine Informationen erhalten werden konnten...
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
40
Gesamtstadt in Prozent
23
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schreiben der Grundschule des Sozialraums wird angegeben, dass der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund konstant über 35 % liegt. Der Anteil der Gesamtstadt wurde geschätzt.
Projektgebiet in Prozent
30
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Die Angaben sind Schätzungen, die sich aus den Angaben der Statistik 2018 des Landkreises Rotenburg und der Angaben der Stadtschule Rotenburg ergeben.
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
gwa_kartenausschnitt_pdf.pdf
(1.99 MB)
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Geprägt durch den Ansatz des Empowerments sollen Familien vor Ort ihre und die Stärken ihres Sozialraums finden, ausbauen und weitergeben. Durch eine partizipative Herangehensweise soll aktives Handeln und Mitmachen erreicht werden. Frühe Elternbildung soll eigenes Handeln der Eltern stärken und ihnen in ihrer Aufgabe Sicherheit geben. Die Frühe Elternbildung z.B. in den offenen Eltern-Kind-Gruppen fördert die Übernahme von Aufgaben im Sozialraum seitens der Eltern. Weiterhin soll das Netzwerk/die Kooperation hiesiger Einrichtungen (Grundschule, Kitas, Polizei, Kirche, Moschee) intensiviert werden und für die Bürger "greifbarer" werden. Elternnetzwerke werden ausgebaut und beziehen bislang isolierte Familien mit ein. Dieses wiederum überträgt sich auch auf die anderen im Gebiet lebenden Menschen (Nachbarschaft, Menschen die eine Aufgabe suche und sich als Mitstreiter einbringen möchten)... Der Transfer der Erfahrung des Rotenburger Familienforums in die Orte Visselhövede und Lauenbrück soll neben der Stadtteilarbeit in Rotenburg das Elternnetzwerk vor Ort stärken, damit auch hier die Familien vom Austausch untereinander profitieren. Die enge Vernetzung nach Rotenburg soll Ideen wecken, die dann auch vor Ort umgesetzt werden können.
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
...Bewohner die Angebote vor Ort nutzen und sich aktiv mit einbringen. Dieses zeigt, dass die Angebote im Sinne der Menschen vor Ort sind.
Kriterium
Beschreibung
...wenn Eltern und Bewohner aktiv mitgestalten und Projekte eigenverantwortlich/mit Unterstützung weiterführen können und hierbei kommunizieren, was sie dafür brauchen.
Kriterium
Beschreibung
...Kinder mehr Sport und Natur erleben können - das Gebiet hat eine große Turnhalle mit Angeboten sowie viel Natur zu bieten!
Kriterium
Beschreibung
...es in der Zusammenarbeit Verständnis für einander gibt und unterschiedliche Meinungen nicht die Interessen der Bewohner aus dem Blick bringen. Netzwerke unter den Familien/Bewohner unterstützen sich und profitieren von den Stärken des jeweils anderen!
Kriterium
Beschreibung
... Unterschiede sich ergänzen können!
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
11. Medien
Galerie
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
Ecovillage-Hannover; ein selbstorganisiertes Modellstadtquartier mit kostengünstigen Wohnungen
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Hans Mönninghoff
| Funktion | Projektkoordinator |
|---|
2. Kurzbeschreibung
Gemeinsam planen - ökologisch und kostengünstig in einer Gemeinschaft wohnen
Projektbeschreibung
Geplant ist ein experimentelles Wohn- und Lebensquartier für bis zu ca. 1.000 Menschen in Genossenschaftsform. Umgesetzt werden soll die Vision eines nachhaltigen Quartiers in einer Großstadt mit einem hohen sozialen Standard. Dabei sollen die Reduktion des Ressourcenverbrauchs aufgrund einer selbstbegrenzten Lebensweise („Suffizienz“) und gemeinschaftliche Lebensformen im Mittelpunkt stehen. Neben den Wohnformen kommen bei dem Projekt auch anderen sozialen oder ökonomischen Aspekten eine hohe Bedeutung zu: Flächen für den Lebensmittelanbau, Inklusion, Kooperation, Generationensolidarität, ein Tausch- und Leihsystem für die Bewohner*innen, usw.. Beabsichtigt sind möglichst niedrige Baukosten bzw. Mieten, insbesondere für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen, aber auch Flächen für "suffiziente" Baugemeinschaften von besserverdienenden Älteren, die heute in großen Wohnungen leben und durch den Umzug in das neue Stadtquartier an anderer Stelle in der Stadt Wohnflächen frei machen.
