Schwerpunkte
1. Aufbau bzw. Weiterentwicklung einer Anlaufstelle vor Ort mit „Kümmerer“-, Vernetzungs-, Beratungs- und Vermittlungsfunktionen, 3. Förderung von Kommunikation, Vernetzung und Kooperation durch den Auf- und Ausbau bzw. die Umsetzung geeigneter Kooperationsstrukturen mit Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Sportvereinen, anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren und der Gemeinde, 5. Lokale Anlaufstelle mit bedarfsgerechter Beratung zu unterschiedlichen Fragestellungen, bzw. Vermittlung zu Diensten und Angeboten,
Nachhaltigkeit
Das Haus der Begegnung soll als wichtiger Teil der kommunalen Strukturen langfristig Bestand haben. Es soll durch eine Grundfinanzierung aus öffentlichen Geldern (Landkreis & Stadt) sowie eine Mietumlage auf alle Akteur:innen je nach Möglichkeit & Spenden finanziert werden. Bereits jetzt sind Stadt und Landkreis mit einer anteiligen Finanzierung dabei. Da es freiwillige Leistungen sind, ist das Budget noch begrenzt. Weitere Förderungen wie bspw. des BAMF wurden für Einzelmaßnahmen beantragt.