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1. Aufbau bzw. Weiterentwicklung einer Anlaufstelle vor Ort mit „Kümmerer“-, Vernetzungs-, Beratungs- und Vermittlungsfunktionen,

Gemeinwesenarbeit für Einbeck

Ansprechpartner
Andreas Dorfschmidt
Einbeck: pura vida (das reine Leben) – aber nur gemeinsam
Projektbeschreibung
In der Kernstadt von Einbeck wird ein Prozess etabliert, der in Form eines Perpetuum Mobiles zu immer größerer Lebensqualität für die Bewohnenden führt. Wir initiieren diesen Prozess, begleiten/moderieren ihn und übergeben ihn letztendlich in die völlige Selbstorganisation der Bewohnenden, u.a. gestützt durch zuvor qualifizierte Ehrenamtliche. Hierbei begleiten uns engagierte Akteur*innen der Stadt: Wir vernetzen alle relevanten Einrichtungen Ressortübergreifend und beziehen auch diejenigen mit ein, die bisher nur Konsument*innen oder "Zuschauer*innen" waren. Die Akteur*innen verbinden humanistische Werte, soziales und kulturelles Engagement sowie Identifikation mit einer bemerkenswerten Stadt, die Tradition und Aufbruch vereint. Auf dieser Grundlage setzen u.a. gegensätzliche Interessen und Betrachtungsweisen Energie frei und werden Motor eines dialektischen Prozesses, der zu immer mehr Lebensqualität führt – wir freuen uns darauf. Die Akteur*innen bilden den Beirat für die GWA, der die Querschnittsthemen der GWA-Arbeit setzt: - Zusammenleben: Welchen Beitrag kann jede*r einzelne zu einem solidarischen, toleranten und lebenswerten GW leisten? - Wie können wir allen, insbesondere den Älteren und Migrant*innen, die Beteiligung am GW ermöglichen und ihre soziale Situation verbessern? - Selbstbestimmung der jungen Menschen: „Es ist unsere Zukunft“ – alle Initiativen sind danach zu bewerten. Andererseits werden sie gefordert, sich im Besonderen für die Benachteiligten einzusetzen. - Was können wir in unserer GWA und jede*r einzelne für den Klimaschutz tun? Es werden konkrete Projekte entstehen, die dem GW eine Identität, eine Stimme und Strahlkraft in die gesamte Stadt verleihen (z.B. eine würdige Lebensqualität der Älteren). Für diese Entwicklung, für Begegnung, Austausch und niedrigschwellige Hilfsangebote braucht es realen Raum: Ein Nachbarschaftszentrum – mitten in der Stadt, die Tür immer offen und die Sonne immer scheinend – für Einzelne, verbundene und lose Gruppen. Bei spezifischem Beratungsbedarf vermitteln wir weiter – als Nebeneffekt werden so sogar zusätzliche soziale Dienstleistungsangebote entstehen. Unser*e GW-Arbeiter*in verfügt über die Sozialkompetenzen und einen Instrumentenkoffer, um ein Nachbarschaftszentrum dauerhaft pulsierend zu halten, in dem jede*r sein/ihr Beteiligungsformat findet. „Und Bekämpfung des (Rechts-)Extremismus?“ Das GW erreicht ein Level an Lebensqualität, auf dem es keine Opfer für „Menschenfänger“ gibt.
Laufzeit
2021-10-01 00:00:00
Ausgangslage
Die Strukturanalysen stellen für Einbeck eine überdurchschnittliche Betroffenheit vom demographischen Wandel fest (mit starker Zunahme der Älteren und starkem Rückgang der Jüngeren) und fordern für die Kernstadt u. a. einen Ausbau der sozialen u. kulturellen Infrastruktur – wir „malen“ ein psychosozial geprägtes Bild: Einbeck... - ein „Weltunternehmen“ – aber auch einen harten Kern an Langzeitarbeitslosen, nicht integrierten Migrant*innen und Älteren, die ohne ausreichende Versorgung vereinsamen - eine einmalige historische Altstadt – mit vernachlässigten Wohnungen, in denen sich Benachteiligte fokussieren - überregionale Aufmerksamkeit durch ein Oldtimermuseum – aber auch durch Rechtsextreme mit einer gespaltenen Gegenbewegung - Einrichtungen, die hochwertige (Sozial-)Arbeit leisten – aber verzweifeln, weil sie Familien z.T. schon in 3. Generation mit derselben Problematik begleiten - viele Angebote für spezielle Zielgruppen, die auf professioneller Ebene vernetzt sind – sich aber teilweise als Konkurrenz empfinden u. um ihre Existenz bangen - ein entstehendes Jugendparlament – aber viele Jugendliche, die sich hierbei nicht mitgenommen fühlen - wachsende Handelsketten – aber sterbende Läden - tolle städtische und andere Initiativen (Fachwerk5eck, Smart-City etc.), gut funktionierende Netzwerke – aber nicht diese eine Strategie, die alle Facetten von „lebenswert“ einbezieht und dem GW eine Identität und Stimme verleiht Die gesamte o. a. Widersprüchlichkeit fokussiert sich in unserem Quartier. Sie enthält eine große Energie, die – ergänzt durch das Engagement der zahlreichen soziokulturellen Selbsthilfeinitiativen – dem Motor des GW einen enormen Schub verleiht.
GWA/QM-Ansatz
Die Bewohnenden des GW entwickeln sich von Konsumenten (z.B. sozialer Dienstleistungen) zu Produzenten ihres Lebens; von passiven Einwohnenden zu Produzenten ihres Lebensumfeldes (des GW). Über das Tun, ihre Beiträge zum GW, bauen sie ihr Selbst aus. Das wachsende Selbstbewusstsein benötigt keine Diskriminierungen. Es öffnet sich für andere Menschen, ein Miteinander, umso mehr, als ein gemeinsames Ziel verfolgt wird, das GW nach den eigenen Vorstellungen immer lebenswerter zu gestalten. Der Mangel an Diskriminierungen schafft Platz - gesellschaftliche Themen fließen förmlich in den Freiraum, und damit in die sich ständig gegenseitig befruchtenden Angebote bzw. das Quartier, hinein. In Einbeck gibt es eine Basis, um hieraus Handlungsansätze zu entwickeln: Das Jugendparlament, die No-Future-Bewegung, diverse soziale und kulturell engagierte Selbsthilfegruppen, Migrant*innenunterstützende Hilfen, auch etablierte Träger und UnterstützerInnen u. v. m. Der/die GW-Mitarbeiterin baut hierauf auf: Er aktiviert, fördert die Beteiligung und das Miteinander, ausgestattet mit entsprechenden Sozialkompetenzen und einem „Instrumentenkoffer“. Er/sie „spinnt“ Netzwerke, knüpft Kooperationen, organisiert die Steuerung hin zur Selbstorganisation. So werden Barrieren für Behinderte beseitigt, Migrant*innen bereichern das GW. Die „Alten“ beteiligen sich, die Jungen erweisen sich als solidarisch, in dem sie diese bei der Mobilität und der Anwendung der sozialen Medien (zwecks Vernetzung unte
Nachhaltigkeit
Inhaltlich stellen die individuellen und kollektiven Erfolge, die Selbstorganisation, eine Zukunftswerkstatt und der eher steigende Bedarf nach „Bearbeitung“ der gesellschaftlichen Themen die Fortführung des Auftrages auch nach Ablauf von 3 Jahren sicher. Über die durch Umsiedlung unserer in der Stadt verteilten Standorte zum Nachbarschaftszentrum - ggf. zusammen mit anderen Trägern - generieren wir Synergieeffekte, um die Gemeinkosten und die sachliche Infrastruktur zu finanzieren.
Galerie
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armut
Aufsteller

Das Zusammen sind wir stärker Netzwerk Fachkräfte, Bürgerinnen und Bürger engagieren sich für gute Pflege- und Arbeitsbedingungen in ihrem Sozialraum.

