Gute Nachbarschaft St. Marienberg
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Ekke Peter Seifert
| Funktion | Prokurist |
|---|
2. Kurzbeschreibung
Gute Nachbarn - Gutes Leben!
Projektbeschreibung
In der Stadt Helmstedt haben die demographische Entwicklung und der Strukturwandel im Kohlerevier an der früheren innerdeutschen Grenze in den letzten Jahrzehnten deutliche Spuren hinterlassen. Sichtbar wird das etwa im nordwestlichen Stadtgebiet, das durch teilweise baufällige Wohnblöcke und Leerstand aber auch einer teils multi-ethnischen teils älteren Bewohnerschaft und vielen kinderreichen Familien geprägt ist. Mit dem Projekt will die Diakonie gemeinsam mit Akteuren und Bewohnerschaft Themen, Bedarfe und Ressourcen erörtern, die die Lebensqualität und Perspektiven der Menschen vor Ort nachhaltig verbessern sollen. Dabei sind ausdrücklich alle Einwohner:innen angesprochen. Über die Einrichtung eines neuen Ortes und Treffpunktes im Quartier wird ein Anlaufpunkt geschaffen, an dem sowohl niederschwelliger Unterstützungsbedarf ermöglicht als auch Raum für neue und auch selbstgestaltete Angebote und Formate gegeben wird. Rund um den Mittelpunkt des identifizierten Sozialraums, dem historischen Klostergelände St. Marienberg, soll eine Projektkoordination darauf hinwirken, gemeinsam mit Bewohnern und auch Akteuren Themen und Bedarfe zu ermitteln, die die Nachbarschaft im Quartier nachhaltig stärken und fördern. Das Leben im Quartier und die persönliche Entfaltung und Entwicklung der Bewohnerschaft und die Möglichkeit zur gesellschaftlichen Teilhabe stehen dabei im Mittelpunkt. Gemeinsam mit der Kita St. Marienberg und der Grundschule Friedrichstraße, mit denen die Diakonie schon lange sehr vertrauensvoll zusammenarbeitet, werden dabei z.B. konkret Eltern mit Unterstützungbedarfen im Alltag angesprochen und zur Mitwirkung aktiv eingeladen. Über die Kirchengemeinde und den im Quartier befindlichen Tagestreff sollen auch gezielt vereinsamte Senioren angesprochen und einbezogen werden. Über einen Ort im Quartier sollen aktiv niederschwellige Hilfsangebote nach Bedarf und Nachfrage installiert werden. Zahlreiche Kooperationspartner und Fachdienste haben hierzu ihre Unterstützung zugesagt. Über das Projekt sollen die Alltagskompetenzen der Bewohner nachhaltig gestärkt und gefördert, die nachbarschaftlichen Verbindungen verbessert und das Leben im Quartier nachhaltig, interkulturell und intergenerationell bereichert werden. Das Projekt wird über den Stadtteil hinaus in die ganze Stadt wirken und das Motto eindruckvoll sichtbar machen: Gute Nachbarn - Gutes Leben!
https://www.stadt-helmstedt.de/de/wirtschaft-bauen/sanierungsgebiete/conringviertel.html
Laufzeit
2021-09-01 00:00:00
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Das Quartier zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Bürger:innen mit Migrationshintergrund aus. Ein Bericht der Stadt zum sog. "Conringviertel" weist einen Anstieg der ausländischen Bewohner des Quartiers von 13,08% im Jahr 2009 auf 28,26% im Jahr 2019 mit insgesamt 53 verschiedenen Nationen aus. Der Zuzug von Bürgern aus Europa hat sich mehr als vervierfacht. Es handelt sich dabei v. a. um Arbeitsmigranten aus osteuropäischen Ländern. Darüber hinaus leben viele alleinstehende und sozial benachteiligte Senior:innen sowie kinderreiche Familien im Quartier. Die Wohngebäude weisen vielfach sichtbaren Sanierungsbedarf auf. Es gibt teils einen hohen Leerstand. Im November 2020 hat die Straße Dammgarten überregional Bekanntheit erlangt, als zwei Wohnblocks komplett unter Corona-Quarantäne gestellt wurden. Das Ansehen des Quartiers hat dadurch weiter stark gelitten.
