Die Idee der Gemeinwesenarbeit ist in Visselhövede sehr neu. Diese Idee muss in die Köpfe der Menschen gebracht werden. Dies sollte auf unterschiedlichen Kanälen geschehen. Folgende Kanäle werden beworben:--Das persönliche Gespräch--Soziale Plattformen und eigene Homepage--Lokale Zeitungen--
Teilnehmende
bis 10
Bedarfsorientierte Veranstaltungen zielen auf die Interessen verschiedener Gruppen (Zuwanderer, Ehren- u. Hauptamtliche). Die Aktivierung erfolgt, weil die Teilnehmer*innen und ihre Themen wahr und ernst genommen werden. Dies schafft eine positive Bindung, stärkt das „Know-how“ des Netzwerkes, die Kompetenz des Einzelnen und erhöht die Bereitschaft zu konstruktiver Zusammenarbeit und Beteiligung in anderen Kontexten. Kontakte entstehen.
Teilnehmende
bis 10, bis 20, über 100
Viele BürgerInnen sehen Probleme im Bereich Straßenbau, Infrastruktur, Stadtgrün und Sauberkeit. Dies hat unsere Aktivierende Befragung ergeben. Die AG Stadtplanung und Grünes kümmert sich um diese Anliegen, deckt Missstände auf und tritt in Kontakt mit entsprechenden Ämtern und PolitikerInnen.
Teilnehmende
bis 20
Bei der aktivierenden Befragung werden Bewohnerinnen und Bewohner eines Quartiers persönlich (z. B. durch Haustürgespräche oder im öffentlichen Raum) zu ihren Bedürfnissen, Problemen und Ideen befragt. Ziel ist es jedoch nicht nur, Daten zu erheben, sondern die Menschen zum Mitdenken, Mitreden und Mitmachen zu motivieren.
Teilnehmende
über 100
Beim Aufbau eines neuen GWA-Standorts legt eine AB die Basis. Die Mitarbeitenden lernen so das Projektgebiet kennen und machen sich selbst bekannt. Die Ergebnisse der Befragung führen zur Projektentwicklung gemeinsam mit den Stadteilbewohner*innen und geben wichtige Anregungen für aktuelle Schwerpunkte, zeigen vorhandene Ressourcen und zeigen zu beteiligende Dritte auf. Die AB wird in den Folgejahren regelmäßig in Teilgebieten durchgeführt.
Teilnehmende
über 100
Aktivierende Bewohnerbefragungen finden in der Regel bei den Bewohnerinnen und Bewohnern eines Quartiers zu Hause statt. Die Besonderheit ist, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht nur zu ihrer Meinung befragt werden, sondern sich auch selbst einbringen können, indem sie innerhalb des Gesprächs ihre eigenen Themenschwerpunkte setzen können und dazu befragt werden, inwiefern sie sich vorstellen können, selbst für ihr Quartier aktiv zu werden.
Teilnehmende
über 100
Mit einem zu einem Büro umgebauten Bauwagen werden verschiedene Standorte im Stadtteil angefahren. Durch die schnelle Erreichbarkeit und die Präsenz im öffentlichen Raum bildet das mobile Büro eine sehr niedrigschwellige Anlaufstelle im Stadtteil, durch die es gelingt, Problembereiche und Ressourcen in unterschiedlichen Nachbarschaften zu identifizieren und Kontakte zu Bewohner*innen aufzubauen.
Teilnehmende
über 100
In einer Gruppe, z.B. dem Seniorennachmittag, wird mit Stadtkarten und Moderationskarten zu den Fragen "Was fehlt in Ihrer Stadt/Stadtteil? Welche Wünsche haben Sie? Welche Ideen haben Sie?" gearbeitet.
Teilnehmende
bis 50
Zu einer Beteiligungskonferenz werden BürgerInnen aus dem Stadtteil, VertreterInnen von Verwaltung und Politik und weitere interessierte Personen eingeladen. Die TeilnehmerInnen der Beteiligungskonferenz werden aktiv eingebunden. Es werden Ideen zum Stadtteil gesammelt und die Umsetzungsmöglichkeiten erarbeitet.
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bis 50, bis 100
Niedrigschwellige Sport- und Freizeitangebote schaffen Zugänge zu Begegnung und Teilhabe. Menschen kommen über Bewegung zu sozialen Aktivitäten – oder umgekehrt. Die Verknüpfung stärkt Beziehungen, Vertrauen und Zugehörigkeit. So entstehen Selbstwirksamkeit, ehrenamtliches Engagement und mehr Selbstorganisation im Gemeinwesen.
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über 100
In einem kleineren Stadtteil wie Salzgitter Hallendorf kommt die Nachbarschaft zusammen, um ein Hof- und Garagenflohmarkt zu organisieren.
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bis 50
Vielseitig einsetzbare Methode um Menschen nach ihren Bedürfnissen, Wünschen, Ideen für den Stadtteil zu fragen. Rückmeldungen sind anonym oder mit Kontaktangabe möglich. Bierdeckel sind gleichzeitig Werbung für das Projekt.
