Wir betreiben eine Clownswohnung direkt in einem Wohnprojekt für Flüchtlinge. Clown Fidolo öffnet seine 3-Zimmer-Wohnung und lädt zum Spielen ein. Es gibt einen Raum mit Manegenteppich für Clownsspiel, ein Schwarzlichttheater und eine Bühne mit Kostümen und einer Karaokeanlage. In der Küche werden Waffeln gebacken. Begegnung auf Augenhöhe mit kreativem Ansatz ohne Sprachbarrieren für alle Kulturen für Kinder von 5-12 Jahren.
Teilnehmende
bis 50
Open Space (engl.) bedeutet „offener Raum“ oder „Freiraum“.Lediglich ein (Leit-)Thema wird vorgegeben. Open Space dient methodisch zur Problemlösung, die Methode bietet eine grobe Struktur der Durchführung von Problemlösungsprozessen u. a. im Rahmen der Bürgerbeteiligung. Es sind vielfältige Themen- und Anwendungsbereiche der Methode möglich und sie ermöglicht die Arbeit mit Klein- bis Großgruppen (8 bis 1000 Personen oder mehr) altersunabhänig.
Teilnehmende
über 100
Das Pop-Up Café ist eine niedrigschwellige Methode, die Begegnung, Austausch und Beteiligung im Sozialraum fördert. Es handelt sich um ein zeitlich begrenztes, mobiles oder flexibel eingerichtetes Café, das an unterschiedlichen Orten im Stadtteil stattfindet (auf Spielplätzen, in Innenhöfen oder vor sozialen Einrichtungen). Ziel des Cafés ist es, Menschen in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld anzusprechen und miteinander ins Gespräch zu bringen.
Teilnehmende
bis 100
Der Pop-Up-Chor ist ein offenes Chorformat ohne Teilnahmevoraussetzungen. An einem Sonntagnachmittag kommen Menschen zusammen, um gemeinsam zu singen, sich zu begegnen und neue Kontakte zu knüpfen. Musik dient als Aufhänger für Austausch und generationsübergreifende Vernetzung.
Teilnehmende
über 100
An einem zentralen Ort auf dem Friedhof – bewusst nicht direkt bei den Gräbern – richten wir mit Stühlen, Tischen sowie Kaffee und Kuchen einen offenen Treffpunkt ein. In dieser temporären Café-Atmosphäre entsteht Raum für Gespräche, gemeinsames Verweilen und neue Kontakte. Der Friedhof wird dabei als Ort des Andenkens respektiert und zugleich als sozialer Raum erfahrbar gemacht, der Begegnung, Austausch und Gemeinschaft ermöglicht.
Teilnehmende
bis 20
Postkarte, um das Interesse von Menschen an einem Gemeinschaftszentrum und konkreten Aktivitäten bekunden zu lassen
Teilnehmende
über 100
Kommunikation mit Patienten über die Situation im Quartier, Motivationsgespräche , Stadtteilzeitung in der Praxis zum Mitnehmen, Annahme von Altmetallspenden ( Zahngold ) für Mini-Projekte im Quartier.
Teilnehmende
über 100
Durch unsere Werkstatt wird Menschen mit "Hilfe zur Selbsthilfe" geholfen. Menschen, die kleinere Reparaturen an Fahrrädern oder anderen kleineren Geräten vornehmen möchten, aber nicht das passende Werkzeug Zuhause haben oder das Know-how fehlt, können sich an uns wenden.
Teilnehmende
bis 20
Wir spielen Marionettenstücke. Dabei wird das komplette Equipment von der Marionette bis zum Bühnenbild gemeinsam gefertigt. Durch die ständige Auswahl neuer Geschichten und den damit gemachten Erfahrungen soll das Equipment erweitert werden. Gespielt wird direkt auf den Hinterhöfen, Spielplätzen und anderen öffentlichen Orten.
Teilnehmende
bis 20
Bei dem Spaziergang geht man anhand verschiedener Themenschwerpunkte (z.B. Nachbar*innen kennenlernen, (Verkehrs-) Sicherheit, Barrierefreiheit, Wahrnehmung des Viertels, Geschichte des Viertels kennenlernen, interessante Orte im Viertel, Begrünungsmöglichkeiten im Viertel, das Viertel aus Sicht der Kinder, Älteren etc. uvm.) (meistens mit Bewohner*innen) durch das Viertel.
Teilnehmende
bis 20
Parallel zur Essenausgabe der Tafel, bieten wir ein Cafe an, um so den Menschen die Wartezeit der Lebensmittelausgabe zu erleichtern, Ihnen die Möglichkeit eines Cafe-Besuches zu ermöglichen und so ein Stück Öffentlichkeit, soziale Kontakte und den Zugang zu den Angeboten der Reso-Fabrik zu ermöglichen.
Teilnehmende
bis 100
In mehrsprachigen Eltern- bzw. Eltern-/Kindgruppen (bei Griffbereit) erfahren Eltern wie sie mit der Ressource Mehrsprachigkeit in der Familie ihre Kinder auf deren Bildungsweg unterstützen können. Sie lernen die Arbeit der KiTa kennen und bekommen Anregungen, mit ihren Kindern in ihrer Familiensprache dazu zu lernen, zu spielen, zu lesen. Mehrsprachige Elternbegleiterinnen leiten die Gruppen an und sind die "Brückenbauerinnen" zwischen Familien und Bildungsinstitutionen. Als Experten für die Erziehung ihrer Kinder sind die Eltern die Ansprechpersonen für den Erwerb von Sprache.