Die Landeshauptstadt Hannover hat der Initiative eine 50.000 m² große Baufläche mit einem bestehenden Bebauungsplan am Rande der Stadt in Aussicht gestellt (Nord-Kronsberg), wo bis zu 400 relativ kleine Wohneinheiten ("Tiny-Wohnungen") errichtet werden könnten.
Ziel des Projektantrages und der Initiative Ecovillage-Hannover ist ein „bottom-up“- Organisationsprozess, in dem:
- die Zielgruppe von Stadtbewohner*innen mit niedrigem Einkommen gezielt angesprochen und für das Projekt gewonnen werden sollen;
- insbesondere diese Zielgruppe am Planungsprozess für das Projekt beteiligt werden soll,
- genossenschaftliche Strukturen erarbeitet werden, die im besonderen Maße die Beteiligung der zukünftigen Bewohner*innen berücksichtigen (Ecovillage-Beirat, usw.).
Weitere Infos unter www.ecovillage-hannover.de
3. Ausgangslage
Ausgangslage
In Hannover gibt es einen eklatanten Mangel an kostengünstigen Wohnungen. In den Neubaugebieten entstehen überwiegend hochpreisige Wohnungen, die von einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen nicht finanziert werden können. Auch die hohen ökologischen Standards der Neubauten tragen zur Kostensteigerung bei und es gilt Konzepte zu entwickeln, wie dieser hohe Standard beibehalten bleibt, die Baukosten und Mieten aber tragbar sind.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Zielgruppe
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Hannover Nord-Kronsberg
Beschreibung
Die Stadt Hannover ist im Grundsatz bereit, für das Projekt bis zu 50.000 m² Baufläche im nördlichen Bereich des Kronsberges zur Verfügung zu stellen.
Einwohnerzahl
1000
Quelle / Anmerkungen
1000 Bewohner*innen ist die Zielzahl mehrerer Ecovillage-Bauabschnitte. Beim Startprojekt sind ca. 400 Wohneinheiten für ca. 600 Menschen möglich
Stadttyp
Großstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Unterlagen zum Gebiet
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Ziel ist es, die zukünftigen Bewohner*innen des Modellquartiers zu motivieren, sich an der Quartiersentwicklung und darauf aufbauend dem konkreten Planungsprozess zu engagieren. Dies war bisher sehr erfolgreich: Bei der Eröffnungsveranstaltung waren ca. 300 Personen anwesend, mehr als 200 Personen in 12 Arbeitsgruppen arbeiten zur Zeit an den ersten Konzeptideen (siehe auch www.ecovillage-hannover.de) und am 01.06.2019 ist darauf aufbauend mit 400 Personen eine Visionskonferenz geplant. Die bisherige Arbeit wurde ausschließlich ehrenamtlich geleistet, was beim großen Interesse, das das Thema erreicht hat, nicht länger leistbar ist. Der Förderantrag bezieht sich auf die jetzt folgende einjährige Konkretisierungsphase mit a) Erreichung speziell der Zielgruppe einkommensschwacher Personen b) Genossenschaftsgründung und Beteiligung der zukünftigen Bewohner*innen am konkreten Planungsprozess
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
a) Möglichst viele der zukünftigen Bewohner*innen sollen in der Planungsphase mitarbeiten; b) Alle zukünftigen Bewohner*innen sollen Genossenschaftsmitglied werden und damit Mitbestimmungsrechte über die konkrete Ausgestaltung des Projektes erhalten.
Kriterium
Beschreibung
Zusammenarbeit mit Stadtverwaltung (Stadtplanung, Sozialdezernat, Seniorenarbeit, u.a.), mit Trägern u.a. im Migrations- und Obdachlosenbereich, mit der Bundesanstalt für Arbeit (Qualifizierungsprojekte beim Bau von Tiny-Häusern), usw.
