CSC für die Innenstadt - ein Sozialwerk für seine Nachbarn
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Sven Wersien
| Organisation | Christus Centrum Cuxhaven Flüchtlingshilfe/ IG Sozialwerk |
|---|---|
| Funktion | 1.Vorsitzender |
2. Kurzbeschreibung
Erweiterung des ehrenamtlichen Tätigkeitsfeldes in ein semi-professionelles Sozialwerk (noch IG) / Cuxhavener und Geflüchtete helfen Bedürftigen
Projektbeschreibung
Wie in der Ausgangslage beschrieben unterstützen wir Geflüchtete in Ihrer Wohnsituation und helfen den Menschen bei der Renovierung der neuen Wohnung und organisieren gut erhaltene Möbel und andere Dinge für den täglichen Gebrauch. Dies machen wir in Zusammenarbeit mit Cuxhavener Organisationen. Wir werden von zahlreichen Cuxhavenerinnen und Cuxhavenern mit Sach- und Geldspenden unterstützt. Durch unsere bisherige ehrenamtliche Arbeit durch Cuxhavener und Geflüchtete haben wir die Grundlage geschaffen, dass die Arbeit weiter ausgebaut werden kann und für jeden Bedürftigen in unserem Umfeld zugängig wird. Das ist eine völlig neue Situation! Es bedarf daher dringend einer erweiterten Struktur. Wir müssten unbedingt eine/-n Mitarbeiter/-in in einem noch zu gründendem christlichem Sozialwerk (christliches Sozialwerk Cuxhaven- CSC) einstellen. Diese/-r soll mit zwei bis drei Flüchtlingen die Arbeit der Flüchtlingshilfe des CCC ausbauen und mehr strukturieren. Unser Hauptaugenmerk soll bei Projektbeginn auf dem Innenstadtbereich liegen, da unsere Gemeinde direkt in diesem Gebiet liegt. Die Interessengemeinschaft CSC besteht aus neun berufstätigen Cuxhavenerinnen und Cuxhavenern die in allen Bereichen der Arbeitsweilt tätig sind. Die Flüchtlinge könnten vom Jobcenter oder vom Sozialamt im Rahmen der gemeinnützigen Arbeit übermittelt werden. Im Anschluss könnte man sie mit Hilfe der IHK, des UVCs oder Kreishandwerkerschaft in Praktika, oder Arbeitsverhältnisse, vermitteln.Durch diese Arbeit sollen die Flüchtlinge sich wieder an ein geregeltes Arbeitsleben gewöhnen, neue Kompetenzen erlernen und weitere Berufserfahrungen sammeln. Der/die Mitarbeiter/-in der Flüchtlingshilfe soll behilflich sein, dass die Arbeiter selbstständig die ihnen aufgetragenen Arbeiten ausführen.
Aufgrund des momentanen Facharbeitermangels, der in vielen Cuxhavener Unternehmen herrscht, könnte das CSC schon einmal die Vorauswahl übernehmen, für die viele Arbeitgeber, aufgrund ihres hohen Arbeitsaufkommen momentan schlichtweg keine Zeit haben. Das stellt eine Risikominimierung für Unternehmen dar. Unterstützt wird weiterhin durch die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen.
Bedürftige Menschen im Innenstadtgebiet mit seiner hohen Einwohnerdichte, würden durch unser erweitertes Angebot mehr praktische Hilfe und unkomplizierte, schnelle Unterstützung erhalten. Wir wollen für unsere Nachbarn da sein und in ihrer oft schweren Situation nicht alleine lassen.
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Unser Projekt ist dadurch entstanden, dass wir einen jungen Somalier in Cuxhaven hatten, der obdachlos wurde,
weil er nach einer Wartezeit von drei Jahren sein ersehntes Bleiberecht bekommen hat. Vom Zeitpunkt der Erteilung des Bleiberechtes war das Sozialamt nicht mehr für ihn zuständig, er war vom Jobcenter abhängig. Dieses verlangte von ihm, sich sofort eine Wohnung und eine Arbeit zu suchen. Dabei wurde ihm in der ganzen vorherigen Zeit ein Sprach-und Integrationskurs verweigert.
In der Situation haben wir mit vier Freunden in unserer Gemeinde beschlossen, etwas zu tun.
Unser Motto: "Nicht reden....machen."
Aus der anfänglichen, ehrlich gesagt recht unprofessionellen Situation haben wir innerhalb eines Jahres eine feste Struktur aufgebaut: Es existiert ein großes Lager, wir holen monatlich mit drei Transportern auf festgelegten Routen Möbel ab. Mittlerweile arbeiten über 20 ehrenamtliche Helfer und einem in Teilzeit Beschäftigten aus unserer Gemeinde, der Stadt Cuxhaven und aus Flüchtlingskreisen mit.
Unsere Arbeit wird in breiten Kreisen der Cuxhavener Gesellschaft und Politik unterstützt. Wir bekommen immer wieder gute Möglichkeiten unsere Arbeit zu präsentieren. Nach unseren Informationen sind wir mit diesem Projekt in diesem Ausmaß in Norddeutschland einmalig und einzigartig. Wir konnten in den letzten zwei Jahren insgesamt über 120 Geflüchteten Menschen helfen, sich in ihrer Wohnsituation zu verbessern. Wir haben in 38 Projekten komplette Wohnungen eingerichtet, bei Renovierungsarbeiten mitgeholfen und 15 Küchen eingebaut. Unser Konzept könnte mit hoher Wahrscheinlichkeit bei gleichem persönlichem Einsatz auch in anderen Orten/Kommunen umgesetzt werden.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Zielgruppe
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Cuxhaven Innenstadt (spezielle Strassenzüge- s.Karte)-eine genaue Anzahl ist für das Projektgebiet nur zu schätzen
Beschreibung
Unsere Gemeinde in der Deichstrasse 34 ist direkt in der Innenstadtlage. Hier wohnt auch ein Großteil unserer "Klientel" . Die Karte habe ich als jpeg angehängt. In einigen Fällen wirken wir auch in den Brennpunkten Süderwisch und Lehfeld. In diesen Brennpunkten haben sich lokale aber einige überregionale Vermieter eine große Menge an Wohnungen gesichert, die sie jetzt renoviert haben oder häufig auch nicht, und in großem Maße an Geflüchtete vermieten. Viele der Geflüchteten kommen nur hier an günstigen Wohnraum. Häufig auch sehr in Eile, da sie die vom Sozialamt gemieteten Wohnungen schnell verlassen müssen, und daher alles annehmen, was kommt. Wir arbeiten hier aber mit den Stadteilvereinen "Wir in Süderwisch" und dem Quartiersmanagement Lehfeld im Rahmen von "Demokratie Leben" zusammen, die sich im Ernstfall an uns wenden. Hauptsächlich arbeiten wir mit der Caritas Cuxhaven und dem Paritätischen zusammen, die sich häufig bei uns melden, wenn Menschen Hilfe benötigen.
Einwohnerzahl
2000
Quelle / Anmerkungen
Stadt Cuxhaven (Insgesamt Innenstadtbereich 13956)
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
33
Gesamtstadt in Prozent
19
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
5
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Projektgebiet Schätzung
Gesamtstadt Arbeitsagentur
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
33
Gesamtstadt in Prozent
9
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Cuxhavener Nachrichten
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
stadtmitte_projektgebiet.jpg
(379.25 KB)
Gebiet-Name
Cuxhaven Süderwisch-Westerwisch
Beschreibung
Hier arbeiten wir nur in einigen Fällen. In diesem Gebiet ballt sich in Cuxhaven in einigen Strassenzügen die Bewohnerschaft von Geflüchteten.
(z.B. Küddowstrasse, Memel-,Weichsel-,Oder-, Warthestrasse)
Einwohnerzahl
2953
Quelle / Anmerkungen
Wikipedia
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Begründung Programmgebiet
Hierher liefern wir ab und zu einige Möbel, nicht regelmässig.
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
suederwisch.png
(135.38 KB)
Gebiet-Name
Cuxhaven Lehfeld
Beschreibung
Hier arbeiten wir nur in einigen Fällen. Hier ist die Unterbringung der Geflüchteten nicht so geballt. Allerdings ist der Stadtteil von einem hohen Anteil von Bürgern mit Migrationshintergrund geprägt.
Einwohnerzahl
1500
Quelle / Anmerkungen
Stadt Cuxhaven
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Begründung Programmgebiet
Hierher liefern wir ab und zu einige Möbel, nicht regelmässig.
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
lehfeld.jpg
(149.21 KB)
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Mit unserer Arbeit können wir uns nur auf die ganze Stadt Cuxhaven, hauptsächlich in der Stadtmitte in gekennzeichneten Strassenzügen und in Ausnahmefällen im Lehfeld und der Süderwisch beziehen. Wir helfen jeder/ jedem, die/ der in der Not ist. Wir haben einige Arbeitsfelder im Vorfeld aufgezeigt, die wir Bedürftigen und Senioren zugute kommen lassen möchten.
Qualitätskriterien
Beschreibung
die Betroffenen selber in Zusammenarbeit mit uns Wohnungen einrichten
Kriterium
Beschreibung
wir immer wieder von der Stadt Cuxhaven mit in das Boot aller ehrenamtlichen Hilfsorganisationen genommen werden.
Kriterium
Beschreibung
wir weiterhin von Cuxhavenern, Unternehmen und der lokalen Politik unterstützt werden.
Kriterium
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Caritas Cuxhaven/Bremerhaven
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Paritätischer Wohlfahrtsverband
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
IHK/ Kreishandwerkerschaft/ Unternehmerverband Cuxhaven
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
"EinTisch"- Netzwerk der Flüchtlingshilfeprojekte der Stadt Cuxhaven
Typ
Stadtteil
11. Medien
Galerie
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
Quartiersarbeit bei den Diakoniestationen Hannover gGmbH
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Melanie Schlöndorf
| Organisation | Johann-Jobst-Wagenersche-Stiftung |
|---|
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Zielgruppe
Schwerpunkte
Interkulturelles Generationenzentrum
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Eva Paetzold
| Organisation | Gelingen e.V |
|---|---|
| Funktion | Schriftführerin u. Pressewartin |
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Insgesamt hat die Stadt Lingen mit ihren Eingemeindungen ca.56 000. Einwohner. In den ursprünglichen Stadtgrenzen leben ca. 25000 Menschen. Ca. 25% der Lingener Bevölkerung sind älter als 60 Jahre. (vergl. www.lingen.de./rathaus_und_buergerservice/zahlen_und_daten/strukturdaten/strukturdaten). Hinzu kamen in den letzten Jahren verstärkt Zuzüge von Migranten und Flüchtlingen. Seit 2012 befinden sich ebenso noch über 1000 Studierende in der Stadt.
