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politische Spaziergänge in der Kommune

Zusammenhalt in Bruchhausen-Vilsen

Ansprechpartner
Imke Dirks
Organisation Lebenswege Begleiten e.V.
Funktion Mitarbeiter
Stärkung von Demokratie, Gemeinschaft, Solidarität und Vielfalt
Projektbeschreibung
Das Gemeinwesenprojekt „Zusammenhalt in Bruchhausen-Vilsen“ soll in der beantragten Förderperiode 10-2025 bis 9-2028 und darüber hinaus die folgenden Aufgaben erfüllen. 1. Ausbau und Verstetigung, Koordination, Begleitung und Unterstützung aller Aktivitäten und Vorhaben, die geeignet sind, das Förderziel 2022 bis 2025 („Alltagsintegration und Soziale Teilhabe von Migrant*innen und Autochthonen“) weiterhin zu verfolgen und zu verwirklichen. Alle Maßnahmen sollen individuelle und kollektive Lebenswirklichkeiten verbessern und das Gemeinwesen nachhaltig stärken. Schwerpunkt ist der Ausbau und die Stärkung von Ehrenamtlichkeit und Eigenverantwortung für alle mit dem Gemeinschaftszentrum assoziierten Vorhaben. 2. Initiierung, Aufbau und moderierende Begleitung des Vorhabens „Stärkung von Demokratie, Solidarität und Vielfalt in Bruchhausen-Vilsen“. Dabei sollen zunächst andere zivilgesellschaftliche Akteure der Kommune (Kirchengemeinden, Sportvereine, Heimatvereine etc.) angesprochen und zu gemeinsamer Verantwortung für die Umsetzung dieses wichtigen Themas, ggf. zur Gründung eines „Bündnisses für Demokratie“ (Arbeitstitel) aufgefordert werden. Zu diesem Zweck werden im Verbund mit institutionellen Trägern, informellen Gruppen und interessierten Einzelpersonen Initiativen sowie fallweise und regelmäßige Maßnahmen geplant und durchgeführt, die nicht allein abgestellt sind auf die lokalen politischen Strukturen, sondern geeignet sind, den gesellschaftlichen Dialog, aktive Teilhabe und Mitgestaltung sowie den nachbarschaftlichen Zusammenhalt und die gegenseitigen Unterstützung in der Kommune zu fördern, Bewusstseins für soziale Verantwortung zu schaffen und Menschen zu Engagement, Unterstützung von bedürftigen Gruppen durch solidarische Initiativen zu aktivieren. 3. Für die beantragten Förderperiode und darüber hinaus wird der – avisiert regelmäßige – Austausch mit örtlichen, ggf. überörtlichen Unternehmen, Handwerk, Selbständige etc. über gesellschaftliche Notwendigkeit, Prinzipien und Ziele sowie Methoden von Gemeinwesenarbeit im Allgemeinen initiiert. Im Weiteren soll die örtliche Wirtschaft für die dauerhafte Finanzierung der Gemeinwesenarbeit (Sponsoring, Zuwendungen, Benefizveranstaltungen etc.) in ihrer Kommune gewonnen werden.
