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Umwelt und Verkehr

Das grüne Klassenzimmer in Südniedersachsen - unser Schulgarten für alle

Ansprechpartner
Silke Kuri
Funktion 1. Vositzende
Miteinander lernen - Gemeinsam wachsen
Projektbeschreibung
Mit dem Projekt „Grünes Klassenzimmer – ein Schulgarten für alle“ öffnet sich die Schule bewusst in die Dorfgemeinschaft und schafft einen neuen Raum für gemeinsames Lernen über Generationen hinweg. Auf einer ungenutzten, teils bewachsenen Fläche von 5.000 m² in unmittelbarer Nähe entsteht ein naturnaher Lern- und Erlebnisort, der durch das Engagement vieler Menschen aus dem Dorf lebendig wird. Kern des Projektes ist die Anlage eines Schulgartens mit Obstbäumen, Hochbeeten und Aufenthaltsbereichen sowie die Anschaffung eines Zirkuswagens als geschützter Raum für Unterricht und Begegnung. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Tun: Kinder pflanzen mit Vereinsmitgliedern Obstbäume, bauen mit Eltern Hochbeete und lernen von erfahrenen Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohnern den achtsamen Umgang mit Natur und Handwerk. So entsteht ein lebendiger Lernprozess, in dem Wissen weitergegeben wird und gleichzeitig Neues wachsen darf. Das Projekt knüpft an bestehende Verbindungen im Dorf an: Schule, Kita, Jugendbüro, Familienzentrum und Gemeinde arbeiten bereits zusammen und werden durch das Vorhaben noch enger miteinander vernetzt. Mit Partnern wie der Forstgenossenschaft kommen weitere Perspektiven hinzu. Vereine, Eltern und engagierte Bürgerinnen und Bürger bringen ihre Erfahrungen, ihre Zeit und ihre Ideen ein. Geplant sind offene Aktionstage, kreative Angebote und gemeinschaftliche Formate wie Baumpatenschaften oder saisonale Veranstaltungen. Der Schulgarten wird so zu einem Ort, an dem Lernen, Engagement und Begegnung ganz selbstverständlich ineinandergreifen – ein offener Treffpunkt für alle Generationen. Das „grüne Klassenzimmer“ ist kein abgeschlossener Raum, sondern ein gemeinschaftlich gestalteter Lernort, der die Gemeinwesenarbeit im Dorf stärkt und neue Impulse für ein nachhaltiges, soziales Miteinander setzt. Das Projekt leistet damit einen konkreten Beitrag zur sozialen Dorfentwicklung, fördert die Teilhabe unterschiedlicher Generationen und schafft langfristig einen identitätsstiftenden Ort für die gesamte Gemeinschaft.
Laufzeit
2026-09-01 00:00:00
Ausgangslage
Das Projektgebiet umfasst die Ortsteile Landwehrhagen, Lutterberg, Speele und Spiekershausen der Gemeinde Staufenberg und ist ländlich geprägt. Die Ausgangslage ist weniger durch klassische soziale Problemlagen gekennzeichnet, sondern durch strukturelle Herausforderungen des ländlichen Raums. Zwar bestehen aktive Vereine, engagierte Einrichtungen und gewachsene Strukturen, jedoch fehlt es an einem zentralen, niedrigschwelligen Ort, an dem Begegnung, gemeinsames Lernen und Austausch zwischen den Generationen regelmäßig stattfinden können. Bestehende Angebote sind häufig voneinander getrennt organisiert und erreichen nicht immer alle Bevölkerungsgruppen. Zudem steht eine große, bislang ungenutzte Grünfläche in unmittelbarer Nähe der Grundschule zur Verfügung, die derzeit keine Aufenthaltsqualität oder gemeinschaftliche Nutzung bietet. Dieses Potenzial bleibt bislang ungenutzt. Gleichzeitig besteht die Herausforderung, bestehendes Engagement langfristig zu sichern, jüngere Generationen einzubinden und neue Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln. Ohne entsprechende Angebote droht eine zunehmende Trennung von Lebenswelten und ein Rückgang gemeinschaftlicher Aktivitäten. Vor diesem Hintergrund setzt das Projekt an, indem es einen gemeinsamen Ort schafft, der vorhandene Strukturen verbindet, Beteiligung ermöglicht und das soziale Miteinander im Dorf nachhaltig stärkt.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Landkreis Göttingen, Gemeinde Staufenberg
Beschreibung
Das Projektgebiet umfasst das Einzugsgebiet der Grundschule Landwehrhagen mit den Ortsteilen Landwehrhagen, Spiekershausen, Lutterberg und Speele in der Gemeinde Staufenberg.
Einwohnerzahl
3800
Quelle / Anmerkungen
Gemeinde Staufenberg
Stadttyp
ländlicher Raum
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
GWA/QM-Ansatz
Das Projekt folgt dem Ansatz der Gemeinwesenarbeit, indem es die aktive Beteiligung der Menschen vor Ort in den Mittelpunkt stellt und bestehende Strukturen im Dorf gezielt miteinander vernetzt. Ausgangspunkt ist nicht nur die Schaffung eines neuen Ortes, sondern die gemeinsame Gestaltung dieses Ortes durch die Dorfgemeinschaft. Schülerinnen und Schüler, Eltern, Vereine, die Forstgenossenschaft sowie Einrichtungen wie Kita, Jugendbüro und Familienzentrum wirken aktiv an Aufbau und Nutzung des Schulgartens mit. Durch gemeinschaftliche Aktionen wie Pflanz- und Bautage, Pflegeeinsätze oder saisonale Veranstaltungen entstehen niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten für unterschiedliche Generationen. Der Schulgarten wird so zu einem Ort, an dem Gemeinwesenarbeit praktisch gelebt wird: Menschen kommen zusammen, übernehmen Verantwortung und gestalten ihr Umfeld aktiv mit. Bestehende Netzwerke werden gestärkt und neue Verbindungen geschaffen. Ziel ist es, langfristig tragfähige Strukturen aufzubauen, die über das Projekt hinaus wirken. Der Ansatz fördert damit nicht nur Begegnung, sondern stärkt nachhaltig den sozialen Zusammenhalt und die Identifikation mit dem eigenen Lebensumfeld.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Wenn der Schulgarten als gemeinsamer Ort im Dorf von Kindern, Eltern, Vereinen und weiteren Akteuren angenommen und regelmäßig generationenübergreifend genutzt wird sowie neue Kontakte im Alltag entstehen, ist der Standard erreicht.
