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6. Vorbereitung und Umsetzung von Projekten zur Aufwertung der Wohnqualität, des Wohnumfeldes und des öffentlichen Raums einschließlich kriminalpräventiver Maßnahmen,

FreiRaum

Ansprechpartner
Svenja Reinke
Organisation Lehrter Wohnungsbau
Funktion Sozialarbeiterin
nachbarschaftliches Zusammenleben; Abbau von Konflikten; Inklusion verschiedener Bevölkerungs- und Interessentengruppen; Anlaufstelle; Vernetzungs-, Beratungs- und Vermittlungsfunktionen; Schaffung von Räumen der Begegnung
Projektbeschreibung
Die Lehrter Wohnungsbau GmbH hat eine Immobilie aus Eigenkapital in Lehrte käuflich erworben. Da diese Immobilie als neue Anlaufstelle für Bewohner geschaffen werden soll, muss letztere umgebaut und modernisiert werden. Das geplante Projekt wird unter dem Namen FreiRaum geführt. FreiRaum dient dem Aufbau einer Anlaufstelle im Quartier/Wohngebiet. Im Projekt FreiRaum soll die Methode GWA verfolgt werden. Die Lehrter Wohnungsbau GmbH schafft, betreibt und begleitet das Projekt FreiRaum. Für die Koordination sowie der Verwaltung der Anlaufstelle setzt die Lehrter Wohnungsbau GmbH unter anderem auch eine staatlich anerkannte Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin ein. Durch FreiRaum wird den Bewohnern eine neue Anlaufstelle geschaffen, wo Vernetzungs-, Beratungs- und Vermittlungsarbeit stattfindet. Die Bewohner haben die Möglichkeit durch eine Zusammenarbeit Veränderungen im Quartier zu schaffen und Probleme gemeinsam zu beheben bzw. vorzubeugen. Ein Schwerpunkt des Projekts FreiRaum soll die Förderung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens sein. Es sollen Konflikte abgebaut und Inklusion der verschiedenen Bevölkerungs- und Interessengruppen im Quartier als auch im Wohngebiet gestärkt werden. Dazu eignet sich die Methode der GWA optimal. Die beantragte Fördersumme soll zum größten Teil in die GWA gehen. Nur ein geringer Anteil der Fördersumme soll in die baulichen Maßnahmen investiert werden. Der Hauptteil der baulichen Maßnahmen wird aus Eigenmitteln der Lehrter Wohnungsbau GmbH finanziert. Dieses Projekt läuft unter den Namen FreiRaum, da jeder Bewohner FREI entscheiden kann, an welchen Angeboten er teilnimmt und auch wie er sich mit einbringen möchte. Weiterhin gibt es RAUM für die Bewohner, den letztere gemeinsam nutzen können. Es gibt selbstverständlich auch Raum, wo die Bewohner sich mit einbringen können. Dieses wird auch ausdrücklich gewünscht. Es gibt für die Bewohner Zeiten und Raum der individuellen Gestaltung. Durch die Anlaufstelle wird das Wohngebiet/Quartier erheblich aufgewertet und gibt den Bewohnern die Möglichkeit, Probleme und Schwierigkeiten in einem Rahmen oder auch in individuellen Gespräch zu thematisieren. Man beugt einer sozialen Isolation, z.B. einer Vereinsamung der älteren Menschen durch das Projekt FreiRaum vor. Gleichzeit findet eine Stärkung des sozialen Zusammenhalts im Wohngebiet/Quartier statt. Dieses Projekt wird gern von der Lehrter Beteiligungs-GmbH, die zu 84,60 % an der Lehrter Wohnungsbau GmbH beteiligt sind, gesehen.
