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Johannis-Quartier in Osnabrück - interkultureller Wohlfühlort mit inhaber*innengeführten Geschäften

Ansprechpartner
Ulrich Freisel
Funktion Sachgebietsleitung Bürgerbeteiligung, Freiwilligenengagement und Senioren
Nachbarschaft stärken - Akteure vernetzen – Generationen verbinden – Mitmach-Stadtteil für Alle!
Projektbeschreibung
Mit dem „Johannis-Quartier“ wird der Ansatz „Quartier für Alle“ auf ein neues Gebiet mit komplett anderen Rahmenbedingungen/Herausforderungen übertragen. Es ist Teil einer kommunalen Gesamtstrategie: Im „Nette-Quartier“ hatte die Stadt Osnabrück 2019 einen Pilotprozess initiiert, bei dem kommunale Fachbereiche erstmals ressortübergreifend zusammenarbeiten. Aus dieser Praxiserfahrung soll im Ressort Nachhaltige Stadtentwicklung ein gesamtstädtisches Konzept der partizipativen, integrativen GWA/QE etabliert und auf weitere Quartiere übertragen werden. Dafür wird 2023 0,5 Planstelle „Konzeptentwicklung für integrative Quartiersarbeit“ besetzt. Als Schnittstelle zw. Verwaltung u. Quartiersprojekten organisiert sie den Wissenstransfer, begleitet verwaltungsintern die Konzeptumsetzung und koordiniert das Netzwerk Osnabrücker Quartiersprojekte. In Folge innerstädtischen Strukturwandels u. gescheiterter Umgestaltungsansätze zeigen sich in der Johannisstraße seit Jahren Negativeffekte für die verbliebenen Gewerbetreibenden u. Gastronomen. Das Gebiet wurde von Politik/Verwaltung bisher primär als Gewerbestandort wahrgenommen. Folglich wurde per Ratsbeschluss eine Intervention mit Marketing-/Image-Schwerpunkt (Sofortprogramm Johannisstr.) initiiert, um die Situation der Geschäftsleute zu verbessern u. die Kundenfrequenz zu erhöhen. Im Beteiligungsprozess von Gewerbe/Unternehmern u. Eigentümern wurde jedoch deutlich, dass die Teilnehmenden das Gebiet auch als Wohnstandort erleben. Sie formulierten Bedarfe einer Verbesserung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens, der sozialen Infrastruktur u. der Wohnqualität. „Interkultureller Wohlfühlort mit inhaber*innengeführten Geschäften“ wurde ihr Motto. Ein neuer Projektansatz der GWA bietet die Chance, die genannten Ziele mit allen Bewohnergruppen umzusetzen. Dafür greift der Marketingansatz zu kurz. Besondere Herausforderung des Quartiers ist, die Stärkung der interkulturellen Nachbarschaft u. die Vernetzung der interkulturellen lokalen Ökonomie zusammenzudenken. Weiter bietet ein geplantes Wohnquartier „Johannishöfe“ (47.000qm) die Chance, das Gebiet durch Neukonzeption der Innenstadtnutzung (Mixed Use: Einkaufen/Wohnen/Kultur) zu beleben, das Wohngebiet aufzuwerten, die Zuziehenden in die GWA zu integrieren u. neue Wohnangebote für 60+ zu schaffen. Hier stellt die Verbesserung der Lebensqualität durch kurze Wege u. die Möglichkeit einer Verkleinerung des Wohnraums eine aktive Gestaltung des demographischen Wandels dar
Laufzeit
2023-11-01 00:00:00
Ausgangslage
