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Internetbasiert maximale Beteiligungsprozesse

Verwendungsnachweis: Lok-Viertel: Soziale Resilienz in einem innovativen Quartier gemeinsam gestalten!

Ansprechpartner
Stephan Kreftsiek
Funktion Referent
Das neue Lok-Viertel als resilienter Stadtteil und Treiber sozialer Innovation
Projektbeschreibung
Mit dem Erwerb des Geländes des ehemaligen Güterbahnhofs Osnabrück (22ha) ist durch die Lok-Viertel-OS GmbH eine städtebauliche Dynamik in das zentrumsnahe Areal gebracht worden. Es bietet sich die Möglichkeit ein neues und zukunftsweisendes Quartier aufzubauen und eine Jahrzehnte dauernde Industriebrache vor Ort abzulösen. Vor dem Hintergrund dieses städtebaulichen Projekts haben sich drei Träger aus der regionalen Sozialwirtschaft (Heilpädagogische Hilfe Osnabrück - HHO, Caritasverband für die Diözese OS - DiCV OS, Diakonie Osnabrück Stadt und Land gGmbH - DIOS) zusammengefunden, um ein die soziale Resilienz förderndes Quartiersmanagement aufzubauen und nachhaltig zu etablieren. Unter dem Motto „soziales, urbanes und inklusives Quartier für die Zukunft - Akteure an einen Tisch“ wird sich das Quartiersmanagement eng mit der Vorhabenträgerin, der Stadtverwaltung, den Bewohner*innen, Vereinen und Initiativen sowie der Wissenschaft und der lokalen Ökonomie – mithin allen relevanten Akteuren verzahnen, um die soziale Dimension in allen Phasen der Planung und Umsetzung zu fokussieren – bereits vor dem Einzug der ersten Bewohner*innen 2024. Das Quartiersmanagement orientiert sich fachlich an der Vorstellung funktionaler Mischung von inklusivem Wohnen, Arbeiten und Freizeitgestaltung, einer angemessenen sozialen Durchmischung in der Bewohnerstruktur, der Bereitstellung von inklusiven gemeinschaftlich nutzbaren Räumen, der Eröffnung demokratische Beteiligungsmöglichkeiten zur Förderung sozial resilienter Quartiersentwicklung. Quartiersmanagement wird u.a. in die Rolle von Quartiersscouts schlüpfen, die auf Bewohner*innen zugehen. Interessen werden gebündelt, Hilfebedarfe werden identifiziert und auf Unterstützungsmöglichkeiten aufgezeigt. Um die Arbeit für und mit den Menschen im Quartier auf Dauer sicher stellen zu können wird an einer nachhaltigen Finanzierung von Quartiersmanagement gearbeitet, die einen finanziellen Beitrag sowohl der Bewohner*innen als auch der Eigentümer*innen und wenn möglich weiteren Akteuren beinhalten und in eine passende Organisationsform (Stiftung, Verein, Genossenschaft etc.) gegossen werden soll. Ein Fokus liegt auf dem Aufbau eines Büros für Soziale Innovationen, dass die Nähe zum CIC (Coppenrath-Innovation-Center) nutzt, um zukunftsweisende Angebote sozialer Dienstleistungen im Trägerverbund zu entwickeln. Damit werden Beiträge zur Nachhaltigkeit und Resilienz des Sozialen über das Quartier hinaus geleistet
Laufzeit
2023-01-01 00:00:00
Ausgangslage
Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Osnabrück wird die Industriebrache einer neuen Nutzung zugeführt. Die Lok-Viertel-OS GmbH wird das Areal als gemischt genutztes Quartier (Wohnen, Arbeiten, Kultur) entwickeln. Neben dem Coppenrath-Innovation-Center sollen ca. für ca. 3500 Menschen 1700 Wohnungen, Läden und Kulturorte entstehen. Als Leitlinien der Planung wurden von der Vorhabenträgerin die Themen Mobilität, Energie, Entsorgung sowie Gastronomie/Versorgung (daily needs) gesetzt. In städtebaulichen Planungsprozessen besteht generell die Gefahr, dass die Erfordernisse des sozialen Zusammenlebens nicht ausreichend berücksichtigt werden. Um dies zu verhindern trägt die sozialwirtschaftliche Trägergruppe (HHO, DiCV OS, DIOS) dafür Sorge, dass die soziale Dimension im Sinne ins Zentrum der Planung und Umsetzung rückt. Dies muss zwingend bereits im Zeitraum der Planung in Auseinandersetzung mit den zuständigen Akteuren erfolgen, damit an Menschen orientierte Quartiere wachsen können. Somit verfolgt das Projekt die Schaffung von Begegnungsräumen, in denen Kreativität, Kultur, gesellschaftliche Diskussion, Auseinandersetzung, Rückzug und vieles mehr möglich sein soll, spricht unterschiedliche Personengruppen an und ermöglicht, dass Demokratie erlebbar wird. Der Baubeginn liegt vermutlich auf Ende 2022/Anfang 2023. Im Jahr 2024 wird frühestens mit dem Einzug erster Bewohner*innen zu rechnen sein. Eine enge Zusammenarbeit mit der Lok-Viertel-GmbH, der Coppenrath-Stiftung und der Stadt Osnabrück ist zugesichert. Die Trägergruppe bildet bis zum Projektstart einen gemeinnützigen Verein als Organisationsform. Das Vorhaben soll Strahlkraft über das Quartier hinaus entwickeln
Projektgebiet
Gebiet-Name
Osnabrück ehem. Güterbahnhof/Lok-Viertel
Beschreibung
2.) Bebauungsplan Nr. 671 - ehem. Güterbahnhof / Lok-Viertel - Planbereich: zwischen den Bahnlinien Münster-Osnabrück und Osnabrück-Löhne, Neulandstraße und Franken- straße
Einwohnerzahl
0
Quelle / Anmerkungen
der Stadtteil Lok-Viertel soll auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs errichtet werden.
Stadttyp
Großstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Das Projektgebiet ist noch nicht bewohnt. Es geht um die Planung und Erstellung eines neuen Stadtteils. Insofern gibt es keine demographischen Daten, auf die hier Bezug genommen werden könnte.
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Das Quartiersmanagementprojekt (QM) umfasst mindestens zwei Ebenen, von denen eine durch Gemeinwesenorientierung und eine andere durch Bezugnahme auf städtebauliche Prozesse gekennzeichnet ist. Beides im QM zu integrieren ist die Aufgabe. Auf Basis der Kenntnisse über Planungsprozesse wird das QM auf die Berücksichtigung der Bedürfnisse der Menschen/Bewohner*innen drängen. QM richtet sich danach aus, als Scharnier zwischen den Interessen der Bewohner*innen, den Eigentümern, der Stadtverwaltung und weiteren Akteuren im Sozialraum zu agieren. Es wird versuchen, auf praktischer Ebene ein „integriertes Handlungskonzept“ für den neu zu errichtenden Stadtteil anzustreben, bei dem die soziale Dimension des Zusammenlebens nicht vernachlässigt wird. Der Rahmen, in dem das QM sich bewegt ist zum einen durch die Anbindung an den zu gründenden Verein, als Kooperationsform der drei Sozialträger DIOS, HHO und DiCV OS gekennzeichnet; zum anderen wird das QM gerahmt durch enge Zusammenarbeit mit der Entwicklungsgesellschaft Lok-Viertel-OS GmbH, um zeitnah im Entscheidungsprozess mitwirken zu können. Eine Anbindung an die entsprechenden Stellen in der Stadtverwaltung folgt dieser Logik. Die personelle Ausstattung des QM soll die Kompetenzbereiche städtebaulicher Planungsprozesse und Gemeinwesenarbeit fachlich abdecken können. Dies wird sich in der Stellenbesetzung widerspiegeln. Die Bedürfnisse der Bewohner*innen stehen im Zentrum der QM-Aktivitäten.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Bedürfnisorientierung bei der Planung und Umsetzung stehen im Zentrum
Beschreibung
Arbeitskreise sind durch die Bewohner*innen getragen
Beschreibung
Angebote werden für die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse verschiedener Gruppe abgestellt.
Beschreibung
Die Soziale Dimension wird in die Planungslogiken der anderen Akteure eingetragen. Das soziale spielt in jeder Phase eine Rolle. Experten für das Soziale bringen sich in jeder Phase ein
Beschreibung
Die Ziele werden im Verbund mit anderen erreicht oder gar nicht.
Beschreibung
Anregung nachbarschaftlicher Initiativen ist wichtig für die Resilienz des Stadtteils
Beschreibung
Infrastruktur muss von den Bewohner*innen her gedacht werden. Beteiligung muss ermöglicht werden
Beschreibung
Impulse für lokale Ökonomie hinsichtlich der Entwicklung moderner Sozialer Dienstleistungen (Zentrum Sozialer Innovationen)
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Stadtplanung FD
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Heilpädagogische Hilfe Osnabrück e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
DIOS-Diakonie Osnabrück Stadt und Land gemeinnützige GmbH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
LokViertel GmbH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Soziales und Gesundheit, Fachdienst Kindertagesstätten Stadt Osnabrück
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Fachbereich Bildung, Schule und Sport
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Arbeitsmarktakteure, die u.a. inklusive Arbeitsplätze anbieten, ermöglichen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Living Lab (Hochschule Osnabrück)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Coppenrath Innovation Centre für künstliche Intelligenz
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
zukünftige Bewohner*innen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Rat der Stadt Osnabrück
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit sichern Maßnahmen wie - Vereinsgründung (Trägergruppe) in Koop. Mit Kommune und Vorhabenträgerin - Form d Bewohner*innen- & Akteursbeteiligung (Lenkungsgruppe, Quartiersrat) - solidarische Finanzierung z.B. in Form von Housing Improvement Districts, Quartierspfennig/Umlage bei den Bewohnern*innen, Zustiftungen - Akquise von Fördermitteln - Gründung eines Trägergruppenbüros f. soziale Innovation als Bestandteil der lokalen Ökonomie & des Innovationsclusters (CIC)
Zustimmung Veröffentlichung
On