Durch langjährige Beratungsarbeit der Diakonie für Menschen aus dem Quartier ist der Eindruck entstanden, dass die verschiedenen sozialen Gruppen im Quartier mehr neben- statt miteinander leben.
Als weitere Auffälligkeiten sind zu nennen:
- häufig prekäre Arbeitssituationen der Bewohner:innen
- Schule: Sprachbarrieren bei Kindern, fehlende Unterstützung im Elternhaus
- kinderreiche Familien: kaum Angebote zur Freizeitgestaltung, fehlende KiTa-Plätze
- fehlender niederschwelliger Zugang zu Bildung
- Unkenntnis bei alltäglichen Abläufen und Leistungsansprüchen (z. B. BuT)
- bestehende Hilfsangebote auf spezielle Klientel ausgerichtet (z. B. Wohnen + Beraten/Meilenstein auf Obdachlose, GU des DRK auf Asylbewerber, MGH auf Frauengruppen) - weitere niederschwellige Angebote fehlen
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Helmstedt
Beschreibung
Das Projektgebiet liegt westlich des Stadtzentrums der Stadt Helmstedt, ist Teil der Kernstadt.
Nördlich wird das Quartier durch die Vorsfelderstraße begrenzt, östlich von der Leuckartstraße. Im Süden begrenzt das Braunschweiger Tor das Quartier, im Westen der Bruchweg.
Einwohnerzahl
2700
Quelle / Anmerkungen
Die Zahl stammt aus dem Ergebnisbericht Vorbereitende Untersuchungen zur Stadtsanierung des Conringviertels der Stadt Helmstedt von 2020. Die dortigen Quartiersgrenzen sind jedoch kleiner als im von uns beschriebenen Quartier.
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Begründung Programmgebiet
Das Projektgebiet überschneidet sich teilweise räumlich mit dem Sanierungsgebiet Conringviertel aus dem Programm "Sozialer Zusammenhalt". Dabei handelt es sich aber überwiegend um städtebauliche Maßnahmen. Maßnahmen im sozialen Bereich werden inhaltlich genau mit der Stadt Helmstedt abgestimmt und von unserem beantragten Projekt abgegrenzt.
Merkmalswerte
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
20
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Werte aus dem Ergebnisbericht der Stadt Helmstedt zum Conringviertel, welches sich zum Teil mit dem Projektgebiet deckt. Aufgrund unserer Erfahrung mit der Bewohnerschaft des Projektquartiers ist uns bekannt, dass die Zahlen eher etwas höher anzusetzen sind, als nur im Conringviertel. Die Werte sind daher geschätz.
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
35
Gesamtstadt in Prozent
25
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Laut Ergebnisbericht der Stadt Helmstedt (siehe auch Merkmal 1) sind etwa 1/3 des Conringviertels arbeitslos, nicht oder gering beschäftigt. In der Gesamtstadt sind dies nur 25%.
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
30
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Die Zahlen sind dem Ergebnisbericht der Stadt Helmstedt zum Conringviertel sowie dem Sozialbericht des Landkreises Helmstedt entnommen.
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
projektgebiet_st._marienberg.png
(1.99 MB)
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Ziel des Projektes ist es, die Lebensqualität im Quartier nachhaltig zu verbessern. Dabei geht es nicht nur um einzelne Lebensbereiche wie z.B. Schule/Bildung oder Gesundheit, sondern um einen ganzheitlichen Blick auf die Bedarfe und Wünsche der Menschen vor Ort. Die wenigen bereits vorhandenen Strukturen werden genutzt, weitere notwendige Strukturen werden ggf. ergänzt - ein starkes sozial-integratives Netzwerk entsteht. Bedarfsgerechte Hilfsangebote werden installiert und um Möglichkeiten der aktiven Mitwirkung bei der Angebotsgestaltung ergänzt. Dadurch werden sowohl die Selbsthilfepotenziale und Stärken einzelner Bewohner und deren Familien als auch das Miteinander der Bewohnerschaft gestärkt. Es wird eine Teilhabe aller am aktiven Leben im Quartier ermöglicht und eine Gute Nachbarschaft geschaffen. Die Bewohnerschaft wird aktiv in die Bedarfsermittlung für eine nachhaltig positive Entwicklung des Quartiers einbezogen und befragt. Abgeleitete Angebote und Formate werden mit Kooperationspartnern abgestimmt, zivilgesellschaftliche Akteure aktiv einbezogen.
