Haus der Möglichkeiten Soltau
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Ursula Heimann
| Funktion | Geschäftsführung |
|---|
2. Kurzbeschreibung
Ein Ort der Inspiration, Co-Kreation und Vernetzung für Gemeinwesen und nachhaltige Transformation
Projektbeschreibung
Das Haus der Möglichkeiten (HdM) ist ein Ort der Information, Inspiration, Co-Kreation und Vernetzung für nachhaltige Initiativen und soziale Innovationen in Soltau, einem Mittelzentrum in der Lüneburger Heide. Es richtet sich an lokale Institutionen, Organisationen, Schulen, Vereine und Firmen und im Allgemeinen an unterschiedliche Gruppen der Stadtgesellschaft. Es ist ein Beitrag, um die Soltauer Innenstadt neu zu denken und neu zu erleben und eine lebenswerte Innenstadt für Gegenwart und Zukunft zu schaffen. Damit ist es als langfristiger Beitrag zur nachhaltigen regionalen Wirtschaft und Stadtgesellschaft geplant und als Verstetigung des gleichnamigen Pilotprojektes aus 2024 gedacht. Aus dem HdM soll eine aktive Zukunftswerkstatt für die Stadt entstehen.
Das HdM baut auf dem Pilotprojekt auf, das die Stadt Soltau in Kooperation mit der gemeinwohlorientierten Ursula Heimann & Partner UG von April bis Juni 2024 durchgeführt hat. In 2025 hat die Ursula Heimann & Partner UG zudem mit der Stadt Zeven ein Haus der Möglichkeiten aufgebaut, das in 2026 Zeit verstetigt werden soll.
Ein Herzstück im HdM ist die Ausstellung der Möglichkeiten – Solutions Exhibition (www.snowball-effect.org) der französischen gemeinnützigen Organisation Snowball Effect. Sie zeigt 40+ nachhaltig innovative und inklusive Initiativen und Unternehmen aus Deutschland, Europa und der Welt und wird mit Führungen und Workshops für Einzelpersonen, Vereine, Schulen, Institutionen und Firmen begleitet. Die Ausstellung zeigt erfolgreiche nachhaltige Initiativen und Geschäftsmodelle und lädt zum Nachahmen dieser Vorbilder ein, um ihre positive gesellschaftliche Wirkung vielfach zu skalieren.
Darüber hinaus ist das HdM ein Raum für Austausch und Vernetzung für Vereine, Schulen, Institutionen, Kunstschaffende und die Stadtgesellschaft im Allgemeinen. Hier kann man zusammenkommen für Kulturveranstaltungen, Vorträge, Konzerte, u.ä. Das HdM dient aber auch ganz allgemein als Ort für niedrigschwellige, alltägliche Begegnungen und Austausch unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen der Stadtgesellschaft.
Es stehen zudem Räume für Workshops und Veranstaltungen für vielfache Aktivitäten in Kooperation mit lokalen Institutionen und Vereinen zur Verfügung. Damit wird im Kontext von Leerstand und Verödung von Innenstädten ein zukunftsorientierter Beitrag für die Neubelebung der Innenstadt im Sinne einer resilienten Innenstadt geleistet.
Laufzeit
2026-03-22 00:00:00
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Wir müssen die Verödung der Innenstädte stoppen und die Innenstädte als Seelen der Kommunen umbauen - so schrieb schon 2021 der Deutsche Städte- und Gemeindebund - und zwar mit langfristigen Konzepten, die Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und Kommunalpolitik gemeinsam entwickeln und umsetzen. Viele Städte in Deutschland (wie auch weltweit) entwickeln seit einigen Jahren Konzepte zur Erneuerung ihrer Innenstädte. Überall gewinnen Aspekte wie Wohnen, Kultur, Natur, regionales Handwerk und vor allem neue Treffpunkte und Erlebnisräume an Bedeutung.
Das Deutsche Institut für Urbanistik (DIFU) betont die Bedeutung innovativer öffentlicher Räume für Begegnung, Diskurs, Stadtentwicklung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das Haus der Möglichkeiten soll ein solcher Ort sein. Als Pilotprojekt wurde es 2024 in Soltau geschaffen, als Beitrag zu einer Residenten Innenstadt. Es wurde damals sowohl aus Mitteln des Förderprogramms Resiliente Innenstadt finanziert, als auch aus Eigenmitteln und Eigenleistung der Ursula Heimann & Partner UG.