Kriterium
Beschreibung
Schaffung einer modellhaften Genosenschaftssatzung mit umfangreichen Beteiligungsverfahren der Bewohner*innen
Kriterium
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur
Akteur (Freitext)
Stadtplanung, Bereich Wohnungsversorgung, Sozialdezernat mit verschiedenen Untergliederungen, Fachbereich Senioren
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
bestehenden Wohnungsgenossenschften und Wohnungsbauträgern soll die Möglichkeit geboten werden, sich mit Bausteinen an dem Projekt zu beteiligen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Zusammenarbeit mit Sozialverbände,Gruppierungen im Migrations- und Obdachlosenbereich, um die Zielgruppe einkommensschwacher Haushalte gezielt zu erreichen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Zielgruppe sind alle sich für das Thema Suffizienz ("Selbstgenügsamkeit") interessierende bzw. ansprechbare Bewohner*innen Hannovers
Typ
Stadtteil
11. Medien
Galerie
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
Integration ausländische Mitarbeiter in den Arbeitsalltag
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Ursula Fallapp
| Funktion | Tourismus |
|---|
2. Kurzbeschreibung
Integration in das Leben der Region, Konfliktlösung , Minimierung kultureller Unterschiede, Abwanderung und Alterung, kleinstädtische und ländliche Kommunen, Miteinander, Qualifizierung und Einbindung von Zugewanderten
Projektbeschreibung
Die Kur- und Touristinformation in Hitzacker (Elbe) und die Gästeinformation in Dannenberg (Elbe) werden durch den antragstellenden Marketingverein "ALMA Elbtalaue - Alle machen Marketing " betrieben. Die ehrenamtlichen Vorstandskollegen haben folgendes Projekt konzipiert:
• Rechtzeitig zum Jahresende soll das neue „Ferienmagazin WENDLAND.ELBE“ aufgelegt werden. Mit allen Vermietern wird dieses durch zuvor qualifizierte Mitarbeiter, zugewanderte Mitbürger erarbeitet und anschließend den Entscheidungsgremien vorgestellt.
• Der Flyer „Radfahren in der Urlaubsregion WENDLAND.ELBE“ soll pünktlich zur Grünen Woche 2020 gedruckt werden. Ziel des Flyers ist es, das radtouristische Angebot der Region WENDLAND.ELBE abzubilden. Hierbei wurde eine Beschränkung auf die zwölf Thementouren aus dem Besucherlenkungskonzept festgelegt. Darüber hinaus stellt der Kartenentwurf die Vier-Länder-Grenztour des Grünen Bandes vor, die eine Verbindung zu den einzelnen Themen und Touren schafft. Auch dieser Flyer soll mit qualifizierten und eingebundenen zugewanderten Mitbürgern erarbeitet werden. Diese Mitbürger lernen so Land und Leute kennen und fühlen sich integriert.
• Das neue „Elbe-Radweg-Handbuch“ soll aufgelegt und ausgeliefert werden. Auch hier soll für die Vermieter durch qualifizierte Mitarbeiter das Exemplar erarbeitet und vorgestellt werden.
• Des Weiteren sollen die "neuen Kollegen" in der Gästeinformation in Dannenberg (Elbe) an einem Flyer Region „Reiten in der WENDLAND.ELBE“ arbeiten. Der Marketingverein wird mit heimischen Betrieben der WENDLAND.ELBE-Region auf Messen präsent sein. Der Flyer soll zu diesen Messen fertig sein.
• Des Weiteren sind Messebesuche geplant. Die zugewanderten Mitbürger und "neuen Kollegen" werden mit integriert und sollen diese Messebesuche ebenfalls miterleben. So werden sie an andere Städte und Regionen herangeführt. Hier ist zunächst auch eine qualifizierte Ausbildung erforderlich.
• Zu drei verschiedenen Zeiten im Jahr werden die "neuen Kollegen" im Mercado in Hamburg/Altona zu Gast sein und dort mit besonderen Schwerpunktthemen ebenfalls Werbung für die Region machen.
• Ein wichtiges Marketinginstrument ist das Internet. Eine neue Seite soll erstellt werden. Das Internet, das Medium der Zukunft, hat auch für zugewanderte Mitbürger eine Bedeutung. An einem solchen Auftritt mitarbeiten zu können, ist eine Integration ersten Ranges.
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Durch die hohe Zuwanderung und die Auswirkungen des demografischen Wandels stehen die niedersächsischen Kommunen vor besonderen sozialen, demografischen sowie integrativen Herausforderungen in den Stadtteilen und Wohnquartieren.
Im kleinstädtischen und ländlichen Kommunen zeigen sich die Veränderungen durch den demografischen Wandel: Abwanderung und Alterung der Bevölkerung beeinflussen und beeinträchtigen die Versorgungslage der Gemeinden und gefährden den Zusammenhalt des Gemeinwesens.
