Schwerpunkte
1. Aufbau bzw. Weiterentwicklung einer Anlaufstelle vor Ort mit „Kümmerer“-, Vernetzungs-, Beratungs- und Vermittlungsfunktionen, 2. Aktivierung und Unterstützung von Selbstorganisation und Beteiligung, Förderung von Selbsthilfepotenzialen und Partizipation, 4. Förderung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens, Abbau von Konflikten und Stärkung der Integration der verschiedenen Bevölkerungs- und Interessengruppen im Quartier und Wohngebiet,
Nachhaltigkeit
Neben dem Integrativen Stadtentwicklungskonzept (ISEK), gibt es in Braunschweig einen Ratsbeschluss (aus 2018) in dem der Ausbau der Nachbarschaftszentren beschlossen wurde. Dies wurde bisher kaum umgesetzt. Bei erfolgreichem Verlauf des Projektes werden wir die Stadt um eine Übernahme der Anschlussfinanzierung bitten. Bereits geführte Gespräche haben gezeigt, dass die Stadt das Angebot als sinnvoll erachtet und ihm positiv gegenüber steht.