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Nachbarschaftstalk: Let´s talk about...Wölfe und Giraffen

Ansprechpartner
Anna Koch
Funktion Teamleitung Familienservice Stadt Salzgitter
Groß und Klein, jung und alt, weise und wissbegierig kommen auf einen Schnack zusammen. Organisierte, jedoch locker-authentische Annäherungsprozesse, die den Nachbarschaftsaustausch an unterschiedlichen Orten der Begegnung im Quartier fördern.
Projektbeschreibung
Die Nachbarschaftstalks, in mehreren Projekten umgesetzt, begünstigen einerseits das Urbedürfnis der Menschen nach menschlicher Nähe, Austausch, Vertrauen und damit die Möglichkeit zur Gestaltung unterschiedlicher sozialer Kontakte. Andererseits schaffen die Talks eine Plattform - für die gegenseitige und themengestützte geistige sowie seelische Bereicherung, - zur Gestaltung gemeinsamer Werte und Normen, die die Entwicklung einer gemeinsamen und quartiersweiten Haltung möglich machen. Eine gemeinsame Haltung nach dem Vorbild der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg (kurz "GFK"), die von gegenseitiger Wertschätzung und Achtsamkeit geprägt ist. Das Ziel ist eine wahrhaftige Kommunikation auf Augenhöhe zu erreichen, eine Kommunikation, die Verbindung und ein Bewusstsein für die Gleichwertigkeit der Bedürfnisse aller Menschen schafft. Die GFK erfordert entsprechend die Selbstreflexion hinsichtlich der persönlichen Kommunikation und die des Gegenübers. Sie sensibilisiert Beteiligte darin, sich in Beobachtung anstelle von Bewertung, Gefühl anstelle von Gedanke, Bedürfnis anstelle von Strategie und Bitte/ Wunsch anstelle von Forderung zu üben. Das Entwickeln und Leben einer gemeinsamen Haltung, die verbindet, Transparenz fördert und damit Vertrauen/ Beziehung schafft ist ein andauernder Prozess, den es mit Beispielcharakter einzuführen, zu gestalten und zu begleiten gilt. Durch die Nachbarschaftstalks erfährt die multiethnische Stadt Salzgitter in ihrem ausgewählten Sozialraum/ Quartier einen Zugewinn an menschlichen, sprachlichen, sozialen, fachlichen u. kulturellen Kompetenzen, die die Enkulturationsprozesse eines jeden Einzelnen des Gemeinwesens positiv beeinflussen können. Die Talks fördern das Gemeinschaftsgefühl, zwischenmenschliche Beziehungen, Kollektiverfahrung u. nachbarschaftliches Zusammenleben sowie Nachbarschaftsnetzwerke , deren Mitglieder ein authentisches Interesse aneinander entwickeln, sich gegenseitig bei den alltäglichen Herausforderungen unterstützen und so gegenseitig von den Ressourcen und Stärken des jeweils Anderen/ des Gegenübers/ des Nebenan profitieren. Durch die Nachbarschaftstalks werden gestaltende Begegnungsorte bereichert und für gemeinsame Toleranz-und Demokratiebildung genutzt. Das selbstbestimmte Gestalten eines diversity-orientierten Quartiers, in dem das Bewusstsein für die Individualität des Individuums gegeben ist und somit das nachbarschaftliche Zusammenleben stark macht, steht im Fokus.
