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Kollegiale Beratung

Langenhagen für Demokratie und Integration im verbunT

Ansprechpartner
Doris Lange
Funktion Abteilungsleitung Soziales
Stärker im verbunT! Gemeinwesenarbeit gehört zu Langenhagen, gemeinsam setzen wir uns für unsere Quartiere ein!
Projektbeschreibung
Die Stadt hat sich vor drei Jahren auf den Weg gemacht um interdisziplinär, gemeinsam mit Kirchengemeinden, GWA aufzubauen. Die besondere Herausforderung lag darin, die Struktur der Stadt und der Kirchengemeinden zielorientiert zu verzahnen. Dieser Prozess wurde intensiv bearbeitet und vom Beauftragten der Landeskirche für Gemeinwesenarbeit begleitet. Interdisziplinär ist die gemeinsame Betrachtung der GWA von Städtebau & Sozialem. diese beiden Schwerpunkte konnten sehr gut aufgebaut werden. Nun gilt es die pädagogische GWA-Fachlichkeit verstärkt in die Fachstelle der Stadt zu bringen, es geht um Methoden, Methodenvielfalt, Schulungen für die QM, für Ehrenamt und auch für neue Akteure anbieten zu können. Die Struktur, das Gerüst GWA ist geschaffen. Durch die überwiegende Vakanz der Besetzung der Fachstelle, konnte aber die Fachlichkeit nicht übertragen werden, sie konnte sich vor Allem nicht etablieren. Mit dem Aufbau und der Intensivierung der Fachlichkeit, wollen wir auf Augenhöhe die Bürger:innen in Langenhagen erreichen, aktivieren und benachteiligte Gebiete erreichen. Mit gezielten Methoden wollen wir Beteiligung erreichen, die Demokratie stärken, Nachhaltigkeit fördern. Vor allem aber stabile Strukturen von Gemeinwesenarbeit schaffen, welche sich auch langfristig tragen. Der Schwerpunkt dieses Folgeantrags liegt darin, Verbindung durch Fachlichkeit zu schaffen: Verbindung zu anderen Bereichen, Verbindung zwischen den Generationen, Verbindung von Stadt zu den Quartieren, Verbindung der einzelnen Akteure zum Quartier. Weitere Akteure, welche sich in der GWA engagieren wollen, müssen mit viel Fachlichkeit unterstützt werden. Daher geht es im Folgeantrag um Projekte, aber auch um einen Ausbau GWA. Der Schwerpunkt ist spezifischer und klar: Ausbau von Fachlichkeit, Übertragung von Fachlichkeit, nachhaltige Projekte in die Quartiere bringen. Die Fachstelle soll die Bedarfe der ganzen Stadt erfassen und bearbeiten, sie fördert die bisherigen Förderprojekte und neue Projekte. Ohne Folgeförderung besteht die Gefahr, das dies erste Gerüst wieder zusammenfällt und die Menschen in den Quartieren nicht nachhaltig erreicht, es besteht die Gefahr, dass GWA für die Bewohner:innen als nicht verlässlich wahrgenommen wird. Daher ist der Folgeantrag für die Stadt unumgänglich und sehr wichtig. Zum weiteren Ausbau wird die fachliche Unterstützung der LAG benötigt. Das Wesentliche ist gegeben, damit durch den Folgeantrag die GWA nachhaltig implementiert werden kann.
Laufzeit
2024-10-01 00:00:00
Ausgangslage
Durch die Förderung „Gute Nachbarschaft“ wurde die Gemeinwesenarbeit in Langenhagen systematisch aufgebaut. Zentraler Baustein für die fachliche Entwicklung und nachhaltige Implementierung der Gemeinwesenarbeit in Langenhagen ist die Fachstelle GWA. Ihre Aufgaben umfassen die Quartiersberatung und -begleitung, die Initiierung und Durchführung von Projekten und Veranstaltungen sowie die Koordinierung und Vernetzung der Quartiere. Die strategische Arbeit findet in verschiedenen Gremien statt, Das Herzstück ist der VerbunT "Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement". Im VerbunT arbeiten alle Quartiere und die Stadt auf Augenhöge in monatlichen Treffen zusammen. Der VerbunT ist außerdem Mitglied in der Steuerungsgruppe sowie im Netzwerk verbunT, das in regelmäßigen Abständen themenbezogen mit weiteren Institutionen tagt. Die Fachstelle GWA koordiniert die Treffen aller Gremien. Durch diesen koordinierten Ansatz wurden Synergien geschaffen und die Zusammenarbeit zwischen den Quartieren sowie mit der Fachstelle GWA gestärkt, was dazu beitrug, die Effektivität und Nachhaltigkeit der Gemeinwesenarbeit insgesamt zu erhöhen. In den Quartieren wurden durch die Gemeinwesenarbeit Fortschritte erzielt. Es wurden Bürgerbeteiligung und -befragungen durchgeführt, um die Bedürfnisse der Bewohner besser zu verstehen und Veranstaltungen organisiert, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und den Austausch zu fördern. Die Wirksamkeit von GWA wird im letzten Förderjahr untersucht u. d. Fachöffentlichkeit im Rahmen eines Fachtags zum Ende der Projektlaufzeit vorgestellt. Die derzeitige Förderung wird durch die Stadt koordiniert, sie verwaltet die Gelder für die beteiligten Quartiere.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Langenhagen
Beschreibung
Stadtgebiet inkl. aller Ortsteile/Ortschaften
Einwohnerzahl
57180
Quelle / Anmerkungen
Geoinformation /Bürgerbüro Stadt Langenhagen
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
15
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Geoinformation Stadt Langenhagen
Projektgebiet in Prozent
11
Gesamtstadt in Prozent
11
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Geoinformation Stadt Langenhagen
Projektgebiet in Prozent
29
Gesamtstadt in Prozent
29
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Geoinformation Stadt Langenhagen
Projektgebiet in Prozent
19
Gesamtstadt in Prozent
19
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Geoinformation Stadt Langenhagen
Unterlagen zum Gebiet
gemarkungen.pdf (2.99 MB)
GWA/QM-Ansatz
Ziel ist es, den gesellschaftlichen Herausforderungen und den lokalen Problemen in den Quartieren zu begegnen und diese zu bearbeiten, gemeinsam mit den Bürger:innen auf Augenhöhe Lösungen zu finden, Räume zu gestalten und Plätze positiv zu besetzen. Die Stadt verfolgt den Ansatz einer gesamtstädtischen Strategie und der interdisziplinären Quartiersbetrachtung von Städtebau und Sozialem. Im Rahmen der gesamtstädtischen Strategie soll es gelingen, Kirchengemeinden und Stadt und weitere Akteure in der GWA zusammenzubringen, Offenheit zu fördern, Dialog und Austausch zu fördern. Entwicklungsfördernd und bedarfsorientiert das Gemeinwesen aufzubauen. Durch gemeinsames Handeln soll für Langenhagen ein stärkerer Zusammenhalt und eine positive Identifikation entstehen. Bisher gibt es in der Stadt viele Parallelstrukturen, Vereinzelung, Unzufriedenheiten in den Wohngebieten, negative Assoziationen mit Plätzen. Die gesamtstädtische Strategie wird gemeinsam entwickelt, die Verwaltung begibt sich in den Prozess und geht verstärkt in den Dialog. Der Ansatz GWA im Erstantrag ist geltend, der Ansatz GWA in diesem Folgeantrag ist aufbauend, intensivierend, methodisch und strategisch zugleich. Der Ansatz ist es, Nachhaltigkeit und Sicherheit für die Bürger:innen im Beteiligungsformat im Gemeinwesen herzustellen. Hier wird der Kontakt Stadt/Quartiere kontinuierlich auf- und ausgebaut. Mit inklusiven und niederschwelligen Angeboten, Methodenvielfalt, sollen die Bürger:innen erreicht werden.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Die bereits aufgebauten GWA-Strukturen sich etablieren, die Ressourcen vollständig erfasst werden und die Bürger:innen erreicht werden und eine Aktivierung stetig wahrgenommen wird und darauf aufgebaut werden kann. .
Beschreibung
GWA im gesamtkommunalen Handeln als zwingend notwendig wahrgenommen wird, interdisziplinär, von Politik und Verwaltung.
Beschreibung
Sich GWA über den verbunT langfristig trägt, wenn verbunT ein begriff in Langenhagen ist und mit positiven Assoziationen belegt ist, wenn durch verbunT Synergien entstehen, wenn verbunT erkennbar die Stadtgesellschaft trägt und diese erreicht hat.
Vorhandene Strukturen
Die Stadt richtet eine Fachstelle Gemeinwesenarbeit ein. Hiermit sind die professionellen Strukturen für den weiteren Aufbau und Verstetigung gegeben. Erforderlich ist die Gewährung des Folgeantrags, um die Fachlichkeit zu implementieren.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Jugendamt, Stadtplanung, Grünpflege, Schule, Jugendtreff, Inklusionsstelle, Integrationsbeauftragte, Klimaschutzstelle, Verkehr, Hochbau, Flüchtlingsbetreuung, Seniorenbüro, Obdachlosenbetreuunf, allgemeine Sozialberatung, Sozialamt, Wohnungsamt.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kulturnetzwerk, Kunstverein
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
AWO, DRK, Johanniter, Diak. Werk,
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bürger für Kaltenweide, Win EV. Ackerpella, Sparta, SCLangenhagen, TKK, Sportverein Engelbostel,
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
VHS, Grund- und weiterführende Schulen in Langenhagen, freie Bildungsträger, Erwachsenenbildung, Landfrauen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
in Langenhagen ansässige Religionsgemeinschaften: muslimische Gemeinschaft, Moschee, Ev. Kirchengemeinden, kath. Kirchengemeinden.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
ansässige Geschäftsleute in den Quartieren
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
ansässige Wohnungsbauunternehmen in den Quartieren, insbesondere Meravis, KSG, Herrenhäuser WBG, Gundlach
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Abteilung Marketing und Kommunikation der Stadt, örtliche und überörtliche Presse, Veröffentlichungen der LAG, Social Media (Facebook, Instagram)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Beirat f. Menschen mit Behinderungen, Integrationsbeirat, Sanierungsbeirat, Seniorenbeirat,Stadtrat, Ortsräte, GWA in den fachausschuss Sozial- Inklusions- und Sportausschuss und in den Stadtplanungs- Umwelt- und Klimaausschuss der Stadt Langenhagen.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bürger:innen in Langenhagen erreichen, auf Augenhöhe gemeinsam etwas entwickeln Netzwerke schaffen,
Typ
Stadtteil
Galerie
auftakt gemeinwesenarbeit
verbunt   gemeinwesenarbeit in langenhagen 2
img 1212
langenhagen hebt ab   projektillustration
Zustimmung Veröffentlichung
On

Verwendungsnachweis: Gemeinsam für die Quartiere - Langenhagen hebt ab!