In der Anlage ist ein Untersuchungsbericht aus der Elbe-Jeetzel-Zeitung beigefügt. Dieser beschreibt die Lage im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Das nachfolgend beschriebe Projekt setzt hier an und soll einen Ausweg aus der Situation aufzeigen.
Beide Themen – Integration und demografischer Wandel – berühren nicht nur Teilaspekte des gesellschaftlichen Lebens, sondern alle Bereiche des Gemeinwesens in den jeweiligen Dörfern und Städten, Quartieren und Ortsteilen rund um Dannenberg (Elbe) und Hitzacker (Elbe).
Diese umfassenden Herausforderungen brauchen eine übergreifende und Integrierte Vorgehensweise unter maßgeblicher Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner.
Die niedersächsischen Städte Dannenberg (Elbe) und Hitzacker (Elbe) haben die Herausforderungen einer Erstaufnahme zahlreicher Flüchtlinge erfolgreich gemeistert. Nun gilt es weiterhin, die zugewanderten Mitbürger zu integrieren. Die Erfahrungen zeigen, dass diese vorrangig in solche Orte ziehen, in denen sie Nachbarn ihrer eigenen Herkunft finden, die ihre Muttersprache sprechen und bei denen sie sich zuhause fühlen. In Dannenberg (Elbe) und Hitzacker (Elbe) gibt es für die zugewanderten Mitbürger solche Wohnquartiere.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Zielgruppe
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Stadt Dannenberg (Elbe) Ortsteile
Beschreibung
Im Landkreis Lüchow-Dannenberg befindet sich die Samtgemeinde Elbtalaue, deren Schwerpunktort ist die Stadt Dannenberg (Elbe). Das Projektgebiet umfasst ebenfalls die Stadt Hitzacker (Elbe) und die Ortsteile.
Einwohnerzahl
8000
Quelle / Anmerkungen
Statistischer Einwohnerwert
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
25
Gesamtstadt in Prozent
100
Sonstige in Prozent
5
Anmerkung
Schätzung
Prägung
Gebiet-Name
Stadt Dannenberg (Elbe)
Beschreibung
Stadt Dannenberg (Elbe) und Ortsteile
Einwohnerzahl
8000
Quelle / Anmerkungen
Statistische Auswertung
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Unterlagen zum Gebiet
stadt_dannenberg_karte.png
(29.49 KB)
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Durch die hohe Zuwanderung und die Auswirkungen des demografischen Wandels stehen die niedersächsischen Kommunen vor besonderen sozialen, demografischen sowie integrativen Herausforderungen in den Stadtteilen und Wohnquartieren.
Im kleinstädtischen und ländlichen Kommunen zeigen sich die Veränderungen durch den demografischen Wandel: Abwanderung und Alterung der Bevölkerung beeinflussen und beeinträchtigen die Versorgungslage der Gemeinden und gefährden den Zusammenhalt des Gemeinwesens.
In der Anlage ist ein Untersuchungsbericht aus der Elbe-Jeetzel-Zeitung beigefügt. Dieser beschreibt die Lage im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Das nachfolgend beschriebe Projekt setzt hier an und soll einen Ausweg aus der Situation aufzeigen.
Beide Themen – Integration und demografischer Wandel – berühren nicht nur Teilaspekte des gesellschaftlichen Lebens, sondern alle Bereiche des Gemeinwesens in den jeweiligen Dörfern und Städten, Quartieren und Ortsteilen rund um Dannenberg (Elbe) und Hitzacker (Elbe).
Diese umfassenden Herausforderungen brauchen eine übergreifende und Integrierte Vorgehensweise unter maßgeblicher Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner.
Die niedersächsischen Städte Dannenberg (Elbe) und Hitzacker (Elbe) haben die Herausforderungen einer Erstaufnahme zahlreicher Flüchtlinge erfolgreich gemeistert. Nun gilt es weiterhin, die zugewanderten Mitbürger zu integrieren.