In den letzten 10 Jahren sind im Stadtkern etliche Seniorenwohnungen entstanden, die es alten Menschen erlauben ein möglichst langes und selbstständiges Leben zu führen. Auch viele Migranten/-innen sind zentrumsnah in Sozialwohnungen angesiedelt worden. Für Studenten wurden explizite Wohnheime in begrenzter Anzahl gebaut. Familien mit Kindern ziehen verstärkt in die Randgebiete, sodass die Bevölkerung im Stadtzentrum nur begrenzt durchmischt ist. Es entstehen Ansätze von Gettoisierungen, zumal es an preiswerten öffentlich Treffpunkten in der Stadt mangelt. Öffentliche Grünflächen, in welchem sich Menschen treffen und miteinander kommunizieren gibt es so gut wie gar nicht.
Die in der Stadt Lingen lebenden Menschen erfahren eine gute Grundversorgung, wie beispielsweise einen guten Zugang zu Ärzten und Behörden. Allerdings mangelt es an einer senioren- und migrationsgerechten Freizeitgestaltung für erwachsene Menschen und ältere Mitbürger.
Die Gefahr einer mangelnden Kommunikation zwischen den einzelnen Gruppierungen liegt einerseits in der Entstehung von Vorurteilen und Stigmatisierungen gegenüber anderen Gruppierungen. und Anderseits fördert eine mangelnde Kommunikation die Isaolation des Einzelnen. (Ältere und Migranten)
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Schwerpunkte
7. Ansatz GWA/QM
Methoden
Koordinierung und Entwicklung der Gemeinwesenarbeit in Visselhövede
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Sabine Voss
| Organisation | Präventionsrat Visselhövede |
|---|---|
| Funktion | Leiterin |
2. Kurzbeschreibung
Zusammenführung und Optimierung der Gemeinwesenarbeit, Unterstützung der ehrenamtl. Arbeit, sowie Schaffung eines Netzwerkes für Beratung und Vermittlung
Projektbeschreibung
Vissel. i. e. kl. Stadt mit 10.028 Einwohnern. Davon ca. 5.194 i. d. Kernstadt u. 4.834 Einwohnern i. d. umliegenden eingemeindeten Ortschaften. Es i. e. Grundzentrum m. e. Grundschule in Vissel., e. weiteren in e. d. größeren Ortschaften, dazu gibt es d. Oberschule m. Haupt- und Realschule sowie e. gymnasialen Zweig bis Kl. 10, divers. Geschäften und mehreren Ärzten. In Vissel. i. d. größte Arbeitslosigkeit im Landkreis Rotenburg vorhanden. Auch b. d. Jugendlichen fallen überdurchschn. viele Schulabsolventen ohne Schul- und Berufsabschluss auf. In d. Bevölkerung können mehrere größere Gruppen, m. eigenen Strukturen, ausgemacht werden. Unter anderen sind es Rückkehrer aus d. ehem. Sowjetunion, Kurden und e. große Gruppe Sinti, d. hier seit d. 1950iger J. leben, jedoch e. eigene, unangepasste Gesellschaftsstruktur bilden. In d. Beschaulichkeit wurden bisher ca. 120 Menschen mit Fluchthintergrund neu aufgenommen und müssen in d. Alltag integriert werden. Fast alle sind nicht aus d. fünf privilegierten Staaten. Daher fehlen Sprachkurse, Integrationskurse, berufliche und pers. Beratung in zeitlicher und räumlicher Nähe, nicht nur für d. Neubürger.
E. weitere Besonderheit ist große Kinder- und Jugendheimdichte in d. Stadt. D. Kinder dieser Einrichtungen besuchen d. städtischen Schulen und beeinflussen d. Unterrichtssituationen und machen fehlende Freizeitangebote f. Jugendliche noch deutlicher. Generell fehlen Beratungs- und Hilfsangebote. Partiell wurden Hilfsangebote initiiert, sind häufig auch einer breiteren Öffentlichkeit nicht bekannt und untereinander nicht vernetzt. Weiter fehlen berufliche und persönliche Beratung in zeitlicher und räumlicher Nähe, nicht nur f. d. Neubürger. Bisher hat d. Präventionsrat d. Stadt m. vielen ehrenamtl. d. größte Not gelindert, stößt jedoch zunehmend auf Grenzen ehrenamtl. Arbeit. Damit d. bisher geleistete Arbeit nicht verloren geht, d. engagierten Ehrenamtlichen sich nicht wegen mangelnder Unterstützung abwenden brauchen wir dringend e. prof. Unterstützung, d. alle diese Problemlagen im Blick hat und koordiniert. Bisher hat der PR i. d. Jahr z. 5 mal e. internat. Kochen org.. Z. 3 mal wird ein "Tisch an Tisch" Essen durchgef. D. PR ist m. eigenem Stand auf allen saisonalen Märkten vertreten. D. PR war maßgeblich a. d. Modernisierung der Skateranlage beteiligt u. bereitet e. Aktion f. Sprayer vor. Er org. Patenschaften, Asylhelfer, Sprachkurse, e. Näh- u. Fahrradwerkstatt. Gemeinwesenarbeit i. f. d. PR Kriminalprävention
3. Ausgangslage
Ausgangslage
In der Stadt Visselhövede kann man verschiedene Problempunkte und Problemgruppen ausmachen. Räumliche Punkte sind die Pappelstr. mit d. für e. Kleinstadt untypischen Wohnblocks in Randlage. Auf Grund d. niedrigen Mieten treten hier sozial benachteiligte gehäuft auf. Dazu kommen noch d. hier Ansässigen Sinti in den kleinen ehemaligen Behelfswohnungen/Häusern, d. jetzt meist in deren Eigentum übergegangen ist. Ähnliches trifft auch auf die Wohnsituation d. Sinti im Wehnser Weg zu. Ein weiteres Problemgebiet liegt links u. rechts der Walsroder Str. Auf d. einen Seite haben wir e. in den 60-70 J. entstandenen Wohngebiet m. überalteter Bevölkerung. Auf d. anderen Seite e. neu entstandenes Eigenheimgebiet m. überwiegend kurdischer Bevölkerung, d. starke Abkapselung erkennen lassen. Sehr auffällig sind d. 15-23 j. männl. Jugendlichen, d. in der Schule stören, keinen o. schlechten Schulabschluss haben, in V. keinen Ausbildungsplatz finden aber auch nicht weg wollen oder können. Weiter ist die rasant ansteigende Gruppe junger und sehr junger Mütter. ohne schulische und berufliche Perspektive auffällig. D. extrem niedrige Mietzinsniveau trägt sicher dazu bei, d. diese Gruppen in V. verbleiben, aber hindert andere sich in diesen Gebieten anzusiedeln. D. niedrigen Mieten u. größere bezahlbare Wohnungen lassen größere Familiengruppen m. Flucht- o. Migr. nach V. kommen, d. d. Problem der Jugendlichen in Schule, Freizeit, Ausbildung und Beschäftigung noch verschärfen. Dazu kommt n. Integration.
Das für alle größte Problem sind die fehlenden Verkehrsanbindungen, besonders in den Schulferien. Fehlende Freizeitangebote für Jugendliche, fehlende Sozialberatungsstellen und Treffpunkte.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Kern der Stadt Visselhövede
Beschreibung
Kernstadt Visselhövede, insbesondere die Pappelstr., Bahnhof und Wehnser Weg, die Stadtgebiete links und rechts der Walsroder Str.
Einwohnerzahl
10000
Quelle / Anmerkungen
Einwohnermeldeamt Stadt Visselhövede
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Lt. Frau Waechter vom Landkreis Rotenburg sind in Visselhövede 750 Personen im SGB II-Leistungsbezug, davon 520 erwerbfähige Leistungsberechtigte.
Dazu kommen noch die SGB III Leistungsempfänger, AsylbLG -Berechtigten.
Die Prozentzahlen sind Schätzungen.
Projektgebiet in Prozent
18
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Lt. Frau Waechtler vom Landkreis Rotenburg sind in Visselhövede 321 Jugendliche bis 25 Jahre im SGB II-Leistungsbezug, davon 112 erwerbfähige Leistungsberechtigte. Dazu kommen noch die SGB III Leistungsempfänger, AsylbLG -Berechtigten. Die Prozentzahlen sind Schätzungen.
Prägung
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Mit unserer Arbeit möchten wir alle Bevölkerungsgruppen der Stadt zu einem verbesserten Gemeinwesen motivieren. Einerseits möchten wir die bestehenden Gruppen ansprechen sich zu öffnen und die Angebote zur Gemeinwesenarbeit anzunehmen. Andereseits werden die neuen Bevölkerungsgruppen angeregt sich zu präsentieren und sich in die bestehenden Gruppen einzubrigen, beispielsweise neue Gruppenzusammenhänge erarbeiten. Die bisher ehrenamtliche Arbeit soll aufgenommen, begleitet und optimiert werden. Es sollen tragfähige Netzwerke geschaffen werden um in V. ein Gemeinwesen zu schaffen, dass sich konfliktarm und konstruktiv entwickeln kann. Jetzige Problembereiche sollen mit den Anwohnern und der Verwaltung bearbeitet und positiv entwickelt werden. Probleme sollen benannt, bearbeitet und entschärft werden. Schon jetzt ist abzusehen, dass Treffpunkte ausgewiesen werden müssen. Ein besonderer Augenmerk dabei sollte Kindern ab 10 J., Jugendlichen bis 25J., Genderarbeit, Benachteiligten und der älteren Bevölkerung gelten. Generell sollte sich Wohnen und Arbeiten in Visselhövede durch eine strukturierte, durchdachte Gemeinwesenarbeit verbessern.