Vorhandene Strukturen
Im Projektgebiet bestehen bereits gewachsene Strukturen der Gemeinwesenarbeit, die auf einem aktiven Dorfleben und einer engen Zusammenarbeit zentraler Akteure basieren. Die Grundschule, die Kita, das Jugendbüro, das Familienzentrum sowie die Gemeinde arbeiten bereits in verschiedenen Bereichen zusammen und sind im Austausch miteinander. Darüber hinaus ist die Dorfgemeinschaft durch ein aktives Vereinsleben geprägt, das regelmäßig gemeinsame Aktivitäten und Veranstaltungen organisiert. Diese Strukturen ermöglichen Begegnung, Engagement und Beteiligung, sind jedoch bislang nicht an einem gemeinsamen Ort gebündelt. Der Förderkreis der Grundschule übernimmt bereits heute eine verbindende Rolle zwischen Schule, Eltern und weiteren Akteuren und bringt Erfahrungen in der Organisation gemeinschaftlicher Projekte ein. Ergänzend wirken lokale Akteure wie Vereine und die Forstgenossenschaft, die sich in die Pflege und Nutzung gemeinschaftlicher Flächen einbringen. Das Projekt knüpft an diese bestehenden Strukturen an und entwickelt sie gezielt weiter, indem es einen gemeinsamen Ort schafft und die Zusammenarbeit systematisch stärkt und verstetigt.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Grundschule Landwehrhagen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kita Landwehrhagen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Jugendbüro Staufenberg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Familienzentrum Staufenberg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gemeinde Staufenberg
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
örtliche Vereine der Dorfgemeinschaft (z. B. Schützenverein, Feuerwehr, Chor, Ortsgruppe Rotes Kreuz)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Forstgenossenschaft Landwehrhagen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Förderkreis der Hermann-Gmeiner-Schule Landwehrhagen e. V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Eltern und Dorfgemeinschaft Landwehrhagen, Lutterberg, Speele und Spiekershausen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
HNA
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Heimatzeitung der Gemeinde Staufenberg
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die langfristige Sicherung erfolgt durch die feste Einbindung in Schule, Gemeinde und Dorfgemeinschaft. Pflege und Nutzung werden gemeinschaftlich durch Förderkreis, Vereine, Eltern und Forstgenossenschaft getragen. Die Finanzierung wird durch beantragte Mittel der Bingo-Umweltstiftung, lokale Sponsoren sowie langfristig durch Engagement vor Ort und geringe laufende Kosten gesichert.
Zustimmung Veröffentlichung
On

Gemeinwesenarbeit - Wangerooge Zuhause für alle

Ansprechpartner
Rieka Beewen
Funktion Interims- Bürgermeisterin
Wangerooge - Zuhause für Alle
Projektbeschreibung
Das Projekt zielt darauf ab das Gemeinschaftsleben auf Wangerooge nachhaltig zu stärken und soziale Teilhabe für alle Generationen zu fördern. Durch eine Vielzahl von Maßnahmen werden Begegnungsmöglichkeiten geschaffen, dass Ehrenamt gestärkt und die Vernetzung innerhalb der Inselgemeinschaft verbessert. Ein zentraler Bestandteil ist die Organisation von regelmäßigen Veranstaltungen und gemeinsamen Aktivitäten, darunter Saisonstart- und Abschlussfeste. Ergänzend dazu werden ehrenamtliche Aktionen zur Verschönerung der Inselgemeinde durchgeführt. Besonderes Augenmerk liegt auch auf der sozialen Teilhabe älterer Menschen durch Initiativen wie Spielenachmittage für Jung und alt, Themenabende mit Vorträgen und - aber auch durch Projekte wie den Quartiersgarten oder das Sozialatelier, wird Einsamkeit im Alter entgegengewirkt. Um jungen Menschen mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten zu geben, wird die Kinder- und Jugendarbeit auf der Insel gefördert. Dazu gehört die Erweiterung des Sockenlandes und der Indoor-Sandkiste nach einem basisdemokratischen Prozess mit den Inselkindern. Ein weiterer Fokus liegt auf der Verbesserung der Kommunikation zwischen Bürgern, Vereinen, Unternehmen und der Gemeindeverwaltung. Eine benutzerfreundliche Ortsapp wird eingeführt, um Informationen zu bündeln und den Austausch zu erleichtern. Zu dem werden Maßnahmen zur Förderung von Umweltbewusstsein und Ressourcenschonung umgesetzt, dazu zählen eine Vortragsreihe zu Klimaschutz und Müllvermeidung, die Einrichtung eines Verteilers für Lebensmittels, eines Tauschregals für Alltagsgegenstände sowie eine regelmäßige Kleiderbörse. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Nutzung von Sozialen Netzwerken ist elementarer Bestandteil der Kommunikationsstrategie, deren Zielsetzung es ist die Inselgemeinschaft nachhaltig in das Projekt einzubinden. Langfristig soll so eine lebendige, nachhaltige und vernetzte Gemeinschaft auf Wangerooge entstehen, die das Miteinander stärkt und allen Generationen ein vielfältiges und inklusives Angebot bietet.
Laufzeit
2025-09-01 00:00:00
Ausgangslage
Hauptprobleme der Inselgemeinschaft bestehen weiterhin auf der Insel im Bereich Einsamkeit und Isolation von Insulanerinnen und Insulanern, insbesondere im Alter. Die gesellschaftliche Teilhabe ist dadurch stark eingeschränkt. Weiterhin fehlt es an vielfältigen, qualifizierten Freizeitangeboten für alle Generationen. Hier soll eine tiefere Vernetzung von Ehrenamtlichen, Bedürftigen und anderen Akteuren zur Sicherung oder Wiederherstellung der Lebensqualität eine grundlegende Voraussetzung werden. Häufig können aufgrund der Insellage und der Inselgröße Angebote nur durch qualifiziertes Ehrenamt gewährleistet werden. Die Willkommenskultur auf der Insel muss außerdem ausgebaut werden, damit sich Neubürger*innen schneller zuhause fühlen und besser integriert werden. Zielsetzung ist vor allem, dass Neubürger*innen dauerhaft auf der Insel bleiben wollen, um eine bessere Auslastung der sozialen Einrichtungen aber auch insgesamt eine bessere Gemeinschaft zu erreichen. Vernetzungen sollen durch zahlreiche gemeinschaftliche Projekte und Veranstaltungen erreicht werden. Die Förderung von Ehrenamt steht dabei immer im Vordergrund. Die Stelle Soziales wird in der Gemeindeverwaltung bereits jetzt besetzt und soll zukünftig durch dieses Projekt einen breiteren Handlungsspielraum, insbesondere einen finanziell sinnvollen Rahmen bekommen. Diese Stelle wird auch über das Projekt hinaus im Haushaltsplan eingeplant und ist unbefristet und damit langfristig geplant.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Gemeinde Nordseeheilbad Wangerooge
Beschreibung
Das Projektgebiet umfasst die Inselgemeinde Nordseeheilbad Wangerooge. Die entsprechende Abgrenzung des Fördergebietes ergibt sich aus den Grenzen der Gemeinde Wangerooge und ist aufgrund der Insellage leicht auszumachen.