Laufzeit
2025-10-01 00:00:00
Ausgangslage
[ausführlich siehe PDF] Mit dem Gemeinschaftszentrum wurde mit Hilfe der GWA-Förderung ein Ort geschaffen, bei dem Menschen sich verbinden. Die Vereinsaktivitäten haben sich inhaltlich und personell stärker vernetzt. Viele Aktivitäten im Haus am Markt sind etabliert. Die Zusammenführung von Menschen aus verschiedenen kulturellen und sozialen Bezügen muss noch besser gelingen. 3 wesentliche Aspekte zur Ausgangslage: 1. Ein kleiner Kreis stark engagierter sowie zahlreiche ad-hoc-Ehrenamtliche wurden für die Unterstützung gewonnen. Gleichwohl erfordert Ehrenamtlichkeit nach wie vor hauptamtliche Begleitung, Koordination und Zuverlässigkeit. Es gilt, künftig Eigenverantwortung, Selbstvertrauen, Eigenständigkeit und Zuverlässigkeit bei den Helfer*innen weiter zu stärken, Menschen zu unterstützen, die sich für einzelne Projekte „den Hut aufsetzen“. 2. In der Samtgemeinde gibt es bisher keine Ortsgruppen anti-demokratischer Parteien. Gleichwohl haben bei der Bundestagswahl 18 Prozent der Wahlberechtigten anti-demokratisch gewählt. Gelebte Demokratie vollzieht sich als aktive Teilnahme der Bürger*innen.. Die Stärkung der Demokratie ist stets ein Gemeinschaftsprojekt, das alle Mitglieder der Gesellschaft einbeziehen muss. 3. Gemeinwesenarbeit ist eine integrative Aufgabe aller Akteure in einer Gemeinde: Politik und Verwaltung, Wirtschaft, Zivilgesellschaft. Von Politik und Verwaltung kommt die belastbare Aussage, dass aktuell und künftig keine weiteren Mittel zur Finanzierung der Gemeinwesenarbeit zur Verfügung stehen. Es gilt, die örtliche Wirtschaft „ins Boot zu holen“, mithin zur Finanzierung der Gemeinwesenarbeit in Bruchhausen-Vilsen zu gewinnen. [ausführlich siehe PDF]
Projektgebiet
Gebiet-Name
Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen
Beschreibung
Es handelt sich um die Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen (Landkreis Diepholz) mit dem Flecken Bruchhausen-Vilsen als Zentrum.
Einwohnerzahl
17800
Quelle / Anmerkungen
https://www.bruchhausen-vilsen.de/portal/seiten/einwohnerzahlen-der-samtgemeinde-bruchhausen-vilsen-900000025-21890.html
Stadttyp
Kleinstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Das Gemeinschaftszentrum Haus am Markt ist im Verbund mit der Flüchtlingssozial- und Integrations- sowie der außerschulischen Jugendarbeit des Vereins Lebenswege Begleiten e. V. ein integrierter, ganzheitlicher, sozialraum- und auf die Lebenszusammenhänge der Bevölkerung bezogener Ansatz von Gemeinwesenarbeit, als das Vorhaben auf die Verbesserung der infrastrukturellen und immateriellen Lebensbedingungen in der Kommune abstellt. Dies inkludiert stets die Einbeziehung der potentiellen Besucherinnen und Besucher. Lebenswege Begleiten fördert mit dem Gemeinschaftszentrum soziale Beziehungen, Kooperationsstrukturen, Handlungsfähigkeit, Solidarität, Teilhabe und Selbstwirksamkeit. Gemeinwesenarbeit ist dabei stets auch Bildungs- und Netzwerkarbeit.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Dieser Standard ist erreicht, wenn die Koordinatorin zwar organisatorische und logistische Rahmenbedingungen für die Gemeinwesenarbeit sichert, die inhaltliche Gestaltung indes gemeinsam mit, avisiert sogar ausschließlich über Freiwilligenteams erfolgt.
Beschreibung
Dieser Standard ist erreicht, wenn im Rahmen des neuen Gemeinwesenprojektes „Stärkung von Demokratie . . .“ andere lokale zivilgesellschaftliche Akteure (Organisationen, Einzelpersonen) gemeinsam und dauerhaft im Bündnis für Demokratie engagiert sind.
Beschreibung
Dieser Standard ist erreicht, wenn a) ein täglicher Betrieb des Gemeinschaftszentrums in Vollauslastung erreicht ist, b) Freiwillige und Teilnehmende generations-, kulturell, einkommensklassen- sowie interessenübergreifend aktiviert sind.
