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Herstellung von Mobilität

Gute Nachbarschaft Altenwalde

Ansprechpartner
Yvonne Pröpper
Funktion Fachkraft für Gemeinwesenarbeit und QM
Gute Nachbarschaft – lebendige Teilhabe in Altenwalde.
Projektbeschreibung
Das Projekt „Gute Nachbarschaft Altenwalde“ stärkt soziale Teilhabe, Mobilität und Vernetzung im ländlich geprägten Ortsteil Altenwalde. Ursprünglich war das Vorhaben als begleitende Gemeinwesenarbeit im Zusammenhang mit einer geplanten Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete konzipiert. Nachdem diese Einrichtung jedoch nicht realisiert wurde, haben wir kurzfristig reagiert, die Bedarfslage im Ort neu erhoben und das bereits bewilligte Budget flexibel auf die tatsächlichen Herausforderungen im Sozialraum ausgerichtet. Diese schnelle und lösungsorientierte Anpassung zeigt die Handlungsfähigkeit des Projektes: Statt an einer überholten Planung festzuhalten, wurden aktuelle Bedarfe der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt gestellt. Im Fokus stehen nun insbesondere die wachsende soziale Isolation älterer Menschen, eingeschränkte Mobilität, digitale Unsicherheiten sowie der Wunsch nach mehr Begegnung im Quartier. Zentraler Ankerpunkt ist der Altenwalder Mittagstreff als niedrigschwellige Begegnungsstätte. Hier entstehen ergänzende Formate wie Spiel- und Handarbeitstreffen, thematische Informationsangebote sowie generationenübergreifende Aktivitäten. Eine koordinierte Mitfahrbörse, analoge Informationsstrukturen sowie digitale Unterstützungsangebote sollen in Zukunft die alltagspraktische Teilhabe noch mehr stärken. Darüber hinaus ist das Projekt bewusst vereins- und gruppenübergreifend ausgerichtet. Wir veranstalten gemeinsame Veranstaltungen mit örtlichen Vereinen, Initiativen und kirchlichen Gruppen, um vorhandene Strukturen besser zu vernetzen und Synergien zu nutzen. Ziel ist es, Begegnungsräume zu schaffen, die unterschiedliche Altersgruppen, Lebenslagen und Interessen zusammenbringen. Das Projekt versteht sich als ganzheitlicher Ansatz der Gemeinwesenarbeit: aktivierend, beteiligungsorientiert und nachhaltig strukturbildend. Es stärkt bestehendes ehrenamtliches Engagement, schafft neue Beteiligungsmöglichkeiten und fördert langfristig den sozialen Zusammenhalt im Ortsteil Altenwalde.
Laufzeit
2027-05-01 00:00:00
Ausgangslage
Altenwalde ist ein ländlich geprägter Ortsteil mit stabilen Vereins- und Nachbarschaftsstrukturen, jedoch einer zunehmend älter werdenden Bevölkerung. Viele Menschen verfügen über langjährige Bindungen an den Ort, gleichzeitig führen eingeschränkte Mobilität, ausgedünnter Nahverkehr und digitale Hürden zu wachsender sozialer Isolation. Da das Projekt erst im Mai 2024 gestartet ist, läuft die aktuelle Förderung bis April 2027. Der Folgeantrag wird bereits jetzt gestellt, um eine Finanzierungslücke zu vermeiden. Ohne Anschlussförderung würden zentrale Angebote sowie ehrenamtliche Strukturen unterbrochen und die kontinuierliche Gemeinwesenarbeit im Quartier erheblich gefährdet. Gleichzeitig bestehen erhebliche Potenziale: ein aktives Ehrenamt, gewachsene Vereinsstrukturen, kirchliche Räume als Treffpunkte sowie eine hohe Identifikation der Bewohnerschaft mit ihrem Ortsteil. Diese Ressourcen sind jedoch bislang nicht systematisch miteinander vernetzt. Es fehlt weniger an Engagement als an Koordination und verbindenden Strukturen. Begegnungen entstehen punktuell, aber nicht immer generationen- oder gruppenübergreifend. Zudem wünschen sich viele ältere Menschen konkrete alltagspraktische Unterstützung, während jüngere Generationen offen für Engagement und digitale Unterstützung sind. Hier setzt das Projekt an: Es bündelt vorhandene Potenziale, schafft verbindliche Koordinationsstrukturen und fördert gezielt Austausch, Mobilität und Teilhabe. Ziel ist es, vorhandene Ressourcen im Sozialraum nachhaltig zu aktivieren und zu vernetzen, statt neue Parallelstrukturen aufzubauen.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Cuxhaven Altenwalde
Beschreibung
Deutlich abgegrenztes Gebiet in städtische Randlage Mangelnde Erreichbarkeit des Gebietes, kaum ÖPNV vorhanden Fehlen von Einrichtungen mit Treffpunkt-Charakter Starke und übermäßig schnelle Veränderung der Bewohnerstruktur
Einwohnerzahl
6366
Quelle / Anmerkungen
Bauleitplanung und Stadtentwicklung der Stadt Cuxhaven
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
35
Gesamtstadt in Prozent
29
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Bauleitplanung und Stadtentwicklung der Stadt Cuxhaven
Projektgebiet in Prozent
12
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Bauleitplanung und Stadtentwicklung der Stadt Cuxhaven
Projektgebiet in Prozent
11
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Bauleitplanung und Stadtentwicklung der Stadt Cuxhaven
Projektgebiet in Prozent
4
Gesamtstadt in Prozent
13
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Bauleitplanung und Stadtentwicklung der Stadt Cuxhaven
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Das Projekt „Gute Nachbarschaft Altenwalde“ verfolgt konsequent den Ansatz der Gemeinwesenarbeit (GWA) bzw. eines quartiersbezogenen Entwicklungsprozesses. Ausgangspunkt ist nicht ein einzelnes Angebot, sondern der gesamte Sozialraum mit seinen Ressourcen, Bedarfen und Entwicklungspotenzialen. Im Mittelpunkt steht die Aktivierung und Vernetzung der Bewohner*innen. Bestehende Strukturen – insbesondere der Altenwalder Mittagstreff – werden nicht isoliert betrieben, sondern gezielt als soziale Ankerpunkte weiterentwickelt. Ziel ist es, nachbarschaftliche Unterstützung sichtbar zu machen, Selbsthilfepotenziale zu stärken und tragfähige Beziehungsnetzwerke im Quartier aufzubauen. Das Projekt arbeitet partizipativ: Bedarfe werden im direkten Austausch mit den Besucher*innen ermittelt, Angebote werden niedrigschwellig gestaltet und gemeinsam weiterentwickelt. Dabei stehen Hilfe zur Selbsthilfe, Ressourcenorientierung und generationenübergreifende Vernetzung im Vordergrund. Typisch für GWA ist zudem die sozialräumliche Perspektive: Themen wie Mobilität, digitale Teilhabe und soziale Isolation werden nicht individuell gelöst, sondern strukturell im Quartier bearbeitet (z. B. Mitfahrbörse, Nachbarschafts-Litfaßsäule, Schulkooperation). Das Projekt versteht sich somit als moderierende, vernetzende und aktivierende Instanz im Sozialraum Altenwalde und trägt zur nachhaltigen Stabilisierung der lokalen Gemeinschaft bei.
Qualitätskriterien
Beschreibung
die Menschen im Ortsteil sich ohne Hilfe miteinander vernetzt haben.
Beschreibung
nahezu alle Vereine im Ortsteil bei unseren Netzwerktreffen anwesend sind und sich einbringen
Beschreibung
wir es schaffen, die weiterführende Schule einzubinden und wir Familien mit Kindern zum Mitmachen bewegen.
Beschreibung
wir weitere Kooperationspartner finden und mit diesen gemeinsame Veranstaltungen durchführen. Unsere GWA soll bei jeder Veranstaltung, die im Ortsteil stattfindet, ein fester Bestandteil sein.
Beschreibung
Politik(er) einsehen, dass GWA kein "nice to have" ist, sondern ein fester und wichtiger Bestandteil einer gesunden Dorfstruktur ist und für ein gutes Miteinander aller Nationen und Generationen unerlässlich ist.
Beschreibung
wir es schaffen, eine bessere Taktung des ÖPNVs zu erreichen und auch in den späteren Abendstunden Busse aus dem Stadtgebiet in den Ortsteil Altenwalde fahren.
Vorhandene Strukturen
Im Rahmen des Projekts „Gute Nachbarschaft Altenwalde“ bestehen bereits tragfähige ehrenamtliche und hauptamtliche Strukturen der Gemeinwesenarbeit. Zentraler Ankerpunkt ist der Altenwalder Mittagstreff. Die Durchführung erfolgt durch eine hauptamtliche Kraft in enger Zusammenarbeit mit mehreren ehrenamtlich Engagierten, die regelmäßig bei Vorbereitung, Kochen, Ausgabe und Organisation unterstützen. Dadurch ist eine verlässliche, kontinuierliche Angebotsstruktur gewährleistet. Weitere Formate wie der Spielenachmittag, der Handarbeitstreff sowie zusätzliche Begegnungsangebote werden eigenständig von ehrenamtlich Tätigen geleitet und organisiert. Diese übernehmen Verantwortung für Planung, Durchführung und Ansprache neuer Teilnehmender und tragen maßgeblich zur sozialen Belebung des Quartiers bei. Strukturell wird das Projekt durch zwei hauptamtliche Funktionen getragen: Eine hauptamtliche Kraft ist für die Koordination des Küchenbereichs sowie die Begleitung und Unterstützung der dort tätigen Ehrenamtlichen zuständig. Eine weitere hauptamtliche Kraft übernimmt Aufgaben der aktivierenden Gemeinwesenarbeit, insbesondere die Bedarfsabfrage im Quartier, die Gewinnung und Begleitung neuer Ehrenamtlicher sowie administrative und koordinierende Tätigkeiten. Diese Kombination aus professioneller Koordination und starkem ehrenamtlichem Engagement bildet eine stabile Grundlage für die quartiersbezogene Weiterentwicklung des Projekts.
Vernetzung im Gebiet
Akteur
Akteur (Freitext)
Wir für uns in Altenwalde e.V., TSV Altenwalde, Schützenverein, kath. Kirchengemeinde AW, Freiwillige Feuerwehr AW, Jugendfeuerwehr AW, Freibad Oxstedt, Reitverein Holte-Spangen, Stiftung AW,
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Grundschule Altenwalde und Geschwister-Scholl-Schule in Altenwalde
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
kath. Kirchengemeinde 12 Apostel in Altenwalde
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Cuxhavener Nachrichten, Niederelbe Zeitung, Pressesprecher des Kirchenkreises, Homepage des Kirchenkreises
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Ortsrat Altenwalde, Stadtrat Cuxhaven, Oberbürgermeister von Cuxhaven, sämtliche demokratische Parteien
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Hanel Senioren Stiftung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
alle in Altenwalde lebenden Menschen
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Zur langfristigen Sicherung des Projekts ist die Gründung eines Fördervereins geplant, der zusätzliche finanzielle und organisatorische Unterstützung ermöglicht. Parallel sollen bestehende Kontakte zur Kommunalpolitik weiter ausgebaut werden, um perspektivisch auch die Stadt als Finanzierungspartner zu gewinnen. Durch gemeinsame Aktionen mit Service-Clubs sollen zudem weitere Unterstützer dauerhaft an das Projekt gebunden werden.
Galerie
20250624 145415
Zustimmung Veröffentlichung
On

handwerklicheVHS Die Leine verbindet - die Profis reparieren!