Einwohnerzahl
1022
Stadttyp
ländlicher Raum
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
2
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Die Arbeitslosigkeit ist auf der Insel sehr gering und stark durch saisonale Schwankungen geprägt. Die Zahl ist geschätzt.
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Der Anteil müsste deutlich unter 1% liegen.
Projektgebiet in Prozent
2
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Diese Zahl ist geschätzt.
Projektgebiet in Prozent
20
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Auch hier ist die Zahl saisonal sehr starken Schwankungen unterlegen und ist geschätzt.
Projektgebiet in Prozent
37
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Diese Zahl ist korrekt.
Projektgebiet in Prozent
30
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Dies ist geschätzt.
Projektgebiet in Prozent
8
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Der Anteil dürfte deutlich unter einem Prozent liegen. Wir haben bei 1239 Einwohnern insgesamt fünf Kinder, die von der Lehrmittelbefreiung profitieren.
Projektgebiet in Prozent
7
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Diese Zahl ist dem EMA entnommen.
Projektgebiet in Prozent
17
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Diese Zahl ist annähernd, da sie saisonal ebenfalls sehr schwankend ist.
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Das Projekt soll dazu dienen die Insulaner*innen weiter miteinander zu vernetzen und das ehrenamtliche Engagement auf der Insel und das Miteinander insgesamt zu stärken. Durch eine Vielzahl von Maßnahmen werden Begegnungsmöglichkeiten geschaffen, dass Ehrenamt gestärkt und die Vernetzung innerhalb der Inselgemeinschaft verbessert. Hierzu gibt es aus dem ersten Förderprojekt und der Erarbeitung des Tourismus- und Lebensraumkonzeptes ganz konkrete Maßnahmen wie z.B. die Errichtung eines Quartierkartens und die Einführung von bestimmten Veranstaltungsformaten, die im Rahmen des aktuellen Projektes "Wangerooge- Zuhause für Alle" umgesetzt werden sollen. Wangerooge - Zuhause für Alle basiert dabei auf der Vision, die bei der Erarbeitung des Tourismus- und Lebensraumkonzeptes als grundlegende strategische Ausrichtung für die Zukunft der Insel vereinbart worden ist. Zuhause für Alle - soll der Ort sein, an dem sich alle auch für das gemeinsame Zuhause verantwortlich fühlen. Gemeinwesenarbeit koordiniert dabei die Verantwortlichkeiten und schafft Verbundenheit und Verbindlichkeit. Auf den Erfolgen der letzten Förderperiode soll hierbei aufgesetzt werden und einzelne Projekte intensiv bearbeitet werden.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Veranstaltungen mit unterschiedlichen Altersklassen, Herkünften und Hintergründe regelmäßig auf Augenhöhe stattfinden
Beschreibung
Das Zusammenspiel aus Tourismus; Gastgeber sein und eigener Lebensqualität in Einklang gebracht worden ist. (Messbarkeit = Einwohnerbefragung)
Beschreibung
Infrastrukturprojekte umgesetzt worden sind (Quartiersgarten, Sozialatelier usw.)
Beschreibung
Veranstaltungsformate angenommen werden und die Resonanz positiv bleibt; Wenn Menschen weiter die Idee "Wuppen" und "Gemeinwesen" tragen und das agile Netzwerk am Ende der Projektlaufzeit gewachsen ist
Beschreibung
Die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren und Behörden vertieft wird und das Verständnis für das gegenseitige Tun gewachsen ist.
Vorhandene Strukturen
Die Gemeinwesenarbeit basiert auf einer professionellen Struktur mit einem agilen, ehrenamtlichen Netzwerk. Die Arbeit im Bereich Gemeinwesen wurde im vergangenen Jahr von Frau Eims auf Frau Kopfer in einem fließenden Übergang übertragen. Frau Kopfer kann auf ein großes, ehrenamtliches und hauptamtliches Netzwerk zurückgreifen. Es arbeiten Hand in Hand der Seniorenbeirat, die Mini-Tafel und der Landkreis mit seinen zuständigen Behörden für soziale Themen. Ferner gibt es einen Lenkungsausschuss, der aus dem Toruismus- und Lebensraumkonzept hervorgegangenen ist sich im Bereich Dorfentwicklung, Inselleben und Gemeinwesen als beteiligtes Umsetzungremium versteht. Auch die "Wupp-Truppe" ist aus diesen Themen hervorgegangen und unterstützt das Thema Gemeinwesen, Miteinander bei zahlreichen AKtionen wie dem Streichen von Schutzhütten, dem Jähten von Unkraut an Öffentlichen Plätzen usw. Das Gemeinwesen ist eng mit diesen Akteuren verknüpft. Es gibt regelmäßige, öffentliche Arbeitskreise zu Dorfverschönerungen, die auch weiterhin vom Gemeinwesen begleitet werden sollen und neue Ideen hervorbringen sollen. Bei den letzten Terminen waren stets mehr als 20 Personen anwesend, die ehrenamtlich Ideen umsetzen und "wuppen" wollten.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Rieka Beewen (Kurdirektorin;AVBGM), Ulrike Drees(Zentrale Dienste), Peer Behse (Bauen und Ordnen)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Ursula Boog
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Wupp-Truppe, Lenkungsausschuss, Kulturverbund, agiles Netzwerk
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Tierschutzverein, Friesenfestival e.V, Mellumrat e.V., Meeresleuchten
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Renate Zerhusen (Seniorenbeirat), Sport- und Funktion (Inka Gerdes und Marc Steffen)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Hauke Danker, Anika Gebhardt, (Schule) Annabel Mempel (Nationalpark-Haus)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Jan Jansen, Egebert Schlotmann
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ralf Keulen und Rüdiger Mann
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Peter Kuchenbuch-Hanken, Antje Hagemann
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Gemeinderat insgeamt
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die Stabstelle Soziales wurde in der Gemeindeverwaltung im Hinblick auf eine lange, nachhaltige Dorfentwicklung angelegt. Weiterhin hat der Gemeinderat diesen Antrag im Sinne der Beschlussfassung des Tourismus- und Lebensraumkonzeptes samt Strategie und Maßnahmen festgelegt und die Handlungen der nächsten Jahrzehnte an dieser Zielsetzung beschlossen. Weiterhin ist die Insel auf dem Weg zum Dorfentwicklungsplan was langfristig weitere Förderungen ermöglicht.
