Sound_Hub
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Sabine Busmann
| Funktion | Geschäftsführerin |
|---|
2. Kurzbeschreibung
Sound_Hub als Raum für Begegnung, Professionalisierung und gemeinsames Lernen.
Projektbeschreibung
Die MusikZentrum Hannover gGmbH bedient sich der Musik als Vehikel, um soziale und gesellschaftliche Themen nah an der Lebensrealität von Menschen zu platzieren. Mit der Bereitstellung integraler musikalischer Infrastruktur positioniert sich das MusikZentrum für aktiven Zugang und Teilhabe an Musik und Kultur, unabhängig der Herkunft, Sprache oder sozialer Schicht. Aufgrund veränderter Eigentumsverhältnisse auf dem beheimateten Gelände des MusikZentrums und als zukünftiger Erbpachtnehmer besteht die Möglichkeit direkten Einfluss auf die Ausgestaltung des Geländes zu nehmen und dieses zu einem sozialen Ort der Gemeinschaft zu formen. Dazu gehören Community basierte Angebote für das Quartier an der Schnittstelle zwischen Gesellschaft, Musik und Kultur. Mit dem Sound_Hub schafft das MusikZentrum ein niedrigschwelliges Angebot für Interessierte, für gemeinschaftliches lernen, sich, Vernetzung und professionalisierung. Mixing und Mastering sind zwei Stufen des kreativen musikalischen Prozesses, welche unabdingbar vor einer physischen oder digitalen Veröffentlichung erledigt werden müssen. Als Dienstleistung bieten diesen Prozess wenige Menschen an und ist mit hohen Kosten verbunden. Der Zugang zu einer professionellen Infrastruktur für Mixing- und Mastering ist wenigen Menschen vorbehalten, da es hierfür nicht nur sehr teures Equipment, sondern auch einen akustisch aufwendig aufbereiteten Raum benötigt. Hierfür haben die wenigsten den Platz und das Geld, somit wird der Zugang automatisch zu einer sozialen Frage. Der Sound Hub soll ein akustisch perfekt aufbereiteter Raum sein, welcher mit einer professionellen Abhöre und Digital Analog Wandlern ausgestattet ist. Dieser Raum soll Musiker*innen, Musik- und Soundinteressierten aus der Nachbarschaft kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, um die räumliche Voraussetzung für den Mixing und Mastering Prozess zu demokratisieren und niedrigschwellig zu gestalten. Der Buchungsprozess wird digital, mithilfe von coapp.io, abgebildet, welches Planungssicherheit und einen verlässlichen Zugriff auf die Infrastruktur gewährt. Darüber hinaus können im Sound_Hub Workshops und Listening-Sessions stattfinden, um Fachwissen kostenfrei an Interessierte weiterzugeben und einen Raum für Begegnungen im musikalischen Kontext zu schaffen. Mit dem Sound_Hub schafft es es das MusikZentrum einen Kreislauf zu vervollständigen, mit welchem alle Bedarfe, von Hobby als auch Profimusiker*innen, abgedeckt werden.
Laufzeit
2025-07-01 00:00:00
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Das MusikZentrum Hannover sieht sich mit einer veränderten Eigentumssituation seines Geländes konfrontiert, die neue Chancen für eine gemeinwohlorientier Musik ist ein wichtiges kulturelles Ausdrucksmittel und ein zentraler Bestandteil gesellschaftlicher Teilhabe. Doch der Zugang zu professioneller Musikproduktion ist ungleich verteilt. Besonders die finalen Schritte im kreativen Prozess – Mixing und Mastering – erfordern teures Equipment, spezialisierte Software und akustisch optimierte Räume, die für viele Künstlerinnen unerschwinglich oder schlicht nicht zugänglich sind. Dies betrifft insbesondere Musikerinnen aus sozial schwächeren Verhältnissen, für die die hohen Kosten und fehlenden räumlichen Ressourcen eine erhebliche Hürde darstellen. Gleichzeitig fehlt es im Quartier an offenen und inklusiven Orten für musikalische Begegnung, Austausch und Professionalisierung. Bestehende Musikstudios sind meist kommerziell ausgerichtet und schwer zugänglich, während kostengünstige oder kostenfreie Alternativen mit professioneller Ausstattung kaum existieren. Dadurch bleibt kreatives Potenzial oft ungenutzt, und viele Musiker*innen sind gezwungen, auf minderwertige Produktionsbedingungen auszuweichen oder ihre Projekte nicht vollenden zu können. Zudem fehlt es an strukturierten Angeboten zur Weiterbildung im Bereich Musikproduktion, insbesondere im technischen Bereich. Gerade Mixing und Mastering sind essenzielle, aber oft wenig zugängliche Disziplinen, da entsprechende Fachkenntnisse selten kostenfrei vermittelt werden. Diese strukturellen Barrieren verstärken soziale Ungleichheiten und erschweren es vielen, sich musikalisch weiterzuentwickeln oder professionell Fuß zu fassen.