Verwendungsnachweis: Quartiersentwicklung der Rotenburger Werke gGmbH

Ansprechpartner
Elena Hels
Funktion Projektmitarbeit Innovationsquartier
IQ - Innovationsquartier in Rotenburg (www.innovations-quartier.de)
Projektbeschreibung
Die Rotenburger Werke (RW) planen ihr 1880 gegründetes 5,5 Hektar großes historisches „Anstaltsgelände“ in der Innenstadt von Rotenburg für alle Menschen zu öffnen und damit einen zentralen Beitrag zur Innenstadtentwicklung für das Gemeinwesen zu leisten. Vision: Ein lebendiges, inklusives und klimabewusstes Wohn-, Arbeits- und Lebensquartier, das Rotenburg mit bezahlbaren Wohnangeboten in Alt- und Neubauten, mit Veranstaltungen, einer hohen Aufenthaltsqualität – ohne Autoverkehr – und lebendigen Nachbarschaften bereichert. Zentrales Anliegen eines Beteiligungsprozesses ist die Offenheit für neue Ideen, für die Wünsche aller Beteiligten und Interessenten vor Ort und ein sensibles, passgenaues Planen und Erarbeiten eines Umsetzungskonzepts in enger Absprache mit der Stadt Rotenburg. Sie hat das Innovationsquartier in ihr städtebauliches Entwicklungskonzept aufgenommen (Antrag im Juni 2021). Erste Aktionen (Infoparcours, Gardening-Projekt, Kunstprojekt „Grünes Tor“ u.a.) laden ab August 2021 ins Innovationsquartier ein und tragen, begleitet von umfangreicher Öffentlichkeitsarbeit, zur Aufwertung des bis heute als Sonderwelt für Menschen mit Behinderungen wahrgenommenen Quartiers bei. Parallel zum Beteiligungsprozess, der alle relevanten Gruppen wie Gesellschafter, Beschäftigte, Bewohnerinnen, Stadtgesellschaft, Stadtpolitik und –verwaltung einbezieht, werden Leitlinien für den unternehmensseitigen Bedarf (Wohnangebote für Menschen mit Behinderungen u.a.) entwickelt und auch rechtliche, planerische, finanzielle und zeitliche Vorklärungen getroffen. Nach der Ableitung von Szenarien für die zukünftige Entwicklung aus der Ideensammlung werden Zielsetzungen und Strategien für die Umsetzung erarbeitet. Ein Masterplan wird die Grundlage für die Umsetzung und für die Kommunikation mit potentiellen Partner*innen bilden. Begleitet wird der Prozess von dem Stadtplanungsbüro "plan zwei" und einer Projektmitarbeiterin "Gemeinwesenarbeit" (Ausbildung: LAG). Wir bitten Sie herzlich um Unterstützung für dieses Leuchtturmprojekt, das bereits sehr gut vorbereitet ist und unmittelbar vor dem Projektstart im August 2021 steht. Dieses Vorhaben ist in Deutschland einzigartig und kann wegweisend sein für andere Wandlungsprozesse. Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben ist ein zentrales Ziel (UN-Konvention). Die Integration in das gesamte Gemeinwesen ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg des Projekts.
Laufzeit
2021-08-01 00:00:00
Ausgangslage
Die Rotenburger Werke (1.950 MitarbeiterInnen) befinden sich seit rund zehn Jahren in einem von der Aktion Mensch begleiteten "Konversionsprozess": Am Kernstandort werden Wohnplätze abgebaut, die in der Region neu entstehen. UN-Ziel: Inklusive Nachbarschaften. Dies führt zu sinkenden Bewohnerzahlen im Quartier. Zu dieser Entwicklung trägt auch das hohe Alter der derzeit 195 BewohnerInnen bei. Auch von der baulichen Seite her entstehen Freiräume: Längerfristig genügen die Gebäude im Quartier den Wünschen der BewohnerInnen nicht mehr; die Anforderungen von Seiten des Brandschutzes und der Energetik stellen eine zunehmende Herausforderung dar. Erste Gebäude wurden abgerissen. Problemlage der als „frequenzschwach und erlebnisarm“ geltenden Innenstadt von Rotenburg laut VU / ISEK: Modernisierungsstau, immer weniger attraktive Einzelhandelsstruktur, Gefahr von Leerständen, Freiraumdefizite, fehlende Aufenthaltsqualität, demografische Entwicklung und Migration, Mangel an kulturellen Freizeitangeboten, starker Autoverkehr, Fehlen städtebaulicher Außenwirkung u.a. Als große Chance für die Innenstadt wird die Neuentwicklung und stärkere Anbindung der Rotenburger Werke an die Innenstadt als „Lebensader“ der Stadt betrachtet. Das Quartier könnte folgende Beiträge leisten: Stärkung und Integration der Wohnnutzung (auch für Jüngere und Familien mit Kindern), Aufbau innovativer Strukturen für Dienstleistungen und Versorgung, Kultur, Gastronomie u.a. Besondere Stärke: Wertekonsens für gemeinwohlorientiertes Herangehen – insb. mit Blick auf Inklusion, bezahlbaren Wohnraum, lebendige Nachbarschaften, viel „Grün“, Klimabewusstsein und Kultur.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Historisches Kerngelände der Rotenburger Werke
Beschreibung
Das Gebiet befindet sich zwischen Lindenstraße und Soltauer Straße in der Innenstadt von Rotenburg (Wümme), 20.597 EW. Es wird durch die historische Bausubstanz im Norden (Stammhaus und Alte Kapelle) und dem denkmalgeschützten Gebäude-Straßenzug im Süden als Einheit wahrgenommen. An den seitlichen Rändern befindet sich Grünland mit Gärten, der städtische Friedhof und kleinere Wohn- und Gewerbebebauung.
Einwohnerzahl
195
Quelle / Anmerkungen
Geschäftsfeld Wohnen der Rotenburger Werke / z.Z. leben ausschließlich Menschen mit Behinderungen im Quartier
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
13
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Altersstatistik der Rotenburger Werke; Einwohnermeldeamt der Stadt Rotenburg.
Projektgebiet in Prozent
10
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Altersstatistik der Rotenburger Werke; Einwohnermeldeamt der Stadt Rotenburg.
Projektgebiet in Prozent
49
Gesamtstadt in Prozent
30
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Altersstatistik der Rotenburger Werke; Einwohnermeldeamt der Stadt Rotenburg.
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Geschäftsfeld Wohnen der Rotenburger Werke; Ausländerbehörde der Stadt Rotenburg.
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Die Zahlen werden nach Auskunft des Landkreises Rotenburg nicht mehr erhoben. Bekannt ist allein die Anzahl der ausländischen Bewohner*innen.
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
4
Sonstige in Prozent
2
Anmerkung
Menschen, die in den Rotenburger Werken leben, erhalten tagesstrukturierende Angebote (Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), Tagesförderstätte (TFS) oder heiminterne Tagesstruktur (TS). Welches Angebot die Person erhält, richtet sich nach den jeweiligen Kompetenzen und dem Hilfebedarf. Sie sind daher nicht arbeitslos im Sinne von SGB II oder III. Die Arbeitslosenquote des Landkreises Rotenburg (Wümme) beträgt laut Auskunft der Jobcenters Rotenburg 2,1 % im Rechtskreis SGB II (März 2021). Die Quote für SGB II und III zusammen beträgt sie 4,1 %. Stadt Rotenburg: Quelle Agentur für Arbeit Stade, März 2021. 4,1
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quelle: Presseveröffentlichung Zahlen Jobcenter März 2021. Die Zahl bezieht sich auf den Altkreis Rotenburg, Arbeitslose nach SGB II.
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
20
Anmerkung
Rotenburger Werke; Landesamt für Statistik. Die Zahl bezieht sich auf den Landkreis Rotenburg und stammt aus einer Hochrechnung einer 1%igen Stichprobe (25.000 Familien, davon 5.000 Alleinerziehende); eine Angabe für das Stadtgebiet Rotenburg wurde nicht gemacht.
Projektgebiet in Prozent
100
Gesamtstadt in Prozent
8
Sonstige in Prozent
4
Anmerkung
Menschen mit Behinderungen, die im Quartier leben, erhalten Grundsicherung bei Erwerbsminderung bzw. im Alter. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten im SGB II-Bezug im Verhältnis zur Einwohnerzahl (15-65-Jährige) beträgt laut Auskunft des Landkreises Rotenburg 4,2% im Landkreis und 8,2% in der Stadt Rotenburg. (März 2021)
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Im Landkreis Rotenburg beträgt die Quote der Arbeitslosen im Alter zwischen 15 bis unter 26 (SGB II; März 2021); 0,3 %. (Ermittlung aus Landkreisstatistik)
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Bauen und Leben werden von Anfang an zusammen gedacht: Neben der unternehmensseitigen Projektleitung und dem städtebaulichen Quartiersmanagement vertritt eine Projektmitarbeiterin den Schwerpunkt Gemeinwesenarbeit. Sie gestaltet und unterstützt die Entwicklung eines lebendigen, inklusiven Stadtquartiers und den Aufbau von stabilen Nachbarschaftsstrukturen. Im Sinne eines präventiven Ansatzes soll die soziale und städtebauliche Integration und Verknüpfung des bislang geschlossenen Anstaltsbereiches mit dem umgebenden Stadtgebiet gefördert werden. Ziele: Legitimation und Akzeptanz für die Quartiersentwicklung sichern / Lokale Potenziale nutzen, Qualität von Planung und Umsetzung verbessern / Identifikation mit den öffentlichen Räumen im Quartier und Engagement stärken / Kooperationen initiieren / Gemeinschaftsgefühl und gute Nachbarschaft stärken. Soziales Quartiersmanagement Projektmitarbeiterin „Gemeinwesenarbeit“: Elena Hels Einsatz im Projekt, geplant: 65%, zukünftig nach Erfordernis. • Konzeption, Vorbereitung und Durchführung der Bürgerbeteiligung • Konzeption, Vorbereitung und Durchführung von soziokulturellen Projekten zur Förderung der Belebung und sozialen Integration des Innovationsquartiers • Unterstützung der Kommunikation nach innen • Vernetzung und Akteursbeteiligung • Öffentlichkeitsarbeit Siehe Anlage: ROLLEN und AUFGABEN im Prozess.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Die Menschen im Quartier leben gerne dort und identifizieren sich mit ihrem Umfeld.
Beschreibung
Es sind Kooperationspartner*innen gefunden, die gemeinsam mit den Rotenburger Werken ein lebendiges, vielfältiges Quartier und Gemeinwesen gestalten.
Beschreibung
Ein lebendiges Gemeinwesen und stabile Nachbarschaften sind entstanden.
Beschreibung
Neuer Wohnraum in der Innenentwicklung wurde geschaffen, das Quartier ist in die Stadtstruktur eingebunden und trägt zu deren Stärkung bei.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Bürgermeister Andreas Weber; Amt für Planung, Entwicklung und Bauen, Clemens Bumann
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bürgermeister Andreas Weber; weitere noch nicht benannte Mitglieder der lokalen Politik
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bildnerische Werkstatt der Rotenburger Werke, Martin Vosswinkel; Soziokulturelles Zentrum (im Aufbau), Ole Asmussen; Kulturinitiative Rotenburg, Bernd Braumüller; Volkshochschule Rotenburg, Michael Burgwald
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kirchengemeinde Zum Guten Hirten, Stephan Orth; Kirchenkreis Rotenburg, Superintendent Michael Blömer; Stadtkirchengemeinde Rotenburg, Hilmer Drögemüller
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Rotenburger Wirtschaftsforum, Heiko Kehrstephan, als Schnittstelle zu den Unternehmen der Stadt und Region; Sparkasse Rotenburg Osterholz, Stephan Kalt; Volksbank Wümme Wieste, Matthias Dittrich
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bauwesen der Rotenburger Werke, Architektin Tatjana Ladda; Energiemanagement der Rotenburger Werke, Uwe Hollmann; Immobilienmanagement der Rotenburger Werke, Birgit Schöner-Funck
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bewohnervertretung der Rotenburger Werke, Sascha Jansen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg, Detlef Brünger; Ev.-luth. Diakonissen-Mutterhaus Rotenburg, Matthias Richter
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Spaß-BuS Rotenburg e.V., Peter Schlake; Förderverein Cohn-Scheune e.V., Prof. Dr. Inge Hansen-Schaberg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Diakonie-Sozialstation Rotenburg/Sottrum gGmbH, Inga Hoops
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Diakonisches Werk des ev.-luth. Kirchenkreises Rotenburg, Angela Hesse
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Berufsbildende Schulen Rotenburg, OStD Wolf Hertz-Kleptow; Ratsgymnasium Rotenburg, OStd Iris Rehder; Lindenschule für Geistige Entwicklung; Karsten Beernink-Kastenschmidt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Berufsbildende Schulen der Rotenburger Werke (Heilerziehungspflegeausbildung), Regina Koithan; Evangelische Elise-Averdieck-Schulen (Berufsbildende Schulen am Diakonissen Mutterhaus), Matthias Richter
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Rotenburger Kreiszeitung, Michael Krüger; Rotenburger Rundschau, Dennis Bartz
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Werkstattrat der Rotenburger Werke, Susanne Falkenstein; Angehörigenvertretung der Rotenburger Werke, Martin Petzold; Behindertenbeirat der Stadt Rotenburg, Gisela Flake
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Ziel ist es zum einen durch die Akquise weiterer Finanzierungsbausteine (Fördermittel, Finanzierungsbeiträge von Kooperationspartnern, Eigenmittel) die personelle Fortführung eines Quartiersmanagements nach Auslaufen der Förderung zu gewährleisten. Zum anderen ist es das Ziel, in den ersten drei Jahren tragfähige Netzwerk- und Nachbarschaftsstrukturen aufzubauen, die die Arbeit an der sozialen Quartiersentwicklung mittragen und fortsetzen.
Galerie
1 gesamte areal
3 kerngelaende 1955
20210317 bestand rotenburg ls
20210324 bestand beschriftet rw
20210408 nutzungsperspektive rw
20210429 analyse rw ls
Zustimmung Veröffentlichung
On

Verwendungsnachweis: GemeinwesenZentrum - Bürgerpartizipation als Element eines integrierten Stadtentwicklungskonzeptes

Ansprechpartner
Wilma Wermuth
Funktion Fachdienstleiterin
GemeinwesenZentrum
Projektbeschreibung
Im Rahmen des Projektes wird ein Gemeinwesenstandort zum interessengesteuerten Netzwerk - GemeinwesenZentrum - in der Stadtmitte ausgebaut werden. Ziel ist dabei, eine Bürgerpartizipation als Element eines integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Rahmen der Innenstadtentwicklung/-planung nachhaltig zu etablieren. Wir werden in diesem Projekt auf zwei Ebenen tätig sein: 1. Es werden Basisstrukturen zur Stärkung des Gemeinwesens im Quartier weiterentwickelt und fortgeschrieben. Ziel ist, die Bewohner*innen im Stadtzentrum zu aktivieren, Vorstellungen zur Gestaltung ihres Lebensraums zu entwickeln und diese zu vertreten. Im Zentrum dabei stehen der Wille und die Betroffenheit der Menschen oder Gruppierungen. Wir nutzen den etablierten Standort, die VHS, an der bereits unterschiedliche Initiativen, Gruppierungen, Vereine und Programme angesiedelt sind: Mit den dort vorhandenen Strukturen können wir effektiv ansetzen und in einem kreativen, ergebnisoffenen Prozess darauf hinwirken, die Bewohner*innen für die Mitgestaltung ihres Lebensraumes zu gewinnen und zu aktivieren, zielgruppenübergreifende Projekte mitzugestalten. 2. Die Vorstellungen, Bedarfe und Wünsche unterschiedlicher Bewohner*innengruppen werden ermittelt und die heterogenen Interessen und Meinungen erfasst. Die Kommunikationsprozesse der zahlreichen unterschiedlichen Akteure werden differenziert gestaltet, und die abgestimmten Ergebnisse anschließend in die entsprechenden Gremien der Verwaltung getragen. Somit können von den Bürger*innen formulierte Belange gleichberechtigt neben die Interessen von Wirtschaft, Handel und Gewerbe in städtische Planungsprozesse einfließen. Der integrierte Ansatz der städtischen Planungen wird weiter ausgebaut und ein verbindlicher Verfahrensweg zur Bürgerpartizipation festgeschrieben. Es ist bei diesem Vorhaben von besonderer Bedeutung und Voraussetzung für das Gelingen, dass der strukturelle Aufbau der GWA in der Stadt Emden bereits weit fortgeschritten und verstetigt ist, sodass in den vergangenen Jahren vielfältige Erfahrungen gemacht sowie Netzwerke aufgebaut werden konnten, sodass die intermediäre Aufgabe von GWA als Bindeglied zwischen der Lebenswelt im Stadtteil, Verwaltung, Institutionen und Unternehmen erfolgreich ansetzen und wirken kann.
Laufzeit
2021-10-01 00:00:00
Ausgangslage
Das Projekt ist im historischen Stadtkern Emdens angesiedelt, welches sich sozialräumlich durch hohen Leerstand, Gebäuden mit baulichen Mängeln sowie fehlende Nachbarschaftsnetzwerke und hohe soziale, demographische und migrationsbedingte Herausforderungen auszeichnet. Bereits seit Jahren wird zur Förderung der Innenstadtentwicklung ein breit angelegtes Bündnis mit zahlreichen Konzepten und Maßnahmen vorangetrieben. In den bisherigen an Städtebaugesichtspunkten orientierten Programmen war der Fokus im Wesentlichen auf Stakeholder aus Wirtschaft und Kultur gerichtet und von entsprechenden Handlungserfordernissen geprägt. Die Gruppe der Bewohner*innen fand bisher kaum Berücksichtigung. Ihre Belange sind bisher nicht ausreichend formuliert und werden daher in den Planungen zur Innenstadtentwicklung kaum berücksichtigt. Mit Blick auf die Entwicklung eines lebendigen Stadtkerns besteht die Notwendigkeit, die Interessen der Zivilgesellschaft mit einzubeziehen und das nachbarschaftliche Zusammenleben im Quartier zu fördern, zu verbessern und weiterzuentwickeln. In diesem Kontext stellt sich die Frage, wie GWA in Sinne des Community Organizing einen wirkungsvollen Beitrag zur Innenstadtentwicklung und zum integrierten Stadtentwicklungskonzept leisten kann? Stadtentwicklungsplanung ist oftmals nicht transparent gestaltet und setzt zu spät an. Grundlegende Entscheidungen sind dann bereits gefallen. Zukünftig soll zum einen der Informationsfluss zwischen allen Akteuren der Stadtentwicklungsplanung über GWA frühzeitig und transparent gestaltet und interne und externe Abstimmungsprozesse begleitet und koordiniert werden.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Emden Stadtzentrum - Gebiet innerhalb der historischen Wallanlagen
Beschreibung
Das Projektgebiet setzt sich aus fünf Bezirken - Altstadt, Verwaltungsviertel, Boltentor/Bentinkshof, Groß-Faldern sowie Klein-Faldern/Eisenbahndock - zusammen, die sich von der Struktur deutlich unterscheiden. Im Bereich der historischen Innenstadt, innerhalb des Wallgürtels, liegen die Bezirke Altstadt, Verwaltungsviertel, Boltentor/Bentinkshof. In diesem Bereich sind Handel, Wirtschaft und Verwaltung von Bedeutung für die sozialräumliche Struktur. In den vor allem nach dem zweiten Weltkrieg erbauten Häusern leben in den oberen Geschossen Menschen mit einem erhöhten sozial- integrativem Bedarf. Demgegenüber sind im Bereich Eisenbahndocks in den vergangenen Jahren hochwertige Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser entstanden, deren Bewohner*innen eine gehobene Bevölkerungsschicht abbilden. Hier liegt auch der Geschäftssitz einiger Reedereien. Quer durch das Gebiet zieht sich die alte Bundesstraße mit einem sehr hohen Verkehrsaufkommen und bildet so eine Nord-Süd Achse. Mitten im Gebiet liegen das historische Rathaus, das Landesmuseum und der Delft, Ausläufer des Hafen, der mit seinen anliegenden Schiffen eine große Touristenattraktion darstellt.
Einwohnerzahl
8850
Quelle / Anmerkungen
Stadt Emden, Statiskstelle, 31.12.2020
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
8
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
1
Anmerkung
Stadt Emden, Statistikstelle, 2020
Projektgebiet in Prozent
31
Gesamtstadt in Prozent
28
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Emden, Statistikstelle 31.12.2020
Projektgebiet in Prozent
9
Gesamtstadt in Prozent
7
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Emden, Statistikstelle, Bundesagentur für Arbeit 31.12.2020
Projektgebiet in Prozent
16
Gesamtstadt in Prozent
11
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Emden, Statistikstelle 31.12.2020
Projektgebiet in Prozent
16
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Emden Statistikstelle, 31.12.2019
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Dieser Projektansatz basiert auf unterschiedlichen Prinzipien der GWA: Zum einen ist beabsichtigt, einen Begegnungsort mit niedrigschwelligem Zugang als Kommunikationsort und Ort der Vermittlung verschiedener Lebenswelten zu nutzen, da zu sein und sich zu kümmern, Stimmen von Bewohner*innengruppen einzufangen und Engagement zu fördern; maßgeblich kann hier auch die Einbindung Ehrenamtlicher sein. Die Förderung eines gemeinsamen Miteinanders als zentrale Aufgabe der GWA steht im Mittelpunkt der Aktivitäten am Standort. Weiterer Schwerpunkt ist die Vernetzung und Umsetzung (projektbezogener) Kooperationen mit Blick auf die Gestaltung des Wohnumfeldes. Dabei richtet sich GWA ganzheitlich auf die Lebenszusammenhänge. Ziel ist die Verbesserung der Lebensbedingungen unter Einbeziehung der Betroffenen. Des Weiteren wird die Idee verfolgt, in der Kommune unterschiedliche Handlungsebenen zu verknüpfen und zivilgesesellschaftliche Belange und Interessen in interne Gremien wie z.B. die integrierte Sozialplanung, die Stadtplanung, Steuergruppen sowie das Stadtmarketing zu befördern. Die GWA fungiert hier als Mittlerin zwischen Bewohner*innen, Politik und Verwaltung und hat einen festen Platz. Städtische organisierte Bürgerbeteiligung wird um Methoden der GWA erweitert.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Die Akteure des GemeinwesenZentrums haben unmittelbaren Zugang zu unterschiedlichen Bewohner*innengruppen und können die jeweiligen Bedürfnisse und Interessen benennen.
Beschreibung
Es haben haben sich themen - und projektbezogenen Gruppen gebildet. Die Zusammenarbeit dient nicht nur dem gemeinsamen Austausch sondern führt zu konkreten Projekten. Gemeinsame Vorhaben sind umgesetzt.
Beschreibung
Die Menschen treffen sich, planen gemeinsam und setzen kleinere Projekte in ihrem Wohnumfeld um (Z.B. Aufstellen eines Maibaums)
Beschreibung
Die von Bewoh.-gruppen formulierten Bedarfe und Vorstellungen sind nachvollziehbar in die integrierte Stadtentwicklungsplanung eingeflossen. Ein verbindl. Austausch zwischen kommunaler Planung, Stadtentwicklung und Bewohner*innen besteht.
Beschreibung
Es gibt barrierefreie Aktivitäten/Angebote, die von Bewohner*innen unabhängig ihres persönlichen Hintergrundes regelmäßig genutzt werden.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Gremien und Fachdienste der Stadtverwaltung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Volkshochschule
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Vertreter der Parteien des Rates, weitere Lokalpolitiker, Beiräte
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Das Projekt ist in bestehende Organisation eingebunden, nutzt bestehende Netzwerk, Strukturen und arbeitet eng abgestimmt mit diesen. Es wird kein völlig neuer Standort aufgebaut, sondern ein bestehendes Angebot genutzt, erweitert und entsprechend den Standards von GWA gestaltet und fortgeschrieben. Die Verstetigung der vorherigen Projekte macht die Haltung der Stadt Emden zur Gemeinwesenarbeit deutlich und gibt Grund zu der Annahme, dass auch dieses Projekt langfristig Bestand haben wird.
Galerie
amrumbank feuerschiff ankunft ratsdelft rathaus
emden 77
faldern schwanenteich
Zustimmung Veröffentlichung
On