Ansprechpartner
Ute Tobias
Funktion Gemeinwesenarbeit, Pflegedienst, Quartiersnetzwerk
Gemeinsam: Für bestmögliche Lebens- & Pflegebedingungenbedingungen für Bürger*innen und bestmögliche Arbeitsbedingungen für Fachkräfte in fest zugeordneten Sozialräumen
Projektbeschreibung
Pflegekräfte und pflegebedürftige Menschen schließen sich im Emder Stadtteil Groß Faldern zusammen + organisieren selbstbestimmt die Erbringung sozialpflegerischer, medizinischer Leistungen, weiterer Unterstützungsangebote wie z.B. e. Pflegedienst, der bei der Genossenschaft angedockt wird. Es werden moderne Arbeitsbedingungen geschaffen, die sich an d. Bedürfnissen der Bürger + Pflegekräfte ausrichten. Entsprechend d. Prinzipien der Genossenschaft wirtschaften die Menschen für i. Gemeinschaft+haben die Entscheidungshoheit. Bürger+Pfleger nutzen Beteiligungsmethoden + treffen ihre Entscheidungen gemeinsam. D. Genossenschaft unterstützt bei d. Umsetzung, dadurch entstehen tatsächlich benötigte Dienstleistungen in Groß Faldern. Die Zusammenarbeit der Menschen im Stadtteil stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl, alle werden gebraucht, Probleme werden gelöst, Vereinsamung vorgebeut, Potenziale können entfaltet werden. Die Mitarbeiter finden sich in Kleingruppen von max. 12 Pflegefachkräften zusammen+organisieren alle Belange ihrer Gemeinschaft eigenständig, selbstorganisiert und selbstführend. Wir denken v.Sozialraum aus + unterscheiden uns damit von Mitbewerben. Die gemeinschaftliche Problemlösung stärkt die Team-Bildung. Der Beratungsprozess ermöglicht, dass alle Beteiligten Ideen, Einwände einbringen, Lösungspotenziale nutzbar werden. Die Mitarbeiter handeln auf der Basis ihrer Profession+sichern so die Qualität der Prozesse. Alle gehören zu einer wachsenden Gemeinschaft, die zusammenhält. Die „Mission“ der Genossenschaft in Kürze a) Seniorenbestimmte Pflege und bestmögliche Arbeitsbedingungen für Pflegefachkräfte b) Einrichtung von selbstorganisiert arbeitenden Pflege- und Fachkraftteams b) Schulung der Fachkräfte in Beteiligungsmethoden. Gemeinschaftliche Ermittlung von benötigten Unterstützungsleistungen durch pflegerische Fachkräfte mit den BürgerInnen ihres Gemeinwesens. b) Aufbau der Genossenschaft als lernende Organisation, Vernetzung aller Personen über ein Portal. c) Ganzheitliche Versorgung pflegebedürftiger Menschen - Erbringung der notwendigen pflegerischen und medizinischen Dienstleistungen d) Prävention von Pflegebedürftigkeit + Erhaltung der Selbstständigkeit von Pflegebedürftigen e) Aufbau eines informellen Netzwerkes aus Familienangehörigen, Nachbarn und Freunden in einem fest zugeordneten Gemeinwesen f) Aufbau, Pflege, Koordination eines stabilen, verlässlichen, formalen Netzwerkes in einem fest zugeordneten Gemeinwesen.
Laufzeit
2021-09-01 00:00:00
Ausgangslage
Die Emder Pflegegenossenschaft für Ostfriesland eG ist gegründet und als gemeinnützig anerkannt. Wir haben 58 Mitglieder, ohne Werbemaßnahmen+trotz der Pandemie. Kontakt besteht zum Landkreis Aurich (Herr Liebl-Wachsmuth), der Stadt Norden (Fr. Kirsten) und der Stadt Emden (FD Sozialwesen und FD Gemeinwesen). Die Stadt Emden möchte mit uns Gespräche zu einer Intensivierung der Zusammenarbeit im Bereich „Demografie“ führen, (APs sind Herr Düring & Hr. Phillips). Durch die Stammkommune wurden im vergangenen Jahr Zukunftswerkstätten ermöglicht, die zu der Zusammenführung von 21 BürgerInnen und 3 daraus hervorgehenden AGs geführt haben. Unsere AGs Pflege, Technik, Tagesgestaltung, Musik und logopädische Beratung stehen bereit und wollen sich in der Aufbauarbeit im Stadtteil Groß Faldern beteiligen. Wir werden mit dem Abklingen der Pandemie die Gemeinwesenarbeit im Stadtteil Groß Faldern aufnehmen, da dies der Stadtteil mit den meisten älteren (61 – unter 80 und über 80-Jährigen) in Emden ist. Die Summe wurde aufaddiert in ihre Tabelle geschrieben. Für unser Projekt ist es von entscheidender Bedeutung, eine qualifizierte 32 Stunden Kraft zu beschäftigen, die das Projekt zügig voranbringt, damit die Bürgerschaft merkt, dass es voran geht und wir weitere Mitglieder akquirieren können. Ein Newsletter ist seit 2018 eingerichtet und informiert unsere Unterstützer-+ Interessentengruppen. Durch das verfügbare Know-how können wir alle pädagogischen, pflegerischen & betriebswirtschaftlichen Fragestellungen bearbeiten. Der potenzielle Leuchtturmprojektcharakter wurde uns bescheinigt. Das Projekt wurde für den Deutschen Demografie Preis 2021 in der Kategorie New Work nominiert.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Emden Groß Faldern (Bezirknummer 54 für Karte)
Beschreibung
Wir wollen ein großes Netzwerk aufbauen, welches in Emden im Stadtteil Groß Faldern starten soll. Emdens Stadtmitte verfügt über eine Nachkriegsbebauung mit vielen Mehrparteienhäusern im Innenstadtbereich, die oft nicht behindertengerecht ausgestattet sind.
Einwohnerzahl
2035
Quelle / Anmerkungen
Online im Internet: Basisbericht - Integrierte Sozialplanung Stadt Emden
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
9
Gesamtstadt in Prozent
17
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Wegweiser Kommune: Emden zählt zum Demografietyp 6 Städte und Wirtschaftsstandorte mit sozioökonomischen Herausforderungen: (...) Überdurchschnittliche Bevölkerungsentwicklung durch Zuwanderung, Niedrige Kaufkraft und hohe Soziallasten - Heterogene Armeistmarktsituation
Projektgebiet in Prozent
27
Gesamtstadt in Prozent
21
Sonstige in Prozent
0
Projektgebiet in Prozent
34
Gesamtstadt in Prozent
31
Sonstige in Prozent
0
Unterlagen zum Gebiet
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
GWA/QM-Ansatz
Die gemeinnützige Emder Pflegegenossenschaft für Ostfriesland eG verfolgt einen Gemeinwesenansatz. In unserem Netzwerkansatz sind selbstorganisiert arbeitende Sozialraumteams festen Sozialräumen zugeordnet und haben dort ihr Gemeinwesenbüro. Von hier aus kümmern Sie sich um die Bewohner und stricken für z.B. pflegebedürftige Menschen ein formelles, aber auch informelles Helfernetzwerk, in dem Sie die Ressourcen des Einzelnen aber auch der Nachbarschaft nutzen. Durch die aktive Ansprache aller BürgerInnen des Stadtteils wird neben dem sozialpflegerisch, pädagogischen & medizinischen Ansatz für pflegebedürftige Menschen eine horizontale Vernetzung der BürgerInnen untereinander forciert. Diese Entwicklung können wir bereits beobachten (Einzelne versuchen die Vernetzung untereinander voranzutreiben, andere planen Besuchsdienste, Literatur- und Diskussionsrunden oder wollen für kranke Mitglieder musizieren). Als starke Gemeinschaft, die nicht durch direkte Angaben aus einer Entscheiderhierarchie gebremst wird, machen wir die Potenziale der Gemeinschaft nutzbar und können uns um alle Anliegen der Gemeinschaft kümmern (z.B. Verbesserung von materiellen, infrastrukturellen & immateriellen Bedingungen). Bei uns stehen die Menschen im Mittelpunkt & stehen in alle Richtungen füreinander ein. Z.B. finanzieren die Mitglieder über ihren Genossenschaftsbeitrag die geplanten besseren Arbeitsbedingungen und Pflegebedingungen mit. Alle QM Standards der Gemeinwesenarbeit berücksichtigen wir
Qualitätskriterien
Beschreibung
Alle Handlungen werden an dem Ziel "bestmögliche Pflege" ausgerichtet. Durch die gemeinsame Bedarfermittlung mittels Beteiligungsmethoden im Sozialraumteam+Priorisierung zwecks Mittelverwertung in der Vollversammlung können benötigte Dienstleistungen ents
Beschreibung
Feste Sozialraumteams leisten selbstorganisierte Arbeit in einem fest verabredeten Handlungsrahmen + brauchen wenig oder keine Unterstützung aus der "Verwaltung"
Beschreibung
Aufbau eines informellen Helfernetzwerkes für jeden pflegebedürftigen Anwohnenden + Anbindung an Ressourcen im Sozialraum durch das Sozialraumteam. Dadurch werden die Stärken vor Ort aktiv genutzt.
Beschreibung
Für jeden pflegebedürftigen Menschen wird eine Pflegeplanung geschrieben. Diese Gruppe +die aktiven, helfenden Bürger diskutieren Bedarfe in den Sozialraumkonferenzen. Dadurch werden Sie mit dem Bedürfnissen der Zielgruppen kommunikativ konfrontiert.
Beschreibung
In der Vollversammlung werden alle ermittelten Bedarfe allen Genossenschaftsmitgliedern vorgestellt. Gemeinschaftlich werden diese priorisiert und eine Verwirklichung überSozialraumbudget ermöglicht. Maximale Tranparenz b. Geldverteilung ermögl.Verständni
Beschreibung
Die Pflegegenossenschaft verfolgt einen autarken Zusammenschlusses vieler autarker Netzwerke, die in einem festen Handlungs- & Qualitätsrahmen aktiv sind.
Beschreibung
Alle Anwohner werden eingeladen sich zu beteiligen. Durch die feste Präsenz im Sozialraum werden die Sozialraumteams eine feste Größe. Durch die kontinuierliche Einzelfall-&soziale Gruppenarbeit kann die positive Gruppendynamik entstehen, die Nachbars
Beschreibung
Die Genossenschaftsmitglieder entwickeln ihren Bedarf über Beteiligungsmethoden und entscheiden darüber. Durch den Verzicht auf die Entscheiderhierarchie können tatsächlich benötigte Dienstleistungen + soziale Infrastruktur entstehen.
Beschreibung
In Ostfriesland finden keine Innovationen v. Trägern statt, die von der Organisationsentwicklung mit Blick auf die nachwachsende Mitarbeiter- + Patientengeneration gefordert werden. Die eG baut sich dementsp. auf, um die Versorgungssicherheit zu sichern.
Beschreibung
Uns ist klar, dass Sie Indikatoren abfragen, die wir nicht klar benennen. Ihre Qualitätsstandards sind bei uns feste Elemente des Organisationsaufbaus.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Stadt Emden, später Landkreis Aurich, Landkreis Leer und kleinere Gemeinden
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Pflegestützpunkte, Alzheimergesellschaft, Selbsthilfegruppen, Stellen für Senioren bzw. Sozialplanung, Sozialämter, FD Gesundheit
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
alle örtlichen Sportvereine, Stadtteilvereine
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ärzte, Krankengymnasten, Logopäden, Ergotherapeuten. Krankenhaussozialdienste, gesetzliche Betreuer etc.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
alle örtlichen Gemeinden
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Wir werden Wirtschaftsvertreter ansprechen, da wir der Meinung sind, dass alle Bürger darüber nachdenken sollen, ob sie sich mit einem finanziellen oder ideelle Beitrag für das Wohl unserer Pflegefachkräfte und pflegebedürftigen Menschen einsetzen kön
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ansprache über Kampagne zur PR- und Öffentlichkeitsarbeit, Flyerverteilung, Ansprache über Wohnungsbaugenossenschaft, weitere Wohnungsbaugesellschaften
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Parteien auf Kommunalebene
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Um die BewohnerInnen, pflegebedürftige und gesunde Menschen der jeweiligen Stadtteile geht es in unserem Netzwerkansatz.
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Das Projekt wird finanziert aus den Erträgen für pflegerischen und medizinische Dienstleistungen aus Pflegeversicherung- und Krankenkassenrecht. )Sozialgesetzgebung) dem Mitgliederförderbeitrag einer wachsenden Gemeinschaft, öffentliche Drittmittel, Spenden. Die Kommunen sollen motiviert werden und den erweiterten Betreuungs- + Pflegebedürftigkeitspräventionsansatz finanzieren. Durch den ehrenamtlichen Einsatz fitter Mitglieder soll Geld für gute Pflege--+Arbeitsbedingungen frei werden.
Galerie
flyer
flyer2
emder pflegegenossenschaft flyer seite 1
emder pflegegenossenschaft flyer seite 2
Zustimmung Veröffentlichung
On