Qualitätskriterien
Beschreibung
bei Veranstaltungen nicht mehr nur die Gruppe der Veranstalter, sondern viele Bevölkerungsgruppen teilenehmen
Kriterium
Beschreibung
D. Arbeit der Ehrenamtlichen unterstützen, durch Beratungs- u.Fortbildungsangebote stärken, Kompetenzen nutzen.
Kriterium
Beschreibung
wenn die Gemeinwesenarbeit nicht nur vom Präventionsrat, sondern vonunterschiedlichsten Kümmerern, dem Rat der Stadt, dem Bürgermeister, den Vereinen, Parteien und noch vielen andereren getragen und weiterentwickelt wird
Kriterium
Beschreibung
Bessere und kontinurierliche Verbindungen der öffentlichen Verkehrsmittel, Arbeits- u. Ausbildungsplätze vor Ort schaffen, Schaffen von Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekten, Treffpunke ermöglichen
Kriterium
Beschreibung
Stadtverwaltung, -rat, Agentur für Arbeit, Jobcenter, Jugendamt und Landkreis sich gemeinsam oder in arbeitskonstitutionen den notwendigen Entwicklungsprozess der Stadt sehen und sich beteiligen
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur
Akteur (Freitext)
Schulleiter der Oberschule, Herrn Dyck / der Grundschulen Frau Lattemann und Frau Darboven/Schulssozialarbeiter/Schuleinstiegsbegleiter
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Stadtverwaltung Herrn BGM Goebel/ Präv-Beamte der Polizei Herrn Teuber, Frau Sabbert-Flägel/Landkreis Frau Charbonnier
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
VfL Visselhövede Herr Golke/MTV Jeddingen Herrn Leefers/SSV Wittorf Herr Jessen/SV Schwitschen Herr Rickers/Lauftreff Visselhövede Frau Wachtmann
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
ev. Kirche St. Johannis Herrn Pahling
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Gewerbeverein Visselhövede Herrn Timmann
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Theater Metronom Herrn Goehrt, Heimatverein Visselhövede Frau Wuttke, Eigenart e.V. Herr Struck
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
alle im Rat vertretenen Gruppierungen/Bundestagsabgeordneten Herrn Klingbeil und Kindler/Landtagsabgeordnete Frau Luttmann, Frau Twesten Herrn Oetjen Herr Borngräber
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
BNVHS Frau Motzkau/ SOFA e.V. Frau Schlösser/Senioenbeirat Frau Cordes/DRK Herr Langanke/BNW Herr Eden/JMD Herr Neumann/Flüchtlingsberatung Kirchenkreis Rotenburg Frau Golegos/Tafel Rotenburg e.V. Herrn Seitz
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Diakonie-Sozial-Station Frau Rück/Visselhöveder Pflegedienst Frau Rathmann
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Redaktion der Kreiszeitung Herrn Wieters
Typ
Stadtteil
11. Medien
Galerie
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
Beratungsbüro
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Peter Johannsen
| Organisation | Herbergsverein, Altenheim und Diakoniestation zu Tostedt e.V. |
|---|---|
| Funktion | Geschäftsführer |
2. Kurzbeschreibung
Sie kommen nicht weiter? Wir kommen Ihnen entgegen!
Projektbeschreibung
Der Herbergsverein, Altenheim und Diakoniestation zu Tostedt e.V. hat zwei Beratungsstellen. Eine Beratungsstelle für werdende Mütter, Familien sowie Hilfesuchende in sozialen Notlagen in der Bremer Str.37 in Tostedt und ein weiteres Beratungsbüro im Ortskern für Senioreninnen und Senioren oder für Menschen mit Pflege- und Hilfebedarf rund um die Themen Pflege, Wohnen im Alter, unterstützende Angebote und deren Finanzierung.
In diesem Beratungsbüro erhalten Menschen der Samtgemeinde Tostedt eine kostenfreie Pflegeberatung, Unterstützung bei Anträgen und Formularen, Vermittlung von ehrenamtlichen Helfern für die Betreuung von Angehörigen. Außerdem können sich Interessierte hier über eigene Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements und Schulungen hierzu informieren. Die Pflegeberatung wird durch eine Sozialwissenschaftlerin, unterstützt durch eine Pflegefachkraft geleistet.
Ziel ist es, für die Beratungsstelle rund um das thema Pflege eine aufsuchende Beratung, mit einer 15 Wochenstd. zu etablieren, um auch jene Menschen zu erreichen, die aufgrund körperlicher- oder mobilitätsabhängiger Hintergründe nicht in der Lage sind, das Beratungsbüro aufzusuchen. Der Herbergsverein macht derzeit die Beobachtung, dass sich diese Gruppe, besonders bei älteren Menschen erhöht. Die Ursachen scheinen vielfältig, zum einen muss ein KfZ aus finanziellen Gründen abgegeben werden oder aus gesundheitlichen Gründen sind die Personen nicht mehr in der Lage, die Beratungsstellen aufzusuchen.
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Aufgrund des immer größer werdenden Beratungsbedarfes um das Thema Pflege und Versorgung im Alter, wurde 2014 das Beratungsbüro im Ortskern eröffnet
Die Einwohner der Samtgemeinde setzen sich wie folgt zusammen:
<18 Jahre 18 %
18-25 Jahre 8 %
25-45 Jahre 22 %
45-65 Jahre 32 %
>65 Jahre 21 %.
Hieraus wird deutlich, das mehr als die Hälfte der Bevölkerung als Nutzer der neu hinzugefügten Pflegeberatung in Frage kommen.
Die nächsten Beratungsangebote sind 15km weiter entfernt. Da der demographische Wandel in der Samtgemeinde deutlich wird, ist ein unabhängiges Beratungsangebot für das Gemeinwesen eine Bereicherung.
Von 2014 stieg die Zahl der Nutzer von 365 auf 646 Nutzer im Jahr 2016. Im 1. Quartal 2017 sind es bisher 244 Nutzer. Dies sind nur jene Personen, welche mobilitätsbedingt und gesundheitlich das Beratungsbüro aufsuchen können. Durch eine aufsuchende Tätigkeit würden auch jene Menschen erreicht werden, welche das Beratungsbüro aus verschiedenen Gründen nicht aufsuchen können.
Hierfür bedarf es einer Ausweitung des Arbeitsplatzes der Sozialwissenschaftlerin, um einen ausreichenden Personalschlüssel für das Angebot vorzuhalten. Der Herbergsverein finanziert derzeit die 15 Std. der Sozailwissenschaftlerin aus Spenden und anderen freien Mitteln, kann aber die Finanzierung für die weiteren 15 benötigten Stunden nicht sicherstellen. Die Telefonkontakte nehmen deutlich zu und auch die Anfragen nach Hausbesuchen, aufgrund von Krankheit oder fehlender Mobilität steigen.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Zielgruppe
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Tostedt Samtgemeinde Tostedt Landkreis Harburg
Beschreibung
Das Beratungsbüro wird vom Herbergsverein, Altenheim und Diakoniestation zu Tostedt e.V. verwaltet. Der Herbergsverein zu Tostedt e.V. bezieht sich in seiner Satzung, vorwiegend für die Samtgemeinde Tostedt und im Landkreis Harburg tätig zu werden.
Einwohnerzahl
26000
Quelle / Anmerkungen
http://www.tostedt.de/buergerservice/samtgemeinde/zahlen-daten-fakten/standortinformationen/ [siehe PDF: Standort Profil]
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Merkmale
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
25
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
http://www.tostedt.de/buergerservice/samtgemeinde/zahlen-daten-fakten/standortinformationen/
PDF_ >Standort Profil
Projektgebiet in Prozent
25
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
http://www.tostedt.de/buergerservice/samtgemeinde/zahlen-daten-fakten/standortinformationen/
PDF
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
300px-samtgemeinde_tostedt_in_wl.svg_.png
(49.31 KB)
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Durch eine aufsuchende Beratung wird die Teilhabe aller Bewohner der Gemeinde ermöglicht. Es werden so zielgerichtet ehrenamtliche oder ergänzende Angebote zur Unterstützung von Angehörigen in der häuslichen Umgebung vermittelt. Anfragen zur Unterstützung von demenziell Erkrankten Angehörigen können im häuslichen Umfeld effektiver und Lebenswelt orientierter durchgeführt werden. Weitere ehrenamtliche Helfer_innen werden zusätzlich durch Ehrenamtliche geworben, die als Multiplikatoren fungieren. Weiter sind die Berater_innen des Büros Multiplikatoren für kulturelle Veranstaltungen und Angebote in der Samt- und Kirchengemeinde. Durch das offene Beratungsangebot wird der soziale und familiäre Zusammenhalt aller Altersgruppen berücksichtigt und gefördert.
Methoden
Vorhandene Strukturen
Das Beratungsbüro gibt Informationen zur ambulanten und stationären Pflege, zur Tagespflege, zum Betreuten Wohnen, zum Ambulanten Hospizdienst und zur Töster Tafel u.a.
Zudem bietet es Beratung in formellen Angelegenheiten wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungs- und Entlastungsleistungen und Beantragung der Pflegestufe an.
Außerdem vermittelt das Beratungsbüro ehrenamtliche Alltags Begleiterinnen, die stundenweise ins Haus kommen und älteren Menschen helfen, ihren Tagesablauf zu bewältigen – sei es, dass sie mit ihnen kochen, einkaufen gehen, sie zum Arzt begleiten oder gemeinsame Spaziergänge unternehmen.
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Herbergsverein, Altenheim und Diakoniestation zu Tostedt e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Verwaltung, Familienbüro und Seniorenbeauftragter der Samtgemeinde Tostedt
Typ
Stadtteil
11. Medien
Galerie
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
Zuhause in der Alpheide - Open Space als Quartiersressource
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Barbara Weissenborn
| Organisation | Sprotte e. V. |
|---|---|
| Funktion | Geschäftsführerin |
2. Kurzbeschreibung
Aufwertung eines 80ger Jahre Wohnquartiers um wohnortnahe Infrastruktureinrichtungen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum
Projektbeschreibung
Bestandsaufnahme,Bewertung,Entwicklung und Umsetzung von quartiersbezogenen Maßnahmen im öffentlichen Raum zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität der BewohnerInnen des 80ger Jahre Wohngebietes.Starker demographischen Wandel und überdurchschnittlich viele Ältere erfordern Aufwertung des öffentlichen Raumes zur Verbesserung der Orientierung.Defizitermittlung/konkrete Vorschläge werden erarbeitet und umgesetzt. Anlehnung an das Konzept "Begehbare Stadt Griesheim".Fußläufige Vernetzung der wenigen sozialen Einrichtungen,die Erreichbarkeit des Mehrgenerationenhauses,sowie der Haltestellen des ÖPNV verbessern,Orientierungspfade für Menschen mit demenziellen Veränderung und nicht muttersprachlich Deutsche/Analphabeten werden angelegt.Konzept "Verweilmöglichkeiten und Orientierung“,Entwicklung eines bislang vernachlässigten Platzes zum neuen Quartiersplatz im Zentrum zur Identifikation der BewohnerInnen mit ihrem Gebiet.Unter Zuhilfenahme entsprechender Methoden werden die Beteiligten in die Erhebung eingebunden,gemeinsame Perspektiven/Lösungsvorschläge entwickelt. Bestandsanalyse,Veranstaltungen und Quartiersfest ermöglicht Kennenlernen der Nachbarschaft und des Lebensumfeldes,Selbstwirksamkeitserfahrung.Gemeinsam erarbeitete Vorschläge erhöhen Bindung fördern Verständnis füreinander.Im Gegensatz zu klassischen,schon sichtbar vernachlässigten Stadtquartieren,die im Rahmen "Sozialen Stadt" revitalisiert werden,hier modellhaft im „gut bürgerlichen“ Mischwohngebiet.Kriterien erarbeiten: Welche besonderen städtebaulichen und sozialen Maßnahmen sind erforderlich um den Zusammenhalt im Quartier zu stärken? Anknüpfungspunkt ist das seit Anfang 2017 in Aufbau befindliche Mehrgenerationenhaus,das seit fünf Jahren über das ExWost-Programm "Orte der Integration",ergänzt um das Programm "Anlaufstellen für ältere Menschen im Quartier" die Grundfunktionen der Gemeinwesenarbeit im Gebiet entwickelt und wahrnimmt.Es ist zentrale Begegnungsstätte in der Alpheide,das als eines aus dem konzeptionell sozial-räumlichen Ansatz des KECK-Atlasses abgeleiteten Stadtquartiers ermittelt wurde.Die ermittelten Kriterien werden als Erfolgsfaktoren einer gelungenen Quartiersaufwertung modellhaft für weitere aufzuwertende Quartiere herangezogen.Das Projekt zur GWA-Implementierung soll einer drohenden Zukunftsverwahrlosung vorbeugen.Verbesserung der Strukturen des inklusiven,altersgerechten Quartiers bei gleichzeitiger Steuerung von Integration und Fluktuation durch Eigentümerwechsel.
