ALLEstadt statt Altstadt - Quartiersentwicklung mit allen und für ALLE in Helmstedt
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Gabriele Krasnodembski
| Funktion | Gemeinwesenarbeiterin |
|---|
2. Kurzbeschreibung
Fortschritt wird nur wahrnehmbar wenn wir ihn gestalten!
Projektbeschreibung
Helmstedt - ehemalige Universitätsstadt, ehemaliges Braunkohlerevier, ehemaliges Zonenrandgebiet, ehemalige Stadt der Einheit... Eine Stadt auf der Suche nach einer neuen Perspektive. Was lange Zeit selbstverständlich war, eine gute Finanzlage, ein hoher Grad an Engagement und eine relative homogene Bevölkerung hat sich in den letzten 30 Jahren in das Gegenteil verkehrt. Was bleibt sind die Fundamente auf denen die Stadtgesellschaft stand und viele neue Impulse durch Hinzugezogene. Zudem bemüht sich die Stadt seit einigen Jahren um den Erhalt und die Aufwertung der Bausubstanz und des öffentlichen Raumes. In der Altstadt kommen diese Entwicklungen konflikthaft zusammen. Bauliche Perspektiven kollidieren mit dem allgegenwertigen Denkmalschutz. Alteingesessene stören sich an der Neudeutung des öffentlichen Raumes durch Hinzugezogene. Diejenigen die langfristig Träger einer neuen Stadtidentität sein könnten (Jugendliche und junge Menschen) wandern ab. Wo Hilfestrukturen und Städtebau überfordert sind, soll Gemeinwesenarbeit die Perspektiven zusammenbringen und Stadtgesellschaft neu entstehen lassen.
Langfristige Engagementstrukturen für Jugendliche aufbauen:
Die Bedarfslage ist seit der Jugendbefragung 2023 klar. Es braucht einen Ort, eine Anerkennungskultur und einen Anreiz, damit Jugendliche sich für die Stadt und die Peergroup engagieren. Gemeinsam mit dem Jugenddekanat und vier weiterführenden Schulen werden ein "Sei-Dabei-Pass" und ein "Engagement-Zertifikat" entwickelt. Wenig genutzte Ressourcen (Gewölbekeller St. Ludgerie, Innenstadtleerstände) werden zu temporären Jugendorten für deren Aktionen (Sportturniere, Rollenspiel, Disco, Ausstellungen etc.).
Begegnung dort, wo alle sind:
Ein Begegnungspavillon kommt an verschiedenen Orten in der Altstadt unter Mitwirkung des Kompass (zivilgesellschaftliches Netzwerk für Menschen im Alter) zum Einsatz. Bedarfe der Anwohnenden werden ermittelt und gleichzeitig zum Mitmachen eingeladen. Ein Bürgerforum und daraus resultierende Verhandlungsergebnisse werden in Aktionen umgesetzt.
Städtebau trifft Stadtgesellschaft:
Kramers Gut wird zum zukünftigen Nukleus für die Stadtgesellschaft. Hier sollen die verschiedenen Anliegen und Zielgruppen der Altstadt zusammen geführt werden. Während der Städtebau die planerischen und baulichen Aspekte angeht kommt der Gemeinwesenarbeit die Aufgabe zu das Mikroquartier zu beleben, Zivilgesellschaft vor Ort zu organisieren und Aneignungsprozesse zu ermöglichen.