Dorfplatz Neuberlin

Ansprechpartner
Hermann Josef Quaing
Funktion Geschäfstführung
Wir gestalten das Zusammenleben in unserem Stadteil
Projektbeschreibung
Die Bewohner*innen des Quartiers Neuberlin vermissen die frühere Anlaufstelle. Wir wollen mit ihnen die Cafeteria im Gebäude des ehemaligen Krankenhauses nutzen als zentrale Anlaufstelle, Kontaktmöglichkeit und Netzwerkstelle. Die Räumlichkeit bietet vielfältige Möglichkeiten zu gemeinschaftlichen Veranstaltungen, Beratung und Kommunikation. Wir wollen der „Verödung“ des Quartiers durch Weggang des Anziehungspunktes Krankenhaus entgegenwirken. Durch die Kooperation mit der Altenhilfeeinrichtung wird diese Bestandteil des Projektes. Gleichzeitig können professionelle Formen der Beratung angeboten werden Das Projekt will im Sinne eines „Dorfplatzes“ die Bürger*innen zusammenbringen, Impulse setzen, zur Eigeninitiative befähigen, soziale, kulturelle und Freizeit-Angebote in das Quartier holen, Kommunikation und Austausch fördern und soziale Netzwerke schaffen. Vorhandene Angebote werden einbezogen und können nach Bedarf ergänzt werden. Das Angebot ist alters- milieu- und kulturübergreifend. Die Anwohner werden im Sinne einer aktivierenden Sozialraumorientierung befähigt, die Stärken und Ressourcen im Quartier zu entdecken und besser nutzen. In Kooperation mit professionellen Helfern können die Bürger in Eigeninitiative neue kulturelle Angebote für sich selbst entwickeln und vorhandenen kulturellen Potentiale nutzen Es wird mit professioneller Unterstützung ein nachbarschaftliches Unterstützungsnetzwerk der Bürger*innen geschaffen an einem akzeptierten Ort und zuverlässiger Erreichbarkeit. „Wenn es etwas zu besprechen gibt, geht man dort hin“ Die vorhandene Cafeteria wird seitens der Pflegeeinrichtung saniert und wird anschließend seitens des Projektes genutzt. Die Zielsetzung lässt sich in folgenden Schlagwörtern beschreiben: Mitmachen: Wir geben Raum für Ideen und unterstützen, sie zu verwirklichen. Begegnen: Wir schaffen einen Ort der Begegnung für alle Generationen und für verschiedenen Kulturen. Wir ein, Mitmenschen kennen zu lernen und ein positives und herzliches Miteinander zu erleben. Engagieren: Wir schaffen eine zuverlässige Anlaufstelle für Engagement und entwickeln Möglichkeiten Informieren: Bei persönlichen Herausforderungen, einschneidenden Lebensereignissen oder ganz allgemeinen Fragen fördern wir nachbarschaftliche Hilfe und professionelle Beratungsangebote. Verbinden: Wir schaffen Vernetzung innerhalb des Quartiers, zwischen Jung und Alt, zwischen den Kulturen und zu weiteren Akteuren im Quartier
Laufzeit
2022-11-01 00:00:00
Ausgangslage
Nordhorn ist eine Stadt an der holländischen Grenze mit 55000 Einwohner*innen. Hier leben 8084 Migranten (ca. 15 %) aus 110 Nationen. Viele Migranten sind nach Nordhorn gekommen im Zuge der Fachkräftegewinnung für die Textilundustrie. Der Stadtteil Neuberlin hat 4487 Einwohner*innen. Er ist charakterisiert durch eine Bebauung mit Einfamilienhäusern und „Arbeiterhäusern“ der Textilarbeiter. Mit dem Niedergang der Textilindustrie in den 90er Jahren war insbesondere dieser Stadtteil von Arbeitslosigkeit betroffen. Heute finden sich hier viele alte Menschen mit geringen Renten. „Herzstück“ des Stadtteils bildete ein großes Krankenhaus, welches 1927 entstand und im Jahr 2008 geschlossen wurde. Besonders mit der Cafeteria war ein wichtiger Lebens -und Treffmittelpunkt in Neuberlin verloren gegangen. Die Corona-Pandemie sorgt zusätzlich für fehlende Kommunikation. Kommunale Strukturen haben sich zurückgezogen. Nachbarschaft wird nicht gepflegt. Es herrscht Anonymität. 32 % der Bevölkerung sind über 60 Jahre alt, 47 %, also fast die Hälfte der Menschen sind über 50 Jahre alt. Noch viele Jahre wird der Anteil der Alten verhältnismäßig groß bleiben. Die Umnutzung des Krankenhausgebäudes als Altenpflegeheim und Seniorenwohnen verschärft die. Bezahlbarer Wohnraum ist in Nordhorn und in dem Quartier Neuberlin nicht zu finden. Einfamilienhäuser von älteren Bürgern genutzt -oft mit fehlender Perspektive für zukünftige Nutzung-, stehen Mehrfamilienhäusern mit kleinen Wohnungen gegenüber, die in der Regel von geringverdienenden Menschen bewohnt werden. In dem Stadtteil Neuberlin fehlt es an einer flächendeckenden Infrastruktur zur Grundversorgung und kulturellen Angeboten.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Nordhorn Neuberlin
Beschreibung
Das Fördergebiet grenzt nordöstlich an die Denekamper Straße, nordwestlich an die Friedrich-Ebert-Straße, südwestlich an den Nordhorn-Almelo-Kanal und südöstlich an den Südfriedhof
Einwohnerzahl
4487
Quelle / Anmerkungen
Stadt Nordhorn
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
32
Gesamtstadt in Prozent
28
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadträtin für Bildung, Ordnung und Soziales
Projektgebiet in Prozent
19
Gesamtstadt in Prozent
15
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadträtin für Bildung, Ordnung und Soziales
GWA/QM-Ansatz
Die Vernetzung und Kooperation mit anderen ist eine Chance zur Förderung von nachhaltigen Prozessen, um die Lebensqualität im Sozialraum zu verbessern. Ausgehend von z.B. Foren für Akteure und Bürger*innen, Befragungen und Sozialraumerkundungen und - analysen können gemeinsam innovative Angebote und Arbeitsformen entwickelt werden, die auf die Bedarfe der Menschen zugeschnitten sind. Der Erfahrungsschatz der Menschen vor Ort und die professionelle Kompetenz der Verwaltung, der Wohlfahrtsverbände und anderer Dienste/Einrichtungen haben gut aufeinander abgestimmt, transparent und partizipativ eine optimale Hebelwirkung für Veränderungen. Der Caritasverband für die Diözese Osnabrück war u.a. von 2014 bis 2017 in Ostfriesland und im Emsland beteiligt am bundesweiten Prozess 11Gemeinsam aktiv im Sozialraum", der begleitet wurde durch Prof. Dr. Stefan Bestmann, Berlin. In 2017 bis 2019 war der Caritasverband zudem Träger der durch die GWA geförderten Projekte Dissen aktiv. Erfahrungen und Erkenntnisse daraus werden in das Vorhaben eingebracht.
Qualitätskriterien
Beschreibung
bedarfs-, ressourcengerechte Unterstützung entwickelt wird; Partizipation, Kommunikation transparent sind (Beteiligung Bewohner/innen, Erfassung/Einbezug regionaler Ressourcen, Projektmanagement, Kontrolle Zielzahlen, Arbeiten nach PDCA-Zirkel)
Beschreibung
Bürger*innen eigenständig handeln dürfen und ihre Ideen umsetzen können. (Rückmeldung und Beurteilung der Beteiligten einholen und systematisch auswerten. Zielplanung, arbeiten nach PDCA-Zirkel)
Beschreibung
die Vielfalt der Altersgruppen, Kulturen, Konfessionen positiv zum Tragen kommt (Reflexion mit Beteiligten: positive Entwicklungen und Umgang mit Hindernissen/Dokumentation, Projektmanagement, Kontrolle Zielzahlen, Arbeiten nach PDCA-Kreis)
Beschreibung
Menschen aus verschiedenen Zielgruppen nach Lösungen suche, Z.B. Nachbarn und Rollstuhlfahrer nebenan Mobilitätsprobleme angehen.(Dokumentation Zielgruppen/Aktivitäten, Projektmanagement, Kontrolle Zielzahlen, Arbeiten nach PDCA-Zirkel
Beschreibung
Gruppen übergreifend handeln um Bürger zu unterstützen, z.B. Schüler und Pflegedienst (Beteiligung Bewohner/innen, Zielvereinbarungen regionale Akteur, Gremienprotokolle, Projektmanagement, Arbeiten PDCA­ Kreis)
Beschreibung
Angebot und Nachfrage übereinstimmen, geäußerte Ziele in Bezug auf das gemeinsame Handeln umgesetzt werden können (Reflexion mit Beteiligten Bürger*innen, PDCA-Zyklus, Dokumentation und Beratung
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Fachbereich Bildung, Ordnung und Soziales
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Caritas St. Marien Pflege GmbH Nordhorn
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Frewilligenagentur Grafschaft Bentheim e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Senioren- und Pflegestützpunkt
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Schützenverein Geselligkeit Neuberlin e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gesundheitsamt Büro für Selbsthilfe
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Grafschafter Nachrichten
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Marienschule Nordhorn
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Förderverein Haus St. Marien
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kreissportbund
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Das Projekt wird in stetiger Abstimmung mit der Stadt Nordhorn durchgeführt. Auch wenn die selbständige Führung des Dorfplatzes als Ziel benannt ist, wird es zusätzliche Ressourcen geben müssen. Das Ziel ist eine Weiterführung professioneller Unterstützung in Kooperation zwischen Caritasverband, Stadt Nordhorn und Haus St. Marien, Altenpflegeinrichtung. Gedacht ist an eine Fortführung im Rahmen von mindestens 10 Stunden bis zu einer halben Stelle.
Galerie
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Zustimmung Veröffentlichung
On

Das Zusammen sind wir stärker Netzwerk Fachkräfte, Bürgerinnen und Bürger engagieren sich für gute Pflege- und Arbeitsbedingungen in ihrem Sozialraum.