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
Hilfangebote, Veranstaltungen werden von der gesamten Bewohnerschaft angenommen
Kriterium
Beschreibung
Verschiedene Bewohnergruppen beteiligen sich gemeinsam an der Gestaltung des Quartiers
Beschreibung
Ganzheitliche Stärkung der Bewohnerschaft, z.B. Verbesserung der schulischen Situation der Kinder, Stabilisierung der Haushaltssituation der Familie u.a.
Beschreibung
Kooperationspartner arbeiten im Netzwerk gemeinsam an der Verbesserung der Lebensqualität im Quartier
Kriterium
Beschreibung
"Treffkultur" im Quartier ist installiert und wird angenommen. Synergien innerhalb der Bewohnerschaft entstehen.
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
DRK Kreisverband Helmstedt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Diakonische Gesellschaft Wohnen und Beraten - Ambulante Hilfe Helmstedt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Diakonische Gesellschaft Wohnen und Beraten - Tagestreff Meilenstein
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
AWO Kreisverband Helmstedt - MehrGenerationenHaus
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev. luth. Kirchengemeinde Georg Calixt Helmstedt
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Helios St. Marienberg Krankenhaus Helmstedt
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz
Typ
Stadtteil
9. Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit
Das Projekt und der Ansatz sind neu in der Stadt Helmstedt und wird in der Form erstmalig durchgeführt. Stadt und Landkreis werden aktiv in die Projektgestaltung und -begleitung einbezogen. So wird eine Abgrenzung zu den städtischen avisierten Förderungen der Sanierungsgebiete sichergestellt. Der gewünschte Projektstandort liegt auf dem Gelände der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz. Auch hier werden Perspektiven zur nachhaltigen Gestaltung des Standortes aktiv und frühzeitig ausgelotet.
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
Zentrum FrauenZeit FZF: Frauen in Kaltenmoor schaffen sich eigene Begegnungs-, Aktivitäts- und MItgestaltungsräume
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Christine Katz
| Organisation | diversu e.V. |
|---|---|
| Funktion | Geschäftsführerin und 1. Vorsitzende von diversu e.V. |
2. Kurzbeschreibung
Frauen in Kaltenmoor schaffen und gestalten eigene Begegnungs-, Austausch, Entwicklungsräume; Kooperation der Akteure mit frauenspezifischem Angebot nimmt zu.
Projektbeschreibung
Ziel d. Projekts „Zentrum FrauenZeit (ZFZ)“ ist, Frauen im Stadtteil Kaltenmoor dabei zu unterstützen, eigene Räume zu schaffen, in denen sie sich auf Augenhöhe begegnen, gegenseitig fördern & in gemeinsamen Aktivitäten das Stadtteilleben mit gestalten. Zudem soll es zu einer besseren Kooperation zwischen den am ZFZ beteiligten Akteuren im Quartier beitragen & so vorhandene Potenziale effektiv nutzen.
Im Stadtteil fehlen bisher solche Räume. Es leben dort etliche Alleinerziehende, viele Frauen mit Migrationshintergrund & wenig Geld. Vielen erscheinen ihre beruflichen Perspektiven gering. Begegnungen verbleiben meist im Familienkontext. Interkulturelle & klassenübergreifende Begegnungen finden vor allem in Helferkonstellationen statt. Die vorhandenen Angebote der Sozialverbände adressieren Frauen i.d.R. als Bedürftige & sind wenig bekannt. Selbstorganisierte Initiativen, die die ggs. Unterstützung stärken, gibt es kaum. Frauen des Internationalen Frauentreffs & im Vorfeld der Antragstellung interviewte Vertreter*innen von Akteuren der GWA & Sozialarbeit machten deutlich: Frauen wünschen sich mehr interkulturelle & klassenübergreifende Begegnungen. Sie möchten zu einer lebendigen Nachbarschaft beitragen, sich persönlich weiterentwickeln, sich als Frauen ggs. stärken, gemeinsam Aktivitäten durchführen. Das Projekt „Bewegte Leben“ hat gezeigt, wie durch interkulturelle Begegnung Frauen Selbstwirksamkeit erfahren & das Gemeinschaftsgefühl im Quartier gestärkt wird. Das neue Projekt knüpft daran an.
