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(Informelle) Beratung

FreiRaum

Ansprechpartner
Svenja Reinke
Organisation Lehrter Wohnungsbau
Funktion Sozialarbeiterin
nachbarschaftliches Zusammenleben; Abbau von Konflikten; Inklusion verschiedener Bevölkerungs- und Interessentengruppen; Anlaufstelle; Vernetzungs-, Beratungs- und Vermittlungsfunktionen; Schaffung von Räumen der Begegnung
Projektbeschreibung
Die Lehrter Wohnungsbau GmbH hat eine Immobilie aus Eigenkapital in Lehrte käuflich erworben. Da diese Immobilie als neue Anlaufstelle für Bewohner geschaffen werden soll, muss letztere umgebaut und modernisiert werden. Das geplante Projekt wird unter dem Namen FreiRaum geführt. FreiRaum dient dem Aufbau einer Anlaufstelle im Quartier/Wohngebiet. Im Projekt FreiRaum soll die Methode GWA verfolgt werden. Die Lehrter Wohnungsbau GmbH schafft, betreibt und begleitet das Projekt FreiRaum. Für die Koordination sowie der Verwaltung der Anlaufstelle setzt die Lehrter Wohnungsbau GmbH unter anderem auch eine staatlich anerkannte Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin ein. Durch FreiRaum wird den Bewohnern eine neue Anlaufstelle geschaffen, wo Vernetzungs-, Beratungs- und Vermittlungsarbeit stattfindet. Die Bewohner haben die Möglichkeit durch eine Zusammenarbeit Veränderungen im Quartier zu schaffen und Probleme gemeinsam zu beheben bzw. vorzubeugen. Ein Schwerpunkt des Projekts FreiRaum soll die Förderung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens sein. Es sollen Konflikte abgebaut und Inklusion der verschiedenen Bevölkerungs- und Interessengruppen im Quartier als auch im Wohngebiet gestärkt werden. Dazu eignet sich die Methode der GWA optimal. Die beantragte Fördersumme soll zum größten Teil in die GWA gehen. Nur ein geringer Anteil der Fördersumme soll in die baulichen Maßnahmen investiert werden. Der Hauptteil der baulichen Maßnahmen wird aus Eigenmitteln der Lehrter Wohnungsbau GmbH finanziert. Dieses Projekt läuft unter den Namen FreiRaum, da jeder Bewohner FREI entscheiden kann, an welchen Angeboten er teilnimmt und auch wie er sich mit einbringen möchte. Weiterhin gibt es RAUM für die Bewohner, den letztere gemeinsam nutzen können. Es gibt selbstverständlich auch Raum, wo die Bewohner sich mit einbringen können. Dieses wird auch ausdrücklich gewünscht. Es gibt für die Bewohner Zeiten und Raum der individuellen Gestaltung. Durch die Anlaufstelle wird das Wohngebiet/Quartier erheblich aufgewertet und gibt den Bewohnern die Möglichkeit, Probleme und Schwierigkeiten in einem Rahmen oder auch in individuellen Gespräch zu thematisieren. Man beugt einer sozialen Isolation, z.B. einer Vereinsamung der älteren Menschen durch das Projekt FreiRaum vor. Gleichzeit findet eine Stärkung des sozialen Zusammenhalts im Wohngebiet/Quartier statt. Dieses Projekt wird gern von der Lehrter Beteiligungs-GmbH, die zu 84,60 % an der Lehrter Wohnungsbau GmbH beteiligt sind, gesehen.
Ausgangslage
In dem Wohngebiet / Quartier Lehrte leben viele ältere Bewohner (nachfolgend Senioren genannt). Viele dieser Bewohner leben alleine in den Wohnungen. Die Rente der Bewohner sind teilweise sehr begrenzt. Der demografische Wandel zeigt sich im Quartier. Immer häufiger kommt es im Quartier zu Generationsprobleme. Die gegenseitige Akzeptanz der einzelnen Generationen wird nicht wahrgenommen. Die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Bewohner stehen im Vordergrund. Es gibt immer mehr verschiedene Bevölkerungs- und Interessengruppen im Quartier. Dadurch entstehen vermehrt Unsicherheiten bei einzelnen Personen sowie bei anderen Bevölkerungsgruppen. Durch die Unsicherheiten entstehen leichter und öfter Konflikte, die nicht angesprochen oder in einem angemessenen Maße geklärt werden können. Durch das Projekt FreiRaum soll eine Anlaufstelle für Bewohner aller Altersgruppen geschaffen werden. Für die Senioren soll es ein Raum schaffen, wo sie sich treffen und austauschen können. Somit wird einer Vereinsamung in der Wohnung vorgebeugt. Viele Senioren suchen im Alter auch noch eine kleine Aufgabe, der sie nachgehen können und dabei Anerkennung bekommen. Durch das Projekt FreiRaum würden die Senioren, die es möchten, eine kleine Aufgabe bekommen. FreiRaum bietet die Möglichkeiten Angebote/Aktivitäten für alle Bevölkerungsgruppen und auch eine Generationsübergreifende Sozialarbeit soll statt finden.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Lehrte Kernstadt
Beschreibung
Lehrte besteht aus neun Ortsteilen und der Kernstadt Lehrte. Die Kernstadt Lehrte ist mit 2.045,61 ha und 23.493 Bewohner das größte Gebiet und hat am meisten Einwohner.
Einwohnerzahl
23000
Quelle / Anmerkungen
Stadt Lehrte/ Fachbereich Bürgerservice es sind 23.458 Bewohner
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
13
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Lehrte Materialband ISEK S. 5 (November 2015)
Projektgebiet in Prozent
14
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Statistik-Staatsangehörigkeit Lehrte OT Lehrte (Stand 26.04.2017) Stadt Lehrte Statistik-Staatsangehörigkeit gesamter Zuständigkeitsbereich (Stand 26.04.2017) Stadt Lehrte
Projektgebiet in Prozent
23
Gesamtstadt in Prozent
22
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Lehrte Materialband ISEK S. 10 (November 2015)
Projektgebiet in Prozent
9
Gesamtstadt in Prozent
9
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Integriertes Stadtentwicklungskonzept Lehrte S. 29 (allerdings passte die Tabelle nicht ganz und wir haben eine ungefähre Schätzung vorgenommen)
Projektgebiet in Prozent
6
Gesamtstadt in Prozent
6
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Integriertes Stadtentwicklungskonzept Lehrte S. 37 (Stand: November 2015) - "Im Februar 2015 waren in Lehrte 1.625 Arbeitslose gemeldet. Die entspricht einem Anteil von 6,1% an allen Einwohnern im alter von 18 bis 65 Jahren."
Projektgebiet in Prozent
8
Gesamtstadt in Prozent
8
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Zensus 2011; Bevölkerung und Haushalte; Gemeinde Lehrte, Stadt am 9. Mai 2011; S. 33 Es gibt im Jahr 2011 1536 Haushalte mit alleinerziehenden Elternteilen
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Wir verfolgen mit dem Projekt FreiRaum den Ansatz der GWA. Im Fokus steht nicht die Arbeit mit dem einzelnen Individuum sondern die Arbeit in einem großflächigen sozialen Netzwerk, wodurch die Lebenslagen der Bewohner verbessert werden sollen. Den Ausgangspunkt der GWA liegt in den sozialen Konflikten innerhalb des Wohngebiets. Allerdings können durch die GWA auch Konflikte vorgebeugt werden. Es findet somit auch eine präventive Sozialarbeit statt. Von großer Bedeutung ist auch die Haltung der Sozialarbeiterin. In diesem Projekt soll die Kooperation und die Zusammenarbeit mit den Bewohnern stattfinden. Dadurch verändern die Bewohner selber Strukturen im Wohngebiet. Die Probleme werden aus einer gesellschaftlichen Perspektive wahrgenommen. Es findet einen Kooperation zwischen verschiedenen Anbietern statt. Die Bevölkerung soll aktiviert werden und die vorhandenen Ressourcen des GW nutzen. Somit findet auch eine Förderung der Selbstorganisation statt. Es findet eine Besserung der soziokulturellen Strukturen statt. GWA kann auch als Vernetzungsstelle gesehen werden. "Es geht hierbei um eine Anpassung der Problemgruppe an die Umgebung, um ein Veränderung der (Einstellung, Verhaltensweisen der) Umgebung und um die gemeinsame Erarbeitung von, gemäß den entsprechenden kulturellen Normen, notwendigen Fertigkeiten oder Institutionen." (Ludes 1977, S. 107)
Qualitätskriterien
Beschreibung
Es gibt Angebote/Aktivitäten, die von den Bewohnern selbst in den Räumlichkeiten von FreiRaum organisiert werden.