Ansprechpartner
Doris Lange
Funktion Abteilungsleitung Soziales
Gemeinsam für die Quartiere - Langenhagen hebt ab!
Projektbeschreibung
Wer an Langenhagen denkt, denkt direkt an Urlaub. Schließlich kennen alle den Flughafen hier. Weniger bekannt ist L. für seine Lebensqualität – z.T. nicht einmal bei den Einwohnenden selbst. Dies liegt z.e. an der heterogenen Struktur Ls. Die Stadt wuchs durch Industrialisierung, später durch Suburbanisierung – Dörfer, die Teil der Stadt wurden, sind z.T. noch heute mehr Dorf als Stadtteil. Z.a. gibt es den Bereich der „Alten Mitte“. Dort haben wir es mit den üblichen urbanen Problemen, die Corona noch verschärft hat, zu tun. Durch diese rasante Entwicklung haben die einzelnen Stadt- und Ortsteile teils sehr unterschiedliche Strukturen, auch in Bezug auf die Bevölkerungsstruktur und die Bedarfe vor Ort. Durch mangelnde Identifikation und Integrationsschwierigkeiten stehen die Orts- und Stadtteile oftmals vor dem Problem der zunehmenden Vereinzelung. Bisher fehlt es an einem gesamtstädt. Konzept, um die bedarfsgerechte Umsetzung sozial- und kommunalpolitischer Aufgaben in den einzelnen Stadt- und Ortsteilen zielführend zu entwickeln und die beteiligten Akteure der soz.or. Arbeit sowie die Bevölkerung angemessen und strukturell zu beteiligen mit dem Ziel, die Lebensqualität aller Bürger nachhaltig zu steigern. Das L. Ziel ist es, diejenigen zu erreichen, die vereinsamen und mit der Entwicklung nicht mehr mitkommen, diejenigen zu erreichen, welche zugewandert sind und für die Integration eine sehr große Herausforderung ist, diejenigen mitzunehmen, die etwas bewegen wollen. L. will sich auf den Weg machen, gemeinsam mit den unterschiedlichen Akteur:innen und Bürger:innen in den Quartieren an einem Strang zu ziehen. Das L. Ziel ist es, gemeinsam zu agieren und dennoch die Unterschiedlichkeit in den Quartieren zu berücksichtigen. Parallelstrukturen zu vermeiden und die Bürger:innen mitzunehmen. Daher macht sich L. auf den Weg, eine gesamtstädtische GWA professionell, interdisziplinär und partizipativ zu etablieren. Professionalität durch das Einbeziehen von Fachexpertise. Wir brauchen eine Fachstelle GWA, die in verschiedene Bereiche wirkt. Unser interdisziplinärer Ansatz zeigt sich bereits in der Entwicklung dieses Antrags, der gemeinsam von den Bereichen Stadtplanung und Soziales sowie mit Akteur:innen der soz.or. Arbeit erarbeitet wurde. Schließlich soll den Herausforderungen des demografischen Wandels, der Integration, der Inklusion, der sozialen Teilhabe ganzheitlich, gemeinsam und auf Augenhöhe mit der Bürger:innenschaft begegnet werden.
Laufzeit
2021-10-01 00:00:00
Ausgangslage
Der Fachkräftemangel hat dazu geführt, dass auf Seiten der Stadt keine langfristige Besetzung der Fachstelle GWA stattfinden konnte. Dennoch ist es gelungen, das Thema GWA auf verschiedenen Ebenen weiterzubringen. 1. Politik und Verwaltung: Die Kommunikation in die Fachausschüsse ist erfolgt, es haben erste ressortübergreifende Arbeitstreffen innerhalb der Stadtverwaltung stattgefunden und bereits erste Netzwerktreffen, AG's und Runde Tische. Es ist gelungen, hier ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der festen Verankerung GWA durch die Anstellung einer Fachkraft in der Verwaltung zu schaffen sowie ein insgesamt positives Klima gegenüber den Konzepten der GWA zu erzeugen. 2. Steigerung der Fachlichkeit: Fachliche Entwicklung durch Fortbildung der GW- Koordinator:innen in den Quartieren hat stattgefunden. Es wurde eine Supervision für die Koordinator:innen bereitgestellt. 3.Einbindung von BürgerInnen: Durchführung von moderierten Treffen mit Bürger:innen, Bürger:innenbefragung in den Quartieren und weitere einzelne Aktionen in den Quartieren haben stattgefunden. Insgesamt ist eine positive Aufbruchstimmung deutlich spürbar. Diese positive Entwicklung muss im Jahr 2024 durch starke, sichtbare Maßnahmen unterfüttert und weiter voran gebracht werden.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Langenhagen - und - Modellgebiet GWA Godshorn - und - Modellgebiet GWA Kernstadt/Bahnhofsviertel
Beschreibung
Der Antrag der Stadt umfasst die gesamtstädtische Struktur, gemeinsame Leitlinien für einen gesamtstädtischen Ansatz und Kooperationen. Der Antrag umfasst derzeit zwei Modellquartiere, welche räumlich von einander abgegrenzt sind.
Einwohnerzahl
56300
Quelle / Anmerkungen
Gesamteinwohnerzahl 56.000, Modellgebiet GWA Godshorn: 6.560, Modellgebiet GWA Kernstadt/Bahnhofsviertel: 5.970
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Begründung Programmgebiet
I. Vorbemerkungen zum Projekt Die Stadt Langenhagen bewirbt sich um Aufnahme in das Förderprogramm LAG „Gute Nachbarschaft“ mit dem Projektaufruf 2021. Ziel des Antrages ist die Förderung einer Fachstelle GWA der Stadt Langenhagen zur Entwicklung einer gesamtstädtischen Strategie zur Gemeinwesenarbeit und zur Implementierung der Fachlichkeit GWA in den städtischen Strukturen sowie im Netzwerk. Hierzu werden zwei Projektgebiete Kernstadt/Bahnhofsviertel und Godshorn hinzugezogen. Teilbereiche der Kernstadt liegen ebenso im Fördergebiet des Städtebauförderprogramms „Lebendige Zentren“. Das Städtebauförderprogramm fördert investive, investitionsvorbereitende und investitionsbegleitende Maßnahmen. Das Element der Gemeinwesenarbeit ist nicht Teil der geförderten Maßnahme. Eine Doppelförderung von Einzelmaßnahmen wird ausgeschlossen. Eine große Chance mit dem LAG Antrag wird darin gesehen, Synergien in vielen Bereichen des kooperativen Handelns der Gemeinwesenarbeit zu sehen sowie interdisziplinäres Handeln zu fördern. II. Städtebauförderprogramm – Sanierungsgebiet Kernstadt Die Stadt Langenhagen ist mit dem Sanierungsgebiet Kernstadt – Nord / Walsroder Straße erstmalig im Programmjahr 2015 in das Städtebauförderprogramm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren aufgenommen worden. Der Förderzeitraum beläuft sich auf 12 Jahre. Das Förderprogramm wurde im Jahr 2020 in das Programm „Lebendige Zentren“ überführt. Das Fördergebiet hat insgesamt 68,7 ha (siehe anliegenden Plan). Diese setzten sich aus dem Sanierungsgebiet mit 24,8 ha und der Gebietserweiterung Stadtpark mit 43,9 ha als Beschlussgebiet (ehem. Bewerbung Programm Zukunft Stadtgrün) zusammen. Es stehen Fördermittel von insgesamt 12 Mio. Euro zur Verfügung. Programmbeschreibung Der gesellschaftliche und wirtschaftliche Wandel stellt Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen. Die Innenstädte und Ortskerne leiden an Funktionsverlusten und Gebäudeleerständen – sie bieten damit jedoch auch neue Raum- und Flächenpotenziale. Damit die Innenstädte (in Langenhagen mit dem Stadtpark) auch künftig Orte der Begegnung, des Austauschs und der Identifikation für alle Menschen bleiben können, stehen der Erhalt und die Entwicklung lebendiger und identitätsstiftender Innenstädte und Ortskerne im Mittelpunkt des Städtebauförderprogramms Lebendige Zentren. Das Programm Lebendige Zentren fördert insbesondere bauliche Maßnahmen, die den innerstädtischen Strukturwandel begleiten. Es geht darum, neben den Versorgungsangeboten auch die Angebote des Stadtparks zu sichern und weiterzuentwickeln. Es geht nicht um die Förderung von Elementen der Gemeinwesenarbeit. Auch Energieeffizienz und Klimaschutz spielen dabei eine wichtige Rolle, denn ein gesundes Stadtklima, kurze Wege und einladende Stadträume mit Funktions- und Angebotsvielfalt sind wichtige Standortfaktoren. Das Programm wird auf kommunaler Ebene gemeinsam mit lokalen Akteuren umgesetzt. Diese verstehen sich als Multiplikatoren, aber auch als Träger eigener Initiativen. Förderprojekte können beispielweise sein: Stärkung der Versorgungsfunktion, Qualifizierung des Wohnens, Modernisierung oder Neubau von Gemeinbedarfseinrichtungen, Neu- und Umgestaltungen öffentlicher Anlagen und Plätze, Sanierung stadtbildprägender und historischer Gebäude, Aufwertung von Frei- und Grünflächen, Nachnutzungskonzepte für leerstehende Gebäude, Ausbau der barrierefreien Mobilität insbesondere für den Fuß- und Radverkehr. Mit der Gebietserweiterung des Stadtparks hat dieser eine zentrale Funktion im Zusammenhang mit dem Förderprogramm. Aufgrund der Vielzahl von Bedarfen an den Ort und deren Ausstrahlkraft ist ei-ne interdisziplinäre Herangehensweise und Umsetzung erforderlich. Dies ermöglicht Synergien mit an-deren Förderprogrammen und der Aktivierung von weitere Interessenvertretern und Akteuren. Das Förderprogramm richtet den Blick auf die zentralen Versorgungsbereiche mit einem sog. Zentrenprogramm. Das Programm soll zur Vorbereitung und Durchführung von Gesamtmaßnahmen zur Erhaltung und Entwicklung dieser Bereiche als Standort für Wirtschaft und Handel, Kultur, Bildung und Frei-zeit sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben dienen. Die Entwicklungsoptionen sind je nach ökonomischen Rahmenbedingungen und Konkurrenzsituation, Identität, Image und Stadtgestalt herauszustellen.
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
27
Gesamtstadt in Prozent
27
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Es handelt sich um statistische Werte der Region Hannover. Hiermit haben wir als Antragstellerin für den Dachantrag das gesamtstädtische Gefüge betrachtet. Es wurden diese drei Merkmale definiert, da sie aufgrund der Beobachtungen zum sozialen Gefüge in der Stadt, zu den Merkmalen gehören, welche in der QT Arbeit im Focus stehen. Bei aller Verschiedenheit der Modellquartiere befinden sich diese Merkmale im Schwerpunkt der Herausforderungen des Gemeinwesens in Langenhagen. Viele der älteren Menschen leben isoliert und es droht Vereinsamung. Ebenso ist hier das Thema Altersarmut gegeben. Dies ist die Einschätzung aus dem Seniorenservicebüro und dem sozialen Dienst der Stadt.
Projektgebiet in Prozent
34
Gesamtstadt in Prozent
34
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Es handelt sich um statistische statistische Werte der Region Hannover. Hiermit haben wir als Antragstellerin für den Dachantrag das gesamtstädtische Gefüge betrachtet. Es wurden diese drei Merkmale definiert, da sie aufgrund der Beobachtungen zum sozialen Gefüge in der Stadt, zu den Merkmalen gehören, welche in der QT Arbeit im Focus stehen. Bei aller Verschiedenheit der Modellquartiere befinden sich diese Merkmale im Schwerpunkt der Herausforderungen des Gemeinwesens in Langenhagen. Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bilden einen großen Teil der Gesamtbevölkerung ab. Die Flüchtlingsbetreuung wird in Langenhagen ausschließlich in städtischer Trägerschaft betrieben, dadurch besteht ein Zugang zu den Auswirkungen und Folgen. Viele Menschen, welche als Geflüchtete in Langenhagen aufgenommen wurden, bleiben in Langenhagen. Oftmals leben diese bereits viele Jahre in Lgh. und sind dennoch für sich und es besteht wenig gesellschaftlicher Zugang. Die Integrationsarbeit für geflüchtete Menschen muss über das Konzept der dezentralen Unterbringung hinaus, durch GWA stärker auf Integration fokussiert werden.
Projektgebiet in Prozent
10
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Es handelt sich um statistische Werte der Region Hannover. Hiermit haben wir als Antragstellerin für den Dachantrag das gesamtstädtische Gefüge betrachtet. Es wurden diese drei Merkmale definiert, da sie aufgrund der Beobachtungen zum sozialen Gefüge in der Stadt, zu den Merkmalen gehören, welche in der QT Arbeit im Focus stehen. Bei aller Verschiedenheit der Modellquartiere befinden sich diese Merkmale im Schwerpunkt der Herausforderungen des Gemeinwesens in Langenhagen. Dieses Merkmal ist für den Förderantrag relevant, weil es notwendig erscheint, diese Zahl näher zu analysieren und zu differenzieren. Daraus besteht die Bedarfserfassung. Es besteht insgesamt die Beobachtung und der Eindruck, dass ein überwiegender Teil der Menschen, welche Transferleistungen beziehen, weniger Zugang zu den "üblichen" dezentralen Freizeitangeboten finden, das sie "hintenüber" fallen und sich -aus vielerlei Gründen- zurückziehen.
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Ziel ist es, die Lebensqualität aller Bürger:innen zu erhalten/zu steigern und den Herausforderungen der Zukunft – dem. Wandel, Inklusion und Integration, Klimakrise, Digitalisierung – aber auch den Herausforderungen auf Ebene der Bürger – Vereinzelung und Vereinsamung, Wohnungsnot, Reduzierung der Nahversorgung, Grünflächen und Aufenthaltsräume – nachhaltig und zielgruppengerecht zu begegnen. Hierfür wird eine Fachstelle GWA etabliert, die für L. eine Strategie der GWA entwickelt. Grundlage bilden die Handlungsfelder und Qualitätsstandards der GWA, auf die sich im Verlauf des Prozesses die Beteiligten verständigen und zum Ausgangspunkt ihrer Arbeit machen. Die bedarfsgerechte Weiterentwicklung dieser Handlungsfelder erfordert die Beteiligung vieler weiterer Akteur:innen, die wir systematisch einbeziehen. Neben den prof. Akteuren werden wir die Bürgerschaft system. u. aktivierend auf allen Ebenen einbinden. Dies geschieht bei der Sozialraumanalyse, bei der Leitbildentwicklung, bei der Maßnahmenentwicklung und bei der Maßnahmenumsetzung. Hier unterstützt uns unser Konzept der Modellquartiere. Gemeinsam mit den Akteuren vor Ort werden aufsuchende Beteiligungsformate entwickelt, erprobt, bewertet und verbessert. Die Erkenntnisse aus diesem Prozess werden weiteren Akteuren nutzbar gemacht. Auf diese Weise soll die Bürgerbeteiligung und damit der zielgruppensensible Ausbau der Aktivitäten in allen Stadt- und Ortsteilen Ls. nach und nach immer stärker an Bedeutung gewinnen.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Die Akteur:innen im Netzwerk verpflichten sich im Rahmen einer Selbstverpflichtung, die Bestandteil der professionellen GWA sein wird, die Bürgerschaft systematisch auf allen Ebenen einzubinden. Die Fachstelle GWA unterstützt und begleitet die Maßnahmen.
Beschreibung
Ausgehend vom vorh. professionsübergreifenden Netzwerk beteiligen sich weitere Akteur:innen aus den Handlungsbereichen und nach und nach auch weitere Quartiere im Netzwerk GWA. Die Steuerungsgruppe wirkt als Verstärker.
Beschreibung
Die Fachstelle GWA sorgt für die prof. Ansprache, Motivation und Begleitung der Akteur:innen und ist vor Ort aktiv, sodass dichter Kontakt zu den Quartieren entsteht. Die Akteur:innen sorgen für eine zielgruppensensible Bürger:innenbeteiligung.
Beschreibung
In einer fachbereichsübergreifenden Leitungskonferenz GWA werden sinnvolle und nachhaltige Synergieeffekte initiiert und entwickelt. Die Erkenntnisse aus den Modellquartieren werden system. aufbereitet und weiteren Q. zur Verfügung gestellt.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Ev.-luth. Kirchengemeinde zum Guten Hirten (Godshorn)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev.-luth. Elisabeth-Kirchengemeinde
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev.-luth. Emmaus-Kirchengemeinde Langenhagen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
KSG Hannover GmbH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadt Langenhagen Bereich Stadtplanung und Geoinformation
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadt Langenhagen Kulturbeauftragte
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Stadtrat und Ortsräte in den Modellquartieren
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Hannoversche Allgemeine Zeitung / Nordhannoversche Allgemeine Zeitung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Webseite und Facebook der Stadt Langenhagen, Abt. Marketing& Kommunikation
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Inklusionsbeauftragte
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Integrationsbeauftragte
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Klima- und Umweltschutzleitstelle
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gleichstellungsbeauftragte
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Digitalisierungsbeauftragte
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Hannoversche Allgemeine Zeitung / Echo
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev.-luth. St. Paulus-Kirchengemeinde Langenhagen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Asyl- und Flüchtlingsbetreuung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Abteilung Jugend
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die Verwaltungsspitze, die Dezernenten und der Bürgermeister, sprechen sich für eine Verstetigung von Gemeinwesenarbeit in den Quartieren in Langenhagen aus. Entscheidungen zur Finanzierungen und der Implementierung dauerhafter Strategien müssen von der Politik mitgetragen werden. Ein wesentlicher Schwerpunkt während des Projektzeitraums wird es sein, langfristige Strukturen und Finanzierungen einer gesamtstädtischen GWA-Struktur auf den Weg zu bringen.
Galerie
langenhagen hebt ab   projektillustration
mockup flyer2
Zustimmung Veröffentlichung
On