Kaufhaussterben, Onlinehandel u. gescheiterte Umbau-/Centerprojekte, von denen Aufwertungs-Effekte erwartet wurden, bewirken seit Jahren Negativeffekte für den verbliebenen Einzelhandel in der Johannisstraße u. der nahen Umgebung: Leerstände, Dauerbaustellen, Ansiedlung von Billigketten/Kiosken. Der Abwärtstrend zieht soziale Probleme für Anwohnende nach sich: Verfall der Wohnqualität, starke Fluktuation der Wohnbevölkerung, starker Zuzug von Menschen mit Migrations- /Fluchtgeschichte u. Transferleistungsbezug, (Kinder-)Armut, die Sichtbarkeit von Obdachlosigkeit, Alkohol-/Drogenkonsum, fehlende Nachbarschaft/Anonymität u. mangelnde Sicherheit im öffentl. Raum (Angsträume). Ferner baulicher Verfall, Vermüllung, Vandalismus. Auffällig ist eine überproportional hohe Kinderarmut, die Teilhabe-, Bildungs- u. Mobilitätschancen stark beeinträchtigt. Ein überproportional hoher Anteil von Durchgangspopulation (Studierende), Einpersonenhaushalten u. der geringe Anteil von 60+ erschweren die Entstehung stabiler Nachbarschaften. Eine erste Intervention mit Schwerpunkt: Baustellen-/Leerstands-Management u. Marketing hat zur Interessenbündelung der lokalen Ökonomie geführt, Bewohnerwünsche sind weniger bekannt. Mit einem GWA-Ansatz wird eine Fokusverschiebung möglich: alle Bewohner-/Zielgruppen können in demokratische Prozesse der Beteiligung/Aktivierung einbezogen u. durch Angebote des Quartiersbüros miteinander in Kontakt gebracht werden. Stärkung der Nachbarschaft, Verbesserung des eigenen Lebensumfeldes u. des Quartiersimages, Gestaltung des öffentl. Raums, Schaffung von Begegnung u. sozialen Netzwerken können von Akteursgruppen (Bewohner und Ökonomie) gemeinsam angegangen werden
Projektgebiet
Gebiet-Name
Osnabrück Innenstadt Neustadt
Beschreibung
Das geplante Johannis-Quartier erstreckt sich auf einer Fläche von 0,4km² in der südlichen Innenstadt Osnabrücks. Gebietsgrenzen bilden verschiedene Straßen: im Norden der "Neumarkt", im Osten der Kollegienwall, im Süden der Johannistorwall, im Westen das Schloss bzw. der Schlossgarten. Die Johannisstraße bildet die zentrale Achse des Quartiers. Es fehlt bisher die Funktion eines Quartierszentrums. Insgesamt leben 3.354 Menschen im Johannis-Quartier. Kinder bis 14 Jahren (5,4%) und Menschen 60+ (15,7%) sind gegenüber dem städtischen Durchschnitt stark unterrepräsentiert. Junge Erwachsene zw. 18 und 29 Jahren bilden die größte Bevölkerungsgruppe, darunter eine große Gruppe Studierender als sog. Durchgangspopulation. Auch die Haushaltsgrößen divergieren stark vom städtischen Durchschnitt: Der Anteil der Einpersonenhaushalte beträgt 75%, Haushalte von Paaren oder Familien sind jeweils um ca. 10% gegenüber dem städtischen Durchschnitt unterrepräsentiert. Die Wohnbevölkerung im Quartier ist mit 103 vertretenen Herkunftsländern sehr international und divers. Der Anteil der Personen mit (familiären) Migrationshintergrund ist mit 35,7% doppelt so hoch wie in der Gesamtstadt. Die Top 5 der Herkunftsländer sind Syrien, Ukraine, Türkei, Bulgarien, Polen. Während die Quote der Transferleistungsbeziehenden des Beschäftigungsanteils sowohl im Quartier als auch im Umfeldund nicht stark vom städtischen Durchschnitt abweichen, ist die Quote bei den SGBII beziehenden Kindern fast doppelt so hoch. Im Quartier sind 276 Unternehmen gemeldet, Zentrum der Unternehmensansiedlung bildet die Johannisstraße mit 111 – teilweise interkulturell geführten – Unternehmen: Schwerpunkte sind hier Einzelhandel und Gastronomie, ferner Gesundheit und freiberufliche Dienstleistungen. Weitere Player im Quartier sind ein Wohlfahrtsverband mit Beratungseinrichtungen, Einrichtungen der med. Versorgung, Bildungsträger und eine "Drei-Religionen-Grundschule".