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
Zwanzig Teilnehmer haben ihre Tätigkeit gefunden
Kriterium
Vorhandene Strukturen
Die Kur- und Touristinformation in Hitzacker (Elbe) und die Gästeinformation in Dannenberg (Elbe) werden durch den antragstellenden Marketingverein "ALMA Elbtalaue - Alle machen Marketing e.V." betrieben. Die ehrenamtlichen Vorstandskollegen haben dieses durchzuführende Projekt konzipiert: In der Kur- und Touristinformation Hitzacker (Elbe) und in der Gästeinformation Dannenberg (Elbe) sind hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigt. Die Personalkapazität soll aufgestockt werden. Die neue Struktur wird die Qualifizierung- und Coachingmaßnahmen leisten.
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
11. Medien
Galerie
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
Leben im Meer - Inselgesellschaften in touristisch geprägten Lebensräumen (Dachprojekt)
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Heike Brunken-Winkler
| Funktion | Regionalmanagerin |
|---|
2. Kurzbeschreibung
Mikrokosmos Insel - Aufbau von Netzwerken und Kooperationsstrukturen für kollektives Empowerment
Projektbeschreibung
Die Bewohner der ostfriesischen Inseln wohnen dort, wo viele Menschen gerne Urlaub machen. Davon leben sie, das ist die Haupteinnahmequelle der Insulaner, fast zu 100%. Der Tourismus wird aber auch immer mehr zur Belastung. Die work-life-balance gerät zunehmend ins Ungleichgewicht. Wohnungen werden nicht nur mehr sehr teuer, sie sind auch noch knapp. Alt werden auf den Inseln ist auch nicht mehr so selbstverständlich, wie noch vor 20 Jahren. Es gibt nicht genügend Pflege und ärztliche Versorgung. Geprägt ist das Leben auf den Inseln durch die Dorf-Stadt-Wechsel: Die „Einwohnerzahl“ der Inseln steigt in der Hauptsaison auf ein Vielfaches im Verhältnis zur „Grundbevölkerung“ an, die Infrastruktur der Kleinstädte wie Norderney und Borkum und der restlichen Inseldörfer muss diesen Anstürmen genauso gerecht werden, wie den Situationen im Winter, wenn wetterbedingt wieder Ruhe eingekehrt und die Bewohnerzahl wieder von "Stadt-" auf "Dorfniveau" geschrumpft ist. Das gleiche gilt für die Einrichtungen der Daseinsvorsorge und weiteren weichen Standortfaktoren, die maßgeblich das Inselleben prägen und gestalten. Das sind, hier in aller Kürze, insgesamt aber auch die Faktoren und Rahmenbedingungen, mit denen sich die Verwaltungen und Bürger jetzt stärker als bisher auseinandersetzen wollen und müssen, um für sich und für ihre Inseln eine Zukunft zu gestalten, die lebenswert und attraktiv genug bleibt, sowohl für die Inselbewohner, die Saisonkräfte und wie auch für ihre Gäste. Es geht um nichts weniger, als den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen, den Erhalt und die Sicherung des Dorf-/Gemeinschaftslebens inklusive der identitätsstiftenden kulturellen Bindungen, der Sicherung der Ver- und Entsorgungsfunktionen, der Kranken- und pflegerischen Versorgung, des bezahlbaren Wohnens und der Sicherung der Wirtschaftskraft. Die Problemlagen sind dabei vielfältig, eine gemeinsame, strategisch orientierte und thematisch auf die Partner verteilte Prozess- und Beteiligungsstruktur evident. Dabei wird davon ausgegangen, dass eine externe organisatorisch-fachliche Unterstützung des Prozesses die internen Prozesse zu unterstützen hat, das Netzwerk aufbaut und die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf alle ostfr. Inseln erzeugt. Dieser Prozess, im Grunde ein gesellschaftlicher Transformationsprozess, mit der die Inseln resilienter werden, kann nicht mit lokalen Ressourcen allein gestaltet werden. Dieser Ansatz kann und sollte modellhaft für andere (insularen) "Mikrokosmen" sein.