Ausgangslage
In dem Wohngebiet / Quartier Lehrte leben viele ältere Bewohner (nachfolgend Senioren genannt). Viele dieser Bewohner leben alleine in den Wohnungen. Die Rente der Bewohner sind teilweise sehr begrenzt. Der demografische Wandel zeigt sich im Quartier. Immer häufiger kommt es im Quartier zu Generationsprobleme. Die gegenseitige Akzeptanz der einzelnen Generationen wird nicht wahrgenommen. Die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Bewohner stehen im Vordergrund. Es gibt immer mehr verschiedene Bevölkerungs- und Interessengruppen im Quartier. Dadurch entstehen vermehrt Unsicherheiten bei einzelnen Personen sowie bei anderen Bevölkerungsgruppen. Durch die Unsicherheiten entstehen leichter und öfter Konflikte, die nicht angesprochen oder in einem angemessenen Maße geklärt werden können. Durch das Projekt FreiRaum soll eine Anlaufstelle für Bewohner aller Altersgruppen geschaffen werden. Für die Senioren soll es ein Raum schaffen, wo sie sich treffen und austauschen können. Somit wird einer Vereinsamung in der Wohnung vorgebeugt. Viele Senioren suchen im Alter auch noch eine kleine Aufgabe, der sie nachgehen können und dabei Anerkennung bekommen. Durch das Projekt FreiRaum würden die Senioren, die es möchten, eine kleine Aufgabe bekommen. FreiRaum bietet die Möglichkeiten Angebote/Aktivitäten für alle Bevölkerungsgruppen und auch eine Generationsübergreifende Sozialarbeit soll statt finden.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Lehrte Kernstadt
Beschreibung
Lehrte besteht aus neun Ortsteilen und der Kernstadt Lehrte. Die Kernstadt Lehrte ist mit 2.045,61 ha und 23.493 Bewohner das größte Gebiet und hat am meisten Einwohner.
Einwohnerzahl
23000
Quelle / Anmerkungen
Stadt Lehrte/ Fachbereich Bürgerservice es sind 23.458 Bewohner
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
13
Gesamtstadt in Prozent
14
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Lehrte Materialband ISEK S. 5 (November 2015)
Projektgebiet in Prozent
14
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Statistik-Staatsangehörigkeit Lehrte OT Lehrte (Stand 26.04.2017) Stadt Lehrte Statistik-Staatsangehörigkeit gesamter Zuständigkeitsbereich (Stand 26.04.2017) Stadt Lehrte
Projektgebiet in Prozent
23
Gesamtstadt in Prozent
22
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Lehrte Materialband ISEK S. 10 (November 2015)
Projektgebiet in Prozent
9
Gesamtstadt in Prozent
9
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Integriertes Stadtentwicklungskonzept Lehrte S. 29 (allerdings passte die Tabelle nicht ganz und wir haben eine ungefähre Schätzung vorgenommen)
Projektgebiet in Prozent
6
Gesamtstadt in Prozent
6
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Integriertes Stadtentwicklungskonzept Lehrte S. 37 (Stand: November 2015) - "Im Februar 2015 waren in Lehrte 1.625 Arbeitslose gemeldet. Die entspricht einem Anteil von 6,1% an allen Einwohnern im alter von 18 bis 65 Jahren."
Projektgebiet in Prozent
8
Gesamtstadt in Prozent
8
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Zensus 2011; Bevölkerung und Haushalte; Gemeinde Lehrte, Stadt am 9. Mai 2011; S. 33 Es gibt im Jahr 2011 1536 Haushalte mit alleinerziehenden Elternteilen
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Wir verfolgen mit dem Projekt FreiRaum den Ansatz der GWA. Im Fokus steht nicht die Arbeit mit dem einzelnen Individuum sondern die Arbeit in einem großflächigen sozialen Netzwerk, wodurch die Lebenslagen der Bewohner verbessert werden sollen. Den Ausgangspunkt der GWA liegt in den sozialen Konflikten innerhalb des Wohngebiets. Allerdings können durch die GWA auch Konflikte vorgebeugt werden. Es findet somit auch eine präventive Sozialarbeit statt. Von großer Bedeutung ist auch die Haltung der Sozialarbeiterin. In diesem Projekt soll die Kooperation und die Zusammenarbeit mit den Bewohnern stattfinden. Dadurch verändern die Bewohner selber Strukturen im Wohngebiet. Die Probleme werden aus einer gesellschaftlichen Perspektive wahrgenommen. Es findet einen Kooperation zwischen verschiedenen Anbietern statt. Die Bevölkerung soll aktiviert werden und die vorhandenen Ressourcen des GW nutzen. Somit findet auch eine Förderung der Selbstorganisation statt. Es findet eine Besserung der soziokulturellen Strukturen statt. GWA kann auch als Vernetzungsstelle gesehen werden. "Es geht hierbei um eine Anpassung der Problemgruppe an die Umgebung, um ein Veränderung der (Einstellung, Verhaltensweisen der) Umgebung und um die gemeinsame Erarbeitung von, gemäß den entsprechenden kulturellen Normen, notwendigen Fertigkeiten oder Institutionen." (Ludes 1977, S. 107)
Qualitätskriterien
Beschreibung
Es gibt Angebote/Aktivitäten, die von den Bewohnern selbst in den Räumlichkeiten von FreiRaum organisiert werden.