Ansprechpartner
Daniel Diedrich
Funktion Geschäftsführer
Die Leine Werkstatt - der gemeinnützige Reparaturservice in Alt-Laatzen
Projektbeschreibung
Die Fahrradwerkstatt im Leine Laden ist ein ehrenamtlich betriebenes Projekt, das auf dem Parkplatz des Leine Ladens eingerichtet werden soll. Ziel ist es, einen niedrigschwelligen und gemeinnützigen Reparaturservice für Fahrräder anzubieten, um die nachhaltige Mobilität in der Nachbarschaft zu fördern und einen Begegnungsort für gemeinschaftliches Engagement zu schaffen.
Laufzeit
2025-07-01 00:00:00
Ausgangslage
In der Nachbarschaft des Leine Ladens gibt es eine steigende Nachfrage nach nachhaltiger Mobilität, doch gleichzeitig fehlen Möglichkeiten zur kostengünstigen Reparatur von Fahrrädern. Besonders für Menschen mit geringem Einkommen stellt die Instandhaltung ihrer Fahrräder eine finanzielle Hürde dar. Zudem gibt es nur wenige Angebote für ehrenamtliches Engagement und gemeinschaftliche Aktivitäten im Stadtteil. Die bauliche Situation erschwert zudem eine spontane Selbsthilfe, da keine öffentlichen Werkstätten oder überdachten Reparaturplätze existieren. Die soziale Vernetzung ist verbesserungswürdig, da viele Bewohner zwar auf umweltfreundliche Mobilität angewiesen sind, aber keine Anlaufstelle haben, um Unterstützung zu erhalten oder selbst aktiv zu helfen. Durch das Projekt soll eine offene, nachbarschaftliche Fahrradwerkstatt entstehen, die nicht nur praktische Hilfe leistet, sondern auch als Begegnungsort fungiert.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Laatzen
Beschreibung
Die Stadtteile von Laatzen sind: Alt-Laatzen Grasdorf Laatzen-Mitte Rethen (Leine) Gleidingen Ingeln-Oesselse
Einwohnerzahl
45000
Quelle / Anmerkungen
www.laatzen.de
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Unterlagen zum Gebiet
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
GWA/QM-Ansatz
nsatz von Gemeinwesenarbeit (GWA) und Quartiersmanagement: Unser Projekt verfolgt den Ansatz der Gemeinwesenarbeit, indem es partizipativ und ressourcenorientiert auf die Bedürfnisse der Nachbarschaft eingeht. Die Fahrradwerkstatt dient als Treffpunkt und stärkt das soziale Miteinander, indem sie unterschiedliche Bevölkerungsgruppen zusammenbringt. Durch das niederschwellige Angebot fördern wir Eigeninitiative und Selbsthilfe, was den nachbarschaftlichen Zusammenhalt nachhaltig stärkt. Im Sinne des Quartiersmanagements trägt das Projekt dazu bei, die soziale Infrastruktur im Stadtteil zu verbessern. Es bietet einen niedrigschwelligen Zugang zu praktischer Unterstützung, schafft Gelegenheiten für freiwilliges Engagement und verbessert die Lebensqualität durch nachhaltige Mobilität. Kooperationen mit lokalen Akteuren wie Schulen, sozialen Einrichtungen und Umweltinitiativen fördern die Vernetzung und Verankerung des Projekts im Quartier.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Wenn Menschen mit geringem Einkommen, Ihre Fahrräder bei uns reparieren lassen
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Stadt Laatzen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Leine-VHS Laatzen gGmbH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
LeineBlitz, HAZ
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Nachbarschaft
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Der Leine Laden nimmt Fahrradspenden an, repariert diese und gibt diese dann z.B. an Menschen mit Fluchtgeschichte weiter.
Galerie
fahrrad 1
fahrrad 2
Zustimmung Veröffentlichung
On

Mitmach Gesellschaft

Ansprechpartner
Felix Weber
Funktion Hausleiter
Gemeinsam mehr erreichen
Projektbeschreibung
Wir im Mehrgenerationenhaus und Familienzentrum Zeven sind seit 2008 in der Gemeinwesenarbeit in Zeven aktiv. Inzwischen sin wir zu einem Sozialenzentrum für die Samtgemeinde angewachsen. Über Jahre haben wir es geschafft, Menschen aus verschiedenen Kulturen, Altersgruppen und Vermögenslagen zusammenzubringen und mit Ihnen gemeinsam zu wachsen. Die Menschen in Zeven wissen, dass sie mit jeglichen Herausforderungen in ihrem Leben auf uns zu kommen können, dass ihn bei uns im Haus geholfen wird oder aber wir in unserem Netzwerk in Zeven Organisationen oder Personen kennen, die ihnen weiterhelfen können. Unsere Angebotsvielfalt entsteht durch die Herausforderungen und Wünsche unserer Besucher*innen. Über die Jahre haben wir dadurch unser Angebot stetig erweitert und auch vereinzelt Angebot die nicht mehr ausreichend frequentiert waren aus dem Angebotsportfolie entfernt. Besonders während und nach der Coronakrise standen viele Angebote auf dem Prüfstand und es gibt eine ungebrochen, hohe Nachfrage nach neuen Angeboten, die Aufgrund schwindender finanzieller Ressourcen durch die Infaltion und gestiegenen Personalkosten derzeit nicht zu realisieren sind oder nur in reduzierter Häufigkeit möglich sind. Der Hauptschwerpunkt soll auf der Etablierung eines besseren Ehrenamtsmanagement liegen, sodass die Angebote aus einer Hauptamtlichenbetreuung im bestenfall in eine ehrenamtliche wandern. Hierbei möchten wir zum zuverlässigen Ansprechpartner für den Landkreis Rotenburg werden, im Thema Freiwilligengewinnung und Freiwilligenmanagement. Diese Strukturen sind teilweise vorhanden, aber auf Grund fehlender Zeit nicht ausreichend erarbeitet. Dies wollen wir ändern, wir wollen unser Freiwilligenmanagement (Onboarding, Rechte,Pflichten, Chancen und Profil) verbessern. Unsere Ehrenamtliche sollen über vorhandene Fortbildungsstrukturen inhouse aber besonders über Landes- und Landkreisprojekte geschult und gestärkt werde. Dies hat einen Synergieeffekt auf die Stadt Zeven, die Samtgemeinde und alle Vereine im Umkreis, da wir häufig eine Erstanlaufstelle für Freiwillige sind, da wir als großer Wohlfahrtsverband DRK Deutschlandweit die meisten Ehrenamtlichen haben und in den Köpfen der Menschen eine Marke sind und weil wir über unser Familienzentrum einen frühen Zugriff auf Eltern haben. Unsere Aufgabe ist es diese Eltern gut auszubilden in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit, sodass Sie, wenn ihre Kinder aus unseren Strukturen raus wachsen, bei Partner*innen weiter aktiv sind.
Laufzeit
2025-09-01 00:00:00
Ausgangslage
Die Stadt Zeven, sowie die Samtgemeinde hat einige größere Industrieunternehmen, die zum Teil weltweit agieren in ihrem Umkreis, dadurch ist auf den ersten Blick die Finanzielle Lage für viele Bewohnerinnen gut. Leider gilt das inzwischen und stetig steigend nicht mehr für alle, besonders in direkter Nähe zu unserem Haus ist die Finanzielle Lage vieler Bewohnerinnen prekär. Diese prekäre Situation führt häufig zu Isolation und Schamgefühl bei den Menschen. Es ist eine stetige Herausforderung den Menschen einen Zufluchtsort aus dieser Situation zu bieten. Dies versuchen wir durch unsere Angebote zu leisten. Die stetig veränderte Krisenlage erfordert ein immer größeres Problembewusst sein in unsere Arbeit und die Erweiterung unsere Angebote. Dies ist aus den vorhandenen Struktruen des Hauptamtes nicht umsetzbar, sodass die Erweiterung der Ehrenamtsstruktur alterniativlos und somit zwingend erforderlich ist. Wir sind sehr aktiv im Netzwerk der Frühen Hilfen des Landkreises Rotenburg für Kinder von 0-6 Jahren und sind auch Gastgeber der Netzwerktreffen, darüber hinaus ist der Landkreis mit 3 verschiedenen Stellen bei uns im Haus angesiedelt und ist mehrmals in der Woche zu Besprechungen im Haus, sodass wir ein kurzen Dienstweg haben. Weitere Kooperationspartner*innen sind DRK interne Projekte: Essen auf Räder, Kleidershop, DRK Ortsverein, Familien unterstützender Dienst. Darüber hinaus kooperieren wir mit der Rentenberatung Stade. Wir beteiligen uns an Projekten des Kinder- und Jugendbüros, des Kinder und Jugendzentrums, diversen Veranstaltungen im Stadtpark und der Fußgängerzone. Zusätzlich kooperieren wir mit der Stadtbücherei Zeven.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Zeven - Nord
Beschreibung
Nördlich der Bahnstrecke
Einwohnerzahl
6000
Quelle / Anmerkungen
https://www.zeven.de/Seiten/Zahlen-Daten-Fakten.html?
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
5
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Es handelt sich hierbei um ein Schätzung. Die Mieten in der direkten Umgebung unsere Hauses sind sehr günstig, sodass hier in der Regel Menschen mit sehr geringen Einkommen und am häufigsten Menschen mit Sozialhilfe wohnen. Besonders Menschen mit Fluchterfahrung finden häufig nur hier Wohnungen und sind qua Gesetz Arbeitslos. Die stetig steigenden Lebensunterhaltkosten machen Unterstützungs- und Beratungsangebote immer wichtiger.
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Wir sind hier in Zeven sowohl in unserem Quartier, als auch in der Gemeinwesenarbeit ein angesehener Partner der Stadt und der Samtgemeinde. Wir verstehen uns als sozialer Begegnungsort für alle Menschen in Zeven und Umgebung, wodurch die Gemeinwesenarbeit eher treffend ist. Zu mal wir durch den Fahrdienst auch Menschen von deutlich außerhalb unsere Quartiers in unsere täglichen Arbeit abholen. Darüber hinaus wollen wir mit unsere Arbeit die gesamt Stadt + Samtgemeinde Zeven weiter infizieren und den Menschen eine Anlaufstelle bieten für Beratung, Gemeinschaft, Austausch und einen Ort an dem ich mich einbrignen kann und erlebtes weitergeben kann und gleichzeitg neues erlernen kann. Hierbei gestalten wir unser Angebot an den Interessen der Menschen. In unseren Angeboten und Beratungen fördern wir die Selbstorganisation und stehen den Menschen mit Rat und Tat zur Seite. Wir empfinden unsere Standort und unser Gebäude als große Stärke, die direkte Nähe zum "sozialen Brennpunkte", sowie zu einem in 2005 erschlossenen Neubaugebiet erlaubt uns ein Miteinander Themen- und Ebenenübergreifend. Besonders die Netzwerkarbeit in Zeven ist uns ein Anliegen. Wir agieren in vielen Netzwerken als Ausrichter oder als stetige Vertreter*in um gemeinsam den sozial Raum zu gestalten und zu verbessern. Mit diesem Projekt möchten wir die vorhanden Strukturen nachhaltig um eine verbesserte Ehrenamtsstruktur für das Gesamte Netzwerk verbessern.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Die Zahl der ehrenamtlich Tätigen sich signifikant erhöht hat. Die Strukturen und Events für Ehrenamtlich verbessert wurden
Beschreibung
Unser Ntzwerkpartner von positiven Entwicklungen in ihrer Arbeit mit ehrenamtlichen erzählen
Vorhandene Strukturen
Derzeit sind für diese Arbeit 4 Kolleg*innen mit verschiedensten Stundenanteilen und Aufgaben zuständig. In unserem Haus sind derzeit über 70 Ehrenamtliche in verschiedensten Aufgaben und Einsatzbereichen aktiv. Dabei unterscheiden wir zwischen wöchentlichen, monatlichen und Sonderevent Ehrenamtlichen, die alle wichtig sind für unsere Arbeit. 2x jährlich laden wir alle Ehrenamtlichen ein, um Sie über unsere Arbeit, neue Angebote und Projekte zu informieren. An diesen Veranstaltungen geben wir auch wichtige Gesetzesänderungen für unsere/ihrer Arbeit bekannt oder informieren zu wichtigen Themen und wie wir damit umgehen (Kinderschutz, Drogenkonsum, etc.) Diese Strukturen sind bewährt, müssten aber dringend ausgebaut werden. Hierbei wollen wir durch veränderte Strukturen und durch klare Abläufe eine nachhaltig veränderten Umgang mit Ehrenamtlichen implementieren. Hierzu wollen wir die drei Projektjahre nutzen, den wenn diese Strukturen geschaffen sind, ein Arbeiten in diesen eine deutliche Verbesserung der IST Situation fürs Haus, fürs Quartier und das gesamte Netzwerk darstellt.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Stadt Zeven
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Samtgemeinde Zeven
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Landkreis Rotenburg - Koordinierungsstelle für ehrenamtliches Arbeiten
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
DRK Ortsverein Zeven
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
SOVD Zeven
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Weiterführenden Schule in Zeven
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
AWO Zeven
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Volkshochschule
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
BNW Bildungswerk Niedersäschischer Wirtschaft
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
AG Integration der Stadt Zeven
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Frauen+Wirtschaft - Landkreis Rotenburg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Evangelische Kirche Zeven
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
MRVZN Brauel
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Diakonie Bremervörde- Zeven
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Stadtbücherei Zeven
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Frauenhaus
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Lebenshilfe - Frühe Förderung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kinder- und Jugendhaus Zeven
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Sozialpsychatrischer Dienst
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kinderärztin Petra Janssen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Simbav e.V. Rotenburg
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Seniorenbeirat der Stadt Zeven
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
MGH Landesnetzwerk Niedersachsen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
MGH Bundesnetzwerk
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kinder- und Jugendbüro Zeven
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Tandem e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Geso - Zeven
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Wir möchten in den 3 Förderjahren die Ehrenamtsstrukturen in unserem Haus auf eine neue Stufe heben und Strukturen schaffen die Nachhaltig erhalten bleiben und hauptamtliches Personal entlasten und vor allem die Besucher des Haus dazumotivieren sich ehrenamtlich einzubringen. Hierfür bgenötigt es die in den Zielen beschriebene Maßnahmen. Die Zukunftsfinanzierung beruht auf dem Erhalt der 25 h für die Projektleitung. Dies würden wir bei Erfolg des Projekts aus Eigenmitteln finanzieren.
Zustimmung Veröffentlichung
On