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Die Wirtschaft der Inseln basiert nahezu zu 100 % auf dem Tourismus (inkl. nachgelagerten Branchen). Dementsprechend geprägt ist das Leben auf den Inseln: Die „Einwohnerzahl“ der Inseln steigt saisonal auf ein Vielfaches im Verhältnis zur Grundbevölkerung im Winter an. Durch die Saisonkräfte steigt die EW um 3%; hinzukommen noch ca. 10,9 Mio. Übernachtungen und ca. 700.000 Tagesgäste (Zahlen für alle 7 Inseln). Dies heißt im Jahresrhythmus: In der Saison volle Auslastung bei den Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben, bei touristischen Angeboten sowie bei den Fährbetrieben (100 %-Auslastung; Großstadtniveau); im Winter wird runtergefahren auf Dorfniveau. Nicht nur bei den beiden großen Inseln haben saisonverlängernde Maßnahmen bereits gewirkt, auch mit negativen Wirkungen auf die Work-Life-Balance, sowohl bei den Arbeitnehmern, wie bei den Arbeitgebern. Die Insulaner sind zunehmend überlastet. Dazu kommt die Wohnungsnot. Es hat eine "Syltifizierung" der niedersächsischen Inseln begonnen. Aufgrund der hohen Attraktivität der Destinationen werden Häuser an meist bietende Käufer vom Festland verkauft. Das führt zu Wohnraummangel für Insulaner und Fachkräfte, da bezahlbarer Wohnraum kaum vorhanden ist. Der "Ausverkauf" der Inseln führt auch dazu, dass die oftmals lange Zeit leerstehenden Häuser von Zweitwohnungsbesitzern der touristischen Vermietung entzogen wird. Für die Inselgemeinschaften aber noch entscheidender ist, dass das Inselleben darunter leidet. Zweitwohnungsb. nehmen im Regelfall nicht am Gemeindeleben teil, füllen kein Ehrenamt aus, bringen nicht ihre Expertise in die Dorf-/Quartiersgemeinschaften ein, wenn es darum geht, das Gemeindeleben zu stärken.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Zielgruppe
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Ostfriesische Inseln
Beschreibung
Das Dachprojekt (dieser Antrag) zum Aufbau und zur interkommunalen Strukturierung einer gemeinsamen Gemeinwesenarbeit umfasst alle beteiligten ostfriesischen Inseln im niedersächsischen Wattenmeer bzw. die drei an diesem Projekt teilnehmenden Inselkommunen Spiekeroog, Juist und Wangerooge. Die sieben Inseln liegen in vier verschiedenen Landkreisen: Borkum gehört zum Lkrs. Leer, die Inseln Juist, Norderney und Baltrum zum Lkrs. Aurich, Langeoog und Spiekeroog zum Lkrs. Wittmund und Wangerooge zum Lkrs. Friesland.
Einwohnerzahl
17775
Quelle / Anmerkungen
Landesamt für Statistik Niedersachsen, 2019 (Gebietsstand: 1.7.17)
Stadttyp
ländlicher Raum
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
8
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
LSN-Online: Tabelle A100002G, Stand: 12/2017
Projektgebiet: Spiekeroog, Juist, Wangerooge
Gesamtstadt: Ostfriesische Inseln
Projektgebiet in Prozent
12
Gesamtstadt in Prozent
11
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
LSN-Online: Tabelle A100002G, Stand: 12/2017
Projektgebiet: Spiekeroog, Juist, Wangerooge
Gesamtstadt: Ostfriesische Inseln
Projektgebiet in Prozent
25
Gesamtstadt in Prozent
28
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
LSN-Online: Tabelle A100002G, Stand: 12/2017
Projektgebiet: Spiekeroog, Juist, Wangerooge
Gesamtstadt: Ostfriesische Inseln
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
19
Gesamtstadt in Prozent
17
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
LSN-Online: Tabelle A100001V, Stand: 07/2017
Projektgebiet: Spiekeroog, Juist, Wangerooge
Gesamtstadt: Ostfriesische Inseln
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
uebersichtskarten_inseln.pdf
(459.47 KB)
gesamtkarte_und_3_inseln.pdf
(259.57 KB)
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Der Projektansatz greift die wesentlichen Merkmale von GWA auf: Die Bewohner und Bewohnerinnen stehen im Fokus und sie sollen nach Möglichkeit alle und alle mit ihren jeweiligen Stärken aktiviert werden. Ausgangspunkt sind die Ergebnisse, die in den zwei Phasen der Zukunftsstadt erzielt worden sind. Die 9 Leitsätze zeichnen das Bild der beteiligten Insulaner, das für die Arbeit des Gemeinwesens Ausgangspunkt ist. Mehr Verantwortung, mehr regionale Identität, bessere work-life-balance, verbesserte Infrastruktur und Daseinsvorsorge, bezahlbarer Wohnraum, die Potentiale der Insulaner müssen (innovativer) entwickelt werden, der soziale Zusammenhalt muss wieder in den Fokus, Bildungs-/Weiterbildungsangebote sollen entwickelt, das Inselleben attraktiver. Identifikation mit dem Gemeinwesen muss wieder in den Vordergrund rücken, die saisonal bedingten massiven Belastungen von der Gemeinschaft besser aufgefangen werden. Ein interkommunales Netzwerk zwischen Bewohnern der beteiligten Inseln und jeweils insulare Netzwerke, breite Bündnisse zwischen den Bewohnern entstehen. Kooperationen sind gewünscht, werden gesucht und gefunden, Problemlagen werden erkannt und vergegenwärtigt, so wie auch die Lösungsansätze. Die Beteiligung von Fachleuten und Wissenschaft geschieht allein unter der Maxime, dass das die Bürger fachliche Unterstützung finden, sich auf die eigenen Bedarfe konzentrieren können und Werkzeuge erarbeitet werden, die den Transformationsprozess unterstützen und verstetigen.