Vorhandene Strukturen
Alle Arbeitsbereiche bei Lebenswege Begleiten sind personell, was die Klientel und auch die Mitarbeiter*innen betrifft, sowie inhaltlich vernetzt. Problemlagen und Entscheidungen werden, insoweit diese jenseits rein operativer und alltäglicher Aufgaben liegen, im Hauptamtlichen-Team von 7 Personen gemeinschaftlich bearbeitet. Dies gilt auch für das Gemeinschaftszentrum des Vereins „Haus am Markt“. Gleichwohl liegt die sachliche udn personelle Verantwortung für die über „Gute Nachbarschaft“ geförderte Gemeinwesenarbeit bei der Koordinatorin (Imke Dirks). Die Koordinatorin kann dabei auf einen Pool von ehrenamtlichen Helfer*innen für Planung und Umsetzung setzen, die Zuständigkeit für einzelne Aktivitäten (Frauenabend, Inklusionsbeirat, Spielegruppe, künftige Schreibwerkstatt, Arabischkurs) liegt sogar auschließlich in ehrenamtlicher Hand. Mit dem im Antrag erwähnten „Beirat im Haus am Markt“ soll die Einbindung von Verantwortung und Kompetenz seitens Ehrenamtlicher instuítutionalisiert und damit fest installiert werden.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen (Bürgermeister, Gleichstellungsbeauftragte, Wirtschaftsförderin, Regionale Entwicklung, Fachbereichsleiterin Bildung, Fachbereichsleiter Bürgerservice), Arbeitskreis Prävention
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Parteien (SPD, Grüne, CDU) in Samtgemeinde, Samtgemeinderat, Samtgemeindesozialausschuss
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Syker Kreiszeitung, Weser Kurier, eigene und kommunale Facebook-Seite
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev. Kirchengemeinden in allen Teilgemeinden
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Oberschule (Kooperationspartner), Gymnasium, Schulsozialarbeiter*innen Schulzentrum Bruchhausen-Vilsen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Landkreis Diepholz: Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe, Arbeitskreis Flüchtlingssozialarbeit, Arbeitskreis Integration
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Sportvereine, Jugendhaus, Heimatvereine u.ä.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
unmittelbare (Flecken) und erweiterte Nachbarschaft (Samtgemeinde)
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Eine kommunale Förderung ist auf absehbare Zeit nicht darstellbar (Näheres siehe PDF). Die Finanzierungsbemühungen richten sich auf die Wirtschaft in der Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen (VILSA Brunnen GmbH) und die Nachbargemeinde Hoya mit einem bedeutenden Großgewerbeanteil (Hartje KG, Christian Lühmann GmbH, Oelschläger Metalltechnik GmbH, Smurfit Kappa Hoya GmbH). (Näheres siehe PDF) Ergänzend wird eine Förderung im Rahmen des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) angestrebt.
