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Methoden der Aktivierung

Menschen suchen ihre sozialen Bezüge vor allem in ihrem direkten Wohnumfeld und engagieren sich am ehesten dort, wo direkte Auswirkungen auf ihre unmittelbare Lebenssituation zu erwarten sind. Die Verfügungsflächen sind vorgesehen zur Aneignung durch die jeweiligen Bewohnerinnen und Bewohner sowie auch für professionelle Angebote für verschiedene Zielgruppen.
Teilnehmende
über 100
Eine aktivierende Befragung in der Göttinger Weststadt zeigte, dass für Jugendliche aus armen Familien der Druck, Geld zu verdienen, eine große Hürde für ehrenamtlichen Einsatz im Viertel darstellt. Ehrenamt erscheint in der Lebensrealität der Bewohner*innen als ein Privileg und steht in Konkurrenz zu z.B. einem Minijob. Die Auszahlung kleiner Honorarbeträge für Jugendleiter*innentätigkeiten öffnete die Tür für Lernbereitschaft und Engagement.
Teilnehmende
bis 10
Bei WahlFUN kommen wir mit einem mobilen Stand auf ihre Veranstaltung, auf der spielerisch Lust auf Demokratie gemacht wird. Am WahlFUN-Stand sind geschulte jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins Politik zum Anfassen e.V. zusammen mit Freiwilligen. Die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltungen können ihr Wissen testen, miteinander spielen, ihre Meinung sagen oder miteinander ins Gespräch kommen.
Teilnehmende
über 100
Der wandernde Bewohnertreff ist ein niedrigschwelliges Begegnungsangebot, das in der warmen Jahreszeit an wechselnden Orten im Quartier stattfindet und vielfältige Begegnungen ermöglicht.
Teilnehmende
über 100
Aufsuchende Arbeit und die Mischung machen es: Wir wollen, dass Menschen aus dem ganzen Göttinger Stadtgebiet die Weststadt kennenlernen, und zwar von ihrer besten und buntesten Seite. Das heißt: 50% der 170 Mitwirkenden leben oder arbeiten im Quartier oder gehen hier zur Schule; die anderen 50% kommen aus Stadt und Landkreis. Gefunden werden sie über die persönliche Vorstellung der Projektidee in Schulen, Sportvereinen und anderen Einrichtungen.
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über 100
Ein wöchentlich fester Ehrenamtstag bündelt verschiedene niedrigschwellige Aktivitäten an einem Ort. Menschen können flexibel teilnehmen – ohne langfristige Verpflichtung. Durch gemeinsames Tun (z. B. Lebensmittel retten, kochen, werkeln, Kleidung tauschen) entstehen Begegnungen, Aktivierung und soziale Vernetzung über Generationen und Kulturen hinweg.
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bis 50
Das regelmäßige gemeinsame Frühstück ist ein offenes Begegnungsangebot im Nachbarschaftstreff. Es wird zu großen Teilen durch Lebensmittelspenden ermöglicht und in Teilen von den Bewohnerinnen selbst gestaltet. Neben Begegnung und Austausch entstehen hier weitere aktivierende Impulse und Ideen für den Sozialraum.
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bis 100
Im Rahmen einer [aktivierende] Befragung zeigte sich das Bedürfnis nach niedrigschwelligen Begegnungsformaten und verbindenden Aktivitäten im Sozialraum. „Singen am Tannenbaum“ wurde als eine niedrigschwellige, offene Mitmach-Aktion im öffentlichen Raum, die Menschen unabhängig von Herkunft, Sprache, Alter oder religiöser Prägung zusammenbringt und Gemeinschaft erlebarmacht, konzipiert.
Teilnehmende
bis 50, bis 100, über 100