Digitale Kompetenznetzwerke - Soziales Miteinander im digitalen Raum

Ansprechpartner
Katarina Wetzel
Funktion Geschäftsführerin
Wir werfen das Netz aus (1. Jahr) / Wir stärken das Netzwerk (2. + 3. Jahr)
Projektbeschreibung
Das Mütter-Kinder-Zentrum bietet seit 30 Jahren einen festen Anlaufpunkt für Neubürger*innen und Alteingesessene. Es liegt im Zentrum des Projektgebietes, ist gut erreichbar und nutzt seine Vernetzungen mit anderen Institutionen, z.B. dem Seniorenbüro, dem Familienzentrum, der LEB und dem Jugendhaus für gemeinsame Aktionen. In den letzten Jahren ist die Kluft zwischen "digitalisierten" und "analogen" Bewohner*innen größer geworden. Die Auswirkungen der Pandemie zeigen deutlich das Auseinanderreißen von sozialen Strukturen. Es fehlen für Angehörige bestimmter Altersstufen und sozialer Schichten Möglichkeiten der Befähigung und Teilhabe an sozial-digitalen Vernetzungen. Wir möchten mit den Menschen im Quartier ins Gespräch und in Aktion kommen. Mit Hilfe von Netzwerkarbeit mit den verbundenen Institutionen vor Ort und der direkten Kontaktaufnahme mit den Bewohner*innen wollen wir eine möglichst große Zahl an Menschen ansprechen, die mit den bisherigen Bemühungen und besonders durch die Beschränkung durch die Pandemie nicht erreicht werden konnten. Nach der Auswertung von Wünschen und Bedürfnissen verschiedener Altersgruppen, ist es unser Ziel die Bewohner*innen zu befähigen, im Bereich der digitalen und analogen Vernetzung lösungsorientierte Wege zu beschreiten und selbstbestimmte Angebote und Kommunikationsformen zu entwickeln. Viele Bewohner*innen des Quartiers haben uns signalisiert, dass sie sich dem Mütter-Kinder-Zentrum bei der digitalen Vernetzung anvertrauen möchten und dieses Empowerment gewünscht ist. Die Beschränkungen durch die Pandemie haben diese Notwendigkeit noch dringender in den Fokus gerückt. Das Mütter-Kinder-Zentrum startete bereits mit einigen digitalen Angeboten, leider konnte nur ein kleiner Kreis an Menschen teilnehmen, da nur dieser über das notwendige Equipment und Know-how verfügte. Ältere Einwohner*innen, Menschen mit Migrationshintergrund und andere Bewohnergruppen waren meistens ausgeschlossen. Das digitale Engagement ersetzt die traditionellen Formen nicht, aber es kann sie wirksam ergänzen. Es ist wichtig, analoges und digitales Engagement besser miteinander zu verknüpfen. Dazu möchten wir zusammen mit den Quartiersbewohner*innen analoge und digitale Räume gestalten, um sie in ihren Kompetenzen, besonders den Medienkompetenzen, zu stärken, sie zu empowern und zu aktivieren um eine bessere Lebensqualität zu erreichen.
Laufzeit
2021-08-03 00:00:00
Ausgangslage
Bassum ist durch die verzweigten Stadtteile und eingemeindeten Klein- und Großdörfer als ländliche Gegend mit Kleinstadtcharakter zu betrachten. Durch den Zusammenschluss von drei eigenständigen Flecken existiert kein gewachsener zentraler Stadtmittelpunkt. Im Stadtkern gibt es viele Leerstände von Geschäften. Das digitale Zeitalter steht bereit, wird aber verzögert genutzt. Im Innenstadtbereich ist es still geworden. Ein aktives Gemeindeleben findet verzögert statt. Der Kontakt von Senioren, über Alltagsgeplauder bis hin zu Seniorentreffs, ist erschwert und von Angst vor Ansteckung geprägt. Das gewohnte soziale Miteinander wird nicht einfach wieder aufzunehmen sein. Kinder und Jugendliche sind zwar an allen medialen Fronten unterwegs, nutzen die kreativen und sozialgesellschaftlichen Möglichkeiten der Technik kaum. Digitalen Medien werden von den Mitbürger*innen ab 50+ oft mit Skepsis betrachtet. Angst vor Internetbetrug oder falscher Handhabung, mangelndes Equipment und fehlende Erfahrung verhindert die Entwicklung und Teilhabe. Was aktuell an Interaktion möglich ist, findet oftmals im digitalen Raum statt, von dem diese Bewohner*innen ausgeschlossen sind. Viele digitale Veränderungen werden Bestand haben und Menschen deshalb ausgeschlossen bleiben. Die Kinder und Jugendlichen wagen sich dagegen ohne Scheu in die digitale Welt, sie vernetzen sich und halten ihre persönlichen Kontakte damit aufrecht. Sie laufen aber auch Gefahr, sich in den Möglichkeiten des Netzes zu verirren und übersehen dabei gesamtgesellschaftliche Auswirkungen von unreflektierter Mediennutzung. Über das Konsumieren geht die aktive Gestaltung ihrer Umwelt mittels der Medien verloren.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Bassum - Innenstadt
Beschreibung
Bassum hat verzweigte Stadtteile durch den Zusammenschluss eigenständiger Orte/Flecken (gelbe Bereiche), um das Gebiet des Rathauses hat sich Stadtmittelpunkt gebildet, der das Gebiet des ehemaligen Hauptfleckens Bassum einschließt. Darüber hinaus haben sich viele Wohnstraßen gebildet, die nun zwischen den verschiedenen Einkaufsgebieten liegen. Der Bereich des Fördergebietes umfasst den roten Bereich. Die Begrenzung liegt an den ehemaligen Hauptverkehrsadern Bremer Straße und Syker Straße. Nach Süden begrenzt die Kirchstraße (mit Ausläufer Maierkampstr.) und der Bahnhofstraße das Gebiet. Innerhalb des Gebietes liegen fast alle Kindergärten des Stadtgebietes, das Rathaus, Familienzentrum, Seniorenbüro und wichtige Einkaufsläden, sowie die momentan unbelebte Haupteinkaufsstraße Sulinger Str. Das Mütter-Kinder-Zentrum liegt im Mittelpunkt dieser Abgrenzung an der Ecke Alte Poststraße/Mittelstraße und ist gut erreichbar. Der Bereich ist geprägt von älteren Einfamiliengebäuden mit Modernisierungsbedarf aus den 1950er Jahren mit großen Gärten. Eine Bebauung der zusammenhängenden Gartenbereich ist mittelfristig geplant.
Einwohnerzahl
3500
Quelle / Anmerkungen
Quelle: Google Maps
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
24
Gesamtstadt in Prozent
22
Sonstige in Prozent
21
Anmerkung
Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN), statistikportal.de und Schätzung im Projektgebiet
Projektgebiet in Prozent
11
Gesamtstadt in Prozent
9
Sonstige in Prozent
9
Anmerkung
Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN), statistikportal.de, Zuwachs von 6,38 % von 2019 auf 2020, eigene Schätzung,
Projektgebiet in Prozent
19
Gesamtstadt in Prozent
19
Sonstige in Prozent
16
Anmerkung
Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN), Kinder bis 16 Jahren, Zuwachs von 7 % im Vergleich zum Vorjahr
Unterlagen zum Gebiet
stadtgebiet2021.jpg (151.29 KB)
GWA/QM-Ansatz
Das Mütter-Kinder-Zentrum versteht Gemeinwesenarbeit als ganzheitliche Verbesserung der Lebenswirklichkeiten der Menschen im Quartier. Mit einfachen, bewährten und innovativen Methoden möchten wir die Bewohner*innen erreichen und digital und analog empowern und aktivieren. Im Mittelpunkt stehen die Menschen im Quartier, sie sind Expert*innen für ihre Bedürfnisse und Wünsche. In Zeiten von Kontaktbeschränkungen und darüber hinaus ist die Erlangung der selbstorganisierenden Teilhabe an weiteren Entwicklungen von Gemeinde, Kultur und sozialen Beziehungen schwieriger geworden. Wir möchten die Bewohner*innen auf ihrem Weg zur Teilhabe und Selbstorganisation befähigen und unterstützen. Das Gefühl des Nicht-Gehört-werdens weicht der aktiven Teilhabe und dem Selbstbewusstsein von Wirksamkeit von Kommunikation und Handlung. Durch Verbesserung der immateriellen, materiellen und infrastrukturellen Bedingungen in Zusammenarbeit mit unseren starken Netzwerkpartnern kann eine aktive Beteiligung an den Quartiersprozessen ermöglicht werden. Diese Stärkung der fachlichen und digital-sozialen Kompetenzen der Bewohner*innen soll nachhaltig wirken, sie selbst als Multiplikator*innen der Ausgangspunkt eigener, weitreichender Entwicklungen werden. Mit professioneller Unterstützung auf Augenhöhe sind wir sicher, dieses Ziel zu erreichen.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Die Bewohner*innen fühlen sich ernst genommen und tragen ihre Bedarfe an uns heran, Projekte werden von ihnen selbst thematisiert und umgesetzt, das Gemeinwesen profitiert von ihren Ideen und Aktionen
Beschreibung
Gemeinsame Aktionen werden von vielen Teilen der Bevölkerung getragen, Probleme werden aufgegriffen und ergebnisoffen von den Beteiligten diskutiert und gelöst, nachbarschaftliche Aktionen und Feste fördern die Gemeinschaft
Beschreibung
Netzwerkinstitutionen arbeiten nachhaltig mit dem aufgebauten digitalen und analogen Netzwerken der Bewohner*innen, viele Projekte mit kurz- und langfristige Kooperationen stärken das Quartier
Beschreibung
Bewohner*innen nutzen die Angebote und Strukturen im Quartier und organisieren selbständig/mit Unterstützung Aktivitäten, sie übernehmen Verantwortung und zeigen Engagement
Beschreibung
Die Bewohner*innen haben ihre Stärken und Ressourcen kennen und schätzen gelernt, sie integrieren diese in den Prozess der Quartiersentwicklung, sie erweitern selbständig/mit Unterstützung ihre Kompetenzen und Fähigkeiten
Beschreibung
Die Verwaltung der Stadt Bassum schafft mit Hilfe von Netzwerkarbeit Strukturen, die zum Austausch der unterschiedlichen Gruppen führen wird, die Bewohner*innen beteiligen sich generations- und zielgruppenübergreifend an Entwicklungsprozessen der Gemeinde
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Stadtrat Norbert Lyko
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kultur und Tourismus, Stadt Bassum Susanne Vogelberg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Jugendhaus Fönix, Leitung Marcus Libbertz
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Sportverein TSV Bassum, Herrn Horst Schlottmann
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Grundschulen der Stadt Bassum, Neubruchhausen, Bramstedt und Norwohlde, jeweilige Leitung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Weser-Kurier/Syker Kurier, Herr Tobias Denne
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kreiszeitung, Frau Kreykenhop
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
ev. Kirche Bassum, Pastor Wirdus Straatmann
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Freie Schule Prinzhöfte
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Lukasschule Bassum
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kultur- und Heimatverein Bassum, Frau Christine Franzke
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bovelzumft Bassum e.V., Herr Andreas Storn
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
LEB Barnstorf, Frau Benita Schütte
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Landfrauenverein Bassum, Frau Birgit Meyer-Borchers
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Seniorenbüro Bassum, Frau Nina Ehlers-Röpe
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Familienzentrum Bassum, Frau Elsbeth Ruholl
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bürgermeister Christian Porsch
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Polizeistation Bassum, Herr Ingo Hüttemeier
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die Stadtverwaltung Bassum unterstützt mit einer finanziellen Zuwendung (Beschluss) unser Projekt. Verschiedene Ratsmitglieder sind sehr an der Durchführung interessiert und haben ihre Teilnahme zugesagt, kommunale Einrichtungen wie Seniorenbüro werden die Schirmherrschaft über Teilbereiche der angeschobenen Projekte übernehmen. Das aufgebaute Ideenbüro wird weiter vom Verein getragen und in kommunale Abläufe integriert, weitere Förderungen sind im Anschluss geplant.
Galerie
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Zustimmung Veröffentlichung
On

