Skip to main content

Gemeinschaftsgarten

FriedlandGarten - Ort der Begegnung

Ansprechpartner
Bettina Bruder
Funktion Verwaltungsfachkraft
Der solidarische Nachbarschaftsgarten für mehr Miteinander und Vielfalt in Friedland
Projektbeschreibung
Mit dem solidarischen Nachbarschaftsgarten für mehr Miteinander und Vielfalt in Friedland wird ein Ort der Begegnung und Verständigung von der Gemeinde Friedland geschaffen. Dabei baut das Projekt auf den Erfahrungen der LEB in den Jahren 2017-2020 auf. Die für die Gemeinde, ihre Bewohner und zeitweiligen Gäste im Grenzdurchgangslager Friedland wichtige Begegnungsstätte wird von einer Überbrückungsfinanzierung auf langfristige, stabile Füße gestellt. Wichtigste Aufgabe des Gartens ist es, Angebote für Einwohner der Gemeinde Friedland und Bewohner des Grenzdurchgangslagers zu schaffen, die einen Beitrag zu besserer Verständigung, einer Begegnung auf Augenhöhe, einem Kennenlernen der gegenseitigen Kulturen und einem gemeinsamen Erleben und Gestalten des Gartens leisten. Für die Bewohner des Grenzdurchgangslagers bedeutet der Garten eine Möglichkeit zu sinnstiftender Beschäftigung, eine Möglichkeit aktiv zu werden und einen Freiraum in der Zeit des Übergangs. Der Garten bietet die Möglichkeit anzukommen, sich willkommen zu fühlen und erste Schritte der Integration zu gehen. Dabei können ganz unabhängig von Sprache und Beschäftigungsverhältnissen die eigenen Kompetenzen aus dem Herkunftsland eingebracht werden. Der Garten setzt dabei auf Kooperation mit anderen Einrichtungen in der Gemeinde. Eine besondere Bedeutung haben dabei das Grenzdurchgangslager und die auf dem Gelände befindlichen Einrichtungen. Zudem steht der FriedlandGarten in engem Austausch mit weiteren sozialen Einrichtungen der Gemeinde Friedland, so z. B. dem Kinder- und Jugendbüro, dem Familienzentrum, der Gleichstellungsbeauftragten, den Kindergärten (in evangelischer und katholischer Trägerschaft), der Leinetal-Grundschule, der Carl-Friedrich Gauss-Gesamtschule in Groß Schneen, dem Museum Friedland, dem Regionalen Umweltbildungszentrum (RUZ) in Reinhausen. Auf Landkreisebene wird mit der Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe in Göttingen und der Familienbildungsstätte zusammengearbeitet. Bei den eingesetzten Methoden handelt es sich vornehmlich um niedrigschwellige Angebote, um konkretere Angebote für einzelne Zielgruppen, aber auch Angebote zur Stärkung der persönlichen Ebene. Hinzu kommen das Versenden eines regelmäßigen Newsletters und weitere Öffentlichkeitsarbeit. Für die Mitarbeitenden sind bedarfsorientierte Fortbildungen eingeplant.