Galerie
haus am markt
cafe standard einrichtung
sprachcafe
gruppe kommunaler garten
arabischkurs fuer kinder
gemeinschaftskueche
schachkurs fuer kinder
essen fuer ehrenamtliche
maskenbau 14
sommerfest 1
lebenshilfe zu besuch
Zustimmung Veröffentlichung
On

Alt-Laatzen verbindet sich 2.0

Ansprechpartner
Gabriele Beel
Organisation Stadt Laatzen
Funktion Stadtplanerin
Zukunftssicherung der GWA in Alt-Laatzen
Projektbeschreibung
In den vergangenen 3 Jahren hat die Gemeinwesenarbeit (GWA) in Alt Laatzen bedeutende Erfolge erzielt. Soziale Akteure haben sich vernetzt, ein gemeinsamer Veranstaltungskalender etabliert, Wohnumfeldverbesserungen realisiert, die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, sozialen Akteuren, Politik, Bewohner*innen gestärkt. Dieses Fundament gilt es zu sichern und weiterzuentwickeln. Ein zentrales Ziel ist die Verstetigung und Unabhängigkeit der GWA. Dazu werden Aufgaben- und Organisationsstrukturen innerhalb der Verwaltung neu sortiert und eine fachübergreifende Arbeitsgruppe GWA eingerichtet. Die Projektleitung wechselt vom Team Stadtplanung zum Team Gesellschaftliche Teilhabe und Integration. Es wird damit im Fachbereich Soziales verankert. Dies stärkt die strukturelle Anbindung an spezifische Ausschüsse und sichert die langfristige Integration in Verwaltungsprozesse. Eine feste Ansprechperson gewährleistet Kontinuität. Bestehende Netzwerke werden ausgebaut und erweitert (Netzwerk für Flüchtlinge). Austauschformate wie thematische Ortsspaziergänge, der offene Kaffeeklatsch im Sozialkaufhaus und aktivierende Befragungen werden weitergeführt. Neue kommen hinzu. Ein entscheidender Schritt zur finanziellen Absicherung ist die Gründung des Fördervereins. Dieser und die verbesserte Integration in die Stadtverwaltung gewährleistet finanzielle und inhaltl. Konstanz. Ein Finanzierungsplan wird entwickelt, Fördermöglichkeiten wie Fundraising, Sponsoring und Spenden erschlossen. Er dient als Grundlage für Haushaltsberatungen und ein Förderverein zum gezielten Einwerben von Mitteln (Spendenportal). Die Sichtbarkeit der GWA wird gestärkt: Erfolgreiche Beteiligungsformate werden an weiteren Standorten im Stadtteil umgesetzt, u.a. entlang der Hildesheimer Straße eine städtebauliche und sozialräumliche Barriere. Ortsspaziergänge, Nachbarschaftsveranstaltungen, Informationstafeln und QR-Codes erleichtern den Zugang zu Angeboten, fördern die Teilhabe. Durch gemeinsame Veranstaltungen mit dem Netzwerk für Flüchtlinge, dem Projekt Familie im Quartier und dem Sozialkaufhaus werden gezielt unterrepräsentierte Gruppen einbezogen. Qualifizierungs- und Beteiligungsworkshops auch zu gesellschaftl. Themen stärken die Teilhabe und das Engagement im Stadtteil. Die Verantwortung für die GWA wird gemeinschaftlich getragen. Erfolgreiche Methoden zur Aktivierung und Teilhabe werden modellhaft für weitere Stadtteile in Laatzen nutzbar gemacht und über einen Leitfaden abrufbar.
Laufzeit
2025-08-01 00:00:00
Ausgangslage
Seit der Einrichtung des Quartiersmanagements in Alt-Laatzen hat sich ein wachsendes Bewusstsein für Wohnumfeldverbesserung, soziales Miteinander und Stadtteilkultur entwickelt. Die Identifikation mit dem Stadtteil nimmt zu. Erste Erfolge sind sichtbar: Nachbarschaftsbeziehungen stärken sich, durch Beteiligungsformate wie Dot-Umfragen wurden öffentliche Räume gemeinsam zu Begegnungsorten gestaltet. Auch die sozialen Akteure haben sich seit 2023 besser vernetzt und arbeiten in einem regelmäßigen Austausch. Dennoch bestehen Herausforderungen: Die Vielfalt der rund 5900 Bewohner*innen mit 1/3 Migrationsgeschichte