Leben.Lokal.Digital – Treffpunkte mit Zukunft in der Samtgemeinde Bersenbrück (Gesamtprojekt)

Ansprechpartner
Anita Lennartz
Organisation Samtgemeinde Bersenbrück
Funktion Teamleitung GWA und Soziales
Nachhaltige Strukturen für Gesundheit, Gemeinschaft und gegen Einsamkeit – gemeinsam stark bleiben
Projektbeschreibung
In den sieben Mitgliedskommunen der Samtgemeinde Bersenbrück gibt es aktuell vier durch das Programm Gute Nachbarschaft geförderte Dorf- und Bürgertreffs, die als soziale Knotenpunkte in den Gemeinden dienen. Eine weitere Kommune hat im März 2025 eigenständig einen Dorftreff eröffnet. Ziel ist es, flächendeckend in allen Mitgliedskommunen solche Treffpunkte zu etablieren. Ab 2026 fließen hierfür erste Mittel aus der „Akzeptanzabgabe“ für Windkraftanlagen, spätestens ab 2028 ist die Finanzierung daraus gesichert - sowohl für die bestehenden Dorf- und Bürgertreffs als auch für zwei neue, so das die Samtgemeinde Bersenbrück als erste Samtgemeinde in Niedersachsen flächendeckend mit Dorftreffs/GWA ausgestattet ist. Besonders im Fokus steht die Gesundheitsförderung im ländlichen Raum u. a. durch ein Modellprojekt mit Krankenkassen und lokalen Unternehmen, um präventive und gesundheitsfördernde Maßnahmen niedrigschwellig anzubieten. Eine Fachkraft soll in den Treffpunkten und bei Hausbesuchen über Gesundheitsvorsorge informieren und so die Eigenverantwortung der Bürger stärken. Erste Gespräche hinsichtlich ideeller und monetärer Unterstützung mit Krankenkassen, dem Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft (GewiNet - Verein mit Mitgliedern aus Unternehmen, Kliniken, Ärzte, Hochschulen und Kommunen für die Regionen Stadt und Landkreis Osnabrück sowie Weser-Ems) und der Gesundheitsregion Osnabrück laufen bereits. Ein weiteres zentrales Thema ist die digitale Teilhabe. Das Unternehmen LillianCare hat u. a. im Projektgebiet und auch in der angrenzenden Samtgemeinde sog. "Partnerpraxen" als "hybride Hausarztpraxen" (Telemedizin) eröffnet bzw. eröffnet diese. Mit Unterstützung bereits ausgebildeter Medien- und Techniklotsen soll vor allem älteren oder wenig digitalaffinen Menschen der Zugang zu diesen sowie weiteren Online-Diensten im Gesundheitsbereich über Mediensprechstunden in den Dorftreffs + evtl. auch Hausbesuchen erleichtert werden. So können Termine online gebucht, Krankschreibungen digital beantragt, Patientenfragebögen vorab zu Hause ausgefüllt oder Videosprechstunden mit dem Arzt wahrgenommen werden. Die Samtgemeinde setzt sich dafür ein, digitale Hürden abzubauen und so insbesondere älteren Menschen ein längeres selbstständiges Leben zu ermöglichen. Auch das Projekt StoP Bersenbrück (Stadtteile ohne Partnergewalt) soll über die Dorf- und Bürgertreffs weiter ausgebaut werden, um Betroffene zu unterstützen und Gewaltprävention im Gemeinwesen zu verankern.
Laufzeit
2025-07-01 00:00:00
Ausgangslage
Die 4 Dorf- und Bürgertreffs in der SG sind zentrale Anlaufstellen für das soziale Miteinander. Sie stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt, fördern Begegnungen und unterstützen insbesondere Menschen, die von Vereinsamung oder digitaler Ausgrenzung betroffen sind. Angesichts der sinkenden hausärztlichen Versorgung, der Schließung des Ankumer Krhs. u. der zunehmenden Digitalisierung (Telemedizin, "Lilian Care" Standorte Fürstenau + Ankum) sind sie unverzichtbar. Dank der Förderung konnten Stellen geschaffen, Strukturen aufgebaut und Angebote zu Themen wie Bildung, Gesundheit, Demokratie, Digitalisierung und Nachbarschaftshilfe etabliert werden. Die SG-Verwaltung koordiniert diese Arbeit u. stellt sicher, dass die Dorf- und Bürgertreffs als Ergänzung zur sozialen u. gesundheitlichen Infrastruktur dienen. Die langfristige Finanzierung ist aber noch nicht gesichert: Mit dem Auslaufen der aktuellen Förderung am 30.06.2025 droht die Schließung der Treffs. Die politischen Entscheidungsträger der Samtgemeinde stehen geschlossen hinter den Treffpunkten, sehen deren Bedeutung für die Gemeinden. Ab spätestens Ende 2028 werden Mittel aus der „Akzeptanzabgabe“ für Windenergie diese Strukturen langfristig in allen Kommunen sichern. Erste Gelder fließen bereits ab 2026; für eine nahtlose Fortführung wird eine Anschlussförderung benötigt. Gemeinsam mit den Gemeinden werden alle Kräfte gebündelt, um eine nachhaltige Finanzierung zu sichern. Neben Spenden und Fördermitteln – z. B. durch einen neu gegründeten Förderverein – werden die Mittel aus der Akzeptanzabgabe die dauerhafte Weiterführung der Dorftreffs ab Ende 2028 sichern, so dass diese dann eigenständig weiterlaufen.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Samtgemeinde Bersenbrück
Beschreibung
Die Samtgemeinde Bersenbrück ist im Zuge der Verwaltungs- und Gebietsreform am 01.07.1972 gegründet worden. Sie gehört zum Land Niedersachen und liegt im Landkreis Osnabrück, 30 - 140 m über dem Meeresspiegel. Die geographische Abgrenzung der Samtgemeinde Bersenbrück wird durch die Meridiane 7°40´ und 8°0´ östlicher Länge und durch die Breitenkreise 52°24´ und 52°36´ nördlicher Breite begrenzt. Zur Samtgemeinde Bersenbrück, die eine Gesamtfläche von 25.550 ha umfasst, gehören die Mitgliedsgemeinden Alfhausen, Ankum, Eggermühlen, Gehrde, Kettenkamp und Rieste sowie die Stadt Bersenbrück.
Einwohnerzahl
31745
Quelle / Anmerkungen
Bürgerservice der Samtgemeinde Bersenbrück, 24.03.2025
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
27
Gesamtstadt in Prozent
27
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Bürgerservice der Samtgemeinde Bersenbrück, 24.03.2025
Projektgebiet in Prozent
10
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Bürgerservice der Samtgemeinde Bersenbrück, 24.03.2025
Projektgebiet in Prozent
18
Gesamtstadt in Prozent
18
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Bürgerservice der Samtgemeinde Bersenbrück, 28.03.2025
Projektgebiet in Prozent
13
Gesamtstadt in Prozent
13
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Bürgerservice der Samtgemeinde Bersenbrück, 28.03.2025
Projektgebiet in Prozent
2
Gesamtstadt in Prozent
2
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Agentur für Arbeit Osnabrück, März 2025
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Partizipation und Selbstorganisation: Die Dorf- und Bürgertreffs sind gewachsene Strukturen, die sich durch die aktive Beteiligung der Bewohner*innen etabliert haben. Die breite ehrenamtliche Unterstützung zeigt, dass die Menschen Verantwortung übernehmen und sich für ihr Umfeld engagieren. Bedarfsorientierung und Empowerment: Die Treffs reagieren auf drängende Herausforderungen im ländlichen Raum, insbesondere im Bereich der Gesundheitsversorgung und Digitalisierung. Menschen werden befähigt, ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen und sich in einer zunehmend digitalisierten Welt zurechtzufinden. Sozialraumorientierung: Die Treffs sind direkt in den Gemeinden verankert und orientieren sich an den spezifischen Bedürfnissen der Menschen vor Ort. Weitere Kommunen erkennen den Bedarf und habe einen eigenen Dorftreff umgesetzt bzw. planen dies – ein klares Zeichen für die Wirksamkeit des Ansatzes. Netzwerkarbeit und Nachhaltigkeit: Die enge Zusammenarbeit mit Kommunen, Ehrenamtlichen und anderen Akteuren fördert den Aufbau stabiler sozialer Strukturen. Die langfristige Sicherung durch eine Anschlussförderung und später durch kommunale Mittel gewährleistet die Nachhaltigkeit. Prävention und soziale Gerechtigkeit: Durch niedrigschwellige Gesundheits- und Präventionsangebote sowie die Förderung digitaler Kompetenzen werden Benachteiligungen ausgeglichen. Soziale Teilhabe wird gestärkt, Einsamkeit reduziert und der Zugang zu wichtigen Ressourcen erleichtert.
Qualitätskriterien
Beschreibung
die Bedürfnisse, Interessen und Fähigkeiten der Menschen vor Ort die Grundlage für alle Maßnahmen der Gemeinwesenarbeit bilden und diese aktiv in Planung, Umsetzung und Bewertung von Projekten einbezogen werden.
Beschreibung
Räume, Ressourcen und Unterstützung für selbstorganisierte Gruppen bereitgestellt werden und Menschen ermutigt werden, Verantwortung für ihre Anliegen zu übernehmen.
Beschreibung
Menschen, Vereine, Unternehmen und andere Akteure aktiv in die Gemeinwesenarbeit eingebunden sind und bestehende Initiativen gestärkt statt ersetzt werden.
Beschreibung
Begegnungsräume geschaffen werden, in denen sich Menschen aller Nationen kennenlernen und austauschen können, Gemeinschaftsaktionen und Feste das Miteinander stärken und Konflikte frühzeitig erkannt und gemeinsam gelöst werden.
Beschreibung
GWA mit Verwaltung, Politik, sozialen Diensten und Wirtschaft vernetzt ist, Strategien und Maßnahmen gemeinsam abgestimmt und umgesetzt werden und regelmäßiger Austausch und Kooperation zwischen den Akteuren stattfindet.
Beschreibung
Angebote so gestaltet sind, dass verschiedene Gruppen einbezogen werden. Wenn der Dialog gefördert, Barrieren abgebaut und gemeinschaftliche Lösungen gestärkt werden, z. B. durch intergenerationale Projekte oder inklusive Beteiligung.
Beschreibung
Akteure ein gemeinsames Ziel haben, sich regelmäßig austauschen, Ressourcen teilen und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Sie wachsen durch langfristiges Engagement, klare Kommunikation und gegenseitige Unterstützung.
Beschreibung
verschiedene Fachbereiche vernetzt arbeiten, Wissen teilen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Es entsteht durch Kooperation, offene Kommunikation und die Bündelung von Ressourcen für ein gemeinsames Ziel.
Beschreibung
der Zugang zu Telemedizin, digitale Teilhabe + Unterstützung durch Medienlotsen gegeben ist. Wenn digitale Gesundheitsversorgung gefördert, bei Technikfragen geholfen + Vernetzung gestärkt ist, um allen den Zugang zu modernen Lösungen zu ermöglichen.
Vorhandene Strukturen
Es gibt bereits vier geförderte Dorf- und Bürgertreffs in vier von sieben Mitgliedskommunen der Samtgemeinde Bersenbrück. Seit Anfang 2025 gibt es aufgrund der Finanzstärke Ankums einen durch die Kommune eigenfinanzierten Dorftreff. In den fünf vorhandenen Dorf- und Bürgertreffs in der Samtgemeinde Bersenbrück arbeiten derzeit sieben MinijobberInnen und vier Teilzeitkräfte (19,25 Std, EG6). Durch die hauptamtliche Koordination in den Treffs vor Ort erfahren alle Treffs eine hohe ehrenamtliche Unterstützung. Die GWA in der Samtgemeinde Bersenbrück kümmert sich um alle Generationen und bietet - je nach Ort - die unterschiedlichsten Möglichkeiten zur niedrigschwelligen Teilhabe. Es bestehen Vernetzungen und Kooperationen mit Einrichtungen wie der Katholischen Familienbildungsstätte, dem Migrationszentrum des Landkreises Osnabrück, örtlichen Vereinen, Verbänden und Initiativen, Malteser...
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
umliegende Kommunen, Landkreis Osnabrück
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kommunalpolitik, Landtag, Wirtschaftsministerium
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Landespräventionsrat
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
verschiedenste Vereine in der Samtgemeinde Bersenbrück
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Caritas, Malteser Hilfsdienst, Ärzte, Apotheken, Kompetenzzentrum GeWiNet, Gesundheitsregion Osnabrück, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V., Krankenkassen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Unternehmen in der SG Bersenbrück, Wirtschaftsförderer der Samtgemeinde
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Neue Osnabrücker Zeitung, lokale Anzeigenblätter, DorfApps, soziale Medien, Plakate...
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bürgerinnen und Bürger aller Altersklassen in der Samtgemeinde Bersenbrück, Ansprache von Interessierten als potentielle "Ehrenamtliche im Dorftreff"
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e. V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
örtliche Schulen (Grundschulen, Oberschulen)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Heilpädagogische Hilfe Bersenbrück gGmbH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
örtliche Kindertagesstätten - in kommunaler und kirchlicher Trägerschaft
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Ab spätestens Ende 2028 ist die Gemeinwesenarbeit in den Mitgliedskommunen über die sog. "Akzeptanzabgabe" aus Windkraft sichergestellt. Über einen gemeinnützigen Förderverein können zudem Förderkulissen wie Stiftungen, Lotterien, Förderungen für Vereine... beantragt werden, die die Samtgemeinde als Gebietskörperschaft nicht nutzen kann. Der Verein kann auch Spendenbescheinigungen für private Unterstützende ausstellen.
Galerie
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Zustimmung Veröffentlichung
On