Beschreibung
Die Bewohner werden mit einbezogen und haben großen Raum mitzugestalten. Ideen der Bewohner aufnehmen und mit ihnen gemeinsam umsetzten.
Beschreibung
Koopertionspartner aus Lehrte stellen sich in FreiRaum vor und halten Fachvorträge. Ehrenamtliche unterstützen das Projekt FreiRaum.
Beschreibung
Wenn es weitere Kooperationspartner also auch Netzwerke gibt bzw. entstanden sind.
Beschreibung
Wenn Angebote von mehreren Generationen angenommen werden und die Konflikte im Wohngebiet abgebaut werden oder gar nicht erst entstehen. Die Nachbarn sich gegenseitig unterstützen.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Polizei Lehrte
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Johanniter
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Wohnungsgenossenschaft Lehrte eG
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
LSV Lehrter Sportverein
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Stadt Lehrte
Typ
Stadtteil
Zustimmung Veröffentlichung
On

Netzwerkarbeit und Integrationsmanagement in Hannover Davenstedt

Ansprechpartner
Michael Schroeder- Busch
Organisation Diakonisches Werk Hannover gGmbH
Funktion Stadtteildiakonie
Unterstützung der Akteure sozialer, kultureller und sportlicher Angebote, sowie die Verbesserung der Teilhabe von Senioren und benachteiligten Personengruppen.
Projektbeschreibung
Die aktiven Vereine und Verbände, sowie Einrichtungen und Institutionen im Stadtteil werden innerhalb eines Zeitraum von 15 Monaten bei Veranstaltungen und Angeboten über einen Jahreszyklus begleitet. Die vorhandene Netzwerkstrukturen werden aufgegriffen und verbessert. Mit gezielten organisatorischen Maßnahmen, dem Ausbau von Kommunikationsstrukturen und einer beispielhaften Öffentlichkeitsarbeit, sowie des effizenten Ressourceneinsatzes werden die Angebote der Akteure im Stadtteil für die Menschen zugänglicher gemacht. Senioren und benachteiligten Personengruppen soll eine bessere Teilhabe am kulturellen, sportlichen und sozialen Leben ermöglicht werden. Hierfür sollen sowohl Einzelveranstaltungen (Sportfeste, Gemeindefeste, ...) und regelmäßige Angebote (Übungsstunden, Gruppentreffen, ...) für eingegrenzte Zielgruppen beispielhaft begleitet und entwickelt werden. Aber auch dezentrale Veranstaltungen (z.b. der Europäische Nachbarschafftstag), die gleichzeitig von mehreren Anbieter/innen durchgeführt werden und auch gemeinsame Veranstaltungen (z. B. winterliches Hüttendorf, Davenstedter Marktfest) sollen mit dem Projekt besonders unterstützt werden. Aus dieser praxisorientierten Arbeit werden mit den Akteuren vor Ort, Handlungsstrategien, die in der Zukunft auch ohne Begleitung bestand haben können, entwickelt. Hierbei ist an die Installation eines Arbeitskreise gedacht. Dieser sollte sich aus ehrenamtlichen Kümmerinnen und Kümmerern zusammensetzen, denen ihr Wohnquartier wichtig ist und die Interesse haben sich im koordinierenden und organisatorischen Bereichen zu engagieren. Dieser Arbeitskreis könnte die ehrenamtlichen Mitarbeitenden in den Vereinen und Institutionen, denen vorwiegend ihre basisorientierte Übungsleiter/innen- Tätigkeit am Herzen liegt mit eben den oben beschriebenen Netzwerktätigkeiten entlasten. Für dieses Vorhaben wird eine Stelle mit 75% einer Vollzeitstelle (28,88 Std./W.) für 15 Monate vorgesehen. Dafür soll eine/ein Sozialwissenschaftlerin/Sozialwissenschaftler oder Sozialarbeiterin/Sozialarbeiter mit ersten Erfahrungen im Arbeitsbereich eingesetzt werden. Es wird ein eigenes Büro mit der Möglichkeit für kleine Arbeitstreffen für diese Stelle vorgesehen.
Ausgangslage
Hannover Davenstedt ist ein eher unauffälliger Stadtteil, allerdings mit einer Tendenz zur Überalterung, 35% sind über 60 (Han. gesamt 24%). Erst im Detail ergeben sich Problemlagen. Im Wohnquartier Auerhahnhof ist der Anteil von Senioren/innen über 60 Jahre mit über 38% signifikant hoch, davon ü. 75 = 56 %. Im Wohnquartier Davenstedter Markt, Nahversorgungszentrum wohnen in Hochhäusern ca. 30 % der Stadtteilbevölkerung auf einer Fläche, die nicht einmal ein Achtel des Stadtteils ausmacht. Hier finden wir 50% der Bewohner/innen mit Migrationshintergrund (30% im Stadtteil) und einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen mit 22,5 % (16,6 % im Stadtteil). Angrenzend an das Gebiet Davenstedter Markt, gibt es eine ordnungsrechtliche Wohnunterkunft in drei Wohnblocks mit 35 1-3 Zimmerwohnungen belegt mit bis zu 8 Personen pro/WE, umgeben von 1-2 geschossigen Ein- und Mehrfamilienhäusern. Die Arbeitslosenquote im Stadtteil liegt mit mehr als 9 % deutlich über Mittel der Stadt Hannover. Im Stadtteil gibt es ein traditionelles Vereinsleben, Einrichtungen für Nachbarschafftsarbeit und der Jugendhilfe. Für Senioren gibt es zwei Freizeit- und Beratungsangebote. Im alten Dorfkern liegt die ev. Kirchengemeinde, die kath. Gemeinde ist südlich im Nachbarstadtteil. Eine Vernetzung der Vereine und Einrichtungen gibt es zielgerichtet vorwiegend für die Ausrichtung des Davenstedter Marktfestes. Weitere Vernetzungstreffen sind stadtteilbezogen, von den einzelnen Einrichtungen organisiert. Eine GWA ist nicht vorhanden. Über das Bezirksmanagement der Stadt Hannover und weiteren Arbeitskreisen im Stadtbezirk gibt es vorwiegend zielgruppenorientierte Netzwerke.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Hannover Davenstedt
Beschreibung
Das Projektgebiet entspricht dem Gebiet des Stadtteils Hannover Davenstedt. Besonderer Focus liegt auf dem Gebiet um den Davenstedter Markt und dem Geveker Kamp zwischen Woermannstraße und Droehnenstraße.
Einwohnerzahl
10884
Quelle / Anmerkungen
Stand 30.6.15 aus Strukturdaten der Stadtteile und Stadtbezirke 2016
Stadttyp
Großstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
35
Gesamtstadt in Prozent
24
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quelle: Strukturdaten der Stadtteile und Stadtbezirke 2016
Projektgebiet in Prozent
9
Gesamtstadt in Prozent
7
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quelle: Voruntersuchungen zum Sanierungsgebiet "Soziale Stadt"
Projektgebiet in Prozent
35
Gesamtstadt in Prozent
33
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quelle: Voruntersuchungen zum Sanierungsgebiet "Soziale Stadt" Achtung: Diese Angaben beziehen sich auf das Microgebiet um den Davenstedter Markt. Der Stadtteil hat dem entgegengesezt einen Anteil von 28% Jugendliche/junge Erwachsene
Projektgebiet in Prozent
50
Gesamtstadt in Prozent
29
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quelle: Voruntersuchung zum Sanierungsgebiet "Soziale Stadt" Achtung: Hier ist das Microgebiet um den Davenstedter Markt dargestellt. Im Stadtteil ist der Anteil ausländischer Bewohner/innen nur leicht über dem städtischen Mittel mit 31%.
