Neben dem Obst- und Gemüseanbau dient der Garten als Begegnungsort, der Menschen aus der Einsamkeit holt, die Möglichkeit bietet andere Kulturen kennenzulernen, sich auszutauschen und Selbstwirksamkeit zu erfahren.
Neben der gärtnerischen Arbeit können Bildungsangebote in den Bereichen Sprache, Ernährung und Kochen, sowie Musik entwickelt werden. Perspektivisch besteht die Möglichkeit, Gemüse und Obst über den Eigenbedarf hinaus zu produzieren.
Teilnehmende
bis 50
Gemeinsam mit einer Künstlerin und alle Interessierten der Gemeinde wird eine Wand im GWA-Büro (Treffpunkt) gestaltet. Jede Person entscheidet selbst in welchem Umfang er sich einbringt. Kunst ist ein Mittel, um mit den Bürgern in Kontakt zukommen und ihnen einen Grund zu geben, in den Treffpunkt zu kommen. Den nicht jeder mag "Grundlos" in den Treffpunkt kommen.
Teilnehmende
über 100
Ein niedrigschwelliges Pflanzfest im Wohnumfeld, bei dem Bewohner*innen gemeinsam Hauseingänge oder Außenflächen bepflanzen. Die gemeinsame Tätigkeit schafft Begegnung, stärkt Zugehörigkeit und fördert Verantwortung für den eigenen Sozialraum. Ergänzt wird die Aktion durch ein kleines Nachbarschaftsfest mit Angeboten für Kinder sowie Kaffee und Kuchen.
Teilnehmende
über 100
Beim Gemeinsamen Spielen kommen die Leute auf Augenhöhe miteinander in Kontakt. Dabei ergeben sich auch Möglichkeiten über die verschiedensten Themen ins Gespräch zu kommen oder das Gemeinschaftsgefühl in einer Gruppe zu stärken.
Teilnehmende
bis 50
Im Rahmen einer „aktivierenden Befragung“ wurden Menschen aus unterschiedlichen sozialen und ethnischen Gruppen angesprochen. Es ging um das Zusammenleben, Probleme, Wünsche und mögliche gemeinsame Lösungen vor Ort. Dabei zeigte sich das Bedürfnis nach mehr Begegnung, Austausch und gegenseitigem Kennenlernen. Aus diesen Rückmeldungen entwickelte sich die Idee eines gemeinsamen Picknicks als einfache und verbindende Aktivität.
Teilnehmende
bis 20, bis 100, über 100
Eine freie Fläche wird gemeinsam gestaltet, geplant, bepflanzt, in einen Gemeinschaftsgarten verwandelt. Bürger*innen allen Alters können sich beteiligen, begegnen, einbringen, teilhaben. Ohne Parzellierung, die Entstehung und Gestaltung ist ein gemeinsamer demokratischer Prozess. Nachhaltigkeit, Biodiversität, Klimafreundlichkeit sind Bestandteile.
Teilnehmende
bis 100
Aufgrund stark begrenzter Ressourcen im Zielquartier (Einfluss auf subjektives Wohlbefinden) wird ein Gemeinwesenrat die Interessen der Anwohner intern (Wohnquartier) und extern (Öffentlichkeit) vertreten.
Teilnehmende
bis 20
Offenes, kostenloses Angebot
Erlernen von Akkord-/Liedbegleitung - Einstieg jederzeit möglich
Begleitendes spielen (und singen) von Liedern
Teilnehmende
bis 20
Der Handarbeits- und Kreativtreff ist ein offener Treff für Interessierte im Ebertal-Viertel in Göttingen im Rahmen des Projektes "Göttinger Quartiere - Gemeinsam geht mehr / mehr voneinander, mehr miteinander" rund um's Basteln, Nähen, Stricken, etc. Das Projekt ist angesiedelt an das AWO Kinder- und Jugendhaus im Lönsweg in Göttingen. Die Ideen werden von den Teilnehmenden in einer gemütlichen Atmosphäre an einem Samstag im Monat umgesetzt.
Teilnehmende
bis 20
Die Bewohner/innen eines bestimmten Hauses werden dazu befragt, ob sie sich dort wohlfühlen, es Probleme gibt und wenn ja, welche. Dieses Kurzinterview dient der Kontaktaufnahme, Verbesserung der Lebenssituation und Kommunikation untereinander, falls diese gewünscht ist.
Teilnehmende
bis 50
In Infografiken werden komplexe Informationen visuell aufbereitet, um Informationen besser und schneller verstehen zu können. Besonders gut können so Statistiken und komplexe Zusammenhänge aber auch z.B. die Vereinsgeschichte dargestellt werden. Sie können auf der Internetseite, in Social Media aber auch als Flyer oder Plakate genutzt werden.
