Schwerpunkte
2. Aktivierung und Unterstützung von Selbstorganisation und Beteiligung, Förderung von Selbsthilfepotenzialen und Partizipation, 3. Förderung von Kommunikation, Vernetzung und Kooperation durch den Auf- und Ausbau bzw. die Umsetzung geeigneter Kooperationsstrukturen mit Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Sportvereinen, anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren und der Gemeinde, 4. Förderung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens, Abbau von Konflikten und Stärkung der Integration der verschiedenen Bevölkerungs- und Interessengruppen im Quartier und Wohngebiet,
Nachhaltigkeit
Die Kommune fördert im benachbarten Viertel ein Nachbarschaftszentrum, das von d. Lebenshilfe in Kooperation mit der DWB betrieben wird. Die Anbindung der Quartierspat*innen an die Fachkräfte bleibt gesichert. Expertise/Kontakte sind vorhanden, sowie großes Interesse von wesentl. Bauträgern, das Projekt zu unterstützen. Aufgrund von Synergieeffekten kann nach d. Förderung der Personaleinsatz reduziert werden. Bewährte Partner arbeiten zusammen, weitere Fördermittel werden gesucht. Siehe Anlage.