spiegelt sich in den Beteiligungsstrukturen nicht ausreichend wider. Besonders Menschen mit Migrationsgeschichte sind in den bestehenden Arbeitsgruppen und Treffen unterrepräsentiert. Gleichzeitig sind die geschaffenen Begegnungsorte ein erster Schritt – weitere Räume für gemeinschaftliche soziale Aktivitäten beiderseits der Hildesheimer Straße müssen entstehen mit dem Ziel Trennwirkung im Stadtteil aufzubrechen. Der Austausch zwischen Bewohner*innen, Verwaltung und Politik benötigt eine nachhaltige, vertrauensvolle Struktur um langfristig wirksam zu bleiben. Das Quartiersmanagement spielt dabei eine zentrale Rolle in der Moderation und Koordination. Um eine erfolgreiche Integration aller Bevölkerungsgruppen sicherzustellen insbesondere auch vor dem Hintergrund zunehmender rechter Tendenzen gilt es nun das soziale Miteinander dauerhaft zu stabilisieren. Bisherige Fortschritte müssen verstetigt und weiter ausgebaut werden. Ziel ist es, einen inklusiven Beteiligungsprozess zu etablieren, der alle Menschen im Stadtteil erreicht und das Zusammenleben nachhaltig stärkt.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Laatzen Alt-Laatzen
Beschreibung
Das Fördergebiet liegt im Norden des Stadtgebietes von Laatzen im Stadtteil Alt Laatzen, an der Grenze zur Landeshauptstadt Hannover. Es umfasst rund 100 Hektar. Die Abgrenzung ist aus dem beigefügten Lageplan erkennbar. Als Kartengrundlage wurde ein Luftbild gewählt. Damit lassen sich auch städtebauliche Besonderheiten des Quartiers widerspiegeln. Besonders markant ist die Hauptverkehrsstraße, die Hildesheimer Straße, die das Quartier durchgängig in einen Ostbereich und einen Westbereich teilt. Sie hat trennende Wirkung sowohl städtebaulich erkennbar als auch sozialräumlich wahrnehmbar. Hinzu kommt, dass im östlichen Teil Bahntrasse und Gewerbeflächen anschließen. Wo hingegen Im westlichen Teil großräumige Naturräume zu finden sind. Dies hat entscheidende Auswirkungen auf den Beliebtheitsgrad, das Image der jeweiligen Stadtteile was sich wiederum in Wohnungsbautypen, Zugänglichkeit von öffentlichen Freiräumen, der wohnungsnahen Außenraumgestaltung sowie der Pflege der Immobilien und Freiräumen widerspiegelt.
Einwohnerzahl
5904
Quelle / Anmerkungen
Zensus 2022
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
35
Gesamtstadt in Prozent
35
Sonstige in Prozent
26
Anmerkung
Zensus 2022 - unter Sonstige ist der Vergleich zum Gesamtstadtgebiet ohne den Stadtteil "Laatzen Mitte" abgebildet. Der wurde heraus genommen um einen Vergleich mit typischen Strukturen in Gesamt-Laatzen abbilden zu können. Der Großteil des Stadtteils Laatzen-Mitte liegt in einem Sanierungsgebiet und wird gefördert über das Programm "Stadtteile mit Entwicklungsbedarf - Die soziale Stadt - Sozialer Zusammenhalt" es werden städtebauliche und soziale, wirtschaftliche und ökologische Aspekte berücksichtigt.
Projektgebiet in Prozent
13
Gesamtstadt in Prozent
16
Sonstige in Prozent
14
Anmerkung
Zensus 2022 - aufgrund der Zensusdaten zur Bevölkerung ist hier der Anteil der Personen bis einschließlich 15tes Lebensjahr abgebildet - unter Sonstige ist der Vergleich zum Gesamtstadtgebiet ohne den Stadtteil "Laatzen Mitte" abgebildet. Der wurde heraus genommen um einen Vergleich mit typischen Strukturen in Gesamt-Laatzen abbilden zu können. Der Großteil des Stadtteils Laatzen-Mitte liegt in einem Sanierungsgebiet und wird gefördert über das Programm "Stadtteile mit Entwicklungsbedarf - Die soziale Stadt – Sozialer Zusammenhalt" es werden städtebauliche und soziale, wirtschaftliche und ökologische Aspekte berücksichtigt.