In 2024 hatte die Stadt Soltau zur Umsetzung eine leerstehende Geschäftsimmobilie in Soltau angemietet. Aktuell ist die Ursula Heimann & Partner UG auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten. Übergangsweise besteht die Möglichkeit, das HdM als mobiles HdM in den Räumen der VHS Heidekreis erneut zu starten. Geplant ist, im Lauf des Jahres 2026 ein Büro für das HdM anzumieten, um die Aktivitäten koordinieren in den Räumen der VHS aber auch weiteren örtlichen Räumlichkeiten zu koordinieren. Ab 2028 ist geplant, größere eigene Räumlichkeiten als Grundlage für eine langfristige Verstetigung in der Innenstadt Soltaus zu mieten.
5. Schwerpunkte
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Stadt Soltau
Beschreibung
Das Fördergebiet bezieht sich auf die Stadt Soltau, mit Schwerpunkt auf der Innenstadt (Böhmewald, Böhmepark, Mühlenstrasse, Marktstrasse, Poststrasse, Stadtgraben, Burg, Hagen, und angrenzende Seitenstrassen).
Einwohnerzahl
23000
Quelle / Anmerkungen
www.soltau.de
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Ziele des HdM Soltau sind:
a. Einen innovativen Ort schaffen für Begegnung, Kultur, Austausch und für die kreative und partizipative Entwicklung von neuen Initiativen für den Erlebnisraum Innenstadt Soltau
b. Die Beteiligung von Vereinen, Institutionen, Firmen und Schulen ermöglichen, die im HdM Veranstaltungen, Events oder Workshops durchführen können
c. Das Interesse der Zielgruppen und der Bevölkerung wecken zum Besuch des HdM und zur Beteiligung an Veranstaltungen und Workshops im HdM.
d. Ideen und Initiativen für einen innovativen Erlebnisraum Innenstadt Soltau entwickeln, unter Beteiligung der Stadtgesellschaft Zeven.
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
Das Haus der Möglichkeiten mit vielfältigen Akteuren der Stadtgesellschaft verbunden ist und kooperiert. Jahr 1: 6 Kooperationspartner, Jahr 2 und Jahr 3 jeweils 4-6 weitere Kooperationspartner.
Kriterium
Beschreibung
Kooperationen aufgebaut und genutzt werden (6+ pro Jahr), vielfältige Akteure der Stadtgesellschaft eingebunden sind (6+ pro Jahr) und Projektleitung und Projektteam aufgebaut und operativ tätig sind.
Kriterium
Beschreibung
Die Stadtgesellschaft das HdM annimmt und die Besucherzahlen den angestrebten Zielen entsprechend steigen (s.o.)
Kriterium
Beschreibung
Erreicht, wenn unterschiedliche Bevölkerungsgruppen (bezogen auf Alter, Berufsgruppen, kultureller Hintergrund, Gender, etc.) der Stadtgesellschaft das HdM gemeinsam für Veranstaltungen und Austauschformate nutzen.
Beschreibung
Das Ziel ist erreicht, wenn das HdM in der Stadtgesellschaft als Ort der Begegnung, des Austauschs, der Inspiration und des gemeinsamen Handelns wahrgenommen und genutzt wird, durch Veranstaltungen, Austauschformate, Workshops, etc.
Kriterium
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur
Akteur (Freitext)
Es ist geplant, mit vielfältigen Akteuren der Stadtgesellschaft zusammenzuarbeiten: Verwaltung, Vereine, Schulen, Unternehmen, Kirchengemeinden, Einwohner, etc.
Typ
Stadtteil
9. Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit
Das Haus der Möglichkeiten soll in der Stadt Soltau langfristig verstetigt werden. Das Interesse ist sowohl bei der Stadtverwaltung als auch bei lokalen Institutionen (z.B. VHS, Lebenshilfe) und Akteueren (z.B. Coworking Space, Vereinen) vorhanden. In der Projektlaufzeit soll die stabile Grundlage für eine langfristige Verstetigung als HdM und als nachhaltig ausgerichtete Zukunftswerkstatt gelegt werden. Die nachhaltig ausgerichtete Ausstellung der Möglichkeiten steht weiterhin im Mittelpunkt.
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
Ein Dorf erfindet sich neu
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Ilka Morr
| Funktion | Geschäftsführerin |
|---|
2. Kurzbeschreibung
Perspektiven und Chancen für einen inklusiven Lebensraum im demografischen Wandel
Projektbeschreibung
Das Projekt reagiert auf die besonderen demografischen und strukturellen Herausforderungen eines inklusiven Lebensraums in ländlich geprägtem Umfeld. Die Bevölkerung altert, junge Menschen wandern ab und auch ältere Menschen müssen ihr vertrautes Lebensumfeld verlassen, weil sie keinen adäquaten Wohnraum vorfinden. Gleichfalls sind versorgungsbezogene soziale Infrastrukturen zunehmend in ihrer Existenz bedroht. Dabei besteht im traditionsreichen Burgdorf Ovelgönne im Zentrum der Wesermarsch eine besondere Konstellation: Die Stiftung Lebensräume Ovelgönner Mühle (SLOM) trägt mit u.a. Burgdorfladen, Landhotel und Gastronomie wesentliche Teile der sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur, die den Menschen mit Behinderungen Arbeit und Teilhabe und der dörflichen Gemeinschaft Versorgung und soziale Begegnungsorte geben. Inklusion und Innovation sind im Burgdorf eng miteinander verzahnt.