Ansprechpartner
Ute Tobias
Funktion Gemeinwesenarbeit, Pflegedienst, Quartiersnetzwerk
Gemeinsam: Für bestmögliche Lebens- & Pflegebedingungenbedingungen für Bürger*innen und bestmögliche Arbeitsbedingungen für Fachkräfte in fest zugeordneten Sozialräumen
Projektbeschreibung
Pflegekräfte und pflegebedürftige Menschen schließen sich im Emder Stadtteil Groß Faldern zusammen + organisieren selbstbestimmt die Erbringung sozialpflegerischer, medizinischer Leistungen, weiterer Unterstützungsangebote wie z.B. e. Pflegedienst, der bei der Genossenschaft angedockt wird. Es werden moderne Arbeitsbedingungen geschaffen, die sich an d. Bedürfnissen der Bürger + Pflegekräfte ausrichten. Entsprechend d. Prinzipien der Genossenschaft wirtschaften die Menschen für i. Gemeinschaft+haben die Entscheidungshoheit. Bürger+Pfleger nutzen Beteiligungsmethoden + treffen ihre Entscheidungen gemeinsam. D. Genossenschaft unterstützt bei d. Umsetzung, dadurch entstehen tatsächlich benötigte Dienstleistungen in Groß Faldern. Die Zusammenarbeit der Menschen im Stadtteil stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl, alle werden gebraucht, Probleme werden gelöst, Vereinsamung vorgebeut, Potenziale können entfaltet werden. Die Mitarbeiter finden sich in Kleingruppen von max. 12 Pflegefachkräften zusammen+organisieren alle Belange ihrer Gemeinschaft eigenständig, selbstorganisiert und selbstführend. Wir denken v.Sozialraum aus + unterscheiden uns damit von Mitbewerben. Die gemeinschaftliche Problemlösung stärkt die Team-Bildung. Der Beratungsprozess ermöglicht, dass alle Beteiligten Ideen, Einwände einbringen, Lösungspotenziale nutzbar werden. Die Mitarbeiter handeln auf der Basis ihrer Profession+sichern so die Qualität der Prozesse. Alle gehören zu einer wachsenden Gemeinschaft, die zusammenhält. Die „Mission“ der Genossenschaft in Kürze a) Seniorenbestimmte Pflege und bestmögliche Arbeitsbedingungen für Pflegefachkräfte b) Einrichtung von selbstorganisiert arbeitenden Pflege- und Fachkraftteams b) Schulung der Fachkräfte in Beteiligungsmethoden. Gemeinschaftliche Ermittlung von benötigten Unterstützungsleistungen durch pflegerische Fachkräfte mit den BürgerInnen ihres Gemeinwesens. b) Aufbau der Genossenschaft als lernende Organisation, Vernetzung aller Personen über ein Portal. c) Ganzheitliche Versorgung pflegebedürftiger Menschen - Erbringung der notwendigen pflegerischen und medizinischen Dienstleistungen d) Prävention von Pflegebedürftigkeit + Erhaltung der Selbstständigkeit von Pflegebedürftigen e) Aufbau eines informellen Netzwerkes aus Familienangehörigen, Nachbarn und Freunden in einem fest zugeordneten Gemeinwesen f) Aufbau, Pflege, Koordination eines stabilen, verlässlichen, formalen Netzwerkes in einem fest zugeordneten Gemeinwesen.
Laufzeit
2021-09-01 00:00:00
Ausgangslage
Die Emder Pflegegenossenschaft für Ostfriesland eG ist gegründet und als gemeinnützig anerkannt. Wir haben 58 Mitglieder, ohne Werbemaßnahmen+trotz der Pandemie. Kontakt besteht zum Landkreis Aurich (Herr Liebl-Wachsmuth), der Stadt Norden (Fr. Kirsten) und der Stadt Emden (FD Sozialwesen und FD Gemeinwesen). Die Stadt Emden möchte mit uns Gespräche zu einer Intensivierung der Zusammenarbeit im Bereich „Demografie“ führen, (APs sind Herr Düring & Hr. Phillips). Durch die Stammkommune wurden im vergangenen Jahr Zukunftswerkstätten ermöglicht, die zu der Zusammenführung von 21 BürgerInnen und 3 daraus hervorgehenden AGs geführt haben. Unsere AGs Pflege, Technik, Tagesgestaltung, Musik und logopädische Beratung stehen bereit und wollen sich in der Aufbauarbeit im Stadtteil Groß Faldern beteiligen. Wir werden mit dem Abklingen der Pandemie die Gemeinwesenarbeit im Stadtteil Groß Faldern aufnehmen, da dies der Stadtteil mit den meisten älteren (61 – unter 80 und über 80-Jährigen) in Emden ist. Die Summe wurde aufaddiert in ihre Tabelle geschrieben. Für unser Projekt ist es von entscheidender Bedeutung, eine qualifizierte 32 Stunden Kraft zu beschäftigen, die das Projekt zügig voranbringt, damit die Bürgerschaft merkt, dass es voran geht und wir weitere Mitglieder akquirieren können. Ein Newsletter ist seit 2018 eingerichtet und informiert unsere Unterstützer-+ Interessentengruppen. Durch das verfügbare Know-how können wir alle pädagogischen, pflegerischen & betriebswirtschaftlichen Fragestellungen bearbeiten. Der potenzielle Leuchtturmprojektcharakter wurde uns bescheinigt. Das Projekt wurde für den Deutschen Demografie Preis 2021 in der Kategorie New Work nominiert.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Emden Groß Faldern (Bezirknummer 54 für Karte)
Beschreibung
Wir wollen ein großes Netzwerk aufbauen, welches in Emden im Stadtteil Groß Faldern starten soll. Emdens Stadtmitte verfügt über eine Nachkriegsbebauung mit vielen Mehrparteienhäusern im Innenstadtbereich, die oft nicht behindertengerecht ausgestattet sind.
Einwohnerzahl
2035
Quelle / Anmerkungen
Online im Internet: Basisbericht - Integrierte Sozialplanung Stadt Emden
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
9
Gesamtstadt in Prozent
17
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Wegweiser Kommune: Emden zählt zum Demografietyp 6 Städte und Wirtschaftsstandorte mit sozioökonomischen Herausforderungen: (...) Überdurchschnittliche Bevölkerungsentwicklung durch Zuwanderung, Niedrige Kaufkraft und hohe Soziallasten - Heterogene Armeistmarktsituation
Projektgebiet in Prozent
27
Gesamtstadt in Prozent
21
Sonstige in Prozent
0
Projektgebiet in Prozent
34
Gesamtstadt in Prozent
31
Sonstige in Prozent
0
Unterlagen zum Gebiet
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
GWA/QM-Ansatz
Die gemeinnützige Emder Pflegegenossenschaft für Ostfriesland eG verfolgt einen Gemeinwesenansatz. In unserem Netzwerkansatz sind selbstorganisiert arbeitende Sozialraumteams festen Sozialräumen zugeordnet und haben dort ihr Gemeinwesenbüro. Von hier aus kümmern Sie sich um die Bewohner und stricken für z.B. pflegebedürftige Menschen ein formelles, aber auch informelles Helfernetzwerk, in dem Sie die Ressourcen des Einzelnen aber auch der Nachbarschaft nutzen. Durch die aktive Ansprache aller BürgerInnen des Stadtteils wird neben dem sozialpflegerisch, pädagogischen & medizinischen Ansatz für pflegebedürftige Menschen eine horizontale Vernetzung der BürgerInnen untereinander forciert. Diese Entwicklung können wir bereits beobachten (Einzelne versuchen die Vernetzung untereinander voranzutreiben, andere planen Besuchsdienste, Literatur- und Diskussionsrunden oder wollen für kranke Mitglieder musizieren). Als starke Gemeinschaft, die nicht durch direkte Angaben aus einer Entscheiderhierarchie gebremst wird, machen wir die Potenziale der Gemeinschaft nutzbar und können uns um alle Anliegen der Gemeinschaft kümmern (z.B. Verbesserung von materiellen, infrastrukturellen & immateriellen Bedingungen). Bei uns stehen die Menschen im Mittelpunkt & stehen in alle Richtungen füreinander ein. Z.B. finanzieren die Mitglieder über ihren Genossenschaftsbeitrag die geplanten besseren Arbeitsbedingungen und Pflegebedingungen mit. Alle QM Standards der Gemeinwesenarbeit berücksichtigen wir
Qualitätskriterien
Beschreibung
Alle Handlungen werden an dem Ziel "bestmögliche Pflege" ausgerichtet. Durch die gemeinsame Bedarfermittlung mittels Beteiligungsmethoden im Sozialraumteam+Priorisierung zwecks Mittelverwertung in der Vollversammlung können benötigte Dienstleistungen ents
Beschreibung
Feste Sozialraumteams leisten selbstorganisierte Arbeit in einem fest verabredeten Handlungsrahmen + brauchen wenig oder keine Unterstützung aus der "Verwaltung"
Beschreibung
Aufbau eines informellen Helfernetzwerkes für jeden pflegebedürftigen Anwohnenden + Anbindung an Ressourcen im Sozialraum durch das Sozialraumteam. Dadurch werden die Stärken vor Ort aktiv genutzt.
Beschreibung
Für jeden pflegebedürftigen Menschen wird eine Pflegeplanung geschrieben. Diese Gruppe +die aktiven, helfenden Bürger diskutieren Bedarfe in den Sozialraumkonferenzen. Dadurch werden Sie mit dem Bedürfnissen der Zielgruppen kommunikativ konfrontiert.
Beschreibung
In der Vollversammlung werden alle ermittelten Bedarfe allen Genossenschaftsmitgliedern vorgestellt. Gemeinschaftlich werden diese priorisiert und eine Verwirklichung überSozialraumbudget ermöglicht. Maximale Tranparenz b. Geldverteilung ermögl.Verständni
Beschreibung
Die Pflegegenossenschaft verfolgt einen autarken Zusammenschlusses vieler autarker Netzwerke, die in einem festen Handlungs- & Qualitätsrahmen aktiv sind.
Beschreibung
Alle Anwohner werden eingeladen sich zu beteiligen. Durch die feste Präsenz im Sozialraum werden die Sozialraumteams eine feste Größe. Durch die kontinuierliche Einzelfall-&soziale Gruppenarbeit kann die positive Gruppendynamik entstehen, die Nachbars
Beschreibung
Die Genossenschaftsmitglieder entwickeln ihren Bedarf über Beteiligungsmethoden und entscheiden darüber. Durch den Verzicht auf die Entscheiderhierarchie können tatsächlich benötigte Dienstleistungen + soziale Infrastruktur entstehen.
Beschreibung
In Ostfriesland finden keine Innovationen v. Trägern statt, die von der Organisationsentwicklung mit Blick auf die nachwachsende Mitarbeiter- + Patientengeneration gefordert werden. Die eG baut sich dementsp. auf, um die Versorgungssicherheit zu sichern.
Beschreibung
Uns ist klar, dass Sie Indikatoren abfragen, die wir nicht klar benennen. Ihre Qualitätsstandards sind bei uns feste Elemente des Organisationsaufbaus.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Stadt Emden, später Landkreis Aurich, Landkreis Leer und kleinere Gemeinden
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Pflegestützpunkte, Alzheimergesellschaft, Selbsthilfegruppen, Stellen für Senioren bzw. Sozialplanung, Sozialämter, FD Gesundheit
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
alle örtlichen Sportvereine, Stadtteilvereine
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ärzte, Krankengymnasten, Logopäden, Ergotherapeuten. Krankenhaussozialdienste, gesetzliche Betreuer etc.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
alle örtlichen Gemeinden
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Wir werden Wirtschaftsvertreter ansprechen, da wir der Meinung sind, dass alle Bürger darüber nachdenken sollen, ob sie sich mit einem finanziellen oder ideelle Beitrag für das Wohl unserer Pflegefachkräfte und pflegebedürftigen Menschen einsetzen kön
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ansprache über Kampagne zur PR- und Öffentlichkeitsarbeit, Flyerverteilung, Ansprache über Wohnungsbaugenossenschaft, weitere Wohnungsbaugesellschaften
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Parteien auf Kommunalebene
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Um die BewohnerInnen, pflegebedürftige und gesunde Menschen der jeweiligen Stadtteile geht es in unserem Netzwerkansatz.
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Das Projekt wird finanziert aus den Erträgen für pflegerischen und medizinische Dienstleistungen aus Pflegeversicherung- und Krankenkassenrecht. )Sozialgesetzgebung) dem Mitgliederförderbeitrag einer wachsenden Gemeinschaft, öffentliche Drittmittel, Spenden. Die Kommunen sollen motiviert werden und den erweiterten Betreuungs- + Pflegebedürftigkeitspräventionsansatz finanzieren. Durch den ehrenamtlichen Einsatz fitter Mitglieder soll Geld für gute Pflege--+Arbeitsbedingungen frei werden.
Galerie
flyer
flyer2
emder pflegegenossenschaft flyer seite 1
emder pflegegenossenschaft flyer seite 2
Zustimmung Veröffentlichung
On