GWA/QM-Ansatz
Durch die angestrebte Vernetzung soll zum einen ein besser abgestimmtes Angebot der einzelnen Akteure im Stadtteil entstehen, zum anderen soll die Unterstützung und Gestaltung von gemeinsamen Vorhaben im Stadtteil dadurch besser werden. Mit den angestrebten Maßnahmen soll die Partizipation der Bewohner/innen und die bessere Teilhabe der besonders benachteiligten Bevölkerungsgruppen verbessert werden. Dabei wird die Fachlichkeit einzelner Fachbereiche der Kommune, des Stadtbezirksmanagements und des Stadtbezirksrates mit den Bürger/innen in das Projekt eingebunden. Im Kontext der vorbereitenden Untersuchungen im Stadtteil Davenstedt wird eine wichtige Sprachfähigkeit der Akteure (Sport-, Stadteil- Freizeit-, und Sozialarbeit) hergestellt.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Die Johanniter (Kooperation im Café Kiezbook)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH (Kooperation mit den Johannitern im Café Kiezbook)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bezirksrat
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kirchengemeinde St. Johannes Davenstedt
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bezirksmanagement der Stadt Hannover
Typ
Stadtteil
Zustimmung Veröffentlichung
On

Mit-Mach-Büro : Einrichtung einer Koordinations-u. Anlaufstelle für freiwilliges Engagement und Nachbarschaftshilfe von und für Menschen mit und ohne Behinderung

Ansprechpartner
Philipp von Au
Organisation Diakonie Himmelsthür
Funktion Projektleitung Projekt-und Organisationsentwicklung
Inklusive Koordinationsstelle für freiwilliges Engagement und Nachbarschaftshilfe von und für Menschen mit und ohne Behinderung im Stadtteil: "Mit-Mach-Büro"
Projektbeschreibung
Die Diakonie Himmelsthür möchte mit der Einrichtung einer Koordinations- und Anlaufstelle für Freiwilliges Engagement und Nachbarschaftshilfe ("Mit-Mach-Büro") im Umfeld zur Kirchengemeinde Hassbergen-Bungerhof die treibende Kraft in Delmenhorst werden, um das Engagement von, für und mit Menschen mit Behinderung zu etwas Selbstverständlichem werden zu lassen und Vereine, Einrichtungen und Institutionen dabei zu beraten, barrierefreie Engagements anzubieten bzw. auch selbst inklusive Projekte anzustoßen und Ehrenamtliche mit und ohne Behinderung hierzu zu gewinnen. Hauptstandort des "Mit-Mach-Büros", das zu festen und verlässlichen Öffnungszeiten mit einer hauptamtlichen Stadtteilkoordinatorin/Freiwilligenreferentin besetzt sein soll, wird zunächst der Stadtteil Delmenhorst-Bungerhof sein. Perspektivisch wird die Diakonie Himmelsthür mit neuen Wohnangeboten 2018 auch verstärkt im Delmenhorster Süden (Düsternort/ Hasport) vertreten sein, was automatisch zu einer Erweiterung des Wirkungskreises des Projektes in Delmenhorst führt. Die Sozialräume, in denen die neuen Wohnangebote liegen, bieten vielfältige Kontaktmöglichkeiten in das Gemeinwesen. Diese sollen genutzt werden, um Menschen mit Behinderung über Einrichtungsgrenzen hinweg eine volle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Freiwilligenarbeit übernimmt hier eine wichtige Rolle und ist unverzichtbar. Nur durch ein ressourcen- und personenzentriertes Unterstützernetzwerk, das neben hauptamtlichen Mitarbeitenden, Angehörigen, gesetzlichen Betreuern, Freunden und Bekannten auch freiwillig Engagierte umfasst, kann Inklusion Wirklichkeit werden. Als Zielgruppe stehen neben Privatpersonen auch immer Vereine und Institutionen als Anbieter von Engagementmöglichkeiten vor Ort im Fokus des Interesses, eine enge Vernetzung mit bereits bestehenden Strukturen ist dafür unabdingbar. Hierfür soll besonders die Kooperation mit der Freiwilligenagentur Delmenhorst und dem kleinen Kreis von Ehrenamtlichen der Kirchengemeinde noch einmal intensiviert werden. Durch gezielte Beratung und Kooperation soll eine Öffnung für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung gelingen. Die Fokussierung auf diese bedeutet allerdings keinesfalls, dass andere Zielgruppen nicht angesprochen werden sollen, Im Gegenteil wird Inklusion als gesamtgesellschaftlicher Prozess verstanden, der Menschen verschiedener Generation und mit unterschiedlichen ethnischen und kultureller Hintergründen im Gemeinwesen zusammenbringen soll.
Ausgangslage
Im Zuge unserer Dezentralisierung ziehen Menschen mit Behinderung vom Wildeshauser Zentralgelände in umliegende Gemeinden. Dabei machen wir neben vielen positiven Begegnungen leider z. T. immer noch die Erfahrung, dass Menschen mit Behinderung, wenn Sie in ein neues Wohngebiet ziehen, mit Ressentiments begegnet wird. Im Sommer 2017 werden weitere 24 Menschen mit Behinderung in zwei Wohnhäuser mit kleinteiligen Wohngemeinschaften nach Delmenhorst, in den Stadteil Bungerhof ziehen. Diese Entwicklung gemeindeintegrierter Wohnangebote wurde über viele Jahre in enger Abstimmung mit der Stadt Delmenhorst und der anliegenden Kirchengemeinde geplant und realisiert. Die Kirchengemeinde hat dazu ihr Grundstück an uns verkauft und begrüßt die Diakonie Himmelsthür ausdrücklich. Im Rahmen dieser Kooperation sollen nun gemeinsam sozialraumorientierte Projekte realisiert werden. So gibt es bereits eine kleine Arbeitsgruppe, die im Wohnquartier zwischen ebenfalls neu gebautem Gemeindehaus und den Wohnungen für Menschen mit Behinderung einen offenen Platz der Begegnung mit Pavillon, Sitzgelegenheiten, Kräuterspirale, etc. plant. Neben diesem Arbeitskreis "Der grüne Daumen" sollen noch weitere ehrenamtliche Projekte angestoßen werden (bspw. Mittagstisch, Nachbarschaftshilfe für Senioren, etc.), die Menschen mit unterschiedlichen Biographien und kulturellen Hintergründen zusammenbringt im Sinne eines quartiersbezogenen gegenseitigen Unterstützungsnetzwerkes. Insbesondere soll dabei Menschen mit Behinderung die wertvolle Möglichkeit sowohl der Teilhabe als auch der Teilgabe geboten werden, d. h. der Chance, sich mit eigenen Fähigkeiten im Gemeinwesen einzubringen.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Delmenhorst- Bungerhof
Beschreibung
Bungerhof ist kompakt bebaut. Der Stadtteil ist geprägt von vielen älteren Einfamilienhäusern aus den 50er- und 60er-Jahren, kleineren Mehrfamilienhäusern und einigen Reihenhäusern (insbesondere im Norden des Stadtteils). Im westlichen Teil befindet sich ein markanter Wohnkomplex aus den 70er-Jahren, der alle Gebäude des Stadtteils überragt. Der vordere Teil Bungerhofs, an der Stedinger Straße sowie Nutzhorner Straße in Richtung Innenstadt, ist besonders für Singles und junge Paare geeignet. Im Gegensatz dazu befinden sich in den ruhigeren Nebenstraßen des Quartiers geeignete Wohnorte für Familien. Das Umfeld der Kirchengemeinde an der Friedensstraße ist geprägt von vielen älteren Menschen im Seniorenalter.
Einwohnerzahl
9810
Quelle / Anmerkungen
https://www.delmenhorst.de/medien/bindata/leben-in-del/planen-bauen-wohnen/St_Daten_Bungerhof_2016.pdf
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
3
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Zuzug von Menschen mit starker Beeinträchtigung im Stadtteil
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Unter dem Prinzip eines inklusiven Zusammenlebens "Es ist normal, verschieden zu sein" sollen im Sozialraum Beteiligungsstrukturen vertiefend entwickelt werden. Ziel ist es, Potentiale freizusetzen und das soziale/kulturelle Leben im Gemeinwesen zu stärken, Vereinzelung vorzubeugen und ein solidarisches/tolerantes Miteinander zu fördern. Empowerment bedeutet hierbei die Selbstermächtigung von im Alltag marginalisierten Gruppen. Im Bezug zu Menschen mit Behinderung stellt dabei nicht zuletzt die Un-Behindertenrechtskonvention einen wichtigen Bezugsrahmen dar.Basis der Arbeit des Mit-Mach-Büros sind demnach folgende Prinzipien: -Es ist orientiert an den Bedürfnissen der StadtteilbewohnerInnen, d. h. im Zentrum stehen immer die im Quartier lebenden Personenkreise, es wird direkt gefragt, was sie bewegt, gemeinsame Perspektiven und Zielstellungen evaluiert, deren Umsetzung anschließend professionell begleitet und realisiert. - Die Projekte sind langfristig angelegt und werden prozessorientiert/ergebnisoffen gestaltet. - Es geht vorrangig um die Unterstützung von Selbsthilfekräften/Eigeninitiative. - Das Mit-Mach-Büro verfolgt einen heterogenen, d. h. zielgruppen- und trägerübergreifenden Ansatz und hat somit das Ziel einer Kooperation/Partizipation "auf Augenhöhe" aller Beteiligten. - Ganz besonders sollen Ressourcen von Senioren und Menschen mit Behinderung erkannt und diese in die Tätigkeiten des Gemeinwesens gewinnbringend eingebracht werden.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Kirchengemeinde Bungerhof
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Freiwilligenagentur Delmenhorst
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Fachdienst Soziales
Typ
Stadtteil
Galerie
gruppenfoto richtfest friedensstrasse
Zustimmung Veröffentlichung
On

Beratungsbüro

Ansprechpartner
Peter Johannsen
Organisation Herbergsverein, Altenheim und Diakoniestation zu Tostedt e.V.