Verwendungsnachweis: NachBar

Ansprechpartner
Leonore Determann
Funktion Vorsitzende
Nachbarschaft-Gemeinsam gestalten
Projektbeschreibung
Bei dem Projekt „Nachbarschaft -Gemeinsam gestalten“ handelt es sich um soziale Maßnahmen zur Quartiersentwicklung. Die Maßnahmen beziehen sich auf das Gebiet der Samtgemeinde Holtriem, die acht Mitgliedsgemeinden umfasst. Es richtet sich an alle BewohnerInnen des Quartiers, mit besonderem Fokus auf die Bevölkerungsgruppen SeniorInnen und Flüchtlinge bzw. MigrantInnen, da sie auf die größten Hürden zur sozialen Teilhabe stoßen. Ziel ist es Anlaufstellen in den Gemeinden Utarp, Blomberg und Willmsfeld zu schaffen. Zentraler Netzwerkknoten wird im gesamten Projektverlauf das 2021 errichtete Gemeindezentrum in Utarp sein. Es ist geplant, bestehende Netzwerke zu identifizieren, neue Netzwerkpartner zu gewinnen und die BürgerInnen zu aktivieren-immer in Kooperation mit etablierten örtlichen Vereinen, Behörden und engagierten BürgerInnen aus allen Gesellschaftsbereichen, so dass ein tragfähiges Netz aus sozialen Kontakten, praktischer Unterstützung für Alltag und Haushalt sowie attraktiven Bildungs-, Beratungs- und Begegnungsangeboten zu schaffen, Von dort aus werden Treffen/Angebote koordiniert. Dafür können noch weitere nicht vollumfänglich genutzte, barrierefreie Räumlichkeiten, wie bspw. Vereinsheime in Anspruch genommen werden. Im Rahmen des Projektes werden zu Beginn Maßnahmen entwickelt, um wohnortnahe Beratungs-, Freizeit-, Bildungs-, Begegnungs- und Hilfsangebote zu errichten, um damit die soziale Teilhabe, Mobilität, Nachbarschaftshilfe, intergenerationelle und – kulturelle Kompetenzen zu fördern. Ein besonderer Focus wird auf die Gruppe der Senior*innen und Geflüchteten gerichtet, da sie mit besonderen Hürden der sozialen Teilhabe zu kämpfen haben. Vorhandene Angebote werden in das Projekt integriert bzw. angebunden oder wie die bestehende Anti-Rost-Initiative ausgeweitet, damit sie auch gemeindeübergreifend wirken können. Vor allem gilt es, vorhandene Ressourcen zu mobilisieren, bislang ungenutzte Potentiale zu erschließen und die Bürger selbst aktiv werden zu lassen. Im Verlauf des Projektes werden Mobilitätsoptionen entwickelt, um die Möglichkeit für die Bewohner*innen zu eröffnen mehr an der Nahversorgung teilzunehmen und Mobilitätsdefiziten entgegenzuwirken. Bereits bestehende private Initiativen/Vereine/etc. werden einbezogen und das eingeschlafene Mitfahrsystem „Fahr mit“ wiederbelebt. Um den Maßnahmenplan zielgerichtet gestalten zu können wurden Expertengespräche mit Vertretern der Samtgemeinde und potentiellen Kooperationspartner geführt.
Laufzeit
2022-09-01 00:00:00
Ausgangslage
Die Samtgemeinde Holtriem, besteht aus acht Mitgliedsgemeinden und liegt im Landkreis Wittmund, einem ländlich peripheren Raum, mit dem eine geringe Bevölkerungsdichte, ein ungünstiger ÖPNV und eine besondere Strukturschwäche einhergeht. Der Landkreis ist mit 57000 Einwohner*innen zweitkleinster in Niedersachsen. Behörden finden sich vorrangig in der Kreisstadt Wittmund. Diese zu erreichen stellt für ältere Menschen, die oft nicht mehr über familiäre Bindung verfügen, und in diesem Bereich untergebrachte Flüchtlingsfamilien vor große Herausforderungen. Arztbesuche kommen einem Tagesausflug gleich und peripher wohnende Geflüchtete haben geringere Integrationschancen. Die BürgerInnen haben kaum Möglichkeiten der sozialen Teilhabe. Insbesondere in der Pandemie ist deutlich geworden, wie stark die Menschen auf soziale Kontakte angewiesen sind, allein durch Alltagsbegleiter/Anti-Rost-Initiative ist dies nicht aufzufangen. Was teilweise von den Alltagsbegleitern vorgefunden wurde ist alarmierend. Viele Ältere haben dringende Arttermine aus Angst und in Ermangelung von Transportmöglichkeiten nicht wahrgenommen. Deutlich wird dies auch durch eine Bürgerbefragung. Viele BürgerInnen sind von Mobilitätsbeschränkungen betroffen und suchen nach Möglichkeiten mit anderen in Kontakt zu treten. Sie wünschen sich nachbarschaftliche Hilfe, sind aber auch bereit, sich gemeinschaftlich zu engagieren. Senior*innen und Geflüchtete sind von gleichartigen Problemen betroffen. Ebenfalls wurde deutlich, dass verschiedene etablierte örtliche Vereine und andere Akteure in den Mitgliedsgemeinden zwar aktiv sind, es aber an tragfähigen Netzwerken und Koordination fehlt.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Samtgemeinde Holtriem - Teil des Landkreises Wittmund
Beschreibung
Die SG Holtriem gehört zum LK Wittmund in NDS. Sie besteht aus 8 Mitgliedsgemeinden (Westerholt, Nenndorf, Blomberg, Neuschoo, Schweindorf, Ochtersum, Utarp, Willmsfeld). Das Projekt bietet 3 Anlaufstellen, die hinsichtlich der Gebietsstruktur sinnvoll erscheinen: Westerholt mit Nenndorf und Eversmeer in der Nähe. Blomberg mit der Nachbargemeinde Neuschoo. Utarp mit den umliegenden Gemeinden Schweindorf und Ochtersum. Die Infrastruktur im Bezug auf Netzwerkarbeit mit Verbänden, Einrichtungen, Schulen etc. in diesem Gebiet ist über Jahre gewachsen und gefestigt. Daher können Ressourcen gemeinsam genutzt werden. Im Nordwesten, Westen und Süden grenzt die Samtgemeinde an den Landkreis Aurich. Östlich schließt sich die Samtgemeinde Esens an, die ebenfalls zum Landkreis Wittmund gehört.
Einwohnerzahl
9000
Quelle / Anmerkungen
Auskunft der Samtgemeinde Holtriem
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
3
Gesamtstadt in Prozent
5
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quelle: Statistik der Ausländerbehörde des Landkreises Wittmund, Stand 31.12.2021 Asylbewerber/Migranten/"sonstige" Ausländer Holtriem: 212 Asylbewerber/Migranten/"sonstige" Ausländer Landkreis Wittmund: 3014
Projektgebiet in Prozent
39
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Statistische Monatshefte Niedersachsen 12/2021 Landkreis Wittmund: 25,1 % der Bevölkerung Quelle: Statistische Ämter der Länder, ies, Deenst GmbH, eigene Berechnungen Altersgruppe 60-79 Holtriem: 39 %
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
7
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quelle: ARBEITSMARKT IM ÜBERBLICK - BERICHTSMONAT FEBRUAR 2022 - WITTMUND, Agentur für Arbeit Arbeitslosenquote: 6,5
Projektgebiet in Prozent
26
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen 2021: Holtriem 24,6 %
GWA/QM-Ansatz
Ausschlaggebend für die Umsetzung des Projektes sind die Wünsche und Interessen der in in der Samtgemeinde Holtriem lebenden Bürger*innen mit dem Ziel eine Verbesserung der Lebensumstände zu erreichen. Die Bürger*innen werden angeregt ihr Umfeld/Zusammenleben in der Gemeinde aktiv zu gestalten, so dass sie entsprechend ihrer Bedürfnisse zufriedener leben können. Durch Nachbarschaftsarbeit und die damit verbundene Einbeziehung aller Bevölkerungsgruppen wird mehr Teilhabe vor Ort möglich. Während des gesamten Projektzeitraums wird durch aktivierende Befragungen, runde Tische, Zukunftswerkstatt, o.ä. eine permanente Bürgerbeteiligung sichergestellt und die Eigeninitiative/Selbsthilfe der Bürger*innen gefördert. Hierdurch identifizierte Potentiale und Schwächen sollen genutzt bzw. behoben werden. Die Bürger*innen werden befähigt Netzwerke zu knüpfen in denen sie kommunizieren und sich organisieren können.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Bedarfe der Zielgruppen erfasst sind, Bürger*innen wissen, wohin sie sich mit Anfragen Problemen wenden können, Menschenrechte für alle wichtig sind und die Umsetzung angestrebt wird.
Beschreibung
Bürger*innen erkennen, dass sie die Macht haben, ihren sozialen Raum selbst zu verändern, Anliegen vorzubringen und zu vertreten.
Beschreibung
Bürger*innen in die Lage versetzt werden, Ressourcen und Potentiale ihres Umfeldes und ihrer Kommune zu erkennen und zu nutzen.
Beschreibung
die Potentiale der Netzwerkpartner erkannt und identifiziert werden, dadurch Doppelstrukturen vermieden werden und effektive Lösungen gefunden werden, um Hürden der Teilhabe abzubauen.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Samtgemeinde Holtriem
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gemeinde Utarp
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gemeinde Westerholt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gemeinde Blomberg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
DRK Wittmund e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Diakonie Wittmund
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Caritas Wittmund
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Grundschule Blomberg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Grundschule Westerholt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
David-Fabricius-Ganztagsschule
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
KBV Freesenholt (Boßelverein)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Landfrauen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bürgerverein Westerholt
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
TuS Westerholt
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
SV Blomberg
Typ
Stadtteil
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Anzeiger Harlingerland
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Mühlenverein Westerholt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
VHS Wittmund
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
IBB Wittmund
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Tafel
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev.-luth. Kirchengemeinde Blomberg-Neuschoo
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev.-luth. Kirchengemeinde Westerholt
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die Bürgermeister*innen der drei Gemeinden haben nicht nur großes Interesse an der Umsetzung des Projektes, sondern auch an der nachhaltigen Wirkung. Durch den Netzwerkaufbau, die Verstetigung der Runden Tische als eine Art Steuerungsgruppe und die Anleitung von Ehrenamtlichen wird gewährleistet dass auch nach Projektende auf die veränderten Bedarfe eingegangen werden kann. Für Mobilitätsangebote wird der Ehrenamtsbulli des AWO Kreisverbandes weiterhin einsetzbar sein.
Galerie
juz blomberg
gemeindezentrum utarp
juz blomberg innen
ehrenamtsbulli
Zustimmung Veröffentlichung
On