Doch diese über Jahrzehnte gewachsene Lebensgemeinschaft und damit auch die Zukunftsfähigkeit des Dorfes steht auf dem Spiel. Die Gemeinde, die SLOM als eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, die Wohnungsbau Wesermarsch und BürgerInnen aus Ovelgönne haben die Herausforderungen deutlich erkannt und sehen gleichzeitig die Chance einer beispielhaften Entwicklungsmöglichkeit. Sie übernehmen gemeinsam Verantwortung: Über einen Zeitraum von drei Jahren soll ein Quartiersmanagement aufgebaut werden, das Dorfentwicklung und Inklusion systematisch zusammen denkt und dafür neue verbindliche Strukturen der Gemeinwesenarbeit schafft und aktiv in das Dorfleben integriert.
Methodisch setzt das Projekt auf Beteiligung, Aktivierung von Ehrenamt und Selbstorganisation. Informelle Nachbarschaftsstrukturen werden gestärkt, Teilhabe von älteren Menschen mit und ohne Behinderung konsequent gefördert und für Daseinsvorsorge, Wohnumfeld und Wohnen gemeinsame Lösungen vor Ort entwickelt.
Ziel ist es, den älteren MitbürgerInnen mit und ohne Behinderungen ein qualitätsvolles Leben in vertrauter Nachbarschaft zu sichern, Zuzug zu ermöglichen und die inklusive Dorfgemeinschaft langfristig zu stabilisieren. Das Burgdorf soll als lebenswerter Ort für alle Generationen erhalten und der innovative Ansatz von Inklusion, Teilhabe und dörflicher Daseinsvorsorge, auch als Modell für andere ländliche Kommunen, mit dauerhaften Strukturen und einem lebendigen Netzwerk aus Nachbarschaft, Ehrenamt, Kommune und Stiftung zukunftsfähig weiterentwickelt werden.
Laufzeit
2026-10-01 00:00:00
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Im 1.241 EinwohnerInnen umfassenden Burgdorf Ovelgönne im Zentrum der Wesermarsch leben Menschen mit Behinderungen der Stiftung Lebensräume Ovelgönner Mühle (SLOM) in selbstverständlicher Nachbarschaft mit der Bevölkerung vor Ort. Die inklusive Gemeinschaft hat sich über Jahrzehnte beispielhaft organisiert und getragen, doch angesichts starker demografischer und struktureller Veränderungen steht die Überlebensfähigkeit des Dorfes und eine gewachsene inklusive Gemeinschaft auf dem Spiel:
(1) Die Bevölkerung altert, junge und auch ältere Menschen wandern ab, weil sie keinen adäquaten bezahlbaren oder altersgerechten Wohnraum vorfinden. Somit bleibt auch Zuzug aus, der für eine ausgewogene Bevölkerungsstruktur und die Zukunftsfähigkeit des Dorfes dringend benötigt wird.
(2) Soziale versorgungsbezogene Infrastrukturen sind in ihrer Existenz bedroht. Burgdorfladen und ein traditionsreiches Landhotel mit Gastronomie und Festsaal sichern vielen Menschen Arbeit und Teilhabe, Versorgung und soziale Begegnungsorte. Mit ihrem Wegfall bricht auch das Fundament des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
(3) Der Unterstützungsbedarf wächst. Für die älter werdenden Menschen mit und ohne Behinderungen fehlen geeignete Wohn-, Begegnungs- und Unterstützungsstrukturen. Vielen droht, dass sie ihr vertrautes Lebensumfeld verlassen müssen. Eine über Jahrzehnte gewachsene inklusive Nachbarschaft kann nicht fortgeführt werden.
Mit einem inklusiven Seniorenwohnprojekt und öffentlichem Begegnungsraum entstehen erste wichtige Impulse. Es fehlen Gemeinde und SLOM jedoch die Ressourcen, die neuen Strukturen aktiv ins Dorfleben zu integrieren und das Dorf insgesamt zukunftsfähig aufzustellen.
5. Schwerpunkte
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Ovelgönne - Burgdorf Ovelgönne
Beschreibung
Das Fördergebiet umfasst das Burgdorf Ovelgönne in der Gemeinde Ovelgönne.