Laufzeit
2021-09-01 00:00:00
Ausgangslage
Die Gemeinde Friedland ist eine Gemeinde im Landkreis Göttingen im südlichsten Zipfel Niedersachsens nahe dem Drei-Länder-Eck mit Hessen und Thüringen. Der Name wurde auf alle 14 umliegenden Dorfgemeinden übertragen, der Verwaltungssitz liegt in Groß Schneen. Friedland ist seit Jahrzehnten geprägt durch das Lager Friedland. Das Grenzdurchgangslager (GDL) verfügt heute über eine Aufnahmekapazität von 820 Plätzen. Es werden unterschiedliche Personengruppen am Standort untergebracht, die zwischen 1-2 Wochen und max. 3 Monate, bleiben, bevor die Weiterreise in andere Bundesländer oder in andere Kommunen Niedersachsens erfolgt. Diese lange Tradition der Aufnahme verschiedener Menschen mit Flüchtlings- oder Migrationshintergrund, oft nur für eine kurze Zeit, prägt die Ausgangslage in der Gemeinde Friedland. Bei 13.016 Einwohnern, machen die Bewohner des GDL bis zu sieben Prozent der Einwohner aus. Friedland ist für viele der GDL-Bewohner die erste Station in Deutschland, aber die wenigsten bleiben. Das bedeutet, dass der Aufenthalt in Friedland aus Bewohnerperspektive mit großen Unsicherheiten verbunden ist. Es gibt einzelne Angebote für die Bewohner, aber langfristige Perspektiven wie z. B. Arbeitsgelegenheiten u. ä. gibt es nicht. Für die Einwohner Friedlands gibt es wenig Gelegenheit, mit den GDL-Bewohnern in Kontakt zu kommen, häufig sind Begegnungen eher distanziert und skeptisch. Gleichzeitig ist eine breite Akzeptanz des GDL und seiner Bewohner enorm wichtig für die Gemeinde, um Konflikte zu vermeiden und die positiven Effekte des GDL zu erhalten, wie z. B. einen größeren Gemeindehaushalt und Landes- bzw. Bundesgelder sowie Arbeitsplätze in der Gemeinde.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Gemeinde Friedland / Ortsteil Friedland mit Grenzdurchgangslager
Beschreibung
Das Projektgebiet umfasst die gesamte Gemeinde Friedland mit den bis zu 820 Bewohnern des GDL, den 1318 Einwohnern des Ortsteil Friedland und den 13.016 Einwohnern der Gemeinde Friedland insgesamt. Wesentliche Bestandteile des Gebietes für das Projekt sind die sozialen Einrichtungen der Gemeinde. Das Gelände des FriedlandGarten umfasst 0,8 ha östlich der Leine. Der ehemalige Obstgarten eines Biolandbetriebs wurde zu einem Gemeinschaftsgarten umfunktioniert.
Einwohnerzahl
1318
Quelle / Anmerkungen
http://www.statistik.niedersachsen.de
Stadttyp
ländlicher Raum
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
38
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Die Gemeinde Friedland, und insbesondere der Ortsteil Friedland sind geprägt vom GDL und seinen Bewohnern. Zu den 1.318 Einwohnern des Ortsteils Friedland kommen bis zu 820 GDL-Bewohner, die meist nur zwischen 1-2 Wochen bis max. jedoch 3 Monate in Friedland bleiben. Diese machen einen Anteil von knapp 40% aller Bewohner aus, was die Gemeinde Friedland und den Ortsteil Friedland vor besondere Herausforderungen stellt. Die Gemeinde Friedland hat schon lange Erfahrungen mit einer großen Erstaufnahmeeinrichtung, sie gehört mit zur Identität der Gemeinde als „Tor zur Freiheit“. Da die Menschen aber nicht lange bleiben, gibt es wenig Gelegenheiten in Kontakt zu kommen. Das GDL zieht sich mitten durch das Dorf, ist aber nicht wirklich zugänglich für die Einwohner. Häufig sind die Begegnungen mit den GDL-Bewohnern eher distanziert und skeptisch. Dennoch bietet das GDL auch Chancen für die Gemeinde, weshalb sie auf eine gute Akzeptanz des GDL seitens der Bevölkerung angewiesen ist.
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
In dem Projekt geht es darum, den Menschen in Friedland Möglichkeiten zur Begegnung, zur Kontaktaufnahme und zum gegenseitigen Kennenlernen der Kulturen niht nur mit den GDL-Bewohnern, sondern auch mit anderen Einwohnern Friedlands anzubieten. Dabei stehen ein wertschätzender Umgang mit einander, die Anerkennung der Erfahrungen des Gegenübers und eine Begegnung auf Augenhöhe im Mittelpunkt. Durch die gemeinsame Gartenarbeit wird eine niedrigschwellige Möglichkeit geschaffen, sich zu begegnen und gemeinsam aktiv zu werden, auch über Sprachbarrieren und unterschiedliche Erfahrungshorizonte hinweg. Der Garten bietet dabei ein einladendes Ambiente, die Natur hat eine beruhigende und ausgleichende Kraft, die eine Begegnung und ein zur Ruhe kommen erleichtert. Dabei stehen die beiden Zielgruppen, die GDL-Bewohner und die Einwohner Friedlands, im Mittelpunkt der Aktivitäten. Um die GDL-Bewohner anzusprechen, wird eng mit der Leitung des GDL und den sozialen Einrichtungen auf dem Gelände zusammengearbeitet. Um die Einwohner Friedlands zu erreichen, wird eng mit den sozialen Einrichtungen der Gemeinde, aber auch des Landkreises und der Region Göttingen zusammengearbeitet. Von besonderer Bedeutung ist die Kooperation zwischen der Gemeinde und der Ländlichen Erwachsenenbildung in Niedersachsen e. V. (LEB). Die LEB ist Pächterin des FriedlandGartens und war bisher Projektträgerin zahlreicher Angebote vor Ort. .
