Schwerpunkte
3. Förderung von Kommunikation, Vernetzung und Kooperation durch den Auf- und Ausbau bzw. die Umsetzung geeigneter Kooperationsstrukturen mit Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Sportvereinen, anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren und der Gemeinde, 4. Förderung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens, Abbau von Konflikten und Stärkung der Integration der verschiedenen Bevölkerungs- und Interessengruppen im Quartier und Wohngebiet,
Nachhaltigkeit
• Kontaktaufnahme und Kooperation mit relevanten kommunalen Fachstellen und mögliche Integration in bestehende Programme
• Gespräche mit der Kommune über eine Übernahme in den Haushalt (als Bestandteil der sozialen Infrastruktur).
• Kooperationen mit lokalen Unternehmen oder Stiftungen für zusätzliche finanzielle Unterstützung.
• Aufbau und Schulung von ehrenamtlichen Strukturen, um die Arbeit unabhängig von Projektfinanzierungen fortzuführen.
• Entwicklung von Partizipationsstrukturen