Laufzeit
2026-10-01 00:00:00
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Die Helmstedter Altstadt befindet sich im Wandel. Baulich prägen zwar noch immer die einstigen Professorenhäuser und Funktionsgebäude der 1810 geschlossenen Universität Academia Julia das Stadtbild, die Innenstadt wirkt jedoch häufig wie ausgestorben. Leerstände, mangelndes Sicherheitsgefühl, Sanierungsrückstand, schlechtes Gebietsimage - viele benachteiligende Faktoren häufen sich und begünstigen eine hohe Wohnfluktuation und vermehrtem Zuzug prekärer Lebenslagen. Unter diesen Bedingungen ist 2022 die im Seniorenstützpunkt verortete Nachbarschaftsarbeit gestartet. Die Idee damals war den Kontakt zur Bevölkerung herzustellen, einen Anlaufpunkt zu installieren, eine Sozialraumanalyse durchzuführen und Angebote zu schaffen. Das Ergebnis der Analyse: wenig Kooperation im Stadtteil, schlechtes Gebietsimage, Rückwärtsgewandtheit, fehlende Aufenthaltsqualität; größter Bedarf „soziales Miteinander/Zusammenleben“. In der Folge wurden verschiedene Netzwerke (z. B. Kompass, migrantische Frauengruppe) und Angebote (z. B. Sprachcafé, Ausstellungen) geschaffen. Trotz einiger Erfolge blieb eine Trendwende aus. Ursache dafür sind die fehlende Verknüpfung mit kommunalem Handeln und die grundlegend veränderte städtebauliche Situation ab 2025. Neben der Sanierung von Wohnhäusern, Gemeindestraßen und Plätzen stehen mehrere bekannte und ehemals beliebte Orte im Fokus. Einer davon ist Kramers Gut, ein innerstädtischer Landwirtschaftsbetrieb mit 8.000 m², in dem ein Mikroquartier entstehen und das soziale- und Bildungsinfrastruktur mit Stadtgesellschaft und Denkmalschutz kombinieren soll. Dabei sollen insbesondere die Belange junger Menschen und von Menschen im Alter berücksichtigt werden.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Helmstedt Altstadt
Beschreibung
Das Gebiet wird vollständig vom Innenstadt-Ring eingeschlossen (Goethestraße, Am Ludgerihof, Poststraße, Wilhelmstraße, Leuckartstraße), der (mit Ausnahme Richtung Westen) entlang der historischen Wallanlage verläuft. Das
Quartier ist in sich geschlossen und weist nur in westlicher Richtung einen "weichen" stadtgeographischen Übergang in das Conringviertel auf. Innerhalb des Gebietes liegt eine aktive Programmkulisse (Sanierungsgebiet "Nordwestliche Altstadt") sowie zwei ausgelaufene Programmgebiete.
Einwohnerzahl
3945
Quelle / Anmerkungen
Sozialbericht
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
22
Gesamtstadt in Prozent
13
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Statistik Jobcenter LK Helmstedt
Projektgebiet in Prozent
25
Gesamtstadt in Prozent
16
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Statistik Jobcenter LK Helmstedt
Projektgebiet in Prozent
20
Gesamtstadt in Prozent
17
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Erfasst ist hier der Anteil der Menschen ab 65 Jahren. Insofern muss die Anzahl deutlich erhöht werden. Geschätzt entfallen auf diese Gruppe etwa 25 % der Bevölkerung. Zudem liegen drei große Wohn- und Pflegestationen für Menschen im Alter im Gebiet. Sozialbericht LK Helmstedt
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Enorme Abwanderungsquote junger Menschen. Nur ein Viertel der Befragten sieht die berufliche/akademische Zukunft in/bei Helmstedt. Die Zukunftschancen insgesamt werden negativ gewertet. (Befragung Abschlussjahrgänge Fröhlich/Grosskopf LK Helmstedt)
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
karte_altstadt_markiert_0.pdf
(4.24 MB)
karte_alle_sanierungsgebiete.pdf
(1.86 MB)
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Seit Februar 2025 gibt es im Nachbarquartier (Conringviertel) ein Quartiersmanagement im Rahmen der Programmkulisse „Sozialer Zusammenhalt“. Die Schwerpunkte der Arbeit (Begleitung städtebaulicher Verfahren, Koordinierung/Vernetzung von Akteur*innen und Konfliktmanagement) ergänzen mit denen in der Altstadt (Bedarfsermittlung, Belebung, Aktivierung und Empowerment von Ehrenamt und das Zusammenleben und -wirken unterschiedlicher sozialer Gruppen). Beide Gebiete könnten daher von dem jeweils anderen profitieren, sofern ein Transfer möglich wird. Die verschiedenen Ansätze sollen miteinander verknüpft werden:
Ressourcenorientierung, Synergien erkennen und nutzbar machen nicht doppelt koordinieren, voneinander Wissen, gemeinsam Anstrengungen unternehmen, sich in Arbeitszeit- Kraft- Kreativität zu beleihen, aktivierte Strukturen für mehr als ein Quartier nutzen. Zudem verfügt das Quartiersmanagement qua Auftrag über Zugänge in alle Fachbereiche der Verwaltung und kann diese auch für die Altstadt nutzbar machen.
Möglich wird dieser Ansatz, da der Caritasverband für den Landkreis Helmstedt e. V. von der Stadt Helmstedt mit der Umsetzung des Quartiersmanagement im Conringviertel beauftragt wurde. Um diesen Ansatz abzubilden, soll es eine entsprechende Teamstruktur sowie gemeinsame Jour Fixes mit der Stadt geben.
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
Bewohnergruppen und Initiativen unabhängig von Impulsen der Gemeinwesenarbeit tätig werden.
Kriterium
Beschreibung
Die insbesonderen Orte (Kramers Gut etc.) werden von der Bevölkerung gedeutet und "bespielt".
Kriterium
Beschreibung
Traditionen sind entstanden, die positiv im Gespräch bleiben und sich selbst erhalten.