Funktion Geschäftsführer
Sie kommen nicht weiter? Wir kommen Ihnen entgegen!
Projektbeschreibung
Der Herbergsverein, Altenheim und Diakoniestation zu Tostedt e.V. hat zwei Beratungsstellen. Eine Beratungsstelle für werdende Mütter, Familien sowie Hilfesuchende in sozialen Notlagen in der Bremer Str.37 in Tostedt und ein weiteres Beratungsbüro im Ortskern für Senioreninnen und Senioren oder für Menschen mit Pflege- und Hilfebedarf rund um die Themen Pflege, Wohnen im Alter, unterstützende Angebote und deren Finanzierung. In diesem Beratungsbüro erhalten Menschen der Samtgemeinde Tostedt eine kostenfreie Pflegeberatung, Unterstützung bei Anträgen und Formularen, Vermittlung von ehrenamtlichen Helfern für die Betreuung von Angehörigen. Außerdem können sich Interessierte hier über eigene Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements und Schulungen hierzu informieren. Die Pflegeberatung wird durch eine Sozialwissenschaftlerin, unterstützt durch eine Pflegefachkraft geleistet. Ziel ist es, für die Beratungsstelle rund um das thema Pflege eine aufsuchende Beratung, mit einer 15 Wochenstd. zu etablieren, um auch jene Menschen zu erreichen, die aufgrund körperlicher- oder mobilitätsabhängiger Hintergründe nicht in der Lage sind, das Beratungsbüro aufzusuchen. Der Herbergsverein macht derzeit die Beobachtung, dass sich diese Gruppe, besonders bei älteren Menschen erhöht. Die Ursachen scheinen vielfältig, zum einen muss ein KfZ aus finanziellen Gründen abgegeben werden oder aus gesundheitlichen Gründen sind die Personen nicht mehr in der Lage, die Beratungsstellen aufzusuchen.
Ausgangslage
Aufgrund des immer größer werdenden Beratungsbedarfes um das Thema Pflege und Versorgung im Alter, wurde 2014 das Beratungsbüro im Ortskern eröffnet Die Einwohner der Samtgemeinde setzen sich wie folgt zusammen: <18 Jahre 18 % 18-25 Jahre 8 % 25-45 Jahre 22 % 45-65 Jahre 32 % >65 Jahre 21 %. Hieraus wird deutlich, das mehr als die Hälfte der Bevölkerung als Nutzer der neu hinzugefügten Pflegeberatung in Frage kommen. Die nächsten Beratungsangebote sind 15km weiter entfernt. Da der demographische Wandel in der Samtgemeinde deutlich wird, ist ein unabhängiges Beratungsangebot für das Gemeinwesen eine Bereicherung. Von 2014 stieg die Zahl der Nutzer von 365 auf 646 Nutzer im Jahr 2016. Im 1. Quartal 2017 sind es bisher 244 Nutzer. Dies sind nur jene Personen, welche mobilitätsbedingt und gesundheitlich das Beratungsbüro aufsuchen können. Durch eine aufsuchende Tätigkeit würden auch jene Menschen erreicht werden, welche das Beratungsbüro aus verschiedenen Gründen nicht aufsuchen können. Hierfür bedarf es einer Ausweitung des Arbeitsplatzes der Sozialwissenschaftlerin, um einen ausreichenden Personalschlüssel für das Angebot vorzuhalten. Der Herbergsverein finanziert derzeit die 15 Std. der Sozailwissenschaftlerin aus Spenden und anderen freien Mitteln, kann aber die Finanzierung für die weiteren 15 benötigten Stunden nicht sicherstellen. Die Telefonkontakte nehmen deutlich zu und auch die Anfragen nach Hausbesuchen, aufgrund von Krankheit oder fehlender Mobilität steigen.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Tostedt Samtgemeinde Tostedt Landkreis Harburg
Beschreibung
Das Beratungsbüro wird vom Herbergsverein, Altenheim und Diakoniestation zu Tostedt e.V. verwaltet. Der Herbergsverein zu Tostedt e.V. bezieht sich in seiner Satzung, vorwiegend für die Samtgemeinde Tostedt und im Landkreis Harburg tätig zu werden.
Einwohnerzahl
26000
Quelle / Anmerkungen
http://www.tostedt.de/buergerservice/samtgemeinde/zahlen-daten-fakten/standortinformationen/ [siehe PDF: Standort Profil]
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
25
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
http://www.tostedt.de/buergerservice/samtgemeinde/zahlen-daten-fakten/standortinformationen/ PDF_ >Standort Profil
Projektgebiet in Prozent
25
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
http://www.tostedt.de/buergerservice/samtgemeinde/zahlen-daten-fakten/standortinformationen/ PDF
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Durch eine aufsuchende Beratung wird die Teilhabe aller Bewohner der Gemeinde ermöglicht. Es werden so zielgerichtet ehrenamtliche oder ergänzende Angebote zur Unterstützung von Angehörigen in der häuslichen Umgebung vermittelt. Anfragen zur Unterstützung von demenziell Erkrankten Angehörigen können im häuslichen Umfeld effektiver und Lebenswelt orientierter durchgeführt werden. Weitere ehrenamtliche Helfer_innen werden zusätzlich durch Ehrenamtliche geworben, die als Multiplikatoren fungieren. Weiter sind die Berater_innen des Büros Multiplikatoren für kulturelle Veranstaltungen und Angebote in der Samt- und Kirchengemeinde. Durch das offene Beratungsangebot wird der soziale und familiäre Zusammenhalt aller Altersgruppen berücksichtigt und gefördert.
Vorhandene Strukturen
Das Beratungsbüro gibt Informationen zur ambulanten und stationären Pflege, zur Tagespflege, zum Betreuten Wohnen, zum Ambulanten Hospizdienst und zur Töster Tafel u.a. Zudem bietet es Beratung in formellen Angelegenheiten wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungs- und Entlastungsleistungen und Beantragung der Pflegestufe an. Außerdem vermittelt das Beratungsbüro ehrenamtliche Alltags Begleiterinnen, die stundenweise ins Haus kommen und älteren Menschen helfen, ihren Tagesablauf zu bewältigen – sei es, dass sie mit ihnen kochen, einkaufen gehen, sie zum Arzt begleiten oder gemeinsame Spaziergänge unternehmen.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Herbergsverein, Altenheim und Diakoniestation zu Tostedt e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Johannesgemeinde
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Verwaltung, Familienbüro und Seniorenbeauftragter der Samtgemeinde Tostedt
Typ
Stadtteil
Galerie
1.cluftbild dunkeldach
Zustimmung Veröffentlichung
On

Zuhause in der Alpheide - Open Space als Quartiersressource

Ansprechpartner
Barbara Weissenborn
Organisation Sprotte e. V.