Phase I Vorbereitung d. Aufbaus des ZFZ: Erhebung d. frauenspez. Angebotsstruktur in Kaltenmoor & der Bedarfe von Frauen dort & ihrer Vorstellungen bzgl. ZFZ; Aufbau eines Unterstützerkreises
Phase II Planung & Einrichtung d. ZFZ: Konzeptentwicklung durch Planungsteam (diversu, Frauen aus dem Unterstützerkreis, interessierte Einzelfrauen), Realisierung der Orga-Struktur (Kernteam aus Sprecherinnen, Organisations-/ Verwaltungszuständigen, Mentorinnen für verschiedene Themen), Werbung für ZFZ (Auftaktveranstaltung, Politik-Talk, Sozialausschuss, Stadtteilfest, Website)
Phase III Begleitung d. ZFZ und Weiterentwicklung (Prozessevaluation): beteiligungsorientierte Prozessgestaltung (Evaluation v. Orga-Treffen & Programmgestaltung, Einrichtung eines digital. Austauschforums, WS zu Prozess-/Konfliktmanagement), Verstärkung der Akteurskoop. (gemeins. Entwicklung v. Programmbausteinen), Weiterentwicklung d. ZFZ durch Frauen in Kaltenmoor (anreizorient. Ideenwettbewerb)
Laufzeit
2021-09-01 00:00:00
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Kaltenmoor ist ein soziokulturell vielfältiger Stadtteil Lüneburgs. Viele dort lebende Frauen haben einen Migrationshintergrund & beziehen Transfergeld, wenige sehen berufliche Perspektiven. Etliche sind alleinerziehend, kennen & erleben (Alltags-)Diskriminierung. Gemeinsame Aktivitäten verbleiben meist in d. Familie und d. eigenen soziokult. Gruppe. In Kaltenmoor fehlen interkulturelle, klassenübergreifende Orte für Frauen, wo sie sich auf Augenhöhe begegnen, entfalten & weiterbilden können, sich ggs. in Alltagsfragen beraten, in schwierigen Zeiten Zuflucht & Unterstützung finden, Gemeinschaft erfahren. Auch niederschwellige Möglichkeiten für Weiterqualifizierungen, die das Selbstbewusstsein der Frauen wie auch ihre beruflichen Chancen erhöhen könnten, sind nur in geringem Maße vorhanden. Dies alles erschwert ihre Integration in die Stadtteilgemeinschaft und die Teilhabe an gesellschaftlichen Aktivitäten & Prozessen im und für den Stadtteil. Die bestehenden frauenspez. Angebote von Sozialverbänden, Kirchen, VHS sind bislang wenig aufeinander bezogen, adressieren Frauen i.d.R. als Bedürftige, sind den Frauen oft nicht bekannt. Insgesamt gibt es kaum selbstorganisierte Initiativen, die die ggs. Unterstützung stärken. Frauen des Internat. Frauentreffs, interviewte Vertreterinnen v. Akteuren der Sozialarbeit u. eine Veranstaltung des BIB im Sommer 2019 (s. LOI) zeigten: Räume werden dringend gewünscht, wo Frauen gemeinsam aktiv werden, Selbstwirksamkeit, Empowerment & Teilhabe erfahren, sich Fähigkeiten aneignen können. Zudem wurde eine große Bereitschaft geäußert, sich für ein Frauenzentrum aktiv einzubringen. Das Projekt knüpft an diese Bedarfe & Bereitschaften an.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Zielgruppe
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Lüneburg Kaltenmoor
Beschreibung
Kaltenmoor grenzt im Norden an den Stadtteil Hagen, im Süden an das sog. Schäferfeld. Im Osten wird es durch die Bundesstr. B4/ B209 begrenzt und zur Stadtmitte hin im Westen durch die Bahnlinie (Straße Blümchensaal).
Einwohnerzahl
10030
Quelle / Anmerkungen
Einwohnerstatistik vom Bürgeramt Lüneburg, 9.12.2020
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Begründung Programmgebiet
Initiativen von und für Frauen, zur Förderung von interkulturellen und klassenübergreifenden Begegenungen und eigenen selbstorganisierten Räumen werden in diesem Gebiet nicht gefördert.