5. Schwerpunkte
Handlungsfelder
Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Hannover Vahrenwald/List und Nordstadt und Hainholz
Beschreibung
Das Gelände des MusikZentrum liegt auf der Grenze zu allen drei Stadtteilen und sieht diese als ihr Quartier. Der Sound_Hub wird direkt auf dem 3822 qm grossen Gelände der MusikZentrum gGmbh ansässig sein. Das MusikZentrum ist Teil eines 17.000 qm umfassenden Mischgebiets, auf dem Kultur und Gewerbe angesiedelt ist. Die Wohnquartiere befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft, weitere kulturelle Einrichtungen ebenfalls.
Einwohnerzahl
112000
Quelle / Anmerkungen
Wikipedia
Stadttyp
Großstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Auf alle drei Stadtgebiete lassen sich eine Vielzahl der von ihnen vorgestellten Merkmale zuordnen. Das prozentual zu benennen schaffen wir nicht mehr in dieser Zeit zu recherchieren. Mit allen drei Stadtteilen haben wir im Laufe der zurück liegenden 30 Jahre als soziokulturelles Zentrum und Musikförderer gearbeitet und verschiedene Wandel in der Demographie und Zusammensetzung der Einwohnenden beobachten können.
Prägung
Unterlagen zum Gebiet
anlage_3_teilungsvorschlag.pdf
(625.96 KB)
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Das Projekt Sound_Hub verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz der Gemeinwesenarbeit (GWA) und des Quartiersmanagements, indem es soziale, kulturelle und strukturelle Aspekte des Stadtteils verbindet:
- Soziale Teilhabe & Chancengleichheit: Durch den kostenfreien Zugang zu professioneller Musikproduktion wird eine Ressource demokratisiert, die sonst nur wenigen vorbehalten ist. Dies stärkt insbesondere sozial benachteiligte Gruppen in Vahrenwald/List, Nordstadt und Hainholz.
- Stärkung der Nachbarschaft & Vernetzung: Der Sound_Hub dient als Begegnungsort, an dem sich Musikerinnen, Kreative und Anwohnerinnen austauschen und gemeinsame Projekte realisieren können. Dies fördert den Zusammenhalt im Quartier.
- Kulturelle Belebung & Empowerment: Durch Workshops, Listening-Sessions und gemeinsames Lernen wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch die kulturelle Identität des Stadtteils gestärkt.
- Nachhaltige Quartiersentwicklung: Die aktive Gestaltung des Geländes durch das MusikZentrum schafft eine langfristige, gemeinwohlorientierte Infrastruktur, die über das Projekt hinaus positiven Einfluss auf die kulturelle und soziale Entwicklung der Stadtteile hat.
Der Sound_Hub trägt damit zur sozialen, kulturellen und strukturellen Stärkung des Quartiers bei und folgt den Leitlinien der Gemeinwesenarbeit und des Quartiersmanagements.
Methoden
Vorhandene Strukturen
Wir arbeiten zusammen mit dem Quartiersmanagement Hainholz Sachggbiet Stadterneuerung
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
9. Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit
Eine langfristige Finanzierung ist aus eigenen Mitteln gewährleistet, da es sich bei der Förderung in erster Linie um die Finanzierung des Aufbau und die Errichtung des Sound_Hub handelt. Das Gelände rund um das Musikzentrum befindet sich in städtebaulicher Quartiersentwicklung. Unter anderem kooperieren wir mit der Initiative Hüttenstraße und entwickeln in Kooperation Projektideen zur nachhaltigen Nutzung für das Gemeinwohl um uns enger zu vernetzen.
