Schwerpunkte
1. Aufbau bzw. Weiterentwicklung einer Anlaufstelle vor Ort mit „Kümmerer“-, Vernetzungs-, Beratungs- und Vermittlungsfunktionen, 2. Aktivierung und Unterstützung von Selbstorganisation und Beteiligung, Förderung von Selbsthilfepotenzialen und Partizipation, 3. Förderung von Kommunikation, Vernetzung und Kooperation durch den Auf- und Ausbau bzw. die Umsetzung geeigneter Kooperationsstrukturen mit Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Sportvereinen, anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren und der Gemeinde,
Nachhaltigkeit
Innerhalb des 3-jährigen Förderzeitraums werden die Weichen für 2030 gestellt und das Fundament für ein gemeinsames Altwerden gebaut sein. Die Ergebnisse der Umfrage sind Grundlage der Politik. Die Kümmerer:in wird ihre Arbeit in Bezug auf das seniorengerechte Wohnen in die Hände der Genossenschaft und die Arbeit im Bürgerhaus in die Hände des Bürgervereins geben. Die lokale Anlaufstelle bleibt fester Bestandteil des Gemeinwesens und wird von der Gemeinde finanziert. Dorfentwicklung unterstützt.