Digitale Kompetenznetzwerke - Soziales Miteinander im digitalen Raum

Ansprechpartner
Katarina Wetzel
Funktion Geschäftsführerin
Wir werfen das Netz aus (1. Jahr) / Wir stärken das Netzwerk (2. + 3. Jahr)
Projektbeschreibung
Das Mütter-Kinder-Zentrum bietet seit 30 Jahren einen festen Anlaufpunkt für Neubürger*innen und Alteingesessene. Es liegt im Zentrum des Projektgebietes, ist gut erreichbar und nutzt seine Vernetzungen mit anderen Institutionen, z.B. dem Seniorenbüro, dem Familienzentrum, der LEB und dem Jugendhaus für gemeinsame Aktionen. In den letzten Jahren ist die Kluft zwischen "digitalisierten" und "analogen" Bewohner*innen größer geworden. Die Auswirkungen der Pandemie zeigen deutlich das Auseinanderreißen von sozialen Strukturen. Es fehlen für Angehörige bestimmter Altersstufen und sozialer Schichten Möglichkeiten der Befähigung und Teilhabe an sozial-digitalen Vernetzungen. Wir möchten mit den Menschen im Quartier ins Gespräch und in Aktion kommen. Mit Hilfe von Netzwerkarbeit mit den verbundenen Institutionen vor Ort und der direkten Kontaktaufnahme mit den Bewohner*innen wollen wir eine möglichst große Zahl an Menschen ansprechen, die mit den bisherigen Bemühungen und besonders durch die Beschränkung durch die Pandemie nicht erreicht werden konnten. Nach der Auswertung von Wünschen und Bedürfnissen verschiedener Altersgruppen, ist es unser Ziel die Bewohner*innen zu befähigen, im Bereich der digitalen und analogen Vernetzung lösungsorientierte Wege zu beschreiten und selbstbestimmte Angebote und Kommunikationsformen zu entwickeln. Viele Bewohner*innen des Quartiers haben uns signalisiert, dass sie sich dem Mütter-Kinder-Zentrum bei der digitalen Vernetzung anvertrauen möchten und dieses Empowerment gewünscht ist. Die Beschränkungen durch die Pandemie haben diese Notwendigkeit noch dringender in den Fokus gerückt. Das Mütter-Kinder-Zentrum startete bereits mit einigen digitalen Angeboten, leider konnte nur ein kleiner Kreis an Menschen teilnehmen, da nur dieser über das notwendige Equipment und Know-how verfügte. Ältere Einwohner*innen, Menschen mit Migrationshintergrund und andere Bewohnergruppen waren meistens ausgeschlossen. Das digitale Engagement ersetzt die traditionellen Formen nicht, aber es kann sie wirksam ergänzen. Es ist wichtig, analoges und digitales Engagement besser miteinander zu verknüpfen. Dazu möchten wir zusammen mit den Quartiersbewohner*innen analoge und digitale Räume gestalten, um sie in ihren Kompetenzen, besonders den Medienkompetenzen, zu stärken, sie zu empowern und zu aktivieren um eine bessere Lebensqualität zu erreichen.
Laufzeit
2021-08-03 00:00:00
Ausgangslage
Bassum ist durch die verzweigten Stadtteile und eingemeindeten Klein- und Großdörfer als ländliche Gegend mit Kleinstadtcharakter zu betrachten. Durch den Zusammenschluss von drei eigenständigen Flecken existiert kein gewachsener zentraler Stadtmittelpunkt. Im Stadtkern gibt es viele Leerstände von Geschäften. Das digitale Zeitalter steht bereit, wird aber verzögert genutzt. Im Innenstadtbereich ist es still geworden. Ein aktives Gemeindeleben findet verzögert statt. Der Kontakt von Senioren, über Alltagsgeplauder bis hin zu Seniorentreffs, ist erschwert und von Angst vor Ansteckung geprägt. Das gewohnte soziale Miteinander wird nicht einfach wieder aufzunehmen sein. Kinder und Jugendliche sind zwar an allen medialen Fronten unterwegs, nutzen die kreativen und sozialgesellschaftlichen Möglichkeiten der Technik kaum. Digitalen Medien werden von den Mitbürger*innen ab 50+ oft mit Skepsis betrachtet. Angst vor Internetbetrug oder falscher Handhabung, mangelndes Equipment und fehlende Erfahrung verhindert die Entwicklung und Teilhabe. Was aktuell an Interaktion möglich ist, findet oftmals im digitalen Raum statt, von dem diese Bewohner*innen ausgeschlossen sind. Viele digitale Veränderungen werden Bestand haben und Menschen deshalb ausgeschlossen bleiben. Die Kinder und Jugendlichen wagen sich dagegen ohne Scheu in die digitale Welt, sie vernetzen sich und halten ihre persönlichen Kontakte damit aufrecht. Sie laufen aber auch Gefahr, sich in den Möglichkeiten des Netzes zu verirren und übersehen dabei gesamtgesellschaftliche Auswirkungen von unreflektierter Mediennutzung. Über das Konsumieren geht die aktive Gestaltung ihrer Umwelt mittels der Medien verloren.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Bassum - Innenstadt
Beschreibung
Bassum hat verzweigte Stadtteile durch den Zusammenschluss eigenständiger Orte/Flecken (gelbe Bereiche), um das Gebiet des Rathauses hat sich Stadtmittelpunkt gebildet, der das Gebiet des ehemaligen Hauptfleckens Bassum einschließt. Darüber hinaus haben sich viele Wohnstraßen gebildet, die nun zwischen den verschiedenen Einkaufsgebieten liegen. Der Bereich des Fördergebietes umfasst den roten Bereich. Die Begrenzung liegt an den ehemaligen Hauptverkehrsadern Bremer Straße und Syker Straße. Nach Süden begrenzt die Kirchstraße (mit Ausläufer Maierkampstr.) und der Bahnhofstraße das Gebiet. Innerhalb des Gebietes liegen fast alle Kindergärten des Stadtgebietes, das Rathaus, Familienzentrum, Seniorenbüro und wichtige Einkaufsläden, sowie die momentan unbelebte Haupteinkaufsstraße Sulinger Str. Das Mütter-Kinder-Zentrum liegt im Mittelpunkt dieser Abgrenzung an der Ecke Alte Poststraße/Mittelstraße und ist gut erreichbar. Der Bereich ist geprägt von älteren Einfamiliengebäuden mit Modernisierungsbedarf aus den 1950er Jahren mit großen Gärten. Eine Bebauung der zusammenhängenden Gartenbereich ist mittelfristig geplant.
Einwohnerzahl
3500
Quelle / Anmerkungen
Quelle: Google Maps
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
24
Gesamtstadt in Prozent
22
Sonstige in Prozent
21
Anmerkung
Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN), statistikportal.de und Schätzung im Projektgebiet
Projektgebiet in Prozent
11
Gesamtstadt in Prozent
9
Sonstige in Prozent
9
Anmerkung
Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN), statistikportal.de, Zuwachs von 6,38 % von 2019 auf 2020, eigene Schätzung,
Projektgebiet in Prozent
19
Gesamtstadt in Prozent
19
Sonstige in Prozent
16
Anmerkung
Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN), Kinder bis 16 Jahren, Zuwachs von 7 % im Vergleich zum Vorjahr
Unterlagen zum Gebiet
stadtgebiet2021.jpg (151.29 KB)
GWA/QM-Ansatz
Das Mütter-Kinder-Zentrum versteht Gemeinwesenarbeit als ganzheitliche Verbesserung der Lebenswirklichkeiten der Menschen im Quartier. Mit einfachen, bewährten und innovativen Methoden möchten wir die Bewohner*innen erreichen und digital und analog empowern und aktivieren. Im Mittelpunkt stehen die Menschen im Quartier, sie sind Expert*innen für ihre Bedürfnisse und Wünsche. In Zeiten von Kontaktbeschränkungen und darüber hinaus ist die Erlangung der selbstorganisierenden Teilhabe an weiteren Entwicklungen von Gemeinde, Kultur und sozialen Beziehungen schwieriger geworden. Wir möchten die Bewohner*innen auf ihrem Weg zur Teilhabe und Selbstorganisation befähigen und unterstützen. Das Gefühl des Nicht-Gehört-werdens weicht der aktiven Teilhabe und dem Selbstbewusstsein von Wirksamkeit von Kommunikation und Handlung. Durch Verbesserung der immateriellen, materiellen und infrastrukturellen Bedingungen in Zusammenarbeit mit unseren starken Netzwerkpartnern kann eine aktive Beteiligung an den Quartiersprozessen ermöglicht werden. Diese Stärkung der fachlichen und digital-sozialen Kompetenzen der Bewohner*innen soll nachhaltig wirken, sie selbst als Multiplikator*innen der Ausgangspunkt eigener, weitreichender Entwicklungen werden. Mit professioneller Unterstützung auf Augenhöhe sind wir sicher, dieses Ziel zu erreichen.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Die Bewohner*innen fühlen sich ernst genommen und tragen ihre Bedarfe an uns heran, Projekte werden von ihnen selbst thematisiert und umgesetzt, das Gemeinwesen profitiert von ihren Ideen und Aktionen
Beschreibung
Gemeinsame Aktionen werden von vielen Teilen der Bevölkerung getragen, Probleme werden aufgegriffen und ergebnisoffen von den Beteiligten diskutiert und gelöst, nachbarschaftliche Aktionen und Feste fördern die Gemeinschaft
Beschreibung
Netzwerkinstitutionen arbeiten nachhaltig mit dem aufgebauten digitalen und analogen Netzwerken der Bewohner*innen, viele Projekte mit kurz- und langfristige Kooperationen stärken das Quartier
Beschreibung
Bewohner*innen nutzen die Angebote und Strukturen im Quartier und organisieren selbständig/mit Unterstützung Aktivitäten, sie übernehmen Verantwortung und zeigen Engagement
Beschreibung
Die Bewohner*innen haben ihre Stärken und Ressourcen kennen und schätzen gelernt, sie integrieren diese in den Prozess der Quartiersentwicklung, sie erweitern selbständig/mit Unterstützung ihre Kompetenzen und Fähigkeiten
Beschreibung
Die Verwaltung der Stadt Bassum schafft mit Hilfe von Netzwerkarbeit Strukturen, die zum Austausch der unterschiedlichen Gruppen führen wird, die Bewohner*innen beteiligen sich generations- und zielgruppenübergreifend an Entwicklungsprozessen der Gemeinde
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Stadtrat Norbert Lyko
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kultur und Tourismus, Stadt Bassum Susanne Vogelberg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Jugendhaus Fönix, Leitung Marcus Libbertz
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Sportverein TSV Bassum, Herrn Horst Schlottmann
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Grundschulen der Stadt Bassum, Neubruchhausen, Bramstedt und Norwohlde, jeweilige Leitung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Weser-Kurier/Syker Kurier, Herr Tobias Denne
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kreiszeitung, Frau Kreykenhop
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
ev. Kirche Bassum, Pastor Wirdus Straatmann
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Freie Schule Prinzhöfte
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Lukasschule Bassum
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kultur- und Heimatverein Bassum, Frau Christine Franzke
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bovelzumft Bassum e.V., Herr Andreas Storn
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
LEB Barnstorf, Frau Benita Schütte
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Landfrauenverein Bassum, Frau Birgit Meyer-Borchers
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Seniorenbüro Bassum, Frau Nina Ehlers-Röpe
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Familienzentrum Bassum, Frau Elsbeth Ruholl
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bürgermeister Christian Porsch
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Polizeistation Bassum, Herr Ingo Hüttemeier
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die Stadtverwaltung Bassum unterstützt mit einer finanziellen Zuwendung (Beschluss) unser Projekt. Verschiedene Ratsmitglieder sind sehr an der Durchführung interessiert und haben ihre Teilnahme zugesagt, kommunale Einrichtungen wie Seniorenbüro werden die Schirmherrschaft über Teilbereiche der angeschobenen Projekte übernehmen. Das aufgebaute Ideenbüro wird weiter vom Verein getragen und in kommunale Abläufe integriert, weitere Förderungen sind im Anschluss geplant.
Galerie
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Zustimmung Veröffentlichung
On

perfect osternburg

Ansprechpartner
Marcel Pouplier
Funktion Projektentwicklung
Gestaltung eines Quartiers durch die jugendlichen Bewohner mit Hilfe digitaler Medien und Produktionsmittel
Projektbeschreibung
Mit dem Impuls:“ Was ist Dein `perfect oldenburg´ ? entwickeln junge Bewohner des Stadtteils ihre Ansichten, Prototypen und Modelle einer lebenswerten und nachhaltigen Stadtteilgestalt. Unterstützt von Medienfachleuten, Künstler*innen nutzen sie digitale Medien und Produktionsmittel, um diese Vorstellungen greifbar und umsetzbar zu machen. Mit Hilfe des „Stadtteilutopisten“ präsentieren sie ihre Visionen in der Öffentlichkeit des Stadtteils und der gesamten Stadt. Dabei werden die künstlerischen Impulse der jährlich wechselnden Stadtutopisten mit den konkreten Gestaltungsideen der jungen Menschen verbunden, in dem z.B. ein bebilderter Stadtteilführer einer Künstlerin die Visionen und Prototypen aus den Werkstätten als real erwanderbare Stadtteilumgebung präsentiert.Ein Netzwerk von Schulen und Sozialeinrichtungen, der „Rote Faden“, sowie die Kooperation mit Zusammenschlüssen und Fachverbänden aus dem Naturschutz, der Medientechnik, eine Bank und ein Sportverein unterstützt die jungen Menschen und die Initiatoren bei der Antragstellung und Realisierung der entwickelten Projekte und schafft eine organisatorische Basis durch eine temporäre/kontinuierliche Stadtteilwerkstatt. Mit dieser Projektstruktur entfalten die jungen Stadtteilbewohner eine große Gestaltungsmacht und Selbstwirksamkeit. Daraus entstehen wichtige Impulse gegen Bildungsmüdigkeit, Ohnmacht gegenüber scheinbar anonymen aber allbestimmenden Verwaltungsstrukturen und sozialer Ausgrenzung. Nach den vorgelaufenen Pilotprojekten, bei denen der Einsatz von digitalen Medien und Produktionsmittel (in einer Sandkastensituation) in der Schule erfolgreich erprobt wurde, wollen wir gemeinsam mit den Kooperanden den nächsten Schritt machen - die am Schirm und im 3D-Modell erstellten Entwürfe tatsächlich im Stadtteil realisieren.
Laufzeit
2020-12-01 00:00:00
Ausgangslage
# Osternburg ist ein Stadtteil der niedersächsischen Großstadt Oldenburg und hat etwa 12.000 Einwohner. Der Stadtteil zeigt ein Spannungsfeld zwischen einsetzender Gentrifizierung, Menschen in unterschiedlichen sozialen Notlagen, Geflüchteten und weist einen hohen hoher Migrationsanteil auf. Bildungsmüdigkeit, Perspektivlosigkeit, Erfahrungen des Scheiterns und der sozialen Ohnmacht, Respektlosigkeit zwischen den Geschlechtern und im Verhalten in Sozial- und Bildungseinrichtungen prägen das soziale Klima. # Die Werkstätten schaffen Impuls und Raum für die aktive Gestaltung des unmittelbaren Lebensumfeldes. Die Erfahrung mit solchen Projekten zeigen, dass eigenes aktives Einmischen in die ästhetische und soziale Gestaltung des eigenen Lebensraums (Klassenraum, Schule, Quartier) nicht im Erfahrungs- und Verhaltensschatz verankert ist. Gleichwohl wird die Chance, wenn sie sich jungen Menschen real bietet, sofort ergriffen. Das ist besonders wichtig, weil eine Schule ein riesiger Produktions- und Veränderungsfaktor in einem Stadtteil/einer Stadt ist/sein kann. # Trotz alltäglicher Beschäftigung mit digital gestützter Kommunikation und extensiver Nutzung von externen Speicherplattformen ist eine Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien und komplexer Software in der Regel nicht vorhanden. Mehr als 80% der Schüler*innen der Oberschule Osternburg waren nicht in der Lage sich per digitalem Fragebogen an der Berufsschule anzumelden. In den Pilotprojekten konnten sich die Schüler*innen erfolgreich einen Pfad durch das Softwaredickicht von 3D-Druckern und Lasercuttern bahnen.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Oldenburg Osternburg
Beschreibung
Osternburg wird begrenzt durch die Hunte nach Westen und Norden, die Bahnlinie Oldenburg-Bremen, den Herrenweg und den Heyengraben nach Osten und die Autobahn Oldenburg-Bremen nach Süden.
Einwohnerzahl
12000
Stadttyp
Großstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
70
Gesamtstadt in Prozent
25
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schulleitung OBS Osternburg (Schätzung aufgrund der Schulsituation)
Projektgebiet in Prozent
70
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schulleitung OBS Osternburg (Schätzung aufgrund der Schulsituation)
Projektgebiet in Prozent
20
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schulleitung OBS Osternburg (Schätzung aufgrund der Schulsituation)
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Das Projekt schafft für junge Osternburger eine neue Sichtweise auf den eigenen Stadtteil und auch auf die eigenen Kompetenzen zur Änderung der Stadtteilgestalt nach den eigenen Bedürfnissen und Perspektiven. Damit entsteht idealerweise eine Identifikation mit dem Stadtteil und der unmittelbaren Lebensumwelt sowie eine Erfahrung von Selbstwirksamkeit.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Gestaltungsvorschläge aus den Werkstätten können realisiert werden.
Beschreibung
Stadtteilakteure/-Einrichtungen und stadtzentrale Initiativen können zusammen die Visionen der jungen Bewohner in reale Stadtteilgestalt umsetzen.
Beschreibung
die Kompetenzen von Schulen und Stadtteilinitiativen die jungen Menschen bei der Umsetzung ihrer Zukunftsvorstellungen unterstützen.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
"Roter Faden" - Zusammenschluss der Schulen in Osternburg zur Verbesserung des Bildungsklimas
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
"Mainframe"- FabLab Oldenburg - Zusamenschluss der Medienspezialisten und Infrastruktur Medientechnik
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
NABU Oldenburg - Naturschutzbund für nachhaltiges Leben und Wirtschaften
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
dimeb- Institut für den Einsatz digitaler Medien in der Bildung der Universität Bremen (Studiengang Informatik)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Raiffeisenbank Oldenburg - Unterstützung von Schülergenossenschaften
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
EWE-Baskets im Arbeitsfeld "Schule gegen Rassismus"
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Team Wendehafen und Universität Oldenburg zur Vermeidung von Schulverweigerung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Projekt "abgedreht" - umweltbewusstes und Ressourcen schonendes Verhalten anregen
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
In Zusammenarbeit mit dem Zusammenschluss der Schulen im Stadtteil "Roter Faden" planen wir die Einrichtung einer permanenten Stadtteilwerkstatt zur Entwicklung und Realisierung von Veränderungen der baulichen Gestalt und des sozialen und kulturellen Klimas im Stadtteil. Der "Rote Faden" ist bislang durch die Stadt Oldenburg finanziert worden. Eine Ausweitung der Finanzierung hängt von umsetzbaren Entwicklungsvorhaben und -Formaten ab.
Galerie
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Zustimmung Veröffentlichung
On