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Das Quartier Alpheide liegt im Süden der Stadt Nienburg/W. und ist nicht förmliches Erweiterungsgebiet der "Sozialen Stadt Lehmwandlung". Hier leben ca. 5.400 Menschen unterschiedlichster Sozialstruktur und Herkunft. Migrantenfamilien aus dem Ostmittelmeerraum und Familien aus der ehemaligen Sowjetunion stellen einen Großteil der Bewohner- und Bewohnerinnen des Quartiers, das im hohen Maße durch moderaten Geschosswohnungsbau und Einfamilienhäuser geprägt ist.
Der Bereich ist seit Ende der 1980ger Jahre als dicht bebautes Gebiet entstanden. Hier befinden sich ein Senioren- und Pflegeheim und Nienburgs städtischer Integrationskindergarten in direkter Nachbarschaft zur Grundschule. An der Peripherie gibt es einige Supermärkte bzw. Discounterfilialen, eine Hausarztpraxis. Das Quartier Alpheide wird vom "Soziale Stadtgebiet Lehmwandlung", dessen Kinder u. a. die Grundschule im Gebiet besuchen, durch eine stark befahrene Hauptverkehrsstraße getrennt.
Das Stadterweiterungsgebiet ist ohne erkennbare, eindeutige städtebauliche Struktur oder Orientierung und Ausrichtung auf Identifikationspunkte bebaut worden. Durch den zunehmenden demographischen Wandel des Gebietes ist es insbesondere für ältere Menschen schwierig, die Naherholungsflächen sowie die wenigen infrastrukturellen Einrichtungen am Rand des Gebietes ohne große Anstrengung zu erreichen. Gleiches gilt für die fußläufige Erreichbarkeit von Kindergarten und Schule.
Ziel ist die planerische Entwicklung und Sichtbarmachung zentraler fußläufiger Verbindungen im Gebiet sowie die Entwicklung eines Quartiersplatzes als neuer Mittelpunkt als identitätsstiftende Maßnahme unter Einbeziehung der Bewohner- und Bewohnerinnen.
5. Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Nienburg/W. - Alpheide
Beschreibung
Das Gebiet wird im Norden durch die DB-Strecke Hannover - Bremen, im Osten durch die Ortsumgehung B6 bzw. die Straße "An der Stadtgrenze", im Süden durch die DB-Strecke Nienburg - Minden und im Westen durch den Steinhuder Meerbach begrenzt.
Einwohnerzahl
5400
Quelle / Anmerkungen
eigene Erhebungen auf Basis von Angaben der Stadtverwaltung Nienburg/W.
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
12
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Nienburg/Weser, KECK-Atlas der Bertelsmannstiftung
Projektgebiet in Prozent
13
Gesamtstadt in Prozent
11
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Nienburg/Weser
Projektgebiet in Prozent
44
Gesamtstadt in Prozent
33
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Nienburg/Weser
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
abgrenzung_alpheide_mit_text.pdf
(836.78 KB)
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Eine Priorisierung, die Arbeit als GWA oder als QM zu bezeichnen, ist nur schwer möglich. Die Themenbereiche überschneiden sich. Als Teil der im Aufbau befindlichen Stadtteilarbeit ist das Projekt als konkrete Maßnahme konzipiert, um durch praktische Umsetzung erfahrbar zu machen, das ausgesuchte Verfahren, Moderationstechniken, Veranstaltungen etc. das bessere Zusammenleben im Quartier begründen und ausbauen, eigenständiges Stadtteilleben entsteht und über das Kennenlernen am gemeinsamen Tun der Zusammenhalt und das Miteinander der Quartiersbevölkerung gestärkt wird, ein Klima gegenseitiger Akzeptanz und Anerkennung geschaffen wird. Das gemeinsame Entwickeln des Projektes sowie eine (Teil-)Umsetzung erfordert Angebote für Begegnung und Kommunikation und fördern die Stabilisierung und den Aufbau nachbarschaftlicher und sozialer Netzwerke. Gerade durch das Eröffnen von Mitwirkungsmöglichkeiten an der Gestaltung des baulichen Wohnumfeldes wird besonders deutlich, wie und in welchem Maße Einwirkungsmöglichkeiten und gesellschaftliche Teilhabe bestehen. Die beabsichtigte Aufwertung des Wohnumfeldes entspricht der geforderten zentralen Bedeutung für Wohnzufriedenheit und Lebensqualität vor Ort.
Über das Projekt wird der Stadtteil Alpheide als eigenständiges Quartier wahrgenommen und wirkt identitätsstiftend und trägt zur Stärkung des Selbstbewusstseins bei. Damit einher geht der Aufbau eines eigenen Images, der insbesondere durch eine eigene Öffentlichkeitsarbeit geprägt wird.
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
Der Platz als selbstverwaltetes Eigentum angenommen wird.
Beschreibung
Die Akezeptanz der Maßnahme und deren Umsetzung wird aktiv durch die Bewohnerschaft unterstützt
Kriterium
Vorhandene Strukturen
Gemeinnütziger Verein seit 2005. Mitglied im Parit. Wohlfahrtsverband. Sitz: "Begegnungszentrum Sprotte", incl. BewohnerInnenrestaurant; Gebäude von der Stadt überlassen. Vereinsfinanzierung: Mitgliedsbeiträge, Zuschüsse und Spenden. Umfangreiche Angebote und Projekte. Ziel: Das Zusammenleben in der Gesellschaft positiv mitgestalten. Integration, Inklusion, Verbesserung der Lebenslagen aller Menschen. Gemeinsam mit Kooperationspartnern und 250 Mitgliedern. Grundlage der Arbeit: Satzung. Zusammenarbeit mit sozialen, kulturellen Initiativen, vorbeugende, helfende Tätigkeit auf allen Gebieten der sozialen Arbeit. Ergänzend Aufgaben des QM: Mitarbeit am IHK, Initiierung, Steuerung, Begleitung und Umsetzung von Projekten. Geschäftsführender Vorstand (3 Pers.) 6 Beisitzer, 17 MitarbeiterInnen: Projektentwicklerin/Einrichtungsleiterin, Projektunterstützer, Sozialpädagoginnen, ErzieherInnen, Verwaltungsfachkraft, Präsenzkräfte, Gebäudemanager, Reinigungskräfte, Koch, Küchenhilfe, Spülküchenleiterin, Hauswirtschaftsleiterin. Außerdem: 20 Ehrenamtliche (z. T. fachlich vorgebildet Lehrer, Stadtplaner, Erzieher usw.) und Honorarkräfte (Textilwerkstatt, Deutschunterricht), die sich an 340 Tagen um ca. 480 BesucherInnen in über 40 Angeboten kümmern. Mtl. Vorstandssitzungen, Mitgliederversammlungen, regelmäßig tagender Nutzerrat, Mitwirkung am Stadtteilforum. Außerdem: Anlaufstelle für ältere Menschen, Kooperationspartner BIWAQ, Träger Mehrgenerationenhaus.
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Alzheimergesellschaft Nienburg e. V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kindertagesstätte Alpheide "Unterm Regenbogen"
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Mehrgenerationenhaus familienhORT
Typ
Stadtteil
11. Medien
Galerie
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
WoKi - der Nachbarschaftskiosk im Wollepark
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Erika Bernau
| Organisation | Nachbarschaftszentrum Wollepark |
|---|---|
| Funktion | Quartiersmanagement |
2. Kurzbeschreibung
Kaufen, Tauschen und Begegnen
Projektbeschreibung
Ein guter Kiosk ist immer mehr als nur die Versorgung mit Waren, es ist immer ein Ort der Begegnung und der nachbarschaftlichen Kontakte. Nachdem der Kiosk im Wollepark nach über 30 Jahren aufgegeben wurde gibt es eine große Lücke im Quartier. Langfristig ist ein neuer gewerblicher Kiosk geplant aber die Umsetzung wird noch einige Jahre dauern. Hier entstand die Idee für den Wolle-Kiosk als mobiles flexibles Nachbarschaftsprojekt: ein Kiosk in einem Bauwagen der nicht nur Waren verkauft sondern auch gezielt soziales Miteinander fördert. Im Wolle Kiosk gibt es zentrale Dinge des täglichen Bedarfs, Kaffee und Getränke, belegte Brötchen und Süßigkeiten für Kinder (allerdings kein Alkohol und Tabak). Darüber hinaus gibt es im Wolle Kiosk vor allem Informationen, Austausch und Begegnung. Aufgebaut und betreut wird das Projekt durch einen Jahrespraktikanten der Sozialen Arbeit, der an das Nachbarschaftszentrum angeschlossen ist. Ziel ist es, hier langfristig kooperative Strukturen aufzubauen, so dass der Kiosk, zumindest teilweise auch von Bewohner*innen betrieben werden kann. Die inhaltliche Schwerpunktsetzung des Kiosk - Angebots wird sehr von den Bedürfnissen der Bewohner*innen abhängen. Möglich ist eine Tauschbörse für Nachbarschaftshilfe oder auch eine Ausweitung des Warenangebots.