Galerie
screen gemeinwesen
Zustimmung Veröffentlichung
On

Gemeinsam Vielfalt pflanzen!

Ansprechpartner
Philipp von Au
Organisation Diakonie Himmelsthür
Funktion Projektleitung Projekt-und Organisationsentwicklung
Gemeinsam Vielfalt pflanzen: biologisch und sozial! Inclusive Gardening für ALLE
Projektbeschreibung
Aus sozialpolitischer wie zivilgesellschaftlicher Sicht betrachtet beleben gemeinschaftlich genutzte Grünflächen u. Gärten in hohem Masse den öffentlichen Raum, schaffen Orte der Begegnung u. des Austauschs. Nachbar:innen lernen sich beim gemeinsamen Buddeln und Werkeln kennen, Menschen verschiedener Generationen u. Kulturkreise tauschen gärtnerische Erfahrungen aus. Im besten Falle wachsen mit den Blumen u. Pflanzen die Gemeinschaften, neue Impulse für Kulturen der Teilhabe werden gegeben. Auch Stadtteile u. Nachbarschaften selbst gewinnen durch das zivilgesellschaftliche Engagement an Lebensqualität, indem die Bewohner:innen miteinander ihr Quartier aufwerten. Es entstehen ökologische u. nachhaltige Lernorte für Kinder/Jugendliche. Und nicht zuletzt z. T. immer noch marginalisierte Bevölkerungsschichten, wie z. B. Menschen mit Behinderung oder Menschen mit Zuwanderungsgeschichte erhalten nicht nur die die Chance der Teilhabe, sondern auch der Teilgabe, also der Möglichkeit, sich mit ihren Fähigkeiten im Gemeinwesen einzubringen u. als wertvoll u. nützlich zu erfahren. Seit Kurzem leben 31 Menschen mit Behinderung in der Nachbarschaft in Weyhe, weitere 10 Wohnungen werden gerade im Ortskern bezogen. In unmittelbarer Nachbarschaft zu den neuen Wohnangeboten u. zum neuen Quartierszentrum 3Klang gibt es eine brachliegende Grünfläche, die zur Verfügung steht, um nach u. nach im Laufe der nächsten Monate verschönert zu werden u. vor allem gemeinschaftlich und inklusiv von von vielen verschiedenen Interessent:innen aus dem Wohnquartier als bunter, niedrigschwelliger Mitmach-Garten genutzt zu werden. Mit der Schaffung dieses inklusiven Gemeinschaftsgartens mit Pavillon, Klima-Lern-und Barfußpfad, Sitzgelegenheiten, einem barrierefreien Spielgerät u. rollstuhlunterfahrbaren Hochbetten sowie Kulturbetten und der sog. Umwelt.Werk.Stadt. Das Projekt soll einen Beitrag zu einem lebendigen sozialen Zusammenleben von Jung u. Alt, von Quartiersbewohner:innen aus unterschiedlichsten Kulturen u. mit den verschiedensten sozialen Hintergründen, von neu zugezogenen Nachbarn wie alteingesessenen Anwohnern, von Menschen mit u. ohne Behinderung geleistet werden. Vor allem auch unseren Klientinnen kann so ein positives Ankommen im neuen Sozialraum ermöglicht werden. Begleitet würde das Projekt inhaltlich durch eine Gartentherapeutin aus der Nachbarschaft, es gibt etliche interessierte Mitbürger:innen/Akteure für den Aufbau der inklusiven Gartengruppe "DER GRÜNE DAUMEN".
Laufzeit
2025-10-15 00:00:00
Ausgangslage
Im Rahmen der Dezentralisierung der Komplexeinrichtung u. der damit verbundenen Schaffung kleiner, ortsnaher Angebote entwickelt die DH seit 2020 in Weyhe für rund 40-50 Menschen mit Behinderung neue Wohn-u. Beschäftigungsformen. V. a. die Einbindung in den sozialräumlichen Kontext u. die Intensivierung der Kooperation mit Akteuren vor Ort wie Nachbarn, Kirchengemeinde, Vereinen, Initiativen stellen im Zuge einer attraktiven Gemeinwesenarbeit u. Quartiersentwicklung einen Schwerpunkt dieser Neuausrichtung dar. Weyhe- Leeste ist dafür ein interessanter Standort für die DH. Denn einerseits wurden zwar - wie oft im ländlichen Raum - innerhalb des Ortskerns bereits vor 15 Jahren große städtebauliche Missstände identifiziert wie hoher Leerstand, Vielzahl an Brachflächen, schwache grundzentrale Funktion der Nahversorgung, schlechte Aufenthaltsqualität Gestaltungsmängel im Ortskern, u. a. durch mangelnde Durchgrünung u. fehlende Freiflächen, etc. Doch andererseits gelingt es mit der Aufnahme ins Förderprogramm „Aktive Stadtteilzentren“ vor 9 Jahren mit Entwicklungsmaßnahmen den Ortskern sukzessive aufzuwerten u. der "Landflucht" Einhalt zu gebieten. In Leeste gibt es zudem einige soziale Initiativen und Träger (v. a. Seniorenarbeit, Kirche, Umwelt und Flüchtlingshilfe); eine Verzahnung/Vernetzung der einzelnen Angebote ist aber die Ausnahme. Auch ist in dieser ländlichen Region leider zu konstatieren, dass kaum oder nur sehr wenige inklusive Angebote bereitgestellt werden, an welchen Menschen mit Beeinträchtigung aufgrund der ihnen oft fehlenden finanziellen, sozialen u. mobilen Ressourcen nicht auf Barrieren stoßen, sondern niedrigschwellig u. selbstbestimmt teilhaben können.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Weyhe Ortskern Leeste
Beschreibung
Leeste ist ein Ortsteil der Gemeinde Weyhe im Landkreis Diepholz und liegt im mittleren und nordwestlichen Bereich der Gemeinde Weyhe. Große Teile der Fläche sind unbebaut und werden vor allem als Ackerland genutzt. Das Zentrum bildet der Henry-Wetjen-Platz, von welchem ausstrahlend sich der Ortskern um die Leester Straße und Hauptstr. ballt.