Bücher für alle! - Transformation einer Stadtteil-Bibliothek zum Begegnungsort

Ansprechpartner
Nina Lohse
Funktion Mitglied
Gemeinsam bilden. Zusammen sprechen. Miteinander gestalten.
Projektbeschreibung
Die Nordstadt Bibliothek in Hannover spielt seit Langem eine bedeutende Rolle als kulturelles und soziales Zentrum in unserem Stadtteil. Um sicherzustellen, dass dieser wertvolle Raum weiterhin zur Verfügung steht und nicht, wie geplant geschlossen, sondern sogar vielseitiger und genutzt werden kann, wollen wir eine langfristige GWA-Stelle schaffen, die sich mit den Bedürfnissen der Anwohner*innen und Organisationen vor Ort beschäftigt, um so ein starkes Netzwerk aufzubauen und kooperative Strukturen zu fördern. Der Charakter eines Lernortes sowie der Zugang zu Büchern und anderen Printmedien soll dabei erhalten bleiben. Die Bibliothek ermöglicht wie kein anderer Ort in der Nordstadt das selbstbestimmte und selbstwirksame Aneignen von Bildung, Inhalten und Büchern bereits ab dem Kleinkindalter. Darüber hinaus ist die Bibliothek auch insbesondere für Schüler*innen (einzeln oder in Lerngruppen) als auch für Senior*innen der Ort in ihrer Nachbarschaft, den sie auf kurzem Wege und ohne nennenswerte finanzielle Hürden nutzen können, um hier zu Lesen, zu Lernen und sich - in Gemeinschaft mit anderen - zu Bilden. Das Projekt zielt darauf ab, die Nordstadt Bibliothek in ein integratives Stadt-Gemeinschafts-Haus umzuwandeln, das als zentraler Begegnungsort für Bürger*innen jeden Alters und Hintergrunds fungiert. Dadurch wollen wir nicht nur die bereits bestehenden Angebote erhalten, sondern auch neue Möglichkeiten schaffen, um das soziale Miteinander zu stärken und Teilhabe, Chancengleichheit und Lebensqualität in unserer Gemeinde zu verbessern. Folgende Schwerpunkte werden dabei gesetzt: - Förderung der Bildungsarbeit von Schulen - Bildung und Weiterbildung in Freizeit unterstützen - Kulturelle Vielfalt fördern - Gemeinschaft stärken Ziel ist es, alternative Strukturen zum Erhalt des Begegnungsorts zu entwickeln und Kooperationen auf Stadtteilebene zu stärken. Durch die Identifizierung von Bedarfen, den Aufbau von Netzwerken und die Durchführung von Veranstaltungen wollen wir die öffentliche Wirksamkeit steigern und ehrenamtliches Engagement langfristig sichern.
Laufzeit
2024-11-01 00:00:00
Ausgangslage
Unser Förderantrag reagiert auf die die Veröffentlichung von Plänen die Stadtteilbibliothek der Nordstadt zu schließen. Eine daraufhin gegründete Bürgerinitiative setzt sich -stellvertretend für eine sehr große Anzahl an empörten und mobilisierten Nordstädter*innen - für den Erhalt der Bibliothek aus folgenden Gründen ein: Die Bibliothek ist der einzige Ort in der Nordstadt, der vielen Bewohner*innen einen extrem niedrigschwelligen Zugang zu Büchern und Bildung ermöglicht. Vor allem für den großen Anteil von strukturell benachteiligten und "bildungsfernen" Bürger*innen ist dies der einzige (weil in vieler Hinsicht barrierearme) Ort der Teilhabe und Chancengleichheit außerhalb der Schule bieten kann. Das Gebäude ist mitten in der Nordstadt gelegen, die riesigen Fenster sorgen für eine transparente, helle & einladende Atmosphäre. Viele Bürger*innen der Nordstadt, die mit finanziellen als auch räumlichen Einschränkungen leben müssen, finden hier einen einladenden Ort zum (gemeinsamen) Lernen & Lesen. In Zusammenarbeit mit einigen Akteur*innen der Stadt wird nun diskutiert, ob die Bibliothek für bestimmte Zielgruppen, im Sinne der GWA, z.B. als Stadt-Gemeinschafts-Haus erhalten bleiben kann. So bietet sowohl der Standortvorteil als auch die Schließungs- bzw. Umstrukturierungspläne die Chance, die Bibliothek - unter Beteiligung der Bürger*innen - neu zu denken & mit ihnen gemeinsam und kooperativ zu verändern. Um dieses Vorhaben umzusetzen, fehlen jedoch die Personalkosten. Wir beantragen daher eine Stelle in der Gemeinwesenarbeit, die die Hauptaufgabe haben wird, ein starkes Netzwerk & kooperative Strukturen zur gemeinschaftlichen & langfristigen (Um-) Nutzung aufzubauen.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Hannover Nordstadt
Beschreibung
Das Einzugsgebiet für das Projekt soll insbesondere der nördliche Teil der Nordstadt bilden (nördl. Engelbosteler Damm, Strangriede, Am Kläperberg, Weidendamm, Heisenstraße, Schaufelder Str. etc.) Dieses umfasst ca. 8000 Einwohner*innen. In diesem Teil der Nordstadt befindet sich viel geförderter Wohnraum. Hier wohnen viele Menschen, die strukturell benachteiligt sind, z.B. durch Migrationshintergrund, kinderreiche Familien, Alter etc. sowie Gemeinschaftswohnunterkünfte für Senior*innen, Jugendliche, Geflüchtete und Frauen. Da das Angebot der Stadtteilbibliothek selbstverständlich allen ca. 16.000 Nordstädter*innen zur Verfügung stehen muss und sollte, erstreckt sich das erweiterte Projektgebiet über die gesamte Nordstadt. Das "Was mit Herz" - mit dem Projekt Nachhaltiges Nachbarschaftszentrum Nordstadt - mit dem wir in engem Kontakt stehen, deckt vorrangig den südlichen Teil der Nordstadt ab und widmet sich schwerpunktmäßig einer anderen Zielgruppe als dieses Projekt. Die unten stehenden Zahlen beziehen sich auf das gesamte, erweiterte Projektgebiet. Dieses und das Hauptprojektgebiet sind auf der Karte "Projektgebiet" eingezeichnet. Auf der anderen Karte wurde die Fläche des Hauptprojektgebietes eingezeichnet (0,36km2).
Einwohnerzahl
8000
Quelle / Anmerkungen
Strukturdaten der Stadtteile und Stadtbezirke 2023
Stadttyp
Großstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
10
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Strukturdaten der Stadtteile und Stadtbezirke 2023
Projektgebiet in Prozent
30
Gesamtstadt in Prozent
22
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Strukturdaten der Stadtteile und Stadtbezirke 2023
Projektgebiet in Prozent
16
Gesamtstadt in Prozent
25
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Strukturdaten der Stadtteile und Stadtbezirke 2023
Projektgebiet in Prozent
8
Gesamtstadt in Prozent
7
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Strukturdaten der Stadtteile und Stadtbezirke 2023
Projektgebiet in Prozent
6
Gesamtstadt in Prozent
4
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Strukturdaten der Stadtteile und Stadtbezirke 2023
Projektgebiet in Prozent
30
Gesamtstadt in Prozent
27
Sonstige in Prozent
0
Projektgebiet in Prozent
30
Gesamtstadt in Prozent
22
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Strukturdaten der Stadtteile und Stadtbezirke 2023
Projektgebiet in Prozent
44
Gesamtstadt in Prozent
41
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Strukturdaten der Stadtteile und Stadtbezirke 2023
Projektgebiet in Prozent
16
Gesamtstadt in Prozent
15
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Strukturdaten der Stadtteile und Stadtbezirke 2023
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Unser Projekt verfolgt einen spezifischen Ansatz von GWA, der auf die Stärkung lokaler Gemeinschaften und die Förderung von sozialer Teilhabe abzielt. Durch die Transformation der Nordstadt Bibliothek in ein Stadt-Gemeinschafts-Haus und die Bereitstellung einer Gemeinwesenarbeitsstelle möchten wir ein starkes Netzwerk aufbauen und kooperative Strukturen fördern. Unser Ansatz basiert auf folgenden Prinzipien: - Partizipation und Empowerment: Wir legen Wert darauf, dass die Bewohner*innen aktiv in den Planungs- und Entscheidungsprozess eingebunden sind. Durch regelmäßige Beteiligungsformate wie Arbeitskreise, Gesprächsrunden und Umfragen werden ihre Bedürfnisse und Anliegen berücksichtigt. Ziel ist es, die Bewohner*innen zu ermächtigen, ihre Lebensumstände aktiv mitzugestalten und Verantwortung für ihr Quartier zu übernehmen. - Vernetzung und Zusammenarbeit: Wir streben nach einer engen Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen, Organisationen und Akteur*innen. Durch die Bildung von Netzwerken und Partnerschaften möchten wir Synergien schaffen und Ressourcen bündeln, um gemeinsame Ziele effektiv zu erreichen. - Bedarfsorientierung: Durch eine gezielte Bedarfsanalyse und Sozialraumanalyse identifizieren wir die spezifischen Herausforderungen und Potenziale des Quartiers. - Nachhaltigkeit und langfristige Wirkung: Unser Ziel ist es, nachhaltige Strukturen und Prozesse zu etablieren, die auch über die Projektlaufzeit hinaus Bestand haben.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Erreicht durch aktive Partizipation, Bedürfnisorientierung und soziale Integration
Beschreibung
Erreicht durch klare Strukturen, eigenverantwortliches Handeln und effektive Zusammenarbeit
Beschreibung
Erreicht durch gezielte Ressourcenaktivierung und Einbindung der Gemeinschaft.
Beschreibung
Erreicht durch vielfältige Angebote und inklusive Maßnahmen, die Bewohner*innen aller Altersgruppen und Hintergründe ansprechen.
Beschreibung
Erreicht durch integrierte Maßnahmen und interdisziplinäre Zusammenarbeit und ein starkes Kooperationsnetzwerk
Beschreibung
Erreicht durch kontinuierliche aktive Zusammenarbeit, nachhaltige Partnerschaften und Kooperationsnetzwerke.
Beschreibung
Erreicht durch soziale Integration und gemeinschaftliche Aktivitäten der Bürger*innen
Beschreibung
Entwicklung der Infrastruktur eines "Stadt Gemeinschafts Haus" durch bedarfsorientierte Planung und nachhaltige Investitionen
Beschreibung
Erreicht durch integrierte Strategien und interkommunale Zusammenarbeit
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Grundschule Auf dem Loh
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Grundschule Uhlandstraße
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Lutherschule Hannover
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Anna-Siemsen-Schule
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Miteinander für ein schöneres Viertel e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
WASMITHERZ e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadtteilzentrum Bürgerschule
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Integrationsbeirat Hannover Nord
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Offene Seniorenarbeit LHH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Nordstadt Bibliothek
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Freunde der Stadtbibliothek Hannover e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
SPOKUSA - Verein für Sport, Kultur und soziale Arbeit e.V.
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
- Aufbau stabiler Kooperationen und Netzwerke im Stadtteil. - Etablierung von Selbstorganisationsstrukturen durch Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen. - Übergabe von Aufgaben an Kooperationspartner*innen oder Ehrenamtliche. - Zusammenarbeit mit Stadt, Bibliothek, Schulen, ansässigen Institutionen und Vereinen erhöht Sichtbarkeit, Dringlichkeit und ermöglicht Ansprache potentieller, Geldgeber*innen - Sicherung der Finanzierung durch Sponsoringpartner*innen und kommunale Zuwendungen
Galerie
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bibiliothek aussen
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Zustimmung Veröffentlichung
On