Laufzeit
2021-01-01 00:00:00
Ausgangslage
Die städtebauliche Gesamtmaßnahme „Soziale Stadt/Fredenberg“ wurde nach Programmaufnahme 2001 erfolgreich mit einer Vielzahl an Projekten und Einzelmaßnahmen im Sanierungsgebiet durchgeführt. Schlussfolgernd wurde der Rahmen für einen Stadtteil Salzgitters geschaffen, der für Alleinstehende, Familien mit und ohne Kinder sowie Senioren gleichermaßen attraktiv ist und die individuelle Lebensqualität sichert oder gar steigert, so dass das Quartier jährlich einen Einwohnerzuwachs von durchschnittlich 1,4 % verzeichnet. Die größten Herausforderungen des Stadtteils liegen im zwischenmenschlich-sozialen Bereich. So weist der Stadtteil einen hohen Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund (66%) und Ausländerstatus (28%) auf. Der Anteil von Kindern U15 Jahren liegt bei 21%, der Jugendlichen U20 bei 27,5%, der Anteil der 20-59 J bei knapp 49%, der Ü60 J bei 24% sowie der Anteil der Ü80 J bei fünf Prozent. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8,3%, der Anteil der SGB II-Bezieher bei 27%. 44% der U15 Kinder sind von Kinderarmut betroffen. 24% der 11.675 Einwohner befindet sich im Transferleistungsbezug. Die Quote der Alleinerziehenden liegt bei 19%. Entsprechend ist eine große Vielfalt an Kulturen, Religionen, Altersgruppen, Sprachen, Bildungsbiographien, Haushaltszusammensetzungen, Bedürfnislagen etc. gegeben, die weiterhin einer gemeinsamen Basis für gelingende Enkulturation bedürfen, damit das gelebte Miteinander in einer gegenseitig partizipativ kommunizierten/vereinbarten sowie werteorientierten Haltung mündet. Eine Diversity-Gesellschaft bedarf einer stetig wachsenden Offenheit, Achtsamkeit u Wertschätzung, damit Vertrauen in sich selbst sowie in die Nachbarschaft wachsen kann.
Projektgebiet
Gebiet-Name
Salzgitter Bezirk 62 Quartier Fredenberg
Beschreibung
Salzgitter ist eine 1942 gegründete Großstadt im Südosten von Niedersachsen. Die Stadt hat eine Fläche von 224 km², auf der sich insgesamt 31 Stadtteile verteilen. Das Gebiet Fredenberg ist in den 1960er Jahren entstanden und gehört zum Stadtteil Lebenstedt. Dieser ist mit Ü40.000 Einwohnern der größte Stadtteil u. liegt im Nordwesten Salzgitters. Der Fredenberg ist "jung" und "bunt" und kann nahezu als ein "Stadtteil im Stadtteil" verstanden werden, bedingt durch seine autarke Beschaffenheit.
Einwohnerzahl
11675
Quelle / Anmerkungen
Stadt Salzgitter: Einwohnerverfahren Meso; Kosis MigraPro; Kosis HHGen; Referat 48, Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Stadttyp
Großstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
On
Begründung Programmgebiet
Das Förderprogramm "Soziale Stadt" ist im Quartier Fredenberg bereits erfolgreich abgeschlossen. Das Quartier hat in seiner jetzigen Beschaffenheit die Lebensqualität der Einwohner verbessert, verfügt über Nahversorgungsstrukturen und bietet viele Anlaufstellen/ Orte der Begegnung in Form von Stadtteiltreffs (Awista, Diakonie-Treff), Familien-KiTas, dem Fredenberg-Forum, eines Familienzentrums, Schulen, Kinder- und Jugendtreffs, Spielplätzen, einem Seilgarten, einer Bibliothek und Eissporthalle, eines Wochenmarktes sowie behördlichen Außenstellen, die sich inmitten des Quartiers befinden. Darüber hinaus ist der Salzgitter-See unweit des Fredenbergs gelegen. Das beschriebene Projekt beabsichtigt gezielt die Erprobung von alternativer und niedrigschwelliger Interaktion zwischen den Einwohnern im Quartier. Diese sollen die Entwicklung einer gemeinsamen "Quartiers-Haltung", angelehnt an die gewaltfreie Kommunikation gemäß Marshall B. Rosenberg (Mit Hilfe der vier Komponenten der GFK: Beobachtung - Gefühl - Bedürfnis- Wunsch/ Bitte anstelle von Bewertung - Gedanke - Strategie - Forderung), gestalten, erproben, leben und in das gesamte Stadtgebiet Salzgitter weitertragen. Damit ist das Projekt: "Nachbarschaftstalks: let´s talk about...Wölfe und Giraffen" als ein aufbauender Schritt zu den Maßnahmen des Programms "Soziale