5. Schwerpunkte
Hameln k.a.n.(n')s.
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Claudia Schmidt
| Organisation | Stadt Hameln |
|---|---|
| Funktion | Projektkoordinatorin Quartiersentwicklung |
2. Kurzbeschreibung
Kommunales Quartiersmanagement und quartiersbezogene Gemeinwesenarbeit im Tandem unterwegs in den Hamelner Stadtteilen Kuckuck, Altstadt, Nordstadt, Südstadt
Projektbeschreibung
Das Projekt "Hameln k.a.n.(n')s." setzt auf eine sich gegenseitig ergänzende Arbeitsteilung zwischen übergreifend-koordinierendem kommunalen Quartiersmanagement im Tandem mit lokaler, jeweils quartiersbezogener Gemeinwesenarbeit in vier Stadtquartieren Hamelns: Kuckuck, Altstadt, Nordstadt, Südstadt. Ergänzend zum bereits bestehen QM soll GWA neu aufgebaut werden - mit der Stadt als Anstellungsträger. Sitz der GWA werden freie Träger in den Quartieren sein. Insgesamt werden 1,75 Stellen geschaffen, so dass zwei Sozialarbeiter/innen in jeweils zwei Quartieren vor Ort tätig sein werden. Die inhaltliche Steuerung und Koordinierung finden ressortübergreifend in enger Abstimmung zwischen dem QM (Stadtplanung) sowie der städtischen Koordinierungsstelle für stadtteilbezogene Familienarbeit (Familie u. Soziales) statt. Zentrales Projektziel ist der Wissenstransfer der Projektgebiete untereinander, die Koordinierung ist Aufgabe des QMs. Vor allem von den bereits gut funktionierenden Kommunikationsstrukturen im Soziale-Stadt-Gebiet Kuckuck werden die anderen Stadtteile erheblich profitieren können. Am Kuckuck soll mit dem Projekt "Hameln k.a.n.(n')s." das Kuckucksnestteam unterstützt werden, um über die bisherige Zielgruppe „Kinder und Familien“ hinaus mit GWA auch weitere Bevölkerungsgruppen zu erreichen. Ziel ist es, die in einer vom QM durchgeführten aktivierenden Bewohnerbefragung geäußerten Wünsche der Bewohnerschaft bezüglich der Entwicklung des Gemeinwesens am Kuckuck umzusetzen. In der Hamelner Altstadt bietet das FiZ (Familie im Zentrum) eine wichtige Anlaufstelle für Familien in Hameln. Mit der einzurichtenden GWA könnten hier auch Angebote für die Bewohnerschaft der Altstadt geschaffen werden, die sich an deren Bedürfnissen orientieren. In der Nordstadt wird das Hamelner Mehrgenerationenhaus e.V. Sitz der GWA sein, das dort einen neuen Standort aufbaut. Aufgabe wird es sein, mit einer aktivierenden Bewohnerbefragung bereits während der Umbauphase des Gebäudes die Bedarfe im Quartier zu ermitteln, die dann in die bauliche und inhaltliche Planung einfließen können. Die Südstadt ist einer der am dichtesten besiedelten Stadtteile Hamelns und vorwiegend geprägt durch eine multiethnische Bewohnerschaft mit wachsenden sozialen Konflikten. Hier ist der Ausbau der Oberschule zur Stadtteilschule angedacht bzw. die Unterstützung des Familienbüros vor Ort bezüglich der hier dringend erforderlichen Stadtteilarbeit durch GWA.
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Sowohl das Hamelner Wohngebiet Kuckuck als auch Altstadt, Nordstadt und Südstadt gelten innerhalb der Gesamtstadt als Stadtteile mit Entwicklungsbedarf und sind geprägt von dem vermehrten Zuzug von Menschen mit Migrationshintergrund und Flüchtlingen. Alle vier Stadtteile zeichnen sich durch daraus resultierenden erhöhten Integrationsbedarf und durch teilweise mangelnde Identifikation der Bewohner mit ihrem Stadtteil aus. In der Nordstadt leben zudem viele ältere Menschen. Um diesen Herausforderungen angemessen zu begegnen hat die Stadt Hameln im März 2017 eine Stelle zur Koordinierung der Quartiersentwicklung in den vier als problematisch eingestuften Stadtgebieten geschaffen und mit einer erfahrenen Quartiersmanagerin besetzt. Aufgabe des QMs ist es, tragfähige Kommunikationsstrukturen in den vier Quartieren aufzubauen und die Träger sozialer Arbeit zu unterstützen. Was allerdings bisher in allen Quartieren fehlt ist eine GWA im Stadtteil - quasi als expliziter "Kümmerer vor Ort" mit dem klaren Auftrag der Bewohnerorientierung. Insbesondere durch den Zuzug von Armutszuwanderern aus Osteuropa sowie von Geflüchteten ist in den vergangenen Jahren der Bedarf an gemeinwesenarbeitsorientierten Angeboten in allen Quartieren stark gestiegen. Alle vor Ort tätigen Träger sozialer Arbeit berichten von einem gestiegenem Bedarf an Beratung, Begleitung und Unterstützung sowie über wachsende Spannungen zwischen Zugewanderten und Einheimischen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, soll mit dem Projekt "Hameln k.a.n.(n')s." langfristig in jedem der vier Quartiere Gemeinwesenarbeit vor Ort aufgebaut und etabliert werden - jeweils als Pendant zum kommunalen Quartiersmanagement.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Hameln - Kuckuck
Beschreibung
Das Wohngebiet Kuckuck liegt in räumlich isolierter Lage am Rande der Hamelner Kernstadt. Es wird begrenzt durch zwei Bahnlinien sowie die Hamel.
Einwohnerzahl
463
Quelle / Anmerkungen
Stand 31.12.2017, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Begründung Programmgebiet
Ein zentrales Projektziel des Projekts "Hameln k.a.n.(n')s. gemeinsam" ist der Wissenstransfer der GWA in den Projektgebieten untereinander, die sowohl miteinander als auch mit dem QM eng zusammen arbeiten werden. Im Verbund mit dem Kuckuck werden die anderen drei Quartiere Altstadt, Nordstadt und Südstadt weiterhin erheblich von den bereits gut funktionierenden Kommunikationsstrukturen zwischen den beteiligten Akteuren im Soziale-Stadt-Gebiet Kuckuck profitieren können. Das Soziale Stadt Projekt übernimmt damit eine Leuchtturmfunktion im Gesamtprojekt und wird für den Erfolg des Projekts "Hameln k.a.n.(n')s. von großer Bedeutung sein.
Merkmalswerte
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
60
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stand 31.12.2017, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
24
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stand 01.01.2016, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt, Kinder unter 15 Jahren
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
kuckuck_lageplan_a4.pdf
(597.47 KB)
Gebiet-Name
Hameln Altstadt
Beschreibung
Die Hamelner Altstadt ist ein klar abgegrenztes Gebiet, dass vom Altstadtring und von der Weser begrenzt wird.
Einwohnerzahl
2186
Quelle / Anmerkungen
Stand 31.12.2016, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
27
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stand 31.12.2016, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
Gebiet-Name
Hameln Nordstadt
Beschreibung
Die Hamelner Nordstadt schließt nördöstlich der Weser an die Innenstadt an und erstreckt sich bis an den nördlichen Stadtrand der Hamelner Kernstadt.
Einwohnerzahl
9265
Quelle / Anmerkungen
Stand 31.12.2016, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
27
Gesamtstadt in Prozent
24
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stand 31.12.2016, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt, Personen ab 65 Jahren
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
Gebiet-Name
Hameln Südstadt
Beschreibung
Die Hamelner Südstadt grenzt im Süden an die Altstadt an und erstreckt sich bis an den südlichen Stadtrand der Hamelner Kernstadt.
Einwohnerzahl
6023
Quelle / Anmerkungen
Stand 31.12.2016, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
26
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stand 31.12.2016, Stadt Hameln, Einwohnermeldeamt
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Das bei der Stadt Hameln verortete kommunale Quartiersmanagement ist bereits seit März 2017 vorhanden bzw. im Aufbau. Parallel dazu soll mit dem Projekt "Hameln k.a.n.(n')s." als notwendige Ergänzung vor Ort in den Quartieren Kuckuck, Altstadt, Nordstadt, Südstadt Gemeinwesenarbeit aufgebaut werden.
Dabei werden Quartiersmanagement und Gemeinwesenarbeit Hand in Hand arbeiten. Die Aufgabe des Qartiersmanagement ist es, den Kommunikationsprozess aller beteiligten Akteure in den jeweiligen Quartieren zu steuern und gemeinsam ein integriertes Handlungskonzept zur Quartiersentwicklung zu entwickeln und dessen Umsetzung zu begleiten. Die GWA orientiert sich an den Menschen vor Ort in den einzelnen Quartieren. Ziel ist es, gemeinsam mit den Bewohner/innen Angebote zu entwickeln und umzusetzen, die den Bedürfnissen der Bewohnerschaft entsprechen und ihre Stärken nutzen. Somit arbeitet das Quartiersmanagement eher auf der Akteursebene, die Gemeinwesenarbeit auf der Bewohnerebene. Beide ergänzen und unterstützen einander: Die GWA hat den direkten Kontakt zu den Menschen vor Ort und kann Bedarfe aus dem Quartier direkt an das Quartiersmanagement übermitteln, welches wiederum dadurch bessere Rahmenbedingungen für Nachbarschaftsarbeit vor Ort schaffen kann. Durch den regelmäßigen Austausch zwischen QM und GWA ist es möglich, die Bewohnersicht in alle Handlungsbereiche der Quartiersentwicklung einfließen zu lassen. Wichtiger Partner sind dabei die städtischen Familienbüros.
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
...findet statt, wenn eine ressortübergreifende, verwaltungsinterne Steuerungsgruppe etabliert wurde, die die Bedarfe der einzelnen Quartiere an die jeweiligen Fachabteilungen rückkoppelt.
Beschreibung
...bestehen, wenn für alle Quartiere regelmäßige Netzwerktreffen etabliert wurden.