Merkmale
Merkmalswerte
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
16
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quartiersmanager
Projektgebiet in Prozent
30
Gesamtstadt in Prozent
26
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quartiersmanager
Projektgebiet in Prozent
27
Gesamtstadt in Prozent
23
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quartiersmanager
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
5
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzwert Gesamtstadt und Landkreis; Nundesagentur für Arbeit 2018
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
7
Gesamtstadt in Prozent
4
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzwert für Gesamtstadt und Landkreis, Bundesagentur für Arbeit, April 2018
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Zur Anzahl von Alleinerziehenden sind weder für die Hansestadt Lüneburg noch für die 17 Stadtteile Daten verfügbar.
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
23
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Einwohnerstatistik Lüneburg Dez. 2020
Projektgebiet in Prozent
59
Gesamtstadt in Prozent
23
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
alte Daten vom Einwohnermeldeamt der Stadt Lüneburg; neuere liegen nicht vor;
Projektgebiet in Prozent
23
Gesamtstadt in Prozent
4
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Die SGB II-Quote für 2014 lag in Kaltenmoor bei 23.5 %; Die Arbeitslosenmeldungen betrugen im Stadtgebeit 5.8% in Kaltenmoor 46.5%.
Allerdings sagt der Quartiersmanager, dass es zu Kaltenmoor keine vernünftigen Daten über die einzelnen Transferleistungen gibt.
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
stadtplanansicht.pdf
(731.72 KB)
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Das Projekt Zentrum FrauenZeit ZFZ zielt darauf ab, Frauen – insbesondere auch welche mit Migrationshintergrund und welche, die wenig finanzstark sind - zu ermutigen und dabei zu unterstützen, für ihre eigenen Interessen, Bedürfnisse und Anliegen einzutreten und so ihre Lebensqualität zu erhöhen. Es eröffnet Frauen über kulturelle und Klassengrenzen hinweg eine niederschwellige Möglichkeit, gemeinsam und selbstorganisiert, durch aktivierende, kreative Beteiligungsformate, unterstützend begleitet einen Begegnungs-, Austausch- und Weiterentwicklungsraum zu gestalten. Davon profitieren nicht nur die dabei aktiven Frauen, sondern auch alle anderen Frauen im Quartier. Das ZFZ ermöglicht Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und fördert Frauen als aktive Bürgerinnen. Das gemeinsame Gestalten, der selbst geschaffene, geteilte Begegnungsraum, die auf ggs. Unterstützung setzende Angebotsstruktur stärken das ggs. Verständnis, Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitsgefühl – wichtige Faktoren für Integration, eine Verbesserung des sozialen Klimas im Quartier und die räumliche Identität. Darüber hinaus trägt das Projekt mit seiner Orientierung an der Zielgruppe Frauen und der Stärkung der Mitgestaltung (Selbstwirksamkeitserfahrungen) zur Demokratieentwicklung bei. Mit dem Aufbau eines Unterstützerkreises befördert es zudem die Vernetzung/ Kooperation zwischen verschiedenen Einrichtungen/ Akteuren im Quartier, was vorhandene Ressourcen/ Potenziale im Stadtteil effektiv verknüpft.
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
Die Vorstellungen, Bedarfe und Perspektiven der Frauen aus Kaltenmoor für das Zentrum FrauenZeit sind bekannt; möglichst viele Ideen sind von den Frauen eigenständig umgesetzt
Kriterium
Beschreibung
Frauen in Kaltenmoor bringen sich ein, entwickeln gemeinsame Ziele für ein gemeinsames Vorhaben; vereinbaren gemeinsame Planungsschritte, Prozessregeln und Aufgabenteilung; sorgen ggs für sich und für das Gelingen/ Konfliktbearbeitung des Vorhabens;
Kriterium
Beschreibung
ein Unterstützerkreis für das ZFZ aus Vertreter*innen derjenigen Akteure, die sich bereits um Frauenbelange kümmern bzw. frauenspezifische Angebote haben, ist aufgebaut; Frauen aus diesem Kreis sind im Planungsteam für das Zentrum FrauenZeit vertreten;
Kriterium
Beschreibung
Das ZFZ wird in Kooperation mit UNterstützerakteuren vor Ort aufgebaut und umgesetzt; mehrere Aktivitäten im ZfZ von und für Frauen sind in Kooperation mit anderen Akteuren aus Kaltenmoor oder Lüneburg entstanden;
Kriterium
Beschreibung
Von allen beteiligten Unterstützerakteuren wird sich stark für einen zentralen Ort für das ZFZ in Kaltenmoor eingesetzt;
Kriterium
Vorhandene Strukturen
In Kaltenmoor ist die professionelle Sozial- und Gemeinwesenarbeit geprägt von Aktivitäten der AWO
(hat im Rahmen des BIWAQ-Förderprogrammes z.B. ein arabisches Buffet aufgebaut, in dem
auch gastronomische Weiterqualifikationen laufen), der VHS Region Lüneburg (bietet über
BIWAQ-Projekte Weiterqualifizierungskurse für Frauen an) und dem ökumenischen
Gemeindezentrum St.Stephanus mit zahlreichen kirchlichen und überkonfessionellen
Angeboten. Über die AWO werden auch zahlreiche Frauen (und Familien) adressierende Aktivitäten angeboten. Darüber hinaus gibt es einige selbstorganisierte Angebote z.B. für Senior*innen, Russlanddeutsche, Jugendliche, die evt auch was mit/ für Frauen anbieten, und es gibt den Internationalen Frauentreff - interkulturell selbsorganis. Ab Mitte 2021 wird auch die Stadt Lüneburg Beratung für Senior*innen und Wohnungslose Menschen anbieten.