Der Mobile Einkaufswagen

Ansprechpartner
Barbara Parizsky
Funktion Koordinatorin Freiwilligen-Agentur
Förderung der Mobilität für Senior*innen und Menschen mit Einschränkungen in den Bereichen Einkauf, Freizeit, Kultur
Projektbeschreibung
Das Projekt "Mobiler Einkaufswagen" des Malteser Hilfsdienstes im Bistum Osnabrück. bestand in Diepholz seit September 2017. Für 1-mal wöchentliche begleitete Einkaufsfahrten für Senior*Innen und Menschen mit Einschränkungen wurde zu diesem Zweck ein barrierefreies Fahrzeug (Ford Transit) zur Verfügung gestellt. Die Aufgabe der Freiwilligen-Agentur Diepholz bestand darin, Ehrenamtliche für die Begleitung von Senior*Innen und der Führung des Fahrzeugs einzubinden. Auch die Organisation der Fahrten, Bewerbung der Fahrgäste wurde von der Freiwilligen-Agentur übernommen. Die Aktion war für die Fahrgäste kostenlos, da die Kosten für das Fahrzeug, Werbung, Information sowie für die Fortbildung der Ehrenamtlichen von den Maltesern übernommen wurden. Zu Ende Februar 2021 wurde das Projekt von Seiten des Malteser Hilfsdienstes beendet und das Fahrzeug eingezogen. Das Projekt erfuhr in Diepholz einen großen Bekanntheitsgrad, über 20 Fahrgäste wurden inzwischen auf der Liste verzeichnet. Besonders beliebt war das wöchentliche Treffen nach dem Einkauf im Supermarkt-Café. Dort wurde vom Marktinhaber für Ehrenamtliche und Gäste jeweils ein Heißgetränk an einem reservierten Tisch gespendet. Der Austausch war für die überwiegend alleinlebenden Senior*innen besonders wichtig. Der Beginn der Corona-Einschränkungen hat diese wichtigen Kontakte zunächst zum Erliegen gebracht. Seit Ende April 2020 konnte jedoch mit einem Hygiene-Konzept, das von den Maltesern vorgegeben war, ein Lieferservice für diesen Personenkreis eingerichtet werden. Es hat sich seitdem eine kleinere Gruppe von Ehrenamtlichen und Einkaufswilligen herausgebildet, die diesen Dienst weiterhin wöchentlich bedienen und annehmen. Wegen des fehlenden Fahrzeugs wird die Ware inzwischen mit Privatwagen ausgeliefert. Alle zur Zeit nicht teilnehmenden Einkaufsgäste werden regelmäßig mit Informationen durch Telefonate, Briefe oder Besuchsdienste versorgt. Der große Wunsch der Fahrgäste besteht darin, sobald wie möglich wieder selbst mitfahren zu können. Das ist natürlich erst dann möglich, wenn die Corona-Einschränkungen beendet sind und die Freiwilligen-Agentur Diepholz ein neues Projekt mit einem geeigneten Fahrzeug als Herzstück auf die Beine stellen kann. Dazu wird vor allem die Unterstützung mit finanziellen Mitteln benötigt.
Laufzeit
2021-08-03 00:00:00
Ausgangslage
Diepholz ist eine Kleinstadt mit zur Zeit 17.729 Einwohnern. Davon sind 4.975 Personen über 60 Jahre alt. Ein Teil der Senior*Innen und Menschen mit Behinderungen sind zum Teil nicht in der Lage, aufgrund ihrer Einschränkungen am öffentlichen Leben teilzunehmen. Dazu zählen Grundbedürfnisse wie Einkäufe (im Stadtbereich gibt es nur einen fußläufigen Supermarkt), Teilnahme an kulturellen Ereignissen und die Freizeitgestaltung. Die Senior*Innen wohnen zum Teil im abgelegenen ländlichen Teil der Stadt. Nicht wenige leiden aufgrund fehlender Vernetzung und geringer oder fehlender nachbarschaftlicher Kontakte unter Einsamkeit. Die Freiwilligen-Agentur Diepholz besteht seit 2012. Ihre Aufgabe ist es , das Ehrenamt zu fördern, Projekte ins Leben zu rufen und zu begleiten. Der Schwerpunkt liegt dabei im sozialen Bereich wie Flüchtlingshilfe, Vernetzung mit Stadtteilinitiativen, Seniorenheimen, Kinder- und Jugendeinrichtungen. Die Einbindung von Ehrenamtlichen spielt dabei eine große Rolle. Viele der Freiwilligen sind selbst im Seniorenalter und suchen eine sinnvolle Betätigung. Gerade bei Projekten wie "Der Mobile Einkaufswagen" spielen das Miteinander und die Begegnung eine große Rolle. Regelmäßige Austauschtreffen und Fortbildungsangebote werden gerne angenommen. Wir konnten feststellen, dass es gerade im Bereich Hilfsangebote für Senior*Innen und Menschen mit Behinderungen kein Problem war, Ehrenamtliche zu finden. Das Projekt " Mobiler Einkaufswagen", das bisher erfolgreich gelaufen ist, soll in Eigenregie neu aufgestellt und mit mehr Inhalt gefüllt werden. Erfahrene Ehrenamtliche stehen zur Verfügung. Voraussetzung ist die Beschaffung eines barrierefreien Fahrzeugs
Projektgebiet
Gebiet-Name
Stadt Diepholz das gesamte Stadtgebiet
Beschreibung
Diepholz ist die Kreisstadt und Mittelzentrum des gleichnamigen Landkreises im ehemaligen Regierungsbezirk Hannover in Niedersachsen und die viertgrößte Gemeinde im Landkreis. Seit 1994 gehört Diepholz dem Städtequartett an, zu dem sich die Städte Damme, Diepholz, Lohne und Vechta zusammengeschlossen haben. Fläche: 104,4 km²
Einwohnerzahl
17729
Quelle / Anmerkungen
Stadt Diepholz, Einwohnermeldeamt
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
28
Gesamtstadt in Prozent
28
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Einwohnermeldeamt Diepholz
Unterlagen zum Gebiet
plan1.png (1.07 MB)
plan2.png (1.17 MB)
GWA/QM-Ansatz
Die Beschaffung und Unterhaltung eines behindertengerechten Fahrzeugs ist das Hauptanliegen dieses Antrags. Durch das geförderte Vorhaben soll die Lebenssituation von Senior*Innen und Menschen mit Behinderung verbessert werden. Ihre Wünsche nach sinnvoller Freizeitbeschäftigung, Begegnung und Dialog sollen ermöglicht werden. Dazu wird ihnen Barrierefreiheit und Mobilität angeboten. Wichtig ist auch der Aufbau von Netzwerken in Kooperation mit bestehenden Einrichtungen und Vereinen. Dazu zählen Seniorenheime, der Seniorenbeirat und das Quartiersmanagement des Stadtteilladens der Stadt Diepholz mit seinen vielfältigen Angeboten zur Begegnung. Weitere Ehrenamtliche sollen für das Engagement im sozialen Bereich gewonnen und dafür qualifiziert werden. Die Freiwilligen sollen an der Planung für die einzelnen Vorhaben beteiligt werden. In Teamarbeit mit den Beschäftigten der Freiwilligen-Agentur werden Konzepte erstellt und Unternehmungen geplant. Durch die Einbeziehung aller Betroffenen soll die Qualität von sozialen Beziehungen, Teilhabe am Gemeindeleben und der Kultur verbessert werden.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Ein hoher Bekanntheitsgrad des Projekts innerhalb des Stadtgebietes erreicht ist. Durch die verschiedenen Angebote wird die Begegnung und die Vernetzung untereinander gefördert und signifikant gestärkt.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Seniorenbeirat der Stadt Diepholz
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kulturverein der Stadt Diepholz - Theaterprogramm, Museum Tuchmacherhaus, Industriemuseum.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadtteilladen e.V. mit Quartiersbüro, ASB - Angebote für Senior*Innen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kirchengemeinden der Stadt Diepholz mit Angeboten für Senior*Innen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
SG Diepholz mit Behindertensportgruppen, Heimatverein
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Lokale Presse: Diepholzer Kreisblatt/Wochenblatt für Verbreitung von Informationen, Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen-Agentur und der Agenda 21-Bürgerstiftung, Homepage der Stadt Diepholz
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
alle Bewohner*Innen der Stadt Diepholz, die sich angesprochen fühlen, können zu diesem Projekt einen Beitrag leisten
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Voraussetzung zur Durchführung des Projekts "Der Mobile Einkaufswagen" ist die Beschaffung und Unterhaltung eines barrierefreien Fahrzeugs. Die Finanzierung nach dem Ende des Förderzeitraums wird gewährleistet durch: einen Eigenanteil der Personengruppe, die die Angebote wahrnimmt, Förderung des Projektes durch lokale Einrichtungen wie Banken, Geschäftswelt, Agenda 21-Bürgerstiftung.
Zustimmung Veröffentlichung
On