Stadt" zu verstehen. Menschliche Beziehungen sollen in einem gefestigten und aufgewertetem Lebensraum (durch städtebauliche Veränderungen, Schaffung von Begegnungsorten etc.) weiter ausgebaut werden, in dem die Einwohner und Aktuere aller Generationen und Herkünfte des Fredenbergs gezielt an unterschiedlichen und bereits bestehenden Anlaufstellen zusammengeführt werden, um sich über eine gemeinsame (Werte-) Haltung zu verständigen und sich somit neben einem lebenswerten Wohnraum auch eine lebenswerte Lernumgebung schaffen, in der das voreinander Lernen, das aneinander Wachsen den Schwerpunkt bilden. Letztlich heißt es, dass alle bisherigen Maßnahmen zur Quartiersentwicklung und einem gelingenden Zusammenleben eine wichtige Grundlage, im Sinne der Strukturqualität, bilden und damit die inhaltliche Ausgestaltung einer gemeinsamen Haltung, im Sinne einer guten Prozess- und Ergebnisqualität, möglich machen. Zu dem ist der Fredenberg in seinen Netzwerkstrukturen und damit in den Kompetenzen seiner Akteure so erfahren und gestärkt, dass der nächste Schritt zur fortgeschrittenen Gestaltung des sozialen und nachbarschaftlichen Zusammenlebens, welches maßgeblich von den Bürgerinnen und Bürgern Fredenbergs bestimmt wird, genau hier anzusetzen ist. Denn die Basis für eine aktive Teilhabe am nachbarschaftlichen sowie übergeordnet am gesellschaftlichen Leben bilden Offenheit, gegenseitiges Interesse, Toleranz, Vertrauen, Gleichwertigkeit, Wertschätzung und Achtsamkeit - Attribute die prozesshaft gestärkt/ geschaffen werden können.
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
21
Gesamtstadt in Prozent
15
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis MigraPro Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis HHGen Stadt Salzgitter/ eigene Statistiken des Fachdienstes Soziales und Senioren Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Projektgebiet in Prozent
28
Gesamtstadt in Prozent
20
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis MigraPro Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis HHGen Stadt Salzgitter/ eigene Statistiken des Fachdienstes Soziales und Senioren Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Projektgebiet in Prozent
29
Gesamtstadt in Prozent
36
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis MigraPro Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis HHGen Stadt Salzgitter/ eigene Statistiken des Fachdienstes Soziales und Senioren Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Projektgebiet in Prozent
8
Gesamtstadt in Prozent
7
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis MigraPro Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis HHGen Stadt Salzgitter/ eigene Statistiken des Fachdienstes Soziales und Senioren Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Projektgebiet in Prozent
19
Gesamtstadt in Prozent
22
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis MigraPro Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis HHGen Stadt Salzgitter/ eigene Statistiken des Fachdienstes Soziales und Senioren Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Projektgebiet in Prozent
28
Gesamtstadt in Prozent
17
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis MigraPro Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis HHGen Stadt Salzgitter/ eigene Statistiken des Fachdienstes Soziales und Senioren Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Projektgebiet in Prozent
66
Gesamtstadt in Prozent
40
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis MigraPro Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis HHGen Stadt Salzgitter/ eigene Statistiken des Fachdienstes Soziales und Senioren Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Projektgebiet in Prozent
24
Gesamtstadt in Prozent
15
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis MigraPro Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis HHGen Stadt Salzgitter/ eigene Statistiken des Fachdienstes Soziales und Senioren Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Projektgebiet in Prozent