Teilnehmende
bis 10
Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 14 Jahren lernen bei der Pflege von Tieren und Pflanzen auf dem Stadtteilbauernhof soziale Verantwortung zu übernehmen, eigene Fähigkeiten und mehr Selbstbewußtsein zu entwickeln. Sie helfen dabei die Ausläufe der Tiere zu reinigen, sie zu füttern und zu dressieren. Sie jäten im Garten Unkraut, bauen Gemüse an und verarbeiten natürliche pflanzliche und tierische Produkte.
Teilnehmende
bis 20
Im Albert-Schweitzer-Viertel leben einige kinderreiche Familien auf bis zu 90 qm Wohnfläche. Insgesamt sind 35% der Bewohner unter 18 Jahre alt. Nach unserer Schätzung liegt bei den Drei- und Vierzimmerwohnungen die Wohnflächenverteilung bei ca. 12 qm/ Mieter. Hinzu kommt, das es Ausserhalb der Wohnungen keinerlei Aufenthalsmöglichkeiten und atraktive Spielflächen gibt.
Mit Spenden haben wir einige Spielgeräte und Honorare angeschafft.
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bis 50
Spot on ist eine Art digitale Schnitzeljagd, bei der Menschen Orte und Geschichten aus ihrem Sozialraum erlebbar machen. Sie entwickeln mit unserer Unsterstützung einen Spot (eine Route), der sich inhaltlich um Aspekte von 'Gestalten und Mitbestimmen' und Demokratie dreht.
Teilnehmende
bis 20
Arbeit mit Stadtkarten, auf der Orte und Plätze durch Bürgerinnen markiert werden. Mithilfe von Moderationskarten werden Antworten zu folgenden Fragen stichwortartig festgehalten: Welche Plätze und Ecken machen Ihre Stadt/Stadtteil aus? Welche Ecken und Plätze sind Ihnen besonders wichtig? Wo sind Ihre Lieblingsplätze/wo halten Sie sich gerne auf? Um Welche Ecken machen Sie lieber einen Bogen? Welche Wünsche und Ideen haben Sie?
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bis 50
Die Methode Stadtteil.Aktiv.Kasse wird in einem Stadtteil eingerichtet, um gesammelte Spenden und ggf. Fördermittel, durch ein einfaches Antragsverfahren und eine Bewohner*innen-Jury, in den Stadtteil zurück zu geben.
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über 100
Grillangebot von den Mitarbeitern des MGH und Ehrenamtlichen für die Bewohner_Innen. Ohne Anmeldung an verschiedenen Orten im Stadtteil und nach Feierabend.
Teilnehmende
bis 100
Beim Stadtteilorientierungslauf bekommen die Bewohnerinnen und Bewohner die Möglichkeit, ihren Stadtteil auf eine neue Art und Weise kennenzulernen, indem sie sich mit Hilfe einer Karte auf die Suche nach prägnanten Orten begeben. Die Methode ist angelehnt an die Sportart Orientierungslauf, jedoch stehen nicht die sportlichen Leistungen im Vordergrund, sondern das soziale Miteinander und das Kennenlernen der Angebote im Stadtteil.
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über 100
Das Projekt „Starken Frauen ein Gesicht geben“ richtete sich an Frauen mit und ohne Migrationsgrund aus Hagen im Bremischen, Frauen aus unterschiedlichen Altersgruppen und Lebenssituationen. Ziel des Projekts war es weibliche Stärke in ihren vielfältigen Facetten sichtbar zu machen, persönliche Lebensgeschichten.
Teilnehmende
bis 10
Die Familien sind eingeladen in einer Turnhalle Bewegungsbaustellen und Kletterparcoure auszuprobieren. Es gibt einen Bereich für Kinder U3 und Ü3. Durch das gemeinsame Erleben und Ausprobieren von Bewegungsangeboten werden Eltern und Kinder mobilisiert und aktiviert. Die Fachkräfte des Projektes Kita-Einstieg nutzen die Möglichkeit des persönlichen Gesprächs mit den Familien.
Teilnehmende
über 100
Der Künstler Georg Winter entwickelte ein Konzept eigens für das Quartier Wollepark. Er engagierte einen Schäfer, der seine Schafe an unterschiedlichen Orten im Wollepark grasen ließ. In der Nachbarschaft bildeten diese ungewöhnlichen Gäste einen Gesprächsanlass für einen lebendigen Austausch. Orte im Quartier, denen vorher keine Beachtung geschenkt wurde, werden zu einem Treffpunkt, zu einem Gesprächs- und Verhandlungsort.
Teilnehmende
über 100
Wir möchten Menschen miteinander ins Gespräch bringen, die sonst nicht oder kaum miteinander reden. Es werden je 8er-Tische gebildet, von denen jeweils 2 Köche sind und die übrigen 6 bewirten. Sie können noch 2 eigene Gäste mitbringen, sodass mind. 4 "Fremde" mit am Tisch sitzen. Um für eine nette Atmosphäre zu sorgen kann man die jeweils schönste, origenellste usw Dekoration der Gastgeber prämieren
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über 100
Wir sammeln Möbelspenden von Cuxhavener Bürgern, arbeiten diese auf und lagern diese ggf. ein. Hilfesuchende wenden sich direkt an uns oder werden von anderen sozialen Einrichtungen an uns vermittelt.
Teilnehmende
über 100