Beschreibung
Die Bewohner werden mit einbezogen und haben großen Raum mitzugestalten. Ideen der Bewohner aufnehmen und mit ihnen gemeinsam umsetzten.
Beschreibung
Koopertionspartner aus Lehrte stellen sich in FreiRaum vor und halten Fachvorträge. Ehrenamtliche unterstützen das Projekt FreiRaum.
Beschreibung
Wenn es weitere Kooperationspartner also auch Netzwerke gibt bzw. entstanden sind.
Beschreibung
Wenn Angebote von mehreren Generationen angenommen werden und die Konflikte im Wohngebiet abgebaut werden oder gar nicht erst entstehen. Die Nachbarn sich gegenseitig unterstützen.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Polizei Lehrte
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Johanniter
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Wohnungsgenossenschaft Lehrte eG
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
LSV Lehrter Sportverein
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Stadt Lehrte
Typ
Stadtteil
Zustimmung Veröffentlichung
On

CSC für die Innenstadt - ein Sozialwerk für seine Nachbarn

Ansprechpartner
Sven Wersien
Organisation Christus Centrum Cuxhaven Flüchtlingshilfe/ IG Sozialwerk
Funktion 1.Vorsitzender
Erweiterung des ehrenamtlichen Tätigkeitsfeldes in ein semi-professionelles Sozialwerk (noch IG) / Cuxhavener und Geflüchtete helfen Bedürftigen
Projektbeschreibung
Wie in der Ausgangslage beschrieben unterstützen wir Geflüchtete in Ihrer Wohnsituation und helfen den Menschen bei der Renovierung der neuen Wohnung und organisieren gut erhaltene Möbel und andere Dinge für den täglichen Gebrauch. Dies machen wir in Zusammenarbeit mit Cuxhavener Organisationen. Wir werden von zahlreichen Cuxhavenerinnen und Cuxhavenern mit Sach- und Geldspenden unterstützt. Durch unsere bisherige ehrenamtliche Arbeit durch Cuxhavener und Geflüchtete haben wir die Grundlage geschaffen, dass die Arbeit weiter ausgebaut werden kann und für jeden Bedürftigen in unserem Umfeld zugängig wird. Das ist eine völlig neue Situation! Es bedarf daher dringend einer erweiterten Struktur. Wir müssten unbedingt eine/-n Mitarbeiter/-in in einem noch zu gründendem christlichem Sozialwerk (christliches Sozialwerk Cuxhaven- CSC) einstellen. Diese/-r soll mit zwei bis drei Flüchtlingen die Arbeit der Flüchtlingshilfe des CCC ausbauen und mehr strukturieren. Unser Hauptaugenmerk soll bei Projektbeginn auf dem Innenstadtbereich liegen, da unsere Gemeinde direkt in diesem Gebiet liegt. Die Interessengemeinschaft CSC besteht aus neun berufstätigen Cuxhavenerinnen und Cuxhavenern die in allen Bereichen der Arbeitsweilt tätig sind. Die Flüchtlinge könnten vom Jobcenter oder vom Sozialamt im Rahmen der gemeinnützigen Arbeit übermittelt werden. Im Anschluss könnte man sie mit Hilfe der IHK, des UVCs oder Kreishandwerkerschaft in Praktika, oder Arbeitsverhältnisse, vermitteln.Durch diese Arbeit sollen die Flüchtlinge sich wieder an ein geregeltes Arbeitsleben gewöhnen, neue Kompetenzen erlernen und weitere Berufserfahrungen sammeln. Der/die Mitarbeiter/-in der Flüchtlingshilfe soll behilflich sein, dass die Arbeiter selbstständig die ihnen aufgetragenen Arbeiten ausführen. Aufgrund des momentanen Facharbeitermangels, der in vielen Cuxhavener Unternehmen herrscht, könnte das CSC schon einmal die Vorauswahl übernehmen, für die viele Arbeitgeber, aufgrund ihres hohen Arbeitsaufkommen momentan schlichtweg keine Zeit haben. Das stellt eine Risikominimierung für Unternehmen dar. Unterstützt wird weiterhin durch die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen. Bedürftige Menschen im Innenstadtgebiet mit seiner hohen Einwohnerdichte, würden durch unser erweitertes Angebot mehr praktische Hilfe und unkomplizierte, schnelle Unterstützung erhalten. Wir wollen für unsere Nachbarn da sein und in ihrer oft schweren Situation nicht alleine lassen.