11. Medien
Galerie
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On
2 Leben.Lokal.Digital – Treffpunkt mit Zukunft in der Gemeinde Rieste
1. Ansprechpartner
Ansprechpartner
Anita Lennartz
| Organisation | Samtgemeinde Bersenbrück |
|---|---|
| Funktion | Teamleitung GWA und Soziales |
2. Kurzbeschreibung
Projektbeschreibung
Der Dorftreff Riesterei hat sich als unverzichtbarer Treffpunkt in Rieste etabliert. Er wird nicht nur von Bürgerinnen und Bürgern rege genutzt, sondern auch von der Politik als wichtiger Beitrag zum Gemeinwohl anerkannt – oft getragen durch ehrenamtliches Engagement.
Unter der Koordination von zwei Teilzeitkräften bietet der Dorftreff ein vielseitiges Programm für alle Generationen. Auch wenn einsame SeniorInnen, Kinder und Familien Hauptzielgruppe sind, finden hier alle Riesterinnen und Riester Angebote nach ihren Bedürfnissen. Das gemeinsame Kochen ist ein tolles Format, das die Mitarbeiterinnen gern ausbauen möchten. Mit Vorträgen zur Vorsorge (Erste Hilfe, Letzte Hilfe, Patientenvollmacht...) und vielen weiteren sozialen Themen übernimmt der Dorftreff eine informative Aufgabe. Beim "Riester Abendbrot" stellen sich immer wieder Vereine vor, es gibt gut laufende Kooperationen mit Vereinen vor Ort.
Ein besonderes Highlight ist das "Lädchen", in dem die Gemeinde und örtliche Vereine "Merchandise"-Artikel anbieten. Zudem können Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker Regale mieten, um ihre Werke zu verkaufen. Derzeit wird über eine Professionalisierung dieser Struktur als "Einnahmequelle" nachgedacht.
Ein weiteres Erfolgsformat zur Generierung von Einnahmen ist der jährlich im Frühjahr stattfindende Ostermarkt, der in Zusammenarbeit mit Vereinen, Verbänden und Kunsthandwerkern organisiert wird. Durch den Verkauf von Kaffee und Kuchen konnten bereits Einnahmen erzielt werden.
Dennoch bleibt der Dorftreff eine freiwillige Leistung der Gemeinde Rieste – finanziell unterstützt durch den Wettbewerb "Gute Nachbarschaft" und kommunale Mittel, da er sich nicht selbst trägt. Eine vielversprechende Möglichkeit bietet die ab spätestens 2028 zur Verfügung stehende Akzeptanzabgabe für Windkraftanlagen, die laut Absichtserklärung des Bürgermeisters entsprechend genutzt werden soll. Schon ab 2026 ist die Gemeinde in der Lage, 5.000 Euro zusätzlich zu den bereits jetzt eingebrachten monetären Mitteln in den Dorftreff zu geben, so dass sich die Fördersumme für Rieste um diese Summe reduzieren würde. Für das Jahr 2027 sind es 15.000 Euro.
Die Riesterei ist somit weit mehr als ein Treffpunkt: Sie ist ein lebendiger Ort des Miteinanders, der das soziale Leben in Rieste stärkt.
Laufzeit
2025-07-01 00:00:00
3. Ausgangslage
Ausgangslage
Der Dorftreff in Rieste soll erhalten bleiben: für die Bürgerinnen und Bürger, für die Vereine und Verbände, für die Politik, aber auch für die Mitarbeiterinnen. Diese haben in den letzten Jahren in sehr guter Arbeit Netzwerke und Strukturen aufgebaut, von denen viele im Ort profitieren: neben den Bürgerinnen und Bürgern auch Vereine und Verbände, Rat und Verwaltung. Die tollen Angebote und Kooperationen - von gemeinsamem Kochen und Radtouren mit dem Heimatverein über den Kids-Art-Club, Fotografieren und dem "Riester Abendbrot" bis hin zu dem "Lädchen" und der Organisation des mobilen Einkaufswagens - haben in der Gemeinde ihren Platz gefunden und ohne die Riesterei würde etwas fehlen. Der Rat steht hinter dem Projekt, trotzdem muss die Finanzierung gesichert sein. Das Spendenaufkommen in der RIESTEREI ist relativ gut, so dass hierüber schon ein Teil der Ausgaben finanziert werden kann. Die komplette Finanzierung ist ab spätestens 2028 gesichert, da dann die sog. Akzeptanzabgabe für Windenergie finanzielle Mittel in die Gemeindekasse bringt, mit denen freiwillige Aufgaben finanziert werden können. Die Zeit bis dahin muss allerdings überbrückt werden.