Funktion Geschäftsführerin
Aufwertung eines 80ger Jahre Wohnquartiers um wohnortnahe Infrastruktureinrichtungen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum
Projektbeschreibung
Bestandsaufnahme,Bewertung,Entwicklung und Umsetzung von quartiersbezogenen Maßnahmen im öffentlichen Raum zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität der BewohnerInnen des 80ger Jahre Wohngebietes.Starker demographischen Wandel und überdurchschnittlich viele Ältere erfordern Aufwertung des öffentlichen Raumes zur Verbesserung der Orientierung.Defizitermittlung/konkrete Vorschläge werden erarbeitet und umgesetzt. Anlehnung an das Konzept "Begehbare Stadt Griesheim".Fußläufige Vernetzung der wenigen sozialen Einrichtungen,die Erreichbarkeit des Mehrgenerationenhauses,sowie der Haltestellen des ÖPNV verbessern,Orientierungspfade für Menschen mit demenziellen Veränderung und nicht muttersprachlich Deutsche/Analphabeten werden angelegt.Konzept "Verweilmöglichkeiten und Orientierung“,Entwicklung eines bislang vernachlässigten Platzes zum neuen Quartiersplatz im Zentrum zur Identifikation der BewohnerInnen mit ihrem Gebiet.Unter Zuhilfenahme entsprechender Methoden werden die Beteiligten in die Erhebung eingebunden,gemeinsame Perspektiven/Lösungsvorschläge entwickelt. Bestandsanalyse,Veranstaltungen und Quartiersfest ermöglicht Kennenlernen der Nachbarschaft und des Lebensumfeldes,Selbstwirksamkeitserfahrung.Gemeinsam erarbeitete Vorschläge erhöhen Bindung fördern Verständnis füreinander.Im Gegensatz zu klassischen,schon sichtbar vernachlässigten Stadtquartieren,die im Rahmen "Sozialen Stadt" revitalisiert werden,hier modellhaft im „gut bürgerlichen“ Mischwohngebiet.Kriterien erarbeiten: Welche besonderen städtebaulichen und sozialen Maßnahmen sind erforderlich um den Zusammenhalt im Quartier zu stärken? Anknüpfungspunkt ist das seit Anfang 2017 in Aufbau befindliche Mehrgenerationenhaus,das seit fünf Jahren über das ExWost-Programm "Orte der Integration",ergänzt um das Programm "Anlaufstellen für ältere Menschen im Quartier" die Grundfunktionen der Gemeinwesenarbeit im Gebiet entwickelt und wahrnimmt.Es ist zentrale Begegnungsstätte in der Alpheide,das als eines aus dem konzeptionell sozial-räumlichen Ansatz des KECK-Atlasses abgeleiteten Stadtquartiers ermittelt wurde.Die ermittelten Kriterien werden als Erfolgsfaktoren einer gelungenen Quartiersaufwertung modellhaft für weitere aufzuwertende Quartiere herangezogen.Das Projekt zur GWA-Implementierung soll einer drohenden Zukunftsverwahrlosung vorbeugen.Verbesserung der Strukturen des inklusiven,altersgerechten Quartiers bei gleichzeitiger Steuerung von Integration und Fluktuation durch Eigentümerwechsel.
Ausgangslage
Das Quartier Alpheide liegt im Süden der Stadt Nienburg/W. und ist nicht förmliches Erweiterungsgebiet der "Sozialen Stadt Lehmwandlung". Hier leben ca. 5.400 Menschen unterschiedlichster Sozialstruktur und Herkunft. Migrantenfamilien aus dem Ostmittelmeerraum und Familien aus der ehemaligen Sowjetunion stellen einen Großteil der Bewohner- und Bewohnerinnen des Quartiers, das im hohen Maße durch moderaten Geschosswohnungsbau und Einfamilienhäuser geprägt ist. Der Bereich ist seit Ende der 1980ger Jahre als dicht bebautes Gebiet entstanden. Hier befinden sich ein Senioren- und Pflegeheim und Nienburgs städtischer Integrationskindergarten in direkter Nachbarschaft zur Grundschule. An der Peripherie gibt es einige Supermärkte bzw. Discounterfilialen, eine Hausarztpraxis. Das Quartier Alpheide wird vom "Soziale Stadtgebiet Lehmwandlung", dessen Kinder u. a. die Grundschule im Gebiet besuchen, durch eine stark befahrene Hauptverkehrsstraße getrennt. Das Stadterweiterungsgebiet ist ohne erkennbare, eindeutige städtebauliche Struktur oder Orientierung und Ausrichtung auf Identifikationspunkte bebaut worden. Durch den zunehmenden demographischen Wandel des Gebietes ist es insbesondere für ältere Menschen schwierig, die Naherholungsflächen sowie die wenigen infrastrukturellen Einrichtungen am Rand des Gebietes ohne große Anstrengung zu erreichen. Gleiches gilt für die fußläufige Erreichbarkeit von Kindergarten und Schule. Ziel ist die planerische Entwicklung und Sichtbarmachung zentraler fußläufiger Verbindungen im Gebiet sowie die Entwicklung eines Quartiersplatzes als neuer Mittelpunkt als identitätsstiftende Maßnahme unter Einbeziehung der Bewohner- und Bewohnerinnen.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Nienburg/W. - Alpheide
Beschreibung
Das Gebiet wird im Norden durch die DB-Strecke Hannover - Bremen, im Osten durch die Ortsumgehung B6 bzw. die Straße "An der Stadtgrenze", im Süden durch die DB-Strecke Nienburg - Minden und im Westen durch den Steinhuder Meerbach begrenzt.
Einwohnerzahl
5400
Quelle / Anmerkungen
eigene Erhebungen auf Basis von Angaben der Stadtverwaltung Nienburg/W.
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
12
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Nienburg/Weser, KECK-Atlas der Bertelsmannstiftung
Projektgebiet in Prozent
13
Gesamtstadt in Prozent
11
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Nienburg/Weser
Projektgebiet in Prozent
44
Gesamtstadt in Prozent
33
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Nienburg/Weser
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Eine Priorisierung, die Arbeit als GWA oder als QM zu bezeichnen, ist nur schwer möglich. Die Themenbereiche überschneiden sich. Als Teil der im Aufbau befindlichen Stadtteilarbeit ist das Projekt als konkrete Maßnahme konzipiert, um durch praktische Umsetzung erfahrbar zu machen, das ausgesuchte Verfahren, Moderationstechniken, Veranstaltungen etc. das bessere Zusammenleben im Quartier begründen und ausbauen, eigenständiges Stadtteilleben entsteht und über das Kennenlernen am gemeinsamen Tun der Zusammenhalt und das Miteinander der Quartiersbevölkerung gestärkt wird, ein Klima gegenseitiger Akzeptanz und Anerkennung geschaffen wird. Das gemeinsame Entwickeln des Projektes sowie eine (Teil-)Umsetzung erfordert Angebote für Begegnung und Kommunikation und fördern die Stabilisierung und den Aufbau nachbarschaftlicher und sozialer Netzwerke. Gerade durch das Eröffnen von Mitwirkungsmöglichkeiten an der Gestaltung des baulichen Wohnumfeldes wird besonders deutlich, wie und in welchem Maße Einwirkungsmöglichkeiten und gesellschaftliche Teilhabe bestehen. Die beabsichtigte Aufwertung des Wohnumfeldes entspricht der geforderten zentralen Bedeutung für Wohnzufriedenheit und Lebensqualität vor Ort. Über das Projekt wird der Stadtteil Alpheide als eigenständiges Quartier wahrgenommen und wirkt identitätsstiftend und trägt zur Stärkung des Selbstbewusstseins bei. Damit einher geht der Aufbau eines eigenen Images, der insbesondere durch eine eigene Öffentlichkeitsarbeit geprägt wird.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Der Platz als selbstverwaltetes Eigentum angenommen wird.