Schnelle Einsatzgruppe

Ansprechpartner
Niklas Engelke
Mobile Einsatzkraft ("Kümmerer")
Projektbeschreibung
Die Samtgemeinde Geestequelle ist ein ländlich gelegener Gemeindeverbund mit 5 Mitgliedsgemeinden. Jede Mitgliedsgemeinde hat einen ehrenamtlichen Bürgermeister. Das Rathaus und die Verwaltungsmitarbeiter befinden sich in Oerel. Die Samtgemeinde ist eine sehr ländlich geprägte Gegend. Einkaufs- und sonstige Versorgungsmöglichkeiten befinden sich kaum innerhalb unseres Einzugsgebietes. Einwohner müssen also in die umliegenden Städte und Gemeinden fahren. Alle Einwohner sind zwangsläufig auf ein eigenes Auto angewiesen. Der ÖPNV steht nur eingeschränkt über ein paar wenige Busverbindungen zur Verfügung. Zudem haben es vorallem Flüchtlinge und Aussiedler schwer, sich in das Gemeinleben in den Ortschaften einzufügen. Es gibt zudem große Probleme mit der Mobilität. Häufig werden Fahrräder gespendet. Diese müssen widerrum häufig repariert werden. Die Integration läuft eher schleppend. Von den circa. 6300 Einwohnern gehört außerdem ein Großteil zur älteren Bevölkerungsschicht. In manchen Nachbarschaften gibt es ausschließlich "alte" Nachbarn und keine Unterstützungsangebote. Um Abhilfe zu schaffen, möchten wir gerne eine mobile Einsatzskraft installieren. Die Einsatzkraft soll hier z.B. bei der Reparatur von Fahrrädern oder Möbeln unterstützen. Probleme aller Bevölkerungsgruppen sollen angehört werden, Lösungen dafür entwickelt werden. Die mobile Einsatzkraft soll letztendlich ein "Kümmerer" für alle werden. Durch das Projekt soll eine Verbesserung der Kommunikation und Lebensumstände der Einwohner/Bürger und der Flüchtlinge entstehen. Gemeinsame Lösungen und gegenseitige Unterstützung im täglichen Zusammenarbeiten sollen zusammen entwickelt und gefördert werden.
Laufzeit
2023-09-01 00:00:00
Ausgangslage
Die Samtgemeinde besteht aus 5 Mitgliedsgemeinden, welche sich widderum aus insgesamt 11 Ortschaften zusammensetzen. In den kleinen Dörfern ist die Versorgungsstruktur insgesamt schlecht aufgestellt. Supermärkte, Fachärzte, Apotheken und co. befinden sich hauptsächlich in der nahegelegenen Stadt Bremervörde oder in anderen umliegenden Gemeinden. Mobilität ist hier ein großes Stichwort. In der SG Geestequelle leben zunehmend viele Geflüchtete Menschen. Vor allem dieser Bevölkerungsteil hat es in den kleinen Dörfern schwer von A nach B zu kommen. Wir rechnen außerdem mit zunehmend mehr Einwanderern und Flüchtlingen. Wohnraum wird knapp. Möbel werden kaum gespendet. Kaputtes lieber weggeschmissen statt repariert. Die Hilfsbereitschaft der Bürger, den Asylsuchenden zu helfen sinkt. Ein großes Problem liegt somit auch in der Integration der Flüchtlinge. Am aktiven Dorfleben nehmen Geflüchtete kaum teil. Auch der Hilfebedarf bei älteren Menschen steigt stetig. Vor allem allein stehende Menschen haben es schwer, wenn ihnen niemand innerhalb der Nachbarschaft hilft. Die Einsamkeit nimmt zu und die Lebensfreude sinkt, wenn keine Angebote geschaffen werden. Generell ist seit der Corona-Pandemie zu beobachten, dass viele Menschen sich zurückziehen und unter sich bleiben. Das Angebot durch die mobile Einsatzkraft, soll den Menschen wieder das Gefühl geben, dass sich jemand für Ihre Probleme interessiert und ihnen dabei hilft sie zu lösen. Zudem soll Sie die Kollegen in der Verwaltung entlasten. Wir sind nur eine kleine Samtgemeinde und haben zu wenig (Personal-)Ressourcen, um den Problemen entgegenzuwirken.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Samtgemeinde Geestequelle - Gesamtes Gebiet
Beschreibung
Samtgemeinde Geestequelle mit einer Größe von 140,44 km² ist eine kleine Samtgemeinde im Land Niedersachsen und liegt im Herzen des Elbe- Weser-Dreiecks. Sie ist im Zuge der Verwaltungs- und Gebietsreform am 1. März 1974 aus drei Samtgemeinden mit den heutigen Gemeinden Alfstedt, Basdahl, Ebersdorf, Hipstedt und Oerel hervorgegangen.
Einwohnerzahl
6300
Quelle / Anmerkungen
Einwohnermeldeamt SG Geestequelle
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Das Ziel unseres Projektes ist die Vernetzung zwischen den Bevölkerungsgruppen und die Problemlösung vorort gewährleisten. Die Lebensqualität soll grundlegend verbessert werden und die Bedarfe der Bevölkerung angehört werden. Durch die Vernetzung zwischen Verwaltung und Einwohnern kann der "Kümmerer" Hilfe in allen Bereichen bieten. Wir sind der Meinung, dass wir durch den geschickten Einsatz einer mobilen Einsatzkraft, die Menschen vor Ort zufriedener stellen können. Die Bevölkerungsgruppen soll das Gefühl bekommen, dass jemand für ihre Probleme da ist und sie unterstützt und Lösungen anbietet.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Unsere Mitgliedsgemeinden: Alfstedt, Basdahl, Ebersdorf, Hipstedt und Oerel
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die Stelle wird im Stellenplan der Samtgemeinde Geestequelle integriert. Personalkosten im Haushalt der Samtgemeinde langfristig eingeplant. Fördermöglichkeiten zur weiteren Finanzierung der Stelle ausgeschöpft. Ein politischer Beschluss über eine unbefristete Stelle kann zukünftig gefasst werden.
Zustimmung Veröffentlichung
On

Älter werden in der Gemeinde Bissendorf

Ansprechpartner
Dominik Domhoff
Funktion Vorsitzender
Strukturen schaffen für ein langes, selbstbestimmtes Leben vor Ort
Projektbeschreibung
Befragt nach ihren Wünschen für ihr Leben im Alter benennen Menschen überwiegend den möglichst langen und selbständigen Verbleib vor Ort, in ihrer angestammten Häuslichkeit. Zu diesem Zweck existieren eine Vielzahl staatlicher und zivilgesellschaftlicher Strukturen und Angebote für alle Altersgruppen. Die Sorge für und um das Älterwerden betrifft dabei nicht nur gegenwärtige Senior*innen, sondern auch An- und Zugehörige und die gesamte Gesellschaft und hat Einfluss auf soziale Teilhabe, Gesundheit, Erwerbstätigkeit und Zukunftsperspektiven. Die Gemeinde Bissendorf verfügt über professionelle und ehrenamtliche Strukturen, die das Zusammenleben, die Gesundheitsversorgung, Pflege und soziale Teilhabe prägen. Senior*innen und Organisationen bemängeln jedoch das Fehlen einer zentralen Ansprechperson für Belange älterer Menschen in der Gemeinde Bissendorf. Der DRK-Ortsverein Bissendorf e.V. ist seit mehreren Jahrzehnten in verschiedenen Bereichen der Sozialarbeit in der Gemeinde Bissendorf aktiv und bietet verschiedene offene Angebote, auch mit Bezug zu Fragen von Gesundheit und sozialer Teilhabe. Das beantragte Projekt soll mit dem Ansatz einer sozialräumlich orientierten Gemeinwesenarbeit partizipative und inklusive Strukturen schaffen, die ein möglichst langes und selbständiges Leben in der eigenen Häuslichkeit in der Gemeinde Bissendorf fördern. Dabei setzt es auf vier Ebenen an: offene, generationenübergreifende Angebote zur Wissensvermittlung und sozialen Teilhabe, individuelle Beratungs- und Unterstützungsleistungen, Vernetzung von relevanten Akteuren und Partizipation der Zielgruppe und der Zivilgesellschaft. Dafür werden zunächst regelmäßige Seminare und Vorträge mit Beratungsanteil zu Themen des Älterwerdens (wie Gesundheit und Pflege) und Themen der gesellschaftlichen Teilhabe (etwa die Nutzung digitaler Technologien) angeboten. Offene Veranstaltungen als Treffpunkte für Bürger*innen, die Etablierung von intergenerationalen Formaten und Tagesausflüge bieten konkrete Anlässe für die Förderung der sozialen Teilhabe. Eine individuelle Beratung bietet Bürger*innen eine erste Kontaktstelle für alle relevanten Fragen und kann benötigte Informationen weitergeben, notwendige Unterstützung im Netzwerk initiieren oder an passende Stellen weitervermitteln kann. Zu diesem Zweck werden regionale Akteure strukturiert eingebunden und Austauschformate etabliert. Ebenso werden Formate und Möglichkeiten der Partizipation gemeinsam mit Senior*innen erarbeitet.
Laufzeit
2023-10-01 00:00:00
Ausgangslage
Die Gemeinde Bissendorf liegt mit ca. 15.000 Einwohner*innen eingebettet zwischen den Städten Osnabrück im Westen und Melle im Osten. Es existieren fünf Siedlungsschwerpunkte und neun weitere, kleinere Ortsteile. In einem Workshop zur zukünftigen Aufstellung der Seniorenarbeit in der Gemeinde Bissendorf im Jahr 2022 bemängelten die Teilnehmenden das Fehlen einer zentralen, hauptamtlichen Ansprechperson für Senior*innen, die bisher nicht existiert. Zwar bestehen Angebote von Kirchen und Vereinen verschiedener Größe, diese sind jedoch vor allem als offene Gruppenangebote ausgestaltet. Ein institutionalisierte, Individuelle, fachliche Kontaktstelle und eine Koordination der vorhandenen Strukturen mit eine Blick auf das Älterwerden existiert vor Ort nicht. Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Organisationen erfolgt lediglich opportunistisch. Darüber hinaus wurden weitere themenübergreifende Handlungsbedarfen benannt: (1) Informationsangebote und Veranstaltungen zu Themen von Gesundheit, Pflege und Sozialem, (2) Beratungsangebote zu sozialen und gesundheitlichen Fragestellungen, (3) die Schaffung von Aufmerksamkeit für das Thema Demenz, (4) Förderung der digitalen Teilhabe (5) die Aktivierung bürgerschaftlichen Engagements und die Förderung von Partizipation älterer Bürger und die (6) Vernetzung der beteiligten Akteure in der Sozialarbeit und Abstimmung ihrer Angebote. Dafür soll eine Ansprechperson etabliert werden, die allen Bevölkerungsgruppen bei Fragen und Problemen des Älterwerdens mit Rat und Tat zur Seite steht, ihren Anliegen ein Gehör verschafft, sowie Strukturen und Themen mit der Zielgruppe zusammen weiterentwickelt.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Gemeinde Bissendorf
Beschreibung
Das Projektgebiet umfasst die gesamte Gemeinde Bissendorf
Einwohnerzahl
15506
Quelle / Anmerkungen
lt. https://www.bissendorf.de/Rathaus/ueber-Bissendorf/Zahlen-Daten-Fakten.htm
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
23
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Anteil der Bewohner*innen über 65 Jahren am 31.12.2020 lt. Landesamt für Statistik Niedersachsen
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Perspektiven des Älterwerdens betreffen nicht nur Menschen oberhalb einer Altersgrenze. "Aging in place" oder das möglichst lange, selbständige Leben in der eigenen Häuslichkeit sind häufig formulierte Wünsche mit Blick auf die eigene Zukunft. Das Projekt setzt Elemente der GWA ein, um auch in der Gemeinde Bissendorf diese Voraussetzungen zu schaffen. Dafür wird zunächst eine Stelle geschaffen, die sich um Anliegen und Probleme der Bewohner*innen zum Thema Älterwerden kümmert. Dies umfasst die Schaffung eine Infrastruktur zur niedrigschwelligen Kontaktaufnahme und gegenseitigen Unterstützung, der Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe von älteren Menschen und der einfachen Verfügbarkeit von Informationen und Angeboten. Thematisch liegt der Fokus von Bildungsangeboten darauf, Bürger*innen zu befähigen, ihre Lebenswelt für das Alter mitzugestalten und an entsprechenden Prozessen zu partizipieren. Die zu etablierende Ansprechperson für die Gemeinde Bissendorf zielt dabei explizit auf eine sozialräumliche Gemeinwesenarbeit ab, welche die bestehenden Akteure und Ressourcen in den Orten, der Gemeinde und dem Landkreis einbindet und als Netzwerk versteht. Kulturelle Angebote und offene Veranstaltungen bieten konkrete Gelegenheiten bei der Förderung sozialer Beziehungen und sozialer Teilhabe.
Qualitätskriterien
Beschreibung
2/3 der Senioren die Ansprechperson kennen und kontaktieren können.
Beschreibung
3/4 der Akteure vor Ort einer regelmäßigen oder informellen Zusammenarbeit zustimmen.
Beschreibung
Die Mehrzahl der Bewohner*innen eine Empfehlung für die Angebote ausspricht oder eine aktive Mitarbeit an der Weiterentwicklung erfolgt.
Beschreibung
Bereits vorhandene Angebote und Leistungen stärker genutzt werden als zuvor.
Beschreibung
Bürger*innen ihre Bedarfe und Sorgen um das Älterwerden in höherem Maße wahrgenommen sehen.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Gemeinde Bissendorf – Gemeindeverwaltung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Neue Osnabrücker Zeitung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bissendorfer Blickpunkt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Landkreis Osnabrück – Senioren und PflegeStützpunkt
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Fraktionen im Rat der Gemeinde Bissendorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Alzheimer-Gesellschaft Melle e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Alle Kirchengemeinden in der Gemeinde Bissendorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gesundheitsdienstleister in der Gemeinde Bissendorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Grundschulen und weiterführende Schulen in der Gemeinde Bissendorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
im Rahmen von partizipativen Prozessen und Bedarfsermittlungen
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Teil des Projektes ist die Bestimmung des notwendigen Bedarfes und Umfanges der Angebote in der Gemeinde Bissendorf und folgend auch die Erstellung eines Konzeptes zur Verstetigung der Arbeiten. Dies berücksichtigt mögliche Eigenleistungen, Zuschüsse, Fördermittel mit Projektbezug und Spenden. Eine hauptamtliche Weiterführung wird angestrebt, nach Einführung jedoch ggf. in geringerem Umfang. Ehrenamtliche Arbeit kann die Fortführung unterstützen.
Zustimmung Veröffentlichung
On