Projektgebiet in Prozent
22
Gesamtstadt in Prozent
24
Sonstige in Prozent
22
Anmerkung
Zensus 2022 - aufgrund der Zensusdaten zur Bevölkerung ist hier der Anteil der Personen bis einschließlich 24tes Lebensjahr abgebildet - unter "Sonstige" ist der Vergleich zum Gesamtstadtgebiet ohne den Stadtteil "Laatzen Mitte" abgebildet. Der wurde heraus genommen um einen Vergleich mit typischen Strukturen in Gesamt-Laatzen abbilden zu können. Der Großteil des Stadtteils Laatzen-Mitte liegt in einem Sanierungsgebiet und wird gefördert über das Programm "Stadtteile mit Entwicklungsbedarf - Die soziale Stadt - sozialer Zusammenhalt" es werden städtebauliche und soziale, wirtschaftliche und ökologische Aspekte berücksichtigt.
Projektgebiet in Prozent
30
Gesamtstadt in Prozent
32
Sonstige in Prozent
31
Anmerkung
Zensus 2022 - unter Sonstige ist der Vergleich zum Gesamtstadtgebiet ohne den Stadtteil "Laatzen Mitte" abgebildet. Der wurde heraus genommen um einen Vergleich mit typischen Strukturen in Gesamt-Laatzen abbilden zu können. Der Großteil des Stadtteils Laatzen-Mitte liegt in einem Sanierungsgebiet und wird gefördert über das Programm "Stadtteile mit Entwicklungsbedarf - Die soziale Stadt – Sozialer Zusammenhalt" es werden städtebauliche und soziale, wirtschaftliche und ökologische Aspekte berücksichtigt.
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Das Projekt stärkt die Selbstorganisation, Partizipation und Vernetzung der Bewohner*innen von Alt-Laatzen. Ziel ist es, gemeinwohlorientiertes Handeln nachhaltig in Stadtverwaltung, Politik, soziale Akteure und lokale Wirtschaft zu integrieren. 1. Teilhabe & soziales Miteinander Ortsspaziergänge, Nachbarschaftsveranstaltungen und Dot-Umfragen fördern Mitgestaltung und stärken die Identifikation mit dem Stadtteil. 2. Interkulturelle & inklusive Beteiligung Das Projekt setzt auf einen offenen Beteiligungsprozess für alle, insbesondere für Menschen mit Migrationsgeschichte, die bisher wenig vertreten sind. 3. Nachhaltige Strukturen & Selbstorganisation Ein Förderverein und eine feste Ansprechperson in der Stadtverwaltung sollen die Gemeinwesenarbeit langfristig sichern. Ein Finanzierungsplan unterstützt die nachhaltige Förderung. 4. Zusammenarbeit & Sichtbarkeit Die Vernetzung zwischen sozialen Akteuren, Verwaltung und Politik wird ausgebaut. Erfolgreiche Formate werden als „Wissensbank“ für andere Stadtteile nutzbar gemacht. 5. Empowerment & Qualifizierung Workshops und Schulungen befähigen Bewohner*innen, sich aktiv einzubringen. Dies gilt auch für die weiteren Akteure, deren gemeinwohlorientierte Arbeit durch Themenabende/ Workshops weiter qualifiziert wird. Durch Partizipation und nachhaltige Strukturen wird das Zusammenleben in Alt-Laatzen langfristig gestärkt.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Menschen nehmen aktiv an Angeboten teil, gestalten Prozesse mit und fühlen sich repräsentiert. Ihre Bedarfe spiegeln sich in Maßnahmen wider, und sie erleben Wertschätzung sowie echte Mitbestimmung.
Beschreibung
Es entstehen selbstverwaltete Gruppen, Vereine und Initiativen. Sie organisieren Veranstaltungen eigenständig, nutzen bereitgestellte Räume und Ressourcen und übernehmen Verantwortung für Projekte.
Beschreibung
Lokale Akteure, lokale Ökonomie und Bewohner**innen bringen sich aktiv ein. Vorhandene Räume, Wissen und Netzwerke werden genutzt. Ehrenamtliche engagieren sich. Projekte basieren auf vorhandene Potenziale statt auf externen Lösungen.