Beschreibung
Die Akezeptanz der Maßnahme und deren Umsetzung wird aktiv durch die Bewohnerschaft unterstützt
Vorhandene Strukturen
Gemeinnütziger Verein seit 2005. Mitglied im Parit. Wohlfahrtsverband. Sitz: "Begegnungszentrum Sprotte", incl. BewohnerInnenrestaurant; Gebäude von der Stadt überlassen. Vereinsfinanzierung: Mitgliedsbeiträge, Zuschüsse und Spenden. Umfangreiche Angebote und Projekte. Ziel: Das Zusammenleben in der Gesellschaft positiv mitgestalten. Integration, Inklusion, Verbesserung der Lebenslagen aller Menschen. Gemeinsam mit Kooperationspartnern und 250 Mitgliedern. Grundlage der Arbeit: Satzung. Zusammenarbeit mit sozialen, kulturellen Initiativen, vorbeugende, helfende Tätigkeit auf allen Gebieten der sozialen Arbeit. Ergänzend Aufgaben des QM: Mitarbeit am IHK, Initiierung, Steuerung, Begleitung und Umsetzung von Projekten. Geschäftsführender Vorstand (3 Pers.) 6 Beisitzer, 17 MitarbeiterInnen: Projektentwicklerin/Einrichtungsleiterin, Projektunterstützer, Sozialpädagoginnen, ErzieherInnen, Verwaltungsfachkraft, Präsenzkräfte, Gebäudemanager, Reinigungskräfte, Koch, Küchenhilfe, Spülküchenleiterin, Hauswirtschaftsleiterin. Außerdem: 20 Ehrenamtliche (z. T. fachlich vorgebildet Lehrer, Stadtplaner, Erzieher usw.) und Honorarkräfte (Textilwerkstatt, Deutschunterricht), die sich an 340 Tagen um ca. 480 BesucherInnen in über 40 Angeboten kümmern. Mtl. Vorstandssitzungen, Mitgliederversammlungen, regelmäßig tagender Nutzerrat, Mitwirkung am Stadtteilforum. Außerdem: Anlaufstelle für ältere Menschen, Kooperationspartner BIWAQ, Träger Mehrgenerationenhaus.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
HELVITA Seniorenzentrum Alpheide
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Tischlerei Haller
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
GBN Wohnungsunternehmen GmbH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Alzheimergesellschaft Nienburg e. V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Die Harke/Harke am Sonntag
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Radio Mittelweser
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
TV2020
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Alpheideschule
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kindertagesstätte Alpheide "Unterm Regenbogen"
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Mehrgenerationenhaus familienhORT
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Zuhause in der Alpheide e. V. in Gründung
Typ
Stadtteil
Galerie
exerzierplatz nienburg alpheide
Zustimmung Veröffentlichung
On

Gemeinsam für Barsinghausen

Ansprechpartner
Janina Ahlhorn
Organisation DRK-Soziale Dienste in der Region Hannover gem. GmbH
Funktion Bereichsleitung für Konzeption und Projektentwicklung
Für ein kulturelles und solidarischen Miteinander
Projektbeschreibung
Barsinghausen ist seit den 60 Jahren ein Zuwanderungsort. Das Zusammenleben zwischen den verschiedenen Zuwanderungsgenerationen war nicht immer konfliktfrei. Nicht zuletzt durch diese Konflikte sind im Laufe der Jahre verschiedene ehren- und hauptamtliche Initiativen entstanden. Diese verschiedenen Initiativen und das enorme Engagement werden kaum oder nur punktuell aufeinander abgestimmt. Mit der zusätzlichen Unterbringung von Flüchtlingen in Gemeinschaftsunterkünften in den verschiedenen dörflichen Ortsteilen stehen diese Strukturen vor einer kaum zu bewältigenden Aufgabe und brauchen dringend eine Koordinierungs- und Vernetzungsstelle. “Gemeinsam für Barsinghausen” setzt sich zum Ziel, die verschiedenen Initiativen und Projekte der Integrations- und Gemeinwesenarbeit zusammen mit der Kommune, den Freien Trägern und den ehrenamtlichen Initiativen auf kommunaler Ebene zu koordinieren und gemeinsam die notwendigen Strukturen in den Gebieten um die Gemeinschaftsunterkünfte aufzubauen. Dazu wird in Kooperation mit dem Freiwilligen Zentrum Barsinghausen (Trägerschaft AWO, Stadt Barsinghausen) eine kommunale Koordinierungsstelle eingerichtet, die die verschiedenen Initiativen und Angebote in Barsinghausen aufeinander abstimmt und koordiniert. Diese Koordinierungsstelle, mitten in Barsinghausen, dient gleichzeitig als zentrale Anlaufstelle, die den Geflüchteten aus ganz Barsinghausen bei verschiedenen Fragestellungen oder bei der Orientierung (wer hilft wann, wie, wo?) weiterhilft. In den Gebieten um die Gemeinschaftsunterkünfte werden Begegnungsräume eingerichtet und Angebote entwickelt, die das Zusammenleben und die Integration in der lokalen Nachbarschaft fördern. Nur durch Kontakte und Kennenlernen ist der Abbau von Vorurteilen auf Seiten der Bewohner/innen möglich. Mit den Geflüchteten werden gezielt Projekte entwickelt, die sie ermutigen, sich in ihrem neuen Gemeinwesen einzubringen: Ehrenamtliche helfen Geflüchteten, Geflüchtete werden zu Ehrenamtlichen und helfen der Gemeinschaft. Ein Schwerpunkt des Projektes ist es, auf allen Ebenen und allen Projekten an alle Bewohner/innen zu denken. Die Geschichte der Integration in Barsinghausen zeigt, wie wichtig es ist, die Integration von Geflüchteten als eine Aufgabe des gesamten Gemeinwesens zu sehen, bei der alle “mitzunehmen” sind: Einheimische und die verschiedenen Zuwanderungsgenerationen genauso wie die Geflüchteten. In diesem Sinne ist Integrationsarbeit Gemeinwesenarbeit.
Ausgangslage
In Barsinghausen leben unterschiedliche Bevölkerungsgruppen nebeneinander, aber nicht miteinander. Dieses Nebeneinander verschärft sich durch den Zuzug von Geflüchteten. Neben einer hohen Anzahl an Vertriebenen, Spätaussiedlern u. Geflüchteten, die in den 90ern kamen, leben hier viele Gastarbeiter, die in den 60ern zugezogen sind. Diese besondere Zuwanderungsgeschichte hat dazu geführt, dass sich viele Angebote entwickelt haben, diese aber nur unzureichend bekannt, kaum miteinander vernetzt u. dezentral verteilt sind. Sie führt aber auch zu Neid und starken Konflikten zwischen den Zuwanderungsgenerationen. In einigen Ortsteilen ist der soziale Frieden stark gefährdet. Dies trifft besonders dort zu, wo Geflüchtete in Gemeinschaftsunterkünften (GU) untergebracht sind. Diese befinden sich in drei Ortsteilen, alle in städtischer Randlage. Durch diese Unterbringung gibt es keine natürlichen Kontakte in die Nachbarschaft, die Bevölkerungsgruppen bleiben unter sich u. Ressentiments zwischen diesen steigen dramatisch. Trauriges Beispiel ist der Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim Januar 2016. Es fehlt an sozialer Infrastruktur, die diesen Ressentiments entgegen wirkt. Es fehlt eine zentrale Koordinierungsstelle, die die verschiedenen Initiativen und Angebote aufeinander abstimmt. Es fehlt eine zentrale Anlaufstelle für alle Geflüchteten in ganz Barsinghausen. In den Ortsteilen fehlen Angebote zum Kennenlernen von Geflüchteten u. Einheimischen. Ohne kommunale Vernetzung u. konkrete Angebote in den Ortsteilen, verstetigen sich die gegenseitigen Vorurteile. Eine Integration ins Gemeinwesen findet nicht statt. Parallelgesellschaften u. sozialer Unfrieden sind die Folge.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Barsinghausen-Ortsteil Barsinghausen
Beschreibung
Barsinghausen besteht aus 18 Ortsteilen, in denen insgesamt 35.699 Menschen leben. Geflüchtete sind vorwiegend in drei Ortsteilen untergebracht. Eine Gemeinschaftsunterkunft (GU) befindet sich in der Hannoverschen Straße direkt am Ortsausgang, neben einem Abenteuerspielplatz mit einem sehr naturnahen und bewachsenem Gelände von mehr als 6000 qm. Auf der gegenüberliegenden Seite der Hannoverschen Straße befindet sich ein Gewerbegebiet mit mehreren Einkaufsmöglichkeiten. Stadteinwärts beginnt in 600 Metern ein Wohngebiet mit mehreren Einfamilienhäusern als auch Mehrfamilienhäusern. Da die GU bisher nur wenig in das Stadtleben eingebettet ist und auch die umgebende Nachbarschaft bisher nur wenig Kontakt zu Menschen aus der Unterkunft hat, erstreckt sich das Projektgebiet zum einen auf das unmittelbar angrenzende Wohngebiet (hier müssen Begegnung und Kontakte gefördert und so Stigmatisierungen und Vorurteile reduziert werden), gleichzeitig ist der territoriale Ansatz erweitert. Wie in vielen ländlich geprägten Strukturen, sind viele lokale Initiativen, Anbieter von Unterstützungsmaßnahmen(z.B. Sprachkurse VHS und FZB), Kreativangeboten ( z.B. Kunstschule Noa Noa) und Beratungsinstitutionen (z.B. anonyme Alkoholiker, Labora mit Pro Beruf etc.) über den Standort Barsinghausen verteilt. Zwar gibt es zentrale Plätze, an denen man sich trifft, allerdings sind diese eher im Zentrum von Barsinghausen (rund um die Marktstraße) verortet und nicht wie oft in größeren Städten der Fall an vielen Stellen in einzelnen Quartieren und Wohngebieten. Hier unterscheidet sich die Arbeit im ländlichen Raum stark von der Arbeit in urbanen Gebieten. So erstreckt sich das Projektgebiet also nicht nur auf die GU und das unmittelbar angrenzende Wohngebiet und die Nachbarschaft, sondern der territoriale Ansatz muss weiter gefasst sein, damit Geflüchtete wirklich Teil des Gemeinwesens sein können und Teil des Stadtbildes werden.