ONE WORLD Ostheide e.V. / Stätte des interkulturellen Dialoges und Integration auf Augenhöhe ab 2.Jahr

Ansprechpartner
Jens Thomsen
Funktion 1. Vorsitzender
Fortführung der entwickelten Praxis des sozialen Austauschs zwischen Kulturen, Generationen, Interessengruppen, Kulturschaffenden unterschiedlicher Ausprägung und Erweiterung um eine interaktive Plattform mit Studio-Qualität.
Projektbeschreibung
ONE WORLD ist 2018 angetreten, um in der Region Ansprechpartner, Koordinator, Forum und Bühne für alle zu sein, die aktives Zusammenleben und gegenseitige Unterstützung zwischen Generationen, unterschiedlichen sozialen Gruppen und Kulturen suchen und fördern. Vom Senioren-Cabaret über den Wirtschaftskreis bis zu den Landfrauen. Seit 2019 wird die Arbeit durch 2 feste Planstellen, intensivierte Kommunikation und technische Optimierungen gefördert und dadurch verstetigt. Migranten wurden intensivere Kontakte zu bestehenden Gemeinwesen-Strukturen eröffnet, gleichzeitig die Möglichkeit zur eigenen kulturellen Präsentation. Durch die Förderung wurden u.a. die Rahmenbedingungen geschaffen für die Einrichtung von Praktikums- und Ausbildungsstellen für Migranten im Kulturzentrum. Um Inhalten, Kooperations- und Programm-Angeboten weitere Resonanz zu verschaffen, sollen in der nächsten Stufe digitale - perspektivisch auch interaktive - Kommunikations-Plattformen aufgesetzt werden zur: - Erhöhung der Reichweite der Inhalte und des Angebots - Gewinnung neuer Kontakte im erweiterten Einzugsgebiet - Minderung von Schwellen-Ängsten durch vorerst digitale Teilhabe - Bereitstellung einer medialen Dialogplattform für alle Institutionen des Gemeinwesens Angesichts absehbar auch in längerer Zeit bestehender Hemmnisse durch Pandemien gewinnt das Projekt „Erweiterung der entwickelten Praxis sozialen Austausches um eine interaktive Plattform mit Studio-Qualität“ über das ursprünglich angedachte Ziel hinausgehende Bedeutung. Als krisenresistente Plattform kann es im Falle weitestgehenden shut downs Kontakte mit und unter den jeweiligen Gemeinwesen-Zielgruppen stützen. Derzeit wird - gefördert durch den Verband Soziokultur - ein erster formaler Test im Bereich des Generationen-Dialoges gestartet. In mehreren Unterthemen werden Senioren und junge Menschen im Dialog und medial dokumentiert „Old meets Young“-Beiträge erarbeiten. Z.B.: 1. in einem Vice/Versa- Interviewformat „Was bedeutet für Dich alt/jung sein“. 2. mit einer Ausstellung „Jugendfotos der heute Alten vs. Selfie-Posing“. 3. in einem Singer-Songwriter-Workshop für Senioren und Kinder, 4. als Doku „Tanz die Jugend/Swing meets Hip Hop“. Ziel ist es, Klischees abzubauen, Idealisierungen zu reflektieren und generationsverbindende Muster herauszufiltern und dies digital breit zu kommunizieren. U.a. für das so erprobte Test-Format der Gemeinwesenarbeit bewerben wir uns um Förderung einer langfristigen Verankerung.
Laufzeit
2021-01-01 00:00:00
Ausgangslage
Gegründet wurde ONE WORLD, um als multifunktionale vernetzte Anlaufstelle der Gemeinwesenarbeit im ersten Schritt Migranten eine nachhaltige Integrationsmöglichkeit zu bieten und so gesellschaftlicher Isolation und Vereinsamung, Gefährdung durch Drogen und Abrutschen in kriminelle Aktivitäten entgegenzuwirken. Die durch die Förderung der „Guten Nachbarschaft“ bewirkte Stabilisierung der Arbeitsstrukturen ermöglichte die Etablierung von 3 Ausbildungs- und einer Bufdi-Stellen für junge Menschen aus 4 Nationen. Das Zentrum hat sich auch als interkulturelle Bühne und Begegnungsstätte mit dem umfänglichsten Kultur-Programm der Region entwickelt. In der Außenwirkung hat das Modell-Projekt das Zusammenleben der Kulturen im Landkreis nachweislich verbessert. Gewürdigt wurde dies durch 4 Unternehmens-Spenden in Höhe von insgesamt 12.500 €, weiteren Einzelspenden von rund 4.000 €, + 10% Fördermitglieder, Vervierfachung der Newsletter-Abonnenten und einer Vielzahl von positiven Social Media- und Presseveröffentlichungen. Diese Entwicklung hat neben dem interkulturellen Ansatz auch die angestammte Bewohnerschaft verstärkt in das Haus zurückgebracht, nach 5 Jahren Leerstand. Vereine, politische und andere gesellschaftliche Gruppierungen, die Samtgemeinde, kirchliche Gremien und Bildungsträger nutzen zunehmend die Räume und technisches Equipment neben dem regelmäßigen Kulturprogramm. Das erste strategische Ziel wurde somit durch die Hilfe der „Guten Nachbarschaft“ in Gänze erreicht. Im nächsten Schritt streben wir nun die Erweiterung um weitere Dimensionen der Gemeinwesen-Arbeit an: Beratungs- und Selbsthilfe-Angebote sowie mediale und Vertriebs-Plattform regionaler Kleinproduzenten.
Projektgebiet
Gebiet-Name
21400 Reinstorf Lüneburg - und - angrenzende Landkreise
Beschreibung
Unsere Veranstaltungsangebote wurden bis Ende 2019 genutzt von rund 10.000 Besuchern p.a.. Bis März setzte sich der Trend fort. Das entspricht rund 3.000 Personen ( Schnitt ca. 3 Besuche p.a.). Diese kommen gemäß Newsletter-Abos und punktuellen Befragungen vorwiegend aus Lüneburg und dem LKR LG. Zunehmend auch aus den umliegenden größeren Orten Uelzen, Winsen, Bleckede, d.h. auch aus anliegenden Landkreisen.
Einwohnerzahl
200000
Quelle / Anmerkungen
Stat. Landesamt
Stadttyp
ländlicher Raum
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
12
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quellen: GEWOS Altersgruppenuntersuchung Landkreis Lüneburg; Statistische Ämter der Länder, ies, Deenst GmbH Als Projektgebiet wird hier LKR Lüneburg angenommen. Eine Betrachtung "Gesamtstadt" entfällt dadurch. Kommentar zur Situation: 2011-2017 stagnierte der Prozentsattz der bis 14jährigen, für den Zeitraum bis 2030 wird ein Rückgang um 3 % prognostiziert. Ableitung: dies ist ein Indikator für die sinkende Attraktivität und das Image-Defizit des Raumes für junge Familien.
Projektgebiet in Prozent
11
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quellen: GEWOS Altersgruppenuntersuchung Landkreis Lüneburg; Statistische Ämter der Länder, ies, Deenst GmbH Als Projektgebiet wird hier LKR Lüneburg angenommen. eine Betrachtung Gesamtstadt entfällt dadurch Kommentar zur Situation: 2011-2017 wuchs die Zahl drer 14-26jährigen um 5%, dieser Wert geht jedoch auf den Zuwachs aus dem Kreis der Geflüchteten zurück. Für den Zeitraum bis 2030 wird ein Rückgang um 5 % prognaostiziert. Ableitung: dies ist ein Indikator für die sinkende Attraktivität und das Image-Defizit des Raumes für junge Erwachsene und junge Familien.
Projektgebiet in Prozent
31
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quellen: GEWOS Altersgruppenuntersuchung Landkreis Lüneburg; Statistische Ämter der Länder, ies, Deenst GmbH Als Projektgebiet wird hier LKR Lüneburg angenommen. eine Betrachtung Gesamtstadt entfällt dadurch Kommentar zur Situation: 2011-2017 wuchs die Gruppe der über 60jährigen um rund 30%, für den Zeitraum bis 2030 wird ein überproportionaler Zwachs von über 30 % prognostiziert. Ableitung: die Region ist stark von älteren Bewohnergruppen geprägt, die daher auch im primären Fokus.
Projektgebiet in Prozent
5
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Arbeitsagentur Lüneburg Uelzen
Projektgebiet in Prozent
7
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Landeszeitung für die Lüneburger Heide
Projektgebiet in Prozent
19
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quelle: Stat. Bundesamt. Keine Angaben zum LKR Lüneburg, wir gehen von einem ähnlichen Prozentsatz wie dem Bundesschnitt aus
Projektgebiet in Prozent
7
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quelle: Lüneburg, Landkreis - Urbistat
Projektgebiet in Prozent
2
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Demographiegutachten für den Landkreis Lüneburg
Projektgebiet in Prozent
6
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Demographiegutachten für den Landkreis Lüneburg
Projektgebiet in Prozent
2
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Demographiegutachten für den Landkreis Lüneburg
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Das Projekt ONE WORLD ist durch seine interkulturelle Programmausrichtung und deren angestrebte weitere Vertiefung wesentlich auf die Verbesserung immaterieller Bedingungen ausgerichtet. Die bezieht sich sowohl auf die Qualität sozialer Bezie­hungen zwischen Einheimischen und Zugezogenen als auch auf die Beziehungen der angestammten Wohnbevölkerung. Niederschlag findet dies zum Beispiel in der Nutzung der Räume durch Landfrauen, Wirschaftskreis, Kulturgruppen, Literatur-Café, Ferien-Jugendprogramme, neuerdings VHS, politische Veranstaltungen, Kirchentagungen etc.. Kurz: Mit Wiederöffung des Hauses durch den ONE WORLD e.V. ist ein sozialer Treffpunkt entstanden der unter dem traditionellen Konzept Dorf-Gasthof nicht mehr möglich gewesen wäre, was auch der jahrelange Leerstand dokumentiert. Bemerkenswert ist hierbei, dass nach anfänglicher Zurückhaltung immer mehr Menschen aus der Region mit Anregungen und eigenen Projekten das Haus nutzen (Tanzgruppen, Vortragsveranstaltungen, Netzwerkveranstaltungen regionaler Vereine etc.). Und das Haus bietet - dem Ursprungsansatz folgend - Einheimischen wie Zugezogenen gesellschaftlich wertvolle Interaktionsmöglichkeiten und Geflüchteten Ausbildungs- und somit existenzsichernde Perspektiven.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Das Angebot gestaltet sich zu einem großen Teil aus Impulsen der Bewohnerinnen. Neue Plattformen wird von Anbeginn verstanden als Medium der Bewohner/innen. Kriterium: Relevante Nutzung/Gestaltung durch Bewohner/innen
Beschreibung
ONE WORLD stellt Räume und personelle Ressourcen, soweit möglich zur Verfügung. Ziel: weitestgehend eigenständige Planung und Umsetzung durch Bewohner/innen. Erfolgsparameter: Steigerungsrate eigenständig geplanter Projekte im Haus
Beschreibung
Es sind z.B. zum Wirtschaftkreis (Netzwerk Kleinunternehmen) als auch zu kirchlicher und Gemeinde-Jugendarbeit / Senioren-Einrichtungen inensive Bande geknüpft. Auf diese stützen sich viele Projekte. Kriterium: Zunahme regionaler Bezüge des Angebots
Beschreibung
Das ONE WORLD-Programm ist in der Region einzigartig in seiner Buntheit zwischen lokalen Amateuren und z.B. Weltspitze Jazz. Kriterium: Grundsätzlich Einbindung aller Impulse/Anfragen soweit mit ONE WORLD Prinzipien übereinstimmend
Beschreibung
Ausdruck hierfür: Beim monatlichen "1W Stammtisch" treffen differenzierte professionelle Darlegungen auf schlichte Anregungen aus dem Nutzer-Kreis. Kriterium: gegenseitig bestätigte Wertschätzung auf Augenhöhe
Beschreibung
Bei Nutzern, Kulturschaffenden, Medien und Förderern aus der Wirtschaft erhält ONE WORLD sehr positive Kritiken. Erfolgskriterium ist die die Quote, wie häufig dies Feedback zu konkreten Einbindungen/Unterstützung der Arbeit führt.
Beschreibung
Ziel der Einführung interaktiver digitaler Plattformen ist die Intensivierung des nachbarschaftlichen Dialogs unterschiedlicher Zielgruppen. Kriterium wird sein, wie häufig dies Instrument von verschidenen Gruppen zum Dialog genutzt wird.
Beschreibung
Für alle Bedarfe des sozialen Zusammenlebens Lösungs-Ansätze, -Wege oder Vermittlungs-Angebote bereithalten. Kriterium: Wo Defizite bestehen über Netzwerk komplettieren
Beschreibung
Im regelmäßigen Dialog mit Bewohner/innen, einzelnen Aktivistinn/en, politischer, kirchlicher und wirtschaftlicher Ebene die medial mittelnde Potenziale anbieten und unterstützen. Kriterium: Zahl von Forums-Aktivitäten im Haus.
Vorhandene Strukturen
Zwar ist 2 nicht für uns relevant, aber wir wollen unsere Struktur hier dennoch darstellen : Der Verein ONE WORLD Ostheide e.V. hat mittlerweile 170 Mitglieder. Hierbei sind rund 70% Fördermitglieder und ca. 30% in unterschiedlicher Form und Intensität strukturell involviert: Vorstand : Vorsitz Marketing-Director i.R. mit Ausbildereignung : zuständig für Programmplanung Musik, Film,Theater, Literatur, Ausstellungen, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Kooperationen, Ausbildung im Eventbereich stellv. Vorsitzende IT-Beraterin: zuständig für Organisation und Digitalisierung; stellv. Vorstand Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Kirchenvorstand zuständig für regionalen Kooperationen und Finanzen. Küchen-Team: Leitung durch eine ehemalige Inhaberin eines Catering-Services, 4 wechselde ehrenamtliche Mitarbeiter, 2 Auszubildende aus dem Kreis der Geflüchteten, Team Service: 3 wechselnde ehrenamtliche Mitarbeiter, 2 davon aus dem Kreis der Geflüchteten, hiervon eine Auszubildende; Team Eventtechnik: 5 ehrenamtliche Mitarbeiter, hiervon 1 professioneller Event-Techniker, 1 Musiklehrer, 1 TV-Techniker aus Burundi, 1 Musiker aus Kuba; Team Ausbildung: 4 ehrenamtliche Mitarbeiter - ein Studiendirektor i.R., 1 Schulleiter i.R., ein ehemaliger Leiter einer Erwachsenenbildungsstätte, 1 Marketing-Direktor i.R. Team Kommunikation: 4 ehrenamtliche Mitarbeiter (1 IT-Verantworliche i.R. für Online-Kommunikation, 1 Redakteurin, 1 Lehrerin,1 Market.-Dir. i.R.) 2 aus dem Kreis der Geflüchteten
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Landkreis Lüneburg, Gemeinde Reinstorf, Samtgemeinde Ostheide, Jugendarbeit Neetze, Gemeinde Thomasburg
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Vakuum e.V. Bad Bevensen, LAG Rock Hannover, filmpalast Lüneburg, div. Kulturzentren im Rahmen der LAGS Hannover, VHS Lüneburg, Kulturbeauftragte Scharnebeck, Musischer Verein Barnstedt, Adendorfer Serenade, Salon Hansen Lüneburg, E-Ventschau, Musikmeile,
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Landkreis Lüneburg - Bildungs- und Integrationsbüro, Leuphana Fakultät für Kulturwissenschaften angestrebt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
mosaique, Haus der Kulturen, Lüneburg, Dörferbus e.V. Ostheide, Friedenstiftung Manzke,
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Landfrauenvereinigung Landkreis Lüneburg, FFW Reinstorf, Kulturscheune Reinstorf, TuS Neetze, Linedance Bleckede: TSV Thomasburg, Vicus e.V. Barnstedt, Zeltschule e.V. München,
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Berufsbildende Schulen Lüneburg, VHS Lüneburg,
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kirchengemeinde Reinstorf, deutsch iranische Kirchengemeinde, Kreiskirchenamt Lüneburg, Kirchengemeinde Thomasburg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
IHK Lüneburg, Wirtschaftskreis Ostheide e.V., Heide Hotel Reinstorf, Contigo Fairtrade, Lüneburg, Biohof Koch, Heiderinder,Protones Veranstaltungstechnik Lüneburg, GVK Werbeagentur Lüneburg, Fa. Manzke, Krombacher Sponsoring, VGH, Volksbank, Nordson Eng
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
NDR, DLF Kultur, FFN, Landeszeitung Lüneburg, Radio Zusa Lüneburg, Quadrat-Magazin Lüneburg, Zero Magazin Wendland, Stadlichter Lüneburg, Lüneinfo
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
CDU, SPD, Grüne, Doris Schröder-Köpf Schirmherrin
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
170 Vereinsmitglieder, 420 Newsletter-Abbonent/innen, ca. 70 Spender/innen im Corona-Context
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Seit 2018 300 Veranst., über 10.000 Tickets , 170 Mitglieder, rund 40 aktiv, 4 bezahlt + 3 Azub, 1 Bufd. Budget 140.000 € 2019 : 39% Gagen, 22% Personal, 39% sonstige, gedeckt durch 45% Ticket-Einnahmen, 12% Mitgliedsbeiträge und Spenden, 43 % Fördergelder. Ticket, Beiträge/Spenden zeigen in den ersten beiden Jahren konstanten Anstieg. Bei weiterer Förderung solide und tragfähige Bilanz. Kommunale Mittel erhalten und benötigen wir nicht. Beantragt: Projekte Technik-/Pandemie-Empowerment,
Galerie
stage
front
raumprojektion 1
tagung
feier
gasthaus 1905
Zustimmung Veröffentlichung
On