Ausgangslage
Unser Projekt ist dadurch entstanden, dass wir einen jungen Somalier in Cuxhaven hatten, der obdachlos wurde, weil er nach einer Wartezeit von drei Jahren sein ersehntes Bleiberecht bekommen hat. Vom Zeitpunkt der Erteilung des Bleiberechtes war das Sozialamt nicht mehr für ihn zuständig, er war vom Jobcenter abhängig. Dieses verlangte von ihm, sich sofort eine Wohnung und eine Arbeit zu suchen. Dabei wurde ihm in der ganzen vorherigen Zeit ein Sprach-und Integrationskurs verweigert. In der Situation haben wir mit vier Freunden in unserer Gemeinde beschlossen, etwas zu tun. Unser Motto: "Nicht reden....machen." Aus der anfänglichen, ehrlich gesagt recht unprofessionellen Situation haben wir innerhalb eines Jahres eine feste Struktur aufgebaut: Es existiert ein großes Lager, wir holen monatlich mit drei Transportern auf festgelegten Routen Möbel ab. Mittlerweile arbeiten über 20 ehrenamtliche Helfer und einem in Teilzeit Beschäftigten aus unserer Gemeinde, der Stadt Cuxhaven und aus Flüchtlingskreisen mit. Unsere Arbeit wird in breiten Kreisen der Cuxhavener Gesellschaft und Politik unterstützt. Wir bekommen immer wieder gute Möglichkeiten unsere Arbeit zu präsentieren. Nach unseren Informationen sind wir mit diesem Projekt in diesem Ausmaß in Norddeutschland einmalig und einzigartig. Wir konnten in den letzten zwei Jahren insgesamt über 120 Geflüchteten Menschen helfen, sich in ihrer Wohnsituation zu verbessern. Wir haben in 38 Projekten komplette Wohnungen eingerichtet, bei Renovierungsarbeiten mitgeholfen und 15 Küchen eingebaut. Unser Konzept könnte mit hoher Wahrscheinlichkeit bei gleichem persönlichem Einsatz auch in anderen Orten/Kommunen umgesetzt werden.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Cuxhaven Innenstadt (spezielle Strassenzüge- s.Karte)-eine genaue Anzahl ist für das Projektgebiet nur zu schätzen
Beschreibung
Unsere Gemeinde in der Deichstrasse 34 ist direkt in der Innenstadtlage. Hier wohnt auch ein Großteil unserer "Klientel" . Die Karte habe ich als jpeg angehängt. In einigen Fällen wirken wir auch in den Brennpunkten Süderwisch und Lehfeld. In diesen Brennpunkten haben sich lokale aber einige überregionale Vermieter eine große Menge an Wohnungen gesichert, die sie jetzt renoviert haben oder häufig auch nicht, und in großem Maße an Geflüchtete vermieten. Viele der Geflüchteten kommen nur hier an günstigen Wohnraum. Häufig auch sehr in Eile, da sie die vom Sozialamt gemieteten Wohnungen schnell verlassen müssen, und daher alles annehmen, was kommt. Wir arbeiten hier aber mit den Stadteilvereinen "Wir in Süderwisch" und dem Quartiersmanagement Lehfeld im Rahmen von "Demokratie Leben" zusammen, die sich im Ernstfall an uns wenden. Hauptsächlich arbeiten wir mit der Caritas Cuxhaven und dem Paritätischen zusammen, die sich häufig bei uns melden, wenn Menschen Hilfe benötigen.