visioNÄHER

Ansprechpartner
Christian Vaterodt
Funktion Bereichsleitung Bildung|Freizeit|Kultur
Kultur verbindet!
Projektbeschreibung
In den Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Sickte engagieren sich zahlreiche Menschen für die kulturelle Identität ihres Ortes. Sie setzen Themen und kreieren Innovationen, sie schaffen Räume und Gelegenheiten zur Begegnung. All diese – überwiegend ehrenamtlichen – Aktivitäten fokussieren in aller Regel auf das unmittelbare Umfeld der Kulturschaffenden, sie adressieren somit ein örtlich definiertes Milieu. Das Projekt "visioNÄHER" stellt sich diesen besonderen Herausforderungen in Gestalt eines kulturvernetzenden Quartiersmanagements. Bereits aktive Akteur:innen einzelner Milieus werden in die Lage versetzt, miteinander zu kooperieren und die Potenziale der jeweils anderen zu erkennen und gemeinsam zu nutzen. Das hierfür zu installierende Quartiersmanagement erhält die Aufgabe, die am Prozess zu Beteiligenden zu ermitteln, kennenzulernen und miteinander in Verbindung zu bringen sowie mögliche Schnittstellen zu entdecken und für die Gestaltung neuer gemeinsamer Projekte zu nutzen. Es geht um die Integration und Inklusion kulturell und sozial disparater sowie örtlich getrennter Zielgruppen vor dem Hintergrund gemeinsam erarbeiteter kultureller Ziele. Im Sinne eines ganzheitlich partizipativen Ansatzes werden möglichst alle sozialen Gruppen aller im „Quartier“ verorteten soziokulturellen Räume in die Bildung eines übergreifenden Kulturforums eingebunden. Das vermittelnde Quartiersmanagement erhält die Aufgabe der Koordination und Moderation des Forums sowie der Betreuung und Erweiterung des Kreises der Mitwirkenden. Methodisch orientiert sich die verantwortliche Stelle hierbei an der Diversität Zielgruppe. Im Sinne kulturpädagogischer Praxis wird auf der Grundlage vorhandener personeller und ideeller Ressourcen ein gemeinsamer kreativer Entwicklungsprozess gestaltet, der die Fortschritte als Erlebnisse markiert, etwa in Form von partizipativ erarbeiteten Veranstaltungen, deren formale Planung bzw. organisatorische Unterstützung wiederum in der Verantwortung des Quartiersmanagements liegt. Eine besondere Herausforderung besteht in der Erarbeitung und Umsetzung zielgruppengerechter und SMARTer Mobilitätskonzepte, um die einzelnen soziokulturellen Mikroräume einander anzunähern und nachhaltig zu einem großen Kulturraum zusammenwachsen zu lassen. Das Projekt im Pitch: Die Visionen der Einzelnen werden für die Vielen erlebbar und einander nähergebracht. Es bilden sich Begegnungsräume, an denen neue Beziehungen geknüpft und Ideen entwickelt werden.
Laufzeit
2024-01-01 00:00:00
Ausgangslage
In den 5 Mitgliedsgemeinden und kleineren Ortschaften der Samtgemeinde Sickte engagieren sich zahlreiche Menschen für eine gute Lebensqualität am Wohnort. Soziale Gemeinschaften, Kulturinitiativen und Vereine adressieren das unmittelbare Umfeld und tragen zur Belebung desselben bei. Allein die Entfernung zwischen den Orten beschränkt jedoch die Vernetzung untereinander und die Teilhabe bestimmter Zielgruppen. Die eigene Beschaffenheit des „Quartiers Samtgemeinde“ stellt die Weiterentwicklung von Soziokultur somit vor zwei entscheidende Herausforderungen: soziale Milieus und räumliche Distanz zwischen denselben – das eine bedingt das andere. Hinzu kommt als besonderes Merkmal der Samtgemeinde Sickte die ausgeprägte Anwesenheit bestimmter sozialer Gruppen, u.a. eine Community von Zugewanderten sowie die Gruppe der Menschen mit geistiger Behinderung (ca. 8,5 %, v.a. in Neuerkerode). Es fehlt an vernetzenden zielgruppenorientierten Konzepten, die diese Personengruppen stärker in das Kulturgeschehen einbinden und sie zu aktiven Partnern werden lässt. Besonders für diese Zielgruppen setzt selbstwirksames Gestalten und Handeln Anknüpfungsstrukturen voraus, die die Beteiligten bei ihren besonderen Bedürfnissen ernstnehmen. Befördert wird die Problemlage durch fehlende niedrigschwellige Mobilitätsangebote. Bisher entwickelte Mobilitätskonzepte adressieren i.d. nicht die realen Bedarfe. Ein Treffen Kulturschaffender, welches Ende März 2023 mit Unterstützung der Samtgemeinde Sickte und des Landkreises Wolfenbüttel stattfand, weckte bei den Teilnehmenden großes Interesse an einer engeren Zusammenarbeit, die durch eine zentrale Koordinierungsstelle begleitet werden müsse.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Samtgemeinde Sickte
Beschreibung
Das Fördergebiet umfasst eine Fläche von 82 qkm. Die Samtgemeinde Sickte ist ein Zusammenschluss von 5 eigenständigen Gemeinden (Sickte, Veltheim, Dettum, Erkerode und Evessen). Örtlich begrenzt ist das Gebiet im Westen durch die Ortschaften Hötzum und Apelnstedt, im Süden durch die Orte Mönchevahlberg und Weferlingen, im Osten durch die Gemeinden Evessen und Erkerode bzw. geografisch durch das Reitlingstal im Elm, im Norden geografisch durch den Landschaftsteil Herzogsberge sowiei den Nordausläufer des Elm bzw. örtlich durch die Gemeinde Cremlingen (nicht Teil der Samtgemeinde Sickte).
Einwohnerzahl
10345
Quelle / Anmerkungen
Stand 11/2021 - https://www.nls.niedersachsen.de/gemeinden/G158406.html
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
5
Gesamtstadt in Prozent
5
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Angaben der Samtgemeinde Sickte (13.04.2023)
Projektgebiet in Prozent
33
Gesamtstadt in Prozent
33
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
vgl. S&W, Bevölkerungsvorausschätzung 2022-2040, Variante B, inkl. Flüchtlingsmodell, basierend auf LSN-Daten zum Stand 31.12.2021
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Das Projekt setzt auf die gleichberechtigte Beteiligung aller am Netzwerkprozess Interessierten sowie auf aktivierende Motivation, sich diesem Netzwerk anzuschließen. Es werden gleichermaßen bestehende Potenziale aufgegriffen (Standortbestimmung) und durch Kooperationsangebote weiterentwickelt sowie eine breite, bisher nicht beteiligte Personengruppe hinsichtlich ihrer Bedürfnisse und Bedarfe befragt. Durch den gleichberechtigten Einbezug der Menschen versetzen wir diese in die Rolle von Expert:innen, die ihr Wissen und ihre Perspektive zum Nutzen des Netzwerks einbringen und ihre Ressourcen für eine vernetzte Kulturarbeit zur Verfügung stellen. Besonders benachteiligte Zielgruppen (Zugewanderte, ältere Menschen, Menschen mit Behinderung) werden gemäß ihrer Beteiligungsbedürfnisse besonders berücksichtigt und unterstützt. Auch bei der Entwicklung von die Begegnung begünstigenden Mobilitätskonzepten stehen die Bedarfe der betroffenen Menschen im Fokus der Betrachtung - nicht die vermeintlich unabhängig Mobilen, sondern die offensichtlich von Unterstützung Abhängigen sollen Einfluss auf die Lösungsfindung nehmen können. Das Projekt verknüpft klassische Gemeinwesenarbeit mit konkretem Quartiersmanagement: Über partizipative Kulturangebote werden Begegnungsräume geschaffen und Beziehungen ausgestaltet. Darüber hinaus findet eine Vernetzung bestehender Strukturen statt, Kooperationen führen zur selbstwirksamen Weiterentwicklung und zu einer gemeinsamen Identität.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Der Verein ist gegründet, am Netzwerk Beteiligte vernetzen sich selbstständig zu ihren Vorhaben und rufen das Netzwerks um Unterstützung an.
Beschreibung
Einzelne kulturschaffende Aktuere blicken über ihr konkretes, örtlich begrenztes Milieu hinaus und planen ihre Aktivitäten (in Kooperation mit Partnern) mit Blick auf einen das Projektgebiet möglichst umfassenden Wirkungskreis. Alle können teilhaben.
Beschreibung
Aus den Potenzialen Einzelner ist eine Gesamtidee entstanden, von der neue Vorhaben profititieren können und durch die sich neue Akteure motiviert fühlen.
Beschreibung
Die Potenziale vor Ort sind essentielles Fundament für eine vernetzte und teilhabeorientierte Kulturarbeit, welche unterschiedliche Milieus einander begegnen lässt.
Beschreibung
Menschen blicken über ihren soziokulutrellen Tellerrand hinaus und suchen aktiv den Knotakt zu potenziellen Kulturpartnern außerhalb ihres ötrlich begrenzten Milieus. es finden Begegnungen statt, neue Beziehungen entstehen.
Beschreibung
Menschen können ihre Ideen, Wünsche und Bedürfnisse einbringen und finden Gehör. Die Eingaben werden ernstgenommen und eine Einladung zur Mitgestaltung der Problemlösung wird angenommen. Gegenseitige Unterstützung ist Grundvoraussetzung allen Handelns.
Beschreibung
Die vernetzte Kulturarbeit fokussiert nicht auf einzelne Schwerpunktzielgruppen, sondern verständigt sich auf Konzepte und Maßnahmen, die eine möglichst diverse Breite erreichen soll.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Samtgemeinde Sickte
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Miteinander Bunt e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Theaterpädagogisches Zentrum für Braunschweig und die Region e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kompetenzzentrum Freiwilligenmanagement Elm-Asse e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Landkreis Wolfenbüttel - Servicestelle Kultur
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Elm-Mobil e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bundesakademie für Kulturelle Bildung, Wolfenbüttel
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Evangelische Stiftung Neuerkerode, Unternehmenskommunikation
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Sickter Rundschau
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Wolfenbütteler Zeitung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Braunschweigische Landeskirche
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kunst- und Kulturschaffende der Region
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Alle Interessierten in der Samtgemeinde Sickte
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kreissportbund Wolfenbüttel e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Interessengemeinschaft generationsübergreifendes Leben in der Samtgemeinde Sickte (LiSSi)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Regionalverband Großraum Braunschweig
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Behindertenbeirat Landkreis Wolfenbüttel
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bürgervertretung Neuerkerode
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die Nachhaltigkeit des Projekts beruht auf drei Säulen: 1) Sensibilisierung der Akteure und des Projektgebiets für kooperative Kultur- und Begegnungsarbeit mit dem Ziel der Selbstwirksamkeit. 2) Gründung eines Vereins ("Forum") als institutionelles Fundament der vernetzten Kulturarbeit. 3) Verstetigungskonzept zur mittel- bis langfristigen Fortführung der Koordinierungsstelle auf Grundlage einer institutionell, kommunal und ggf. durch Fördermittel getragenen Mischfinanzierung.
Zustimmung Veröffentlichung
On