Kriterium
Beschreibung
...wenn mindestens ein selborganisiertes Bewohnerangebot in jedem Quartier erfolgreich läuft
Kriterium
Beschreibung
...ist möglich, wenn in jedem Quartier eine Stärken- /Schwächenanalyse durchgeführt wurde und aufbauend auf den Stärken Angebote etabliert wurden
Kriterium
Beschreibung
...gelingt, wenn eine ressortübergreifende, verwaltungsinterne Steuerungsgruppe die Entwicklung aller städtischen Quartiere im Vergleich zur Gesamtstadt im Blick hat, um ggf. schnell handeln zu können
Kriterium
Beschreibung
...gelingt, wenn in jedem Quartier mindestens ein Angebot gut etabliert ist, dass den Austausch von Menschen verschiedener Kulturen gezielt fördert und ermöglicht
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Mehrgenerationenhaus Hameln e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
DRK-Kita Königstraße
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
HMT Hamelner Marketing Tourismus GMbH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Junges, buntes Wohnen im englischen Viertel
Typ
Stadtteil
11. Medien
Galerie
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
Gemeinsam für Barsinghausen
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Janina Ahlhorn
| Organisation | DRK-Soziale Dienste in der Region Hannover gem. GmbH |
|---|---|
| Funktion | Bereichsleitung für Konzeption und Projektentwicklung |
2. Kurzbeschreibung
Für ein kulturelles und solidarischen Miteinander
Projektbeschreibung
Barsinghausen ist seit den 60 Jahren ein Zuwanderungsort. Das Zusammenleben zwischen den verschiedenen Zuwanderungsgenerationen war nicht immer konfliktfrei. Nicht zuletzt durch diese Konflikte sind im Laufe der Jahre verschiedene ehren- und hauptamtliche Initiativen entstanden. Diese verschiedenen Initiativen und das enorme Engagement werden kaum oder nur punktuell aufeinander abgestimmt.
Mit der zusätzlichen Unterbringung von Flüchtlingen in Gemeinschaftsunterkünften in den verschiedenen dörflichen Ortsteilen stehen diese Strukturen vor einer kaum zu bewältigenden Aufgabe und brauchen dringend eine Koordinierungs- und Vernetzungsstelle.
“Gemeinsam für Barsinghausen” setzt sich zum Ziel, die verschiedenen Initiativen und Projekte der Integrations- und Gemeinwesenarbeit zusammen mit der Kommune, den Freien Trägern und den ehrenamtlichen Initiativen auf kommunaler Ebene zu koordinieren und gemeinsam die notwendigen Strukturen in den Gebieten um die Gemeinschaftsunterkünfte aufzubauen.
Dazu wird in Kooperation mit dem Freiwilligen Zentrum Barsinghausen (Trägerschaft AWO, Stadt Barsinghausen) eine kommunale Koordinierungsstelle eingerichtet, die die verschiedenen Initiativen und Angebote in Barsinghausen aufeinander abstimmt und koordiniert.
Diese Koordinierungsstelle, mitten in Barsinghausen, dient gleichzeitig als zentrale Anlaufstelle, die den Geflüchteten aus ganz Barsinghausen bei verschiedenen Fragestellungen oder bei der Orientierung (wer hilft wann, wie, wo?) weiterhilft.
In den Gebieten um die Gemeinschaftsunterkünfte werden Begegnungsräume eingerichtet und Angebote entwickelt, die das Zusammenleben und die Integration in der lokalen Nachbarschaft fördern. Nur durch Kontakte und Kennenlernen ist der Abbau von Vorurteilen auf Seiten der Bewohner/innen möglich. Mit den Geflüchteten werden gezielt Projekte entwickelt, die sie ermutigen, sich in ihrem neuen Gemeinwesen einzubringen: Ehrenamtliche helfen Geflüchteten, Geflüchtete werden zu Ehrenamtlichen und helfen der Gemeinschaft.
Ein Schwerpunkt des Projektes ist es, auf allen Ebenen und allen Projekten an alle Bewohner/innen zu denken. Die Geschichte der Integration in Barsinghausen zeigt, wie wichtig es ist, die Integration von Geflüchteten als eine Aufgabe des gesamten Gemeinwesens zu sehen, bei der alle “mitzunehmen” sind: Einheimische und die verschiedenen Zuwanderungsgenerationen genauso wie die Geflüchteten. In diesem Sinne ist Integrationsarbeit Gemeinwesenarbeit.
3. Ausgangslage
Ausgangslage
In Barsinghausen leben unterschiedliche Bevölkerungsgruppen nebeneinander, aber nicht miteinander. Dieses Nebeneinander verschärft sich durch den Zuzug von Geflüchteten.
Neben einer hohen Anzahl an Vertriebenen, Spätaussiedlern u. Geflüchteten, die in den 90ern kamen, leben hier viele Gastarbeiter, die in den 60ern zugezogen sind. Diese besondere Zuwanderungsgeschichte hat dazu geführt, dass sich viele Angebote entwickelt haben, diese aber nur unzureichend bekannt, kaum miteinander vernetzt u. dezentral verteilt sind. Sie führt aber auch zu Neid und starken Konflikten zwischen den Zuwanderungsgenerationen. In einigen Ortsteilen ist der soziale Frieden stark gefährdet.
Dies trifft besonders dort zu, wo Geflüchtete in Gemeinschaftsunterkünften (GU) untergebracht sind. Diese befinden sich in drei Ortsteilen, alle in städtischer Randlage. Durch diese Unterbringung gibt es keine natürlichen Kontakte in die Nachbarschaft, die Bevölkerungsgruppen bleiben unter sich u. Ressentiments zwischen diesen steigen dramatisch. Trauriges Beispiel ist der Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim Januar 2016.
Es fehlt an sozialer Infrastruktur, die diesen Ressentiments entgegen wirkt. Es fehlt eine zentrale Koordinierungsstelle, die die verschiedenen Initiativen und Angebote aufeinander abstimmt. Es fehlt eine zentrale Anlaufstelle für alle Geflüchteten in ganz Barsinghausen. In den Ortsteilen fehlen Angebote zum Kennenlernen von Geflüchteten u. Einheimischen.
Ohne kommunale Vernetzung u. konkrete Angebote in den Ortsteilen, verstetigen sich die gegenseitigen Vorurteile. Eine Integration ins Gemeinwesen findet nicht statt. Parallelgesellschaften u. sozialer Unfrieden sind die Folge.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Barsinghausen-Ortsteil Barsinghausen
Beschreibung
Barsinghausen besteht aus 18 Ortsteilen, in denen insgesamt 35.699 Menschen leben. Geflüchtete sind vorwiegend in drei Ortsteilen untergebracht. Eine Gemeinschaftsunterkunft (GU) befindet sich in der Hannoverschen Straße direkt am Ortsausgang, neben einem Abenteuerspielplatz mit einem sehr naturnahen und bewachsenem Gelände von mehr als 6000 qm. Auf der gegenüberliegenden Seite der Hannoverschen Straße befindet sich ein Gewerbegebiet mit mehreren Einkaufsmöglichkeiten. Stadteinwärts beginnt in 600 Metern ein Wohngebiet mit mehreren Einfamilienhäusern als auch Mehrfamilienhäusern. Da die GU bisher nur wenig in das Stadtleben eingebettet ist und auch die umgebende Nachbarschaft bisher nur wenig Kontakt zu Menschen aus der Unterkunft hat, erstreckt sich das Projektgebiet zum einen auf das unmittelbar angrenzende Wohngebiet (hier müssen Begegnung und Kontakte gefördert und so Stigmatisierungen und Vorurteile reduziert werden), gleichzeitig ist der territoriale Ansatz erweitert. Wie in vielen ländlich geprägten Strukturen, sind viele lokale Initiativen, Anbieter von Unterstützungsmaßnahmen(z.B. Sprachkurse VHS und FZB), Kreativangeboten ( z.B. Kunstschule Noa Noa) und Beratungsinstitutionen (z.B. anonyme Alkoholiker, Labora mit Pro Beruf etc.) über den Standort Barsinghausen verteilt. Zwar gibt es zentrale Plätze, an denen man sich trifft, allerdings sind diese eher im Zentrum von Barsinghausen (rund um die Marktstraße) verortet und nicht wie oft in größeren Städten der Fall an vielen Stellen in einzelnen Quartieren und Wohngebieten. Hier unterscheidet sich die Arbeit im ländlichen Raum stark von der Arbeit in urbanen Gebieten. So erstreckt sich das Projektgebiet also nicht nur auf die GU und das unmittelbar angrenzende Wohngebiet und die Nachbarschaft, sondern der territoriale Ansatz muss weiter gefasst sein, damit Geflüchtete wirklich Teil des Gemeinwesens sein können und Teil des Stadtbildes werden.
Einwohnerzahl
14799
Quelle / Anmerkungen
Stadt Barsinghausen, Fachdienst Bürgerservice
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
In Barsinghausen befinden sich 162 Geflüchtete im Leistungsbezug des Sozialamtes und schätzungsweise nochmal so viele im Leistungsbezug des Jobcenters. Genaue Zahlen aller Menschen im Leistungsbezug konnten leider nicht herangezogen werden, da diese weder vom Jobcenter noch von der Stadt Barsinghausen für die Ortsteile ermittelt werden.Da die größte Gruppe der Geflüchteten in Barsinghausen aus den Ländern Syrien und dem Irak stammen, besteht zurzeit eine sehr gute Bleiberechtsperspektive. Somit kommen der Integration auf den Arbeitsmarkt und der Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit (z.B. durch die Erhöhung der Sprachkompetenz aber auch durch das Erlernen berufsspezifischer Kenntnisse) künftig eine erhöhte Bedeutung zu, wenn diese nicht weiter Leistungen beziehen sollen. .
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
12
Gesamtstadt in Prozent
9
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
In Barsinghausen leben 3125 ausländische MitbürgerInnen. Dies sind 12,1% anteilig zur gesamten Bewohnerschaft im Ortsteil Barsinghausen. In Barsinghausen gesamt liegt der Anteil etwas niedriger bei 8,7%. Im Vergleich zur Gesamteinwohnerzahl im Ortsteil, mag der Anteil an ausländischen Mitbürgerinnen und Geflüchteten relativ gering wirken, allerdings ist durch die Unterbringung in einer GU, in der neben Geflüchteten auch Obdachlose untergebracht sind, die Stigmatisierung sehr hoch. Gleichzeitig befördert diese Form der Unterbringung (auch in der Randlage) ein "Unter-Sich-Bleiben" der Bewohnerinnen und wenig Kontakt zur lokalen Nachbarschaft. Eine Atmosphäre geprägt durch Vorurteile, zumindest durch eine gewisse Skepsis und Unsicherheit, besteht in diesem Projektgebiet und ist so als Projektmerkmal zu benennen.