Einwohnerzahl
1081
Quelle / Anmerkungen
Gemeinde Ovelgönne
Stadttyp
ländlicher Raum
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
28
Gesamtstadt in Prozent
31
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quelle: Gemeinde Ovelgönne
Projektgebiet in Prozent
25
Gesamtstadt in Prozent
25
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quelle: Gemeinde Ovelgönne
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
14
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Quelle: Gemeinde Ovelgönne
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Das Projekt ist als Quartiersmanagement mit gemeinwesenorientiertem Ansatz konzipiert.
Das Quartiersmanagement hat die koordinierte Entwicklung des gesamten inklusiven Sozialraums zum Ziel. Es vernetzt soziale, wirtschaftliche und versorgungsbezogene Strukturen, integriert das inklusive Seniorenwohnen in das Dorfleben und schafft verbindliche Kooperationsformen zwischen Kommune, Stiftung und BürgerInnen.
Gleichzeitig folgt das Vorhaben in seiner Methodik einem gemeinwesenorientierten Ansatz. Beteiligung, Aktivierung von Ehrenamt und Selbstorganisation der BewohnerInnen stehen im Mittelpunkt. Lösungen werden gemeinsam entwickelt, informelle Nachbarschaftsstrukturen gestärkt und die Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderung konsequent berücksichtigt.
Das Quartiersmanagement verbindet somit Strukturentwicklung und Empowerment: Es steuert Entwicklungsprozesse auf Dorfebene und arbeitet zugleich partizipativ, ressourcenorientiert und inklusiv. Auf diese Weise entstehen tragfähige, von der Gemeinschaft mitgetragene Lösungen, die langfristig im Sozialraum verankert werden.
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
Begegnungsorte werden aktiv und vielfältig genutzt und insbesondere die älteren Menschen mit und ohne Behinderung erleben Teilhabe und Geborgenheit
Kriterium
Beschreibung
Angebote, Prozesse, Strukturen und Zusammenarbeit sind etabliert. Das Ehrenamt organisiert sich selbstständig.
Kriterium
Beschreibung
Menschen mit und ohne Behinderungen leben in selbstverständlicher Nachbarschaft zusammen. Die kompakte Zentrumsstruktur im geschicktsträchtigen Burgdorf erlaubt es, Versorgungsstrukturen und Begegnungsorte fußläufig zu erreichen.
Kriterium
Beschreibung
Es konnten zielgruppenübergreifende Lösungen entwickelt, diese im Ortsbild sichtbar und insgesamt die Projektziele erreicht werden.
Beschreibung
Starke Netzwerke und Kooperationen mit örtlichen Vereinen, Initiativen, KulturträgerInnen auch über die Region hinaus sind aufgebaut und etabliert. Daran kann angeknüpft werden.
Kriterium
Beschreibung
Der inklusive Begegnungsraum wird lebendiger Treffpunkt und Ort der Interaktion von Jung und Alt. Die örtliche Bevölkerung bringt sich in vielfältiger Weise und mit eigenen Ideen für das inklusive Miteinander und Teilhabe ein.
Beschreibung
Die Versorgungs- und sozialen Infrastrukturen werden gut angenommen; ihre Tragfähigkeit ist gesichert.
Kriterium
Beschreibung
Die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Stiftung Lebensräume und Bürgerschaft hat sich etabliert und wird fortgeführt.
Kriterium
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur
Akteur (Freitext)
Gemeinde Ovelgönne, Landkreis Wesermarsch
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Handwerkermuseum Ovelgönne, Niederdeutsche Bühne, weitere Kulturakteure Wesermarsch
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Der Paritätische (Mitgliedschaft), Bundesverband Anhroppoi und Netzwerk Nord e.V. (Mitgliedschaft)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Grundschule Ovelgönne, Kreisvolkshochschule Wesermarsch
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kichengemeinde ("Die vier Kirchen Ovelgönne")
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Regionale Handwerksbetriebe, Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH, JadeBay GmbH
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Wohnungsbau Wesermarsch GmbH (Kooperationspartner für das Inklusive Seniorenwohnprojekt)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
BürgerInnen, die in direkter Nachbarschaft leben; Ehrenamt Vereine, Kirche
Typ
Stadtteil
9. Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit
Die Nachhaltigkeit des Projekts ist von Beginn an integraler Bestandteil der Konzeption. Das Quartiersmanagement ist struktureller Baustein einer langfristigen inklusiven Dorfentwicklung. Es entstehen neben tragfähiger sozialer und Versorgungsinfrastruktur Nachbarschaftsnetzwerke und informelle Unterstützerstrukturen, die auch ohne vollständige Projektförderung weiterwirken. Ziel ist, das gemeinsame Engagement von Kommune, Stiftung und Bürgerschaft dauerhaft zu verankern.
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On