Qualitätskriterien
Beschreibung
Jeder GDL-Bewohner und Einwohner Friedlands hat die Gelegenheit, den FriedlandGarten zu besuchen. Sowohl GDL-Bewohner als auch die Einwohner Friedlands nutzen die Angebote. Der Garten ist aus dem sozialen Gefüge der Gemeinde nicht mehr wegzudenken.
Beschreibung
Es finden regelmäßig gemeinsame Angebote statt. Es findet eine gemeinsame Planung von Aktivitäten statt. Durch die gemeinsamen Angebote werden die Begegnungen intensiver und Miteinander wie Vielfalt erlebbarer.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
 Gemeinde Friedland mit Kinder- und Jugendbüro, Familienzentrum und der Gleichstellungsbeauftragten
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
 die Leitung des GDL (Herr Hörnschemeyer),
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
 Sozialdienst der Landesaufnahmebehörde (LAB)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Caritas, Innere Mission und Frauenzentrum auf dem GDL-Gelände
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
 die Kindergärten der Gemeinde Friedland (in evangelischer und katholischer Trägerschaft)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
 Leinetalgrundschule Friedland
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
 Carl-Friedrich-Gauss – Gesamtschule bzw. Oberschule in Groß Schneen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
 RUZ – Regionales Umweltbildungszentrum in Reinhausen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
 Familienbildungsstätte in Göttingen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
 Museum Friedland
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
 Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe in Göttingen
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die Gemeinde Friedland wird Trägerin des FriedlandGartens mit all seinen Angeboten für GDL-Bewohner und Einwohner der Gemeinde Friedland. Nachdem der sich FriedlandGarten etabliert und die Zusammenarbeit mit den verschiedenen sozialen Einrichtungen aufgebaut wurde, werden sich die Kosten für den laufenden Betrieb verringern. Diese können als feste Haushaltsposition im kommunalen Haushalt einkalkuliert werden. Darüber hinaus können Projektanträge für zusätzliche Maßnahmen gestellt werden.
Galerie
friedlandgarten
friedlandgarten1
friedlandgarten2
friedlandgarten3
friedlandgarten4
friedlandgarten5
Videos
Aufsteller
banner.jpg (43.51 KB)
Zustimmung Veröffentlichung
On

Buntes Quartier Nordstadt für alle

Ansprechpartner
Julia Gebauer
Funktion Koordination Nachbarschaftszentrum
gemeinsam - vielfältig - selbstverständlich - freiwillig
Projektbeschreibung
Die Lebenshilfe ist in der Braunschweiger Nordstadt mit einem vielfältigen Angebot vertreten. Es gibt an vier Standorten im Stadtteil Wohn- und Assistenzangebote für erwachsene Menschen mit Beeinträchtigung. Die Lebenshilfe ist außerdem Kooperationspartner in einem Bürgerzentrum und öffnet gerade einen parkähnlichen Garten einer Wohnstätte für die Bevölkerung als Stadtteilgarten („Ludwigsgarten"). Das Bürgerzentrum existiert seit 2009 als niedrigschwelliger Nachbarschaftstreff mit Kaffee-Ecke und wird von Ehrenamtlichen mit und ohne Beeinträchtigung bewirtschaftet. Es gibt ein inklusives Programm mit Freizeit-, Bildungs- und Beratungsangeboten, größtenteils auch auf ehrenamtlicher Basis. Kooperationspartner im Bürgerzentrum ist die Diakonische Gesellschaft Wohnen und Beraten. Mit dem Ludwigsgarten entsteht auf dem Gelände einer Wohnstätte aktuell eine grüne "Oase" mit ökologischem und kulturellen Potential. Neben einem Mehr an Wohnqualität für alle Nachbarn bei insgesamt wenig Grün im unmittelbaren Umfeld entsteht vor allem auch ein Begegnungsort für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Es sind dementsprechend räumliche Ressourcen, fachliche Kompetenz und ehrenamtliches Potential vorhanden, die es nahelegen, gebündelt zu werden. Bereits vorhandene Strukturen im Bürgerzentrum sollen ausgebaut, Strukturen im Stadtteilgarten aufgebaut werden. Beide Begegnungsorte können aus einer Hand in Person eines "Kümmerers" miteinander vernetzt und "bespielt" werden und eröffnen neue Möglichkeiten und Chancen für alle Nachbarn im Stadtteil. Konkret soll das Projekt Nachbarn über gemeinsame Aktivitäten zusammen- und sich gegenseitig näherbringen – unabhängig von Alter, Beeinträchtigung oder Migrationshintergrund. Über gemeinsame Interessen und entsprechende Beteiligungsmöglichkeiten wird das nachbarschaftliche Miteinander gestärkt und die Wohn- und Lebensqualität erhöht. Mitdenken und Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht.