Jugend Verändert - Jugend Gestaltet - Jugend Verbindet

Ansprechpartner
Astrid Hunke
Funktion Agentur zur Vermittlung von Ehrenamt im Projektmanagement
Junge Menschen in Hornburg sowie in der Region Elm Asse des Landkreises Wolfenbüttel in Remlingen gestalten ihre Umgebung selbst und passen ihre neuen Strukturen an ihren Lebensraum vor Ort an.
Projektbeschreibung
Die Freiwilligenagentur gehört zum LK Wolfenbüttel, ist in WF verortet und in der Region seit 23 Jahren tätig. Sie möchte in Hornburg und Remlingen erreichen, dass Jugendstützpunkte errichtet werden, die von Jugendlichen betrieben werden. Die jungen Menschen bekommen die Möglichkeit, die Entstehung und Errichtung selbst zu organisieren, von der Planung bis zum Betrieb der Einrichtungen. Diese Stützpunkte haben den Charakter selbstgeführter Jugendcafés, die auch für Institutionen und Verbänden als Treff oder als Informationsdrehscheibe genutzt werden können. Sie sollen zentral und sichtbar im Kern der Ortschaften liegen. Junge Menschen vor Ort bringen sich für die ältere Generation ein, machen ihre Jugendkultur transparent, um ein generatives Gleichgewicht in den Bereichen Kunst, Kultur und Sport herzustellen und initiieren demokratiefördernde Aktivitäten. Diese werden zur Neuentstehung und Erhaltung des Ehrenamtes vor Ort beitragen. Die jungen Menschen leisten einen Anteil zur Bereicherung des Gemeinwesens vor Ort und identifizieren sich mit ihrem Lebensraum und fördern Akzeptanz und gemeinschaftliches Handeln in den ländlichen Gemeinschaften. Sie entwickeln gemeinschaftliches Leben und demokratische Mitbestimmung. Da bisher in diesen beiden Orten viel traditionelles Ehrenamt stattfindet, in dem junge Menschen wenig Möglichkeiten zur Entfaltung vorfinden, haben sich Nischengesellschaften gebildet. A.) Junge Menschen, die sich an Strukturen orientieren, die der rechten Szene zuzuordnen sind. B.) Jugendliche mit Migrationshintergrund, (1982 - 1985 und 2015 - 2018). C.) Junge Menschen die sich weder der einen noch der anderen Gruppierung zuordnen möchte, vor Ort keine Möglichkeiten der Entfaltung vorfinden und daher in die nahegelegenen Städte Wolfenbüttel und Braunschweig ausweichen um ihre Freizeit und ihr Ehrenamt auszuüben. Diese Entwicklung führt zu Frontenbildungen und Fluchtbewegungen junger Menschen aus ländlichen Gebieten vor allen deshalb, weil hier eine Rechte Szene auf Sekundärmigration stößt und diese Entwicklung dem Gemeinwesen vor Ort abträglich ist. In unserem Projekt werden junge Menschen empowert, damit diese wiederum das Gemeinwesen empowern.Das geschieht in den zu entwickelnden Stützpunkten. Wir möchten die Zielgruppen aufsuchen, Kontakt herstellen, Gruppen zusammenführen durch kleine Veranstaltungen, Ideen sammeln und die Jugendlichen empowern Ideen vor Ort umzusetzen.Sie sollen befähigt werden im Netzwerk vor Ort aktiv zu sein.
Laufzeit
2021-01-01 00:00:00
Ausgangslage

In den Ortschaften Hornburg und Remlingen - kleine Ortschaften im ländlichen Raum leben <weniger als 2500 Einwohner. Sie weisen uns darauf hin dass in den Orten unterschiedliche Voraussetzungen zur Entwicklung des Gemeinwesens vorliegen, die vorherrschende Träger- und Vereinslandschaft tradiert ist und nicht mit den Ideen/ Lebenseinstellungen junger Menschen kompatibel ist, Jugendliche kaum Zugang zu diesen Strukturen finden und sich zurückziehen, sie sich außerhalb der Gemeinden  orientieren und sich Zugänge suchen, die ihren Interessen entsprechen, kostengünstig sind und Mobilität/Fahrmöglichkeiten ermöglichen, die sonst sehr eingeschränkt vorhanden sind. Einhergehend mit finanziellen Engpässen in den Familien, ein hoher Anteil der jungen Menschen bezieht Transferleistungen, nutzten Jugendliche die Angebote, die reizvoll und kostenfrei sind. Da diese wenig Identifikation mit ihren Gemeinden haben, verlassen sie ihre Umgebung und dadurch die aktuellen ländlichen Strukturen. Die Verbands-, Vereinszugehörigkeit schwindet, der Zugriff von demokratiefeindlichen Vereinigungen gelingt, die Zugehörigkeit junger Menschen in diesen Verbindungen wächst. Gleichzeitig stagniert das Gemeinwesen, es kann sich nicht entwickeln. Diese Problematik ist in Remlingen sowie in Hornburg sichtbar. Hier entwickelt sich jeweils eine Nischengesellschaft, die parallel zu den vorhandenen Strukturen agiert. Diese besteht aus jungen Menschen, die ihre eigenen Interessen (Gestaltung von Freizeit) umsetzen. Zu ihnen zählen vermehrt demokratiefeindliche Gruppen, die auf Sekundärmigration treffen. Das birgt Frust- und Gewaltpotentiale.

Projektgebiet
Gebiet-Name
Samtgemeinde Elm-Asse / Remlingen
Beschreibung
Remlingen liegt zentral zwischen Wittmar und Semmenstedt . Es gehört zur Samtgemeinde Elm / Asse und grenzt sich zu allen umliegenden Ortschaften mit mehr als 3 Km ab. Remlingen hat keine geschäftliche Infrastruktur und ist durch den Asse-Schacht zusätzlich belastet. Durch die Asse-Problematik hat sich eine sehr kritische Bevölkerungsstruktur aufgebaut, die flankiert wird durch Gruppierungen mit rechtsradikaler Tendenz. Zusätzlich sind junge Flüchtlinge untergebracht worden.
Einwohnerzahl
1200
Quelle / Anmerkungen
Wikipedia / Umfeld der Kolleg*innen
Stadttyp
ländlicher Raum
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
23
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
7
Anmerkung
Die Zahlen wurden im Landkreis Wolfenbüttel / Schulamt ermittelt. Die Zahlen werden immer aktuell in jedem Jahr neu vor Ort ermittelt. In Remlingen leben im Alter 15 Jahre bis 27 Jahre insgesamt 282 Bewohn er*innen. davon sind 20 mit Migrationshintergrund die hier bei Sonstige eingetragen sind. Zahlen zum Bereich Gesamtstadt konnten nicht ermittelt werden.
Projektgebiet in Prozent
7
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Die Zahlen wurden im Landkreis Wolfenbüttel / Schulamt ermittelt. Die Zahlen werden immer aktuell in jedem Jahr neu vor Ort ermittelt. In Remlingen leben 81 Bewohner+innen mit Migrationshintergrund aller Altersgruppen. Zahlen zum Bereich Gesamtstadt konnten nicht ermittelt werden.
Projektgebiet in Prozent
17
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
8
Anmerkung
Die Zahlen wurden im Landkreis Wolfenbüttel / Schulamt ermittelt. Die Zahlen werden immer aktuell in jedem Jahr neu vor Ort ermittelt. In Remlingen leben im Alter 7 Jahre bis 15 Jahre insgesamt 199 Bewohn er*innen. davon sind 15 mit Migrationshintergrund die hier bei Sonstige eingetragen sind Zahlen zum Bereich Gesamtstadt konnten nicht ermittelt werden.
Unterlagen zum Gebiet
img_remlingen_1.jpg (569.39 KB)
Gebiet-Name
Hornburg
Beschreibung
Hornburg liegt zwischen Schladen und Börßum. Bis zum nächsten größeren Ort liegen 9 Km. Seit 2003 hat sich eine Jugendszene mit rechtsradikalem Hintergrund gebildet die bis heute in zweiter Generation bundesweit tätig ist. Es gibt geschäftliche Infrastruktur jedoch bleibt Hornburg isoliert. Geschäftliche Aktivitäten sind auch in der Rechten Szene vor Ort erkennbar. Diese ist in den Bereichen Textildruck und Medienarbeit bundesweit tätig und angefragt. Diese Szene vergrößert sich.
Einwohnerzahl
2450
Quelle / Anmerkungen
Wikipedia / Umfeld der Kolleg*innen
Stadttyp
ländlicher Raum
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
6
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
17
Anmerkung
Die Zahlen wurden im Landkreis Wolfenbüttel / Schulamt ermittelt. Die Zahlen werden immer aktuell in jedem Jahr neu vor Ort ermittelt. In Hornburg leben im Alter 7 Jahre bis 15 Jahre insgesamt 145 Bewohn er*innen. Davon sind 25 mit Migrationshintergrund die hier bei Sonstige eingetragen sind. Zahlen zum Bereich Gesamtstadt konnten nicht ermittelt werden.
Projektgebiet in Prozent
11
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
1
Anmerkung
Die Zahlen wurden im Landkreis Wolfenbüttel / Schulamt ermittelt. Die Zahlen werden immer aktuell in jedem Jahr neu vor Ort ermittelt. In Hornburg leben im Alter 15 Jahre bis 27 Jahre insgesamt 259 Bewohn er*innen. Davon sind 3 mit Migrationshintergrund die hier bei Sonstige eingetragen sind. Zahlen zum Bereich Gesamtstadt konnten nicht ermittelt werden.
Projektgebiet in Prozent
5
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
5
Anmerkung
Die Zahlen wurden im Landkreis Wolfenbüttel / Schulamt ermittelt. Die Zahlen werden immer aktuell in jedem Jahr neu vor Ort ermittelt. In Hornburg leben insgesamt 134 Bewohn er*innen mit Migrationshintergrund. Zahlen zum Bereich Gesamtstadt konnten nicht ermittelt werden.
Unterlagen zum Gebiet
img_hornburg_1.jpg (628.97 KB)
img_hornburg_2.jpg (172.62 KB)
GWA/QM-Ansatz
Die Freiwilligenagentur steigert mit diesem Projekt in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen die gesamte Lebensqualität vor Ort. Sie werden dabei unterstützt, die Strukturen für sie interessanter zu gestalten und sie zu motivieren sich selbst für ihre Bedürfnisse in der Gemeinde einzusetzen. Dazu werden gemeinsam mit den Jugendlichen Stützpunkte in den Ortschaften errichtet. Der Ansatz den wir verfolgen, ist eine Peer to Peer Methode. Im Hinblick auf entstandene rechtslastige Tendenzen in den Gemeinden (sog. "Elm-Asse-Front") werden hier Strukturen entwickelt, die durch die Mitgestaltung und die Übernahme von Verantwortung das demokratische Denken erhöhen und verfestigen. Zusätzlich werden die älteren Generationen in diese Prozesse der Verbesserung der Lebensqualität der beiden Ortschaften aktiv eingebunden. Die Teilnehmer*innen an den Jugendstützpunkten werden dazu motiviert andere vorhandene Gruppen vor Ort (Ältere Menschen, Geflüchtete) in ihre Aktivitäten mit einzubinden. Die Jugendstützpunkte sollen Aktionen ins Leben rufen und Alternativen bieten um der Rechten Szene etwas entgegenzusetzen und ihr den Boden zu entziehen. Damit wirken sie präventiv - sie stellen attraktive Angebote zur Verfügung und verhindern damit den Zulauf zu Rechten Gruppen.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Jugendliche bauen Stützpunkte selbst auf und übernehmen Verantwortung, sie binden andere Gruppen der Gemeinde mit ein.
Beschreibung
Die Jugendlichen werden über ihre Interessen befragt und wir empowern ihre Ideen im Sinne einer Verbesserung der Lebensqualität und Stärkung des Gemeinwesens umzusetzen.
Beschreibung
Die Jugendstützpunkte wollen weitere Gruppen erreichen und in die Arbeit einbeziehen (z.B. junge Menschen mit Gefährdungspotential, Geflüchtete, Ältere Menschen)
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Lokale Presse
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Rathaus Hornburg und Gemeindeverwaltung Remlingen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Rotes Sofa Hornburg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Elm Asse Schule Remlingen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Junge Menschen mit selbst gewählten Standorten in Remlingen und Hornburg mit und ohne Migrationshintergrund
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Eltern und Großeltern der Wohnbezirke in Remlingen sowie der Flüchtlingsunterbringungen in Remlingen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bündnis gegen Rechts
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Präventionsbeauftragte des Landkreises Wolfenbüttel
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kreisjugendpflege des Landkreises Wolfenbüttel
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Jugendsozialarbeiter der Stadt Hornburg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Jugendpflege der Stadt Wolfenbüttel
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Jugendhilfeverein Wolfenbüttel
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Remlingen und Hornburg gehören zum LK Wolfenbüttel. Dieser wird von 2 Stiftungen flankiert. Die Kurt - Mast - Jägermeister Stiftung, die sich für Gemeinwohl und Jugend einsetzt sowie die Stiftung Zukunftsfond - Asse, die Langzeitförderungen von Jugendinitiativen übernimmt, so diese eigenständig aufgestellt und vor Ort aktiv sind. Die Jugendstützpunkte bekommen die Möglichkeit eigenständig an diese Stiftungen heranzutreten und Anträge zu stellen. Die FWA wird diesen Prozess nachhaltig begleiten.
Galerie
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Aufsteller
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Zustimmung Veröffentlichung
On