Einwohnerzahl
5000
Quelle / Anmerkungen
https://www.weyhe.de/portal/seiten/portraet-9000042-21850.html
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung nach Recherche via https://www.ndr.de/nachrichten/ndrdata/zensus-weyhe-bevoelkerung-wohnungen-familie-heizung,zensus1796.html
Projektgebiet in Prozent
19
Gesamtstadt in Prozent
18
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung nach Recherche z. B. https://www.ndr.de/nachrichten/ndrdata/zensus-weyhe-bevoelkerung-wohnungen-familie-heizung,zensus1796.html
Projektgebiet in Prozent
28
Gesamtstadt in Prozent
23
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung nach Recherche via https://www.ndr.de/nachrichten/ndrdata/zensus-weyhe-bevoelkerung-wohnungen-familie-heizung,zensus1796.html
Projektgebiet in Prozent
6
Gesamtstadt in Prozent
4
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung nach Recherche z. B. https://www.ndr.de/nachrichten/ndrdata/zensus-weyhe-bevoelkerung-wohnungen-familie-heizung,zensus1796.html
Projektgebiet in Prozent
1
Gesamtstadt in Prozent
1
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung nach Recherche z. B. https://stadtistik.de/stadt/weyhe-03251047/
Projektgebiet in Prozent
6
Gesamtstadt in Prozent
4
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung nach Recherche und Befragung ehrenamtliche Familenpaten /Geflüchtetenhelfer:innen (z. B. https://www.weser-kurier.de/landkreis-diepholz/gemeinde-weyhe/anlaufstelle-wie-gefluechteten-im-cafe-3-klang-in-leeste-geholfen-wird-doc7zcisq8cogm1n3jjs3kt)
Projektgebiet in Prozent
8
Gesamtstadt in Prozent
5
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung nach Recherche https://www.weyhe.de/portal/seiten/gefluechtete-900000098-21850.html
Projektgebiet in Prozent
7
Gesamtstadt in Prozent
6
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung
Projektgebiet in Prozent
1
Gesamtstadt in Prozent
1
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Zum Start der Begegnungsstätte 3KLANG haben wir bottom-up erste grobe Bedarfe des Sozialraums erhoben, niedrigschwellige Gelegenheiten für Begegnung geschaffen: Insb. von älteren Menschen, von Menschen mit Beeinträchtigung, Menschen mit Fluchterfahrungen u. von Alleinerziehenden bekamen wir viel Resonanz, die Muster ähnelten sich dabei: Bes. für diese Zielgruppen fehlt ein sog. Dritter Raum, der noch niedrigschwelliger konkrete Teilhabe/Teilgabe im Gemeinwesen ermöglicht u. unaufwendig die Gelegenheit bietet, Anschluss zu finden, Vereinzelung/Alleinsein zu verhindern. Denn insb. in den letzten 5 Jahren hat sich die Bevölkerungszusammensetzung in Leeste durch eine Trendumkehr bei der Landflucht, durch Zuzug von einerseits jüngeren, z. T. wohlhabenderen Familien, aber auch vielen Geflüchteten, einer verstärkten Zunahme von alten Menschen u. dem Hinzukommen von ca. 40 Neubürger:innen mit Behinderung stark verändert. Auf diese Dynamik haben wir reagiert u. erste Kontaktanbahnungen geschaffen, nutzen das aufflammende ehrenamtliche Engagement u. die Ressourcen des Sozialraumes, um das Beziehungsgefüge zu stabilisieren, mit neuen Aktionsformen, Repaircafe/Tauschbörse/etc. die Selbstorganisation der verschiedenen Menschen an einem zentralen, gut erreichbaren Ort weiter zu aktivieren, so dass sie als Expert:innen ihr Quartier selbst weiterentwickeln. Wir wollen zudem die Ressourcen/Potentiale des Sozialraums aktivieren, die einzelnen Träger stärker vernetzen u. Synergien erzeugen.
Qualitätskriterien
Beschreibung
... wir es nach spätestens 3 Jahren Anschubfinanzierung geschafft haben, dass sich das Projekt verstetigt hat und wir uns als professionelle Begleitung überflüssig gemacht haben.
Beschreibung
...diverse Interessen-u Nutzer:innengruppen zusammen den Gemeinschaftsgarten gestalten, Menschen mit Behinderung gleichrangig als Ehrenamtliche/Expert:innen im Quartier z. B. als Umweltbildungsreferent:innen für Kinder sich einbringen u akzeptiert werden
Beschreibung
...die Identifikation mit dem Projekt erfolgt, etwa indem verschiedenste Nachbar:innen und Teilnehmende wie selbstverständlich von "unserem" Mitmachgarten oder "unserer "Umwelt-Werk.Stadt. sprechen.
Beschreibung
...Generations-/Milieuübergreifende Aktionen/Mittel als "normal" gelten u. deren Mehrwert erkannt wird: Z. B. barrierefreier Naturlernpfad in Leichter Sprache/mit UK-Symbolen ist auch für sog. nichtbeh. Kinder, Senior:innen, Nichtmuttersprachler hilfreich
Beschreibung
...nicht nur Privilegierte "Marginaliserte" im Leeste unterstützen, sondern auch umgekehrt: z. B. Aufbau von MOINSEN (mobile inklusive Seniorenhilfe): TN mit Behinderung o Fluchterfahrung holen mit dem Rikscha-E-bike immobile Senior:innen zur Gärtnern ab
Beschreibung
...über gem. Projekte, z. B. Kulturbeete, unterschiedl. kulturelle Hintergründe/verschiedene Lebenserfahrungen thematisiert werden können u. TN für unterschiedliche Lebenswirklichkeiten sensibilisiert werden, genau wie für Gemeinsames/gleiche Interessen
Beschreibung
...durch den inklusiven, barrierefreien Gemeinschaftsgarten eine grüne Oase in Form einen lebenswerten, ökologischen Wohnumfeld, für Alle nutzbar wird; jede(r) sich ein Stück Garten als "Mitbesitzer(in)" leisten kann.