Projektgebiet in Prozent
20
Gesamtstadt in Prozent
15
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Der Anteil ausländischer MitbürgerInnen im Alter zwischen 15 und 26 Jahren liegt bei 20,5% im Verhältnis zur Gesamteinwohnerzahl im Ortsteil Barsinghausen. In Barsinghausen gesamt liegt der Anteil nur etwa bei 15,2%. Das bedeutet, dass im Ortsteil vermehrt in der nächsten Zeit junge Menschen im arbeits- und ausbildungsfähigen Alter Zugang zum Arbeitsmarkt benötigen und auf diesen Übergang vorbereitet werden müssen.
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
barsinghausen.jpg
(909.11 KB)
Gebiet-Name
Barsinghausen-Ortsteil Bantorf
Beschreibung
Bantorf ist einer der 18 Ortsteile Barsinghausens. Geografisch betrachtet liegt Bantorf relativ weit vom Ortsteil Barsinghausen, der das Zentrum darstellt entfernt (etwa 5 Kilometer). Zu Fuß ist der Ortsteil Barsinghausen kaum erreichbar, eine S-Bahn fährt alle 30 Minuten. Bantorf gliedert sich in zwei Bereiche. Im Südlichen befinden sich Wohngebiete, der Nördliche ist durch Gewerbe geprägt. Zudem ist Bantorf quasi einmal geteilt durch die Autobahn, die hier entlang führt. In unmittelbarer Nähe zur Autobahn und der B65 liegt eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete im Gewerbegebiet. Hier werden bis zu 130 Plätze zur Verfügung gestellt. In Bantorf wirkt ein sehr engagierter Ortsverein, der allerdings im Laufe der Zeit sehr an die Grenzen seiner Kapazitäten, die ausschließlich auf ehrenamtlichem Engagement beruhen, gestoßen ist. Aufgrund der Lage Bantorfs ist es wichtig Kontakte in der unmittelbaren Umgebung zu knüpfen, da Integration vorwiegend da stattfinden muss, wo Menschen leben und einen großen Teil ihrer Zeit verbringen. Trotzdem ist auch hier die Anbindung an den Ortsteil Barsinghausens unabdingbar, da hier ein Großteil der Ämter, Behörden und Unterstützungsmöglichkeiten ansässig ist. In Bantorf gibt es sonst auch kaum Möglichkeiten der medizinischen Versorgung oder kulturelle Angebote. Der Anschluss an Barsinghausens Zentrum mit seinen Angeboten kann aufgrund der Anbindung durch die S-Bahn relativ gut gewährleistet werden.
Einwohnerzahl
1326
Quelle / Anmerkungen
Stadt Barsinghausen, Fachdienst Bürgerservice
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
18
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Zahlenmäßig lässt sich sagen, dass 119 Personen im Leistungsbezug des Sozialamtes befindlich sind. Die genaue Anzahl derjenigen, die ihr Anerkennungsverfahren bereits durchlaufen haben und entweder in Arbeit oder im Leistungsbezug des Jobcenters sind, lässt sich leider nicht genau sagen. Hier lässt sich nur die genaue Anzahl derjenigen benennen, die in der GU als anerkannte Flüchtlinge leben. Dies sind 43 Menschen.
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
16
Gesamtstadt in Prozent
9
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
In Bantorf leben insgesamt 1326 Menschen. In Bantorf leben 210 ausländische BewohnerInnen. Durch die Gemeinschaftsunterkunft in Bantorf sowie die dezentrale Unterbringung in Bantorf sind in kürzester Zeit 162 Menschen in Barsinghausen zugezogen. Im Verhältnis zur Gesamteinwohnerzahl in Bantrof machen die ausländischen BewohnerInnen 15,8% aus. Dies ist fast doppelt so hoch wie der Anteil in Barsinghausen gesamt. Kein anderer Ortsteil hat einen so hohen Zuzug und Anteil an ausländischen MitbürgerInnen wie Bantorf.
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
In Bantorf liegt der Anteil in der Altersklasse von 15-26 Jahren insgesamt bei 15 %. Dies ist ein recht hoher Anteil an Menschen, die im arbeits- und ausbildungsfähigen Alter sind.
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
18
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Der Anteil ausländischer Kinder bis 14 Jahre beträgt in Bantorf 18,3%. Insgesamt liegt der Anteil an Kindern in dieser Altersklasse in Bantorf bei 9,8%, so dass durch den Zuzug ein deutlicher Anstieg in dieser Altersklasse deutlich wird.
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
bantorf.jpg
(626.56 KB)
Gebiet-Name
Barsinghausen-Ortsteil Egestorf
Beschreibung
Egestorf geht mehr oder weniger nahtlos in den Ortsteil Kirchdorf über. Kirchdorf, Egestorf und Barsinghausen bilden durch die räumliche Nähe quasi einen nahtlosen Übergang und wirken eher wie eine Ortschaft. Egestort hat einen S-Bahn-Anschluss, der nahe am Waldrand zum Deister liegt. Hier führt die L 401 durch den Nienstädter Pass. Egestorf liegt am nördlichen Rand des Deister und grenzt im Süden an den Ortsteil Wennigser Mark der Gemeinde Wennigsen. Eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete befindet sich im Rottkampweg Richtung Wald, aber in unmittelbarer Nähe eines Wohngebietes. Die Modulanlage bietet Wohnraum für 116 Menschen. Sie liegt am Rande des Ortsteils, wie beschrieben begrenzt durch Waldgebiet und Felder. Das angrenzende Wohngebiet ist geprägt durch Einfamilenhäuser bzw. Wohnhäuser, in denen auch mehrere Familien leben. Wie bereits bei den anderen Projektgebieten beschrieben, ist eine Förderung in die lokale Nachbarschaft ein wichtiger Faktor, insbesondere da durch die Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft eine relativ hohe Anzahl an Neuzugezogenen in den Ortsteil erfolgt. Zum Anderen fördert die Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften auch die Tendenz, dass BewohnerInnen unter sich bleiben. Deshalb ist dieses Projektgebiet benannt worden. Gleichzeitig greift auch hier wieder die Tatsache, dass die Einbettung in den Gesamtzusammenhang der Stadt Barsinghausen berücksichtigt werden muss, um eine optimale Vernetzung und Integration in das Gemeinwesen zu fördern.
Einwohnerzahl
7595
Quelle / Anmerkungen
Stadt Barsinghausen
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
13
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Laut Angaben des Sozialamtes befinden sich in Egestorf 115 ausländische Menschen im Leistungsbezuges des Sozialamtes. Schätzungsweise leben etwas weniger als das Doppelte nochmal im Leistungsbezug des Jobcenters, genaue Zahlen gibt es hier jedoch nicht.
Für den Geschäftsstellenbezirk Barsinghausen lässt sich lediglich sagen, dass die Arbeitslosenquote bei 4,9% liegt. Bei ausländischen BewohnerInnen liegt sie bei 24,8 %.
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
6
Gesamtstadt in Prozent
9
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
In Egestorf leben 432 ausländische Personen. Dies macht lediglich einen Anteil an 5,6% aus. Dies wirkt recht niedrig, aber durch die Unterbringung in einer GU in Randlage mit 116 Plätzen, wird (wie bereits für die anderen Projektbereiche beschrieben) die Tendenz des „Unter-sich-Bleibens“ gefördert.
Projektgebiet in Prozent
11
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Der Anteil in dieser Altersklasse beträgt bei ausländischen MitbürgerInnen 10,1%, insgesamt 11%
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
egestorf.jpg
(850.39 KB)
Gebiet-Name
Barsinghausen-Ortsteil Kirchdorf
Beschreibung
Wie bereits für den Ortsteil Egestorf beschrieben, bilden Egestorf, Kirchdorf und Barsinghausen eine miteinander verbundene Kette, so dass diese Ortsteile wirken, wie ein Zusammenschluss der Ortsteile. Wie Egestorf liegt Kirchdorf am nördlichen Rand des Deisters. Die Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete, die aufgrund des inhaltlichen Schwerpunktes des Projektes wichtiger Faktor zur Eingrenzung des Projektgebietes ist, liegt auf der Ecke Einsteinstraße und Max-Planck-Straße, angrenzend zum Deister. Hier befindet sich auch das Schulzentrum sowie das Gelände des Turn- und Sportvereins Kirchdorf. Weiterhin befindet sich hier das Schwimmbad. 600 Meter entfernt erstreckt sich dann das nächste Wohngebiet, dass durch viele Einfamilienhäuser und auch einige Mehretagenhäuser geprägt ist. In Kirchdorf gab es bereits beim Bau der GU massive Proteste. Es wurden Straßen zugeparkt, um zu verhindern, dass Baufahrzeuge ihre Arbeit aufnehmen konnten. Obwohl der Zuzug an Geflüchteten in Kirchdorf im Vergleich zu anderen Ortsteilen wesentlich geringer ist, macht die Problematik der großen Widerstände die Arbeit in diesem Projektgebiet notwendig. Obwohl aufgrund fehlender Zahlen nur schwer der Anteil an Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu belegen ist, ist das Zusammenleben unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen hier eine besondere Herausforderung.
Kirchdorf hat ebenso wie Egestorf einen S-Bahnhof. Dieser befindet sich knappe 900 Meter von der Unterkunft entfernt. Auch hier lässt sich wieder durch die Randlage sagen, dass eine natürliche Einbindung in die Nachbarschaft nicht gegeben ist und durch die Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft nicht unbedingt die Integration gefördert wird, da eine soziale Bindung automatisch an andere BewohnerInnen gegeben ist. So lässt sich auch hier formulieren, dass sich das Projektgebiet auf die unmittelbare Nachbarschaft rund um die Unterkunft bezieht, aber gleichzeitig auch auf den städtischen Gesamtzusammenhang in Barsinghausen.
Einwohnerzahl
1982
Quelle / Anmerkungen
Stadt Barsinghausen
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
60
Gesamtstadt in Prozent
70
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
In Kirchdorf befinden sich 25 ausländische BewohnerInnen noch im Leistungsbezuges des Sozialamtes. Weitere, die das Anerkennungsverfahren bereits durchlaufen haben, beziehen Leistungen über das Jobcenter.
Projektgebiet in Prozent
85
Gesamtstadt in Prozent
70
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Der Anteil an ausländischen MitbürgerInnen liegt bei 5,3%. Dies wirkt recht gering, aber durch die Problematik der hohen Widerstände gegen den Zuzug von Geflüchteten, ist die Förderung des Zusammenlebens unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen notwendig. Leider können keine Angaben zum Anteil an Menschen mit Zuwanderungshintergrund aus vorangegangenen Generationen gemacht werden, da diese vorwiegend die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und der Migrationshintergrund nicht erfasst ist.