CaféMobil im Sahlkamp

Ansprechpartner
Manja Taylor
Funktion Projektkoordinatorin
Wenn das Lastenfahrrad kommt – mit aufsuchender Arbeit Senior*innen mit Zuwanderungsgeschichte (SmitZu) erreichen und einbinden, ihre Teilhabe-Chancen erhöhen.
Projektbeschreibung
Probleme wie Armut, Krankheit, Isolation & Einsamkeit – all das und vieles mehr trifft Senior*innen mit Zuwanderungsgeschichte (SmitZu) wesentlich härter als ihre deutschen Altersgenoss*innen. Vom Zugang zu Unterstützungssystemen sind sie teils (ua wegen immer noch bestehender Sprachbarrieren) abgeschnitten. Sie finden seltener den Weg zur Beratung, verpassen so Unterstützung. Das Projekt „CaféMobil im Sahlkamp“ stellt sich der Herausforderung, die dort lebenden SmitZu zu erreichen und ihre Bedarfe zu ermitteln. Nach dem Motto „Kommen Sie nicht zu uns – kommen wir zu Ihnen“ sucht das Senior*innen-Aktiv-Zentrum (SAZ) mit einem zum CaféMobil umgebauten Lastenfahrrad die Orte auf, an denen sie anzutreffen sind: Apotheken, Arztpraxen, ... Das Cafémobil als informeller Treffpunkt, wie ein Platz in südlichen Ländern, wo sich das ganze Leben abspielt. Das ist der Anfang. Ziel ist, den SmitZu und ihren Familien Unterstützung im Alltagsleben zu bieten – von der Information über finanzielle Unterstützung über Hilfe bei Anträgen bis hin zu ganz praktischen Maßnahmen (Abhol-/Bringdienste, Sprachmittlung). Es gibt Alphabetisierungs- & Deutschkurse, Anleitung zur Handy- & PC-Nutzung. Schlussendlich sollen sie Hilfe zur Selbsthilfe erfahren, damit sie ihre kulturelle, soziale und politische Teilhabe erhöhen können. Kulturübergreifend möchten Menschen gesund und glücklich alt werden. Dazu zählt neben der o.g. gesellschaftlichen Teilhabe Bewegung, Ernährung - allgemein Gesunderhaltung. Familien mit Migrationshintergrund pflegen ihre Angehörigen meist Zuhause. In Kooperation mit Trägern im Gesundheits- & Pflegebereich werden Unterstützungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige entwickelt. Ehrenamtliche Arbeit ist in Deutschland weit verbreitet, das Konzept jedoch Bewohner*innen aus anderen Kulturkreisen häufig unbekannt. Die bisher geleistete Beziehungsarbeit zu den Familien erleichtert es, Menschen mit Migrationshintergrund für das Ehrenamt zu gewinnen – ua für die Mitgestaltung von Gruppenangeboten. Diese werden in Kooperation mit dem Stadtteilbauernhof, Nachbarschaftsladen, NaDu-Kinderhaus (alle SPATS) und anderen im Quartier tätigen sozialen Institutionen durchgeführt. Vorhandene Berührungsängste seitens deutscher Senior*innen werden durch vielfältige Begegnungen / interkulturellem Austausch abgebaut und stattdessen gegenseitig Verständnis und Wertschätzung erhöht. In der Hoffnung, dass sich das in einer guten Nachbarschaft und auch in Wahlergebnissen zeigt.
Laufzeit
2024-01-01 00:00:00
Ausgangslage
Im Sahlkamp leben sehr verdichtet überproportional viele Menschen mit Migrationshintergrund (60,1% vs. LHH 39,6%), in der Altersgruppe 60plus sind es knapp 40% (LHH Strukturdaten 2022). Die Bedarfe dieser Zielgruppe "Senior*innen mit Zuwanderungsgeschichte" (kurz SmitZu) sind den sozialen Akteur*innen größtenteils unbekannt. Landesweit wird nach Methoden gesucht, wie sie erreicht werden können. Dabei haben SmitZu - häufig in der ersten Generation als Gastarbeiter*in geholt - einen wesentlichen Anteil am wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands, sie sind tragende Säulen dieser Gesellschaft. Und dennoch nehmen sie unterrepräsentiert Beratung wahr (im SAZ/Sahlkamp ca. 25%) und kaum an Angeboten in der Senior*innen-Arbeit teil - dies aufgrund sprachlicher Hürden, aber auch wegen Mobilitäts- u.a. Gesundheitseinschränkungen. In einigen Kulturen sind Frauen immer noch sehr ans Haus gebunden. Auch werden SmitZu im Vergleich zu Deutschen überdurchschnittlich von Angehörigen Zuhause gepflegt, auch ohne Hilfe von Pflegediensten oder Zuschüssen. In Gruppen aktiver Senior*innen gibt es zudem leichte Berührungsängste, die auf Negativerfahrungen im Stadtteil beruhen. "Man" hat nichts gegen die Mitmenschen, aber zusammen möchte "man" dann doch nichts unternehmen. Ein Ergebnis: Die AfD hat bei der Landtagswahl 2022 im Sahlkamp 14,4 % der Stimmen erhalten (Wahlbericht LHH). Letztendlich wirken sich Armut oder auch Einsamkeit im Alter auf SmitZu noch stärker aus als auf ihre "bio-deutschen" Mitmenschen. SmitZu haben einen erschwerten Zugang zum Wissen um Möglichkeiten und Rechte und so weniger Chancen zur Teilhabe. Für unsere Gesellschaft ist ihre Integration aber wesentlich und wichtig!
Projektgebiet
Gebiet-Name
Hannover Sahlkamp
Beschreibung
im Norden die A2, im Osten die Ada-Lessing-Straße, im Süden der Mittellandkanal, im Westen die Straße Holzwiesen bzw. der Feldweg westlich des Berliner Viertels; Fläche 314 ha
Einwohnerzahl
14246
Quelle / Anmerkungen
https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Politik/Wahlen-Statistik/Statistikstellen-von-Stadt-und-Region/Statistikstelle-der-Landeshauptstadt-Hannover/Strukturdaten-der-Stadtteile-und-Stadtbezirke
Stadttyp
Großstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
28
Gesamtstadt in Prozent
25
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Politik/Wahlen-Statistik/Statistikstellen-von-Stadt-und-Region/Statistikstelle-der-Landeshauptstadt-Hannover/Strukturdaten-der-Stadtteile-und-Stadtbezirke; 2022
Projektgebiet in Prozent
22
Gesamtstadt in Prozent
16
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Politik/Wahlen-Statistik/Statistikstellen-von-Stadt-und-Region/Statistikstelle-der-Landeshauptstadt-Hannover/Strukturdaten-der-Stadtteile-und-Stadtbezirke; 2022 ACHTUNG: Statistik weist nicht bis 14, sondern bis 18 Jahre aus.
Projektgebiet in Prozent
12
Gesamtstadt in Prozent
7
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Politik/Wahlen-Statistik/Statistikstellen-von-Stadt-und-Region/Statistikstelle-der-Landeshauptstadt-Hannover/Strukturdaten-der-Stadtteile-und-Stadtbezirke; 2022
Projektgebiet in Prozent
9
Gesamtstadt in Prozent
4
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Politik/Wahlen-Statistik/Statistikstellen-von-Stadt-und-Region/Statistikstelle-der-Landeshauptstadt-Hannover/Strukturdaten-der-Stadtteile-und-Stadtbezirke; 2022 Junge Menschen unter 25 Jahren; prozentualer Anteil an deren Altersgruppe
Projektgebiet in Prozent
27
Gesamtstadt in Prozent
25
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Politik/Wahlen-Statistik/Statistikstellen-von-Stadt-und-Region/Statistikstelle-der-Landeshauptstadt-Hannover/Strukturdaten-der-Stadtteile-und-Stadtbezirke; 2022
Projektgebiet in Prozent
29
Gesamtstadt in Prozent
20
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Politik/Wahlen-Statistik/Statistikstellen-von-Stadt-und-Region/Statistikstelle-der-Landeshauptstadt-Hannover/Strukturdaten-der-Stadtteile-und-Stadtbezirke; 2022
Projektgebiet in Prozent
60
Gesamtstadt in Prozent
40
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Politik/Wahlen-Statistik/Statistikstellen-von-Stadt-und-Region/Statistikstelle-der-Landeshauptstadt-Hannover/Strukturdaten-der-Stadtteile-und-Stadtbezirke
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
In den bestehenden Strukturen der Gemeinwesenarbeit im Quartier ist das Senior*innen-Aktiv-Zentrum für die Bewohner*innen, die 60 Jahre und älter sind, zuständig. Diese stehen im Zentrum der Arbeit. Da im Quartier ein überdurchschnittlicher Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund lebt, ist es dringend geboten, Maßnahmen zum Zusammenleben aller zu ergreifen, die Nachbarschaft zu fördern. Für die Gruppe der Senior*innen mit Zuwanderungsgeschichte (SmitZu) soll die kulturelle, soziale und politische Teilhabe gefördert werden, sie sollen in die Planung und Durchführung eingebunden werden, sodass sie ihre Selbstwirksamkeit stärken und ihre Lebensqualität erhöhen können. Viele Institutionen stehen landesweit vor der Herausforderung, diese Zielgruppe in die Gemeinwesenarbeit einzubeziehen. SmitZu nehmen bisher kaum an Gruppenangeboten teil, sie werden aus sprachlichen, gesundheitlichen oder mobilitätseingeschränkten Gründen und teils auch weil Frauen aus einigen Kulturen sehr ans Haus gebunden sind, schwer bis gar nicht erreicht. Das Projekt stellt sich der Herausforderung, hier einen neuen Ansatz zu finden. Das CaféMobil, das zu einem Kaffee- und Treffpunkt umgebaute Lastenfahrrad, fährt zu den Menschen, bietet sich als ein "Marktplatz" für Begegnung an. Mit aufsuchender Arbeit sollen so SmitZu erreicht werden. Denn erst dann können überhaupt Ansätze von GWA verfolgt werden - um Menschen bspw einzubinden und ihre Teilhabe-Chancen erhöhen zu können.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Die Angebote sich nach den Bedarfen der Bewohner*innen richten.
Beschreibung
Die teilnehmenden Senior*innen mit Migrationshintergrund sich in die Planung und Durchführung der Aktivitäten ehrenamtlich einbringen.
Beschreibung
Es ist gelungen, mit den oben erwähnten anderen Institutionen eng zusammenzuarbeiten und es sind weitere Kooperationspartner aus dem sozialen und privatwitschaftlichem Bereich hinzu gekommen.
Beschreibung
Ressentiments von Mitgliedern anderer Gruppen im SAZ abgebaut sind. Und eine sichtbare "Durchmischung" bei verschiedenen Projekten deutlich ist.
Beschreibung
Die Stärken und Ressourcen von Personen und Institutionen sind identifiziert, aktiviert und werden weiter entwickelt.
Beschreibung
Dieser Standard ist erreicht, wenn die im Vorrang stehende Zielgruppe (migrantische Senior*innen) aus unterschiedlichen Kulturkreisen eingebunden ist, ebenso wie sogenannte Bio-Deutsche, sowie Nachbar*innen anderer Altersgruppen.
Vorhandene Strukturen
Im Quartier gibt es das Quartiersmanagement Sahlkamp-Mitte, den Verein SPATS e.V. mit den Einrichtungen NachbarschaftsDienstLaden (NaDiLa), dem NaDu-Kinderhaus, dem Stadtteilbauernhof und dem Seniore*innen-Aktiv-Zentrum (SAZ), Gärten des Vereins Internationale StadtteilGärten Hannover e.V. (ISG), das Sozialkaufhaus Stöber-Treff, das Seniorenbüro einer Ev.-luth. Kirchengemeinde sowie verschiedene Beratungsangebote. Zudem gibt es von der Landeshauptstadt Hannover ein städtisches Jugendzentrum und einen Stadtteiltreff sowie eine Außenstelle Senioren- und Pflegestützpunkt.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Fachbereich Senioren der Landeshauptstadt Hannover, bes. Kommunaler Seniorenservice
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadtteiltreff; Senioren- und Pflegestützpunkt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
AWO, ASB, DRK, Die Johanniter, ijgd, Malteser Hilfsdienst, SoVD,
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
andere Einrichtungen des SPATS e.V.: NaDiLa, Stadtteilbauernhof, NaDu-Kinderhaus; Internationale Stadtteilgärten e.V.,
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen/Bremen, pflegende Angehörige - konkrete Kooperationspartner*innen stehen noch nicht fest
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev-luth. und katholische Kirchengemeinden, jüdische, muslimische, ezidische und buddhistische Gemeinden - konkrete Kooperationspartner*innen stehen noch nicht fest (außer der Ev.-luth. Epiphanias-Kirchengemeinde)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Öffentlichkeit durch Präsenz auf Veranstaltungen / Märkten sowie durch Aushänge / Flyer, ggf. Presseinformationen an die hannoverschen Printmedien
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bezirksrat Bothfeld-Vahrenheide, bes. mit dem Bezirksbürgermeister Dr. Wjahat Waraich. Weitere konkrete Kooperationspartner*innen stehen noch nicht fest.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Alle, die motiviert und aktiviert werden können :-)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Integrierte Gesamtschule - IGS Vahrenheide/Sahlkamp (Schüler*innen der oberen Jahrgangsstufen als Sprachmittler*innen)
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die weitere Finanzierung dieses Projektes kann nur über Fördergelder sichergestellt werden. Für Anträge kommen infrage: das BMFSFJ, das BMG (Präventionsgesetz), die Landesvereinigung für Gesundheit (LVG), die Gesundheits- und Pflegekassen, das BAMF, die Bürgerstiftung Hannover, u.a. Wie sich die Förderlandschaft für 2027 darstellt, ist heute noch nicht abzusehen. Vielleicht passt das Projekt dann auch zB zur Sparkassenstiftung. Dies herauszufinden & anzugehen, ist Aufgabe im 3. Förderjahr.
Galerie
visualisierung cafemobil im sahlkamp
Zustimmung Veröffentlichung
On