Zu den meisten dieser Akteure bestehen bereits Beziehungen. Sie haben ein großes Interesse an einer Kooperation für ein Begegnungs- und Kompetenzzentrum für Frauen geäußert.
Mit dem Quartiersmanager besteht ebenfalls über verschiedene Aktivitäten ein etablierter Kontakt. Darüber hinaus gibt es Beziehungen zu weiteren Einrichtungen auf dem Lüneburger Stadtgebiet, die (u.a. auch) frauenspezifisch arbeiten (Antidiskriminierungsnetzwerk LG, Haus der Kulturen Mosaique, Feffa, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lüneburg und des Landkreises, Büro für Bildung und Integration des Landkreis LG, Checkpoint Queer).
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur
Akteur (Freitext)
Katrin Petersen, zuständig für Stadtteilentwicklung im Projekt Lüneburg Zukunftsstadt 2030
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Gleichstelungsbeauftragte, Maret Bening, des landkreis Lüneburg; Bildungs- und Integrationsbüro Lüneburg Karin Kuntze, Integrationsbeiratsmitglieder: Lucy Grimme, Nuria Miralles Andress
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
AWO (Awocado, KaffeeHaus Kaltenmoor, ElternMigrantenNetzwerk, Netzwerk Kaltenmoor, Frauenrelevante Organisationen (z.B. Feffa, Madonna, pro familia, ADN-Antidiskriminierungsnetzwerk Lüneburg, Checkpoint Queer,
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Freischaffende Künstlerin, Ruth Weber, zur Begeltiung der Kreativwerkstätten , Mosaique - Haus der Kulturen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
VHS-Region Lüneburg, Anne Frank Schule, IGS Kaltenmoor
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ökumenische St. Stephanus Gemeinde, Kaltenmoor
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Lüneburger Landeszeitung, Prise, Lünepost, Radio ZuSa, Kontakt - Gemeinde- und Stadtteilmagazin
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Andrea Schröder-Ehlers, SPD Landtagsabegordnete und Stadtratsmitglied (für Kaltenmoor), Julia Verlinden, Bündnis90/ Die Grünen
Typ
Stadtteil
9. Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit
Bisherige Signale aus Gesprächen mit Politikerinnen der Stadt Lüneburg, Vertreterinnen aus Wohlfahrtsverbänden, Engagierten in zivilgesellschaftlichen Organisationen/ Vereinen verweisen deutlich auf ein großese Interesse an einem Zentrum für Frauen. Es gibt seitens der Politik eine hohe Bereitschaft, sich für eine kontinuierliche Grundförderung einzusetzen. Einwerbung zusätzlicher Mittel wird jedoch unabdingbar bleiben. Darauf werden die Frauen vorbereitet (Selbsthilfe Fördermittel).