5. Schwerpunkte
6. Projektgebiet
Projektgebiet
Gebiet-Name
Samtgemeinde Bersenbrück, Mitgliedsgemeinde Rieste
Beschreibung
Die Gemeinde Rieste liegt an der östlichen Grenze des Landkreises Osnabrück und berührt hier das Oldenburger Land. Sie bildet mit sechs weiteren Gemeinden die Samtgemeinde Bersenbrück. Rieste liegt 40 m über NN und hat eine Gesamtgröße von 30,8 qkm.
Einwohnerzahl
3719
Quelle / Anmerkungen
Bürgerservice der Samtgemeinde Bersenbrück, Stand: 24.03.2025
Stadttyp
ländlicher Raum
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmale
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
28
Gesamtstadt in Prozent
27
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Bürgerservice der Samtgemeinde Bersenbrück, Stand: 24.03.2025, Projektgebiet: Gemeinde Rieste, Gesamtstadt: SG Bersenbrück
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
8
Gesamtstadt in Prozent
10
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Bürgerservice der Samtgemeinde Bersenbrück, Stand: 24.03.2025, Projektgebiet: Gemeinde Rieste, Gesamtstadt: SG Bersenbrück
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
16
Gesamtstadt in Prozent
18
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Bürgerservice der Samtgemeinde Bersenbrück, 28.03.2025, Projektgebiet: Stadt Bersenbrück, Gesamtstadt: Samtgemeinde Bersenbrück
Projektgebiet in Prozent
11
Gesamtstadt in Prozent
13
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Bürgerservice der Samtgemeinde Bersenbrück, 28.03.2025, Projektgebiet: Stadt Bersenbrück, Gesamtstadt: Samtgemeinde Bersenbrück
Merkmal
Projektgebiet in Prozent
2
Gesamtstadt in Prozent
2
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Agentur für Arbeit Osnabrück, März 2025, Projektgebiet: Stadt Bersenbrück, Gesamtstadt: Samtgemeinde Bersenbrück
7. Ansatz GWA/QM
GWA/QM-Ansatz
Partizipation und Selbstorganisation: Der Dorftreff etabliert sich weiter durch die aktive Beteiligung von Bürger*innen. Die breite ehrenamtliche Unterstützung zeigt, dass die Menschen Verantwortung übernehmen und sich für ihr Umfeld engagieren. Bedarfsorientierung und Empowerment: Der Dorftreff reagiert auf drängende Herausforderungen im ländlichen Raum, insbesondere im Bereich der Gesundheitsversorgung und Digitalisierung. Menschen werden befähigt, ihre Gesundheit - und auch weitere für sie wichtige Themen - selbst in die Hand zu nehmen und sich in einer zunehmend digitalisierten Welt zurechtzufinden. Sozialraumorientierung: Der Dorftreff ist direkt in der Gemeinde verankert und orientiert sich an den spezifischen Bedürfnissen der Menschen vor Ort. Netzwerkarbeit und Nachhaltigkeit: Die enge Zusammenarbeit mit der SG, den weiteren Dorf- und Bürgertreffs, Ehrenamtlichen und anderen Akteuren fördert den Aufbau stabiler sozialer Strukturen. Die langfristige Sicherung durch Förderung, Eigeninitiative und (später) kommunale Mittel gewährleistet die Nachhaltigkeit. Prävention und soziale Gerechtigkeit: Durch niedrigschwellige Gesundheits- und Präventionsangebote sowie die Förderung digitaler Kompetenzen werden Benachteiligungen ausgeglichen. Soziale Teilhabe wird gestärkt, Einsamkeit reduziert und der Zugang zu wichtigen Ressourcen erleichtert.