Teilnehmende
über 100
Frauen aus verschiedenen Ländern kommen zusammen um, ohne musikalische Vorkenntnisse aber mit viel Freude, gemeinsam zu Singen.
Teilnehmende
bis 20
In Kooperation mit unserem hiesigen Jugendamt in Salzgitter erreichen wir strafrechtlich In Erscheinung getretene Jugendliche, die im CJD-Begegnungscafè ihre Arbeitsstunden ableisten können. Sie sind die Multiplikatoren für eine effektive Jugendarbeit.
Teilnehmende
bis 20, bis 50
Durch persönliche, respektvolle Gespräche auf dem Friedhof werden ältere Menschen niedrigschwellig erreicht. Über kleine Begegnungen, Zeit zum Zuhören und beiläufige Informationen entsteht Vertrauen. So wird der Zugang zu unserem Mittagstreff erleichtert und soziale Teilhabe gestärkt. Unterstützt wird die Methode durch den Besuchsdienst der Kirchengemeinde.
Teilnehmende
bis 10
Wir bieten verschiedene Angebote für Kinder und Jugendliche an. Von saisonalen Angeboten wie Nistkasten bauen, Kürbisschnitzen oder Nikolausstiefel basteln bis hin zu Kochkursen, Bastelnachmittagen oder Nähkurse. Auf diese Weise kommen Kinder unterschiedlichen Alters, Religion und Herkunft zusammen und werden aktiv.
Teilnehmende
bis 20
Mit einem Laufkostüm Aufmerksamkeit schaffen, Hemmschwellen abbauen, Symphathie gewinnen.
Teilnehmende
über 100
Wir möchten Menschen durch das Völkerballspiel miteinander verbinden. Wer sich innerhalb eines festen Rahmens spielerisch bewegt und an
gemeinsam festgelegte Regeln halten kann. Der kann auch an der Gesellschaft sicher und demokratisch teilhaben.
Jeder kennt Völkerball und kann mitmachen!
Teilnehmende
bis 20, bis 50
"Was kostet ein Kaffee?" - "Nichts, nur ein Gespräch."
Mit unserem Lastenfahrrad, das mit zwei Handgriffen zu einem Kaffee-Tresen samt Sonnenschirm, Flyer-Box und Mülleimer umzubauen ist, brechen wir in die Wohngebiete im Quartier auf, in denen wir nur wenig Kontakt zu Anwohner*innen haben. Eine kleine Bierzeltgarnitur-Bank mit Lehne ermöglicht auch Menschen Gespräche, die nicht lange stehen können.
Teilnehmende
bis 10, bis 20, bis 50
In der Hildesheimer Nordstadt ermöglichen Mitmachbaustellen Bewohner*innen, ihren Stadtteil aktiv mitzugestalten. Gemeinsam wird geplant, gebaut, bepflanzt und verschönert. In Kooperation mit der Städtebauförderung werden Bauprozesse bewusst als Mitmachaktionen umgesetzt. Das gemeinsame Anpacken stärkt Gemeinschaft, Identifikation mit dem Quartier und fördert eine nachhaltige Stadtentwicklung.
Teilnehmende
bis 50, bis 100
Das „Mittagessen unterm Turm“ ist eine aktivierende, niedrigschwellige Begegnungsmethode im Quartier. Durch gemeinsames Kochen und Essen im geschützten Rahmen werden Nachbarschaft, Teilhabe und Vertrauen gestärkt. Der Quartiersmanager vernetzt Akteure, fördert Ehrenamt und schafft einen regelmäßigen Anlass zur sozialen Integration und zur Aktivierung bislang wenig erreichter Bewohnergruppen.
Teilnehmende
bis 50
Ein Fahrrad-Werkstattwagen fährt neuralgische Treffpunkte im öffentlichen Raum an und bietet Fahrradselbstreparaturen an.
Teilnehmende
bis 20
Das Nachbarschaftfsfrühstück ist ein Format, bei dem Nachbar:innen gemeinsam essen und sich austauschen.
Teilnehmende
bis 50
Im Rahmen einer Nähstube können sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene in verschiedenen Projekten einbringen. Dazu kann z. B. das Nähen von Kostümen für Theater- oder Tanzvorführungen im Quartier gehören. Auch Upcycling-Projekte sind denkbar. Jüngere Kinder können mit kleinen Näharbeiten ohne Nähmaschine an das Thema herangeführt werden.
Teilnehmende
bis 10