Einwohnerzahl
14799
Quelle / Anmerkungen
Stadt Barsinghausen, Fachdienst Bürgerservice
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
In Barsinghausen befinden sich 162 Geflüchtete im Leistungsbezug des Sozialamtes und schätzungsweise nochmal so viele im Leistungsbezug des Jobcenters. Genaue Zahlen aller Menschen im Leistungsbezug konnten leider nicht herangezogen werden, da diese weder vom Jobcenter noch von der Stadt Barsinghausen für die Ortsteile ermittelt werden.Da die größte Gruppe der Geflüchteten in Barsinghausen aus den Ländern Syrien und dem Irak stammen, besteht zurzeit eine sehr gute Bleiberechtsperspektive. Somit kommen der Integration auf den Arbeitsmarkt und der Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit (z.B. durch die Erhöhung der Sprachkompetenz aber auch durch das Erlernen berufsspezifischer Kenntnisse) künftig eine erhöhte Bedeutung zu, wenn diese nicht weiter Leistungen beziehen sollen. .
Projektgebiet in Prozent
12
Gesamtstadt in Prozent
9
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
In Barsinghausen leben 3125 ausländische MitbürgerInnen. Dies sind 12,1% anteilig zur gesamten Bewohnerschaft im Ortsteil Barsinghausen. In Barsinghausen gesamt liegt der Anteil etwas niedriger bei 8,7%. Im Vergleich zur Gesamteinwohnerzahl im Ortsteil, mag der Anteil an ausländischen Mitbürgerinnen und Geflüchteten relativ gering wirken, allerdings ist durch die Unterbringung in einer GU, in der neben Geflüchteten auch Obdachlose untergebracht sind, die Stigmatisierung sehr hoch. Gleichzeitig befördert diese Form der Unterbringung (auch in der Randlage) ein "Unter-Sich-Bleiben" der Bewohnerinnen und wenig Kontakt zur lokalen Nachbarschaft. Eine Atmosphäre geprägt durch Vorurteile, zumindest durch eine gewisse Skepsis und Unsicherheit, besteht in diesem Projektgebiet und ist so als Projektmerkmal zu benennen.
Projektgebiet in Prozent
20
Gesamtstadt in Prozent
15
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Der Anteil ausländischer MitbürgerInnen im Alter zwischen 15 und 26 Jahren liegt bei 20,5% im Verhältnis zur Gesamteinwohnerzahl im Ortsteil Barsinghausen. In Barsinghausen gesamt liegt der Anteil nur etwa bei 15,2%. Das bedeutet, dass im Ortsteil vermehrt in der nächsten Zeit junge Menschen im arbeits- und ausbildungsfähigen Alter Zugang zum Arbeitsmarkt benötigen und auf diesen Übergang vorbereitet werden müssen.
Unterlagen zum Gebiet
barsinghausen.jpg (909.11 KB)
Gebiet-Name
Barsinghausen-Ortsteil Bantorf
Beschreibung
Bantorf ist einer der 18 Ortsteile Barsinghausens. Geografisch betrachtet liegt Bantorf relativ weit vom Ortsteil Barsinghausen, der das Zentrum darstellt entfernt (etwa 5 Kilometer). Zu Fuß ist der Ortsteil Barsinghausen kaum erreichbar, eine S-Bahn fährt alle 30 Minuten. Bantorf gliedert sich in zwei Bereiche. Im Südlichen befinden sich Wohngebiete, der Nördliche ist durch Gewerbe geprägt. Zudem ist Bantorf quasi einmal geteilt durch die Autobahn, die hier entlang führt. In unmittelbarer Nähe zur Autobahn und der B65 liegt eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete im Gewerbegebiet. Hier werden bis zu 130 Plätze zur Verfügung gestellt. In Bantorf wirkt ein sehr engagierter Ortsverein, der allerdings im Laufe der Zeit sehr an die Grenzen seiner Kapazitäten, die ausschließlich auf ehrenamtlichem Engagement beruhen, gestoßen ist. Aufgrund der Lage Bantorfs ist es wichtig Kontakte in der unmittelbaren Umgebung zu knüpfen, da Integration vorwiegend da stattfinden muss, wo Menschen leben und einen großen Teil ihrer Zeit verbringen. Trotzdem ist auch hier die Anbindung an den Ortsteil Barsinghausens unabdingbar, da hier ein Großteil der Ämter, Behörden und Unterstützungsmöglichkeiten ansässig ist. In Bantorf gibt es sonst auch kaum Möglichkeiten der medizinischen Versorgung oder kulturelle Angebote. Der Anschluss an Barsinghausens Zentrum mit seinen Angeboten kann aufgrund der Anbindung durch die S-Bahn relativ gut gewährleistet werden.
Einwohnerzahl
1326
Quelle / Anmerkungen
Stadt Barsinghausen, Fachdienst Bürgerservice
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
18
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Zahlenmäßig lässt sich sagen, dass 119 Personen im Leistungsbezug des Sozialamtes befindlich sind. Die genaue Anzahl derjenigen, die ihr Anerkennungsverfahren bereits durchlaufen haben und entweder in Arbeit oder im Leistungsbezug des Jobcenters sind, lässt sich leider nicht genau sagen. Hier lässt sich nur die genaue Anzahl derjenigen benennen, die in der GU als anerkannte Flüchtlinge leben. Dies sind 43 Menschen.
Projektgebiet in Prozent
16
Gesamtstadt in Prozent
9
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
In Bantorf leben insgesamt 1326 Menschen. In Bantorf leben 210 ausländische BewohnerInnen. Durch die Gemeinschaftsunterkunft in Bantorf sowie die dezentrale Unterbringung in Bantorf sind in kürzester Zeit 162 Menschen in Barsinghausen zugezogen. Im Verhältnis zur Gesamteinwohnerzahl in Bantrof machen die ausländischen BewohnerInnen 15,8% aus. Dies ist fast doppelt so hoch wie der Anteil in Barsinghausen gesamt. Kein anderer Ortsteil hat einen so hohen Zuzug und Anteil an ausländischen MitbürgerInnen wie Bantorf.
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
In Bantorf liegt der Anteil in der Altersklasse von 15-26 Jahren insgesamt bei 15 %. Dies ist ein recht hoher Anteil an Menschen, die im arbeits- und ausbildungsfähigen Alter sind.
Projektgebiet in Prozent
18
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Der Anteil ausländischer Kinder bis 14 Jahre beträgt in Bantorf 18,3%. Insgesamt liegt der Anteil an Kindern in dieser Altersklasse in Bantorf bei 9,8%, so dass durch den Zuzug ein deutlicher Anstieg in dieser Altersklasse deutlich wird.
Unterlagen zum Gebiet
bantorf.jpg (626.56 KB)
Gebiet-Name
Barsinghausen-Ortsteil Egestorf
Beschreibung
Egestorf geht mehr oder weniger nahtlos in den Ortsteil Kirchdorf über. Kirchdorf, Egestorf und Barsinghausen bilden durch die räumliche Nähe quasi einen nahtlosen Übergang und wirken eher wie eine Ortschaft. Egestort hat einen S-Bahn-Anschluss, der nahe am Waldrand zum Deister liegt. Hier führt die L 401 durch den Nienstädter Pass. Egestorf liegt am nördlichen Rand des Deister und grenzt im Süden an den Ortsteil Wennigser Mark der Gemeinde Wennigsen. Eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete befindet sich im Rottkampweg Richtung Wald, aber in unmittelbarer Nähe eines Wohngebietes. Die Modulanlage bietet Wohnraum für 116 Menschen. Sie liegt am Rande des Ortsteils, wie beschrieben begrenzt durch Waldgebiet und Felder. Das angrenzende Wohngebiet ist geprägt durch Einfamilenhäuser bzw. Wohnhäuser, in denen auch mehrere Familien leben. Wie bereits bei den anderen Projektgebieten beschrieben, ist eine Förderung in die lokale Nachbarschaft ein wichtiger Faktor, insbesondere da durch die Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft eine relativ hohe Anzahl an Neuzugezogenen in den Ortsteil erfolgt. Zum Anderen fördert die Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften auch die Tendenz, dass BewohnerInnen unter sich bleiben. Deshalb ist dieses Projektgebiet benannt worden. Gleichzeitig greift auch hier wieder die Tatsache, dass die Einbettung in den Gesamtzusammenhang der Stadt Barsinghausen berücksichtigt werden muss, um eine optimale Vernetzung und Integration in das Gemeinwesen zu fördern.
Einwohnerzahl
7595
Quelle / Anmerkungen
Stadt Barsinghausen
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
13
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Laut Angaben des Sozialamtes befinden sich in Egestorf 115 ausländische Menschen im Leistungsbezuges des Sozialamtes. Schätzungsweise leben etwas weniger als das Doppelte nochmal im Leistungsbezug des Jobcenters, genaue Zahlen gibt es hier jedoch nicht. Für den Geschäftsstellenbezirk Barsinghausen lässt sich lediglich sagen, dass die Arbeitslosenquote bei 4,9% liegt. Bei ausländischen BewohnerInnen liegt sie bei 24,8 %.