Vorhandene Strukturen
Seit Herbst 2024 gibt es neue Wohnangebote für Menschen mit Behinderung in Leeste. Im Zuge dessen wurde der DH vor Ort ein Ladenlokal angeboten, dass sukzessive nun zum Quartierszentrum auf-/ausgebaut wird. Zunächst als Begegnungsstätte von Menschen mit Behinderung genutzt, finden nach u. nach viele unterschiedliche Menschen aus Nachbarschaft den Weg in den offenen Treffpunkt. Durch eine Bedarfserhebung im Quartier entstanden die ersten Angebote (offene Handarbeitsgruppe, ehrenamtl. Nachbarschaftscafe nach Wertschätzprinzip, Nutzung der Räume durch div. Nutzer:innengruppen (Anlaufstelle Flüchtlingshilfe Weyhe, Hospitzverein, etc.) u. verschiedene Programmpunkte/ Veranstaltungen (Tag der Nachbarschaft, Halloweenparty, Xmas-Treff, inklusive Spielnachmittage etc.). Zwei hauptamtliche Quartiersmanager:innen je 20 h/Woche entwickeln in Kooperation mit lokalen Akteuren u. Nachbarn vor Ort einen inklusiven Veranstaltungskalender. Das 3KLANG bietet attraktive Möglichkeiten für kreative, gesellige oder gesundheitsfördernde Freizeit/Bildungsangebote. Zudem kann das 3Klang für interne wie externe Veranstaltungen genutzt werden. Hauptaufgabe der Quartiersmanager:innen ist es aktuell die verschiedenen Initiativen/Akteure im Quartier an einen Tisch zu bringen, da "jeder sein eigenes Süpplein kocht" u. so noch viele Potential/Synergien verpuffen, Vertrauen aufzubauen u. die einzelnen Parteien im Quartier die Wirksamkeit von Kooperation in der Praxis mittels gemeinsamer AK erleben zu lassen.
Vernetzung im Gebiet
Akteur
Akteur (Freitext)
Nabu Ortsverein Weyhe
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Christian Silberhorn Leitung Siedlungsentwicklung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev.-luth. Kirchengemeinde Leeste
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Sebastian Kelm Ehrenamtliches Engagement / Familienpatenschaften/Integrationsbeauftragter
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Alte Wache Seniorenzentrum
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Hospizverein Weyhe-Leeste
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Integrationsrat Weyhe
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Fachteam Inklusion/Integration der Gemeinde Weyhe
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Jürgen Kollien und Shkar Taher Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe Weyhe
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Victoria Hollwedel Anlaufstelle Integration/Inklusion Gemeinde
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
KOMM Kirchengemeinde Leeste
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
inklusives Nachbarschaftscafe 3GIEBEL Haus
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die Förderung stellt eine Anschubfinanzierung dar, um das Projekt im Sozialraum nachhaltig auszubauen, in die bereits vorhandenen zu integrieren u. zu verstetigen. Es gibt seit Herbst 2024 ein Quartierszentrum u. a. von, für u. mit Menschen mit Behinderung vor Ort, das 3KLANG, das als inklusiver Arbeitsplatz in das Regelleistungssystem der Eingliederungshilfe wandert (Quali/Stelle als Assistenz der Quartiersmanagerin u.a.) Nach Auslaufen der Förderung kann das Projekt daran angedockt werden.
Galerie
gemeinsam vielfalt pflanzen 1
gemeinsam vielfalt pflanzen 2
karte lageplan ortkern weyhe leeste
quartierszentrum 3klang
ortskern leeste bildausschnitt
Zustimmung Veröffentlichung
On

handwerklicheVHS Die Leine verbindet - die Profis reparieren!

Ansprechpartner
Daniel Diedrich
Funktion Geschäftsführer
Die Leine Werkstatt - der gemeinnützige Reparaturservice in Alt-Laatzen
Projektbeschreibung
Die Fahrradwerkstatt im Leine Laden ist ein ehrenamtlich betriebenes Projekt, das auf dem Parkplatz des Leine Ladens eingerichtet werden soll. Ziel ist es, einen niedrigschwelligen und gemeinnützigen Reparaturservice für Fahrräder anzubieten, um die nachhaltige Mobilität in der Nachbarschaft zu fördern und einen Begegnungsort für gemeinschaftliches Engagement zu schaffen.
Laufzeit
2025-07-01 00:00:00
Ausgangslage
In der Nachbarschaft des Leine Ladens gibt es eine steigende Nachfrage nach nachhaltiger Mobilität, doch gleichzeitig fehlen Möglichkeiten zur kostengünstigen Reparatur von Fahrrädern. Besonders für Menschen mit geringem Einkommen stellt die Instandhaltung ihrer Fahrräder eine finanzielle Hürde dar. Zudem gibt es nur wenige Angebote für ehrenamtliches Engagement und gemeinschaftliche Aktivitäten im Stadtteil. Die bauliche Situation erschwert zudem eine spontane Selbsthilfe, da keine öffentlichen Werkstätten oder überdachten Reparaturplätze existieren. Die soziale Vernetzung ist verbesserungswürdig, da viele Bewohner zwar auf umweltfreundliche Mobilität angewiesen sind, aber keine Anlaufstelle haben, um Unterstützung zu erhalten oder selbst aktiv zu helfen. Durch das Projekt soll eine offene, nachbarschaftliche Fahrradwerkstatt entstehen, die nicht nur praktische Hilfe leistet, sondern auch als Begegnungsort fungiert.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Laatzen
Beschreibung
Die Stadtteile von Laatzen sind: Alt-Laatzen Grasdorf Laatzen-Mitte Rethen (Leine) Gleidingen Ingeln-Oesselse
Einwohnerzahl
45000
Quelle / Anmerkungen
www.laatzen.de
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Unterlagen zum Gebiet
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
GWA/QM-Ansatz
nsatz von Gemeinwesenarbeit (GWA) und Quartiersmanagement: Unser Projekt verfolgt den Ansatz der Gemeinwesenarbeit, indem es partizipativ und ressourcenorientiert auf die Bedürfnisse der Nachbarschaft eingeht. Die Fahrradwerkstatt dient als Treffpunkt und stärkt das soziale Miteinander, indem sie unterschiedliche Bevölkerungsgruppen zusammenbringt. Durch das niederschwellige Angebot fördern wir Eigeninitiative und Selbsthilfe, was den nachbarschaftlichen Zusammenhalt nachhaltig stärkt. Im Sinne des Quartiersmanagements trägt das Projekt dazu bei, die soziale Infrastruktur im Stadtteil zu verbessern. Es bietet einen niedrigschwelligen Zugang zu praktischer Unterstützung, schafft Gelegenheiten für freiwilliges Engagement und verbessert die Lebensqualität durch nachhaltige Mobilität. Kooperationen mit lokalen Akteuren wie Schulen, sozialen Einrichtungen und Umweltinitiativen fördern die Vernetzung und Verankerung des Projekts im Quartier.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Wenn Menschen mit geringem Einkommen, Ihre Fahrräder bei uns reparieren lassen
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Stadt Laatzen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Leine-VHS Laatzen gGmbH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
LeineBlitz, HAZ
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Nachbarschaft
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Der Leine Laden nimmt Fahrradspenden an, repariert diese und gibt diese dann z.B. an Menschen mit Fluchtgeschichte weiter.