Dissen aktiv: Wurzeln schlagen

Ansprechpartner
Monika Schnellhammer
Funktion Geschäftsführerin
Gemeinwesenarbeit gemeinsam und nachhaltig verwurzeln - Netzwerk- und Förderstruktur aufbauen, an der möglichst viele beteiligt sind
Projektbeschreibung
Widerstand und Skepsis in der Dissener Bevölkerung gegenüber einem vermeintlich kurzlebigen Projektangebot, ist verhaltener Beobachtung, aktivem Interesse und tatkräftiger Begeisterung gewichen. In den Bedarfsbefragungen, bei Stadtteilerkundungen und im Miteinander zeigt sich ein deutlicher Wille zur Mitgestaltung des Wohn- und Lebensraumes in Dissen bei Menschen unterschiedlicher Generation und Herkunft. Familien, Senior*innen, Migrant*innen nehmen eher teil, wenn eine verlässliche Ansprechperson und aktivierende Prozessmoderation zur Verwaltung zur Verfügung steht, die hilft, Hürden abzubauen. Das Interesse liegt bei den Menschen zunächst in der Umsetzung konkreter, kurzfristig umsetzbarer Vorhaben, z.B. der Pflege städtischer Blumenbeete oder der Belebung des Rathausplatzes durch bauliche Umgestaltung für mehr Aufenthaltsqualität, durch ein Open Air Dinner und ein „Familiensportfest“. Zudem wird das ehemalige Krankenhausgelände in den kommenden Jahren zu einem neuen Wohngebiet ausgebaut. Dies bietet die Chance, von Anfang an gestalterisch Einfluss zu nehmen, Nachbarschaft und Identität zu stärken. All dies soll weiter miteinander verknüpft werden und idealerweise münden in einem Bürger*innennetzwerk, das die größeren Entscheidungs- und Planungsprozesse (Begrünungsvorhaben) ebenso wie spontane Aktionen (nachbarschaftliches Grillen) gemeinsam trägt und Platz lässt für weitere Gemeinschaftsstiftende Vorhaben. Es ist bisher gelungen, ein verlässliches Anlauf- und Beratungsangebot in Dissen zu bieten (KiFaZ/St.Ansgar-Gemeinde) und eine Ermöglichungsstruktur aufzubauen, die insbesondere Familien, Senior*innen und Migrant*innen anspricht, einen flexiblen Gestaltungs- und Begegnungsraum bietet. Der Aufbau einer "DissenApp" auf Initiative von Akteur*innen, soll Bürger*innen, Stadtverwaltung und lokale Politik näher zusammenrücken lassen. Für digital organisierte Aktionen, Vernetzung, Informationen zu Veranstaltungen, Ideen und Berichte soll die voraussichtlich schon 2020 installierte App in den kommenden Jahren zur Verfügung stehen. Die kommunale Verwaltung unterstützt dieses Vorhaben. Sukzessive sollen mehr und mehr Dissener lokale Verantwortungsgemeinschaft leben können. Dies könnte münden in einem Bündnis von Bürger*innen, Vertreter*innen der lokalen Wirtschaft, Stiftungen, Verbänden, Kirchen etc., das Gemeinwesenarbeit etabliert und bestenfalls (auch) durch eigene Beiträge nachhaltig finanziell sicherstellt.
Laufzeit
2021-01-01 00:00:00
Ausgangslage
1. Die Stadt Dissen ist mit ihren knapp 10.000 Einwohner*innen trotz ländlicher Lage industriell geprägt und in den letzten 6 Jahren wirtschaftlich und infrastrukturell krisengeschüttelt; zuletzt noch durch einen Rechtsstreit um die Bürgermeisterwahl, die am 23.02.2020 wiederholt werden musste. Sinkende Gewerbesteuereinnahmen und stark steigende Kita-Kosten führen zu tiefroten Zahlen. Die Stadt erwartet für 2020 ein Defizit von 2,6 Millionen. Eine Haushaltssperre ist unvermeidbar. 2. Aus der Unzufriedenheit mit Politik und Verwaltung hat sich eine Initiative „Wir für Dissen“ entwickelt, die großen Zulauf hat. Das Projekt „Dissen aktiv“ ist mit den Akteuren in Kontakt, möchte aber nicht vereinnahmt werden. In Dissen ist Aktivitätspotenzial vorhanden. Erforderlich ist eine moderierende GWA, die Bürger*innen mit ihren Ideen, deren Umsetzung und Selbstorganisation fördert und begleitet. 3. Bislang sind in der Stadtverwaltung Prinzip und Wirkung von GWA noch nicht etabliert, die Ansprechperson für Ehrenamt hat kaum zeitliche Ressourcen, um bürgerschaftliches Engagement zu begleiten, zu fördern oder auch nur weiter zu führen. GWA ist in Dissen erforderlich, um in einer Kümmerer-Funktion die Stadtverwaltung immer wieder neu aufzufordern, im Sinne der Bürgerbeteiligung zu denken und zu handeln. Dies wird u.a. wichtig, wenn der Abriss des 2014 geschlossenen Krankenhauses den Weg frei macht für die Neugestaltung eines zentrumsnahen Stadtteils. Der neue Bebauungsplan sieht Misch- und Wohnbebauung vor. Politik und Verwaltung sind hier aufgefordert, Bürger*innen einzubeziehen. Die GWA-Steuerungsgruppe kann dabei fachbereichsübergreifende Ansätze anregen (Bauamt, Umwelt, Soziales…).
Projektgebiet
Gebiet-Name
Dissen aTW
Beschreibung
Das Projektgebiet umfasst das gesamte Stadtgebiet Dissen mit einer Fläche von 31,9 qkm und einer Bevölkerungsdichte von ca. 300 Einwohner/qkm. Durch die Lage im Städtedreieck Osnabrück-Bielefeld-Münster ist Dissen ein beliebter Wohnort. Die Nahversorgung mit Gütern und der regionale Arbeitsmarkt profitieren von den ansässigen Wirtschaftsunternehmen in Kombination mit einer günstigen Verkehrslage (A30/33). Der Alltag ist stark durch Pendlerverkehr geprägt.
Einwohnerzahl
9882
Quelle / Anmerkungen
https://www.regionalmonitoring-statistik.niedersachsen.de/ 31.12.2018
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
19
Gesamtstadt in Prozent
19
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
https://www.regionalmonitoring-statistik.niedersachsen.de/ Der Anteil ausländischer Mitbürger*innen liegt in Dissen bei 19,1 %, in Niedersachsen insgesamt bei 9,4%:
Projektgebiet in Prozent
33
Gesamtstadt in Prozent
33
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
https://www.regionalmonitoring-statistik.niedersachsen.de/ Der Jugendquotient in Dissen liegt bei 33,8, in Niedersachsen bei 31,9.
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Im Zentrum steht eine befähigende statt einer angebotsorientierten Arbeit. Die Bürger*innen sind Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Sie werden darin unterstützt, zur Verfügung stehende Ressourcen zu entdecken und zu nutzen: eigene, die des Raumes, der anderen Akteur*innen, der Netzwerkpartner*innen, mit dem Zweck, ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Dabei erfahren sie professionelle Unterstützung und Begleitung, aber auch gegenseitige Wertschätzung und die Entdeckung eigener Potentiale. Bürgerschaftliche Beteiligung wird ermöglicht und führt zu einer Hebelwirkung für Veränderungen. Im Vordergrund steht, vorhandene Ressourcen zu nutzen, um die Ideen und Vorschläge aller Beteiligten in Handlungen umsetzen zu können. Kooperationen und neue Organisationsstrukturen können sich entwickeln. Positive Öffentlichkeitsarbeit und Kleinprojekte erhöhen das Bewusstsein für gesellschaftliche Zusammenhänge für alle Beteiligten und befördern Identitätsstiftende und solidarische Erfahrungen.
Qualitätskriterien
Beschreibung
die von ihnen genannten Themen im Vordergrund stehen und tatsächlich vorangebracht werden
Beschreibung
sich Einzelne und Gruppen für Angebote oder Teilbereiche von Vorhaben verantwortlich zeigen
Beschreibung
Kompetenzen und Ressourcen von spezifischen Gruppen/Stakeholdern gezielt angefragt und eingebracht werden
Beschreibung
Aktivitäten gemeinschaftlich und in gegenseitigem Respekt umgesetzt werden
Beschreibung
Bürger*innen-Interessen im Mittelpunkt stehen und Fachbereiche Hand in Hand arbeiten und dabei einge gute Kommunikationskultur entwickelt wird
Beschreibung
hohe Akzeptenz in Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Bürgerschaft, die neue Wege ermöglicht (z.B. Gründung eines Bürgervereins zur Förderung der GWA oder Option der Quartiersgemeinschaft)
Beschreibung
generationen- und milieuübergreifende Begegnungsorte und -anlässe entstehen
Beschreibung
verlässliche Ansprechpartner*innen für Beratung und Clearing zur Verfügung stehen, Bürgeraktivitäten und -beteiligung im öffentlichen Raum selbstverständlich ist, eine nachhaltige GWA-Förderstruktur aufgebaut wird (strukturell und finanziell)
Beschreibung
Engagementförderung und Bürgerbeteiligung als strategische Ziele aller Beteiligten definiert sind
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
FB Bildung, Betreuung und Soziales / Stadt Dissen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
FB Planen, Bauen und Ordnung / Stadt Dissen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Strategische Planung / Landkreis Osnabrück
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Sozialausschuss / Planungsausschuss / Stadtrat der Stadt Dissen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Familienservicebüro /Stadt Dissen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kinder- und Familienzentrum (KiFaZ) Dissen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Netzwerk Frühe Hilfen Dissen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Fuchs-Stiftung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stiftung Dissen / Generationennetzwerk
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Homann-Stiftung
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
DITIB Türkisch-islamischer Verein
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kath. Pfarreiengemeinschaft Teutoburger Wald / St. Ansgar Dissen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Evangelische Kirchengemeinde St. Mauritius Dissen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Interessengemeinschaft Handel und Gewerbe
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Maren Öeynhausen, Ratsmitglied (UWG)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Deidre Lange-Eekhoff / Ratsmitglied (Grüne)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gruppe "Du und ich, wir sind Dissen", Blumenpflanzgruppe, Planungsteam Tanzcafé
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bürgermeister Eugen Görlitz
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Integrationsmanager /Stadt Dissen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Jugendzentrum "51"
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Petra Meyer / Ratsmitglied (SPD)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Willy Schulte KiGa, ev. Regenbogen KiGa, KiTa Kunterbunt, St. Ansgar KiTa, Charly's Kinderparadies KiGa
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Runder Tisch Älter werden in Dissen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Galina Edinghöfer, Ansprechpartnerin für das Landesprogramm Dorfentwicklung
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die Stadt Dissen ist im März 2020 gemeinsam mit der Nachbargemeinde Bad Rothenfelde in den niedersächsischen Dorfentwicklungsprozess aufgenommen worden. Die von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen gezeichnete Stadt ist sehr am Aufbauprozess von GWA interessiert, hat aber keinen finanziellen Spielraum. Der Caritasverband (unterstützt vom Fachbereich Fundraising) will mit zivilgesellschaftlichen Akteuren, Stiftungen und Bürger*innen ein tragfähiges Finanzierungskonzept aufbauen.
Galerie
20191127 170403
20190921 160034
20190921 152620
20190921 175140
20200309 202535
img 20200309 wa0021
202004 buendnis netzwerkkarte dissen aktiv n.n
Zustimmung Veröffentlichung
On