Einwohnerzahl
3354
Quelle / Anmerkungen
Einwohnermelderegister Stadt Osnabrück Stand 31.01.2023
Stadttyp
Großstadt
Programmgebiet Sozialer Zusammenhalt
Off
Merkmalswerte
Projektgebiet in Prozent
6
Gesamtstadt in Prozent
13
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Einwohnermeldedatei Stadt Osnabrück, 31.01.2023
Projektgebiet in Prozent
36
Gesamtstadt in Prozent
18
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Einwohnermeldedatei Stadt Osnabrück, 31.01.2023
Projektgebiet in Prozent
16
Gesamtstadt in Prozent
25
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Einwohnermeldedatei Stadt Osnabrück, 31.01.2023
Projektgebiet in Prozent
36
Gesamtstadt in Prozent
18
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Einwohnermeldedatei Stadt Osnabrück, 31.01.2023
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Zahlen der BfA zum Transferleistungsbezug können für das Projektgebiet nicht adressscharf ausgewiesen werden, da das Projektgebiet nicht deckungsgleich mit Planungsräumen ist. Zahlen dazu siehe Anlage Analyse Statistik
Projektgebiet in Prozent
0
Gesamtstadt in Prozent
0
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Zahlen der BfA zum Transferleistungsbezug können für das Projektgebiet nicht adressscharf ausgewiesen werden, da das Projektgebiet nicht deckungsgleich mit Planungsräumen ist. Zahlen dazu siehe Anlage Analyse Statistik
Projektgebiet in Prozent
24
Gesamtstadt in Prozent
18
Sonstige in Prozent
0
Anmerkung
Einwohnermeldedatei Stadt Osnabrück, 31.01.2023
GWA/QM-Ansatz
Die Quartierskoordination arbeitet schwerpunktmäßig mit Methoden der GWA und integriert Elemente des QM. Im Rahmen von GWA initiiert sie die horizontale Vernetzung der Akteure u. Einrichtungen u. orientiert die Kooperation auf das integrative kommunale Leitbild „Quartier für Alle“. Methoden der Aktivierung ermitteln Interessen, Bedarfe, Ressourcen aller Bewohnergruppen, die für die Quartiersentwicklung handlungsleitend werden. GWA unterstützt die Bewohner, Verantwortung für ihre Belange zu übernehmen u. gemeinsam mit lokaler Ökonomie u. sozialen Einrichtungen (Teilhabe-) Angebote zu entwickeln u. umzusetzen. Durch Befähigung zur Partizipation u. Schaffung von Begegnung wird soziale Segregation abgebaut und Versorgungs-/ Unterstützungssicherheit erreicht. Besonderer Akzent im Projekt und zugleich Entwicklungspotential liegt in der interkulturellen Ausrichtung der nachbarschaftlichen Netze u. sozialen Aktivitäten sowie auf der Ausbalancierung der Interessen zw. Bewohnenden und Gewerbetreibenden. GWA versteht sich als Unterstützer für „Demokratielernen und Quartiersentwicklung“ auf Augenhöhe. Wichtige Partner sind soziale Dienstleister im Gebiet. QM erfolgt in Hinblick auf Prozesssteuerung bezogen auf die Projektziele und den Wissenstransfer an der Schnittstelle zwischen Praxisprojekt u. Verwaltung. Im Rahmen von QM werden Maßnahmen und Handlungsfelder koordiniert, die Akteurskommunikation moderiert und erfolgt die Mitarbeit am kommunalen Handlungskonzept „Quartier für Alle“.