Beschreibung
Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, Kulturen und sozialer Hintergründe arbeiten gemeinsam an Projekten. Veranstaltungen und Angebote sind inklusiv. Der Austausch zwischen den Gruppen findet sichtbar statt.
Beschreibung
Verwaltungsbereiche, Soziale Arbeit und Stadtentwicklungsplanung arbeiten zusammen. Es gibt gemeinsame Sitzungen, abgestimmte Maßnahmen und vernetzte Projekte, die über einzelne Zuständigkeitsbereiche hinausgehen.
Beschreibung
Regelmäßige Austausch- und Kooperationstreffen finden statt, Akteure unterstützen sich gegenseitig, gemeinsame Projekte entstehen. Wissen und Ressourcen werden geteilt, Partnerschaften langfristig gesichert.
Beschreibung
Nachbarschaftliche Initiativen entstehen, Menschen helfen sich gegenseitig, es werden gemeinsam Lösungen erarbeitet. Begegnungsorte sind belebt, Veranstaltungen werden wahrgenommen, Austausch und das Gemeinschaftsgefühl werden gefördert.
Beschreibung
Neue oder verbesserte Treffpunkte und Begegnungsstätten entstehen. Die Angebote sind niederschwellig, werden genutzt und decken den ermittelten Bedarf. Digitale Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten sind vorhanden
Beschreibung
GWA wird in kommunale Planungen integriert. Entscheidungen berücksichtigen soziale Aspekte, GWA ist in Entwicklungsprozesse eingebunden. Stadt- und Sozialplanung arbeiten abgestimmt, langfristige Strategien sind erkennbar. Ein Leitfaden dient als Modell.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Team Gesellschaftliche Teilhabe und Integration; Projekt Familien im Quartier; Team Grünflächen, Team Stadtplanung, Team Wirtschaftsförderung, Team Öffentlichkeitsarbeit, Team Tiefbau, Betriebshof
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Immanuelkirche, Diakonie, St Oliver Gemeinde, Kindertagesstätte St. Mathilde
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
AWO Alt-Laatzen, Bürgerinitiative "Alt-Laatzen blüht auf", Christlicher Seniorenbund, DRK Alt-Laatzen, LeineVHS, Sozialkaufhaus LeineLaden, Netzwerk für Flüchtlinge, Donna Clara
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Politische Akteure sowie Ortsräte und Fachausschüsse
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
lokale Ökonomie z.B. EDEKA, Sozialkaufhaus Leine Laden,
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
WBG Laatzen, KSG Hannover
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Örtliche Presse und lokale Online Nachrichtenportale, Homepage der Stadt Laatzen, Homepage Bürgerinitiative,
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bewohner*innen werden bei Aktivitäten, bei Veranstaltungen mit in die Planung und Durchführung einbezogen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Gospelchor Laatzen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
SPVG Laatzen, Schützenverein
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Grundschule Alte Rathausstraße, Kindertagesstätte Alte Rathausstraße, Kindertagesstätte An der Masch
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die GWA in Alt-Laatzen wird nachhaltig in kommunale Strukturen integriert: eine fachübergreifende Arbeitsgruppe und die neue Verortung im Team Gesellschaftliche Teilhabe und Integration mit fester Stelle sichern die strukturelle Einbindung. Ein Förderverein und ein Finanzierungsplan mit Fundraising, Sponsoring und Spenden gewährleisten langfristige finanzielle Stabilität. Erfolgreiche Beteiligungsformate werden verstetigt und modellhaft für weitere Stadtteile in Laatzen nutzbar gemacht.
Galerie
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geschichtswerkstatt
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landtag
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mittagessen unterm turm
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gemeinschaftspielplatz
dot spielplatz
einladung ortstermin
praesentation dot
anlage ortsrat
Zustimmung Veröffentlichung
On