Verwendungsnachweis: Leben im Meer 2.0 - Inselgesellschaften sind eben anders - auch vor, während und nach Corona - Dachprojekt

Ansprechpartner
Heike Brunken-Winkler
Funktion Regionalmanagerin
Entwicklung gemeinsamer GWA-Ansätze und Aufbau von Insel-übergreifenden Netzwerken und Strukturen auf den ostfriesischen Inseln
Projektbeschreibung
Der coronabedingte Lockdown auf den Ostfriesischen Inseln bedeutete gleichzeitig einen Shutdown - von 100% auf 0% Touristen innerhalb weniger Tage. Die Gastronomie, die Hotels und sonstigen Beherbergungsbetriebe mussten schließen, die Verwaltungsmitarbeiter von Woche zu Woche die neuen Verordnungen auf den Inseln umsetzen. Die Insulaner waren plötzlich wieder unter sich - wie vor den 60er-Jahren, wo im Winter fast keine Gäste da waren. Da gab es noch richtige Saisonzeiten von April bis Oktober. Die Inseln bilden generell eben aufgrund der einseitigen Wirtschaftsstruktur von „100%-Tourismus-Destinationen“ einen Sonderfall in Niedersachsen. Sie sind höchstens mit anderen Inseln vergleichbar und ggf. hochfrequentierten Küstenorten ähnlich. Das prägt natürlich auch die Arbeits- und Lebensbedingungen der Bewohner und das Miteinander. Die pandemiebedingte Ausnahmesituation hat eine Menschenleere auf den Inseln erzeugt, die nur in den ersten 2 bis 3 Wochen von den Insulanern als erholsam empfunden werden konnte. Schnell traten Existenzängste zutage, aber auch ein Wundern darüber, wie wenig man in den letzten Jahrzehnten von der eigenen wachsenden Inselgemeinschaft noch wusste. Man traf auf Mitmenschen, die keinen bis kaum Kontakt hatten zur Inselgemeinschaft, obgleich die kleinen Inseln nur zwischen 500 und 1.800 Bewohner haben, und die während des Lockdowns Unterstützung benötigten. Die Insellotsinnen, die gerade im ersten Aufbau von GWA auf Juist, Spiekeroog und Wangerooge waren, übernahmen sofort das "Kümmern" auf den Inseln. Das hat noch deutlicher gezeigt, wie notwendig und wertvoll eine gut funktionierende GWA ist und daran soll in den folgenden 3 Jahren angeknüpft werden. Das Dachprojekt soll dabei die wichtige Rolle des Vernetzters einnehmen und soll den Insellotsinnen weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen, aber insbesondere die institutionelle und Akteursvernetzung zwischen den drei Inseln aufbauen und verstetigen. Zudem sollen die Schlüsselakteure der anderen Ostfriesischen Inseln angesprochen und zum "Inselübergreifenden Erfahrungsnetzwerk GWA" verknüpft werden. Die Anträge der 3 Inseln Juist, Spiekeroog und Wangerooge sehen diese koordinierenden Arbeiten vor. GWA soll ohne Förderung dann mit Eigenmitteln weiter betrieben werden. Die restl. Inseln wollen von den Erfahrungen lernen und sollen über das Netzwerk Einblicke in den inselspez. Aufbau von GWA ziehen. Leitgedanke ist: "Geht's den Gastgebern gut, fühlt sich auch der Gast wohl".
Laufzeit
2021-01-01 00:00:00
Ausgangslage
Insulaner wohnen dort, wo pro Jahr 1,5 Mio. Menschen gerne Urlaub machen. Es ist wunderschön auf den Inseln, aber es leben immer weniger Insulaner dort. Die Lebens- und Arbeitssituation hat sich aufgrund des erfolgreichen Marketings der letzten Jahrzehnte völlig verändert. Die teilweise ganzjährige Auslastung der Inseln führt zur erhöhten Arbeitsbelastung. Saisonkräfte in der Tourismuswirtschaft kommen vielfach aus dem europäischen Ausland und haben eigene „Inselgemeinschaften“ gebildet. Die Attraktivität der Inseln hat den Zuzug von Wohlhabenden zum Problem werden lassen. Wegen des „Ausverkaufs“ der Inselimmobilien an Zweitwohnungsbesitzer können sich immer mehr Insulaner das Leben und Altwerden auf der eigenen Insel nicht mehr leisten und ziehen aufs Festland, spätestens wenn im Rentenalter das Einkommen sinkt und die inadäquate ärztliche und pflegerische Versorgungssituation spürbar wird. Die Wohnraumsituation ist insgesamt prekär. Es fehlt Wohnraum für Inselbewohner und damit auch für Menschen, die in der Gemeinschaft aktiv sind. Die „Einwohnerzahl“ steigt in der Hauptsaison auf ein Vielfaches. Daher fokussiert sich kommunales Handeln hauptsächlich auf den Gast und weniger auf die soziale Gemeinschaft. Ein „Unter sich-Bleiben“ wie früher in der Winterzeit gibt es nicht mehr, die sozialen Strukturen bröckeln, Ehrenamt wird nicht mehr besetzt. Durch den coronainduzierten Lockdown wurde sichtbar: Es gibt Vereinsamung, Hilfestrukturen fehlen. Im Umgang miteinander führte dies zu Stress. Bevölkerung, Verwaltung und Politik wollen umdenken und die Erfahrungen und Erkenntnisse der Coronazeit nutzen, um die Selbstheilungskräfte zu beleben und GWA institutionell zu verankern.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Juist - und - Spiekeroog - und - Wangerooge sowie Borkum, Norderney, Baltrum und Langeoog (Ostfriesische Inseln)
Beschreibung
Das vorliegend beantragte Dachprojekt umfasst alle sieben Ostfriesischen Insln im niedersächsischen Wattenmeer und insb. die drei an diesem Projekt teilnehmen Kommunen Juist, Spiekeroog und Wangerooge (zusammen 3.547 Einwohner). Die sieben Inseln liegen in vier Landkreisen: LK Leer (Borkum), LK Aurich (Juist, Norderney, Baltrum), LK Wittmund (Spiekeroog) und LK Friesland (Wangerooge).
Einwohnerzahl
17136
Quelle / Anmerkungen
Niedersächsisches Landesamt für Statistik, Tabelle A100001G, Stand 31.12.2019
Stadttyp
ländlicher Raum
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
8
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Niedersächsisches Landesamt für Statistik, Tabelle A100002G, Stand 31.12.2019 Umfasst aufgrund der Datengrundlage Kinder bis einschließlich 15 Jahre Projektgebiet: Juist, Spiekeroog, Wangerooge Gesamtstadt: Ostfriesische Inseln
Projektgebiet in Prozent
8
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Niedersächsisches Landesamt für Statistik, Tabelle A100002G, Stand 31.12.2019 Umfasst aufgrund der Datengrundlage Jugendliche/junge Erwachsene von 15 bis 25 Jahren Projektgebiet: Juist, Spiekeroog, Wangerooge Gesamtstadt: Ostfriesische Inseln
Projektgebiet in Prozent
26
Gesamtstadt in Prozent
29
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Niedersächsisches Landesamt für Statistik, Tabelle A100002G, Stand 31.12.2019 Projektgebiet: Juist, Spiekeroog, Wangerooge Gesamtstadt: Ostfriesische Inseln
Projektgebiet in Prozent
21
Gesamtstadt in Prozent
18
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Niedersächsisches Landesamt für Statistik, Tabelle A100001V, Stand 31.12.2019 Projektgebiet: Juist, Spiekeroog, Wangerooge Gesamtstadt: Ostfriesische Inseln
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Der Projektansatz greift die wesentlichen Merkmale von GWA als Kernkompetenz für das QM auf: Die Bewohnerinnen und Bewohner sollen nach Möglichkeit alle und mit ihren jeweiligen Stärken aktiviert werden (Empowerment), um die bestehenden Herausforderungen anzugehen (Hauptaufgabe der Insellotsinnen in den drei Inselprojekten). Dafür müssen Verantwortung, regionale Identität, sowie der soziale Zusammenhalt gestärkt und die Unterstützung der lokalen Organisationen gewonnen werden. Im Dachprojekt werden die lokalen Inselakteure zwischen den Inseln vernetzt und die Insellotsinnen unterstützt im Austausch von Erfahrungen und Kompetenzen. So wird über ein interkommunales Netzwerk zwischen Bewohnern der beteiligten Inseln, den Verwaltungen, der Politik sowie den im Bereich der GWA tätigen Organisationen ein breites Bündnis entstehen. Dies geschieht unter der Maxime, dass das die Bürger fachliche Unterstützung finden, sich auf die eigenen Bedarfe konzentrieren können und Werkzeuge erarbeiten, die den Transformationsprozess zur resilienten Gesellschaft unterstützen und verstetigen.
Qualitätskriterien
Beschreibung
DIe Akteure im Bereich GWA stehen im Austausch und arbeiten zusammen, sowohl auf den einzelnen Inseln als auch inselübergreifend. Es sind Strukturen entstanden, die das Netzwerk langfristig tragen.
Beschreibung
Die verschiedenen Bereiche der Kommunalverwaltung sind aufeinander abgestimmt und berücksichtigen/unterstützen die Ziele der GWA.
Beschreibung
Beim Handeln auf kommunaler Ebene (Verwaltung/Räte) wird gesamtkommunal gedacht und die einzelnen Gebiete/Gruppen berücksichtigt.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
InselbürgermeisterInnen, Sozialverwaltung, Jugendbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Träger der Wohlfahrtspflege, Stiftungen auf den Inseln
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Vereine im Bereich Jugend, Pflege/Gesundheit, Kultur
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kirchliche Träger
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Tourismusorganisationen auf den Inseln
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
jeweilige Inselzeitungen, regionale Presseorgane
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Inselbüros bzw. Insellotsinnen Juist, Spiekeroog und Wangerooge
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
nach Bedarf ggf. weitere übergeordnete Instanzen wie Landkreise, Nationalparkverwaltung etc.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Politische Vetreter der Inselkommunen, Räte
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Es werden kommunale Netzwerke und ein interkommunales Netzwerk zwischen Akteuren auf allen Ostfriesischen Inseln angeschoben und aufgebaut. Die Akteure werden über GWA informiert und darüber hinaus sensibilisiert werden. Innerhalb der Projektlaufzeit sollen Netzwerkstrukturen geschaffen werden, sodass das Netzwerk sich nach Ende der Projeklaufzeit selber trägt, bzw. die Kontakte geknüpft und regelmäßige Austauschformate geschaffen werden, im besten Fall gemeinsame Projekte anlaufen.
Galerie
spiekeroog
wangerooge von oben
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spiekeroog
wangerooge
baltrum
borkum
langeoog
norderney
Aufsteller
Zustimmung Veröffentlichung
On