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
Die Aktivierung der Bewohner hat mit den geplanten Methoden funktioniert. Gemeinsam haben sie Ziele für ihre eigene Inselzukunft festgelegt und organisieren sich, um die vielen kleinen und größeren Maßnahmen und Aktionen umzusetzen.
Kriterium
Beschreibung
Die eingangs durchgeführte Open Space-Veranstaltung, weitere öffentliche Informationsveranstaltungen, Workshops und Gespräche haben eine positive Akteursgemeinschaft hervorgerufen, die sich um die Belange der Inselgemeinschaft kümmert.
Kriterium
Beschreibung
In den letzten Dekaden, haben die Inselgemeinschaften aufgrund der zunehmenden Zahl an Gästen ein hohes Potential zur Bewältigung von Stresssituationen und zur Selbstorganisation entwickelt. Dieses Potential wird in Zukunft für eigene Projekte genutzt.
Kriterium
Beschreibung
Es gibt eine zunehmende Zahl von auswärtigen Mitarbeitern aus dem europäischen Ausland und darüber hinaus. Diese neuen "Mitbewohner" sind durch direkte Ansprache stärker in die Planung und Umsetzung der zukünftigen Projekte und Aktionen einbezogen.
Beschreibung
Die beteiligten Inseln haben sich jeweils mit ihren Schwerpunktthemen so vernetzt, dass über den kontinuierlichen Austausch der Projektergebnisse Jeder von Jedem gelernt hat und unterstützt wird. So werden alle Belange des Insellebens beachtet.
Beschreibung
Nicht allein das Netzwerk eines jeweiligen Insellabores konnte erfolgreich aufgebaut werden, auch die Insellabore untereinander sind miteinander vernetzt, sowohl über die Insellotsen, wie auch über fachlich orientierte Akteursgruppen.
Kriterium
Beschreibung
Die bereits bestehenden Vereinsstrukturen in jeder Destination, wie auch die inselübergreifenden Treffen der "Insulaner unner sück", die jährlich stattfinden, werden durch das GWA - Projekt unterstützt und gestärkt. Fördermittel werden entspr. akquiriert.
Beschreibung
Auf administrativer Ebene gibt es Ansätze, die Inseln bei der Bewältigung der Wohnungsnot zu unterstützen. Die Inselgemeinschaften selber haben über die vielen Gespräche und Informationsveranstaltungen Strategien für Hilfe-zur-Selbsthilfe entwickelt.
Kriterium
Beschreibung
Das Projekt "Leben im Meer" hat über ein ausgesprochen offensives networking auf und zwischen den Inseln gemeinwesenorientiertes interkommunales Handeln zwischen den Akteuren auf administrativer, politischer und gesellschaftlicher Ebene erreicht.
Kriterium
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur
Akteur (Freitext)
Matthias Piszczan, Dr. Tjark Goerges, Marcel Fangohr (Bürgermeister von Spiekeroog, Juist und Wangerooge)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Politische Vertreter von den drei Inselkommunen; Inselräte
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
jeweilige Schlüsselakteure auf den Inseln und Netzwerker
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Inselbüros (siehe Anträge der Gemeinden Spiekeroog, Juist und Wangerooge)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
nach Bedarf: ggf. weitere bzw. übergeordnete Instanzen/Institutionen wie z. B. die Nationalparkverwaltung, Landkreise etc.
Typ
Stadtteil
11. Medien
Galerie
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On