NetzWerk - Zentrum für schulnahe Beratung, Begegnung und Therapie

Ansprechpartner
Matthias Bezold
Funktion Sachgebietsleiter Finanzen
Zentrum für schulnahe Beratung, Begegnung und Therapie in Wunstorf
Projektbeschreibung
Das Evangelische Schulwerk ist u.a. Träger der IGS Wunstorf, einer Schule mit über 900 Schülerinnen und Schülern, die dort alle Schulabschlüsse, vom Förder- und Hauptschulabschluss bis zum Abitur, erreichen können. Im Rahmen der bereits bestehenden Schulsozialarbeit soll mit der Einrichtung des "NetzWerk"es ein Zentrum für schulnahe Beratung, Begegnung und Therapie geschaffen werden, welches von Kinder- und Jugendliche (und Eltern/Angehörige/Erwachsene) in Wunstorf gleichermaßen „nutzbar“ ist und ein bedarfsorientiertes, niedrigschwelliges Beratungs- und Betreuungsangebot offeriert. Das Netzwerk soll eine Plattform darstellen, auf der schulische Belange und die Potentiale der offenen Kinder- und Jugendhilfe, der Kirche, der Kommune, schulischer Bildungsträger, therapeutischer Angebote zusammengeführt werden können und auch umgesetzt werden. Die Räumlichkeiten sollen partnerschaftlich und multiprofessionell genutzt werden. Außerschulische Angebote sollen einen festen Platz im Schulalltag und darüber hinaus erhalten und sich mit internen Angeboten verzahnen und vernetzen. Mit dem Angebot des „Zentrums für schulnahe Beratung, Begegnung und Therapie“ sollen Ergotherapeuten, Psychotherapeuten, Lerntherapeuten, Sprachtherapeuten sowie (pädagogische) Fachkräfte außerschulischer Bildungsträger in Wunstorf mitwirken und gemeinsam mit der Schule einen unabhängigen Anknüpfungspunkt finden, der ihre Deutungshoheit und Unabhängigkeit nicht in Frage stellt. Handlungsleitend stehen die Operationalisierung der Sätze • „Bildung ist mehr als Schule “ • „Für die Erziehung eines Kindes bedarf es das ganze Dorf“ sowie die Arbeitsprinzipien „auf Augenhöhe“ und „Gleichberechtigung“ für den Aufbau des schulnahen Netzwerkes. Für Schüler*innen und ihren Angehörigen steht das NetzWerk für - systemische Begleitung - niedrigschwellige Kontaktaufnahme und persönliche Ansprache - institutionsübergreifende Informationsplattform über schulnahe Beratungs-, Begegnungs- und Therapieangebote und Weitervermittlung - gleichermaßen für präventive und intervenierende Angebote - Maßnahmen zur besonderen Lernförderung in verschiedenen Lern- und Lebensbereichen sowie für die Implementierung von therapeutischen Angeboten im Schulalltag
Laufzeit
2020-10-01 00:00:00
Ausgangslage
Schule spiegelt als Bildungs- und Erziehungsort die Anforderungen und Erwartungen der in der Gesellschaft lebenden Menschen wieder. Gleichzeitig bildet sie eigene Standpunkte heraus, so dass Schule sowohl Teil des sozialen Raumes, als auch einen eigenen Sozialraum darstellt. Dies wird deutlich an der Vermischung von Schule und Elternhaus, wo vermehrt Erziehungsaspekte in Schule und Bildungskomponenten im Elternhaus vorzufinden sind. Entsprechend sind die Auswirkungen auf außerschulische Angebotsträger, die Schüler*innen und Eltern in Erziehung und Bildung unterstützen. In der alltäglichen Arbeit und im Besonderen in Zusammenhängen, in denen die Erfordernisse der einzelnen Handlungsfelder/Maßnahmen/etc. überschreiten, weil zwar Sachzusammenhänge geklärt, die nötigen Maßnahmen aber nicht initiiert werden können, zeigen sich „strukturelle Löcher“ zwischen Schule und außerschulischen Bildungsträgern. Ausgehend von starren Systemen sind alle Insititutionen gleichermaßen betroffen, agieren dann aber isoliert voneinander. Dies führt zu Redundanzen und Hilfangebote greifen häufig zu spät oder zu kurz. In Anbetracht der Notwendigkeit einer Bewältigung der gemeinsamen Herausforderungen bedarf die offentsichtlich nicht funktionierende Zusammenarbeit zwischen Schule und außerschulischen pädagogischen und therapeutischen Bildungsträgern einer Veränderung u.a. in folgenden Bereichen: Erreichbarkeit - Zuständigkeit - Beziehungsarbeit - Fahrtwege - Zeit - Wissen um Hilfsangebote - Kooperatives Verständnis - Transparenz (Arbeitsweisen und -Zeiten) - Akzeptanz Für Adressaten sind die Hürden oft zu hoch, sich an Beratungsstellen zu wenden. Es fehlt an Gesichtern und Beziehungen.
Projektgebiet
Beschreibung
Zum Fördergebiet rechnen wir das Gesamtgebiet der Stadt Wunstorf, da das Einzugsgebiet der Schule über die unmittelbare Nachbarschaft des Schulstandortes weit hinausgeht und auch Schüler*innen außerhalb Wunstorfs einbezieht.
Einwohnerzahl
41000
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
25
Gesamtstadt in Prozent
19
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Anteil der Alleinerziehenden in Deutschland 19 % laut BMFSFJ. Anteil der Alleinerziehenden an der Schule ca. 25 %, ermittelt über die Angaben im Schulvertrag
Projektgebiet in Prozent
12
Gesamtstadt in Prozent
9
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Anteil der Menschen (an der Gesamtbevölkerung) die Transferleistungen beziehen, nach Destatis, etwa 9 %. Anteil der Haushalte die Transferleistungen beziehen innerhalb der Schulgemeinschaft ca. 12 %. Errechnet auf Grund vorliegender Anträge auf Schulgeldermäßigung bzw. Schulgelderlaß.
Unterlagen zum Gebiet
karte_wunstorf.jpg (150.27 KB)
GWA/QM-Ansatz
Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachkräfte vor Ort wird das Quartier in seinen Angebotsstrukturen als Ganzes betrachtet und damit Lebens-, Bildungs- und Teilhabechancen geschaffen und verbessert. Die Einrichtung einer interdisziplinären Steuergruppe schafft eine multiprofessionelle Ansprechbarkeit zur systemischen Begleitung und Beratung der Zielgruppen und trägt dazu bei Angebotslücken im Quartier zu schließen. Das NetzWerk bildet im Sinne eines Überbrückungsnetzwerkes einen zentralen Netzwerknoten, der sich durch Ansprechbarkeit für Institutionen und Menschen im Quartier auszeichnet sowie als Impulsgeber für gemeinschaftliche Aktivitäten und Stabilisierung von Benachteiligung fungiert und damit Synergieeffekte herstellt.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Netzwerkpartner teilen gemeinsame Vision der institutionsübergreifenden Zusammenarbeit vor Ort in Form eines interdisziplinär erarbeiteten Konzepts
Beschreibung
Regelmäßiger Austausch in Form von institutionsübergreifenden Fallbesprechungen sowie implementierung von interdisziplinären schulischen und außerschulischen Angebotsstrukturen
Beschreibung
Netzwerkpartner platzieren ihre Angebote und Ressourcen regelmäßig im NetzWerk - Hilfsangebote können zeitnah, flexibel und bedarfsorientiert initiiert werden.
Beschreibung
Netzwerkpartner kennen und verstehen Angebotsstrukturen und Arbeitsabläufe sowie Herausforderungen und Notwendigkeiten der Kolleg*innen im Netzwerk
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Ev. Luth. Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadt Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev. IGS Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Hölty Gymnasium Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Otto Hahn Schule Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
TuS Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Praxis für Ergotherapie Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Hausaufgabenhilfe "Rückenwind"
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Projekt Kurze Wege
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Schwangerenkonfliktberatung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Familien- und Erziehungsberatung Region Hannover
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Polizei Wunstorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Mehrgenerationenhaus "Haus der Vielfalt"
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev. Lebensberatung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Johanniter Wunstorf
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Das Evangelische Schulwerk ist eine unselbständige Einrichtung der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und in dieser Funktion Schulträger der Evangelischen IGS Wunstorf. Die Landeskirche trägt dafür Sorge, dass das Projekt IGS Wunstorf und das neu zu errichtende Netzwerk gelingt und wird neben den eingeworbenen Fördermitteln ausreichend eigene Finanzmittel zur Verfügung stellen. Angebot und Arbeitsweise des Netzwerkes werden eng mit der Stadt Wunstorf abgestimmt.
Galerie
netzwerk schaubild
Zustimmung Veröffentlichung
On

Gemeinwesenarbeit im Uelzener Stadtteil "Am Königsberg"