Verwendungsnachweis: Hessisch Oldendorf VereinT

Ansprechpartner
Tina Begemann
Organisation Stadt Hessisch-Oldendorf
Funktion Quartiersmanagerin
Menschen verbinden.Synergien erschließen.
Projektbeschreibung
Der Aufbau der GWA ist ein Baustein der Gesamtstrategie HO - Baut um, die Wege aufzeigt, das Grundzentrum, in dem etwa 5.000 Menschen leben, langfristig als Identifikationsort der Gesellschaft und Kristallisationspunkt für das Alltagsleben zu erhalten. Das StadtHaus wurde mit EU-Fördermittel als Schlüsselimmobilie für städtische Daseinsfürsorge und als Standort u.a. für die Gemeinwesenarbeit umgebaut . Mit der Stelle des Quartiersmanager wird das StadtHaus mit Leben und Aktivität im Zusammenwirken mit den städtischen Vereinen, dem Ehrenamt und lokalen Akteuren erfüllt und für Kulturarbeit und Daseinsfürsorge entwickelt. Der Ort bietet Raum für das Beratungsbüro der Gemeinwesenarbeit,die Stadtbücherei, einen Versammlungsraum für das Vereinswesen, und einen Veranstaltungsraum für Kulturveranstaltungen und Begegnungsanlässe. Dabei ist unser QM der zentrale integrierende Faktor. Die GWA in Hessisch Oldendorf startete im Januar 2020 mit der Besetzung der Personalstelle. Die ersten Monate beinhalteten Konzeptentwicklung und Kontaktaufnahme zu potentiellen Vernetzungspartnern.Im Februar fand eine erste öffentliche Veranstaltung zum Thema GWA mit Stadthausbesichtigung statt, die auf eine breite Ressonanz stieß. 36 Vereine und weitere interessierte Bürger/innen bringen sich zukünftig mit Angeboten im StadtHauses ein. Die Liste der Kooperationspartner ist durch Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzungsarbeit erfolgreich erweitert und daraus entstehen fortlaufend konkrete Mikroprojekte. Neue Projektideen werden auch aus der aktuellen Pandemiesituation heraus entwickelt und umgesetzt. So koordiniert der Quartiersmanager mit Ehrenamtlern Einkaufshilfen für Kranke und Bedürftige und ist in Kontakt zu Nachbarschaftsapps um ein digitales Medium aufzubauen. Der Quartiermanager hat viele offenen Türen vorgefunden und generiert stetig Kooperationsangebote. Er ist beteiligt an der Umsetzung des Gesundheit-Projektes 3000 Schritte, ist als Ehrenmitglied im Stadtmarketingverein mit regelmäßiger Teilnahme an den Vorstandssitzungen.Für die Zukunft erarbeitet das QM u.a.mit der Grünplanerin ein Konzept für Urban gardening, und unterstützt Zugewanderte bei Eintritt n die Erwerbsarbeit, bei Schwierigkeiten bei Beruf und Ausbildung werden sie durch das Eherenamt unterstützt. Einen besonderen Stellenwert nimmt die Vorbereitung der Nachhaltigkeit ein, regelmäßger Kontakt zu Politik, Stadtplanung und Wirtschaft soll die langfristige Sicherung der GWA herbeiführen.
Laufzeit
2021-01-01 00:00:00
Ausgangslage
Die Stadt Hessisch Oldendorf, mit gut 18.000 Einwohnern gelegen im LK Hameln-Pyrmont sieht sich wie viele andere Orte ähnlicher Struktur, die nicht in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem prosperierenden Oberzentrum liegen, mit verschiedenen Problemen der städtebaulichen Entwicklung konfrontiert. Insbesondere in ihrem grundzentralen Ort Hessisch Oldendorf werden diese manifest: Verlagerung von Handels- und Versorgungsfunktionen in Entwicklungsschwerpunkte außerhalb der Altstadt mit der Folge von Leerstand im ehemaligen zentralen Versorgungsbereich, Verfall historischer Bausubstanz, kein verfügbarer und den aktuellen Anforderungen entsprechender Bestand an Wohn- oder Gewerbeflächen, geringe Attraktivität wegen unzureichender kultureller oder sozialer Angebote, hohe Diversität in der Bevökerungsstruktur, viele Singlehaushalte, fehlende nachbarschaftliche Kontakte etc.In dem Bewusstsein, dass sich in den Zentren sozialer Zusammenhalt, ökologische Verträglichkeit, ökonomische Tragfähigkeit und kulturelle Innovation der Städte und Gemeinden entscheidet und die Zentren vielfältige Orte für Wirtschaft und Kultur, Orte zum Arbeiten und Wohnen, für Versorgung und Freizeit sind oder zumindest sein sollten, hat die Stadt Hessisch Oldendorf unter der Überschrift „Hessisch Oldendorf baut um“ eine städteplanerische Strategie zur Aufwertung der Innenstadt entwickelt und u.a. als Schlüsselimmobilie ein leerstehendes Lagerhaus revitalisiert, zum StadtHaus, als Begegnungsstätte für die Stadtgesellschaft und Standort für die Gemeinwesenarbeit umgebaut. Im Herz der Altsstadt, initiiert und koordiniert durch die GWA finden Vereine, Ehrenamt und Kultur einen neuen Ort des Zusammenhalts.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Altstadtquartier Hessisch Oldendorf
Beschreibung
Historischer Stadtkern und die anliegenden Wohngebiete Maibergring und Keukenhof
Einwohnerzahl
5000
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
41
Gesamtstadt in Prozent
16
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Auswertung der Einwohnermeldeamtdaten, Angaben des Grundschulstandortes
Projektgebiet in Prozent
50
Gesamtstadt in Prozent
15
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Bertelsmann Stiftung Sozialbericht Wegweiser Kommune
GWA/QM-Ansatz
GWA richtet sich ganzheitlich auf die Lebenszusammenhänge von Menschen im Quartier aus und nimmt sie und ihre Lebensumstände in den Blickpunkt, um die Ziele einer sozialen Stadt zu erreichen. Langfristige Ziele der GWA sind die Verbesserung der materiellen Situation der BewohnerInnen (z.B. Wohnraum, Existenzsicherung) durch Aktivierung, die strategische Mitarbeit an der Verbesserung der städtischen Infrastruktur, und die Verbesserung der Lebensqualität in einem Quartier durch das Schaffen von Möglichkeiten der sozialen und kulturellen Teilhabe. GWA integriert individuelle und strukturelle Aspekte in die sozialräumlicher Perspektive und fördert die Handlungsfähigkeit und Selbstorga­nisation von Nachbarschaften, sowie den Aufbau von Netzwerken und Kooperationsstrukturen. In Hessisch Oldendorf liegt die Trägerschaft und Verortung des Quartiersmanagers in der Stadtverwaltung, einstimmig durch die Kommunalpolitik beschlossen. Triebfeder ist das öffentliche Interesse an der Verbesserung der Lebensumstände und dem Wohnumfeld in einem problematischen Quartier mit Abwärtsbewegung. Mitmachen will der, der an die Potenziale eines Quartiers/Stadtteils glaubt, und eine Aufwärtsspiral für greifbar und möglich hält. Dafür wird die Ressource und Professionalität eines Quartiersmanagers gebraucht, um unterstützende und initiale Signale und Impulse in das Quartier zu senden, damit die Menschen erreicht und abgeholt werden.Proaktive Teilhabe und Selbsthilfe ist dann der gemeinsame Weg
Qualitätskriterien
Beschreibung
Wenn Politik, Verwaltung, Wirtschaft und BewohnerInnen ein gemeinsam entwickeltes Konzept zur Verbesserung der Wohn-und Lebensqualität umsetzen und sich für die nachhaltige Fortführung der GWA als koordinierende und integrierende Kraft einsetzen.
Beschreibung
Wenn Vereine, Ehrenamtler u. aktive BewohnerInnen bestehende und neue Angebote in Zusammenarbeit mit dem QM erstellen.Mit dem Ziel gemeinsam die Attraktivität des Quartiers zu steigern, sowie neue Kooperationen zu gewinnen und positive Wirkung zu erzielen
Beschreibung
Wenn Vereinzelung u. Berührungsängste innerhalb der diversen Bewohnerstruktur zurückgehen, und durch gemeinsame Teilnahme an z.B. Stadtteilfrühstück, Straßenfest, Kochaktionen für alle Kulturen, jung und alt , arm und reich Nachbarschaft gefördert wird.
Vorhandene Strukturen
GWA ist ein Prozess der sich auf der individuellen, strategischen und politischen Ebene abspielt. Dafür ist die Verankerung in die Stadtverwaltung als Träger der Maßnahme wichtig. Örtliche und überörtliche Vernetzung braucht Form, und gemeinsame Sprache. Wir bilden daher interkommunal, in enger Abstimmung mit unseren Kollegen in Hameln, den Clusters GWA. In kollegialer Beratung werden Qualität und innovative Perspektiven gemeinsam bearbeitet. Die Vernetzung u. Zusammenarbeit mit dem Ehrenamt schreitet trotz Corona voran, weitere Kooperationspartner wurden gefunden. Ein Projekte in der Gesundheitsförderung wurde konzipiert, zertifiziert und begonnen. Die derzeitige Arbeit steht unter den Gegebenheiten der Coronakrise. Momentan wird durch Quartiersmanagement, Seniorenbüro und Freiwilliger Feuerwehr, ein Helfertelefon betrieben und eine Vernetzung mit der lokalen Wirtschaft entsteht gerade. Dort sollen dem Prinzip B2B folgend, Bedarfe der lokalen Wirtschaft in aktivierender Befragung ermittelt, und aus den Ergebnissen innovative Angebote entwickelt werden.Die Nutzung einer Nachbarschaftsapp ist geplant. Die Pandemie zeigt wie wichtig funktionierende digitale Kommunikationsstrukturen sind, um auch in social distancing Phasen den lokalen Sozialraum in Socialmedia sichtbar zu machen und Kontakt zu halten. Die Integrationsarbeit ist mittlerweile im StadtHaus angesiedelt, und Kursangebote finden regen Zuspruch. QM hat seine Arbeit in der Politik vorgestellt.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Hameln Kann s
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Projekt Glaswände
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
VFL Hessisch Oldendorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Seniorenbüro Hessisch Oldendorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Jugendamt Landkreis Hameln-Pyrmond Sozialraumkoordinierung
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Fototreff Hessisch Oldendorf
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Heimatbund Hessisch Oldendorf
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
NABU Hessisch Oldendorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadtjugendpflege
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadtbibliothek Hessisch Oldendorf
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Freiwillige Feuerwehr Hessisch Oldendorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Pflegestützpunkt Hameln-Pyrmond
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Werbering und Stadtmarketing für Hessisch Oldendorf e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadt Hessisch Oldendorf Fachbereichleiter III – Liegenschaftsverwaltung & Stadtgrün
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadt Hessisch Oldendorf AG Räumliche Planung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Schaufenster
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Sozialausschuss Stadt Hessisch Oldendorf
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bauausschuss Stadt Hessisch Oldendorf
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Verwaltungsausschuss Stadt Hessisch Oldendorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd) Landesvereine Niedersachsen e.V
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Polizeiinspektion Hameln-Pyrmond
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
LEB - Beratungsbüro Weserbergland
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
DRK Hessisch Oldendorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Verein für Kinder und Jugendarbeit Hessisch Oldendorf
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die GWA ist ein wichtiger Baustein für die Aufwertung des Quartiers. Die Kommune hat erkannt, dass die KernstadttbewohnerInnen besondere Herausforderungen ihres Wohnumfeldes nicht aus eigener Kraft lösen können, u. deshalb den Antrag auf GWA gestellt. Wenn es GWA im StadtHaus gelingt in den kommenden 3 Jahren einen lebendigen Ort der Begegnung, Kultur, gesellschaftl. Zusammenhalts zu schaffen, wird sie wegen des sichtbaren u. unverzchtbaren Erfolgs u. Wirkung durch die Kommune fortgeführt.
Galerie
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Zustimmung Veröffentlichung
On

NetzWerk - Zentrum für schulnahe Beratung, Begegnung und Therapie

Ansprechpartner
Matthias Bezold
Funktion Sachgebietsleiter Finanzen
Zentrum für schulnahe Beratung, Begegnung und Therapie in Wunstorf
Projektbeschreibung
Das Evangelische Schulwerk ist u.a. Träger der IGS Wunstorf, einer Schule mit über 900 Schülerinnen und Schülern, die dort alle Schulabschlüsse, vom Förder- und Hauptschulabschluss bis zum Abitur, erreichen können. Im Rahmen der bereits bestehenden Schulsozialarbeit soll mit der Einrichtung des "NetzWerk"es ein Zentrum für schulnahe Beratung, Begegnung und Therapie geschaffen werden, welches von Kinder- und Jugendliche (und Eltern/Angehörige/Erwachsene) in Wunstorf gleichermaßen „nutzbar“ ist und ein bedarfsorientiertes, niedrigschwelliges Beratungs- und Betreuungsangebot offeriert. Das Netzwerk soll eine Plattform darstellen, auf der schulische Belange und die Potentiale der offenen Kinder- und Jugendhilfe, der Kirche, der Kommune, schulischer Bildungsträger, therapeutischer Angebote zusammengeführt werden können und auch umgesetzt werden. Die Räumlichkeiten sollen partnerschaftlich und multiprofessionell genutzt werden. Außerschulische Angebote sollen einen festen Platz im Schulalltag und darüber hinaus erhalten und sich mit internen Angeboten verzahnen und vernetzen. Mit dem Angebot des „Zentrums für schulnahe Beratung, Begegnung und Therapie“ sollen Ergotherapeuten, Psychotherapeuten, Lerntherapeuten, Sprachtherapeuten sowie (pädagogische) Fachkräfte außerschulischer Bildungsträger in Wunstorf mitwirken und gemeinsam mit der Schule einen unabhängigen Anknüpfungspunkt finden, der ihre Deutungshoheit und Unabhängigkeit nicht in Frage stellt. Handlungsleitend stehen die Operationalisierung der Sätze • „Bildung ist mehr als Schule “ • „Für die Erziehung eines Kindes bedarf es das ganze Dorf“ sowie die Arbeitsprinzipien „auf Augenhöhe“ und „Gleichberechtigung“ für den Aufbau des schulnahen Netzwerkes. Für Schüler*innen und ihren Angehörigen steht das NetzWerk für - systemische Begleitung - niedrigschwellige Kontaktaufnahme und persönliche Ansprache - institutionsübergreifende Informationsplattform über schulnahe Beratungs-, Begegnungs- und Therapieangebote und Weitervermittlung - gleichermaßen für präventive und intervenierende Angebote - Maßnahmen zur besonderen Lernförderung in verschiedenen Lern- und Lebensbereichen sowie für die Implementierung von therapeutischen Angeboten im Schulalltag
Laufzeit
2020-10-01 00:00:00
Ausgangslage
Schule spiegelt als Bildungs- und Erziehungsort die Anforderungen und Erwartungen der in der Gesellschaft lebenden Menschen wieder. Gleichzeitig bildet sie eigene Standpunkte heraus, so dass Schule sowohl Teil des sozialen Raumes, als auch einen eigenen Sozialraum darstellt. Dies wird deutlich an der Vermischung von Schule und Elternhaus, wo vermehrt Erziehungsaspekte in Schule und Bildungskomponenten im Elternhaus vorzufinden sind. Entsprechend sind die Auswirkungen auf außerschulische Angebotsträger, die Schüler*innen und Eltern in Erziehung und Bildung unterstützen. In der alltäglichen Arbeit und im Besonderen in Zusammenhängen, in denen die Erfordernisse der einzelnen Handlungsfelder/Maßnahmen/etc. überschreiten, weil zwar Sachzusammenhänge geklärt, die nötigen Maßnahmen aber nicht initiiert werden können, zeigen sich „strukturelle Löcher“ zwischen Schule und außerschulischen Bildungsträgern. Ausgehend von starren Systemen sind alle Insititutionen gleichermaßen betroffen, agieren dann aber isoliert voneinander. Dies führt zu Redundanzen und Hilfangebote greifen häufig zu spät oder zu kurz. In Anbetracht der Notwendigkeit einer Bewältigung der gemeinsamen Herausforderungen bedarf die offentsichtlich nicht funktionierende Zusammenarbeit zwischen Schule und außerschulischen pädagogischen und therapeutischen Bildungsträgern einer Veränderung u.a. in folgenden Bereichen: Erreichbarkeit - Zuständigkeit - Beziehungsarbeit - Fahrtwege - Zeit - Wissen um Hilfsangebote - Kooperatives Verständnis - Transparenz (Arbeitsweisen und -Zeiten) - Akzeptanz Für Adressaten sind die Hürden oft zu hoch, sich an Beratungsstellen zu wenden. Es fehlt an Gesichtern und Beziehungen.
Projektgebiet
Beschreibung
Zum Fördergebiet rechnen wir das Gesamtgebiet der Stadt Wunstorf, da das Einzugsgebiet der Schule über die unmittelbare Nachbarschaft des Schulstandortes weit hinausgeht und auch Schüler*innen außerhalb Wunstorfs einbezieht.
Einwohnerzahl
41000
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
25
Gesamtstadt in Prozent
19
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Anteil der Alleinerziehenden in Deutschland 19 % laut BMFSFJ. Anteil der Alleinerziehenden an der Schule ca. 25 %, ermittelt über die Angaben im Schulvertrag
Projektgebiet in Prozent
12
Gesamtstadt in Prozent
9
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Anteil der Menschen (an der Gesamtbevölkerung) die Transferleistungen beziehen, nach Destatis, etwa 9 %. Anteil der Haushalte die Transferleistungen beziehen innerhalb der Schulgemeinschaft ca. 12 %. Errechnet auf Grund vorliegender Anträge auf Schulgeldermäßigung bzw. Schulgelderlaß.
Unterlagen zum Gebiet
karte_wunstorf.jpg (150.27 KB)
GWA/QM-Ansatz
Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachkräfte vor Ort wird das Quartier in seinen Angebotsstrukturen als Ganzes betrachtet und damit Lebens-, Bildungs- und Teilhabechancen geschaffen und verbessert. Die Einrichtung einer interdisziplinären Steuergruppe schafft eine multiprofessionelle Ansprechbarkeit zur systemischen Begleitung und Beratung der Zielgruppen und trägt dazu bei Angebotslücken im Quartier zu schließen. Das NetzWerk bildet im Sinne eines Überbrückungsnetzwerkes einen zentralen Netzwerknoten, der sich durch Ansprechbarkeit für Institutionen und Menschen im Quartier auszeichnet sowie als Impulsgeber für gemeinschaftliche Aktivitäten und Stabilisierung von Benachteiligung fungiert und damit Synergieeffekte herstellt.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Netzwerkpartner teilen gemeinsame Vision der institutionsübergreifenden Zusammenarbeit vor Ort in Form eines interdisziplinär erarbeiteten Konzepts
Beschreibung
Regelmäßiger Austausch in Form von institutionsübergreifenden Fallbesprechungen sowie implementierung von interdisziplinären schulischen und außerschulischen Angebotsstrukturen
Beschreibung
Netzwerkpartner platzieren ihre Angebote und Ressourcen regelmäßig im NetzWerk - Hilfsangebote können zeitnah, flexibel und bedarfsorientiert initiiert werden.
Beschreibung
Netzwerkpartner kennen und verstehen Angebotsstrukturen und Arbeitsabläufe sowie Herausforderungen und Notwendigkeiten der Kolleg*innen im Netzwerk
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Ev. Luth. Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadt Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev. IGS Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Hölty Gymnasium Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Otto Hahn Schule Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
TuS Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Praxis für Ergotherapie Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Hausaufgabenhilfe "Rückenwind"
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Projekt Kurze Wege
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Schwangerenkonfliktberatung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Familien- und Erziehungsberatung Region Hannover
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Polizei Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Mehrgenerationenhaus "Haus der Vielfalt"
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev. Lebensberatung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Johanniter Wunstorf
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Das Evangelische Schulwerk ist eine unselbständige Einrichtung der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und in dieser Funktion Schulträger der Evangelischen IGS Wunstorf. Die Landeskirche trägt dafür Sorge, dass das Projekt IGS Wunstorf und das neu zu errichtende Netzwerk gelingt und wird neben den eingeworbenen Fördermitteln ausreichend eigene Finanzmittel zur Verfügung stellen. Angebot und Arbeitsweise des Netzwerkes werden eng mit der Stadt Wunstorf abgestimmt.
Galerie
netzwerk schaubild
Zustimmung Veröffentlichung
On