44
Gesamtstadt in Prozent
27
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis MigraPro Stadt Salzgitter / Einwohnerverfahren Meso; Kosis HHGen Stadt Salzgitter/ eigene Statistiken des Fachdienstes Soziales und Senioren Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Unterlagen zum Gebiet
GWA/QM-Ansatz
Der Fredenberg im Stadtteil Lebenstedt eint Menschen unterschiedlichster Herkunft, Bildung, Altersstruktur, Entkulturationsprozesse, Familienmodelle und sozioökonomischer Situationen in seinem Quartier. Die Projekte "Nachbarschaftstalks..." in einem Quartier mit unterschiedlichen Diversity-Dimensionen beabsichtigt entsprechend, unter gezielter Partizipation der Stadtteilbewohner und -Akteure, eine gemeinsame "menschliche Basis" zu entwickeln, die ein wertfreies, verständnisvolles und authentisches Miteinander stärkt. Über die vermittelten Prozesse der Gewaltfreien Kommunikation an die Einwohner_*innen und Akteure, die die Reflexionsfähigkeit und damit Empathie für die eigene Person sowie für das Gegenüber in den Fokus stellen, entwickelt sich langfristig eine gemeinsame Haltung, geprägt von Wertschätzung und Achtsamkeit, die im Quartier gelebt wird und über die Grenzen des Fredenbergs hinausgeht u sich damit positiv auf das Gemeinwesen Salzgitters auswirkt. Die Kommunikation auf Augenhöhe auf allen Ebenen des sozialen Miteinanders bildet einen Schritt, sozialen Ungleichheiten zu begegnen u entsprechend die menschlichen Bedürfnisse nach Zugehörigkeit, Wertschätzung, Anerkennung, Gemeinschaft etc. hervorzuheben u aktiv zu gestalten. Die bestehenden Orte der Begegnung wie Familienzentren, Stadtteiltreffs, Kinder- und Jugendzentren, Gärten u Haushalte nutzen das gemeinschaftsfördernde Medium "Essen", um im Rahmen von gemeinsamen Frühstücken, Grillabenden zum Schnacken zu kommen.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Die Nachbarschaftstalks regelmäßig und in lockerer Atmosphäre stattfinden und die Bewohner ihre Quartiershaltung gemeinsam, aktiv und selbstbestimmt entwickeln, dabei die vier Komponenten der Gewaltfreien Kommunikation den Austausch begleiten und prägen.
Beschreibung
Das Zusammenleben im Quartier im Querschnitt von Empathie und Wertschätzung geprägt ist. Alle Menschen und Bereiche im Quartier die vier Komponenten der GFK kennen und anwenden, um gemeinsame Ziele und Visionen zu erreichen.
Beschreibung
Alle Aktuere und Orte der Begegnung die Nachbarschaftstalks unterstützen und unterschiedliche Gelegenheiten zum Austausch nutzen. Der Kooperationsverbund das Entwickeln der gemeinsamen Haltung fördert und mitgestaltet.
Beschreibung
Die Bewohner und Akteure ein gegenseitiges Verständnis für Individualität entwickeln und damit verbundene Denk-, Verhaltens- und Handlungsmuster einzelner gegenseitig annehmen und Unstimmigkeiten gemäß der GFK klären können.
Beschreibung
Die Bewohner sind nach kurzer Zeit in der Lage eigene Nachbarschaftstalks zu organisieren und zu gestalten. Sie schaffen weitere Kontakte innerhalb ihres Nachbarschaftsnetzwerkes und führen Interessenten*innen in das Prinzip der gemeinsamen Talks ein.
Beschreibung
Die individuellen Ressourcen des Quartiers (Bewohner*innen und Akteure) sind bekannt und werden gewinnbringend innerhalb der Nachbarschaftstalks eingesetzt, so dass jeder seine Stärken einbringen und persönliche Entwicklungspotenziale ausbauen kann.
Beschreibung
Die gemeinsame Haltung gemäß der GFK wirkt sich auf alle Lebens- und Handlungsbereiche der Einwohner Fredenbergs aus und steigert die Lebenqualität aller. Die Haltung strahlt über die Grenzen des Fredenbergs hinaus und nimmt Einfluss auf das Gemeinwesen.
Beschreibung
Die aufgebaute Infrarstruktur im Fredenberg wird gewahrt und gemeinsam weiterentwickelt. Die gemeinsam entwickelte Haltung gemäß der GFK fördert den wertschätzenden und achtsamen Umgang mit der geschaffenen Umgebung und Umwelt.