Ansprechpartner
Christiane Meyer-Fleischmann
Wir vom Königsberg
Projektbeschreibung
Im Uelzener Stadtteil „Am Königsberg“ leben die unterschiedlichsten Menschen. Er ist der Stadtteil mit den meisten Menschen mit Migrationshintergrund in der Stadt. Da die Menschen oft nicht miteinander sprechen, kommt es zu Konflikten. Der Stadtteil ist ein reines Wohngebiet, in dem es fast keine Angebote gibt, die Bewohner gemeinsam nutzen können, oder durch die sie zusammengeführt werden. Mit der GWA wollen wir Bewohnern Angebote zum gemeinsamen „Machen“ anbieten. Bewohner sollen sich dadurch kennenlernen. Aus Erfahrungen ähnlicher Projekte ist bekannt, dass Bewohner eines Stadtteils die von uns geplanten Angebote meistens nicht annehmen, wenn dazu nur durch Medien eingeladen wird. Wir wollen die Menschen vor Ort abholen. So möchten wir zum Kennenlernen an verschiedenen Stellen im Stadtteil Stühle und Tische aufbauen und einfach zum Verweilen bei Kaffee und Kuchen einladen. Wir wollen die Bewohner straßenweise oder in einer großen Wohnanlage ansprechen. Wenn die Menschen uns und sich zum Teil gegenseitig ein Stück kennen gelernt haben, wollen wir sie zu unterschiedlichen Angeboten in den Nachbarschaftstreff einladen. Zu den punktuellen Einsätzen vor Ort planen wir jeweils gezielt Einwohner aus der betroffenen Straße oder Wohnanlage früh mit einzubeziehen. Wenn zwei Mieter eines Mehrfamilienhauses oder zwei Nachbarn aus Straße mit am Tisch sitzen, kommen etliche andere leichter hinzu. Solche Einsätze sollen mehrfach zu Beginn der Arbeit stattfinden, damit die Menschen sich gegenseitig und uns ohne „Schwellenangst“ kennen lernen. Im Folgeschritt wird es gemeinsamen Angeboten geben. Dabei sollen die unterschiedlichen Interessen und Fähigkeiten der Menschen aus dem Stadtteil klar einfließen. Wir gestalten den Rahmen, die Menschen formen die Inhalte der verschiedenen Angebote.
Laufzeit
2020-11-01 00:00:00
Ausgangslage
Ausgangslage / Problem Im Uelzener Stadtteil „Am Königsberg“ leben die unterschiedlichsten Menschen. Er ist der Stadtteil mit den meisten Bewohnern mit Migrationshintergrund. Daneben wohnen überwiegend ältere Menschen. Die Menschen leben „nebeneinander“. Gemeinsamkeiten gibt es wenig. Da die Menschen sich nicht kennen, kommt es bei relativ kleinen Unstimmigkeiten zu Konflikten. Neben Konflikten sind eine deutliche Vereinsamung bzw. Vereinzelung zu sehen. Seit 2012 gibt es in dem Stadtteil einen Nachbarschaftstreff, der von der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft gwk und der Johanniter Unfallhilfe betrieben wurde. 2019 hat die Heiligen Geist-Stiftung die Aufgaben der Johanniter Unfallhilfe übernommen. Die Angebote des Nachbarschaftstreffs wurden von wenigen Menschen aus dem Stadtteil angenommen. Das lag zum einen an mangelnder Qualifikation und hoher Fluktuation, der im Treff Beschäftigten. Zum anderen lag es daran, dass die regelmäßigen Nutzer des Treffs sich mit neuen relativ schwergetan haben. Neben dem Treff gibt es seit vielen Jahren einen Gemeinderaum der Uelzener St.-Marien-Gemeinde. Die Arbeit in dieser Einrichtung ist bis auf eine Seniorengruppe praktisch eingeschlafen. Der Bedarf an Angeboten für die unterschiedlichen Bewohner im Stadtteil ist vorhanden. Angebote werden in der Regel von den Bewohnern nicht angenommen, wenn dafür nur in den üblichen Medien geworben wird. Die Erfahrung aus der Arbeit des Treffs zeigt, dass Angebote dann angenommen werden, wenn die „Veranstalter“ am besten persönlich bekannt sind. Um dieser Tatsache zu entsprechen haben wir geplant, zu den Menschen an verschiedenen Stellen im Stadtteil zu gehen. Menschen wollen meist ni
Galerie
dachsgang ecke immenweg
dachsgang ecke marderhof
einfahrtstr. zum stadtteil
einfamilienhaeuser haeuser
emsberg 60 ff
fuchsberg ecke am koenigsberg
fuchsberg
g. matthias weg
hasenberg
immenweg
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marderhof
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DRK-KV OHA Quartiersmanagement

Ansprechpartner
Beate Kohlstedtr
Funktion stellv. Kreisgeschäftsführerin
Ein Stadtteil, Gemeinschaft gibt Kraft: zum bleiben, aktiv sein, soziales Miteinander uvm.
Projektbeschreibung
Der DRK-Kreisverband folgt dem Wunsch der Bevölkerung und in Kooperation mit dem Wohnungsbauunternehmen Kreiswohnbau in den bereits vorhandenen Stadtteiltreff "Westlich Röddenberg" mit dem Einsatz eine " eine Anlaufstelle vor Ort mit Vernetzungs-, Beratungs-, und Vermittlungsfunktion weiter auszubauen. Durch die Arbeit des DRK's vor Ort werden wohnortnahe Versorgungsstrukturen und das soziale Miteinander gefördert. Die Lebens- und Wohnqualität wird durch die lebendige und mitwirkende Gemeinschaft (sozial Schwache, Senioren, Familien, Menschen mit Beeinträchtigungen, Kinder, Jugendliche und Gruppierungen) gestärkt. Integration, Begegnung, beratung, vermittlung, Aktivitäten, unterstützende wie auch präventive Maßnahmnen schaffen ein hohe Wohnqualität und Nachhaltigkeit. Das Ehrenamt wird gestärkt, wie auch die Kooperation zur gemeinsamen Zielreichung von aktiv mitwirkenden Akteuren, Bewohnern, Interessierten und Gemeinschaften. Unsere Netzwerke und die hohe Fachlichkeit, gepaart mit Erfahrung, Kommunikationsgeschick und starkem Engagement, bieten Synergieeffekte für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Stadtteiltreffs. Die tragenden sozialen Strukturen werden weiterentwickelt. Wir schaffen mit geeigneten Kooperationspartnern - Wohlfahrtsverbände, Kirchen, Sportvereinen und der Gemeinde - ein belastbares langlebiges System, welches gerne von der aktiven Mitarbeit getragen wird. Zu den Aufgaben eines Quartiers-Kümmerers gehören unter anderem den Sozialneid entgegen zu wirken, Versorgungsstrukturen zu fördern und die Lebens- und Wohnqualität im Quartier zu verbessern.
Laufzeit
2020-12-01 00:00:00
Ausgangslage
- hoher Seniorenanteil (Menschen mit Beeinträchtigung, Altersarmut) - niedrige Renten - gemischter Sozialraum (Bildung, kulturell, Religion, Einkommen, Herkunft) - hoher Anteil an Migranten - Mängel im Wohnumfeld und im öffentlichen Raum - Wunsch nach besseren Versorgungsstrukturen/Stärkung der Versorgungsstruktur - Sozialer Rückzug (schleichende Vereinsamung, aufkommender Sozialneid, Desinteresse) Die meisten Bewohner des Quartiers sind Menschen mit geringem Einkommen, Sozialhilfeempfänger, Migranten und eher ältere Menschen. Die Bevölkerung setzt sich dort folgender Maßen zusammen: Senioren: 40 %, Nationalitäten: Russisch 15 %, Syrisch 10 %, Türkisch 10 % Deutsch 50 %. Der Familienanteil ist überdurchschnittlich.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Osterode am Harz Röddenberg
Beschreibung
Das Gebiet liegt im Statteil Röddenberg (Westlich)
Einwohnerzahl
3200
Quelle / Anmerkungen
lt. Auskunft des Kreiswohnbau
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
40
Gesamtstadt in Prozent
30
Sonstige in Prozent
70
Anmerkung
Statitische Daten -Bevölkerungsberevchnung wurden zu Grunde gelegt. Aus diesen Daten wurde dann geschätzt.
Unterlagen zum Gebiet
Gebiet-Name
Osterode Röddenberg
Beschreibung
Osterode am Harz Röddenberg
Einwohnerzahl
3200
Quelle / Anmerkungen
Schätzung
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Wir verfolgen mit diesem Projekt Maßnahmen zur Verbesserung der quaritersbezogenen Zusammenarbeit der Gemeinwesenarbeit mit weiteren Akteuren vor Ort und ind er Gesamtkommune und Maßnahjmen zur verstetigung der aufgebauten Strukturen.
Nachhaltigkeit
Der Stadtteiltreff soll auch nach 3 Jahren weiter bestehen und im Quariter Röddenberg als Anlauf- und Treffpunkt zur Verfügung stehen. Wir wollen die Menschen im Quartier halten und so das Wohnen im Stadtteil duch Begegnungen und soziales Miteinander gefördert werden. In den nächsten 3 Jahren soll durch finden con Projektpartnern die Weiterführung gesichert werden.
Zustimmung Veröffentlichung
On

Sport unter freiem Himmel unter Nachbaren

Ansprechpartner
Kodjovi Kougblenou
Sport unte freiem Himmel unter Nachbaren!
Projektbeschreibung
Anlässlich des Projekts “ Sport unter Nachbarn”, möchten wir an der Verwirklichung einer toleranten und sozial gerechten Gesellschaft mitarbeiten. Dies beinhaltet für uns die Partizipationsmöglichkeiten für jeden Menschen, unabhängig von alter, kultureller und geschlechtsspezifischer Identität. Die globale Corona- Pandemie lehrt uns allen zur Zeit, dass es allein um den Menschen und seine Gesundheit gehen sollte.
Laufzeit
2020-08-24 00:00:00
Ausgangslage
Die drastischen Ausgangsgsbeschränkungen und Quarantänephasen mit ihren persönlichen Folgen bedeuten in Zeiten der Corona-Krise für die Nachbarinnen und Nachbaren nicht nur eine hohe psychische, sondern auch eine physische Belastung. Um etwas Stress abbauen zu können, und gleichzeitig seine körperliche Fitness zu steigern, bieten wir unseren Nachbarn/innen ein Projekt mit dem Namen: "Sport unter Nachbarn" an
Projektgebiet
Gebiet-Name
Bassum/Diepholz
Einwohnerzahl
793
Quelle / Anmerkungen
Stadt-Bassum
Stadttyp
ländlicher Raum
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Galerie
foto verein 2
Zustimmung Veröffentlichung
On