Einwohnerzahl
2000
Quelle / Anmerkungen
Stadt Cuxhaven (Insgesamt Innenstadtbereich 13956)
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
33
Gesamtstadt in Prozent
19
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Schätzung
Projektgebiet in Prozent
15
Gesamtstadt in Prozent
5
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Projektgebiet Schätzung Gesamtstadt Arbeitsagentur
Projektgebiet in Prozent
33
Gesamtstadt in Prozent
9
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Cuxhavener Nachrichten
Unterlagen zum Gebiet
Gebiet-Name
Cuxhaven Süderwisch-Westerwisch
Beschreibung
Hier arbeiten wir nur in einigen Fällen. In diesem Gebiet ballt sich in Cuxhaven in einigen Strassenzügen die Bewohnerschaft von Geflüchteten. (z.B. Küddowstrasse, Memel-,Weichsel-,Oder-, Warthestrasse)
Einwohnerzahl
2953
Quelle / Anmerkungen
Wikipedia
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Begründung Programmgebiet
Hierher liefern wir ab und zu einige Möbel, nicht regelmässig.
Unterlagen zum Gebiet
suederwisch.png (135.38 KB)
Gebiet-Name
Cuxhaven Lehfeld
Beschreibung
Hier arbeiten wir nur in einigen Fällen. Hier ist die Unterbringung der Geflüchteten nicht so geballt. Allerdings ist der Stadtteil von einem hohen Anteil von Bürgern mit Migrationshintergrund geprägt.
Einwohnerzahl
1500
Quelle / Anmerkungen
Stadt Cuxhaven
Stadttyp
Mittelstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Begründung Programmgebiet
Hierher liefern wir ab und zu einige Möbel, nicht regelmässig.
Unterlagen zum Gebiet
lehfeld.jpg (149.21 KB)
GWA/QM-Ansatz
Mit unserer Arbeit können wir uns nur auf die ganze Stadt Cuxhaven, hauptsächlich in der Stadtmitte in gekennzeichneten Strassenzügen und in Ausnahmefällen im Lehfeld und der Süderwisch beziehen. Wir helfen jeder/ jedem, die/ der in der Not ist. Wir haben einige Arbeitsfelder im Vorfeld aufgezeigt, die wir Bedürftigen und Senioren zugute kommen lassen möchten.
Qualitätskriterien
Beschreibung
die Betroffenen selber in Zusammenarbeit mit uns Wohnungen einrichten
Beschreibung
wir immer wieder von der Stadt Cuxhaven mit in das Boot aller ehrenamtlichen Hilfsorganisationen genommen werden.
Beschreibung
wir weiterhin von Cuxhavenern, Unternehmen und der lokalen Politik unterstützt werden.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Stadt Cuxhaven
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Caritas Cuxhaven/Bremerhaven
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Christus Centrum Cuxhaven
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Paritätischer Wohlfahrtsverband
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Cuxhavener Nachrichten
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
IHK/ Kreishandwerkerschaft/ Unternehmerverband Cuxhaven
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
"EinTisch"- Netzwerk der Flüchtlingshilfeprojekte der Stadt Cuxhaven
Typ
Stadtteil
Galerie
20170128 111814
20160624 141803
20160604 133737
20160625 115715
20160625 093633
20160604 121936
20160123 151652
20160604 125921
dsc 0245
dsc 0333
Zustimmung Veröffentlichung
On