Methoden
Qualitätskriterien
Beschreibung
die Bedürfnisse, Interessen und Fähigkeiten der Menschen vor Ort die Grundlage für alle Maßnahmen der Gemeinwesenarbeit bilden und diese aktiv in Planung, Umsetzung und Bewertung von Projekten einbezogen werden.
Kriterium
Beschreibung
Räume, Ressourcen und Unterstützung für selbstorganisierte Gruppen bereitgestellt werden und Menschen ermutigt werden, Verantwortung für ihre Anliegen zu übernehmen.
Kriterium
Beschreibung
Menschen, Vereine, Unternehmen und andere Akteure aktiv in die Gemeinwesenarbeit eingebunden sind und bestehende Initiativen gestärkt statt ersetzt werden.
Kriterium
Beschreibung
Begegnungsräume geschaffen werden, in denen sich Menschen aller Nationen kennenlernen und austauschen können, Gemeinschaftsaktionen und Feste das Miteinander stärken und Konflikte frühzeitig erkannt und gemeinsam gelöst werden.
Beschreibung
GWA mit Verwaltung, Politik, sozialen Diensten und Wirtschaft vernetzt ist, Strategien und Maßnahmen gemeinsam abgestimmt und umgesetzt werden und regelmäßiger Austausch und Kooperation zwischen den Akteuren stattfindet.
Kriterium
Beschreibung
Angebote so gestaltet sind, dass verschiedene Gruppen einbezogen werden. Wenn der Dialog gefördert, Barrieren abgebaut und gemeinschaftliche Lösungen gestärkt werden, z. B. durch intergenerationale Projekte oder inklusive Beteiligung.
Beschreibung
wenn Akteure ein gemeinsames Ziel haben, sich regelmäßig austauschen, Ressourcen teilen und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Sie wachsen durch langfristiges Engagement, klare Kommunikation und gegenseitige Unterstützung.
Kriterium
Beschreibung
wenn verschiedene Fachbereiche vernetzt arbeiten, Wissen teilen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Es entsteht durch Kooperation, offene Kommunikation und die Bündelung von Ressourcen für ein gemeinsames Ziel.
Beschreibung
wenn der Zugang zu Telemedizin, digitale Teilhabe + Unterstützung durch Medienlotsen gegeben ist. Wenn digitale Gesundheitsversorgung gefördert, bei Technikfragen geholfen + Vernetzung gestärkt ist, um allen den Zugang zu modernen Lösungen zu ermöglichen.
Kriterium
8. Vernetzung
Vernetzung im Gebiet
Akteur
Akteur (Freitext)
Gemeinde Rieste, Samtgemeinde, Landkreis Osnabrück
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kommunalpolitik: Gemeinderat Rieste, Samtgemeinderat, Kreistag, Landtag
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Vereine vor Ort in der Gemeinde Rieste, bspw. Heimatverein, biologischen Station Haseniederung e.V., aber auch weitere Vereine/Verbände
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Caritas, Malteser Hilfsdienst, Ärzte, Apotheken
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Unternehmen in der Gemeinde Rieste, Wirtschaftsförderer der Samtgemeinde
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Neue Osnabrücker Zeitung, lokale Anzeigenblätter, Instagram, Handzettel, Plakate
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e. V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Seniorenkreise, kirchliche Vereine und Verbände vor Ort aller Konfessionen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bürgerinnen und Bürger aller Altersklassen in der Gemeinde Kettenkamp, Ansprache von Interessierten als potentielle "Ehrenamtliche im Dorftreff"
Typ
Stadtteil
9. Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit
Ab spätestens Ende 2028 ist die Gemeinwesenarbeit in der Gemeinde Rieste über die sog. "Akzeptanzabgabe" aus Windkraft sichergestellt. Über einen gemeinnützigen Förderverein können zudem Förderkulissen wie Stiftungen, Lotterien, Förderungen für Vereine... beantragt werden, die die Samtgemeinde als Gebietskörperschaft nicht nutzen kann. Der Verein kann auch Spendenbescheinigungen für private Unterstützende ausstellen.
11. Medien
Galerie
13. Unterschrift / Veröffentlichung
Zustimmung Veröffentlichung
On