Galerie
fahrrad 1
fahrrad 2
Zustimmung Veröffentlichung
On

Raum für Wir: Begegnung leben, Zukunft gestalten

Ansprechpartner
Ellen Bach
Funktion Leitung
Begegnungsräume schaffen, Vorurteile abbauen, gemeinsam lernen, Horizont weiten
Projektbeschreibung
Wir möchten Begegnungräume für unsere Nachbarschaft (die Menschen in Vahrenheide Ost) in der Einrichtung Kids Club Vahrenheide schaffen. Es sollen Räume sein, wo sich Menschen verschiedener kultureller Herkunft, Religion und Alter treffen können. Dies kann z.B. in Form von Elterntreffs, Sprachcafes/Nachbarschaftsfesten, einem Nähtreff oder Repaircafé oder Schulungen stattfinden. Seit 30 Jahren sind wir in aufsuchender Sozialarbeit unterwegs, wurden in unzählige Wohnungen eingeladen, führen beinahe täglich "zwischen Tür und Angel Gespräche" und haben uns dadurch ein großes Vertrauen im Stadtteil aufgebaut. Die vorhandenen Strukturen und Kontakte zu Nachbar:innen, den Kindern in unsren Angeboten und deren Eltern möchten wir gerne nutzen, weiter Vertrauen auf- und Berührungsängste abzubauen. Außerdem wollen wir die vielfältigen vorhandenen Kontakte zu Menschen aus der unmittelbaren und weiteren Nachbarschaft, die bei uns als Übungsleiter:innen in der individuellen Lern- und Sprachförderung tätig sind, ausbauen. Es geht hierbei, um ca. 30 junge Menschen (U27), die selber eine Zuwanderunggeschichte haben, bei uns als Übungsleiter:innen in der individuellen Lern- und Sprachförderung tätig sind und über weitere Kontakte in den Stadtteil hinein verfügen. Insbesondere bei jungen Menschen nehmen wir (möglicherweise durch die Corona Zeit bedingt) Entwicklungdefizite im sozialen Miteinander wahr. Auch erkennen wir einen Handlungsbedarf, was Softskills und die Mediennutzung der jungen Übungsleiter:innen angeht und die Chancen in Bildung und den beruflichen Einstieg erschweren. Auch möchten wir die große Gruppe der Alleinerziehenden und deren erhöhten Unterstützungsbedarf in den Blick nehmen. Aufgrund der vorhandenen Struktur (Angebote für Kinder und Jugendliche sowie der Möglichkeit der Mitarbeit), dem attraktiven Raum (auf dem Schulweg vieler Kinder, in unmittelbarer Nachbarschaft der Grundschule und mitten im Wohngebiet) gibt es bereits vielfache Anfragen von Bewohner:innen (oftmals Eltern "unsrer" Kinder) zu weitergehender Hilfe (z.B. Sprachmöglichkeiten, Beratung...). Deshalb gehen wir davon aus, dass ein erweitertes Angebot durch neue finanzielle Möglichkeiten und personelle Ressourcen nachhaltige Veränderung schaffen kann. Mit den verschiedenen vorgestellten Ansätzen, wollen wir einen Beitrag für ein demokratisches und friedliches Miteinander leisten, in dem wir die bunte, kulturelle Vielfalt als Potenzial miteinander entdecken und in der Begegnung entfalten.
Laufzeit
2025-09-01 00:00:00
Ausgangslage
Kids Club Vahrenheide befindet sich in Vahrenheide Ost in einem „Gebiet mit besonderem sozialen Handlungsbedarf“ (Brennpunkt). Viele Familien leben von staatlichen Transferleistungen (Vahrenheide gesamt 2023: 34,2% / Kinder: 48,5%) und haben oftmals eine Zuwanderunggeschichte (74%). Aufgrund sprachlicher Defizite fällt es einigen schwer, in Kontakt mit anderssprachigen Mitbürgeri:nnen zu kommen. Auch scheinen religiöse oder kulturelle Hintergründe, unüberwindbare Hürden für die Kontaktaufnahme (zum Beispiel zu vorhandenen Einrichtungen im Stadtteil) zu sein. Viele Bewohner:innen leben in beengten räumlichen Verhältnissen, verfügen über eingeschränkte Zukunftsperspektiven und sind bezüglich gesellschaftlicher Teilhabe bislang außen vor gelassen. In der Vergangenheit wurde uns bewusst, dass wir für eine nachhaltige Veränderung der Chancen und Perspektiven, der uns anvertrauten Kinder, die Eltern beziehungsweise ihr Umfeld erreichen müssen. Da für ein offenes und konstruktives Miteinander (neben der Hürde der ersten Kontaktaufnahme) der zeitintensive Aufbau von Beziehung und Vertrauen unerlässlich ist, war es uns bislang aus personellen Gründen nicht möglich, diesen Bereich in der pädagogischen Arbeit abzudecken. Wege (wie z.B. Programmhefte, Plakate und Flyer) die möglicherweise in der Mehrheitsgesellschaft gangbar sind, um miteinander in Kontakt zu kommen und das Aufsuchen von Angeboten zu ermöglichen, greifen in unserer Nachbarschaft meistens nicht. Es bedarf eines geduldigen, zeitintensiven Beziehungsaufbaus, um sich das Mandat zu “erarbeiten“, über Lebensfragen (z.B. bezüglich Kindererziehung, Integration, Demokratieverständnis oder andere Themen ins Gespräch zu kommen.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Hannover Vahrenheide
Beschreibung
Die Sozialdaten für das ehemalige Sanierungsgebiet/Soziale Stadt Vahrenheide Ost (ca. 8.000 Einwohner:innen) konnten von der Landeshauptstadt Hannover (Sachgebiet Wahlen und Statistik und Statistiken der Agentur für Arbeit) zeitnah nicht gesondert übermittelt werden, sind aber im Gegensatz zu Vahrenheide gesamt (10.138 Einwohner:innen) noch prekärer. Vahrenheide Ost bezieht sich (siehe Karte) auf folgende Straßenzüge: Leipziger Straße, Dresdener Straße, Plauenerstr., Hallesche Str., Erfurter Weg, Chemnitzer Str., Magdeburger Str, Dunantstr. + Höfe im Norden
Einwohnerzahl
8000
Quelle / Anmerkungen
Landeshauptstadt Hannover Sachgebiet Wahlen und Statistik Stand 31.12.2023
Stadttyp
Großstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
74
Gesamtstadt in Prozent
42