Villa Luise - Teilhabe zentral organisieren und dezentral wirken

Ansprechpartner
Dirk Pohl
Funktion VHS-Direktor
Villa Luise - Teilhabe zentral organisieren und dezentral wirken
Projektbeschreibung
Ein Teilhabezentrum für Buxtehude – mit Satelliten in der ganzen Stadt! Die Hansestadt Buxtehude gründet ein Teilhabezentrum mit den Fachgruppen Soziales, Wohnen und Senioren, der VHS, dem Jugendamt und fakultativ der Wirtschaftsförderung. Ebenso werden die AWO, Jobcenter und andere Träger eingeladen, sich einzubringen. Geplant wird ein zentraler Anlaufpunkt für alle Menschen mit verminderten Teilhabechancen, um mit Ihnen gemeinsam die vorhandenen Fördermöglichkeiten besser nutzen zu lernen. Neben der zentralen Anlaufstelle werden Stadtteilzentren (FABIZ, Stieglitzhaus, VHS) mit einbezogen, darüberhinaus werden Wohnorte der Menschen gezielt aufgesucht und Unterstützung auch vor Ort beratschlagt. Insofern führt die Villa Luise wichtige Bausteine der kommunalen Versorgung integriert zusammen und soll durch die Anbindung der Stadtteilhäuser ebenso zentral wie auch vor Ort bis hin zu den Wohnquartieren wirken. 2017 wurde Integration noch als spezieller Auftrag verstanden, der sich nun zu einem kommunalen Teilhabegedanken weiterentwickelt und in einem Teilhabekonzept umgesetzt wird. Ziele: - Teilhabe und Partizipation nachhaltig stärken - Förderung und Stärkung individueller Ressourcen und Kompetenzen - Stärkung des Gemeinwesens Buxtehude und in der direkten Nachbarschaft durch neue Räume der Begegnung, Beratung und Unterstützung - Beratungsangebote werden gebündelt - Für die Nachbarschaft entstehen Begegnungsformen, die zielgruppengerechte Kursangebote informeller und formeller Art ermöglichen, bis hin zu BAMF-Integrationskursen. Die Schaffung von informellen Lern- und Begegnungsräumen (Selbstlerncafé, Begegnungsküche) neben Orten des formalen Lernens (Kursräume) und der Beratung fördert die Zusammenarbeit der jeweiligen Partner und stärkt das Unterstützungssystem insgesamt. Durch den Prozess der Beratschlagung (Augenhöhe!) führt ein Teilhabe-Lotse, der dabei auch notwendige Informationen (natürlich datenschutzkonform) sichert. Zugleich können im Bedarfsfall alle prozessbezogenen Beteiligten zu gemeinsamen Beratschlagungen zusammengeholt werden. Die Villa Luise wird Synergieeffekte für benachteiligte Menschen in Buxtehude fördern. Die architektonische Ensemblegestaltung mit dem Stadthaus (zentraler Verwaltungssitz) kann die Sensibilisierung der Stadtgesellschaft, insbesondere auch der Nachbarschaft (Geschäftsmittel und angrenzende Wohnbebauung) fördern und damit zu einem besseren Zusammenwachsen beitragen.
Laufzeit
2020-12-01 00:00:00
Ausgangslage
Im 2017 entwickelten Integrationskonzept wurde Handlungsleitlinien aufgestellt, die auf einen gelingenden Integrationsprozess abzielen. Dabei richteten sich diesean alle in Buxtehude lebenden Bürger/innen, die aus anderen Ländern zugewandert sind, wenn besondere Förderungen notwendig sind. Der Integrationsprozess wurde als reziproker Prozess der Eingliederung von Migranten/innen in die hiesige Stadtgesellschaft verstanden. Seit 2017 hat sich aber die Wahrnehmung und die Reflexion über die Zuwanderung und deren Bewältigung in Buxtehude verändert. Die Zugewanderten wurden zunehmend als Teil der Gesellschaft verstanden und sind in unterschiedlichen Quartieren der Stadt angekommen. Die vorhandenen Stadtteilhäuser und die VHS haben sich teilweise zu Quartiershäusern entwickelt, sind aber noch nicht als Teil einer integrierten kommunalen Versorgung gedacht worden. Seit 2017 wurde auch immer deutlicher, dass der Blick auf die Migranten zu eng war, da größere Bevölkerungsgruppe von Teilhabe tendenziell ausgeschlossen sind und man durch die zu enge Zielgruppendefinition den Problemlagen nicht gerecht wurde. Bezahlbarer Wohnraum, Obdachlosigkeit, mangelnde Bildungschancen, Vereinsamung im Alter usw.: das alles sind Phänomene, die gemeinsam, fach- und institutionsübergreifend betrachtet werden müssen. Mit der Villa Luise entwickelt sich ein Teilhabekonzept, dass zugleich zentral und durch systematischen Einbezug der Stadtteilhäuser auch dezentral wirken soll; aufsuchende Unterstützung auch vor Ort und der Einbezug der Nachbarschaften sind elementare Bestandteile des Konzepts.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Buxtehude
Beschreibung
Das Projektgebiet erstreckt sich insbesondere auf die Sozialräume 1, 4 und 5. Diese Räume werden durch die Villa Luise miteinander verbunden (Sozialraum 1).
Einwohnerzahl
20000
Quelle / Anmerkungen
Sozialraumanalyse GEBIT 2015
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Sozialraum 1 umfasst die Kernstadt mit Neubaubestand aus den 60er Jahren und mit Hochhausbebauung. Es finden sich aber auch bürgerliche Teile mit Einfamilienhäusern. Das Innenstadtgeschäftsviertel befindet sich hier. Zum Geschäftsviertel in unmittelbarer Nähe befindet sich das Stadthaus mit der Villa Luise. Sozialräume 4 und 5 sind von starker Wohnbebauung geprägt mit nur wenigen Geschäften des täglichen Bedarfs geprägt. Schulen, Kinderärztn, VHS, Klinikum und Heidebad haben Buxtehudeweit eine Bedeutung. Soziostrukturell handelt sich ebenfalls um eine sehr gemischte Wohnbebauung. Von der Odachlosenunterkunft über Sozialwohnungen hin zu Einfamilienhäusern eines gehobenen Anspruches ist alles dabei. Die VHS stellt dabei einen zentralen Anlaufpunkt der Migrationscommunity über Buxtehude hinaus dar. (Quellen: Sozialraumanalyse GEBIT 2015)
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
In den Sozialräumen ist der Ausländer siginifikant höher. Durch die VHS (5) und das Begegnungscafe und die Familienbildungsstätte (1) existieren bereits wichtige Anlaufstellen für Migranten. (Zahlen von 2015 leider veraltet)
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Der Anteil der Kinder ohne deutschen Pass ist im Sozialraum 1 am höchsten, dann folgt der Sozialraum 5. Insbesondere in Sozialraum 5 fehlt es bisher an passenden Angeboten. (zahlen nur absolut vorhanden, Stand 2015)
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Unser Ansatz geht von einem gesamtkommunalen Denken und Handeln aus. In Buxtehude hat sich seit langem bewährt, die Zivilgesellschaft über den Präventionsrat an gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen und die kommunale Antwort darauf zu beteiligen. Dann wird die Politik einbezogen, so dass es häufig zu einem stadtgesellschaftlichen Konsens kommt, der nur beim Thema Integration immer wieder in Frage gestellt wird. Dieses Vorgehen hat sich bei der Entwicklung vom Integrationskonzept zu einem Teilhabekonzept sehr bewährt. Seit 2020 sind auch die Aufgaben des Klimaschutzes vom Präventionsrat zu seiner Sache gemacht worden (übrigens bei der Jurybegründung zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2020 besonders hervorgehoben). Wir gehen von den Teilhabebedarfen der Bewohner dieser drei Projektgebiete aus, die ausdrücklich nicht beraten werden, sondern mit denen durch den Teilhabe-Lotsen und mithilfe der Netzwerkressourcen gemeinsam der Teilhabeprozess beratschlagt wird. Denn die Experten sind die Menschen selbst! Aus dem Prozeß selbst wird der fachübergreifende Charakter deutlich. Durch den aufsuchenden Einbezug der Statteilhäuser und der VHS wird gezielt die gesamte Wohnbevölkerung angesprochen, um alle Ressourcen nutzen zu können (z.B. Geschäftsviertel - Arbeitsmarkt oder Initiative Stadtteileltern im Sozialraum und im dortigen Stadtteilzentrum). Ein Ziel besteht in der koordinierten Vernetzung aller Stadtteilhäuser mit dem neuen zentralen Anlaufpunkt "Villa Luise"
Qualitätskriterien
Beschreibung
es gelingt, Netzwerkressourcen wie geplant in einen individuellem Beratschlagungsprozess einzubringen
Beschreibung
es gelingt, das Netzwerk der Stadtteilhäuser mit der Villa Luise zu einem intergrierten kommunalen Teilhabenetz zu entwickeln.
Beschreibung
es gelingt, örtliche an einem Stadtzentrum bereits existierende Initiativen einzubinden und zu nutzen (z.B. Stadteileltern im FABIZ Sozialraum 1)
Beschreibung
wenn die Menschen so gestärkt werden, dass sich (wieder) als "Steuermann" des eigenen Lebens verstehen. Jeder einzelne Fall einer individuellen erfolgreichen Entwicklung zählt!
Beschreibung
wenn die Menschen in den Stadtteileltern die angeboten Infrastruktur und das Netzwerk nutzen, um eigene Vorstellungen im Stadtteil umzusetzen. In der Vergangenheit: Selbstorganisierte Kochkurse für Frauen
Beschreibung
wir das Konzept wie geplant umsetzen, werden nicht mehr Zielgruppen im Vordergrund stehen, sondern individuelle Teilhabewege und funktionierende Nachbarschaften
Beschreibung
es gelingt neben den bereits geplanten Partnern, weitere Akteure zu entdecken, zu entwickeln und zu gewinnen, die sich mit einbringen.
Beschreibung
es gelingt, die Nachbarschaften unabhängig ihrer bisherigen Teilhabechancen einzubinden, z.B. wenn das klassische VHS-Klientel sich an Aktionen einbringt, die nicht nur ihre Bedürfnisse bedient; wenn an Stadtteilfesten alle Gruppen des Stadtteils mitmache
Beschreibung
die Villa Luise eröffnet wird
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Fachgruppen der Hansestadt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadtteileltern und andere ehrenamtliche Akteure, AWO
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Städtische Wirtschaftsförderung, Wirtschaftsverein, Altstadtverein
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
VHS, Schulen, Kindergärten
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Rat, Präventionsrat
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Durch nachbarschaftsbezogene Aktivitäten
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Jobcenter
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Pressestelle der Hansestadt
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die Villa Luise wird von der Hansestadt Buxtehude konzeptionell umgesetzt. Das Gebäude wird langfristig angemietet. Weitere Akteure werden zu einer Zusammenarbeit eingeladen, das Ziel eint die Akteure, die auch eine gemeinsame Kooperationsgeschichte haben. Die gute Arbeit wird auch das Image der Hansestadt und der beteiligten Institutionen fördern, so dass wir fest davon ausgehen, dass eine Verstetigung im Interesse aller Beteiligten sein wird.
Galerie
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Zustimmung Veröffentlichung
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