Laufzeit
2021-09-01 00:00:00
Ausgangslage
Die Nordstadt ist ein lebendiger Stadtteil mit einer bunt gemischten Bewohnerschaft–alte Menschen, zunehmend Studenten, Menschen mit Migrationshintergrund sowie Menschen mit Beeinträchtig. und mit Menschen in schwierigen sozial. Lagen, für die die Nordstadt dank zahlreicher Unterstützungsangebote zum Zuhause geworden ist. Profession. Akteure sozialer Dienstleister, Vereine, Wohnungswirtschaft, etc. haben ein Interesse daran, die Nordstadt zu einem lebenswerten Stadtteil zu machen und zusammen zu arbeiten. Für richtige Netzwerkarbeit fehlt es aber noch an geeigneten Strukturen und Verantwortlichen. Ein direktes Budget für die Sozialraumarbeit existiert nicht, deshalb konnte bisher keine hauptamtl. Stelle im Bürgerzentrum realisiert werden. Das, was mit Ehrenamt erreicht werden kann, ist erreicht. Für die qualitative Weiterentwicklung der Arbeit bedarf es professionell. Begleitung. Die Lebenshilfe hat sich in der Vergangenheit bereits um Fördermittel für die Arbeit im Sozialraum bemüht. Durch eine von Aktion Mensch geförderte Stelle wurde z.B. Menschen mit Beeinträchtig. ermöglicht, ein Ehrenamt in ihrem Quartier auszuüben. Für den Ludwigsgarten konnten Mittel über Aktion Mensch akquiriert werden. Aktuell ist eine neue Projektstelle zum Thema Inklusive Nachbarschaft beantragt, die auch die Ressourcen vom Bürgerzentrum nutzt, aber nicht für dessen Organisation zuständig ist. Die hiermit beantragten Fördermittel könnten diese Lücke schließen, die Sozialraumarbeit qualitativ weiterentwickeln. Auch beim neu entstehenden Ludwigsgarten geht es darum, ihn als Ressource im entstehenden Netzwerk zu verankern, ihn für Umwelt-, Bildungs- und Kulturangebote verfügbar zu machen.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Braunschweig Nordstadt
Beschreibung
Statistische Stadtbezirke 16 (Nordbahnhof) und 43 (Siegfriedviertel)
Einwohnerzahl
11905
Quelle / Anmerkungen
Statistik Stadt Braunschweig
Stadttyp
Großstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
8
Gesamtstadt in Prozent
5
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Sozialatlas Stadt Braunschweig 2016 (Planungsbereich Siegfriedviertel/ Schwarzer Berg)
Projektgebiet in Prozent
27
Gesamtstadt in Prozent
25
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Sozialatlas Stadt Braunschweig 2016 (Planungsbereich Siegfriedviertel/ Schwarzer Berg)
Projektgebiet in Prozent
17
Gesamtstadt in Prozent
7
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schlaglichter Soziale Stadt Braunschweig 2020
Projektgebiet in Prozent
30
Gesamtstadt in Prozent
21
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Projektgebiet: Sozialatlas Stadt Braunschweig 2016 (Planungsbereich Siegfriedviertel/ Schwarzer Berg) Gesamtstadt: Schlaglichter Soziales Braunschweig 2020
GWA/QM-Ansatz
Die Erfahrung letzten Jahre hat gezeigt, dass mit ehrenamtlichem Engagement viel erreicht werden kann. Mit dem Ansatz der Gemeinwesenarbeit wird das Ziel verfolgt bereits vorhandene Strukturen auszubauen und zu professionalisieren, Ressourcen zu bündeln und für das Projekt verfügbar zu machen. Mit der Schaffung der Stelle eines "Kümmerers" werden Vernetzung, Vermittlung und Beratung in einer Person zusammengefasst, die den "Hut" auf hat, organisiert und koordiniert. Mitdenken und Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht. Interessierte Nachbarn sollen an Prozessen im Stadtteil beteiligt werden und das Angebot mitgestalten. Über gemeinsame Interessen und Tätigkeiten wird das nachbarschaftliche Miteinander der unterschiedlichen Gruppen gestärkt. Nachbarn sollen sich dadurch stärker mit ihrem Stadtteil identifizieren, was wiederum die Bereitschaft für ehrenamtliches Engagement erhöht.