Hameln kann´s innovativ

Ansprechpartner
Claudia Schmidt
Organisation Stadt Hameln
Funktion Projektkoordinatorin Quartiersentwicklung
Soziale Innovation durch Quartiersmanagement und Gemeinwesenarbeit in Kuckuck, Altstadt, Nordstadt, Südstadt
Projektbeschreibung
„Hameln kann‘s innovativ“ wird in den nächsten drei Jahren die entscheidenden Schritte vom befristeten Projekt zum dauerhaften Planungsprinzip der Stadt Hameln gehen und damit Sozialraumorientierung konsequent verstetigen und in nachhaltige Strukturen überführen. Auf der Ebene der Stadtverwaltung bedeutet dies, die in 2017 gestartete strategische Ausrichtung hin zu einer ressortübergreifenden Zusammenarbeit dauerhaft als integriertes Arbeitsprinzip zu etablieren und in Verwaltungsstrukturen abzubilden. Entscheidender Erfolgsfaktor bleibt auch im Projekt „Hameln kann’s innovativ“ das ressortübergreifende Projektteam aus Quartiersmanagement (QM) in „Stadtentwicklung und -planung“ sowie Gemeinwesenarbeit (GWA) in „Familie und Soziales“, das gemeinsam als Scharnier zwischen Bewohnerinteressen in den Stadtteilen und Verwaltung fungiert. Erklärtes Projetziel ist die politische Entscheidung, neben QM auch GWA dauerhaft in Hameln zu etablieren. Im ISEK-Prozess Hameln 2030 haben Verwaltungsspitze und Politik bereits große Zustimmung zu einer Verstetigung der Sozialraumorientierung signalisiert. Auf der Vor-Ort-Ebene ist die Verstetigung der GWA dringend erforderlich, um beginnende Selbstorganisationsprozesse von Bewohnergruppen weiter unterstützen und begleiten zu können. Bewährte und neue kultur- und generationsübergreifende Begegnungs- und Beteiligungsmöglichkeiten werden eröffnet. Zu der Fülle an unterschiedlichen Formaten zählen z.B. das Urban-Gardening-Projekt der Bewohnerinitiative „Himmelreich“, "Fill-the-Bottle-Challenges“ gegen Zigarettenkippen in der Altstadt sowie „Nachbarschafts-Speed-Datings“ in neu entstehenden Wohngebieten. Unterstützt wird der Verstetigungsprozess auf allen Ebenen durch den Einsatz kokreativer Methoden. „Hameln kann’s innovativ“ wird Mitglied der Hamelner Innovationscommunity ZediTA (Zentrum für digitale Transformation und neue Arbeit), einem Projekt der Hochschule Weserbergland (HSW). Mit Unterstützung von Expert/innen für innovatives Lernen und Arbeiten wird agiles Stadtteilmanagement erprobt, um gesellschaftlichen Herausforderungen gemeinsam mit allen stadtteilrelevanten Akteuren, Bewohner/innen, Künstlergruppen und Unternehmen kreativ zu begegnen. Lernprozesse und Wissenstransfer zwischen Quartieren, Verwaltung und Partnerprojekten werden professionell begleitet. „Social Innovation Nights“ in den Quartierstreffpunkten eröffnen neue Zugänge zu bisher ungenutzten Potenzialen und setzen innovative Stadtteildynamiken in Gang.
Laufzeit
2021-01-01 00:00:00
Ausgangslage
Kuckuck, Altstadt, Nordstadt und Südstadt gelten innerhalb Hamelns als Quartiere mit Entwicklungsbedarf und sind geprägt von mangelnden Wohnumfeldqualitäten wie hoher Bebauungsdichte und fehlenden Freiräumen. Insbesondere durch den Zuzug von Armutszuwanderern aus Osteuropa sowie Geflüchteten ist der Bedarf an Beratung und Unterstützung in den vergangenen Jahren gestiegen. Um den Herausforderungen zu begegnen, hat die Stadt Hameln seit 2017 eine Stelle zur Koordinierung der Quartiersentwicklung geschaffen. Zusätzlich wurde - finanziert über die Landesförderung - GWA in den Quartieren aufgebaut und als „Kümmerer vor Ort" mit dem klaren Auftrag der Bewohnerorientierung etabliert. Damit hat die Stadt Hameln einen spannenden Prozess der integrierten Stadtteilentwicklung und Sozialraumorientierung gestartet. Innerhalb der Verwaltung hat sich die ressortübergreifende Zusammenarbeit in den letzten Jahren deutlich verbessert. Das Projektteam „Hameln kann’s“ ist inzwischen in seiner Vermittlungsfunktion zwischen Bewohner/innen und Akteuren vor Ort und den Fachplanungen in der Verwaltung etabliert und wird zunehmend von den Fachabteilungen als Unterstützung wahrgenommen und aktiv genutzt. Dennoch müssen auf der Arbeitsebene ressortübergreifendes Handeln und neue Formen des Miteinanders weiterhin erprobt und letztlich selbstverständlich werden. Soziale Akteure sowie Bewohner/innen wurden durch das Projekt aktiviert und bringen zunehmend ihre Interessen in die Stadtteilplanung ein. Diese hoffnungsvollen Prozesse und vor allem auch die inzwischen gut funktionierenden Begegnungs- und Beteiligungsmöglichkeiten für die Menschen vor Ort in den Quartieren gilt es nun zu verstetigen.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Hameln - Kuckuck
Beschreibung
Das Wohngebiet Kuckuck liegt in räumlich isolierter Lage am Rande der Hamelner Kernstadt. Es wird begrenzt durch zwei Bahnlinien sowie die Hamel.
Einwohnerzahl
579
Quelle / Anmerkungen
Stand 31.12.2019, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Begründung Programmgebiet
Ein Projektziel des Projekts "Hameln kann´s innovativ" ist der Wissenstransfer der GWA in den Projektgebieten untereinander. Im Verbund mit dem Kuckuck werden die anderen drei Quartiere Altstadt, Nordstadt und Südstadt auch weiterhin erheblich von den bereits gut funktionierenden Kommunikationsstrukturen zwischen den beteiligten Akteuren (Runder Tisch, Zukunftswerkstatt, Quartiersbegehung) und Arbeitsweisen (Integriertes Handlungskonzept, Bewohnerbeteiligung, Kinderkonferenz) im Soziale-Stadt-Gebiet Kuckuck lernen und profitieren können. Das Soziale Stadt Projekt übernimmt damit eine Leuchtturmfunktion im Gesamtprojekt und wird auch weiterhin für den Erfolg des Projekts "Hameln kann´s innovativ" von großer Bedeutung sein.
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
35
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stand 31.12.2019, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Projektgebiet in Prozent
70
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stand 31.12.2019, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Unterlagen zum Gebiet
Gebiet-Name
Hameln - Altstadt
Beschreibung
Hamelner Altstadt ist ein klar abgegrenztes Gebiet, das vom Altstadtring und von der Weser begrenzt wird.
Einwohnerzahl
2180
Quelle / Anmerkungen
Stand 31.12.2018, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
29
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stand 31.12.2018, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Unterlagen zum Gebiet
Gebiet-Name
Hameln - Nordstadt
Beschreibung
Die Hamelner Nordstadt schließt nordöstlich der Weser an die Innenstadt an und erstreckt sich bis an den nördlichen Stadtrand der Hamelner Kernstadt.
Einwohnerzahl
9353
Quelle / Anmerkungen
Stand 31.12.2019, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
33
Gesamtstadt in Prozent
26
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stand 31.12.2019, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Unterlagen zum Gebiet
Gebiet-Name
Hameln - Südstadt
Beschreibung
Die Hamelner Südstadt grenzt im Süden an die Altstadt an und erstreckt sich bis zum südlichen Rand der Hamelner Kernstadt.
Einwohnerzahl
6235
Quelle / Anmerkungen
Stand 31.12.2019, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
29
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stand 31.12.2019, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Qualitätskriterien
Beschreibung
ist erreicht, wenn Bewohnerinteressen in konkreter Planung münden
Beschreibung
ist erreicht, wenn sich Bewohnerinitiativen in den Quartieren eigenständig organisieren
Beschreibung
ist erreicht, wenn die in den Integrierten Handlungskonzepten genannte Stärken aktiv zur Quartiersentwicklung genutzt werden
Beschreibung
ist erreicht, wenn sich Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht,Religion... von GWA angesprochen fühlen
Beschreibung
ist erreicht, wenn ressortübergreifender Austausch automatisiert worden ist und integrierte Teams und Gremien selbstverständlich gemeinsam arbeiten
Beschreibung
ist erreicht, wenn in vertrauensvoller Zusammenarbeit auch Konflikte im Sinne einer positiven Quartiersentwicklung genutzt werden können
Beschreibung
ist erreicht, wenn in jedem Quartier mehrere Angebote gut etabliert sind, die den Austausch von Menschen verschiedener Kulturen gezielt fördern und ermöglichen
Beschreibung
ist erreicht, wenn ein funktionsfähiges Netz an Stadtteiltreffpunkten besteht
Beschreibung
ist erreicht, wenn die ressortübergreifende, verwaltungsinterne Steuerungsgruppe gemeinsam mit dem Referat für Grundsatzfragen die Entwicklung aller städtischen Quartiere im Vergleich zur Gesamtstadt im Blick hat und steuernd eingreift
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Stadt Hameln (z. B. Integrationsmanagement, Seniorenarbeit, Kinder- und Jugendarbeit, Gleichstellungsbeauftragte, Spielplatzbeauftragte)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Landkreis Hameln-Pyrmont (z. B. Jugendamt/Sozialraumkoordination, Flüchtlingssozialarbeit, Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe, Kreisabfallwirtschaft,
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Grundschule Hameln-Rohrsen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Verlässliche Grundschule Hohes Feld
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Papenschule (Grundschule)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Wilhelm-Raabe-Schule Grund- und Oberschule
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
IGS Hameln
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Elisabeth-Selbert-Schule (berufsbildende Schule des Landkreises)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Volkshochschule Hameln-Pyrmont/Impuls gGmbH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Referat Strategische Grundsatzfragen, Wirtschaftsförderung und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Hameln
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Deister- und Weserzeitung (DEWEZET) und andere lokale Medien
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Radio Aktiv
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Museum Hameln
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Stadtbücherei Hameln
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kultur- und Kommunikationszentrum Sumpfblume GmbH
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Artes Wesera - Die Interessengemeinschaft Kunstschaffender im Weserbergland
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kulturverwaltung und -förderung Stadt Hameln
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Sanierungskommission Kuckuck
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
HWG - Hamelner Wohnungsbau-Gesellschaft GmbH/ GSW - Gesellschaft für sozialen Wohnungsbau
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Arsago Wohnen GmbH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Offener Bewohnertreff Kuckuck
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bewohnerinitiative Himmelreich
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Altstadtgespräch (mit Bewohner/innen)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Polizei
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Eugen-Reintjes-Stiftung (FiZ - Familie im Zentrum)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Paritätischer Hameln-Pyrmont (auch Freiwilligenagentur)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
DRK (Ortsverband, Kreisverband)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Julius Tönebön Stiftung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
K + X Gesellschaft für soziale Arbeit mbH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
AWO Hameln
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Aquasport Hameln GmbH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
ProFamilia Hameln
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
ev.-luth. Martin-Luther-Gemeinde
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
St. Elisabeth (katholisch)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
St. Augustinus (katholisch)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
ev.-ref. Gemeinde Hameln-Pyrmont
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev.-freikirchliche Gemeinde (Baptisten)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
evangelischer Jugenddienst Hameln-Pyrmont
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Netzwerk Nordstadt (Netzwerk aus drei Kirchengemeinden in der Nordstadt)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Sozialraum-AG Hameln-Nord
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Südstadtgespräch
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Runder Tisch Kuckuck
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bündnis gegen Kinderarmut
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Seniorennetz Nordstadt
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Mütterzentrum Hameln e. V. (Mehrgenerationenhaus)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Syrisch-deutscher Verein Hameln-Pyrmont e. V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
SAM Sozial Aktiv Menschlich e. V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Sturmbremsen Hameln e. V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Senior-Schläger-Haus e. V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Vfl 1849 Hameln e. V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kinderspielhaus (Stadt Hameln)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
A. R. A. - Alternativen rund ums Alter (Stadt Hameln)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadtarchiv Hameln
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Heinrich-Heine-Treff
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Treff Süd
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
SeeLe e. V. Seniorenbetreuung
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Tida - Tagespflege in der Altstadt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Tagespflege Nord der Julius Tönebön Stiftung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
AKZ - Altenpflegekompetenzzentrum
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gesundheitsamt Hameln-Pyrmont
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
edelKreis Hameln-Pyrmont gGmbH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadt-Galerie Hameln
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
DRK Stadtteilprojekt Südstadt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Senioren- und Pflegestützpunkt Hameln-Pyrmont
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
AWO-Kita Bertholdsweg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
AWO-Kita Sonnenschein
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Familienbüros
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Viktoria-Luise-Gymnasium
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Jobcenter Hameln-Pyrmont
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Lebenshilfe Hameln-Pyrmont
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
ev.-luth. Marktkirchengemeinde St. Nicolai
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
ev.-luth. Münsterkirchengemeinde St. Bonifatius
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Jüdische Gemeinde Hameln e. V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Alevitischer Kulturverein Landkreis Hameln-Pyrmont e. V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Fuchsbau Hameln e. V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bahnhofsmission Hameln
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
HSW Hochschule Weserbergland
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
ZediTA Zentrum für digitale Transformation und neue Arbeit
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Altenpflegeheim St. Monika
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Impuls gGmbH
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Ab 2021 unterstützen die städtische Kinder-/Jugend- und Seniorenarbeit sowie das Integrationsmanagement das Team „Hameln kann’s“ in der Quartiersarbeit (mit QM insg. 1 Stelle kommunal finanziert). Ab 2023 wird auch die Quartierstreffleitung/ Integrationsmanagement Kuckuck kommunal finanziert und Teil des Teams „Hameln kann’s“ werden. Letztlich soll ab 2024 auch GWA dauerhaft im Stellenplan verankert werden. Insgesamt wird die Stadt Hameln dann 3 Stellen für Quartiersarbeit finanzieren.
Galerie
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015
021
034
001
dsci4845
Zustimmung Veröffentlichung
On