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
file:///home/ellen/Downloads/Strukturdaten2024%20(1).pdf
Projektgebiet in Prozent
34
Gesamtstadt in Prozent
15
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Sozialstatistik 2023 / Armutsmonitoring
Projektgebiet in Prozent
36
Gesamtstadt in Prozent
26
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
file:///home/ellen/Downloads/Strukturdaten2024 (1).pdf
Projektgebiet in Prozent
33
Gesamtstadt in Prozent
28
Sonstige in Prozent
0
Projektgebiet in Prozent
16
Gesamtstadt in Prozent
8
Sonstige in Prozent
0
Projektgebiet in Prozent
18
Gesamtstadt in Prozent
13
Sonstige in Prozent
0
Projektgebiet in Prozent
9
Gesamtstadt in Prozent
5
Sonstige in Prozent
0
Projektgebiet in Prozent
39
Gesamtstadt in Prozent
22
Sonstige in Prozent
0
Projektgebiet in Prozent
49
Gesamtstadt in Prozent
26
Sonstige in Prozent
0
GWA/QM-Ansatz
Der Kids Club Vahrenheide ist zentral in Vahrenheide verortet und arbeitet bislang schwerpunktmäßig am Nachmittag mit Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren. Wir möchten die Räume und Angebote gern für Bewohner*innen aus Vahrenheide mit unterschiedlicher kultureller Herkunft, Religion, Bildungsstand und Alter öffnen. Unsere Räume können insbesondere vormittags für den gemeinsamen Austausch genutzt werden. Zudem entwickeln wir mit den Besucher:innen Angebote, stärken ihre Selbstermächtigung und fördern das ehrenamtliche Engagement. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Initiierung niedrigschwelliger Beratungs- und Bildungsangebote sowie die Entwicklung zugehender Formate, um Familien zu stärken und mit Eltern über Erziehungsfragen ins Gespräch zu kommen. Mit unserem Konzept fördern wir den sozialen Zusammenhalt und stärken zugleich die gleichberechtigte Teilhabe der Bewohner:innen im Stadtteil. Dabei verfolgen wir den Grundsatz, dass die Menschen im Stadtteil Expert:innen ihrer eigenen Lebenswelt sind. Der Kids Club ist eine etablierte Einrichtung bei den Bewohner:innen und sozialen Trägern. Wir beteiligen uns aktiv an verschiedenen Netzwerkrunden, Veranstaltungen und Stadtteilfesten und arbeiten u.a. eng mit der FNS-Grundschule, der GWA Vahrenheide sowie den Kinder- und Jugendeinrichtungen in Vahrenheide zusammen. Wir sind über die Angebote der sozialen Infrastruktur vor Ort gut informiert und möchten mit unserem Konzept die Angebote erweitern und Bedarfslücken schließen.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Erreicht wenn: sich alle willkommen und eingebunden fühlen. Dies zeigt sich durch regelmäßige nachbarschaftliche Interaktionen, gegenseitige Unterstützung, eine hohe Beteiligung an gemeinschaftlichen Aktivitäten und ein respektvolles Miteinander.
Vorhandene Strukturen
Zwar ist die vorhandene städtische GWA nicht Fördergegenstand, dennoch soll sie hier kurz beschrieben werden, um den Unterschied der Herangehensweise und des Angebots deutlich und den Bedarf des Aufbaus einer weiteren Stelle für Gemeinwesenarbeit sichtbar zu machen. Die vorhandene Gemeinwesenarbeit Vahrenheide steht für Vernetzung, Gremienarbeit, Koordinationsrunden, Planung und Durchführung von kooperativen Festen und Veranstaltungen. Gerade auf die Größe und Herausforderung des Stadtteils bezogen (siehe Projektgebiet) besteht großer Bedarf an einem zusätzlichen Angebot aus dem Bereich der Gemeinwesenarbeit. An der Antragstellung hat die städtische GWA mitgewirkt. Ein ergänzendes Angebot könnte die vorhandenen Strukturen des Kids Clubs Vahrenheide bzw. die Beziehungen der Mitarbeiter:innen nutzen und stärker auf die individuellen Anliegen der Menschen vor Ort (insbesondere junge Menschen, Familien und Alleinerziehende) eingehen, niedrigschwellige, informelle Beratung bieten und partizipative Beteiligungsformate fördern. Insbesondere für sozial benachteiligte Gruppen oder Menschen mit Sprachbarrieren wäre eine direkte Ansprechstruktur unabdingbar, um deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu stärken. Hierfür ist der Kids Club Vahrenheide prädestiniert, um in enger Zusammenarbeit mit der bestehenden Gemeinwesenarbeit und anderen Stadtteilakteuren ein umfassenderes Unterstützungsnetzwerk zu etablieren, das sowohl strukturelle als auch individuelle Bedarfe adressiert.
Vernetzung im Gebiet
Akteur
Akteur (Freitext)
Kulturtreff Vahrenheide
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Fridjof Nansen Grundschule
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gemeinwesenarbeit Vahrenheide
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde Walderseestrasse
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bezirksrat Stadtbezirk 3
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
hanova
Typ
Stadtteil
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
• Kontaktaufnahme und Kooperation mit relevanten kommunalen Fachstellen und mögliche Integration in bestehende Programme • Gespräche mit der Kommune über eine Übernahme in den Haushalt (als Bestandteil der sozialen Infrastruktur). • Kooperationen mit lokalen Unternehmen oder Stiftungen für zusätzliche finanzielle Unterstützung. • Aufbau und Schulung von ehrenamtlichen Strukturen, um die Arbeit unabhängig von Projektfinanzierungen fortzuführen. • Entwicklung von Partizipationsstrukturen
Galerie
kids club vahrenheide aussenansicht
aussenansicht mitten im wohngebiet
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Zustimmung Veröffentlichung
On