Quartiersentwicklung der Rotenburger Werke gGmbH

Ansprechpartner
Silke Sackmann
Organisation Rotenburger Werke
Funktion Team Quartiersentwicklung
Innovationsquartier in der "Alten Anstalt"
Projektbeschreibung
Die Rotenburger Werke gGmbH (RW) planen ihr 1880 als „Asyl zur Pflege Epileptischer und Idioten" gegründetes historisches Kerngelände, auf dem Menschen mit Behinderungen noch heute in einer Sonderwelt leben, zu öffnen. Vor dem Hintergrund gesellschaftlichen Wandels soll sich hier ein lebendiges, inklusives Quartier entwickeln können, das allen Menschen offensteht. Zentrale Entwicklungsziele sind die Schaffung neuen Wohnraums und ggf. die Modernisierung der vorhandenen zum Teil denkmalgeschützten Bausubstanz (z.B. für Gemeinschaftswohnprojekte oder Startup-Unternehmen). Die Stadt Rotenburg plant die Aufnahme des Quartiers in das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept. Es soll in enger Abstimmung mit der Stadt eine Attraktivitätssteigerung für die ganze Stadtgesellschaft erreicht werden. Eine Tandemlösung aus Stadt- und Sozialplanung soll eine sensible, passgenaue, zeitnahe Umsetzung des Vorhabens gewährleisten. Eckpunkte: Vergabe der Projektsteuerung Anfang 2021 an ein Stadtplanungsbüro (voraussichtlich „plan zwei“, Kosten für 3 Jahre: 90 T€); das Büro stellt das direkte Bindeglied zur Geschäftsführung der RW und damit zur Gesellschafterversammlung dar. Es gehört dem zentralen Steuerungsteam an. Intern liegt die Projektverantwortung bei der Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit. Zur Unterstützung des Projekts wird zusätzlich eine E9-Stelle (TVDN) mit einem Umfang von 65% geschaffen (Kosten für drei Jahre: 126 T€). Ein laufender Austausch findet in Teambesprechungen statt, dem – im Kern – die Stadtplaner, der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und der/die neue Projektmitarbeiter*in angehören. Das Innovationsjahr 2021 dient mit seinem umfangreichen Beteiligungsprozess der Sammlung von Ideen und der Aufwertung des Gebietsimages. Parallel werden Leitlinien für den unternehmensseitigen Bedarf (Wohnangebote für Menschen mit Behinderungen u.a.) entwickelt und auch rechtliche, planerische, finanzielle und zeitliche Vorklärungen getroffen. Der Beteiligungsprozess bezieht alle relevanten Gruppen wie Gesellschafter, Beschäftigte, Bewohnerinnen, Stadtgesellschaft, Stadtpolitik und –verwaltung mit ein. Nach der Ableitung von Szenarien für die zukünftige Entwicklung aus der Ideensammlung werden Zielsetzungen und Strategien für die Umsetzung in thematischen Workshops erarbeitet. Ein Masterplan wird die Grundlage für die Umsetzung und für die Kommunikation mit potentiellen Partner*innen bilden. Ein Zuschuss über 180.000€ stellt dieses Herangehen sicher.
Laufzeit
2021-03-01 00:00:00
Ausgangslage
Die Rotenburger Werke befinden sich seit rund zehn Jahren in einem von der Aktion Mensch begleiteten "Konversionsprozess": Am Kernstandort werden Wohnplätze abgebaut, die in der Region neu entstehen. Dahinter stehende UN-Ziele: Inklusive Nachbarschaften, Wahlfreiheit, Wohnortnähe. Dies führt zu sinkenden Bewohnerzahlen im Quartier. Zu dieser Entwicklung trägt auch das hohe Alter der derzeit 197 BewohnerInnen bei. Auch von der baulichen Seite her entstehen Freiräume: Längerfristig genügen die Gebäude im Quartier den Wünschen der BewohnerInnen nicht mehr; die Anforderungen von Seiten des Brandschutzes und der Energetik stellen eine zunehmende Herausforderung dar. Ein erstes großes Wohngebäude wurde abgerissen; der Abriss einer alten Wäscherei steht unmittelbar bevor. Dieser Situation steht ein Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Rotenburg und Umgebung gegenüber. Wir (1.900 MA) erleben in unserem eigenen Netzwerk, zu dem auch das benachbarte Diakonieklinikum mit 2.500 Mitarbeiter*innen zählt, die z.T. verzweifelte Suche nach Wohnraum. In den RW arbeiten heute Menschen aus 32 Nationen; Menschen mit Migrationshintergrund haben es diesbzgl. besonders schwer. Auch fehlen Angebote für Jüngere (Auszubildende, Freiwilligendienstleistende) und Arbeitnehmer*innen mit geringem Einkommen. Ebenso fehlen Angebote für meist ältere Angehörige von Menschen mit Behinderungen, die in der Nähe ihrer Kinder leben möchten. Dieser Situation auf dem Wohnungsmarkt möchten die RW mit der Entwicklung eines Quartiers begegnen, das ganz unterschiedliche Menschen anzieht. Es wird eine behutsame Nutzungsmischung angestrebt, die offen ist für innovative Ideen und Nutzungen.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Historisches Kerngelände der Rotenburger Werke
Beschreibung
Das Gebiet befindet sich zwischen Lindenstraße und Soltauer Straße in der Innenstadt von Rotenburg (Wümme), 20.597 EW. Es wird durch die historische Bausubstanz im Norden (Stammhaus und Alte Kapelle) und dem denkmalgeschützten Gebäude-Straßenzug im Süden als Einheit wahrgenommen. An den seitlichen Rändern befindet sich Grünland mit Gärten, der städtische Friedhof und kleinere Wohn- und Gewerbebebauung.
Einwohnerzahl
197
Quelle / Anmerkungen
Geschäftsfeld Wohnen der Rotenburger Werke / z.Z. leben ausschließlich Menschen mit Behinderungen im Quartier
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
13
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Altersstatistik der Rotenburger Werke; Einwohnermeldeamt der Stadt Rotenburg.
Projektgebiet in Prozent
10
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Altersstatistik der Rotenburger Werke; Einwohnermeldeamt der Stadt Rotenburg.
Projektgebiet in Prozent
49
Gesamtstadt in Prozent
30
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Altersstatistik der Rotenburger Werke; Einwohnermeldeamt der Stadt Rotenburg.
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Geschäftsfeld Wohnen der Rotenburger Werke; Ausländerbehörde der Stadt Rotenburg.
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Die Zahlen werden nach Auskunft des Landkreises Rotenburg nicht mehr erhoben. Bekannt ist allein die Anzahl der ausländischen Bewohner*innen.
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
2
Anmerkung
Menschen, die in den Rotenburger Werken leben, erhalten tagesstrukturierende Angebote (Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), Tagesförderstätte (TFS) oder heiminterne Tagesstruktur (TS). Welches Angebot die Person erhält, richtet sich nach den jeweiligen Kompetenzen und dem Hilfebedarf. Sie sind daher nicht arbeitslos im Sinne von SGB II oder III. Die Arbeitslosenquote des Landkreises Rotenburg (Wümme) beträgt laut Auskunft der Jobcenters Rotenburg 2,1 % im Rechtskreis SGB II (Juli 2020). Die Quote für SGB II und III zusammen beträgt sie 4,2 %. Zahlen für die Stadt Rotenburg werden nicht veröffentlicht.
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quelle: Presseveröffentlichung Zahlen Jobcenter Juli 2020. Die Zahl bezieht sich auf den Altkreis Rotenburg, Arbeitslose nach SGB II.
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
20
Anmerkung
Rotenburger Werke; Landesamt für Statistik. Die Zahl bezieht sich auf den Landkreis Rotenburg und stammt aus einer Hochrechnung einer 1%igen Stichprobe (25.000 Familien, davon 5.000 Alleinerziehende); eine Angabe für das Stadtgebiet Rotenburg wurde nicht gemacht.
Projektgebiet in Prozent
100
Gesamtstadt in Prozent
8
Sonstige in Prozent
4
Anmerkung
Menschen mit Behinderungen, die im Quartier leben, erhalten Grundsicherung bei Erwerbsminderung bzw. im Alter. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten im SGB II-Bezug im Verhältnis zur Einwohnerzahl (15-65-Jährige) beträgt laut Auskunft des Landkreises Rotenburg 4,2% im Landkreis und 8,2% in der Stadt Rotenburg. (Juli 2020)
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Im Landkreis Rotenburg beträgt die Quote der Arbeitslosen im Alter zwischen 15 bis unter 26 (SGB II; Juli 2020); 0,3 %. (Ermittlung aus Landkreisstatistik)
Unterlagen zum Gebiet
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
GWA/QM-Ansatz
Es wird eine "Tandemlösung" aus sozialplanerischem und städtebaulichem Quartiersmanagement angestrebt. Mit Unterstützung durch ein Team aus sozialplanerischem und städtebaulichen Quartiersmanagement soll in einem partizipativen Prozess die Entwicklung eines lebendigen, inklusiven Stadtquartiers und der Aufbau von stabilen Nachbarschaftsstrukturen unterstützt werden. Im Sinne eines präventiven Ansatzes soll die soziale und städebauliche Integration und Verknüpfung des bislang geschlossenen Anstaltbereiches mit dem umgebenden Stadtgebiet gefördert werden. Ziel des kooperativen Dialogprozesses ist es • Legitimation und Akzeptanz für die Quartiersentwicklung zu sichern • Lokale Potenziale zu nutzen, um die Qualität von Planung und Umsetzung zu verbessern • Identifikation mit den öffentlichen Räumen im Quartier und Engagement zu stärken • Kooperationen zu initiieren
Qualitätskriterien
Beschreibung
Die Menschen im Quartier leben gerne dort und identifizieren sich mit ihrem Umfeld.
Beschreibung
Es sind Kooperationspartner*innen gefunden, die gemeinsam mit den Rotenburger Werken ein lebendiges, vielfältiges Quartier und Gemeinwesen gestalten.
Beschreibung
Ein lebendiges Gemeinwesen und stabile Nachbarschaften sind entstanden.
Beschreibung
Neuer Wohnraum in der Innenentwicklung wurde geschaffen, das Quartier ist in die Stadtstruktur eingebunden und trägt zu deren Stärkung bei.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Bürgermeister Andreas Weber; Amt für Planung, Entwicklung und Bauen, Clemens Bumann
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bürgermeister Andreas Weber; weitere noch nicht benannte Mitglieder der lokalen Politik
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bildnerische Werkstatt der Rotenburger Werke, Martin Vosswinkel; Soziokulturelles Zentrum (im Aufbau), Ole Asmussen; Kulturinitiative Rotenburg, Bernd Braumüller; Volkshochschule Rotenburg, Michael Burgwald
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kirchengemeinde Zum Guten Hirten, Stephan Orth; Kirchenkreis Rotenburg, Superintendent Michael Blömer; Stadtkirchengemeinde Rotenburg, Hilmer Drögemüller
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Rotenburger Wirtschaftsforum, Heiko Kehrstephan, als Schnittstelle zu den Unternehmen der Stadt und Region; Sparkasse Rotenburg Osterholz, Stephan Kalt; Volksbank Wümme Wieste, Matthias Dittrich
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bauwesen der Rotenburger Werke, Architektin Tatjana Ladda; Energiemanagement der Rotenburger Werke, Uwe Hollmann; Immobilienmanagement der Rotenburger Werke, Birgit Schöner-Funck
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bewohnervertretung der Rotenburger Werke, Sascha Jansen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg, Detlef Brünger; Ev.-luth. Diakonissen-Mutterhaus Rotenburg, Matthias Richter
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Spaß-BuS Rotenburg e.V., Peter Schlake; Förderverein Cohn-Scheune e.V., Prof. Dr. Inge Hansen-Schaberg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Diakonie-Sozialstation Rotenburg/Sottrum gGmbH, Inga Hoops
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Diakonisches Werk des ev.-luth. Kirchenkreises Rotenburg, Angela Hesse
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Berufsbildende Schulen Rotenburg, OStD Wolf Hertz-Kleptow; Ratsgymnasium Rotenburg, OStd Iris Rehder; Lindenschule für Geistige Entwicklung; Karsten Beernink-Kastenschmidt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Berufsbildende Schulen der Rotenburger Werke (Heilerziehungspflegeausbildung), Regina Koithan; Evangelische Elise-Averdieck-Schulen (Berufsbildende Schulen am Diakonissen Mutterhaus), Matthias Richter
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Rotenburger Kreiszeitung, Michael Krüger; Rotenburger Rundschau, Dennis Bartz
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Werkstattrat der Rotenburger Werke, Susanne Falkenstein; Angehörigenvertretung der Rotenburger Werke, Martin Petzold; Behindertenbeirat der Stadt Rotenburg, Gisela Flake
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Ziel ist es zum einen durch die Akquise weiterer Finanzierungsbausteine (Fördermittel, Finanzierungsbeiträge von Kooperationspartnern, Eigenmittel) die personelle Fortführung eines Quartiersmanagements, wenn auch ggf. mit geringerem Stundenkontingent, nach Auslaufen der Förderung zu gewährleisten. Zum anderen ist es das Ziel, in den ersten drei Jahren tragfähige Netzwerk- und Nachbarschaftsstrukturen aufzubauen, die die Arbeit an der sozialen Quartiersentwicklung mittragen und fortsetzen.
Galerie
1 gesamte areal
3 kerngelaende 1955
Zustimmung Veröffentlichung
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