Bessere Schulintegration und Beratung junger Roma und Roma-Frauen

Ansprechpartner
Sandra Goerend
Förderung von Bildung junger Roma, Integration, Beratung von Roma-Frauen und -Jugendlichen
Projektbeschreibung
Das Projekt basiert auf zwei wesentlichen Elementen: • Förderung von Bildung und damit Integration von Roma-Jugendlichen • Beratung und Unterstützung von Roma-Frauen und -Jugendlichen Aufgrund der strukturellen Diskriminierung, massiver Chancenungleichheit aber auch Mobbing (unterschiedlicher Arten) entwickeln Roma-Kinder häufiger auffälliges Verhalten. Im Jugendalter äußert es sich oft in Schulverweigerung. Es Bedarf hier neuer Ansätze, die die Jugendlichen dabei unterstützen, wieder zur Schule zu gehen, um damit ihre Zukunftschancen und ihre Integration in die Gesellschaft zu verbessern. Lehrkräfte sind häufig überfordert, da sie nicht verstehen, warum sich die Jugendlichen in dieser Art verhalten und was sie dagegen tun können. Auch sie benötigen Unterstützung, wie wir oft erfahren. Um diesem Bedarf zu begegnen, möchten wir für die Göttinger Schulen, in denen viele Roma-Jugendlichen beschult werden, Workshops anbieten. Die Workshops richten sich dabei nicht nur an junge Menschen der Minderheit, sondern an alle Jugendlichen, um Kontakt und Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft zu fördern und nicht vereinzelte Jugendliche als "Problemverursacher" zusätzlich zu stigmatisieren. Die Workshops basieren auf den gebündelten Kompetenzen der involvierten Teamer_innen. Wir arbeiten zum einen mit theaterpädagogischen Elementen, die sich mit Identität befassen, die Konzentration und die Aufmerksamkeit der jungen Menschen fördern sollen. Zum anderen benutzen wir Methoden aus der Antidiskriminierungsarbeit. Auch diese arbeiten mit Identität und befassen sich damit, wie Herkunft die Chancen im Leben strukturiert. Das zweite Element des Vorhabens ist der Ausbau unserer Antidiskriminierungsstelle. Wir werden häufig von Personen kontaktiert, die Beratung und Unterstützung benötigen, da sie im Umgang mit Behörden oder im Alltag Diskriminierung erfahren. Es gibt einen hohen Bedarf, jedoch wenige Anlaufstellen. Anknüpfend an die oben geschilderten Problemlagen junger Roma möchten wir die Beratungsstelle mit Fokus auf Frauen und Jugendliche erweitern. Roma trauen sich häufig nicht, zu etablierten Institutionen oder Beratungsstellen zu gehen, da sie häufig Ablehnung erleben. Wir sind lokal gut vernetzt und wissen, an wen wir Menschen ggf. weitervermitteln können, wenn es z.B. um die Unterstützung bei der Ausbildungssuche geht. Besonders Frauen sollen bei unserer Beratungsstelle einen geschützten und vertraulichen Raum finden, um ihre Probleme zu klären.
Ausgangslage
In Göttingen leben ca. 600 Roma. Viele von ihnen sind als Bürgerkriegsflüchtlinge aus den Gebieten des ehemaligen Jugoslawiens nach Deutschland gelangt. Anders als die deutschen Sinti und Roma, sind sie nicht als nationale Minderheit anerkannt. Viele von ihnen leben nach wie vor in aufenthaltsrechtlich prekärem Status. Die Biografien dieser Generation sind von Kriegs- und Traumatisierungserfahrungen in den Herkunftsländern geprägt, während ihre Kinder und Enkel zum großen Teil in Göttingen geboren und aufgewachsen sind. Es gab nie angemessene Bemühungen des Staates, Roma bei der gesellschaftlichen Integration zu unterstützen und damit eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Im Gegenteil: Diskriminierung prägt in vielen Bereichen den Lebens den Alltag dieser Menschen: Sei es im Bereich der Bildung und auf der Suche nach Wohnung oder Arbeit, durch Behörden oder in der Nachbarschaft. Aufgrund der weitreichenden Konsequenzen erachten wir die Benachteiligungen im Bildungssystem als besonders gravierend. Diese Form struktureller Diskriminierung äußert sich z.B. darin, dass Roma-Kinder überdurchschnittlich häufig auf Haupt- und Förderschulen geschickt werden. Ihre Zukunftschancen sind damit von vorneherein schlechter als die anderer Kinder. Dass viele von ihnen zu Schulverweigerern werden, ist die Konsequenz. Wir wurden daher von einer Göttinger Schule angefragt, sie bei der Integration dieser Jugendlicher zu unterstützen. Roma-Frauen sind zudem als Frauen noch von erheblich komplexeren Diskriminierungen betroffen und benötigen eine eine vertrauliche, qualifizierte und sensibilisierte Beratung für ihre Problemstellungen.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Göttingen gesamt
Einwohnerzahl
134824
Quelle / Anmerkungen
in 2017 laut http://www.goesis.goettingen.de/pdf/Faltblatt.pdf
Stadttyp
Großstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Begründung Programmgebiet
Die Zielgruppen wohnen zwar weitgehend in Göttingen Grone und Göttingen Weststadt. Die Schulen befinden sich jedoch in anderen Stadtteilen. Die angegangenen Zielsetzungen des Projekts sind zudem sozialer Natur und für das gesamte Stadtgebiet relevant. Sie dienen dazu, die Zukunftsperspektiven und die gesellschaftliche Teilhabe der Menschen zu verbessern. Wir würden die Fokussierung auf die o.g. Stadtteile zudem als weitere Stigmatisierung von Roma begreifen.
GWA/QM-Ansatz
Das Projekt soll die schullische Situation verbessern, indem es die Jugendlichen bei der Integration unterstützt und damit die Lehrkräfte entlastet. Eine Verbesserung der Bildungssituation führt unserer Erfahrung nach am nachhaltigsten zu Integration und damit einer Verbesserung des sozialen Klimas.
Qualitätskriterien
Beschreibung
das schulische Zusammenleben besser funktioniert und sich die Fehltage/ -stunden der Jugendlichen reduziert haben.
Beschreibung
es weitere Zusammenarbeit zwischen uns und den Partnern geben wird und mehr Zufriedenheit bei den beteiligten besteht.
Vorhandene Strukturen
Das Roma Center hat eine etablierte Beratungsstelle, die regelmäßig von Roma als auch von Unterstützer_innen, Mitarbeiter_innen von Institutionen und anderen Organisationen frequentiert wird. Zudem sind wir gut vernetzt und können auf diese vorhandenen Strukturen aufbauen. Die Arbeit, die wir derzeit nebenbei machen müssen, wie etwa Jugendliche bei der Ausbildungssuche unterstützen, soll in unsere regelmäßige Arbeit aufgenommen werden.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Berufsbildene Schule III, weitere Schulen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Boat People Projekt, Luise Rist
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Träger der Jugendhilfe
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Frauenberatungsstellen
Typ
Stadtteil
Galerie
11n11 768x512
ws okt2017 thatslife
ws okt2017 gruppe kopie
dsc 0023 opia
Zustimmung Veröffentlichung
On