Qualitätskriterien
Beschreibung
Anliegen, Wünsche und (Veränderungs-)Bedarfe der Bewohner:innen werden mit Methoden der GWA erhoben, dokumentiert und kommuniziert. Sie sind handlungsleitend für die Ausrichtung der Quartiersarbeit. Der GWArbeiter signalisiert Offenheit für alle Anliegen
Beschreibung
Ressourcen d. Quartiers (Stärken-Schwächen-Analyse), der Bewohnenden u. Interessengruppen werden mit Methoden der GWA u. fortlaufend erhoben, in die Quartiersentwicklung eingebunden u. weiterentwickelt. Bewohnende bringen ihre Fähigkeiten /Kompetenzen ein
Beschreibung
Netzwerke, Aktivitäten und Angebote werden kultur-, generationen- und zielgruppenübergreifend angelegt, um Quartiersakteure und Bewohnergruppen für das kommunale Leitbild „Quartier für Alle“ zu sensibilisieren
Beschreibung
Das Quartiersbüro als Vernetzungsstelle legt Beteiligungsformate (Zukunftswerkstätten, Runde Tische, Bürgerforen) ressortübergreifend an, um Beteiligungsprozesse und Aktivitäten multi-perspektivisch auszurichten und dabei alle Akteure mitzunehmen
Beschreibung
Das Quartiersbüro als Schnittstelle initiiert Netzwerkbildung / Kooperation von Akteuren und Bewohnerschaft. Die Zusammenarbeit der Akteure (lokale Ökonomie bzw.Nachbarschaft) hat sich vom Austausch zum abgestimmten Handeln weiterentwickelt
Beschreibung
Engagementpotentiale für bestehende u. neue Unterstützungsbedarfe u. Angebote wurden erschlossen, insbes. das Potential der Babyboomer. Alle Zielgruppen sind in die Engagement-, Unterstützungs-, Teilhabe- und polit. Partizipationsstrukturen eingebunden
Beschreibung
Neben sozialer Infrastruktur (s. 7) wurde Infrastruktur in den Bereichen Wohnumfeld, Aufenthaltsqualität (Grünes Quartier, Sitzgelegenheiten), Nachhaltigkeit, Mobilität (Fahrradinfrastrukt.) bedarfsgerecht weiterentwickelt. "Interkultureller Wohlfühlort"
Beschreibung
In der Verwaltung besteht eine ressortübergr. „AG integrierte Sozialplanung“. Die Stelle „strategische Konzeptentwicklung f.d. integrative partizipative Quartiersarbeit“ etabliert eine gesamtstädtische Strategie im Referat Nachhaltige Stadtentwicklung
Vernetzung im Gebiet
Akteur (Freitext)
Stadt Osnabrück, Referat Nachhaltige Stadtentwicklung
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadt Osnabrück, FB Kinder Jugend und Familie
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadt Osnabrück, Referat Nachhaltige Stadtentwicklung, Fachstelle Senioren
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadt Osnabrück, Fachbereich Soziales
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Stadt Osnabrück, Osnabrücker Servicebetrieb
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Marienhospital Osnabrück Nils Stensen Kliniken
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Christliches Kinderhospital Osnabrück GmbH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Caritas Beratungsstelle Osnabrück, Johannisstraße 91
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
SKM Osnabrück Männerberatung, Johannisstraße 24
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Caritas Osnabrück - Freiwilligenmanagement
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Sozialdienst katholischer Frauen, Johannisstraße 91
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
AWO Kreisverband für die Region Osnabrück e.V., Johannisstraße 37/38
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Forum Osnabrück für Kultur und Soziales e.V. (FOKUS)
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Bürgerverein Neustadt e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Exil e.V., Unterstützung und Beratung für Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Pflegedienst PIOS - Pflege in Osnabrück Stadt & Land GbR, Holtstraße 34
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Caritas Pflegedienst, Am Salzmarkt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
AWO Wohnen & Service am Salzmarkt, Holtstraße 43 (Einrichtung des betreuten Wohnens)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Drei Religionen-Schule, Johannisgrundschule
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Mädchenzentrum Osnabrück, Süsterstraße
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Eleganz Bildungsplattform e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Katholische Familienbildungsstätte e.V.