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
Wir wohnen in Wildeshausen
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Michaela Kurwinkel
| Organisation | Stadt Wildeshausen Bürgerservice, Migration und Öffentliche Ordnung |
|---|---|
| Funktion | Integrationsfachkraft |
2. Kurzbeschreibung
Ort für Begegnungen schaffen - Beteiligung fördern - Gemeinwesen stärken - Lebensqualität verbessern
Projektbeschreibung
Im Bereich der Stadt Wildeshausen, in dem ein sozialer Brennpunkt rund um einige Mehrfamilienhäuser in der Hermann-Ehlers-Straße und den umliegenden Straßen(zügen) zu finden ist, befinden sich sowohl weitere Mehrfamilienhäuser, Zweifamilien- und ansonsten Einfamilienhäusern, sowohl in Reihenbebauung als auch freistehend. Die Bevölkerung dieses Wohnquartiers erscheint heterogen.
Durch Befragung der AnwohnerInnen des Viertels durch eine (sozial)pädagogische Kraft (GemeinwesenarbeiterIn) sollen gemeinsam die Wünsche, Ideen und Anregungen der hier lebenden Menschen erfragt und sichtbar gemacht werden. Zur Befragung fremdsprachiger AnwohnerInnen werden ggf. Ehrenamtliche zur Sprachmittlung hinzugezogen. Über die Befragung wird die Aktivierung der BewohnerInnen angestrebt. Der städtische Treffpunkt Mittendrin in der Hermann-Ehlers-Straße bietet Räume zur Begegnung und zum Austausch, in denen die Bewohner zusammen- und miteinander ins Gespräch kommen. Über die Ansprache der BewohnerInnen in der aufsuchenden Arbeit sollen die Menschen von den Angeboten des Treffpunkt Mittendrin erfahren. Über einen einmal wöchentlich stattfindenden offenen Begegnungstreff sollen sie die (räumlichen) Möglichkeiten, die ihnen hier geboten werden, entdecken. Begleitet wird dieser durch das Projektpersonal und die MitarbeiterInnen des Treffpunkt Mittendrin. Neben dem allgemeinen "miteinander-ins-Gespräch-kommen" (und dabei gemeinsame Einstellungen, Ansichen und Wünsche entdecken zu können), sollen moderierte Gespräche und ggf. Themenveranstalungen den Austausch fördern. So soll ein Prozess angstoßen werden, im Laufe dessen die hier lebenden Menschen eine Identität als Nachbarschaft entdecken und entwickeln, gemeinsam ihre Ziele erarbeiten und Änderungen in ihrem Lebensumfeld angehen können. So können die Bewohner miteinander Projektvorhaben für ihr Viertel entwickeln und ausarbeiten. Sie bekommen Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung (Konzepte und Finanzpläne erstellen, Finanzmittel akquirieren, Vernetzung und Kooperationen, Realisierung der geplanten Projekte, Öffentlichkeitsarbeit) von realistischen Projektvorhaben, die sich ganz konkret auf ihr Wohnumfeld, ihre Lebens- und Wohnqualität und letzendlich ihr Standing in der Gesellschaft auswirken (können).
Laufzeit
2022-01-01 00:00:00
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Wildeshausen ist die Kreisstadt des Landkreises Oldenburg. Aktuell leben in Wildeshausen rund 21.800 Einwohner und Einwohnerinnen (lt. eig. Statistik; 3/2021). Davon haben 3.764 Personen nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Dies entspricht einem (gegenüber dem deutschlandweiten und niedersächsischen Anteil überdurchschnittlich hohen) Ausländeranteil in der Gesamtbevölkerung von 17,26 %. Nicht berücksichtigt sind in dieser Zahl Menschen mit Migrationshintergrund mit deutscher Staatsbürgerschaft.
Die mit Abstand größte Herkunftsgruppe der zugewanderten Menschen in Wildeshausen stellen bulgarische ZuwandererInnen dar, gefolgt von Menschen anderer EU-Länder und geflüchteten Menschen verschiedener Herkunftsländer.