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
kirchdorf.jpg
(785.84 KB)
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Gemeinwesenarbeit wird beim DRK mehr als nur als Arbeitsprinzip verstanden. Vielmehr geht es um eine Grundhaltung, bei der das Interesse der Menschen und ihre Expertise im Gemeinwesen handlungsleitend ist. Gleichzeitig geht es um die Stärkung der Solidarität, die Verringerung von Vorurteilen und die Verbesserung des Zusammenlebens verschiedener Bevölkerungsgruppen, um gegenseitigen Vorurteilen vorzubeugen und ein friedliches und solidarisches Zusammenleben zu fördern. Im Fokus stehen unterschiedliche ethnische und soziale Gruppen, insbesondere Geflüchtete, wobei zu betonen ist, dass im Rahmen der Gemeinwesenarbeit immer alle BewohnerInnen angesprochen werden. Durch den vermehrten Zuzug von Geflüchteten hat sich allerdings die Notwendigkeit ergeben, dass insbesondere diese Zielgruppe in der Orientierung im neuen Bezugsrahmen Unterstützung benötigt. Unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" werden hier verschiedene Empowermentansätze verfolgt. Dazu gehört aber auch die Vernetzung aller in Barsinghausen Tätiger, um einerseits die Zugänge für alle Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen, aber um andererseits auch Synergien zu erhöhen und für die fachübergreifende Zusammenarbeit in Sachen Gemeinwesenarbeit zu sensibilisieren. Der für Gemeinwesenarbeit erforderliche territoriale Ansatz findet sich auf 2 Ebenen, nämlich auf kleinster Ebene in den Ortsteilen und in Barsinghausen gesamt, als Kern des Gemeinwesens.
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
Eine Bedarfsanalyse ist erstellt, bei der mind. 50 Geflüchtete, BewohnerInnen, Ehrenamtliche einbezogen worden sind (Veranstaltung World Café) . Die Ergebnisse werden aufgegriffen u. umgesetzt, bzw. an die zuständigen (politischen) Gremien gegeben
Kriterium
Beschreibung
Mind. 20 Geflüchtete haben an der hier beantragten Maßnahme "Niedrigschwellige Stärkung der Sprach- und Alltagskompetenz" teilgenommen, ihre Dialogfähigkeit erhöht, Möglichkeiten der (sprachlichen) Kontaktaufnahme werden erhöht.
Beschreibung
Mind. drei Begegnungsräume (z.B. ein Begegnungscafé) sind auf Initiative von BewohnerInnen Barsinghausens mit Unterstützung der Koordinierungs- und Beratungsstelle initiiert worden und werden regelmäßig von BewohnerInnen durchgeführt und genutzt.
Kriterium
Beschreibung
Mind. 10 Akteure (Institutionen, Initiativen, Ehrenamtliche, BewohnerInnen) nehmen regelmäßig an Vernetzungstreffen teil. Gemeinsame Handlungsstrategien sind schriftlich vereinbart worden
Kriterium
Beschreibung
Mind. eine nachbarschaftliche Veranstaltung (z. B. Straßenflohmarkt oder Winterfest, Sommerfest, etc. ) ist an den drei Standorten der GU bis Ende des Jahres veranstaltet worden.2018 folgen mind. 2 weitere.
Beschreibung
Durch die Erstellung eines "Wegweisers" (erstellt im Rahmen der Bestandsanalyse) sind allen Bevölkerungsgruppen in Barsinghausen vorhandene Maßnahmen bekannt´.
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Freiwilligenzentrum Barsinghausen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Migrationsberatung für Erwachsene des DRK in der Region Hannover e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Quartiersmanagement im Rahmen des Programms "Soziale Stadt"
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
ASB Hannover Land/Schaumburg
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Stadtteiltreff bzw. Bürgerhaus Goethestraße
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
lokale Stiftungen wie z.B. Siegfried Lehmann Stiftung
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Barsinghausen ist bunt (Bündnis gegen Rechtsextremismus)
Typ
Stadtteil
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
Quartierstreff südliche Innenstadt
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Carola Mette
| Organisation | DRK Kreisverband Braunschweig-Salzgitter |
|---|---|
| Funktion | Geschäftsführung |
2. Kurzbeschreibung
Leben im Kultviertel
Projektbeschreibung
Die südliche Innenstadt Braunschweigs ist durch ein Nebeneinander von "Partymeile", "Rotlichtviertel" "türkischem Geschäftsviertel", preisgünstigen Altbauwohnungen und hochpreisigen Neubauwohnungen gekennzeichnet. In den vergangenen Jahren hat es mehrere Initiativen zur Aufwertung des städtebaulichen Erscheinungsbildes und zur Verbesserung des Images gegeben. Im Fokus standen dabei die Interessen der Hausbesitzer und Geschäftsleute. Die Wohnbevölkerung hat nur teilweise einen Nutzen daraus gezogen. So hat z.B. die Entwicklung zu einem "Kultviertel " dazu geführt, dass die ohnehin schon bestehenden Konflikte zwischen Alteingesessenen, Zuwanderern und feierfreudigen Besuchern des Viertes noch verstärkt wurden. Alte Menschen fühlen sich zunehmend verunsichert und ziehen sich aus dem öffentlichen Raum zurück.
Durch Einrichtung eines Quartierstreffs sollen die Bedürfnisse der Wohnbevölkerung stärker in den Stadtentwicklungsprozess eingebracht werden. Dabei steht der Interessenausgleich zwischen unterschiedlichen Gruppen der Bevölkerung einerseits sowie der Bevölkerung und den übrigen Nutzern des Viertels andererseits im Vordergrund. Innerhalb der Wohnbevölkerung soll ein besonderes Augenmerk auf die älteren Menschen gelegt werden.
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Die Stadt Braunschweig finanziert ein flächendeckendes Angebot der Nachbarschaftshilfe für ältere Menschen. Die Nachbarschaftshilfe "Am Wasserturm" vom Deutschen Roten Kreuz ist u.a. auch für die Innenstadt Braunschweigs zuständig. Sie verfolgt die dort stattfindenden Aufwertungsprozesse mit gemischten Gefühlen, da die Interessen der älteren Bewohner zu wenig Berücksichtigung finden. Die Nachbarschaftshilfe möchte deshalb über ihren eigentlichen Arbeitsauftrag hinausgehend in der südlichen Innenstadt einen Quartierstreff einrichten, der als Anlaufstelle für die Wohnbevölkerung dient und zu beiträgt, Konflikte zwischen den verschiedenen Nutzergruppen der südlichen Innenstadt zu entschärfen. Anknüpfend an ein integratives Wohnprojekt der städtischen Wohnungsbaugesellschaft soll in Kooperation mit anderen Akteuren des Viertels eine Gemeinwesenarbeit im Stadtteil aufgebaut werden. Der im integrativen Wohnprojekt vorhandene Gemeinschaftsraum bietet sich an, auch von der übrigen Quartiersbevölkerung genutzt zu werden. Durch Kooperation mit anderen Akteuren im Viertel soll ein neues Gefühl der Nachbarschaft entstehen. Es sollen Strukturen gelegt werden, die die Kommunikation zwischen den Interessengruppen und einen Interessenausgleich fördern.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Braunschweig, südliche Innenstadt
Beschreibung
Das Projektgebiet wird im Norden begrenzt durch die Straßen: Heydenstraße,, Martinikirche, Poststraße, Kohlmarkt, Damm; im Süden durch Kalenwall, Bruchtorwall, Lessingplatz und Kennedyplatz; im Westen durch die Güldenstraße und im Osten durch Auguststraße und den Bohlweg.
Einwohnerzahl
2000
Quelle / Anmerkungen
Exakte Angaben für das Projektgebiet liegen nicht vor. Die amtliche Statistik weist zum Stichtag 31.12.16 für die gesamte Innenstadt ein Bevölkerungszwahl von 4904 aus.
Stadttyp
Großstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
14
Gesamtstadt in Prozent
21
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Braunschweig: Bevölkerung in den statistischen Bezirken nach 10 Altersgruppen, Stand 31.12.16
Projektgebiet in Prozent
6
Gesamtstadt in Prozent
3
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Braunschweig, Sozialreferat
Projektgebiet in Prozent
37
Gesamtstadt in Prozent
26
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Braunschweig: Bevölkerung mit erweitertem Migrationshintergrund am 31.12.2016 nach statistischen Bezirken
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
karte_sueedliche_innenstadt.pdf
(560.73 KB)
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Die Arbeit richtet sich ganzheitlich auf die Lebenszusammenhänge der Quartiersbewohner,
handlungsleitend sind die Interessen der Menschen im Quartier, sie werden in der Wahrnehmung ihrer Interessen unterstützt
Ziel ist die Verbesserung der Lebensbedingungen unter Einbeziehung der Betroffenen
Die Arbeit erfolgt auf sozialräumlicher Ebene und in Netzwerken mit anderen Akteuren im Quartier, die Ressourcen des Quartiers werden genutzt
Ziel ist die die Verbesserung des sozialen Zusammenhangs zwischen den Quartiersbewohnern, es findet ein gemeinwesenorientierter Ausgleich zwischen den Interessen unterschiedlicher Gruppen statt
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
alle Zielgruppen sich an den geplanten Workshops/Zukunftswerkstätten beteiligen
Kriterium
Beschreibung
ihre Bedürfnisse bekannt sind und beachtet werden
Kriterium
Beschreibung
örtliche Ressourcen genutzt werden
Kriterium
Beschreibung
möglichst viele Akteure im Quartier verbindlich zusammenarbeiten
Kriterium
Beschreibung
man sich gegenseitig kennt und respektiert, gemeinsame Aktivitäten stattfinden, sich nachbarschaftliche Netzwerke und Hilfen etablieren
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur
Akteur (Freitext)
Seniorenbüro, Amt für Migration, Institut für persönliche Hilfen, Jugendamt, Gesundheitsamt
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
MTV Braunschweig e.V., Alpenverein e.V, Arbeitsausschuss Innenstadt Braunschweig e.V. = AAI
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Schuldnerberatung, Wohnberatung, Begegnungsstätte der Diakonie,
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Aegidienkirche, Martinikirche
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Arbeitsausschuss Innenstadt Braunschweig e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Nibelungen Wohnungsbau GmbH, Vereinigte Wohnungsbaugenossenschaft VWG
Typ
Stadtteil
11. Medien
Galerie
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On