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Jugendbauhütte Helmstedt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
pro-tectum ggmbh
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Evangelische Kirchengemeinde St. Stephanie
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Katholische Kirchengemeinde St. Ludgeri
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Jugend Dekanat Wolfsburg-Helmstedt
Typ
Stadtteil
9. Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit
Je nach Voranschreiten der Entwicklung des Mikroquartiers "Kramers Gut" als Quartierszentrum in der Helmstedter Altstadt besteht eine Perspektive für die Gemeinwesenarbeit. Die Stadt Helmstedt plant - frühestens ab Sommer 2029 - eine Stelle für die Organisation des Zusammenlebens, Zusammenschaffens auf dem Gut sowie die Vernetzung der dort angesiedelten Einrichtungen, Betriebe, Vereine - wie Jugendbauhütte, Politische Bildungsstätte - mit dem gesamtstädtischen Raum zu schaffen.
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
3 Lüneburg steht zusammen!
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Jasmin Strecker
| Funktion | Stadtteilmanagerin |
|---|
2. Kurzbeschreibung
Soziale Vielfalt stärken – Gemeinschaft neu denken
Projektbeschreibung
Mit dem beantragten Projekt soll der sozialen Spaltung im Quartier aktiv entgegengewirkt und die Teilhabechancen aller Bewohner*innen, insbesondere der Menschen mit Fluchterfahrung und der obdachlosen Personen, nachhaltig verbessert werden. Dazu soll zunächst die Ausgangslage, vor allem durch aktive Befragungen, erfasst werden. Was brauchen und möchten die vor allem in der Gemeinschaftsunterkunft lebenden Menschen in ihrem Stadtteil? Durch niedrigschwellige und beteiligungsorientierte Ansätze soll im Anschluss ein Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung geschaffen werden. Ganz konkret sollen die Menschen in den Unterkünften regelmäßig aufgesucht werden, es soll ein erster Kontakt hergestellt und eine Ansprechperson für den Stadtteil vorgestellt werden. Die Menschen sollen sehen, dass Ihnen Interesse entgegengebracht wird und sie nicht am Rande stehen. Das soll Mut machen sich zu beteiligen und dann in einem nächsten Schritt aktiv das Leben im Stadtteil mitzugestalten. Bestehende Strukturen in den Stadtteilen sollen gezielt geöffnet und weiterentwickelt werden, um alle Bürger:innen erreichen zu können. Dazu sollen auch die bereits bestehenden Angebote genauer betrachtet werden. Was ist seit Jahren gleich, wie können Angebote angepasst oder neue Angebote entwickelt werden, die eine breitere Bevölkerungsgruppe ansprechen? Die Stadtteile Rettmer und Häcklingen mit ihrem Stadtteilhaus, dem Bonhoeffer-Haus, sollen ein Treffpunkt werden, für alle Menschen unabhängig von Herkunft, Status oder Lebenssituation. Durch ein vielfältiges, inklusives Angebot sollen interkultureller Austausch und gemeinschaftlicher Zusammenhalt gestärkt werden.
Laufzeit
2026-10-01 00:00:00
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Die Stadtteile, Häcklingen und Rettmer liegen am südlichen Stadtrand von Lüneburg. Sie teilen sich seit 20 Jahren ein gemeinsames Stadtteilhaus. Beide Stadtteile sind geprägt von einem eher ländlichen Charakter, mit Wohngebieten die zum großen Teil aus Einfamilien- oder Doppelhäusern bestehen. Hier leben Familien, die über stabile soziale Netzwerke verfügen. Diese Bevölkerungsgruppe ist in der Stadtteilarbeit gut eingebunden, nutzt bestehende Angebote aktiv und beteiligt sich häufig selbst an der Gestaltung des Gemeinwesens. Im Gegensatz dazu steht die Gemeinschaftsunterkunft in Rettmer, in der Menschen mit Fluchterfahrung (akutell 48) und auch obdachlose Menschen (aktuell 74) untergebracht sind. Diese Gruppen sind im öffentlichen Leben der Stadtteile häufig kaum sichtbar. Ihre gesellschaftliche Teilhabe ist, insbesondere im Fall obdachloser Menschen, stark eingeschränkt. Viele von ihnen sind sozial isoliert, haben keinen Zugang zu den bestehenden Angeboten und kaum Anschluss an die lokale Nachbarschaft oder unterstützende Strukturen. Es besteht somit ein deutliches soziales Gefälle innerhalb der Stadtteile. Die Stadtteilarbeit, die mit 14 Wochenstunden vor Ort ist, könnte Brücken bauen, doch die Verwaltungsaufgaben binden Ressourcen und bestehende Angebote erreichen meist nur diejenigen, die ohnehin schon gut vernetzt sind. Diejenigen die dringende Unterstützung brauchen bleiben außen vor. Es braucht zusätzliche zeitliche Ressourcen um sich aktiv mit den benachteiligten Bevölkerungsgruppen auseinanderzusetzen, ihre Bedürfnisse zu erkennen und sie einzubinden. Damit Rettmer und Häcklingen zu Stadtteilen werden, die von allen dort lebenden Menschen mitgestaltet werden.