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Pfarrei St. Johann, Johannisstraße
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Bijoubelle, Hüseyin Taskiran, Geschenkartikel
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Schuhhaus Bröcker
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Zweiradcenter Bücker
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Lünetta Brillenmode
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Möbel Wurm
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Mobilcom-debitel Shop
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Brillen & Hörgeräte Nowak
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
UTR Fly Travel Mehmed Ulusoy
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Rechtsanwalt Mustafa Kantar
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Friseursalon Sido
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Toto-Lotto Kiosk Heidenreich
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gastronomie: Anne´s Theke, (Kneipe Pub)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gastronomie: Restaurant Aroma, Metin Oktai
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gastronomie: Balou (Studierenden-/ Fußballkneipe)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gastronomie: Restaurant Fanus, Hasan Abbarah
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gastronomie: M&C Döner, Veysel Ozyurt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
CFS Meyer, Co-Living für Mitarbeiter*innen und Dozent*innen der Universität und Hochschule Osnabrück
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gastronomie: Restaurant Treibhaus, deutsche und europäische Küche
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Gastronomie: Zinnober, Restaurant und Lounge
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Interessengemeinschaft südliche Innenstadt
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Eigentümer*in: Wohn- und Geschäftshaus Johannisstraße 75, Quartiersbüro Citymarketing
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Eigentümer*in: ASP Lindhorst-Gruppe, (ehem. Kachelhaus), Bauträger Neubauprojekt Johannishöfe
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Eigentümer*in: CFS Meyer (Wohn- und Geschäftshaus (EDEKA))
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Eigentümer*in: Filmpassage (Leerstand) Steinkamp, Johannisstraße 112
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Eigentümer*in: A. Ammann (Architekt), ehem. Leder Berensen (Wohn- und Geschäftshaus)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Eigentümer*in: Wohn- und Geschäftshaus "Jonatans Laden" (soziales Kaufhaus), Bäumer
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Eigentümer*in: M. Gravelmann (List-Gruppe) (ehem. Sinn-Leffers Gelände)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Eigentümer*in: M. Meier (List-Gruppe) (ehem. Sinn-Leffers Gelände)
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Eigentümer*in: M. Rauschen, ehem. Reformhaus Bacher Wohn- und Geschäftshaus, Ladenleerstand
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Eigentümer*in: O. Richter, Wohn- und Geschäftshaus Restaurant Treibhaus
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Quartiersbewohnerin, Studentin, Masterarbeit über Johannisstraße
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Polizei, Kontaktbeamter Johannisstraße/Neumarkt
Typ
Stadtteil
Akteur
Akteur (Freitext)
Marketing Osnabrück GmbH
Typ
Stadtteil
Akteur (Freitext)
Alzheimer-Gesellschaft Osnabrück, Holtstraße 43
Typ
Stadtteil
Nachhaltigkeit
Quartiersansatz/Sozialraumorientierung sind in den strategischen Zielen der Stadt Osnabrück 2021-30 verankert. Per Ratsauftrag für ein gesamtstädtisches Handlungskonzept „Quartier für Alle (Zielgruppen)“ wird der Ansatz in der kommunalen Stadtentwicklung konzeptionell verankert. Dafür wurde eine 0,5 VÄ Planstelle besetzt (s. Anl.). Sie wird die GWA nach Projektlaufzeit auf andere Stadtteile übertragen. Die Kommune trägt im Johannis-Quartier neben Stellenanteilen f. Projektleitung die Mietkosten
Galerie
1 johannisstrasse sicht nord 1
2 johannisstrasse baustelle 1
3 johannisstrasse baustelle
4 johannisstrasse mitte 2
6 leerstand 5
7 leerstand johannisstrasse nord
8 johannsistrasse abrissflaeche leffers
9 leerstand seminarstrqasse 1
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