Die im Landkreis Oldenburg zu findende Konzentration von fleischverarbeitender Industrie und Landwirtschaft führt zu der festzustellenden großen Zuwanderung von im Niedriglohnsektor Beschäftigten. Die Brisanz des Existenzminimums, an dem sich viele der zugewanderten Familien und Personen befinden, erhöht sich durch den Mangel an (geeignetem) Wohnraum. Diesen finden viele der Zugewanderten im "sozialen Brennpunkt" im Bereich der Hermann-Ehlers-Straße. Hier stehen in wenig ansprechender Umgebung mehrgeschossige Wohnblockbauten mit erheblichem Sanierungsbedarf. Da die hier unterkommenden Menschen oftmals nur für kürzere Zeit in Deutschland bleiben, oder aber eine andere Wohnung finden, ist die Fluktuation der AnwohnerInnen hoch. Daher ist die Identifikation mit dem Wohnviertel teilw. sehr gering. Innerhalb dieser Nachbarschaft und zu anderen Menschen im Viertel besteht kaum oder kein Kontakt. Vandalismus und Vernachlässigungstendenzen sind deutlich sichtbar.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Wildeshausen Mitte-West
Beschreibung
Wildeshausen ist nicht in Stadtteile gegliedert. Beim Blick auf die Karte Wildeshausens lassen sich einige tortenstückförmige Bereiche um das Zentrum deutlich erkennen. Hier liegt das Projektgebiet zwischen der Ahlhorner Straße im Norden und der Visbeker Straße im Süden. Westlich grenzt der Westring das Gebiet ab; östlich bildet die Bahnlinie eine Grenze.
Einwohnerzahl
3000
Quelle / Anmerkungen
eigene Meldedaten; keine exakte Erhebung, sondern Hochrechnung
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
45
Gesamtstadt in Prozent
17
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Projektgebiet: Schätzung; Gesamtstadt: Daten Einwohnermeldeamt März 2021
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
25
Gesamtstadt in Prozent
4
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Projektgebiet: Schätzung, Gesamtstadt: Arbeitsmarktbericht April 2021
Projektgebiet in Prozent
35
Gesamtstadt in Prozent
16
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung
Gesamtstadt: als Grundlage dienen die Fallzahlen SGB II (leider keine Angaben zur Personenzahl je HH) und Wohngeld
Projektgebiet: keine Auswertung möglich, subjektive Einschätzung der LeistungssachbearbeiterInnen
Projektgebiet in Prozent
50
Gesamtstadt in Prozent
24
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung nach Sichtung der Zahlen des Mikrozensus 2015
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
In dem Projekt soll es um die Wohn- und Lebenssituation der Menschen im Wohnviertel gehen und um die Veränderungen dieser nach ihren eigenen Vorstellungen. Die professionelle soziale Arbeit bezieht sich auf den "sozialen Raum". Das zur Seite stehende Fachpersonal sieht sich als "Unterstützer". Durch Aktivierung und Empowerment soll die Befähigung der AnwohnerInnen zur Veränderung ihrer Lebenswelt stattfinden. Hier liegt der Fokus auf den Bedürfnissen und Wünschen, sowie auf den Fähigkeiten und Ressourcen der AnwohnerInnen.
Strukturelle Ursachen von Problemlagen sollen bearbeitbar gemacht werden.
Konkrete Zwischenziele sind:
- Stärkung des nachbarschaftlichen Miteinanders und des Gemeinwohls
- Schaffung einer gemeinsamen Identität als Nachbarschaft
- Identifikation mit dem Wohnumfeld
- Netzwerk für eine stabile Nachbarschaft und ihre Belange
- Interessenvertretung/gesellschaftliche Teilhabe
- Förderung des bürgerschaftlichen Engagements
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
wenn die Stimmen der BewohnerInnen ohne Wertung gesammelt wurden
Kriterium
Beschreibung
wenn die Menschen beginnen, ihre Nachbarschaft aktiv umzugestalten. Dabei agieren sie gemeinsam und vertreten gemeinsame Interessen.
Beschreibung
wenn sowohl der Raum für Zusammenkünfte geschaffen wurde, als auch die Befähigung zur selbständigen Lebensraumgestaltung geschaffen wurde; Die Organisation und Gestaltung liegt in den Händen der Bewohner, das Fachpersonal begleitet
Kriterium
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
9. Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit
Das Projekt ist so angelegt, dass es sich im Laufe der Förderdauer verselbständigen soll, d. h., die BewohnerInnen sollen ermächtigt und befähigt werden, ihre Interessen selber zu vertreten. Um einen Ort für den Austausch vorzuhalten, steht weiterhin der städt. Treffpunkt Mittendrin mit seinem päd. Personal zur Verfügung. Bei Notwendigkeit einer längeren Begleitung wird die Weiterfinanzierung aus Haushaltsmitteln angestrebt.
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On