Projektgebiet in Prozent
6
Gesamtstadt in Prozent
9
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
In Egestorf leben 432 ausländische Personen. Dies macht lediglich einen Anteil an 5,6% aus. Dies wirkt recht niedrig, aber durch die Unterbringung in einer GU in Randlage mit 116 Plätzen, wird (wie bereits für die anderen Projektbereiche beschrieben) die Tendenz des „Unter-sich-Bleibens“ gefördert.
Projektgebiet in Prozent
11
Gesamtstadt in Prozent
12
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Der Anteil in dieser Altersklasse beträgt bei ausländischen MitbürgerInnen 10,1%, insgesamt 11%
Unterlagen zum Gebiet
egestorf.jpg (850.39 KB)
Gebiet-Name
Barsinghausen-Ortsteil Kirchdorf
Beschreibung
Wie bereits für den Ortsteil Egestorf beschrieben, bilden Egestorf, Kirchdorf und Barsinghausen eine miteinander verbundene Kette, so dass diese Ortsteile wirken, wie ein Zusammenschluss der Ortsteile. Wie Egestorf liegt Kirchdorf am nördlichen Rand des Deisters. Die Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete, die aufgrund des inhaltlichen Schwerpunktes des Projektes wichtiger Faktor zur Eingrenzung des Projektgebietes ist, liegt auf der Ecke Einsteinstraße und Max-Planck-Straße, angrenzend zum Deister. Hier befindet sich auch das Schulzentrum sowie das Gelände des Turn- und Sportvereins Kirchdorf. Weiterhin befindet sich hier das Schwimmbad. 600 Meter entfernt erstreckt sich dann das nächste Wohngebiet, dass durch viele Einfamilienhäuser und auch einige Mehretagenhäuser geprägt ist. In Kirchdorf gab es bereits beim Bau der GU massive Proteste. Es wurden Straßen zugeparkt, um zu verhindern, dass Baufahrzeuge ihre Arbeit aufnehmen konnten. Obwohl der Zuzug an Geflüchteten in Kirchdorf im Vergleich zu anderen Ortsteilen wesentlich geringer ist, macht die Problematik der großen Widerstände die Arbeit in diesem Projektgebiet notwendig. Obwohl aufgrund fehlender Zahlen nur schwer der Anteil an Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu belegen ist, ist das Zusammenleben unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen hier eine besondere Herausforderung. Kirchdorf hat ebenso wie Egestorf einen S-Bahnhof. Dieser befindet sich knappe 900 Meter von der Unterkunft entfernt. Auch hier lässt sich wieder durch die Randlage sagen, dass eine natürliche Einbindung in die Nachbarschaft nicht gegeben ist und durch die Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft nicht unbedingt die Integration gefördert wird, da eine soziale Bindung automatisch an andere BewohnerInnen gegeben ist. So lässt sich auch hier formulieren, dass sich das Projektgebiet auf die unmittelbare Nachbarschaft rund um die Unterkunft bezieht, aber gleichzeitig auch auf den städtischen Gesamtzusammenhang in Barsinghausen.
Einwohnerzahl
1982
Quelle / Anmerkungen
Stadt Barsinghausen
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
60
Gesamtstadt in Prozent
70
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
In Kirchdorf befinden sich 25 ausländische BewohnerInnen noch im Leistungsbezuges des Sozialamtes. Weitere, die das Anerkennungsverfahren bereits durchlaufen haben, beziehen Leistungen über das Jobcenter.
Projektgebiet in Prozent
85
Gesamtstadt in Prozent
70
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Der Anteil an ausländischen MitbürgerInnen liegt bei 5,3%. Dies wirkt recht gering, aber durch die Problematik der hohen Widerstände gegen den Zuzug von Geflüchteten, ist die Förderung des Zusammenlebens unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen notwendig. Leider können keine Angaben zum Anteil an Menschen mit Zuwanderungshintergrund aus vorangegangenen Generationen gemacht werden, da diese vorwiegend die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und der Migrationshintergrund nicht erfasst ist.
Unterlagen zum Gebiet
kirchdorf.jpg (785.84 KB)
GWA/QM-Ansatz
Gemeinwesenarbeit wird beim DRK mehr als nur als Arbeitsprinzip verstanden. Vielmehr geht es um eine Grundhaltung, bei der das Interesse der Menschen und ihre Expertise im Gemeinwesen handlungsleitend ist. Gleichzeitig geht es um die Stärkung der Solidarität, die Verringerung von Vorurteilen und die Verbesserung des Zusammenlebens verschiedener Bevölkerungsgruppen, um gegenseitigen Vorurteilen vorzubeugen und ein friedliches und solidarisches Zusammenleben zu fördern. Im Fokus stehen unterschiedliche ethnische und soziale Gruppen, insbesondere Geflüchtete, wobei zu betonen ist, dass im Rahmen der Gemeinwesenarbeit immer alle BewohnerInnen angesprochen werden. Durch den vermehrten Zuzug von Geflüchteten hat sich allerdings die Notwendigkeit ergeben, dass insbesondere diese Zielgruppe in der Orientierung im neuen Bezugsrahmen Unterstützung benötigt. Unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" werden hier verschiedene Empowermentansätze verfolgt. Dazu gehört aber auch die Vernetzung aller in Barsinghausen Tätiger, um einerseits die Zugänge für alle Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen, aber um andererseits auch Synergien zu erhöhen und für die fachübergreifende Zusammenarbeit in Sachen Gemeinwesenarbeit zu sensibilisieren. Der für Gemeinwesenarbeit erforderliche territoriale Ansatz findet sich auf 2 Ebenen, nämlich auf kleinster Ebene in den Ortsteilen und in Barsinghausen gesamt, als Kern des Gemeinwesens.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Eine Bedarfsanalyse ist erstellt, bei der mind. 50 Geflüchtete, BewohnerInnen, Ehrenamtliche einbezogen worden sind (Veranstaltung World Café) . Die Ergebnisse werden aufgegriffen u. umgesetzt, bzw. an die zuständigen (politischen) Gremien gegeben
Beschreibung
Mind. 20 Geflüchtete haben an der hier beantragten Maßnahme "Niedrigschwellige Stärkung der Sprach- und Alltagskompetenz" teilgenommen, ihre Dialogfähigkeit erhöht, Möglichkeiten der (sprachlichen) Kontaktaufnahme werden erhöht.
Beschreibung
Mind. drei Begegnungsräume (z.B. ein Begegnungscafé) sind auf Initiative von BewohnerInnen Barsinghausens mit Unterstützung der Koordinierungs- und Beratungsstelle initiiert worden und werden regelmäßig von BewohnerInnen durchgeführt und genutzt.
Beschreibung
Mind. 10 Akteure (Institutionen, Initiativen, Ehrenamtliche, BewohnerInnen) nehmen regelmäßig an Vernetzungstreffen teil. Gemeinsame Handlungsstrategien sind schriftlich vereinbart worden
Beschreibung
Mind. eine nachbarschaftliche Veranstaltung (z. B. Straßenflohmarkt oder Winterfest, Sommerfest, etc. ) ist an den drei Standorten der GU bis Ende des Jahres veranstaltet worden.2018 folgen mind. 2 weitere.
Beschreibung
Durch die Erstellung eines "Wegweisers" (erstellt im Rahmen der Bestandsanalyse) sind allen Bevölkerungsgruppen in Barsinghausen vorhandene Maßnahmen bekannt´.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Freiwilligenzentrum Barsinghausen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
DRK-Ortsverein Barsinghausen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Landesabgeordneter Dr. Max Matthiesen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Migrationsberatung für Erwachsene des DRK in der Region Hannover e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
AWO
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Diakonie
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Quartiersmanagement im Rahmen des Programms "Soziale Stadt"
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Runder Tisch der Stadt Barsinghausen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Integrationsbeirat der Stadt Barsinghausen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
ASB Hannover Land/Schaumburg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Integrationslotsen und Sprachpaten
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Interessensgemeinschaft Bantorf
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadtteiltreff bzw. Bürgerhaus Goethestraße
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Jugendwerkstatt LABORA gGmbH
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Pro Aktiv Center
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Agentur für Arbeit und Job Center
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Stadt Barsinghausen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Präventionsrat Barsinghausen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
lokale Stiftungen wie z.B. Siegfried Lehmann Stiftung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kitas und Schulen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kulturfabrik Krawatte
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Internationaler Frauentreff
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Barsinghausen ist bunt (Bündnis gegen Rechtsextremismus)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Internationaler Kulturverein Barsinghausen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Ökostation Deistervorland e.V.
Typ
Stadtteil
Zustimmung Veröffentlichung
On