Qualitätskriterien
Beschreibung
nicht die Lebenshilfe alleine das Angebot in Garten und Bürgerzentrum vorgibt und steuert, sondern Bewohner das Angebot entsprechend ihrer Bedarfe und Wünsche mitgestalten und dementsprechend auch annehmen.
Beschreibung
nicht der persönliche soziale oder Migrations-Hintergrund, eine Beinträchtigung, Alter, etc. im Vordergrund steht, sondern das gemeinsame Interesse an einer Tätigkeit.
Beschreibung
alle Beteiligten für sich einen persönlichen Mehrwert an Wohn- und Lebensqualität durch die Beteiligung/ gemeinsame Tätigkeiten haben.
Beschreibung
die räumlichen, fachlichen und vor allem ehrenamtlichen Ressourcen gebündelt und durch einen profesionellen Kümmerer kanalisiert und für alle Beteiligten verfügbar gemacht werden.
Vernetzung im Gebiet
Akteur
Akteur (Freitext)
Freiwilligenagentur Jugend Soziales Sport e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Netzwerk an Ehrenamtlichen, Nachbarn und Besuchern
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Nibelungen Wohnbau GmbH/ Braunschweiger Baugenossenschaft eG
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Diakonische Gesellschaft Wohnen und Beraten
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bezirksbürgermeisterin
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Seniorenzentrum Wilhelminum
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stiftung St. Thomaehof
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Ev.-luth. Kinder- und Familienzentrum St. Georg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Kinder- und Jugendzentrum Selam
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Haus der Kulturen
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
FANPROJEKT Braunschweig (AWO)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Mansfeld-Löbbecke-Stiftung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadtgarten Bebelhof/ VHS
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
SoLaWi Dahlum GbR (Bio-Landwirtschaftsbetrieb)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Braunschweiger Forum Verein zur Förderung bürgernaher Stadtplanung e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Protohaus Makerspace gGmbH (offene Hightec-Werkstatt)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Julius-Kühn-Institut (Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Transition Town Braunschweig
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Institut für Urbane Botnik e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Laut Klub/ Kunst und Kulturverein Braunschweig e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Fair in Braunschweig e.V.
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Die Lebenshilfe bedient mit ihren Aktivitäten im Stadtteil die Ziele städtischer Programme. Die Stadt ist über die Arbeit der Lebenshilfe in der Nordstadt informiert und unterstützt diese inhaltlich. Sie hat das Potential der sozialräumlichen Arbeit und die Notwendigkeit einer entsprechenden personellen Ausstattung erkannt und entwickelt zur Zeit Standards für Nachbarschaftszentren. Die Akteure sind im Gespräch, es ist aber noch nicht absehbar, wann dies umgesetzt wird.
Galerie
buergerzentrum aussenansicht
buergerzentrum kaffee ecke
plan ludwigsgarten
garten ludwigstrasse 2
garten ludwigstrasse 1
Zustimmung Veröffentlichung
On