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über 100
Über die Verschönerung des Körpers (hauptsächlich Hände und Arme) erhalten wir Kontakt zu "neuen" Frauen, die dann ggf auch andere Veranstaltungen in unserem Begegnungszentrum "Frauen(t)räume - Räume für Frauen" besuchen. Zudem geht es darum, weitere Frauen zu motivieren, in unserem Selbstverwaltungsteam mitzutun und so das Programm selbst mitzugestalten.
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bis 20
Über die lokale Presse, soziale Medien sowie Vereins- und persönliche Netzwerke wurden Bürgerinnen und Bürger zu einem Treffen "Interessen und Ideen für Bruchhausen-Vilsen" eingeladen. Dieses Treffen wurde von Coach und Facilitator Gaby Benjes aus Bremen professionell angeleitet und moderiert.
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bis 10, bis 20, bis 50
Kennenlernen von Abendessensritualen durch ein Mitbring-Picknick im (halb-)öffentlichen Raum
Teilnehmende
bis 50
CO ist aktivierende Beziehungsarbeit zum Aufbau von Bürger-Organisationen, z.B. in einem benachteiligten Stadtteil. CO verfolgt das Ziel, Bürger*innen zusammen zu bringen, damit diese für ihre eigenen Interessen eintreten und eine nachhaltige Verbesserung ihrer Lebens- und Arbeitsbedingungen u. ä. durchsetzen. Dies kann nur gelingen, wenn Bürger*innen Macht (Power) gewinnen; deshalb will CO möglichst viele Menschen und Gruppen zusammenbringen.
Teilnehmende
über 100
Crowdfunding ermöglicht die Finanzierung und Einwerbung sonstiger Mittel wie Know-how, Material, Räume, Infrastruktur bzw. projektbezogenem Bedarf.
Über eine Crowdfunding-Kampagne können Unterstützer für eine Idee geworben werden. Dies geschieht mittels der Plattform Hannovermachen.de auf der Projektideen vorgestellt werden können. Unterstützer können per Spende - finanziell, materiell oder ideell - das Projekt unterstützen.
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über 100
Wie kommt man mit Menschen in Kontakt, von denen man weiss, dass sie neu im Quartier wohnen, aber aus Datenschutzgründen nicht erfährt, wo genau? Mit mehrsprachigen Flyer nicht! Trägerübergreifend haben sich Kolleg*innen in Düsternort mit einem Bollerwagen, Klappstühlen, Kaffee und Keksen auf die Suche begeben. Tolle Haustürgespräche starteten eine Gruppe von > 40 Personen. Das Café findet nun wöchentlich statt und wechselte in feste Räume
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bis 50
Mit unserer Aktion wollen wir die Menschen direkt in ihrem Wohnumfeld erreichen.
"Wir kommen mit dem roten Sofa zu Ihnen und laden Sie ein, mit uns über all das zu reden, was Sie gerade im Nordertor bewegt."
Den direkten Kontakt zu den Bewohnern*innen des Nordertors suchen wir, indem wir uns mit dem roten Sofa direkt ins Wohngebiet oder an die Straße stellen um so die Aufmerksamkeit der Bewohner zu gewinnen um mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
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über 100
Die Sozialverwaltung stellt eine Wohnung im direkten Lebensumfeld zur Verfügung, in der offene Angebote für die Bewohnerschaft (Frauencafé, Nachhilfe, Ferienprojekte, Spielnachmittag etc) umgesetzt werden können. Gleichzeitig kann dadurch eine Vermittlung und Anbindung an die Unterstützungsstrukturen im Stadtteil erreicht werden.
Teilnehmende
bis 50
Gemeinsame Fahrradtouren mit unterschiedlichen thematischen Aufhängern verbinden Bewegung, Begegnung und Austausch. Die Touren führen durch und um den Stadtteil sowie in angrenzende Regionen. Menschen kommen ins Gespräch, verabreden sich auch unabhängig vom Angebot und unterstützen sich gegenseitig, z. B. bei Reparaturen oder der Anschaffung von Fahrrädern und verabreden sich selbstständig zu neuen Touren.
Teilnehmende
bis 20
Aktivierung durch: Befragung,Kooperation Stadtteileinrichtungen,BewohnerInnen als Akteure,Urban Walk,Theatraler Rundgang,Spielorte drinnen & draußen, niedrigschwellig und kostenlos, Wahlpfichtkurs Eventmanagement IGS,Schlüsselpersonen mobilisieren,Openair Stadtteiltafel. Ziel des Festivals war,die kulturelle Vielfalt und Lebendigkeit des Stadtteils zeigen,vorhandenen Potentialen der Bewohner Raum geben und den Stadtteil für alle zu öffnen.
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über 100
Die Müllsammelaktion findet im Quartier Burgdorfer Südstadt statt.
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über 100
Ziel ist eine gemeinwohlorientierte Kommunalentwicklung. Menschen unterschiedlicher Interessensgruppen und Lebensrealitäten, die im Alltag kaum oder nur wenig Berührungspunkte haben, kommen zu unterschiedlichen Themen/ Handlungsfeldern der GWA miteinander ins Gespräch. Sie entwerfen ein gemeinsames Zukunftsbild für den Ort, tauschen Perspektiven aus und formulieren konkrete (eigene) Beiträge für ein lebenswerteres Quartier.
Teilnehmende
bis 20