Frauen(t)räume - Räume für Frauen

Ansprechpartner
Monika Rietze
Funktion Bildungsmanagerin
Selbstverwaltetes, integrierendes Frauen-Begegnungszentrum - Brückenschlag zwischen Quartier und Stadtteil
Projektbeschreibung
Im Mai 2018 hat die Celler Zuwanderungsagentur in einem Quartier im Stadtteil Vorwerk – in dem viele Flüchtlingsfamilien Wohnung gefunden hatten – das Begegnungszentrum "Frauen(t)räume - Räume für Frauen" eröffnet. Mit einem Selbstverwaltungsteam (von den Frauen selbst „Parlament“ genannt) werden ein wöchentliches Programm und Einzelveranstaltungen angeboten. „Frauen(t)räume“ wird sehr gut angenommen und hat sich über die Grenzen Celles hinaus positioniert. Ein Besuch der Nds. Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe hat zur erhöhten Popularität beigetragen. Sowohl die im Selbstverwaltungsteam ehrenamtlich tätigen Frauen (die 2018 in 8 Monaten mit 875 Stunden Haus & Garten räumlich gestalteten und inhaltlich füllten) als auch die Teilnehmerinnen sind dankbar und froh, dass sie dieses Zentrum zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung und zum Netzwerken nutzen können. Kooperationspartner würdigen das Zentrum als Bereicherung für die gesamte Stadt und sehen es als Ergänzung eigener Angebote. Mit der dritten Förderperiode soll durch die Übernahme weiterer verantwortungsvoller Tätigkeiten, das Heranführen an zB PC-Nutzung, durch sportliche Aktivitäten/Ausweitung der Kooperation mit Kreissportbund und Sportverein sowie weiterer Schritte zur Integration in den Erwerbsarbeitsmarkt das Selbstwertgefühl der Frauen gestärkt werden. Theoretische und praktische Projekte zu gesundheitlichen Fragestellungen sollen die persönliche Entwicklung fördern und soziale Kontakte stiften. Insgesamt wird so die TEILHABE AM GESELLSCHAFTLICHEN LEBEN erhöht. Damit einher geht die Erarbeitung weiterer Kompetenzen zur VERSTÄRKTEN SELBSTORGANISATION/ -VERWALTUNG des Zentrums. Mit mehr Frauen im Team wird eine Ausweitung der Öffnungszeiten angestrebt. Kooperation mit einem benachbarten Mädchenprojekt sowie Mitarbeit im Sportverein und Sozialraumgremium zielen auf Gründung eines Vereins als eigene Trägerkonstruktion für das Projekt. Zur VERHINDERUNG DER BILDUNG EINES SOZIALEN BRENNPUNKTS soll die Wirksamkeit der Frauen in den Sozialraum erhöht werden. Unterstützt werden sollen sie durch Schulungen in Kommunikation und Konfliktmanagement. Auch dient die Kooperation mit dem örtlichen Sportverein (s.o.) als weiterer Brückenschlag vom Quartier in den Stadtteil, der durch eine unsichtbare Grenze vom Quartier getrennt ist. Offene Sprechstunden auch zur Konfliktbewältigung, Präsenz im Stadtteil und partielle Einbeziehung der Männer im Quartier/Stadtteil sollen die Prävention abrunden.
Ausgangslage
Im Quartier Himmelsberg-Talweg-Nordfeld leben nach wie vor eine Vielzahl von Frauen und Mädchen mit Fluchthintergrund. Die Stadtverwaltung Celle ist seit 2015 in der Betreuung von Geflüchteten gut aufgestellt. So haben vielfältige integrative Maßnahmen dafür gesorgt, dass es zu keinen großen Verwerfungen und Problemen im Zusammenleben von Menschen mit verschiedenem kulturellen Hintergrund kam. Dennoch erstarken immer wieder Ressentiments bei Teilen der Bevölkerung ohne und mit länger zurückliegendem Migrationshintergrund. Zudem birgt die Situation/Bevölkerungszusammensetzung im Quartier das Risiko einer Ghettoisierung. Daher ist es nach wie vor angezeigt, Menschen zusammenzubringen, ihnen die Möglichkeit des Kennenlernes und des Abbaus von Vorurteilen zu geben, damit aus Fremden Bekannte und im besten Fall Freund*innen werden. Das Begegnungszentrum "Frauen(t)räume - Räume für Frauen" eröffnet diese Möglichkeit speziell für Frauen. Die bisherige Zeit (in den Förderperioden) hat gezeigt, dass der Entschluss, sich ausschließlich an Frauen zu wenden, richtig ist. Die Frauen - gleich welchen Alters, welcher Herkunft oder Religion, ob aktiv im Selbstverwaltungsteam oder bei verschiedenen Anlässen ehrenamtlich tätig, oder ob "einfache" Teilnehmerinnen - sind erfolgreich in der gegenseitigen Stärkung und Ermutigung. Dieses betrifft sowohl das Feld privater Beziehungen als auch die Annäherung an das Feld der Erwerbsarbeit und die Positionierung im öffentlichen Raum. Nach wie vor gibt es viele ungedeckter Bedarfe der Frauen und ihrer Kinder. Diese Bedarfe - zB dem Verlernen der Muttersprache bei arabischen Kindern vorzubeugen - gilt es weiterhin aufzuspüren und zu befriedigen.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Celle - Stadtteil Vorwerk - Quartier Talweg-Himmelsberg-Nordfeld
Beschreibung
Vorwerker Bach / Mummenhofstraße nach Zusammenführung Hohe Wende und Sprengerstraße
Einwohnerzahl
964
Quelle / Anmerkungen
Eigene Erhebung Statistik Stadt Celle
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
36
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
22
Anmerkung
Eigene Erhebung Statistik Stadt Celle Sonstige = Stadtteil Vorwerk
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
13
Sonstige in Prozent
12
Anmerkung
Eigene Erhebung Statistik Stadt Celle Sonstige = Stadtteil Vorwerk
Projektgebiet in Prozent
10
Gesamtstadt in Prozent
31
Sonstige in Prozent
22
Anmerkung
Eigene Erhebung Statistik Stadt Celle Sonstige = Stadtteil Vorwerk
Projektgebiet in Prozent
13
Gesamtstadt in Prozent
4
Sonstige in Prozent
5
Anmerkung
Daten der BA Sonstige = Stadtteil Vorwerk
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Die BA übermittelt ab 2018 aus Datenschutzgründen keine Werte unter 10.
Projektgebiet in Prozent
5
Gesamtstadt in Prozent
2
Sonstige in Prozent
3
Anmerkung
Eigene Erhebung Statistik Stadt Celle Sonstige = Stadtteil Vorwerk
Projektgebiet in Prozent
39
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
17
Anmerkung
EIgene Erhebung Statistik Stadt Celle Sonstige = Stadtteil Vorwerk
Projektgebiet in Prozent
52
Gesamtstadt in Prozent
18
Sonstige in Prozent
29
Anmerkung
nicht-deutsch und deutsch mit zweiter Staatsangehörigkeit Eigene Erhebung - Statistik Stadt Celle Sonstige = Vorwerk
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
24
Anmerkung
Daten der BA Projektgebiet: Die BA liefert für diese Gliederungstiefe aus Datenschutzgründen keine Daten mehr.
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
4
Sonstige in Prozent
12
Anmerkung
Daten der BA Projektgebiet: Die BA liefert für diese Gliederungstiefe aus Datenschutzgründen keine Daten mehr. Sonstige = Stadtteil Vorwerk.
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Die Stärken vor Ort nutzend soll die Selbstorganisation genutzt werden, um das Zusammenleben in der Nachbarschaft positiv zu gestalten. Hierbei stehen die Bewohnerinnen im Zentrum, sie knüpfen Netzwerke und gehen Kooperationen ein, um das Begegnungszentrum "Frauen(t)räume - Räume für Frauen" mit Leben zu füllen. Dadurch sollen die zuvor entwickelten Ziele - 1) Bewohnerinnen nehmen verstärkt/verbessert am gesellschaftlichen Leben teil; 2) Die Nutzerinnen von Frauen(t)räume steigern die Selbstorganisation/Verwaltung und 3) eine soziale Brennpunktbildung ist verhindert - erreicht werden.
Qualitätskriterien
Beschreibung
... auf die Bedarfe der Bewohnerinnen reagiert wird.
Beschreibung
... Bewohnerinnen im Selbstverwaltungsteam mitarbeiten und selbständig Angebote planen und durchführen.
Beschreibung
... Nutzerinnen in Angebote anderer Institutionen eingebunden sind und viceversa Kompetenzen von Frauen in anderen Institutionen in Frauen(t)räume einfließen.
Beschreibung
... durch die Nutzung der Stärken vor Ort Bindungen zu anderen Stakeholdern entstehen und mehrere Veranstaltungen in Kooperation mit anderen Institutionen stattfinden.
Beschreibung
... Frauen gleich welchen Alters, sowie welcher Herkunft und Religion die Angebote wahrnehmen und in die ehrenamtliche Arbeit eingebunden sind und diese Frauen in den Stadtteil hineinwirken, ein konfliktfreies Miteinander wahrgenommen wird.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Stadt Celle - Fachdienst Sport und Jugend, Stadtteilmanagement NORD mit Sitz in Vorwerk; Celler Zuwanderungsagentur/Zentrale Anlaufstelle
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Verbund Sozialtherapeutischer Einrichtungen (VSE), Paritätischer Celle, Caritas, AWO, Familienbildungsstätte FABI, Kinderschutzbund
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Jobcenter im Landkreis Celle, Agentur für Arbeit Celle, Erziehungsberatungsstelle des Landkreis Celle, Psychosoziale Beratungsstelle der Diakonie Celle
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
SportClub Vorwerk e.V., Kreissportbund Celle
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
VHS Celle, Grundschule Vorwerk, DAA (GärtnerInnenausbildung)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev.-luth. Matthäus-Kirchengemeinde mit Familienzentrum Vorwerk und Kath. Kirchengemeinde St. Johannes
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Edeka Wilhelms, Sozialkaufhaus Allerhand u.a. Einzelhandelsgeschäfte in Vorwerk; ggf. IHK und HWK
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Cellesche Zeitung und Celler Kurier als Printmedien, Celle Heute und Celler Presse als Digitale Medien, Facebook-Gruppen Vorwerker Chat und Stadtteilmanagement, Webseite der Celler Zuwanderungsagentur; Infokreis Frauen(t)räume
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Ortsrat Vorwerk, Ortsbürgermeisterin Vorwerk, Ortsbürgermeisterin des benachbarten Stadtteils Hehlentor, Rat der Stadt Celle
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Nachbarinnen aus dem Quartier und Stadtteil, interessierte Frauen aus ganz Celle
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Wire-Gruppe des Selbstverwaltungsteams; WhatsApp-Gruppen der Nutzerinnen
Typ
Stadtteil
Galerie
2019.03.22. wir leben zusammen organisatorinnen und unterstuetzerinnen
Zustimmung Veröffentlichung
On

Hameln kann´s vor Ort

Ansprechpartner
Claudia Schmidt
Organisation Stadt Hameln
Funktion Projektkoordinatorin Quartiersentwicklung
Kommunales Quartiersmanagement und kommunale Gemeinwesenarbeit vor Ort in Kuckuck, Altstadt, Nordstadt, Südstadt
Projektbeschreibung
"Hameln kann´s vor Ort" setzt konsequent die gesamtstädtische Strategie der sozialraumorientierten Quartiersentwicklung der Vorgängerprojekte "Hameln k.a.n.(n´)s. (gemeinsam)" fort. Die im Soziale-Stadt-Projekt Kuckuck bewährte Sozialraumorientierung wurde im Laufe der ersten zwei Förderperioden auch auf Alt-, Nord-, und Südstadt übertragen: In allen Quartieren wurden gut funktionierende Akteursnetzwerke aufgebaut, Stärken-Schwächen-Analysen und aktivierende Bewohnerbefragungen durchgeführt sowie Integrierte Handlungskonzepte (IHK) erstellt. Alle IHKs wurden mit der Stadtverwaltung abgestimmt und von den vier Stadtteilgremien als die jeweilige Quartiersagenda verabschiedet, die ab 2019/20 gemeinsam mit den Akteuren umgesetzt wird. "Hameln kann´s vor Ort" setzt damit sozialraumorientiertes Denken und Handeln konsequent fort und zwar sowohl nach innen in die Verwaltung hinein als auch nach außen "vor Ort" in den Quartieren. Innerhalb der Verwaltung bedeutet dies, die in 2017 gestartete ressortübergreifende Zusammenarbeit weiter voranzutreiben und weitere Ressorts in die Prozesse einzubeziehen. Das Projektteam "Hameln kann´s" ist auch in der dritten Förderperiode ressortübergreifend aufgestellt: Die Koordination der Quartiersentwicklung/QM (Sitz in der Stadtplanung) und GWA (Sitz in "Familie und Soziales") arbeiten weiterhin in enger, sich ergänzender Arbeitsteilung. Mit einem gemeinsamen "Planungstag Quartiersentwicklung " beider Abteilungen werden neue Methoden erprobt, einen gemeinsamen Blick - aus stadtplanerischer und sozialer Sicht - auf die Gebiete zu entwickeln. Eine zentrale Rolle innerhalb der städtischen Gesamtstrategie kommt den derzeit 6 Stadtteiltreffs in den 4 Quartieren zu, in denen GWA freier Träger verortet ist. Dem Prinzip der Subsidiarität folgend unterstützt die Stadt Hameln die 6 Träger gezielt durch kommunale GWA/ QM. Ziel ist es, ein nachhaltig stabiles Netz von unabhängigen und neutralen Stadtteiltreffs aufzubauen und zu verdichten. Nachdem in der aktuellen Förderperiode mit Anschub durch die Modellförderung in der Südstadt ein weiterer -der 7.- Treffpunkt eröffnet werden kann (Träger: Paritätischer), soll in 2020 die Suche nach neuen Räumen für GWA in der Altstadt auf der Agenda stehen. Im Zentrum der GWA vor Ort in den Quartieren stehen BewohnerInnen: Gemeinsam werden vielfältige bewährte und neue Begegnungsmöglichkeiten eröffnet, vom "Wandernden Bewohnertreff" bis hin zum Nachbarschafts-Poetry-Slam in Altstadthinterhöfen.
Ausgangslage
Sowohl das Wohngebiet Kuckuck als auch Altstadt, Nordstadt und Südstadt gelten innerhalb der Gesamtstadt als Quartiere mit Entwicklungsbedarf und sind teilweise geprägt von mangelnden Wohnumfeldqualitäten und vom vermehrten Zuzug von Menschen mit Migrationshintergrund. Insbesondere durch den Zuzug von Armutszuwanderern aus Osteuropa sowie von Geflüchteten ist in den vergangenen Jahren der Bedarf an Beratung und Unterstützung sowie gemeinwesenorientierten Angeboten in allen Quartieren gestiegen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen hat die Stadt Hameln im März 2017 eine Stelle zur Koordinierung der Quartiersentwicklung und zum Aufbau tragfähiger Kommunikationsstrukturen in diesen Gebieten geschaffen. Mit den Projekten "Hameln k.a.n.(n')s." und "Hameln k.a.n.(n')s gemeinsam" ist es gelungen, zusätzlich GWA in den Quartieren aufzubauen und zunehmend als "Kümmerer vor Ort" mit dem klaren Auftrag der Bewohnerorientierung zu etablieren. Maßnahmen wie der "Wandernde Bewohnertreff" am Kuckuck tragen bereits zur Verbesserung der Integrationsmöglichkeiten sowie zur Stärkung der Identifikation der Bewohnerschaft mit ihren Stadtteilen bei. Für ein gutes Zusammenleben verschiedener Kulturen in den Quartieren wird es auch in den kommenden Jahren erforderlich sein, die gestartete GWA mit allen BewohnerInnen und Akteuren vor Ort fortzusetzen, weiterzuentwickeln und gemeinsam zu gestalten.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Hameln - Kuckuck - Südstadt - Altstadt - Nordstadt
Beschreibung
Das Wohngebiet Kuckuck liegt in räumlich isolierter Lage am Rande der Hamelner Kernstadt. Es wird begrenzt durch zwei Bahnlinien sowie die Hamel.
Einwohnerzahl
594
Quelle / Anmerkungen
Stand 31.12.2018, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Begründung Programmgebiet
Ein zentrales Projektziel des Projekts "Hameln kann´s vor Ort" ist der Wissenstransfer der GWA in den Projektgebieten untereinander. Im Verbund mit dem Kuckuck werden die anderen drei Quartiere Altstadt, Nordstadt und Südstadt auch weiterhin erheblich von den bereits gut funktionierenden Kommunikationsstrukturen zwischen den beteiligten Akteuren (Runder Tisch, Zukunftswerkstatt, Quartiersbegehung) und Arbeitsweisen (Integriertes Handlungskonzept, Bewohnerbeteiligung, Kinderkonferenz) im Soziale-Stadt-Gebiet Kuckuck lernen und profitieren können. Das Soziale Stadt Projekt übernimmt damit eine Leuchtturmfunktion im Gesamtprojekt und wird auch weiterhin für den Erfolg des Projekts "Hameln kann´s vor Ort" von großer Bedeutung sein.
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
60
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stand 31.12.2017, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Projektgebiet in Prozent
33
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
0 - 15 Jährige, Stand 31.12.2018, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Unterlagen zum Gebiet
Gebiet-Name
Altstadt
Beschreibung
Die Hamelner Altstadt ist ein klar abgegrenztes Gebiet, das vom Altstadtring und von der Weser begrenzt wird.
Einwohnerzahl
2186
Quelle / Anmerkungen
Stand 31.12.2017, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
29
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stand 31.12.2017, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Unterlagen zum Gebiet
Gebiet-Name
Südstadt
Beschreibung
Die Hamelner Südstadt grenzt im Süden an die Altstadt an und erstreckt sich bis an den südlichen Stadtrand der Hamelner Kernstadt.
Einwohnerzahl
6264
Quelle / Anmerkungen
Stand 31.12.2018, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
26
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stand 31.12.2016, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Unterlagen zum Gebiet
Gebiet-Name
Nordstadt
Beschreibung
Die Hamelner Nordstadt schließt nördöstlich der Weser an die Innenstadt an und erstreckt sich bis an den nördlichen Stadtrand der Hamelner Kernstadt.
Einwohnerzahl
9304
Quelle / Anmerkungen
Stand 31.12.2018, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
28
Gesamtstadt in Prozent
25
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stand 31.12.2017, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Das bei der Stadt Hameln verortete kommunale QM/ Projektkoordination Quartiersentwicklung besteht bereits seit März 2017. Parallel dazu wurde mit dem Projekt "Hameln k.a.n.(n')s." als notwendige Ergänzung vor Ort in den Quartieren Kuckuck, Altstadt, Nordstadt, Südstadt kommunale GWA aufgebaut. Auch zukünftig werden QM und GWA Hand in Hand im Projektteam zusammenarbeiten. Die Aufgabe des QM ist es, den Kommunikationsprozess aller beteiligten Akteure in den jeweiligen Quartieren zu steuern und gemeinsam mit der GWA die Umsetzung der integrierten Handlungskonzepte zur Quartiersentwicklung zu begleiten. Die GWA orientiert sich an den Menschen vor Ort. Ziel ist es, gemeinsam mit den Bewohner/innen Angebote zu entwickeln und umzusetzen, die den Bedürfnissen der Bewohnerschaft entsprechen und ihre Stärken nutzen. Somit arbeitet das QM eher auf der Akteursebene, die GWA eher auf der Bewohnerebene. Beide ergänzen und unterstützen einander: Die GWA hat den direkten Kontakt zu den Menschen vor Ort und kann Bedarfe aus dem Quartier direkt an das QM übermitteln, welches wiederum dadurch bessere Rahmenbedingungen für Nachbarschaftsarbeit vor Ort schaffen kann. Durch den regelmäßigen Austausch zwischen QM und GWA ist es möglich, die Bewohnersicht in alle Handlungsbereiche der Quartiersentwicklung einfließen zu lassen. Wichtige Partner sind dabei die städtischen Familienbüros und die ab Juli 2019 (Eröffnung des Treffpunkts in der Südstadt) sieben Treffpunkte freier Träger in den Quartieren.
Qualitätskriterien
Beschreibung
..., wenn Bewohner/innen unterstützende Rahmenbedingungen vorfinden
Beschreibung
..., wenn die Ergebnisse aktivierender Befragungen in konkrete Angebote entsprechend den Bewohnerwünschen umgesetzt wurden
Beschreibung
...ist möglich, wenn in jedem Quartier aufbauend auf einer Stärken- /Schwächenanalyse Maßnahmen ergriffen wurden
Beschreibung
...findet statt, wenn sich neben der ressortübergreifenden, erweiterte verwaltungsinternen Steuerungsgruppe auch der regelmäßige Austausch der Fachabteilungen etabliert hat
Beschreibung
...gelingt, wenn in jedem Quartier mehrere Angebote gut etabliert sind, die den Austausch von Menschen verschiedener Kulturen gezielt fördern und ermöglichen
Beschreibung
...gelingt, wenn die ressortübergreifende, verwaltungsinterne Steuerungsgruppe gemeinsam mit dem Referat für Grundsatzfragen die Entwicklung aller städtischen Quartiere im Vergleich zur Gesamtstadt im Blick hat und steuernd eingreift
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Landkreis Hameln-Pyrmont; Jobcenter Hameln-Pyrmont; Integrationsmanagement der Stadt Hameln
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
SAM e.V., Mütterzentrum e.V.; MGH e.V., Freiraum e.V., Fuchsbau e.V., Seele e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Impuls gGmbH, Paritätischer Hameln-Pyrmont; DRK; Caritas
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadtbibliothek; FiZ, Kinderspielhaus, Regenbogen;
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gesundheitsregion Hameln-Pyrmont; Tönebön-Stiftung, Altenpflegeheim St. Monika; Seniorenbegegnungsstätte A.R.A., Seniorenservicebüro
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Wilhelm Raabe-Schule, Grundschule Hohes Feld, Grundschule Rohrsen, Pestalozzischule
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
St. Elisabeth, Martin Luther, St. Augustinus, Freikirchliche Gemeinde, Ev.-ref. Kirchengemeinde Hameln,Marktkirchengemeinde, Münster St. Bonifatius
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
HWG, GSW, Arsago
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bewohnertreff Kuckuck
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Alevitischer Kulturverein, Sumpfblume
Typ
Stadtteil
Galerie
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Zustimmung Veröffentlichung
On