5. Schwerpunkte
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Das Projekt orientiert sich am Leitgedanken der Gemeinwesenarbeit, die auch darauf abzielt, die immateriellen Lebensbedingungen von Menschen zu verbessern und soziale Teilhabechancen zu erweitern. Konkret soll erreicht werden, dass sich alle im Stadtteil lebenden Menschen zugehörig fühlen und ihre jeweiligen kulturellen Hintergründe und individuellen Lebensrealitäten als wertvolle Bereicherung für das Gemeinwesen wahrnehmen. Vielfalt soll sichtbar gemacht, wertgeschätzt und in einen lebendigen Austausch überführt werden. Im Mittelpunkt des Projekts steht die gezielte Ansprache und Einbindung von Personengruppen, die sich bislang (so die Vermutung) überwiegend innerhalb ihrer eigenen sozialen Lebenswelt bewegen. Durch niedrigschwellige Beteiligungsformate sollen sie dazu ermutigt werden, sich aktiv einzubringen und den Sozialraum mitzugestalten. Um das zu erreichen, soll auch die Kooperation zwischen Akteur:innen im Stadtteil gezielt ausgebaut und strukturell gestärkt werden. Es sollen Kompetenzen gebündelt, Synergien genutzt und gemeinsam kulturelle Vielfalt im Stadtteil sichtbarer und erlebbarer gemacht werden. Im Zentrum stehen dabei stets die Interessen, Bedarfe und Wünsche der Menschen vor Ort. Übergeordnetes Ziel ist es, allen Beteiligungsinteressierten reale Mitwirkungsmöglichkeiten zu eröffnen und Impulse zur Selbstorganisation zu geben. Dadurch sollen nachhaltige Strukturen entstehen, die über die Projektlaufzeit hinaus wirken.
Methoden
Vorhandene Strukturen
Ein Großteil der professionellen Strukturen in den Stadtteilen Rettmer und Häcklingen bündelt sich im gemeinsamen Stadtteilhaus. Dieses wird gemeinschaftlich von der Kirchengemeinde Embsen und der Hansestadt Lüneburg getragen; zudem sind dort die Träger PädIn (Beratungs- und Betreuungsangebot im sozialpädagogischen Bereich) und der VSE (Sozialeinrichtung in Lüneburg) ansässig. Gemeinsam gestalten die Akteur:innen Veranstaltungen wie Sommerfeste und Laternenumzüge. Darüber hinaus bereichern vielfältige Einzelangebote das Programm, darunter Themennachmittage, Frühstücke, Vorträge, Bastelaktionen und Andachten. Neben dem Stadtteilmanagement sind im Bonhoeffer-Haus auch Mitarbeitende des Allgemeinen Sozialen Dienstes tätig. Ergänzend bestehen eigenständige Sport- und Austauschgruppen.Außerhalb des Hauses unterstützt der Förderverein „Alte Häcklinger Schule e. V.“ Projekte zur Förderung des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens und stellt hierfür Räume zur Verfügung. Der Ortsvorsteher für Häcklingen und die Ortsvorsteherin für Rettmer stehen als Ansprechpersonen für die Bürger:innen zur Verfügung und organisieren u. a. Bürgerversammlungen sowie den Neujahrsempfang. Eine wichtige Rolle in der Gemeinwesenarbeit spielen die Freiwilligen Feuerwehren mit ihren Kinder- und Jugendabteilungen, die das Stadtteilleben maßgeblich prägen. Das Wohnprojekt Raume e.V. ergänzt das Angebot durch offene Formate und Feste.
9. Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit
Das Bonhoeffer-Haus als Stadtteilhaus existiert bereits seit 20 Jahren und wird auch zukünftig fester Bestandteil des Gemeinschaftslebens in Rettmer und Häcklingen bleiben. Bereits jetzt findet dort mit 14 Wochenstunden Stadtteilmanagement statt. Zwischen der bestehende Stelle und der dazugewonnen Personalstelle soll in enger Kooperation gearbeitet werden um so verbindliche und wirksame Strukturen für die Zukunft zu schaffen. Weitere Angaben siehe Dachantrag.
11. Medien
Galerie