Beschreibung
Die Nachbarschaftstalks fördern den gesamtstädtischen Ansatz der Kinderförderung und Familienunterstützung in einer multiethnischen Kommune, die für Offenheit, Vielfalt und Menschlichkeit steht.
Vorhandene Strukturen
Eine Vielzahl an sozialen Projekten, die die Integration u das Image fördern, sind im Programm "Soziale Stadt" durchgeführt worden. Dies in gemeinsamer Arbeit mit dem Netzwerk Fredenberg, einem Zusammenschluss der vor Ort tätigen Einrichtungen. Dabei steht auch heute die „kinder- und familienfreundliche Stadtentwicklung“ im statistisch jüngsten Ortsteil Salzgitters immer an erster Stelle. Dies kann durch viele Projekte aus den Bereichen Kinderspielplätze, Schulen, Kindertagestätten, soziale Infrastruktur, etc. dokumentiert werden. Das Quartiersmanagement Fredenberg steht für aktive Partizipation der Bewohner, zu Beginn durch individuelle Beteiligungsformen in Kombination mit klassischen Bürgerversammlungen und Stadtteilkonferenzen, heute vielmehr durch persönliche Ansprache in d. vielzähligen Anlaufstellen des Quartiers wie dem Stadtteilzentrum Awista, Diakonie-Treff, Familienzentrum, KJT usw. Darüber hinaus ist die Kontorsarbeit/ Stadtteilkoordination wesentlicher Bestandteil des Quartiers, die die Bewohner und Akteure zusammenbringt. Auf der Grundlage erhobener Bedarfe bzw. Bedürfnisse, werden Angebote/ Projekte stetig weiterentwickelt und/ oder neu initiiert. Dabei ist die direkte Betroffenheit der Bürger, zu Beginn wie heute, Ausgangspunkt für das gemeinsame Denken, Sprechen, Handeln u Weiterentwickeln. Unter diesem Aspekt finden sich in den Orten der Begegnung zahlreiche Angebote wie z.B. Nähkurse, Stadtteilmütter, Rucksack-Projekt, gut ankommen im Fredenberg, Beratung.
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Fachdienst Soziales und Senioren
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Fredenberg Forum und Fachdienst Kultur
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bibliotheken, Schulen, Familienzentrum, FamilienKiTas, Jobcenter, Familienservice
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
AWO, Diakonie, Bürgerservice für Migranten
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Fachdienst Gesundheitsamt, Soziales und Senioren
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium am Fredenberg, Grundschule Dürerring, BBS, VHS
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Evangelisch-lutherische Prostei
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
NABU, Fredenberg Forum e.V., Sportverein am Salzgitter See e.V., KSB: Internationaler Sportverein Fredenberg 2012 e.V., KGV Fredenberg
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Wohnbau, TAGwohnen, meine SZitty, Munte Hausverwaltung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Woolworth, NP, Imbiss-Einrichtungen, Cafés, Einzelhändler, Rewe. Lidl...
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Salzgitter, Salzgitter-Zeitung, halloWochenende, Homepages der Akteure, Social-Media-Kanäle
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Vertreter einzelner Fraktionen des Rates der Stadt Salzgitter, OB der Stadt Salzgitter (CDU) sowie die beiden Bürgermeister der Stadt (SPD/ Bündnis90/Die Grünen)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Alle Generationen
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Kinderkommission und Jugendparlament der Stadt Salzgitter
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
-Etablierung d Projekte i. d. gesamtstädtische Arbeit Früher Hilfen und Familien fördernder Maßnahmen sowie Einbezug i.d. regionale Präventionskette, um lebensphasenbezogene Herausforderungen u Übergänge d Menschen zu begünstigen. -Bereitstellung der finanziellen Mittel vorerst in Höhe des Eigenanteils -Organisation u Durchführung von öffentlichkeitswirksamen Werbekampagnen zur GFK im Quartier, um den Projektgedanken im Gemeinwesen präsent und durch die Nachbarschaftstalks erlebbar zu machen.
Galerie
gewaltfreie kommunikation
Zustimmung Veröffentlichung
On