Quartiersmanagement: Gemeinsam Möbel upcyceln in der Kulturfabrik Krawatte

Ansprechpartner
Friedrich Holtiegel
Funktion Vorstandsmitglied
Schönes schaffen, dabei: Kontakt mit Fremden aufnehmen, Erfahrungen austauschen, den anderen helfen - und das in unserem Quartier
Projektbeschreibung
Die Arbeit in der Kulturfabrik Krawatte kann zu Beginn von 2019 endlich aufgenommen werden. Noch wird - vom Büro abgesehen - kein Raum endgültig hergerichtet sein. Aber die Dächer sind saniert, die alte Rigips-Innenverkleidung ist abgerissen, die Toiletten sind hergerichtet, Teilbereiche sind heizbar. Und das Gebäude ist barrierefrei zugänglich. Warum nicht in der goßen Halle und ihren Nebenräumen mit der Soziokultur beginnen? Die Kunstschule Noa Noa wird mit seinem alten Inventar in das Provisorium einziehen, Werkstattbereiche abgrenzen und Leben einziehen lassen; der Kunstverein wird die erste Ausstellung vorbereiten. Das Gemeinschaftsbüro im Altbau ist leicht herzurichten. Und Vereine, die schon lange auf Räumlichkeiten warten, werden, soweit es irgend geht, das neue unfertige Haus nutzen. Das erste Projekt "Gemeinsam Möbel upcyceln" soll zündend für die Gemeinwesenarbeit sein; es soll jung und alt ebenso zusammen bringen wie Flüchtlinge und Alteingesessene. Die Teilnehmer aus möglichst allen Bevölkerungskreisen sollen nicht nur stolz Selbst-Geschaffenes mit nach Hause nehmen können, sondern auch die Erfahrung freundschaftlicher Zusammenarbeit mit anderen und bisher Fremden. Sie sollen sehen, dass ihnen die Kulturfabrik mit ihrem Raum und ihrer Ausstattung Entfaltungsmöglichkeiten gibt, die sie zu Hause nicht haben. Sie werden die Chancen der Vernetzung kennen lernen, wenn Anleiter aus dem Freiwilligenzentrum kommen, Material aus der Labora-Werkstatt oder aus dem Sozialen Kaufhaus geholt werden kann und Kontaktpersonen aus der DRK-Beratungsstelle "Gemeinsam für Barsinghausen" vorbeischauen. Upcyceln liegt im Trend, lehrt den bewussten Umgang mit Resourcen, und das Upcyceln oder auch Aufbereiten von Möbeln verhilft zu sonst unerschwinglichen Einrichtungsgegenständen. Das Upcycling-Atelier hat den Vorteil, in einem bestimmten Rhythmus - etwa alle 14 Tage - geöffnet zu sein, niemanden für eine bestimmte Zeitperiode festzulegen, und aufgrund von Dauer und Kontinuität nach und nach bekannt zu werden. Mehrere ehrenamtlichen Leiter können sich ablösen. Parallel dazu soll die Arbeit der Quartiersmanagerin oder des Quartiersmanagers beginnen. Sie oder er richtet sich sein Büro ein, knüpft (vielleicht sogar als Teilnehmer im Recycling-Projekt) die ersten persönlichen Kontakte ins Quartier und zu den Kooperationspartnern und kann aus dem lebendigen Miteinander heraus leichter eigene Ideen entwickeln, als wenn er nur auf Kontaktgespräche angewiesen wäre.
Ausgangslage
Die divergente Bevölkerungsstruktur Barsinghausens ist gekennzeichnet durch die 18 teils kleinstädtischen, teils ländlichen Ortsteile, seine Vergangenheit als Standort des Kohlebergbaus in der Kernstadt, durch einige Großbetriebe, eine Reihe mittelständischer Firmen, den Zuzug von Gastarbeitern in den 50-er Jahren, von Immigranten und Neubürgern in neue Wohngebiete sowie durch die Nähe zur Landeshauptstadt. Es fehlt in Barsinghausen ein Ort für die Herausbildung einer gesellschaftlichen Identität. Dringend benötigt wird ein Ort für die vielen ehrenamtlichen und institutionellen sozialen und kulturellen Aktivitäten, an dem sie betrieben, ausgebaut und durch Vernetzung gefördert werden sowie neue Initiativen sich bilden können. Zwei Flüchtlingsheime, die je auf über hundert Bewohner ausgelegt sind, liegen im Projektgebiet; ein drittes in unmittelbarer Nähe. Die Bürgerschaft ist wie überall gespalten in Gegner oder Skeptiker, Gleichgültige und Hilfswillige. Es beginnen die Mühen der eigentlichen Integrationsarbeit. Auch die Kulturfabrik Krawatte muss um Akzeptanz kämpfen, sogar in wenn auch geringen Teilen des Rats und in der eher abwartenden Verwaltung. Für die Förderung taten sich immer wieder neue Hürden auf. So ist es für das Vorhaben dringend geboten, dass ihre Möglichkeiten in der Öffentlichkeit sichtbar werden und dass es durch seine Arbeit überzeugt.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Baarsinghausen Egestorfer Str. und Stoppstr. mit Umgebung
Beschreibung
Das soziokulturelle Zentrum Kulturfabrik Krawatte entsteht im Gebäude einer ehemaligen Krawattenfabrik, das seit Jahren leer steht. Es liegt an der Hauptverbindungsstraße (L 391) zwischen der Kernstadt Barsinghausen und den Ortsteilen Kirchdorf und Egestorf, an der Egestorfer Straße. Der westliche Abschnitt des Quartiers ist im Süden von der Abraumhalde des ehemaligen Kohlebergwerks und im Norden von der Trasse der S-Bahn- Linie 1 bzw. 2 Haste-Hannover begrenzt. Auf der Nordseite der L 391 stehen vor allem charakteristischen Bergarbeiterhäuser des späten 19. Jahrhunderts, zum Teil durch frühere "Renovierungen" und Erweiterungen verändert und heute vernachlässigt, zum Teil auch liebevoll im Baumarktstil wieder hergerichtet, unterbrochen von Handwerksbetrieben und kurzlebigen Geschäften. Auf der südlichen Straßenseite wurde der Streifen zum Hang der Halde hin ehemals für Werkhallen genutzt. Heute befindet sich hier eine eintönige Abfolgen von Tankstelle, Chinarestaurant, Autohaus, Tennishalle, Getränkemarkt usw. Die ehemalige Krawattenfabrik liegt zwischen einer Metallwerkstatt und dem in 2014 errichteten Feuerwehrgebäude. Im östlichen Abschnitt des Quartiers herrscht auch an der Südseite der L 391, der Stoppstraße, Wohnbebauung vor. Hier befinden sich fußläufig 20 Minuten von der Kulturfabrik entfernt an der Einsteinstraße und am Rottkampweg auch zwei der drei Flüchtlingsheime Barsinghausens, die im Jahre 2017 für je 160 Bewohner errichtet wurden und inzwischen großenteils bezogen sind. Das dritte Flüchtlingsheim liegt nordwestlich von der Kulturfabrik an der Hannoverschen Straße. Das Projektgebiet ist großenteils städtebaulich desolat, zum Teil aufgrund der Tatsache, dass wegen der gemischten Zuständigkeiten zwischen der Region und der Stadt bisher kein Konzept für die Entwicklung der L 391 erstellt werden konnte. Die Stadt Barsinghausen begrüßt, dass das Projektgebiet durch den Bau der Kulturfabrik auch städtebaulich aufgewertet wird. Es sei aber auch an dieser Stelle betont, dass das soziokulturelle Zentrum nicht nur für das Projektgebiet, sondern für die soziale und kulturelle Entwicklung der gesamten Stadt von großer Bedeutung ist.
Einwohnerzahl
1000
Quelle / Anmerkungen
geschätzt, genaue Angaben werden nachgereicht
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Begründung Programmgebiet
Vom Förderprogramm Soziale Stadt wird die Nordstadt gefördert. Sie liegt außerhalb unseres Projektgebietes.
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
7
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung
Projektgebiet in Prozent
7
Gesamtstadt in Prozent
7
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung
Projektgebiet in Prozent
25
Gesamtstadt in Prozent
20
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung
Projektgebiet in Prozent
6
Gesamtstadt in Prozent
5
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung
Projektgebiet in Prozent
4
Gesamtstadt in Prozent
5
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung
Projektgebiet in Prozent
10
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
11
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
13
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Von den Qualitätsstandards der Gemeinwesenarbeit treffen alle auf das soziokulturelle Projekt zu, aber Nr. 5 nur eingeschränkt, da der Schwerpunkt auf Kultur und Bildung liegt. Der Aspekt "Arbeit" kommt zum einen insofern zur Geltung, als jedes soziale oder kreative Projekt die persönliche Kompetenz und Einsatzbereitschaft stärkt, zum anderen ist Zusammenarbeit mit der Labora Jugendwerkstatt Barsinghausen geplant und ebenso mit der Barsinghäuser Beschäftigungsinitiative.
Vernetzung im Gebiet
Akteur
Akteur (Freitext)
Kunstschule Noa Noa e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kunstverein Barsinghausen e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Labora Jugendwerkstätten Barsinghausen GmbH
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Naturfreunde Barsinghausen e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadtmarketingverein Unser Barsinghusen e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bert-Brecht-Förderschule
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Schulzentrum am Spalterhals
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Calenberger Zeitung Hannoversche Allgemeine
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Runder Tisch für Integration
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Freiwilligenzentrum Barsinghausen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
DRK-Beratungsstelle "Gemeinsam für Barsinghausen"
Typ
Stadtteil
Galerie
ansichtenegestorfer
Zustimmung Veröffentlichung
On